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Meine Rituale für einen schönen Dezember

Donnerstag, 5. Dezember 2019 ,

Ihr Lieben,

der Dezember ist, wie ich hier nun ja schon des Öfteren erwähnt habe, mein liebster Monat im gesamten Jahr - und ich glaube, so geht es bestimmt nicht nur mir! Ich liebe die gemütliche Stimmung, die weihnachtliche Dekoration überall und vor allem liebe ich es, viel Zeit mit meinen Lieben zu verbringen. Doch wie wir wissen, sieht die Realität, gerade wenn es um die Vorweihnachtszeit geht, oft anders aus: Die Geschenke werden auf den letzten Drücker besorgt und auch sonst steht so viel an, dass man kaum etwas von der besinnlichen Weihnachtszeit mitbekommt. Bis vor ein paar Jahren war das bei mir persönlich Jahr für Jahr der Fall, was dazu führte, dass ich letztendlich immer wieder enttäuscht war, sobald die Weihnachtszeit vorüber war und ich sie gar nicht richtig genossen hatte. Irgendwann habe ich deshalb damit angefangen, im Dezember einige „Rituale“  bzw. Herangehensweisen einzuführen, um die Weihnachtszeit ganz bewusst wahrnehmen und genießen zu können. Natürlich ist und bleibt der Dezember ein tendenziell eher stressiger Monat, denn für gewöhnlich stehen nun einmal deutlich mehr Verabredungen und Veranstaltungen an, als es in anderen Monaten der Fall ist. Trotzdem möchte ich euch im folgenden ein paar meiner „Rituale“ verraten, damit auch ihr den Dezember dieses Jahr vielleicht ein klein wenig mehr genießen könnt 

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Geschenke frühzeitig besorgen und verpacken.
Dieser Punkt klingt auf den ersten Blick vermutlich erst einmal etwas „spießig“, aber ich persönlich habe in den letzten Jahren definitiv die Erfahrung gemacht, dass es mir so viel Entspannung bringt, wenn ich mich frühzeitig um alle Weihnachtsgeschenke kümmere. Meiner Meinung nach ist der Black Friday im November dafür übrigens ein guter Anlass, da man bei vielen Geschenken ein wenig sparen kann. In den letzten Jahren habe ich es mir immer zum Ziel gesetzt, alle Geschenke bis spätestens zum 15.12 beisammen und verpackt zu haben - und siehe da, es hat fast immer ganz gut geklappt. Auch dieses Jahr bin ich gut dabei und habe fast alles beisammen. Das Verpacken der Geschenke zelebriere ich übrigens immer ganz besonders, weil es mir jedes Jahr aufs neue so viel Freude bereitet und mich so richtig in Weihnachtsstimmung versetzt.

Zeit für sich selbst nehmen.
Wer kennt es nicht? Sonst ist gefühlt monatelang nichts los und im Dezember kommt alles auf einmal: Viel Arbeit, alltäglicher Stress und zahlreiche Verabredungen und Termine. Ich denke, man kann noch so viele „Rituale“ einführen, wie man will - der Dezember ist und bleibt ein ereignisreicher Monat! Umso wichtiger finde ich es, sich trotzdem genug Zeit für sich selbst zu nehmen. Aus diesem Grund achte ich gerade im Dezember darauf, mir ein paar gemütliche Abende ganz allein einzurichten. Auch sonst liebe ich es, mir ein bisschen Zeit nur für mich zu nehmen, doch im Dezember ist das Ganze irgendwie noch einmal viel gemütlicher! Ein schöner Weihnachtsfilm, Pizza bestellen und eine entspannende Maske ergeben für mich den perfekten, gemütlichen Abend. Mein liebster Begleiter ist dabei übrigens seit kurzem die unfassbar weiche Decke von WoolArtDesign, die ihr auf den Fotos sehen könnt. Sie ist nicht nur ein echtes Interior - Highlight, sondern ist gleichzeitig einfach so gemütlich! Falls ihr auch auf der Suche nach einer schönen „chunky knit blanket“ sein solltet, schaut doch mal im Shop vorbei - sowohl die Farbauswahl als auch die Verarbeitung sind super!

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Dinge bewusst wahrnehmen.
Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein absoluter Weihnachtsmensch bin. Ich liebe die Weihnachtszeit  und alles was dazu gehört schon seitdem ich denken kann! Trotzdem war es bis vor ein paar Jahren der Fall, dass ich all die schönen Kleinigkeiten um mich herum im ganzen Trubel nicht so richtig wahrgenommen habe. Aus diesem Grund habe ich mir mittlerweile angewöhnt, auch Kleinigkeiten in der Weihnachtszeit ganz bewusst wahrzunehmen. Ich kann euch versprechen, dass es wahre Wunder wirkt, einfach mal den fertig geschmückten Weihnachtsbaum ganz in Ruhe auf sich wirken zu lassen und den leckeren Duft von frisch gebrannten Mandeln auf dem Weihnachtsmarkt zu genießen. 

Freie Zeit vor Weihnachten einplanen. 
Dieses „Ritual“ ist natürlich sehr abhängig von der Tätigkeit, die man ausübt. Ich habe glücklicherweise die Möglichkeit, mir meine Arbeitszeit relativ flexibel einteilen zu können, weshalb ich es mir in den letzten Jahren angewöhnt habe, schon einige Tage vor Heiligabend meinen Arbeitsabschluss zu machen und mir bis ins neue Jahr frei zu nehmen. Dadurch habe ich die Möglichkeit, die letzten Tage der Vorweihnachtszeit und auch die Feiertage an sich so richtig zu genießen, was jedes Jahr wieder super schön ist. 

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SOS Weihnachtsritual 
All' diese genannten Rituale sind gute Vorsätze, doch manchmal, das ist natürlich auch bei mir nach wie vor der Fall, hilft alles nichts und die Vorweihnachtszeit ist dennoch extrem stressig, sodass nicht so richtig Weihnachtsstimmung aufkommen will. In diesem Fall ist mein „SOS Weihnachtsritual“ das richtige! Was es damit auf sich hat? Wenigstens einen Tag kurz vor Weihnachten freischaufeln, stundenlang Kekse backen und ganz (!) laut Weihnachtslieder hören. Ich verspreche euch - selbst der größte Grinch freut sich danach auf ein schönes Weihnachtsfest!

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit WoolArtDesign entstanden! 

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