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Tipps für's Studium

Donnerstag, 7. April 2016

Ihr Lieben,

bei mir und mit Sicherheit auch bei vielen von euch hat am vergangenen Montag das neue Semester begonnen. Wenn ich die Zeit Revue passieren lasse, ist das erste Semester geradezu an mir vorbeigeflogen. Trotz einigen auf und ab's würde ich jedoch behaupten, dass ich mich mittlerweile gut eingefunden habe und so langsam den Dreh raus habe. Da euch das Thema ,,Tipps für's Studium'' erfahrungsgemäß immer sehr interessiert und das Ganze zeitlich gerade, aufgrund des Semesterbeginns, sehr passend ist, soll sich der heutige Blogpost genau mit diesem Thema beschäftigen. Auch für Schüler (vor allem im Abitur !) können die folgenden Tipps definitiv hilfreich sein - also unbedingt dabei bleiben !

Eins vorweg : Natürlich muss jeder für sich selbst herausfinden, wie er sein Studium am besten handhabt und mit allem gut zurecht kommt. Das Thema ,,Tipps für's Studium'' ist ein riesengroßes, über welches man vermutlich ganze Bücher schreiben könnte ! Der heutige Blogpost wird natürlich nicht annähernd so ausführlich, sondern beschäftigt sich lediglich mit den 5 Tipps, die mir im vergangenen Semester gut geholfen haben und von denen ich der Meinung bin, dass sie gut auf die Allgemeinheit anzuwenden sind. 

1. Übersicht 
Wie so oft im Leben ist es, meiner Ansicht nach, ziemlich hilfreich einen gewissen Überblick über die Gesamtsituation zu haben. Gerade im Studium ist das Sprichwort ,,Ordnung ist das halbe Leben'' wirklich zutreffender denn je ! Wenn man die Unterlagen aller Seminare sowie die zugehörigen Notizen übersichtlich an einem Ort abgeheftet hat und zusätzlich eine gute Übersicht über allgemeine Themen (Modulbeschreibungen, Prüfungsordnungen etc.) hat, ist das, meiner Meinung nach, schon die halbe Miete ! Wie ich euch schon einmal in einem früheren Blogpost gezeigt habe, habe ich für jedes Modul einen eigenen Ordner, was mir nach wie vor sehr dabei hilft, einen guten Überblick zu bewahren ! 

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2. Karteikarten
Während ich mir für die Klausuren in der Schule immer sehr detaillierte Lernzettel erstellt habe, habe ich im Studium Karteikarten für mich entdeckt. Dadurch, dass die Masse an Stoff im Studium wirklich deutlich höher ist, als es in der Schule der Fall war, ist es so gut wie unmöglich, jedes Detail aus den einzelnen Seminaren ausführlich zu lernen. Aus diesem Grund komme ich mit den Karteikarten super zurecht, denn für mich persönlich machen umfassende Informationen zu den einzelnen Seminaren mehr Sinn, als alles noch einmal bis auf's kleinste aufzuarbeiten.

(Bitte ignoriert den Inhalt, der auf den einzelnen Karteikarten steht - sieht ja aus, als würde ich die dritte Grundschulklasse wiederholen, haha ! Normalerweise ist das Ganze deutlich anspruchsvoller (ja, wirklich), bei den Karteikarten unten handelt es sich lediglich um eine allererste Übersicht ...)

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3. Motivation
Während des gesamten Studiums und vor allem beim Lernen ist es wichtiger denn je, die Motivation zu bewahren ! Meiner Meinung nach klappt dies am besten (zumindest ist das bei mir der Fall) mit Hilfe kleiner Belohnungen. Damit meine ich keine großen Shoppingtrips oder Urlaube, sondern vielmehr die wirklich kleinen Dinge, wie ein gekaufter Café beim Lernen oder ein schönes Notizbuch für das Studium. 

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4. Die richtige Ausstattung 
Wie ich finde auch ein entscheidender Punkt, denn mit der richtigen Ausstattung studiert es sich definitiv direkt besser. Für mich war beispielsweise der iMac eine riesige Erleichterung, denn Hausarbeiten und Referate lassen sich daran wirklich deutlich besser vorbereiten. Natürlich wird das nicht jeder so sehen und abgesehen davon ist das Ganze auch eine finanzielle Frage. Manchmal kann es jedoch wirklich sinnvoll sein, ein wenig zu Sparen und an anderen Stellen ein wenig zurückzustecken, um sich im Hinblick auf's Studium besser auszustatten. Das kann natürlich auch durch kleinere Dinge super umgesetzt werden, wie beispielsweise Schreibwaren ! 

5. Vor- / Nacharbeit
Ganz klar ein Punkt, den auch ich mir im neuen Semester noch ein wenig mehr zu Herzen nehmen sollte. Eine gute Vor- und Nacharbeit kann wirklich wahnsinnig hilfreich sein, vor allem im Hinblick auf die Klausurenphase ! Während man in der Schule durch Hausaufgaben und mündliche Mitarbeit immer dazu gezwungen war, am Ball zu bleiben, interessiert das im Studium schlichtweg niemanden mehr und man ist vollkommen auf sich allein gestellt. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich regelmäßig mit Hilfe von Vor- und Nacharbeit einen Überblick über die Inhalte zu verschaffen - es wird sich auszahlen, versprochen ! Ich persönlich handhabe es jedoch so, dass ich die Vor- und Nacharbeit sehr kurz halte, da alles andere einfach zu zeitintensiv ist und letztendlich, aufgrund des vielen Inhalts, schlichtweg nichts bringt. 


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5 Comments

Anonym
7. April 2016 um 15:07

Tolle Tipps =)

Anonym
7. April 2016 um 17:21

Sehr hilfreiche Tipp's:)
Wo hast du die wunderschönen türkisen Ordner her?

Anonym
7. April 2016 um 18:05

Die Ordner sind von Hema :)

Viele Grüße,
Julia.

Alicia
7. April 2016 um 20:14

Ich fange zwar erst 2018 an zu studieren, da ich nach dem Abitur im nächsten Jahr zunächst als Au pair im Ausland arbeiten möchte, aber der Blogpost ist vorgemerkt! Vielen lieben Dank, Julia! :)

Jenny R
8. April 2016 um 22:42

Ich studiere zwar nicht, sondern mache eine Ausbildung, halte das aber genauso wie du (: Hauptsache Ordnung halten! Manche meiner Mitschüler (ok, alle) halten mich für verrückt, wenn ich meine Blätter zuhause noch einmal akkribisch durchgehe und gfls. neu schreibe, nur damit es ordentlich und leserlich aussieht und ich später eine bessere Übersicht habe!

Liebe Grüße,
Jenny
http://imaginary-lights.net

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