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Wie ich meinen Monatsplan erstelle

Donnerstag, 10. Juni 2021

 Ihr Lieben,

es ist eine Weile her, dass es hier auf dem Blog einen Beitrag aus dem Themengebiet „Planung“ gab. Das soll sich heute ändern, denn ich möchte euch ein wenig erzählen, wie ich meinen Monatsplan erstelle. Wie ihr wisst, beschäftige ich mich mit dem Thema Planung sehr gerne, da es für mich persönlich das A und O ist, um in meinem Alltag alles (Arbeit, Studium, Freizeit) unter einen Hut zu bekommen. Ich weiß, durch meine teils sehr detaillierten Wochen- und Monatspläne bin ich nicht allzu spontan, doch dadurch, dass ich sowohl selbstständig bin als auch ein Studium absolviere, bin ich einfach auf eine gute und übersichtliche Planung angewiesen. Ich würde sogar sagen, dass sich dadurch für mich letztendlich einige Freiheiten ergeben, denn durch eine gute Planung gelingt es mir, die Abläufe zu optimieren und hier und da etwas Zeit zu sparen. 

In diesem Beitrag habe ich euch ja bereits von meiner Wochenplanung berichtet, die ich nach wie vor jeden Sonntag für die anstehende Woche erstelle. Die Wochenplanung ist sehr detailliert und beinhaltet so beispielsweise auch konkrete Zeitangaben. Die Monatsplanung ist da um einiges allgemeiner, für mich persönlich aber trotzdem super wichtig, da sie mir dabei hilft, den anstehenden Monat vor Augen zu haben. Im folgenden verrate ich euch einige Details, die ich bei der Erstellung meiner Monatspläne grundsätzlich berücksichtige.


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Einen Überblick über konkrete Termine machen 

Ob ein wichtiges berufliches Meeting, eine Abgabe im Studium, Arzttermine oder der Friseurbesuch - konkrete Termine gibt es eigentlich in jedem Monat. Meinen Monatsplan beginne ich aus diesem Grund damit, die wichtigsten und bereits feststehenden Termine einzuplanen. So entsteht schon einmal ein „Grundgerüst“, um das alles weitere herum geplant werden kann. Sobald ich die Termine vereinbare, achte ich idealerweise schon darauf, dass diese gleichmäßig verteilt sind und nicht unbedingt alle in eine Woche fallen, damit immer noch genügend Zeit für die Arbeit sowie das Studium bleibt.

Die Arbeit gleichmäßig auf die einzelnen Wochen verteilen 

Wie ich finde, ebenfalls ein wichtiger Punkt! Natürlich ist das Ganze sehr von der beruflichen Tätigkeit abhängig. Da ich mir diese aktuell allerdings völlig eigenständig einplanen kann, achte ich in meinem Monatsplan darauf, dass sowohl Arbeit, Studium als auch alles weitere möglichst gleichmäßig auf die einzelnen Wochen verteilt ist. Da sich meistens noch spontan Termine oder To Do's ergeben, finde ich es praktisch, die Wochen von vornherein nie komplett „voll“ zu planen, um immer noch etwas zeitliches Puffer zu haben.

Kleine „Rettungsanker“ einbauen 

Um den jeweiligen Monat insgesamt motiviert und mit einem guten Gefühl anzugehen, bietet es sich an, schon bei der Planung des entsprechenden Monats kleine „Rettungsanker“ zu integrieren. Dabei handelt es sich um kleine Dinge oder Unternehmungen, auf die man sich freuen kann. Ob ein Treffen mit Freunden, eine Verabredung zum Abendessen oder sogar ein Kurztrip - kleine, positive Ereignisse helfen dabei, die Work-Life Balance zu bewahren und insgesamt einen ausgeglichenen Monatsplan zu erstellen. 

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