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Meine Tipps für einen produktiven Morgen

Donnerstag, 18. Februar 2021

 Ihr Lieben, 

zum Glück hatte ich noch nie große Probleme damit, morgens aus dem Bett zu kommen. Ich bin wirklich dankbar dafür, dass ich sehr gut früh aufstehen kann und am Morgen für gewöhnlich sogar am produktivsten bin. Ich bin davon überzeugt, dass man sich diese Eigenschaft in einem gewissen Maße aneignen kann. Ich musste z.B während meiner Schulzeit in der Oberstufe jeden Morgen relativ früh (05:30 Uhr) aus den Federn, da ich durch unseren Umzug einen längeren Schulweg vor mir hatte. Mit der Zeit habe ich mich an diesen Umstand gewöhnt, sodass es für mich ganz normal wurde und keine Belastung für mich darstellte. 

Glücklicherweise habe ich dies bis heute beibehalten, denn auch jetzt stehe ich jeden Morgen relativ früh auf und mache das in den meisten Fällen auch gerne. Trotzdem habe natürlich auch ich Tage, an denen ich mein Bett nur sehr schwer verlassen kann... Vor allem, wenn es morgens noch komplett dunkel ist (was sich nun ja zum Glück wieder ändert!), ist es einfach so verlockend, sich noch einmal ins gemütliche Bett zu kuscheln. In der Annahme, dass es vielleicht vielen von euch ähnlich geht, möchte ich euch im heutigen Blogbeitrag meine Tipps für einen produktiven Morgen vorstellen - ich hoffe, meine Ratschläge sind euch eine Hilfe! 


JulioniJuni16


1. Zeitspanne zum Aufwachen einplanen

Mir persönlich hilft es sehr, mir zur Aufwachen eine Zeitspanne von etwa 15-20 Minuten einzuplanen. Das bedeutet, ich stelle mir den Wecker etwa eine Viertelstunde früher als notwendig, um danach ganz in Ruhe wach werden zu können. In der Aufwach-Phase versuche ich ganz bewusst wach zu werden (also nicht noch einmal auf „schlummern“ zu klicken!). Dadurch, dass ich genügend Zeit dafür habe, ist das frühe Aufstehen, wie ich finde, wirklich nur noch halb so „schlimm“.


2. Nicht direkt mit der Arbeit beginnen 

Wenn ich morgens direkt zu meinem Handy greife, um meine Mails zu lesen, bin ich irgendwie direkt relativ unmotiviert, da mich die anstehende Arbeit dann oft erschlägt, bevor ich überhaupt richtig wach bin. Um das zu umgehen, bemühe ich mich, möglichst entspannt in den Morgen zu starten - z.B mit einem ruhigen Frühstück oder einem Workout.


3. Zeitnahe fertig machen 

Wer kennt es nicht? Der Wecker hat schon vor drei Stunden geklingelt, aber trotzdem sitzt man noch im Schlafanzug vor dem PC. Das ist, wie ich finde, mit Abstand der größte Produktivitäts-Killer. Ich gebe zu, auch mir fällt es hin und wieder schwer, nicht diesem Muster zu verfallen, denn manchmal ist es verlockend, „eben noch kurz“ eine Aufgabe zu erledigen, bevor man sich richtig fertig macht. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass ich deutlich produktiver bin, wenn ich nach dem Frühstück direkt unter die Dusche hüpfe und mich für den Tag ready mache.


4. Morgens mehrere kleine Aufgaben einplanen

Dies ist ein Tipp, mit dem man sich selbst etwas austrickst - aber es funktioniert! Zumindest bei mir! Ich plane mir am Morgen gerne mehrere Aufgaben ein, die recht einfach und schnell zu erledigen sind. Dadurch habe ich das Gefühl, schon sehr viel erledigt zu haben, obwohl sich der Aufwand eigentlich in Grenzen hält. Dies wirkt sich positiv auf meine Motivation für den gesamten Tag aus.


5. Einen Plan vor Augen haben 

Na, wer hat damit gerechnet, dass in diesem Beitrag mindestens einmal das Wort „Plan“ fällt? Ich bin ja so durchschaubar! Aber ich kann einfach nicht anders, denn meiner Meinung nach ist Planung auch in Bezug auf die Produktivität am Morgen ein sehr wichtiger Punkt. Mein Tages- bzw. Wochenplan hilft mir ungemein dabei, morgens strukturierter und somit auch produktiver in den Tag zu starten. Dadurch, dass man die anstehenden To Do's vor Augen hat, fällt das Aufstehen, wie ich finde, um einiges einfacher! 

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