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Meine Tipps für's Homeoffice

Donnerstag, 19. März 2020

Ihr Lieben,

zur Zeit gibt es in Deutschland sowie der ganzen Welt wohl nur ein Thema: Die Corona-Krise. Es herrschen absolute Ausnahmestände, die meisten (mich eingeschlossen) sind durch die aktuelle Situation mehr als verunsichert und mittlerweile gibt es vermutlich niemanden mehr, der nicht unmittelbar von dem Thema betroffen ist. Schon in der vergangenen Woche haben bereits viele Arbeitgeber auf die Arbeit im Homeoffice umgestellt, weshalb ich mir dachte, dass ich auf dieses Thema im heutigen Blogbeitrag ein wenig näher eingehe. Ich möchte der Corona-Krise hier auf dem Blog zwar gar nicht so viel Beachtung schenken (denn man hört ja überall sonst schon kaum etwas anderes mehr), doch ein paar Tipps zum Thema Homeoffice sind aus gegebenen Anlass für viele mit Sicherheit sinnvoll. Wie die meisten von euch wissen dürften, arbeite ich durch meine Selbstständigkeit sowie mein Fernstudium mittlerweile schon mehrere Jahre von zu Hause aus und komme damit sehr gut zurecht. Tatsächlich gab es in der Vergangenheit hier auf dem Blog sogar schon einmal einen Blogpost mit meinen Tipps für das Homeoffice, den ich euch hier verlinke. Im folgenden möchte ich euch gerne meine aktualisierten Tipps verraten, die ich persönlich bei meiner Arbeit von zu Hause aus beherzige. 


1. Arbeits-Slots einrichten 
Bei der Arbeit von zu Hause aus ist es oft der Fall, dass rund um die eigentliche Arbeit andere Aufgaben anfallen bzw. warten, die erledigt werden müssen. Bei mir ist das zum Beispiel der Fall, wenn ich nebenbei auf Abby aufpassen muss oder es zusätzlich noch einiges im Haushalt zutun gibt. Die Arbeit an einem Stück durchzuziehen lässt sich dementsprechend kaum realisieren, weshalb ich es mir angewöhnt habe (vor allem, wenn ich zu Hause bei meinen Eltern bin) im voraus Arbeits-Slots einzurichten. In der Praxis sieht das so aus, dass ich etwa 1-2 Stunden konzentriert arbeite und mir danach eine kurze „Pause“ nehme, in der ich mich z.B mit Abby beschäftige, oder mich um den Haushalt kümmere. Diese Herangehensweise hilft mir dabei, alles unter einen Hut zu bekommen und ist mit Sicherheit auch für diejenigen sinnvoll, die z.B gerade zusätzlich zur Arbeit auch ihre Kinder zu Hause betreuen müssen. 

2. Von einem einzigen festgelegten Ort aus arbeiten 
Auch, wenn es sehr verlockend ist, zu Hause den Arbeitsplatz zu wählen, der einem gerade am besten passt, würde ich empfehlen, einen einzigen Ort festzulegen, von dem aus man arbeitet. Dies erleichtert zum einen, eine Routine zu finden und zum anderen auch, eine gewisse Ordnung am Arbeitsplatz zu halten. 

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3. Ablenkung vom Arbeitsplatz verbannen 
Ein großer Vorteil der Homeoffice-Arbeit ist die Freiheit, die man hat. Das kann allerdings Segen und Fluch zugleich sein: Es wird niemand etwas dazu sagen, wenn neben der Arbeit der Fernseher läuft, man zwischendurch durch den Instagram-Feed am Handy scrollt oder laut Musik hört. Oft wirken sich diese Ablenkungen allerdings negativ auf die Arbeit aus, sodass man jegliche Ablenkungen, meiner Meinung nach, am besten direkt vorsorglich vom Arbeitsplatz verbannen kann.   

4. Die Arbeitszeit tracken
Gerade für diejenigen, die bisher noch nicht allzu viele Erfahrungen mit der Arbeit im Homeoffice gemacht haben, ist die Zeiterfassung, wie ich finde, ein guter Tipp. Ich persönlich nutze hierzu, wie ich in einem meiner letzten Posts auch schon erwähnt habe, die App Taptile am liebsten. Vor allem für Homeoffice-Neulinge ist das Ganze eine sehr gute Möglichkeit, um ein Gefühl für die eigene Produktivität im Homeoffice zu bekommen. 

5. Den Arbeitsplatz zwischendurch verlassen 
Solange ein gewisser Sicherheitsabstand zu anderen Menschen eingehalten wird, spricht aktuell nichts gegen einen kleinen Spaziergang zwischendurch. Im Gegenteil! Frische Luft tut immer gut und auch bei der Arbeit im Homeoffice ist es, wie ich finde, sehr wichtig, zwischendurch ein paar Minuten draußen zu verbringen. Falls ihr einen Garten oder einen Balkon haben solltet, ist das Ganze natürlich umso einfacher umzusetzen.

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1 Comment

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