A Blog about Fashion and Lifestyle

Fitness Story

Sonntag, 19. Juni 2016

Ihr Lieben,

in der letzten Zeit habe ich auf Instagram und Snapchat (ihr findet mich dort unter dem Namen daaazzled) wiederholt die Frage erhalten, wie ich mich dazu aufraffen kann, regelmäßig und oft (momentan etwa 5x die Woche) Sport zu treiben. Weil ich mir über diese Frage in den letzten Tagen meine Gedanken gemacht habe, möchte ich sie zum Thema des heutigen Blogposts machen und euch gleichzeitig ein wenig von meinen eigenen Erfahrungen im puncto Fitness erzählen. 

Ich bin mittlerweile seit 5 Jahren in meinem Fitnessstudio angemeldet, doch so richtig in meiner Sportroutine bin ich erst seit etwa 6 Monaten. Ich habe immer, auch schon in meiner Kindheit, gerne Sport getrieben, aber wenn ich auf meine Zeit im Fitnessstudio zurückblicke, fällt mir auf, dass sich an meiner Sportroutine bzw. an meiner Denkweise diesbezüglich in den letzten Monaten so einiges geändert hat. In den ersten Jahren war es eher der Fall, dass ich (etwa 2 - 3 Mal die Woche) ins Gym ging, einfach weil es irgendwie erledigt werden musste. Ich arbeitete meinen 0815 Trainingsplan ab, ohne darüber nachzudenken, was ich erreichen will, ohne ein Ziel vor Augen zu haben. Ich würde behaupten, dass ich auch in dieser gesamten Zeit immer absolut fit und gut in Form war, doch irgendwie fehlte ein letzter ,,Schub'' um das Ganze in die richtige Richtung zu bringen. Als ich mir vor einigen Monaten das erste Mal konkrete Gedanken über meine Ziele machte, geschah genau dies. Meine Sportroutine veränderte und erweiterte sich fast wöchentlich, der Standard - Trainingsplan gehörte ab sofort der Geschichte an und das Training entwickelte sich (so stereotypisch das auch klingen mag) zu einem Lifestyle. Ich hatte / habe, im Unterschied zur Zeit davor, mein Ziel immer vor Augen, was sich sowohl an meinem Körper als auch daran zeigt, dass ich mich kaum mehr zum Training aufraffen muss. Zusammengefasst würde ich sagen, dass diese Denkweise und vor allem der Aspekt, ein (sein !) Ziel vor Augen zu haben, mein Schlüssel zum Erfolg ist. Natürlich gibt es nach wie vor Tage, an denen ich nicht die größte Lust auf's Training habe und lieber den ganzen Tag im Bett verweilen würde. In diesen Situationen helfen mir glücklicherweise ganz banale Dinge wie meine workout - Playlist oder meine liebsten Fitness Accounts auf Instagram am besten. Weil das Ganze gut zum Thema dieses Posts passt, zeige ich euch im folgenden die Fitness Accounts auf Instagram, die mich am meisten inspirieren und motivieren. Klickt einfach auf die Namen oder die jeweilige Collage, um zu den einzelnen Profilen zu gelangen 





2 Comments

Anonym
19. Juni 2016 um 16:02

Toller Beitrag =)

Neri Fee
19. Juni 2016 um 18:22

Sehr motivierend! Ich muss mich endlich aufraffen!

Neri

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