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Meine Interior Tipps

Donnerstag, 20. August 2020

Ihr Lieben,

knapp ein Jahr ist es nun schon her, dass ich meine Wohnung komplett umgestaltet habe. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen: das Ganze war definitiv ein voller Erfolg! Während die „alte“ Wohnungseinrichtung einfach absolut nicht mehr meinem Stil entsprach und ich mich daraus etwas „herausgewachsen“ fühlte, könnte ich mir meine Wohnung nun kaum schöner vorstellen. Ich freue mich nach wie vor fast täglich, wenn mein Blick durch die Wohnung schweift, was mir zeigt, dass das Ganze auf jeden Fall die richtige Entscheidung war. Das Projekt hat mir große Freude bereitet und hat mir umso deutlicher gezeigt, wie sehr ich das Thema Interior liebe. In mir schlummern schon wieder ganz viele neue Ideen, sodass die nächsten Änderungen mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lassen - tja, so ist das nun einmal, wenn die Inneneinrichtung gleichzeitig ein Hobby darstellt! Im heutigen Blogpost möchte ich euch meine allgemeinen Interior-Tipps verraten - also einfach ein paar Ratschläge, die ich bei meiner Umgestaltung befolgt habe und die ich für sehr wichtig halte. Vielleicht plant der ein oder andere von euch aktuell ja auch einen Umzug oder eine Umgestaltung? Falls ja, sind euch die folgenden Tipps mit Sicherheit eine kleine Hilfe! 

1. Nicht alles direkt fertigstellen.
Ein Tipp, für den ich sehr dankbar bin, ihn bei der Umgestaltung meiner Wohnung befolgt zu haben, ist, nicht direkt die gesamte Einrichtung fertigzustellen. Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht etwas seltsam, dass die ein oder andere Ecke in der Wohnung noch ein wenig kahl aussieht, doch genau darüber werdet ihr euch im Nachhinein freuen! Oft kommen die besten Ideen nämlich einfach zwischendurch, ohne, dass man gerade gezielt umdekorieren möchte. Ich zumindest bin wahnsinnig froh, für viele meiner Vorhaben noch genügend Platz in meiner Wohnung zu haben.

2. Ein Konzept erarbeiten.
Anstatt wie wild drauf los einzurichten, finde ich, dass es sich immer bewährt, im voraus ein Konzept zu erarbeiten. Dieses sollte, wie ich finde, die grundsätzlichen Ideen sowie die absoluten „Basics“ ,wie z.B das gewählte Farbschema, enthalten. Die beste Herangehensweise hierfür ist, meiner Meinung nach, auf Instagram, Pinterest und Co. nach Inspirationen zu suchen. Dadurch entsteht quasi ein digitales Moodboard, was euch bei dem Einrichtungsprozess dabei helfen wird, den roten Faden beizubehalten.

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3. Einem Farbschema treu bleiben.
Dieser Punkt ist mit Sicherheit Geschmacksache, da es bestimmt einige einfach ein wenig bunt mögen. Ich jedoch halte mich gerne an ein bestimmtes Farbschema, weil das, meinem Geschmack entsprechend, zu einem schönen Endergebnis führt. Bei meiner jetzigen Umgestaltung habe ich (nicht zu übersehen!) auf ein beige- / sand- / nude- Farbkonzept gesetzt und bin damit super glücklich. Dadurch, dass das Ganze so schlicht ist, lässt sich hin und wieder mit einer passenden Farbe ganz einfach etwas frischer Wind in die Einrichtung zaubern. 

4. In hochwertige Stücke investieren.
Ich persönlich finde, dass es sich auf die gesamte Einrichtung positiv auswirkt, wenn man hier und da in etwas hochwertigere Möbelstücke und/oder Wohnaccessoires investiert, die man vielleicht nicht beim Möbelschweden um die Ecke findet. Eine tolle Lampe, hochwertige Textilien oder ein besonderer Raumduft - meiner Meinung nach können solche Details so, so viel ausmachen und lassen direkt die gesamte Wohnung ein bisschen besonderer wirken. 

5. Weniger ist mehr! 
Dieser Ratschlag kommt dem ersten Tipp sehr nahe, doch ich wollte ihn unbedingt noch einmal einzeln aufgreifen. Für mich gibt es nichts schlimmeres, als eine total vollgestellte Wohnung. Auch dieser Tipp fällt vermutlich unter die Rubrik „Geschmacksache“ doch ich persönlich finde, dass ein schönes Einrichtungskonzept nicht wirklich erkennbar ist, wenn die gesamte Wohnung total überladen ist. Meiner Meinung nach braucht jedes Möbelstück und jedes Wohnaccessoire seinen Platz, der nicht zu klein ausfallen sollte. Am Anfang lieber etwas weniger stellen bzw. dekorieren und dann, wie schon im ersten Tipp erwähnt, nach und nach die Einrichtung gezielt erweitern.

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