A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Mehr Struktur im Alltag - meine Tipps

Donnerstag, 13. August 2026

 Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne und produktive Woche. Meine Woche ist insgesamt ziemlich vollgepackt und die täglichen To Do Listen sind lang, weshalb eine gute Organisation bzw. Struktur umso wichtiger ist... und da wären wir auch schon beim Thema des heutigen Beitrags, denn dieser soll sich wieder einmal mit einem Bereich der Selbstorganisation beschäftigen. Während meine bisherigen Beiträge aus diesem Bereich meistens ein konkretes Thema der Selbstorganisation aufgegriffen haben, möchte ich es im heutigen Blogpost etwas allgemeiner halten: Den heutigen Beitrag möchte ich nämlich gerne dazu nutzen, um euch meine generellen Tipps für mehr Struktur im Alltag zu verraten. Vor allem, wenn ich, so wie es diese Woche der Fall ist, sehr arbeitsreiche Wochen vor mir habe, hilft es mir ungemein, meinen Alltag gut zu strukturieren. Die folgenden Herangehensweisen haben sich für mich in den vergangenen Jahren bewährt. Vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen von euch ein guter Ratschlag dabei?! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen!  


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Wochenplanung als feste Routine etablieren 
Eine gute Struktur beginnt für mich bereits vor dem Start in die neue Woche. Wie ich auf dem Blog schon häufiger erwähnt habe, nehme ich mir meist freitags etwa eine Stunde Zeit, um die kommende Woche zu planen. Dabei trage ich nicht nur meine Arbeitszeiten und feste Termine ein, sondern notiere auch To-dos, Erledigungen im Haushalt und alles andere, was in den nächsten Tagen ansteht. So habe ich jederzeit einen guten Überblick und starte deutlich organisierter in die Woche. 

Routinen für wiederkehrende Aufgaben schaffen 
Viele Aufgaben kehren Woche für Woche wieder zurück. Genau deshalb finde ich feste Routinen so hilfreich. Ob Wäsche waschen, Einkaufen oder die Vorbereitung auf die neue Arbeitswoche – wenn bestimmte Dinge immer zu festen Zeiten erledigt werden, spart das nicht nur Zeit, sondern auch Energie. Man muss weniger Entscheidungen treffen und viele Aufgaben werden ganz automatisch Teil des Alltags. 

Ordnung im Zuhause schaffen 
Ich merke bei mir immer wieder, wie eng mein Wohnumfeld und mein persönliches Strukturgefühl miteinander verbunden sind. Wenn in meiner Wohnung Unordnung herrscht, habe ich oft das Gefühl, dass sich dieses Chaos auch auf andere Bereiche meines Alltags überträgt. Deshalb versuche ich, eine gewisse Grundordnung zu halten und Dinge regelmäßig an ihren Platz zurückzuräumen. Ein aufgeräumtes Zuhause sorgt bei mir automatisch für mehr Ruhe, Klarheit und Struktur. 

Das passende Organisationssystem finden 
Nicht jedes Planungssystem funktioniert für jeden Menschen gleich gut. Wichtig ist deshalb, eine Lösung zu finden, die wirklich zum eigenen Alltag passt. Ich persönlich nutze vor allem die Notizen-App auf meinem Smartphone. Dort halte ich To-do-Listen, Ideen und wichtige Erinnerungen fest und habe alles jederzeit griffbereit. Für mich ist das die einfachste Möglichkeit, den Überblick zu behalten und nichts aus den Augen zu verlieren. 

Arbeit, Haushalt und Freizeit bewusst voneinander trennen 
Gerade wenn im Alltag viele unterschiedliche Aufgaben zusammenkommen, hilft es mir, klare Grenzen zwischen Arbeit, Haushalt und Freizeit zu ziehen. Ich versuche, jeder dieser Kategorien bewusst ihren Platz einzuräumen, anstatt alles gleichzeitig erledigen zu wollen. Dadurch fühle ich mich weniger gestresst und kann mich auf die jeweilige Aufgabe besser konzentrieren. Diese klare Trennung sorgt bei mir nicht nur für mehr Struktur, sondern auch für mehr Ausgeglichenheit im Alltag.

coffee table books - meine Favoriten

Sonntag, 9. August 2026

 Ihr Lieben,   

den heutigen Beitrag möchte ich gerne nutzen, um euch meine liebsten coffeetable books vorzustellen. Bei coffeetable books handelt es sich um Bücher (oder auch Magazine!), die in erster Linie als Wohnaccessoire dienen, was bedeutet, das der Fokus auf einer schönen Optik der Bücher liegt. Der Inhalt ist also erst einmal zweitrangig, wobei ich tatsächlich ausschließlich coffeetable books kaufe, bei denen mich auch der Inhalt überzeugt. Alles andere wäre ja auch ziemlich unpraktisch! In meiner Wohnung findet man coffeetable books in vielen verschiedenen Ecken - ob ganz klassisch auf dem Couchtisch, im Regal oder auf der Fensterbank, für coffeetable books gibt es etliche Einsatzmöglichkeiten. Meiner Meinung nach eignen sich die Bücher vor allem als Unterlage hervorragend. Ich dekoriere beispielsweise gerne Kerzenständer oder eine Vase in Kombination mit einem weiteren Deko-Objekt auf den coffeetable books. So entsteht direkt ein schönes Ensemble, was die gesamte Einrichtung bereichert. Im folgenden stelle ich euch einige schöne coffeetable books vor, die sich auch in meiner Wohnung finden lassen. 

Übrigens - wenn es um das Thema Mode geht, finde ich die schönsten Inspirationen nicht nur auf Plattformen wie Instagram, Pinterest und Co. sowie in coffeetable books, sondern ebenso auf der Plattform Kleidung.com. Das Lifestyle Mode Magazin bietet nämlich viele spannende Beiträge rund um das Thema Fashion. Doch nicht nur das: Content Creator kommen auf Kleidung.com ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn es werden einige praktische Features wie z.B der Impressum Generator angeboten - schaut doch mal vorbei! 


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TASCHEN coffeetable books
Die coffeetable books des Verlags TASCHEN sind meine absoluten Favoriten, denn sie sind schön schlicht gestaltet und eignen sich somit ideal als vielseitiges Wohnaccessoire. Ein weiterer Vorteil? Die Bücher thematisieren verschiedene Stilepochen bzw. Architektur und sind mehr als lesenswert. 

Eat, Drink, Nap
Das Buch Eat, Drink, Nap, welches von dem bekannten SOHO HOUSE herausgebracht wurde, zeigt verschiedene Tipps im Bereich Restaurants, Bars und Hotels. Das Buch hat eine wunderschöne Leinen-Optik und eignet sich aufgrund dessen ideal als hübsches coffeetable book in der Einrichtung.

Bolia Kataloge
Hier kommt ein absoluter Geheimtipp! Die Marke Bolia ist vor allem bekannt für ihre wunderschönen Möbelstücke. Genau so schön sind allerdings die Kataloge der skandinavischen Marke, die sich hervorragend als coffeetable books eignen. Wenn ich einen Bolia Store besuche, freue ich mich immer, wenn mir einer der schönen Kataloge angeboten wird, da man diese wunderbar dekorieren kann.

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Meine Tipps, um den eigenen Einrichtungsstil zu finden

Donnerstag, 6. August 2026

Ihr Lieben,      

wenn jemand zum ersten mal meine Wohnung betritt, fällt die erste Reaktion oft relativ ähnlich aus. In den meisten Fällen wird direkt zur Sprache gebracht, das bei mir ja wirklich alles zueinander passt und das alles sehr schlicht gestaltet ist. Das schmeichelt mir nach wie vor sehr, denn das zeigt mir, dass der Einrichtungsstil, den ich verfolge, direkt ersichtlich ist. Wie ihr wisst, liebe ich einrichtungstechnisch alles, was schlicht und zeitlos ist. Helle Farbtöne aus einer Farbgruppe, natürliche Materialien und ausgewählte, minimalistische Key-Pieces sind genau meins! Ich würde behaupten, dass ich meinen Einrichtungsstil, den ich als skandinavisch-schlicht beschreiben würde, mittlerweile voll und ganz gefunden habe. Darüber bin ich sehr glücklich, denn ich fühle mich in meiner Wohnung pudelwohl und bin mit dem Gesamtbild voll und ganz zufrieden. 

Das war tatsächlich nicht immer der Fall, denn auch ich habe etwas Zeit gebraucht, um meinen eigenen Einrichtungsstil zu finden. Gerne denke ich in diesem Zusammenhang an meine vorige (und über alles geliebte) 40 m2 Wohnung zurück. In dieser habe ich über mehrere Jahre meinen Einrichtungsstil entwickelt. Während zuvor alles noch ein wenig zusammengewürfelt wirkte, wurde mein Stil mit der Zeit immer reduzierter. Auf dieser Basis hat sich auch meine Wohnung verändert - ich habe regelmäßig umdekoriert, habe Wohnaccessoires ausgetauscht und Möbelstücke verrückt. Dieser Prozess hat mir viel Freude bereitet - vor allem, weil sich daraus ein so tolles „Endprodukt“, nämlich meine jetzige Wohnung, entwickelt hat. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um euch einige Tipps an die Hand zu geben, wenn es darum geht, den eigenen Einrichtungsstil zu finden. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben!  


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Inspiration, Inspiration, Inspiration! 
Nein, es ist kein Versehen, dass der Begriff „Inspiration“ hier drei mal steht. Die Wiederholung des Begriffs soll vielmehr verdeutlichen, wie wichtig ich das Thema Inspiration in Bezug auf die Entwicklung des eigenen Einrichtungsstils finde. Meiner Meinung nach stellt nämlich der Prozess der Inspiration die absolute Basis dar, wenn es darum geht, einen eigenen Stil in Bezug auf die Einrichtung zu entwickeln. Ob Interior-Accounts auf Instagram oder thematisch passende Pinterest-Pinnwände - all' diese Inhalte helfen, meiner Meinung nach, ungemein dabei, einen eignen Stil zu entwickeln und zu schauen, wo die Reise hingehen soll. Ihr wisst noch nicht so recht, welcher Stil euch für die eigenen vier Wände zusagt? Dann klickt euch doch einfach erst einmal ein wenig durch Instagram & Co. ! 

Ein Moodboard erstellen
Ein Moodboard ist, wie ich finde, die beste Möglichkeit, die eigenen Gedanken zu visualisieren. Ob das Moodboard digital oder physisch erstellt wird, spielt dabei gar keine Rolle. Auf dem Moodboard können alle Ideen festgehalten werden, die bei der Entwicklung des eigenen Einrichtungsstils helfen - dazu zählen z.B konkrete Inspirationen, aber auch Farbkombinationen sowie Materialmuster. 

Eine „Shop-Kartei“ anlegen 
Auch das Anlegen einer „Shop-Kartei“ kann dabei helfen, den eigenen Einrichtungsstil zu entwickeln. Damit ist im Prinzip nichts anderes gemeint, als die liebsten Interior-Shops abzuspeichern. Ich habe z.B meine Onlineshop-Favoriten in einem extra dafür angelegten Lesezeichen-Ordner abgespeichert. 

Entwicklung eines Farbkonzepts 
Ein stimmiges Farbkonzept ist in Bezug auf die Entwicklung des Einrichtungsstils, wie ich finde, das A und O. Aus diesem Grund lohnt es sich durchaus, sich über diesen Aspekt im voraus Gedanken zu machen. 

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Meine Tipps für die Wahl eines passenden Couchtisches

Sonntag, 2. August 2026

Ihr Lieben, 

happy sunday - ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes und entspanntes Wochenende! Der heutige Beitrag soll sich wieder einmal mit dem Bereich der Inneneinrichtung beschäftigen. Um genau zu sein, geht es um ein ganz bestimmtes Möbelstück: Den Couchtisch.

Um ehrlich zu sein habe ich mich bei der Auswahl meines Couchtisches ziemlich schwer getan... Bis ich den perfekten Couchtisch für meine Wohnung gefunden hatte, vergingen letztendlich tatsächlich Monate und ich habe verschiedene Varianten ausprobiert. Bei dem Couchtisch handelt es sich zwar „nur“ um ein kleineres Möbelstück, doch ich finde, dass ihm eine durchaus wichtige Rolle zukommt: Der Couchtisch schafft meiner Meinung nach im Wohnbereich eine direkte Verbindung zwischen einzelnen Bereichen und fügt diese idealerweise harmonisch zusammen. Aus diesem Grund bin ich der Ansicht, der Couchtisch sollte optimal an Couch, Sideboard und Co. angepasst werden, damit letztendlich ein harmonisches Gesamtbild entstehen kann. Ich habe mittlerweile übrigens einen DIY Couchtisch aus Steinplatten in Travertin-Optik und bin damit nach wie vor absolut happy - der Couchtisch ist schön schlicht, ohne kühl zu wirken und fügt sich wunderbar in mein Wohnzimmer ein. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne nutzen, um euch meine Tipps für die Auswahl eines passenden Couchtisches zu verraten - ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben!


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Die Höhe auf das Sofa abstimmen 
Bei der Wahl eines Couchtisches spielt die Höhe für mich eine besonders wichtige Rolle. Ein Couchtisch sollte sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen und optisch nicht zu dominant wirken. Deshalb greife ich persönlich lieber zu etwas niedrigeren Modellen. Idealerweise orientiert sich die Höhe an der Sitzfläche des Sofas oder liegt sogar leicht darunter. So entsteht ein ruhiges und ausgewogenes Gesamtbild, das den Wohnbereich größer und luftiger wirken lässt. Ein zu hoher Couchtisch kann hingegen schnell schwer und unruhig wirken, weshalb ich hier immer auf ein stimmiges Verhältnis zwischen Sofa und Tisch achte. 

Auf die richtigen Proportionen achten 
Neben der Höhe spielt natürlich auch die Größe des Couchtisches eine wichtige Rolle. Gerade große Sofas bringen bereits viel Präsenz in einen Raum, weshalb ein überdimensionierter Couchtisch schnell erdrückend wirken kann. Ich empfehle daher, ein Modell zu wählen, das sich proportional gut an die Couch anpasst. Der Tisch sollte ausreichend Ablagefläche bieten, ohne den Wohnbereich optisch zu überladen. Gleichzeitig darf er aber auch nicht zu klein ausfallen, da er sonst schnell verloren wirkt. Ein ausgewogenes Verhältnis sorgt hier für ein harmonisches Gesamtbild und eine angenehme Raumwirkung. 

Den Couchtisch als Hingucker nutzen
Der Couchtisch bietet eine wunderbare Möglichkeit, gezielt Akzente im Wohnbereich zu setzen. Da es sich im Vergleich zum Sofa um ein kleineres Möbelstück handelt, darf man hier meiner Meinung nach ruhig etwas mutiger sein. Besonders spannend finde ich es, mit Materialien, Formen oder Oberflächen zu spielen. Ein rustikaler Holzton, ein besonderes Naturmaterial wie Travertin oder eine organische Form können dem Raum sofort mehr Charakter verleihen. Natürlich sollte der Tisch weiterhin zum restlichen Einrichtungsstil passen, dennoch bietet er die perfekte Gelegenheit, einen kleinen Blickfang zu integrieren und dem Wohnzimmer eine persönliche Note zu verleihen. 

In kleinen Räumen auf flexible Alternativen setzen 
Gerade in kleineren Wohnräumen muss nicht zwingend ein klassischer Couchtisch die beste Lösung sein. Oft wirkt der Bereich vor dem Sofa schnell vollgestellt, selbst wenn der Tisch eigentlich gar nicht besonders groß ist. Eine schöne Alternative sind daher mehrere kleinere Beistelltische, die sich flexibel einsetzen lassen. Besonders praktisch finde ich Modelle, die sich ineinanderschieben lassen und bei Bedarf einfach auseinandergezogen werden können. Dadurch bleibt der Raum luftiger und wirkt weniger überladen, während dennoch ausreichend Ablagefläche zur Verfügung steht. Gleichzeitig entsteht durch die unterschiedlichen Höhen und Formen oft eine besonders moderne und lockere Optik.

Meine Monatsfavoriten im Juli

Donnerstag, 30. Juli 2026

Ihr Lieben,

der Juli ist nahezu vorüber und der August steht vor der Tür. Das bedeutet gleichzeitig, dass der Sommer schon wieder zum größten Teil hinter uns liegt - wie die Zeit fliegt! Um ehrlich zu sein freue ich mich jedoch vor allem auf den Spätsommer bzw. frühen Herbst ganz besonders, denn diese Zeit mag ich Jahr für Jahr sehr gern. So weit ist es allerdings noch nicht, sodass es heute erst einmal an der Zeit für meine Favoriten aus dem Monat Juli ist. 

Dieser Monat war für mich zwar durch viel Arbeit und Produktivität geprägt, doch gleichzeitig habe ich mich bemüht, mir ausreichend kleine Auszeiten zu schaffen, um den Sommer genießen zu können. In diesem Zusammenhang habe ich im Juli wieder vermehrt zu meinen Laufschuhen gegriffen. Mittlerweile hat sich daraus wieder eine kleine Routine entwickelt, sodass ich wöchentlich meistens 1-2 längere Läufe unterbringe. Gerade wenn es warm ist, ist es so schön am Wochenende mit einem frühen run zu starten, weshalb ich das Ganze definitiv beibehalten möchte. Aber kommen wir nun erst einmal zu meinen Monatsfavoriten. Ihr habt den Beitrag im Juni verpasst? Kein Problem - hier entlang! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben!

  Blogpost


Liquid Hydration von Geek & Gorgeous 
Diesen Toner habe ich im Juli neu für mich entdeckt und mittlerweile fest in meine tägliche Beauty-Routine integriert. Gerade in den Sommermonaten habe ich das Gefühl, dass meine Haut deutlich mehr Feuchtigkeit benötigt. Das Liquid Hydration Spray spendet sofort Feuchtigkeit, beruhigt die Haut und lässt sich dank des praktischen Sprühkopfs besonders unkompliziert anwenden. Ein kleines Produkt mit großer Wirkung für meine tägliche Pflegeroutine. 

Kaulitz & Kaulitz – Staffel 3
Schon die ersten beiden Staffeln habe ich mit großer Begeisterung geschaut, daher durfte natürlich auch die dritte Staffel nicht fehlen. Die neuen Folgen haben mich im Juli bestens unterhalten und bieten wieder eine gelungene Mischung aus Humor, persönlichen Einblicken und emotionalen Momenten. Für mich definitiv eine der Serien, auf die ich mich dieses Jahr am meisten gefreut habe. 

Cold Cups für den Sommer 
Diese Cold Cups habe ich zum Geburtstag bekommen und seitdem sind sie im Dauereinsatz. Ich liebe das schlichte, ästhetische Design und nutze sie aktuell fast täglich für Eiskaffee, Wasser oder selbstgemachte Erfrischungsgetränke. Durch den Deckel eignen sie sich außerdem perfekt für unterwegs und machen jedes Getränk gleich ein kleines bisschen sommerlicher. 

Schmuck von My Jewellery 
Im Juli habe ich eine Schmuckbestellung bei My Jewellery aufgegeben und bin sowohl von der Qualität als auch von der Optik wirklich begeistert. Besonders gefallen mir die vielen filigranen Designs, die sich wunderbar im Alltag tragen lassen. Vor allem bei den Ohrringen bin ich schnell fündig geworden und habe einige neue Lieblingsstücke für meine Schmucksammlung entdeckt. 

Zucchini-Zitronen-Pasta 
Wenn ich an mein meistgekochtes Rezept im Juli denke, dann ist die Antwort ganz klar: meine Zucchini-Zitronen-Pasta. Das Gericht ist unkompliziert, schnell zubereitet und überzeugt mit einer herrlich frischen Note. Gerade an warmen Sommertagen ist die Kombination aus Zucchini und Zitrone für mich die perfekte Wahl, wenn es lecker sein soll, ohne schwer im Magen zu liegen.

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ERA TUA

Sonntag, 26. Juli 2026

Ihr Lieben,  

ihr wisst, dass ich meinen Blog immer wieder gerne nutze, um euch Unternehmen vorzustellen, die mich sowohl optisch als auch qualitativ überzeugen. Besonders schön finde ich es, wenn Produkte nicht nur funktional sind, sondern auch mit ihrem Design und ihrer Ausstrahlung den Alltag ein kleines Stück schöner machen. Vor Kurzem bin ich auf das niederländische Unternehmen ERA TUA aufmerksam geworden – eine Marke, die genau diesen Anspruch verfolgt und die ich euch deshalb heute gerne näher vorstellen möchte. ERA TUA steht für bewusste Momente im Alltag. Für kleine Auszeiten, in denen man kurz innehält und sich etwas Gutes tut. Dabei versteht die Marke Pflege nicht einfach als Routine, sondern als ein sinnliches Erlebnis, das Körper und Geist gleichermaßen anspricht. Besonders gefallen hat mir die Kombination aus hochwertigen Pflegeprodukten, durchdachten Duftwelten und einem modernen, ästhetischen Design. Gerade bei Beauty-Produkten lege ich großen Wert darauf, dass sie sich harmonisch in mein Badezimmer einfügen und gleichzeitig durch ihre Qualität überzeugen. Die Produkte von ERA TUA erfüllen für mich genau diese Kriterien. Hinter der Marke steht ein Team aus den Niederlanden, das großen Wert auf hochwertige Inhaltsstoffe, moderne Pflegekonzepte und eine besondere Liebe zum Detail legt. Die Produkte sind tierversuchsfrei und frei von Parabenen. Gleichzeitig sorgen die verschiedenen Duftwelten dafür, dass jede Anwendung zu einem kleinen Wohlfühlmoment wird. In den vergangenen Wochen durfte ich einige Produkte von ERA TUA testen, die mittlerweile einen festen Platz in meinem Badezimmer gefunden haben. Diese möchte ich euch heute etwas genauer vorstellen. 


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Für die tägliche Haarwäsche verwende ich aktuell das Fresh Linen Daily Moisture Shampoo. Da ich meine Haare regelmäßig wasche, ist mir eine feuchtigkeitsspendende Pflege besonders wichtig. Die Kombination aus Sheabutter, Aloe Vera und Reisöl versorgt die Haare mit Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass sie sich weich und gepflegt anfühlen. Besonders schön finde ich, dass das Shampoo die Haare nicht beschwert und ihnen gleichzeitig einen natürlichen Glanz verleiht. Auch der Duft gefällt mir ausgesprochen gut. Die Kombination aus Moschus, Vanille, Jasmin, Rose und einem Hauch Bergamotte wirkt angenehm frisch, feminin und gleichzeitig dezent – genau so, wie ich es bei Haarpflegeprodukten mag. 

Passend zum Shampoo verwende ich den Fresh Linen Daily Moisture Conditioner. Für mich ist er die perfekte Ergänzung zur täglichen Haarpflege. Nach dem Waschen lassen sich meine Haare deutlich leichter kämmen und fühlen sich angenehm geschmeidig an. Die feuchtigkeitsspendende Pflegeformel mit Sheabutter, Aloe Vera und Reisöl sorgt dafür, dass die Haarlängen intensiv gepflegt werden, ohne schwer zu wirken. Gerade wenn man zu trockenen Spitzen oder Frizz neigt, ist der Conditioner eine tolle Unterstützung für ein weiches und gepflegtes Haargefühl. 

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Ein weiteres Produkt, das mich überzeugt hat, ist das Ocean Breeze Hair & Body Shampoo. Besonders praktisch finde ich die Kombination aus Duschgel und Shampoo, die sich perfekt für den Alltag oder auch für Reisen eignet. Die Pflegeformel mit Aloe Vera, Jojobaöl und Sheabutter reinigt Haut und Haare gründlich und hinterlässt anschließend ein angenehm gepflegtes Gefühl. Besonders hervorheben möchte ich den frischen Duft. Die Kombination aus Zitrusfrüchten, Zedernholz und weißem Moschus wirkt sehr belebend und sorgt direkt am Morgen für einen frischen Start in den Tag. 

Die Rich Cocoon Shower Cream ist für mich die perfekte Ergänzung unter der Dusche. Schon beim ersten Verwenden ist mir die besonders cremige und angenehme Konsistenz aufgefallen. Sie fühlt sich sehr hochwertig an und sorgt für ein kleines Spa-Gefühl im eigenen Badezimmer. Die Kombination aus Jojobaöl, Panthenol und Aloe Vera spendet der Haut Feuchtigkeit und hinterlässt ein angenehm weiches Hautgefühl. Gerade nach dem Duschen fühlt sich meine Haut gepflegt an, ohne dabei auszutrocknen. Auch die warme Duftkomposition aus Holz, weißem Amber und Jasmin gefällt mir sehr gut und sorgt für eine besonders gemütliche Wohlfühlatmosphäre. 

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Mein persönlicher Favorit aus der Kollektion ist der Ocean Breeze Body & Hair Mist. Ich greife mittlerweile fast täglich dazu, weil er so unkompliziert anzuwenden ist und gleichzeitig für einen dezenten, frischen Duft sorgt. Der feine Duftnebel kann sowohl auf dem Körper als auch in den Haaren verwendet werden und eignet sich perfekt für eine kleine Auffrischung zwischendurch. Besonders schön finde ich, dass der Duft angenehm leicht bleibt und nicht aufdringlich wirkt. Die frischen Zitrusnoten in Kombination mit Zedernholz und weißem Moschus sorgen für eine moderne und elegante Frische, die mich den ganzen Tag begleitet. 

Gerade an meinen Händen neige ich häufig zu trockener Haut. Deshalb gehört eine gute Handcreme für mich fest zur täglichen Pflegeroutine. Die Tender Silk Hand Cream von ERA TUA spendet intensive Feuchtigkeit und hinterlässt ein angenehm gepflegtes Hautgefühl. Dank der Kombination aus Glycerin, Sheabutter und Panthenol werden trockene Hautstellen gepflegt und die Hände fühlen sich sofort weicher an. Besonders schön finde ich auch hier den Duft. Die floralen und fruchtigen Nuancen aus Litschi, Pfingstrose, Magnolie und Rose wirken sehr elegant und machen das Eincremen zu einem kleinen Verwöhnmoment im Alltag. 

ERA TUA hat mich mit der gelungenen Kombination aus hochwertiger Pflege, stilvollem Design und besonderen Duftwelten überzeugt. Die Produkte sehen nicht nur schön im Badezimmer aus, sondern machen auch jede Anwendung zu einem kleinen Wohlfühlmoment im Alltag. Besonders der Ocean Breeze Body & Hair Mist hat es mir angetan, aber auch die übrigen Produkte haben sich in den vergangenen Wochen als feste Bestandteile meiner Pflegeroutine etabliert. Wenn ihr Wert auf hochwertige Pflegeprodukte legt, die Funktionalität, Design und angenehme Düfte miteinander verbinden, solltet ihr euch ERA TUA auf jeden Fall einmal näher anschauen. 

* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit ERA TUA entstanden!

Koffer packen - meine Tipps für eine gute Organisation

Donnerstag, 23. Juli 2026

Ihr Lieben, 

in den vergangenen Tagen habe ich mir Gedanken über einen neuen Blogbeitrag gemacht. Da wir uns aktuell mitten in der Urlaubszeit befinden, fiel die Entscheidung schnell auf ein Thema, das vermutlich viele von euch gerade beschäftigt: das Kofferpacken. Bereits im vergangenen Jahr habe ich einen Beitrag über meine Travel Essentials veröffentlicht, den ich euch an dieser Stelle gerne noch einmal verlinke. Da dieser Beitrag bei euch auf großes Interesse gestoßen ist, dachte ich mir, dass es Zeit für eine weitere Reise-Inspiration wird. Über die Jahre habe ich festgestellt, dass ein gut gepackter Koffer tatsächlich einen großen Einfluss auf den gesamten Urlaub haben kann. Wer strukturiert packt und sich vorab ein wenig Zeit für die Planung nimmt, startet deutlich entspannter in die Reise. Außerdem zahlt es sich meiner Meinung nach aus, auf hochwertige Reisebegleiter und praktische Gadgets zu setzen. Sie erleichtern nicht nur das Packen selbst, sondern sorgen auch unterwegs für mehr Ordnung und Komfort. Deshalb möchte ich heute einige meiner persönlichen Tipps mit euch teilen. 


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1. Auf einen gut durchdachten Koffer setzen 
Mein persönlicher Favorit für Kurztrips und Reisen mit Handgepäck ist der NORTVI Essential Dune. Besonders praktisch finde ich das geringe Eigengewicht von nur 2,8 Kilogramm sowie die durchdachte Innenaufteilung mit mehreren Packfächern. Dadurch fällt es mir deutlich leichter, meine Kleidung und Accessoires ordentlich zu verstauen. Gleichzeitig bietet der Koffer trotz seiner kompakten Größe überraschend viel Stauraum und ist dank seines robusten Polycarbonat-Materials ein zuverlässiger Reisebegleiter. Auch die leisen Rollen und das integrierte TSA-Schloss sind Details, die ich auf Reisen nicht mehr missen möchte. 

2. Praktische Gadgets nutzen 
Wie bereits erwähnt, bin ich ein großer Fan von hilfreichen Reisegadgets. Ganz vorne auf meiner persönlichen Favoritenliste stehen dabei Packwürfel. Sie helfen dabei, verschiedene Kleidungsstücke zu sortieren und den Kofferinhalt übersichtlich zu organisieren. Statt nach einem bestimmten Oberteil suchen zu müssen, weiß ich sofort, in welchem Packwürfel sich was befindet. Gerade bei längeren Reisen oder wenn man mehrere Unterkünfte besucht, macht das einen enormen Unterschied. 

3. Nach Outfits statt nach Einzelteilen packen 
Ein Tipp, der mir über die Jahre besonders geholfen hat: Ich packe nicht mehr einzelne Kleidungsstücke ein, sondern plane meine Outfits bereits vor der Reise. So überlege ich mir beispielsweise, welche Looks ich für den Stadtbummel, das Abendessen oder den Strandtag tragen möchte. Dadurch vermeide ich unnötige Kleidung im Koffer und stelle gleichzeitig sicher, dass sich alle Teile gut miteinander kombinieren lassen. Das spart Platz und sorgt dafür, dass ich vor Ort nicht lange überlegen muss, was ich anziehen möchte. 

4. Eine kleine Reserve einplanen 
Auch wenn ich gerne organisiert packe, lasse ich bewusst immer etwas Platz im Koffer frei. Zum einen findet man im Urlaub oft das eine oder andere schöne Mitbringsel, zum anderen verhindert es, dass der Koffer bereits bei der Hinreise bis zum letzten Zentimeter gefüllt ist. Zusätzlich packe ich wichtige Dinge wie Reisedokumente, Ladegeräte oder Medikamente immer an einen leicht erreichbaren Platz. So habe ich unterwegs alles Wichtige schnell griffbereit und muss nicht den gesamten Koffer durchsuchen. 

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Inspiration: Schönes Geschirr für den Sommer

Sonntag, 19. Juli 2026

Ihr Lieben, 

wenn es um die Anschaffung neuer Wohnaccessoires geht, würde ich behaupten, mich ganz gut im Griff zu haben. Bevor ich etwas kaufe, mache ich mir eigentlich immer Gedanken darüber, wo genau ich das jeweilige Teil dekorieren werde und setze in den meisten Fällen auf zeitlose Designs, um möglichst lange Freude an den Wohnaccessoires zu haben. Es gibt allerdings einen Bereich, bei dem bei mir jegliche Vernunft aussetzt: Geschirr! Ich bin mir gar nicht ganz sicher, woran es liegt, aber mit schönem Geschirr kriegt man mich wirklich einfach immer. Wenn ich irgendwo eine hübsche Tasse aus Steingut oder eine Bowl mit tollem Muster sehe, kann ich tatsächlich nahezu nie daran vorbeigehen! Aktuell hat es mir vor allem Geschirr in italienischem Design angetan, was, wie ich finde, hervorragend zur Sommerzeit passt. Die gesprenkelte Optik und die eher auffälligen Farben gefallen mir super gut und ich kann mir das Ganze vor allem kombiniert mit einer schlichten Tischdeko super vorstellen. Doch genug der Theorie - im folgenden stelle ich euch drei tolle Labels vor, die ich bei meiner Recherche gefunden habe. Happy Shopping, ihr Lieben! 


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Das Geschirr des kleinen Labels arrabiata hat es mir direkt angetan. Vor allem die Kollektion „Limone“ kann ich mir so gut in Kombination mit meinem schlichten Geschirr in Creme / Beige vorstellen... 

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Auch das Geschirr von StudioRiveria überzeugt vor allem mit tollen Mustern. Die handgefertigten Teller, Schalen, Schüsseln und Co. sind definitiv ein Highlight auf jedem gedeckten Tisch... 

STUDIO SICILY
Last but not least - das Label STUDIO SICILY. In der letzten Zeit gefallen mir blaue Wohnaccessoires immer besser... kein Wunder also, dass ich mich direkt in das blau gesprenkelte Geschirr verliebt habe. 

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Den Kleiderschrank ausmisten - meine Tipps

Donnerstag, 16. Juli 2026

Ihr Lieben, 

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche. Bei mir steht in den kommenden Tagen ein ganz bestimmtes To Do auf dem Plan: Das Ausmisten meines Kleiderschranks. Für gewöhnlich handhabe ich es so, dass ich mir einmal jährlich einen halben Tag Zeit nehme, um meinen Kleiderschrank gründlich auszumisten und neu zu ordnen. Da euch meine Beiträge zum Thema Ordnung und Organisation laut der Klickzahlen nach wie vor sehr gut gefallen, möchte ich den heutigen Beitrag gerne dazu nutzen, um euch Tipps vorzustellen, wenn es darum geht, den Kleiderschrank auszumisten bzw. neu zu ordnen. Vielleicht sind meine Ratschläge ja für den einen oder anderen von euch eine hilfreiche Unterstützung? Ich würde mich freuen! 

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Alles raus – für den perfekten Neustart 
Bevor es ans Sortieren geht, sollte der Schrank einmal komplett leergeräumt werden. Ein leerer Schrank wirkt wie eine frische Leinwand und macht sofort sichtbar, was sich tatsächlich alles angesammelt hat. Diese Methode ist deutlich übersichtlicher und effektiver, als nur einzelne Abteile Schritt für Schritt durchzugehen. 

Mut zum Loslassen 
Jetzt ist Ehrlichkeit gefragt. Nur durch konsequentes Ausmisten kann eine neue Ordnung entstehen. Sinnvoll ist es, sich bei jedem Kleidungsstück zu fragen: Wird es regelmäßig getragen, bereitet es Freude – oder hängt es lediglich aus Gewohnheit im Schrank? Wer sich von Ballast trennt, wird am Ende mit einer leichteren und harmonischeren Garderobe belohnt. 

Ein angenehmes Setting schaffen 
Das Ausmisten kann schnell anstrengend wirken, denn oft ist es mehr Arbeit, als zunächst erwartet. Damit die Motivation nicht auf halber Strecke verloren geht, lohnt es sich, ein schönes Umfeld zu gestalten. Musik oder ein Lieblingspodcast im Hintergrund, vielleicht ein Telefonat mit einer Freundin oder ein paar Snacks nebenbei – all das sorgt für mehr Leichtigkeit und eine entspannte Atmosphäre. 

Ordnung, die bleibt 
Beim Wiedereinräumen zählt nicht nur die Optik, sondern auch die Alltagstauglichkeit. Eine Struktur, die intuitiv funktioniert, erleichtert den Zugriff und sorgt dafür, dass das neue System langfristig Bestand hat. Besonders bei offenen Kleiderschränken macht es Sinn, zusätzlich auf ein harmonisches Gesamtbild zu achten – sei es durch Farbordnungen, klare Strukturen oder die gezielte Platzierung von Lieblingsteilen. So entsteht ein Ergebnis, das sowohl funktional als auch inspirierend wirkt.

Meine liebsten Sommer Rezepte

Sonntag, 12. Juli 2026

Ihr Lieben,  

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne und produktive Woche! Nachdem es hier in Osnabrück am Wochenende ziemlich warm war, hat es sich mittlerweile wieder ein wenig abgekühlt. Doch das nächste Sommer-Hoch steht bereits vor der Tür! Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber wenn es so richtig warm ist, habe ich abends in Bezug auf mein Abendessen meistens Lust auf einfache, frische Rezepte. Während ich mir am Wochenende gerne etwas mehr Zeit zum kochen nehme, sollte es unter der Woche eher schnell gehen und möglichst simple sein. Meine Motivation, nach einem langen Arbeitstag am Abend noch stundenlang in der Küche zu stehen, hält sich bei mir unter der Woche nämlich ehrlicherweise in Grenzen... Das ist aber glücklicherweise auch gar kein Thema, denn mittlerweile habe ich mir ein kleines Repertoire an leckeren Sommer-Rezepten angelegt, die sich allesamt ganz easy zubereiten lassen und gerade für warme Sommertemperaturen wunderbar geeignet sind. Meine aktuellen Favoriten stelle ich euch im folgenden vor. Bon Appétit! 


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Wassermelone-Feta Salat 
Ich weiß - den Salat aus Wassermelone und Feta habe ich hier schon zu Genüge erwähnt... Das jedoch auch aus gutem Grund, denn es handelt sich dabei einfach um das perfekte Gericht für den Sommer! Für den Salat eine kleine Wassermelone (am besten kernarm) sowie einen Feta würfeln. Einige Blätter frische Minze sowie eine Handvoll Walnüsse hinzugeben, alles vermengen und mit einem guten Schuss Olivenöl, Meersalz und Pfeffer abschmecken. 

Linguine mit kalten Tomaten
Auch dieses Pasta Gericht eignet sich hervorragend für warme Temperaturen und kann wunderbar vorbereitet werden - perfekt also für den Alltag! Etwa 300g bunte Datteltomaten halbieren und zusammen mit zwei gepressten Knoblauchzehen, einem halben Topf Basilikum sowie etwa 100g Parmesan und 60g gerösteten Pinienkernen vermengen. 4 Esslöffel Olivenöl hinzugeben und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Erneut vermengen und gut durchziehen lassen. Die Linguine al dente kochen und anschließend mit der kalten Tomatenmischung vermengen. 

Mango Avocado Tatar 
Das Mango Avocado Tatar zählt schon seit vielen Jahren zu meinen Favourites im Sommer. Hierfür eine Avocado, eine Mango sowie einen Büffelmozarella würfeln und zusammen mit gerösteten Pinienkernen sowie einer Handvoll Rucola vermengen. Parallel den Saft einer ausgepressten Orange kurz aufkochen und zusammen mit Olivenöl,  Chiliflocken, Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing, sobald es abgekühlt ist, über die restlichen Zutaten geben. 

Burrata mit gefrorener Tomate 
Burrata esse ich im Sommer schon immer gern, doch erst vor kurzem habe ich die Variante mit gefrorener Tomate entdeckt! Hierzu einfach eine etwas größere Ochsenherz Tomate über Nacht einfrieren. Die Burrata mittig auf einem tiefen Teller platzieren, die gefrorene Tomate mit Hilfe einer Reibe raspeln und über die Burrata geben. Das Ganze mit Olivenöl, Basilikum, Salz und Pfeffer ergänzen. Zu dem Gericht passt geröstetes Ciabatta super!


Meine Tipps für die Wahl des passenden Spiegels

Donnerstag, 9. Juli 2026

Ihr Lieben,  

in einem der letzten Beiträge hatte ich euch einen wunderschönen Spiegel in organischer Form verlinkt – er steht nach wie vor ganz oben auf meiner Interior-Wunschliste. In diesem Zusammenhang hatte ich schon angedeutet, wie sehr ich Spiegel liebe. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir: Spiegel sind nicht einfach nur funktionale Elemente, sondern können einen Raum komplett transformieren – ob optisch, stilistisch oder atmosphärisch. In meiner alten Wohnung – ihr erinnert euch vielleicht, sie war eher klein und verwinkelt – waren Spiegel ein echter Gamechanger. Ich habe sie gezielt eingesetzt, um die Räume größer, luftiger und heller wirken zu lassen. Und obwohl meine jetzige Wohnung deutlich offener und großzügiger geschnitten ist, spielen Spiegel nach wie vor eine große Rolle in meiner Einrichtung. In meinem Wohnzimmer steht ein großer Standspiegel, der den Raum nicht nur streckt, sondern ihn gleichzeitig stilvoll ergänzt. Und in meinem kleinen Flur sorgt ein schmaler Standspiegel dafür, dass der Bereich offener wirkt und gleichzeitig funktional bleibt. Im folgenden möchte ich euch gerne meine Tipps für die Auswahl des passenden Spiegels verraten!

 

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Die richtige Größe 

Größe ist wirklich das A und O. In kleinen Räumen wirken größere Spiegel oft Wunder: Sie reflektieren Licht, lassen Räume tiefer erscheinen und geben optisch mehr Weite. Aber auch in größeren Räumen kann ein überdimensionaler Spiegel eine tolle Wirkung entfalten – zum Beispiel als Statement-Piece im Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Wichtig ist nur: Der Spiegel sollte nie zu klein für die Wandfläche wirken, an der er hängt. Lieber ein bisschen zu groß, als zu zierlich! 

Wandspiegel oder Standspiegel? 

Beides hat seine Berechtigung – es kommt ganz auf den Raum und die gewünschte Wirkung an. Wandspiegel sind ideal, wenn man wenig Platz hat oder klare Linien schaffen möchte. Sie eignen sich perfekt fürs Badezimmer, den Eingangsbereich oder über Sideboards. Ein Standspiegel hingegen wirkt immer ein bisschen „wohnlicher“. Ich liebe Standspiegel besonders in Schlafzimmern oder im Wohnzimmer – sie geben einem Raum direkt mehr Tiefe und Flexibilität, da man sie auch mal umstellen kann. 

Die Form: Rund, organisch oder klassisch rechteckig? 

Die Form des Spiegels beeinflusst die gesamte Stimmung im Raum. Runde Spiegel wirken weich und harmonisch – perfekt fürs Schlafzimmer oder als Kontrast zu klaren Möbeln. Organische Formen sind modern, verspielt und ziehen sofort Blicke auf sich. Und klassische rechteckige oder quadratische Spiegel bringen Ruhe und Struktur. Mein Tipp: Überlegt euch vorher, welche Wirkung ihr erzielen möchtet, und lasst euch davon leiten. 

Der Stil muss zum Raumkonzept passen 

Wie bei Möbeln oder Lampen ist es auch beim Spiegel wichtig, dass er zum Gesamtstil passt. Ein minimalistisch eingerichteter Raum wirkt mit einem filigranen, rahmenlosen Spiegel ganz anders als mit einem rustikalen Holzrahmen. Wer einen skandinavischen Look mag, setzt vielleicht auf helle Holzrahmen oder schlichte Formen, während im Boho-Stil verschnörkelte oder geflochtene Rahmen toll wirken. 

Meine liebsten Beauty Produkte im Sommer

Sonntag, 5. Juli 2026

Ihr Lieben,

es ist ziemlich lange her, dass es hier auf dem Blog einen Beitrag aus dem Themenbereich Beauty gab und dafür gibt es tatsächlich auch einen ganz bestimmten Grund: Wenn es um Beauty- bzw. Pflegeprodukte geht, bin ich ganz und gar nicht experimentierfreudig... Manchmal ärgert mich das fast ein wenig, denn gerade im Bereich Beauty gibt es schließlich so viele interessante Marken und Produkte. Andererseits greife ich immer gern zu alt bewährtem, da ich mittlerweile ziemlich genau weiß, was meiner Haut und meinen Haaren gut tut...

Etwas Abwechslung im Kosmetik-Schrank gibt es dann aber doch, denn die Produkte, die ich gerne verwende, variieren in Bezug auf die Jahreszeiten immer ein wenig. Jetzt im Sommer setze ich beispielsweise vor allem auf leichte, feuchtigkeitsspendende Produkte. Meine liebsten Beauty Produkte für den Sommer, die ich mittlerweile schon seit vielen Jahren nachkaufe, möchte ich euch im folgenden gerne vorstellen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und noch einen entspannten Sonntag, ihr Lieben!   


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NEQI Moisture Mystery Conditioner 
Gerade in den Sommermonaten wünsche ich mir eine Haarpflege, die intensiv Feuchtigkeit spendet, ohne die Haare zu beschweren – und genau das schafft dieser Conditioner. Er lässt sich wunderbar im Haar verteilen, duftet angenehm frisch und ist dabei sehr ergiebig. Nach der Anwendung fühlen sich meine Haare geschmeidig und gepflegt an, bleiben aber trotzdem schön leicht und luftig. 

Benefit Hoola Matte Bronzer 
Der Hoola Bronzer begleitet mich bereits seit vielen Jahren und gehört für mich zu den absoluten Klassikern in meiner Beauty-Routine. Besonders im Sommer liebe ich den natürlichen, matten Effekt, der dem Gesicht im Handumdrehen mehr Frische und Kontur verleiht. Ich verwende ihn nicht nur zum Konturieren, sondern auch gerne als dezenten Lidschatten – perfekt für leichte und unkomplizierte Sommer-Looks. 

CLAIDE Haarklammer 
Auch wenn eine Haarklammer streng genommen kein klassisches Beauty-Produkt ist, darf sie in meinen Sommerfavoriten nicht fehlen. An warmen Tagen trage ich meine Haare besonders gerne hochgesteckt, und dafür sind schöne Haarklammern einfach unverzichtbar. Die Modelle von CLAIDE überzeugen mich durch ihren guten Halt und ihr zeitloses Design, das sich wunderbar in den Alltag integrieren lässt und jedes Outfit stilvoll ergänzt. 

Louis Widmer Remederm Lippenbalsam 
Meine Lippen neigen leider schnell zu Trockenheit, weshalb ein guter Lippenbalsam für mich das ganze Jahr über ein Must-have ist. Besonders im Sommer greife ich gerne zum Remederm Lippenbalsam von Louis Widmer. Er pflegt intensiv, fühlt sich angenehm leicht auf den Lippen an und hinterlässt ein schönes, leicht glänzendes Finish. Dadurch eignet er sich perfekt für natürliche Sommer-Make-ups und sorgt gleichzeitig für geschmeidig gepflegte Lippen.

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Den eigenen Haushalt besser organisieren - meine Tipps

Donnerstag, 2. Juli 2026

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher schon eine schöne und produktive Woche! Der heutige Blogbeitrag soll sich mit einem Thema beschäftigen, was uns vermutlich alle betrifft - dem Haushalt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das folgende Phänomen wirklich alle kennen: Auf den ersten Blick wirkt es gar nicht so, als wenn im Haushalt viel zutun ist. Kurz die Spülmaschine ausräumen, eine Wäsche anstellen und aufhängen und eventuell noch die Spiegel putzen... So schnell ist das Ganze dann aber doch nicht erledigt, denn parallel fallen einem diverse andere Dinge im Haushalt ein, die mal wieder erledigt werden könnten bzw. sollten. Mir ging es regelmäßig so, bis ich angefangen habe, meinen Haushalt insgesamt besser zu organisieren. Das ist natürlich vollkommen individuell und sehr abhängig von eigenen Alltag - ich jedoch komme mit meiner Routine wunderbar zurecht und habe das Gefühl, insgesamt nicht mehr so viel Zeit zu brauchen, da die Aufgaben sinnvoller verteilt sind. Meine Tipps, um den eigenen Haushalt besser und vor allem effizienter zu organisieren, verrate ich euch im folgenden. 


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Feste Routinen beim Wäschewaschen schaffen 
Das Thema Wäsche gehört für viele zu den zeitaufwendigsten Aufgaben im Haushalt. Vom Sortieren über das Waschen und Aufhängen bis hin zum Zusammenlegen und Einsortieren kommen schnell viele einzelne Arbeitsschritte zusammen. Mir persönlich hilft es sehr, einen festen Waschtag pro Woche einzuplanen. So erledige ich alle anfallenden Wäschen gebündelt an einem Tag und habe die Aufgabe anschließend komplett erledigt. Auch wenn an diesem Tag etwas mehr Arbeit anfällt, empfinde ich es als deutlich angenehmer, als mich während der Woche immer wieder mit einzelnen Wäschebergen beschäftigen zu müssen. 

Unordnung gar nicht erst entstehen lassen 
Ein Tipp, der meinen Alltag enorm erleichtert, ist das konsequente Aufräumen direkt nach der Nutzung. Nach dem Aufstehen wird das Bett gemacht, die Küche nach dem Kochen sofort aufgeräumt und auch Wohnbereiche werden direkt wieder in Ordnung gebracht. Dadurch sammeln sich kleine Aufgaben gar nicht erst an und es entsteht deutlich weniger Unordnung. Meiner Erfahrung nach spart man auf diese Weise langfristig sogar Zeit, weil man später keine größere Aufräumaktion mehr einplanen muss.

Stauraum gezielt nutzen 
Ausreichend Stauraum ist für mich einer der wichtigsten Faktoren für ein ordentliches Zuhause. Je mehr Gegenstände einen festen Platz haben, desto einfacher fällt es, Ordnung zu halten. Dabei können sowohl Möbelstücke wie Regale, Sideboards oder Kommoden helfen als auch praktische Körbe und Aufbewahrungsboxen. Sie sorgen dafür, dass Alltagsgegenstände schnell verstaut werden können und nicht offen herumliegen. So wirkt die Wohnung automatisch aufgeräumter und strukturierter.

Unterstützung im Haushalt als echte Entlastung 
Lange Zeit habe ich auf eine Haushaltshilfe verzichtet, mittlerweile möchte ich diese Unterstützung jedoch nicht mehr missen. Besonders die regelmäßige Grundreinigung nimmt viel Zeit und Energie in Anspruch. Seitdem diese Aufgabe alle zwei Wochen übernommen wird, empfinde ich den Alltag als deutlich entspannter. Die Wohnung bleibt konstant sauber und es fällt wesentlich leichter, Ordnung und Sauberkeit zwischen den Terminen beizubehalten. Wer bereit ist, in diese Unterstützung zu investieren, kann sich damit eine spürbare Entlastung im Alltag schaffen. 

Meine Monatsfavoriten im Juni

Sonntag, 28. Juni 2026

Ihr Lieben, 

happy sunday! Ich hoffe, ihr hattet bisher ein sonniges und entspanntes Wochenende. Hier in Osnabrück zeigt sich das Wetter in den vergangenen Tagen von seiner besten Seite. Die Sonne scheint nahezu ununterbrochen und der Sommer ist mittlerweile definitiv angekommen, denn die Temperaturen steigen teilweise auf über 35 Grad an. Für meinen Geschmack ist das etwas too much - vor allem in meiner Dachgeschosswohnungen stellen solche Temperaturen manchmal schon eine kleine Herausforderung dar... aber ich will mich gar nicht beschweren, denn ich freue mich natürlich sehr, dass der Sommer da ist. Auch an meinem Geburtstag in der vergangenen Woche wurde ich mit bestem Wetter verwöhnt. Wir sind frühstücken gegangen und haben insgesamt einen sehr schönen und ganz entspannten Tag verbracht. An den Wochenenden versuche ich zur Zeit ohnehin, mir nicht zu viel vorzunehmen. In Bezug auf die Arbeit sind die Wochen bei mir seit Juni ziemlich vollgepackt, sodass ich froh bin, wenn am Wochenende nicht so viel Programm ist und ich einfach Zeit habe, den Sommer zu genießen. Auch meine Favoriten aus dem Monat Juni passen definitiv zum Sommer - ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 


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Boni Café
Wie schon erwähnt, sind wir an meinem Geburtstag frühstücken gegangen - und zwar das erste Mal bei Boni im Osnabrücker Hafen. Das Café hat mich absolut überzeugt - man sitzt dort, vor allem draußen, total schön und deutlich ruhiger, als direkt in der Innenstadt. Auch das Frühstück hat überzeugt - von frisch gepressten Säften, French Toast und selbstgemachtem Granola war alles dabei - ich war dort definitiv nicht das letzte Mal! 

Pantoletten von Paul Green 
Im Monat Juni habe ich diese Pantoletten auf und ab getragen. Die Schuhe von Paul Green zählen schon lange zu meinen Favoriten, da sie immer wahnsinnig bequem und hochwertig verarbeitet sind. Der beige Farbton in Kombination mit der etwas markanteren Schnalle gefällt mir sehr gut und passt hervorragend zu all' meinen Sommer-Outfits...

Bruschetta 
Als Abendessen gab es bei mir in den letzten Wochen ziemlich oft Bruschetta. Gerade bei den warmen Temperaturen ist das Ganze, wie ich finde, das perfekte Abendessen! Für mein Bruschetta schneide ich ein Baguette in mitteldünne Scheiben, beträufele diese mit etwas Olivenöl und Meersalz und röste das Brot im Ofen an, bis es schön knusprig ist. Parallel 3 San Marzano Tomaten sowie eine rote Zwiebel würfeln und zusammen mit 1-2 Knoblauchzehen vermengen. Das ganze mit einem guten Schuss Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss Basilikum hinzugeben und genießen!

Dunkelbraunes Kleid von Mango 
Mein absolut liebstes Outfit im Juni war dieses schöne Kleid, was ich kürzlich bei Mango gefunden habe in Kombination mit den oben verlinkten Pantoletten. Für mich ein absolut unkompliziertes und bequemes Outfit, was trotzdem chic aussieht. 

Tuchmaske 
Normalerweise bin ich kein großer Fan von Tuchmasken. Diese Variante der Balea Eigenmarke hat mich allerdings absolut überzeugt, da die Haut die Inhaltsstoffe, wie ich finde, super aufnimmt. Gerade jetzt im Sommer ist es super angenehm, die Maske im Kühlschrank zu lagern und aufzulegen.

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Meine liebsten Textilien für den Sommer

Donnerstag, 25. Juni 2026

Ihr Lieben,

der heutige Blogbeitrag soll sich mal wieder einem ganz besonderen Bereich der Inneneinrichtung widmen: den Textilien. Während bei der Einrichtung in den kühleren Monaten häufig kuschelige Decken, wärmende Stoffe und eine besonders behagliche Atmosphäre im Vordergrund stehen, spielen Textilien für mich auch im Sommer eine wichtige Rolle. Natürlich geht es dabei weniger darum, zusätzliche Wärme zu schaffen. Stattdessen sorgen die richtigen Materialien für Leichtigkeit, eine luftige Optik und dennoch für ein gemütliches Wohngefühl. Gerade in den Sommermonaten liebe ich es, auf natürliche Materialien zu setzen, die Ruhe ausstrahlen und sich harmonisch in das Gesamtbild der Einrichtung einfügen. Viele der Materialien, die ich in meiner Wohnung verwende, passen ohnehin wunderbar zur warmen Jahreszeit. Besonders gerne mag ich Naturmaterialien wie Seegras, aber auch Textilien aus Leinen oder Musselin. Sie wirken leicht, bringen eine angenehme Natürlichkeit in die Einrichtung und fühlen sich auch an warmen Tagen besonders angenehm an. Aus diesem Grund möchte ich den heutigen Beitrag nutzen, um euch meine liebsten Textilien für den Sommer vorzustellen und euch in verschiedenen Kategorien meine persönlichen Empfehlungen mit auf den Weg zu geben.


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Tagesdecke 
Diese Tagesdecke von IB Laursen begleitet mich bereits seit vielen Jahren und zählt nach wie vor zu meinen liebsten Wohnaccessoires. Durch die doppelt gewebte Struktur wirkt sie besonders gemütlich und eignet sich sowohl als Sofadecke als auch als leichte Tagesdecke für das Bett. Gleichzeitig fühlt sie sich angenehm leicht an und passt damit perfekt zu den wärmeren Monaten. Besonders schön finde ich außerdem die schlichte und zeitlose Optik, die sich mühelos in unterschiedliche Einrichtungsstile einfügt.

Bettwäsche 
Wenn es um Bettwäsche für den Sommer geht, greife ich inzwischen ausschließlich zu Leinen oder Musselin. Beide Materialien wirken wunderbar leicht, sorgen für ein angenehmes Schlafklima und verleihen dem Schlafzimmer gleichzeitig eine natürliche und entspannte Atmosphäre. Gerade im Sommer schätze ich die luftige Haptik dieser Stoffe sehr und möchte inzwischen auf keine andere Bettwäsche mehr zurückgreifen.

Geschirrtücher 
Geschirrtücher gehören vielleicht nicht zu den ersten Dingen, die einem beim Thema Inneneinrichtung in den Sinn kommen. Dennoch finde ich, dass sie einen großen Unterschied machen können – besonders dann, wenn sie offen in der Küche hängen oder dekorativ präsentiert werden. Leinen-Geschirrtücher gefallen mir besonders gut, da sie Funktionalität mit einer schönen, natürlichen Optik verbinden und so eine angenehme Leichtigkeit in die Küche bringen.

Kissenhüllen 
Kissen gehören für mich zu den einfachsten Möglichkeiten, einem Raum saisonal einen neuen Look zu verleihen. Besonders gut gefällt mir aktuell eine Kissenhülle in Crinkle-Optik. Die strukturierte Oberfläche sorgt für eine interessante Optik, wirkt dabei aber gleichzeitig angenehm zurückhaltend und zeitlos. Gerade in Kombination mit hellen Naturtönen fügt sie sich wunderbar in ein minimalistisches Einrichtungskonzept ein. Tatsächlich überlege ich selbst, solche Kissenhüllen für meine Couch zu bestellen.

Sitzkissen 
Vor wenigen Tagen durften bei mir neue Sitzkissen für den Balkon einziehen. Generell werde ich in dieser Kategorie bei JYSK immer wieder fündig. Gerade für den Sommer gefallen mir Sitzkissen mit einer leichten, natürlichen Optik besonders gut. Sie machen den Außenbereich sofort gemütlicher, ohne dabei zu schwer oder überladen zu wirken. Wer auf der Suche nach schönen Sitzkissen für Balkon oder Terrasse ist, sollte dort auf jeden Fall einmal stöbern.

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Rezept für selbstgemachtes Granola

Sonntag, 21. Juni 2026

Ihr Lieben, 

wie ich hier schon oft erwähnt habe, liebe ich Frühstück. Am liebsten möglichst ausgiebig in Form von French Toast, Eggs Benedict oder Pancakes. Das bezieht sich allerdings eher auf das Wochenende, denn unter der Woche muss es schnell gehen. Auf ein gutes Frühstück möchte ich aber trotzdem nicht verzichten, sodass ich tatsächlich sogar etwas früher aufstehe als eigentlich notwendig, um mir etwas mehr Zeit lassen zu können. Viele würden vermutlich die Viertelstunde länger im Bett bevorzugen, aber ich brauche es einfach, möglichst entspannt mit einem frischen Espresso und einem Frühstück in den Tag zu starten... 

Wie bereits erwähnt - mir unter der Woche am Morgen Eggs Benedict und Co. zuzubereiten, ist keine Option. Eine tolle Lösung ist in diesem Zusammenhang jedoch selbstgemachtes Granola. Dieses lässt sich super vorbereiten, lässt sich absolut variabel abändern sowie einsetzen und sorgt dafür, das auch unter der Woche (innerhalb kürzester Zeit!) ein leckeres Frühstück auf den Tisch kommt. Ein weiterer Vorteil? Das Rezept ergibt ein ganzes Blech frisches Granola, sodass man davon direkt für eine längere Zeit etwas hat. Guten Appetit!  

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Zutaten (für ein großes Blech): 200 g grobe Haferflocken / 100g Sonnenblumenkerne / 100g gehackte Mandeln / 100g Walnüsse / 100g Cashewnüsse / 100g Pekannüsse / 100g Bananenchips / 1EL Zimt / 1EL Sonnenblumenöl / 150g Honig 

Zubereitung: Die Zubereitung könnte einfacher nicht sein. Ihr gebt die Haferflocken gemeinsam mit den Nüssen in eine große Schüssel und vermengt sie miteinander. Anschließend gebt ihr den Zimt, das Öl sowie den Honig hinzu und vermischt die Masse so lange, bis alle Bestandteile mit dem Honig benetzt sind. Sollte euch das Ganze zu trocken vorkommen, gebt ihr nach Gefühl ein wenig Honig hinzu. Übrigens: Ihr könnt die Zutaten natürlich beliebig variieren und euch für andere Nüsse entscheiden oder zusätzlich verschiedene getrocknete Früchte oder backfeste Kakao-Nibs hinzufügen. Die Masse verteilt ihr gleichmäßig auf einem großen Blech und gebt es für ca. 40 Minuten bei 120 Grad Ober- Unterhitze in den Backofen. Wichtig ist, dass ihr das Granola zwischendurch mit einer Gabel vermischt, sodass es gleichmäßig goldbraun gebacken wird. Im Anschluss lasst ihr das Granola abkühlen - anschließend sollte es schön crunchy sein. Das Granola am besten in luftdichten Gefäßen aufbewahren - so hält es sich für gut 4 Wochen. 

Ein Farbkonzept für die eigene Einrichtung finden - meine Tipps

Donnerstag, 18. Juni 2026

 Ihr Lieben,

wie ihr anhand der Überschrift des Beitrags mit Sicherheit schon sehen konntet, soll der heutige Post sich mit einem ganz bestimmten Thema aus dem Bereich der Inneneinrichtung beschäftigten - dem Farbkonzept. Bei dem Farbkonzept handelt es sich, wenn es um die Inneneinrichtung geht, ingesamt um ein sehr wichtiges, ja wenn nicht sogar um das wichtigste, Thema...

Die Wahl der entsprechenden Farben für die eigene Einrichtung nimmt großen Einfluss auf das Gesamtbild des Einrichtungskonzepts. Hinzu kommt, dass die gewählten Farben für gewöhnlich nicht allzu schnell wieder geändert werden können, weshalb die Wahl gut durchdacht sein sollte. Ihr seid gerade dabei, einen Raum oder sogar eine ganze Wohnung bzw. ein Haus umzugestalten und macht euch aktuell noch Gedanken um das Thema des Farbkonzeptes? Im folgenden habe ich einige Tipps für euch, die die Wahl (hoffentlich) ein wenig erleichtern und dafür sorgen, dass ihr möglichst lange Freude an dem Ergebnis haben werdet. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 

 

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Eigene Vorlieben miteinbeziehen

Zuallererst sollten in Bezug auf die Wahl eines passenden Farbkonzepts natürlich erst einmal die eigenen Vorlieben eruiert werden. Gibt es Farben, die einem schon immer gut gefallen? Welche dieser Farben passen gut zueinander? Und vor allem: Welche Farben möchte man täglich in der eigenen Wohnung sehen? 


Verschiedene Materialien berücksichtigen 

Farben wirken, je nach Material, komplett anders. Ein dunkelgrauer Farbton kann in Form von Textilien beispielsweise eine sehr schöne, gemütliche optische Wirkung haben. Als Wandfarbe dagegen wirkt ein solch dunkler, gedeckter Farbton oft erdrückend und nicht allzu einladend. Aus diesem Grund ergibt es durchaus Sinn, die Wahl der Farben direkt zu Beginn auf unterschiedliche Materialien auszurichten und auf dieser Basis aufeinander abzustimmen.


Neutrale Grundtöne, auffällige Highlights 

Grelle, ausgefallene Farbtöne können zwar schön sein, sind als Grundtöne in einem Farbkonzept, meiner Ansicht nach, aber eher Fehl am Platz. Wie ich finde, ist es einfach zu schnell der Fall, dass man sich an auffälligen Farben satt sieht, weshalb es, meiner Meinung nach, die bessere Herangehensweise ist, auf neutrale Grundtöne zu setzen und einzelne Wohnaccessoires als Highlights in auffälligeren Farbtönen zu wählen. 


Keine überstürzte Entscheidung treffen 

Wie schon erwähnt - bei der Wahl eines Farbkonzeptes handelt es sich durchaus um eine grundlegende Entscheidung, die nicht allzu schnell bzw. einfach wieder geändert werden kann. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Wahl gut zu durchdenken und diesbezüglich keine voreilige oder impulsive Entscheidung zu treffen. 

Oura Ring - meine Erfahrungen nach einem Jahr

Sonntag, 14. Juni 2026

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes und entspanntes Wochenende! Der heutige Beitrag soll sich mit einem ganz bestimmten Gadget beschäftigen: Meinem Oura Ring. Ich hatte hier auf dem Blog vor relativ genau einem Jahr berichtet, dass ich den Oura Ring zum Geburtstag bekommen habe. Seitdem erreichen mich regelmäßig Fragen zur Nutzung und auch im Alltag werde ich tatsächlich regelmäßig auf den Ring angesprochen. Aus diesem Grund dachte ich mir, eine kleine Review, nachdem ich den Ring ein Jahr getragen habe, wäre eine ganz schöne Idee. Um den Beitrag sinnvoll zu strukturieren, gehe ich im folgenden auf die, in meiner Sicht, größten Vorteile des Ringes ein. Doch eins kann ich auch so schon einmal vorweg nehmen: Ich würde den Ring nicht mehr missen wollen und bin vollends zufrieden! Ich habe lange nach einem geeigneten Tracking-Gadget gesucht. Da ich keine Uhrenträgerin bin, war eine klassische Smartwatch relativ schnell raus. Der Ring stellt für mich die perfekte Alternative dar - zum einen, weil er viele sinnvolle Werte erfasst und zum anderen, weil er sich optisch jederzeit (auch bei eleganten Outfits) ideal einfügt. Ihr interessiert euch für den Oura Ring? Vielleicht stellen meine Erfahrungen ja eine kleine Entscheidungshilfe für euch dar...   

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Tragegefühl 
Einer der größten Pluspunkte in Bezug auf den Oura Ring ist definitiv das Tragegefühl. Ich trage den Ring sowohl tagsüber als auch nachts und empfinde ihn zu keinem Moment als störend oder unangenehm. Im Gegenteil - der Ring ist, obwohl er etwas breiter ist, sehr leicht und absolut angenehm zu tragen. Auch beim Sport stört der Ring keineswegs und fügt sich in jeder Hinsicht wunderbar in jede Alltagssituation ein. 

Symptommelder
Der Symptommelder des Oura Rings hat mich bisher wohl am allermeisten beeindruckt. Ich bin (zum Glück!) insgesamt relativ selten krank. Seitdem ich den Ring trage, hatte ich zwei mal eine mittelschwere Erkältung bzw. Grippe. In beiden Fällen hat der Symptommelder des Oura Rings etwa zwei Tage vor Ausbruch der Infektion angeschlagen, was ich absolut beeindruckend fand, da ich zu diesem Zeitpunkt keinerlei Symptome gespürt habe. Durch den Hinweis konnte ich meine Aktivitäten schon im voraus ein wenig herunterfahren, sodass der Infekt in beiden Fällen schnell überstanden war.

Aktivität-Tracking 
Der Oura Ring trackt zuverlässig jede Aktivität, also beispielsweise auch Tätigkeiten im Haushalt oder kurze Spaziergänge bzw. Fahrradfahrten. Das ist extrem praktisch, denn durch die automatische Erkennung werden die Aktivitäten direkt verzeichnet, sodass nichts manuell eingegeben werden muss. 

Akku 
Ein weiterer Pluspunkt ist für mich die Akkulaufzeit des Oura Rings. Obwohl ich den Ring ununterbrochen trage, hält der Akku problemlos etwa drei Tage. Die vollständige Ladung benötigt in etwa 1,5 Stunden, was, wie ich finde, ebenfalls sehr schnell ist! 

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Zeitlose Möbelstücke - meine Favoriten

Donnerstag, 11. Juni 2026

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne und produktive Woche. Der heutige Blogbeitrag soll sich, wie ihr sicherlich schon anhand der Überschrift entdeckt habt, wieder einmal mit dem Themengebiet der Inneneinrichtung beschäftigen. Um genau zu sein möchte ich den heutigen Beitrag gerne dazu nutzen, um euch eine Auswahl meiner liebsten Möbelstücke vorzustellen. Dabei handelt es sich um Möbelstücke in meiner eigenen Wohnung, die ich allesamt seit Jahren besitze und die ich nicht mehr missen wollen würde. Während ich kleinere Möbelstücke (z.B Beistelltische) und vor allem Wohnaccessoires gerne regelmäßig austausche, um meiner Einrichtung hin und wieder etwas Abwechslung zu verleihen, stellen die folgenden Möbelstücke absolute Key-Pieces in meinem Einrichtungskonzept dar und geben quasi den Rahmen für die gesamte restliche Einrichtung vor. Meiner Meinung nach ist es immer vorteilhaft, auf einige zeitlose und hochwertige Möbelstücke zu setzen, die einen roten Faden für das eigene Einrichtungskonzept vorgeben. Vielleicht ist unter meinen Favoriten ja auch ein schönes Möbelstück für den einen oder anderen von euch dabei?!  


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Esstisch aus Teakholz 
Mein mit Abstand liebstes Möbelstück in meiner eigenen Wohnung ist definitiv der große Esstisch aus Teakholz. Schon damals, als ich in meine Wohnung einzog und den Tisch das erste Mal online sah, war es Liebe auf den ersten Blick. Der Esstisch hat eine tolle rustikale Optik und zaubert eine gemütliche Atmosphäre, weshalb er sich ideal im Rahmen eines ansonsten schlichten Einrichtungskonzeptes eignet. Ich würde ihn nicht mehr missen wollen! 

Boxspring Bett 
Ein weiteres Möbelstück, welches seit Tag 1 zu meinen Lieblingen zählt, ist mein Boxspringbett der Marke Boxspringliebe. Das Bett ist nicht nur wahnsinnig komfortabel, sondern bietet einen weiteren entscheidenden Vorteil: Anders als typische Boxspringbetten wirkt mein Bett optisch deutlich filigraner und nicht so „wuchtig“, was mich von Anfang an überzeugt hat. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, sodass es sich bei dem Bett um ein wirklich zeitloses Möbelstück handelt, an dem man lange Freude hat...

Minimalistische Esszimmerstühle 
Wie ich hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt habe, habe ich mich als Ergänzung zu meinem Esstisch für unterschiedliche Esszimmer-Stühle entschieden. Dieses minimalistische Modell ist nach wie vor mein absoluter Favorit. Die Stühle sind nicht nur bequem, sondern überzeugen auch durch ihre natürliche und zeitlose Optik.

Bank aus Teakholz 
Auch meine Bank aus Teakholz (passend zum Esstisch) würde ich nicht mehr missen wollen. Ich habe die Bank aktuell in meinem Schlafzimmer als Deko-Objekt untergebracht, da ich gerne Coffeetable Books und Kerzenständer darauf dekoriere. Über die Jahre war die Bank in meiner Wohnung allerdings an ganz unterschiedlichen Plätzen untergebracht, was zeigt, wie vielseitig dieses Möbelstück ist.

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Meine Tipps für eine realistische Monatsplanung

Sonntag, 7. Juni 2026

Ihr Lieben, 

nachdem der Schwerpunkt meiner Blogbeiträge hier in den letzten Wochen vor allem auf dem Thema Interior lag, ist es heute wieder einmal an der Zeit für einen anderen Bereich, mit dem ich mich gerne beschäftige: Der Selbstorganisation. 

Ich würde mich insgesamt - das habe ich hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt - als sehr strukturierte und organisierte Person beschreiben. Das war tatsächlich schon immer der Fall, durch meine Selbstständigkeit wurden diese Charaktereigenschaften aber definitiv noch einmal verstärkt. Vor allem, als ich neben meiner Selbstständigkeit auch noch mein Bachelor- bzw. anschließend mein Masterstudium hatte, war ich auf eine gute Organisation absolut angewiesen, um alles unter einen Hut zu bekommen. Das war manchmal gar nicht so einfach und ich muss zugeben: Eine Zeit lang habe ich mich in meinen Strukturen ein wenig verloren, habe alles ein wenig zu eng gesehen und mich oft unter Druck gesetzt. Mittlerweile habe ich für mein Empfinden eine sehr gesunde Umgangsweise mit dem ganzen Thema Organisation und habe mir hier und da wertvolle Herangehensweisen angeeignet, die mich im Alltag super unterstützen, mir viel Zeit sparen und somit für mehr Freizeit sorgen. Ein wichtiger Baustein in diesem Zusammenhang? Definitiv die monatliche Planung! Meine Tipps für einen gelungenen und vor allem realistischen Monatsplan möchte ich euch im folgenden gerne vorstellen. 
 

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Mit einer Monatsübersicht beginnen 
Wenn ich mich hinsetze, um meinen Monatsplan zu erstellen, dann beginne ich immer mit einer Übersicht des jeweiligen Monats. In diesem Zusammenhang plane ich schon einmal alle festen Termine ein, also beispielsweise konkrete Veranstaltungen, Arzttermine aber auch Geburtstage und sonstige Anlässe. Diese fixen Termine helfen mir, schon eimal eine Grundstruktur zu erhalten, sodass ich alles weitere drum herum planen kann. 

Pro Monat 2-3 Schwerpunkte setzen 
Oft wird der Fehler gemacht, einen Monatsplan von Anfang an viel zu voll zu packen und zu viel auf einmal schaffen zu wollen. Im ersten Moment mag das realistisch wirken, doch im Alltag kommen häufig unvorhergesehene Dinge hinzu, die ebenfalls erledigt werden müssen. Aus diesem Grund finde ich es sinnvoll, sich pro Monat 2-3 Schwerpunkte zu setzen (ob beruflich oder privat), auf welche der Fokus verstärkt gelegt wird. 

Die Planung visualisieren 
Für mich das A und O - eine Visualisierung der Planung! Es gibt zig verschiedene Apps und Programme für Monatsplanungen. Ich persönlich greife schon seit Jahren auf die einfache Notizen-App zurück und komme damit nach wie vor wunderbar zurecht. Hier gibt es jedoch, wie ich finde, kein richtig oder falsch: Ob analog oder digital, ob am Mobiltelefon oder auf dem Laptop - findet die Art der Visualisierung, die für euch und euren Alltag am besten funktioniert!

Mit detaillierteren Wochenplänen arbeiten 
Meine Monatsplanung bietet mir eine grobe Struktur, während ich die Feinheiten erst in meinen wöchentlichen Plänen einbringe. Das bietet den Vorteil, das man zwar einen roten Faden hat, aber trotzdem „nach Bedarf“ planen kann. 

Den Monatsplan als Orientierung sehen 
Ganz wichtig - der Monatsplan bietet eine Orientierung, ist aber nicht in Stein gemeißelt! Ehrlicherweise ist es in den seltensten Fällen so, das eine Monatsplanung von mir exakt aufgeht. Und das ist völlig okay! Die Planung hilft mir dabei, wie ich anfangs schon erwähnt habe, produktiver zu sein und insgesamt organisierter zu arbeiten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Anpassungen stetig möglich sind und die Planung Raum für Flexibilität und Spontanität lässt. 

Dekoration im Schlafzimmer - meine Tipps

Donnerstag, 4. Juni 2026

Ihr Lieben,  

das Schlafzimmer ist für mich einer der wichtigsten Räume in der ganzen Wohnung. Es ist mein Rückzugsort – ein Raum, in dem ich ganz bewusst zur Ruhe komme, den Tag ausklingen lasse und neue Energie tanke. Genau deshalb spielt die Einrichtung hier für mich eine ganz besondere Rolle. Ich finde, dass gerade im Schlafzimmer die Dekoration mit viel Bedacht gewählt werden sollte: Sie darf Gemütlichkeit ausstrahlen, sollte aber keinesfalls überladen sein. In meinem eigenen Zuhause habe ich daher bewusst nur einige wenige Elemente in meinem Schlafzimmer, die Ruhe vermitteln und nicht ablenken. Weniger ist hier für mich definitiv mehr – damit der Raum eine gewisse Leichtigkeit bekommt und ich mich einfach wohlfühle. Das Keypiece in meinem Schlafzimmer ist ganz klar mein Bett. Vor rund zwei Jahren habe ich mich für ein schlichtes, gemütliches Boxspringbett entschieden – und ich würde mich jedes Mal wieder dafür entscheiden. Es fügt sich wunderbar in den Raum ein und bietet gleichzeitig die perfekte Basis, um mit kleinen dekorativen Elementen eine große Wirkung zu erzielen. Denn mit der richtigen Bettdekoration kann man den gesamten Raum aufwerten – ohne viel Aufwand, aber mit viel Effekt. Im Folgenden teile ich daher meine liebsten Tipps mit euch, wie ich mein Bett dekoriere, damit es nicht nur zum Wohlfühlen einlädt, sondern auch optisch zum Herzstück des Schlafzimmers wird. 


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Auf eine hochwertige Tagesdecke setzen 

Eine schöne Tagesdecke macht unglaublich viel aus – sie verleiht dem Bett sofort eine aufgeräumte, elegante Optik. Für mich ist es wichtig, dass die Decke groß genug ist, um das Bett locker zu umhüllen. Dadurch entsteht eine besonders weiche und einladende Wirkung. Ich setze hier auf hochwertige Materialien und dezente Farben, die zum Gesamtlook des Raumes passen. 

Schöne Bettwäsche wählen 

Natürlich geht nichts über gute Bettwäsche – nicht nur für einen erholsamen Schlaf, sondern auch als gestalterisches Element. Ich achte auf natürliche Stoffe wie Baumwolle oder Leinen und bevorzuge schlichte, hochwertige Designs. Eine stilvolle Bettwäsche kann den gesamten Look des Betts verändern.

Kissen als dekoratives Highlight einsetzen 

Dekokissen sind für mich das i-Tüpfelchen der Bettgestaltung. Ich kombiniere gerne verschiedene Größen – zum Beispiel zwei größere Kissen im Hintergrund und davor kleinere Akzentkissen. Wichtig ist, dass die Farben und Stoffe gut aufeinander abgestimmt sind und nicht zu wild gemixt werden. So wirkt das Arrangement harmonisch und trotzdem abwechslungsreich. 

In einem Farbschema bleiben 

Damit das Gesamtbild stimmig wirkt, bleibe ich bei der Bettdekoration immer in einem bestimmten Farbschema. Ich greife Farben aus dem Raumkonzept auf – zum Beispiel zarte Beige- und Sandtöne oder sanfte Graunuancen – und wiederhole sie bei der Tagesdecke, der Bettwäsche und den Kissen. Das sorgt für Ruhe und ein harmonisches Gesamtbild.

Meine Monatsfavoriten im Mai

Sonntag, 31. Mai 2026

 Ihr Lieben,

happy sunday! Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende und habt die Sonne genossen. Hier in Osnabrück war das Wetter vor allem unter der Woche hervorragend, sodass schon richtige Sommergefühle aufkamen. Jede freie Minute habe ich genutzt, um möglichst viel Zeit auf dem Balkon zu verbringen - vor allem jetzt, wenn es noch nicht ganz so heiß ist, genieße ich es sehr, meinen morgendlichen Espresso auf dem Balkon zu genießen oder den Tag mit einem Buch draußen ausklingen zu lassen. Es ist wieder einmal unglaublich, wie schnell der Monat vorüber gegangen ist - nun steht mein Geburtsmonat, der Juni, schon wieder vor der Tür! Passend dazu möchte ich euch im Rahmen des heutigen Beitrags meine Favoriten aus dem Monat Mai vorstellen. Ihr habt meine letzten Monatsfavoriten verpasst? Kein Problem - klickt einfach hier! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben.  


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Pfingstrosen 
Natürlich - mein erster Favorit im Monat Mai sind selbstverständlich Pfingstrosen! Schon lange sind Pfingstrosen meine absoluten Lieblingsblumen, weshalb ich mich Jahr für Jahr sehr auf die Zeit um Pfingsten herum freue. Pfingstrosen sind in meiner Wohnung aktuell dauerhaft zu finden - entweder in Form eines schönen Marktstraußes oder ganz schlicht in einer Vase arrangiert. 

Salat mit Wassermelone & Feta 
In den letzten Tagen sind die Temperaturen teilweise ziemlich angestiegen, sodass bei mir das erste Mal in diesem Jahr mein geliebter Salat mit Wassermelone und Feta auf den Tisch kam. Für den Salat werden einfach eine Mini Wassermelone sowie ein Feta gewürfelt und miteinander vermengt. Hinzu kommen noch frische gehackte Minze sowie eine Handvoll Walnüsse. Das Ganze mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist der perfekte Sommer-Salat!

Copenhagen Sneaker 
Dieses Modell der Marke Copenhagen Studios trage ich mittlerweile seit Jahren - vor ein paar Tagen durfte aus diesem Grund wieder einmal ein neues Modell in meinem Schuhschrank einziehen. Für mich sind die Sneaker die perfekten Alltagsbegleiter, da sie zu all' meinen Outfits hervorragend passen. 

Film 
Im Mai habe ich den Film „Apex“ auf Netflix geschaut und war absolut begeistert - schon lange habe ich keinen so spannenden Film mehr gesehen - ein Tipp für die Watchlist!

Office Tasche 
Lange habe ich nach einer schlichten, schönen Tasche gesucht, die kein Vermögen kostet. Im Mai bin ich endlich fündig geworden, als ich auf dieses Modell gestoßen bin. Die Tasche ist für den absolut fairen Preis toll verarbeitet und bietet viel Platz für Laptop und Co. - definitiv ein Monatsfavorit! 

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