A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Meine Tipps für die Wahl des richtigen Teppichs

Sonntag, 19. Mai 2024

Ihr Lieben,           
 
Teppiche spielen im Rahmen einer stimmigen und harmonischen Inneneinrichtung, wie ich finde, eine große und wichtige Rolle. Meiner Meinung nach gibt es kaum etwas schlimmeres, als Räume ohne Teppiche. Vor allem, wenn es sich um einen eher kühleren Bodenbelag (z.B Fliesen) handelt, ist die Integration von Teppichen unabdingbar, um ein gemütliches Gesamtbild zu erzeugen. Doch Teppiche können noch viel mehr als das: Mit Hilfe von Teppichen gelingt es, wie ich finde, mit Abstand am einfachsten, verschiedene Bereiche in einer Wohnung oder in einem Haus optisch abzutrennen. Ihr merkt - ich bin ein großer Fan von Teppichen! Tatsächlich würde ich sogar behaupten, dass Teppiche für mich persönlich ein Interior-Key-Piece darstellen. 

Doch genug der Schwärmerei, denn heute soll es um die Wahl des richtigen Teppichs für die eigenen vier Wände gehen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, denn gerade im Bereich Teppiche ist die Auswahl (ob online oder stationär) riesig, sodass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht... Hinzu kommt, dass es, wie ich finde, gerade in Bezug auf Teppiche manchmal ziemlich schwierig ist, sich das Ganze optisch vorzustellen. Um euch den Prozess ein wenig zu erleichtern, möchte ich den heutigen Beitrag gerne dazu nutzen, um euch einige Tipps für die Wahl des richtigen Teppichs mit an die Hand zu geben! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben! 


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Keinen zu kleinen Teppich wählen 
In Bezug auf die Wahl eines schönen Teppichs gilt, wie ich finde, der Grundsatz „lieber zu groß, als zu klein!“. In meinen Augen ist es viel zu oft der Fall, dass die Größe der Teppiche zu klein gewählt wird. Das führt dazu, dass das Ganze optisch im Gesamtbild alles andere als ansprechend aussieht. Der Klassiker ist in diesem Zusammenhang ein viel zu kleiner Teppich, der vor dem großen Sofa aussieht wie eine spärliche Fußmatte - furchtbar! Um einen solchen Fehlgriff zu vermeiden, empfiehlt es sich, sich im voraus mit der Größe des Teppichs genau auseinanderzusetzen. Das gelingt am besten, indem man die Möbel, die auf dem Teppich bzw. um den Teppich herum stehen, ausmisst. Der Teppich sollte letztendlich etwa 20% größer sein, als die genommenen Maße. Das sorgt, diese Erfahrung habe zumindest ich in der Vergangenheit gemacht, für ein harmonisches Gesamtbild. Ebenfalls wichtig: auf dem Teppich platzierte Möbelstücke sollten niemals bündig mit dem Teppich abschließen - idealerweise „lappt“ der Teppich immer ein wenig über. 

Den Teppich mit Klebeband visuell darstellen 
Ich habe es zuvor schon erwähnt - es kann ganz schön schwierig sein, sich einen Teppich (und vor allem die Maße!) im voraus optisch vorzustellen. Wie gut, dass es Klebeband gibt! Mit Hilfe des Klebebands (am besten eignet sich Kreppband) lässt sich der Teppich optisch nämlich prima auf dem Boden visualisieren, was die eigene Vorstellungskraft ungemein unterstützt. 

Benuta & Urbanara
Auch die Auswahl des jeweiligen Shops spielt bei der Entscheidung des richtigen Teppichs eine große Rolle. Schließlich soll der neue Teppich den eigenen Ansprüchen auch designtechnisch absolut gerecht werden! Meine liebsten Shops in Bezug auf schöne Teppiche sind definitiv Benuta und Urbanara. Beide Shops bieten eine große Auswahl an wunderschönen Teppichen für alle Bereiche. Hinzu kommt, dass die Shops mit hilfreichen Beiträgen bzw. Tipps überzeugen, die den Teppich-Kauf erleichtern.

Das Material des Teppichs an die Umgebung anpassen 
Während sich im Flur sowie in der Küche vor allem pflegeleichte Kurzflor-Teppiche eignen, darf es im Wohnraum schon einmal etwas kuscheliger (z.B in Form eines Teppichs im Shaggy-Stil) sein! Meiner Meinung nach ist es absolut sinnvoll, dass Material des Teppichs an den jeweiligen Raum anzupassen. Das führt nämlich nicht nur dazu, dass der Teppich seine Qualität möglichst lange bewahrt, sondern auch, dass das Ganze optisch harmonisch wirkt. 

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Meine Tipps, um die eigene Produktivität zu steigern

Donnerstag, 16. Mai 2024

 Ihr Lieben,   

schon lange gab es hier auf dem Blog keinen Beitrag mehr zum Thema Arbeit und Produktivität. Das sollte schleunigst geändert werden! Euch gefallen diese Themen, laut der Klicks, nämlich immer sehr gut. Darüber hinaus ist das Ganze, wie ich denke, ohnehin ein passendes Thema, da ja mit Sicherheit nach wie vor viele von euch (zumindest teilweise) im Homeoffice arbeiten. Da das bei mir, wie ihr wisst, immer der Fall ist, habe ich mir mit der Zeit einige Herangehensweisen angeeignet, um meine Arbeit möglichst produktiv zu erledigen. 

Hier auf dem Blog findet ihr bereits viele Beiträge mit verschiedenen Tipps zu diesem Thema - klickt euch doch einfach mal durch! Im heutigen Beitrag möchte ich euch meine top 5 Produktivitäts-Tipps gerne noch einmal im Überblick vorstellen. Ich bin mir sicher, das Ganze lässt sich auf viele Bereiche (Arbeit, Studium) gut übertragen, sodass es hoffentlich für möglichst viele von euch eine gute Hilfestellung darstellt.


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1. In Jogginghose lässt es sich nicht gut arbeiten! 

Ich weiß, mit der Überschrift dieses Ratschlags werde ich vermutlich polarisieren, da ich weiß, dass für viele gerade die bequeme Kleidung einer der größten Vorteile am Homeoffice ist. Ich persönlich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass ich weitaus (!) produktiver bin, wenn ich mich morgens ganz normal fertig mache, als würde ich das Haus verlassen. Das ist vermutlich sehr typabhängig, aber für mich persönlich ist klar: Jogginghosen gehören nicht an den Schreibtisch!  

2. Einen Wochenplan erstellen.

Wie ihr wisst, bin ich ein großer Fan von Wochenplänen. Gerade in Bezug auf die Homeoffice-Arbeit ergibt ein gut vorbereiteter Wochenplan, wie ich finde, super viel Sinn. Zum einen hat man damit nämlich idealerweise alle To Do's direkt im Überblick und zum anderen ist das Ganze, wie ich finde, gleichzeitig auch eine schöne Motivation. Das letztendlich nicht alles nach Plan läuft, ist das normalste der Welt! Trotzdem gelingt es mit einem Wochenplan, meiner Meinung nach, am einfachsten, etwas Ordnung in den Arbeitsalltag zu bringen.

3. Ordnung ist das halbe Leben!

Dieses Sprichwort ist auf die Arbeit im Homeoffice ideal anzuwenden, denn auch wenn man von zu Hause aus arbeitet ist es, wie ich finde, extrem wichtig, am Arbeitsplatz Ordnung zu halten. Ich bin mir sicher, dass sich keiner besonders gut konzentrieren kann, wenn Geschirr, Unterlagen und Wasserflaschen sich auf dem Schreibtisch stapeln. Aus diesem Grund einfach auf eine gewisse Grund-Ordnung achten!

4. Regelmäßige Pausen einplanen.

Mindestens genau so wichtig, wie die To Do's einzuplanen, sind regelmäßige Pausen. Im Homeoffice kann es sehr verlockend sein, einfach durchzuarbeiten, um möglichst viel zu schaffen - gerade an Tagen mit endlos langer To Do-Liste. Viel effektiver ist es jedoch letztendlich, meiner Meinung nach, einige kurze Pausen einzulegen, in denen man sich die Beine etwas vertritt (frische Luft tut immer gut!) und wenigstens kurz von der Arbeit abschaltet.

5. Fokussiert bleiben! 

Wenn man von zu Hause aus arbeitet, womöglich sogar im Wohnzimmer mit einem Fernseher und Sofa in unmittelbarer Nähe, neigt man dazu, sich schnell ablenken zu lassen und die Arbeit nicht ganz so Ernst zu nehmen, wie es vielleicht im Büro der Fall wäre. Darum finde ich es sehr wichtig, den Fokus so gut es geht zu bewahren und sich seine Ziele (z.B Tages- oder Wochenziele) immer vor Augen zu halten. 

breakfast favourites

Sonntag, 12. Mai 2024

Ihr Lieben,

jeder, der mich kennt, weiß, das ich eine Leidenschaft für gutes Essen habe. Bei ausgefallenen Lebensmitteln schlägt mein Herz höher, ich liebe es, in der Küche zu experimentieren oder tolle Restaurants bzw. Gerichte zu testen... 

Eine Mahlzeit hat es mir jedoch ganz besonders angetan - das Frühstück. Seitdem ich denken kann, liebe ich es, das Frühstück so richtig zu zelebrieren. Das allerdings nur am Wochenende, denn unter der Woche, wenn es schnell gehen muss, kommt auch bei mir lediglich Müsli auf den Tisch. Doch am Wochenende genieße ich das Frühstück umso mehr. Und das nicht nur in Form von einem klassischen Frühstück mit frischen Brötchen, Aufstrichen sowie verschiedenen Käsesorten - denn es gibt noch so viele andere schöne Möglichkeiten. Meine liebsten Frühstücksrezepte möchte ich euch im Rahmen des heutigen Beitrags verraten. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen von euch eine schöne Inspiration dabei? Ich würde mich freuen und wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen, ihr Lieben! 


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French Toast 

Einer meiner all time favourites ist definitiv French Toast. Hierzu herkömmliches Brot oder Toast kurz in einer Mischung aus zwei Eiern, einer kleinen Tasse Milch, Zucker und Zimt wenden. Anschließend das getränkte Brot in einer Pfanne mit einem guten (!) Stück Butter goldbraun ausbraten. Das French Toast mit kurz angebratenen Bananen, Himbeeren, Blaubeeren und etwas Honig oder Ahornsirup garnieren. Mhm!


Porridge 

Auch Porridge kann sich, richtig zubereitet, als leckeres Wochenend-Frühstück, wie ich finde, absolut sehen lassen. Für meinen Porridge koche ich eine kleine Tasse zarte Haferflocken in einer Tasse Mandelmilch kurz auf. Anschließend gebe ich eine Handvoll gefrorene Himbeeren sowie etwas Zucker und Zimt hinzu und lasse das ganze noch kurz köcheln. Den fertigen Porridge toppe ich mit einer Handvoll frischen Blaubeeren, Walnüssen, Mandeln und Mandelmus. Das Ganze lässt sich auch hervorragend als leckeres side dish in kleinen Weckgläsern servieren.


Blini 

Ein absolutes Highlight auf jedem Frühstückstisch. Für die Blini eine große Kartoffel (ca. 150g) kochen, anschließend zerdrücken und mit zwei Eigelben vermengen. Danach einen Teelöffel Hefe mit 100ml lauwarmer Milch vermengen und zusammen mit 100g Mehl zu der Kartoffel geben und alles vermengen. Im Anschluss das Eiweiß der Eier steif schlagen und vorsichtig unterheben. Die Mischung eine halbe Stunde gehen lassen. Anschließend in einer Pfanne mit Butter kleine (ca. 2 EL) Blini goldbraun ausbacken. Die fertigen Blini mit frischem Lachs, Dill-Quark und sonstigen schönen Kreationen belegen.


Eggs Benedict 

Für leckere Eggs Benedict zwei Toast Brötchen in einer Pfanne anrösten und mit zartem Kochschinken belegen. Anschließend Eier in einem Topf pochieren, auf die Toast Brötchen geben und warme Sauce Hollandaise drüber geben. Das Ganze mit frischem Schnittlauch garnieren - Bon Appetit! 

Kleine Geschenkideen zum Muttertag

Donnerstag, 9. Mai 2024

Ihr Lieben, 

ich hoffe, ihr genießt den heutigen Feiertag sowie das schöne Wetter! Mein Tag ist glücklicherweise völlig entspannt gestaltet. Ich habe mir frei genommen, nutze das sonnige Wetter, um meinen Balkon ready zu machen und genieße die kleine Auszeit unter der Woche sehr. 

Neben dem Wochenende steht in einigen Tagen auch noch ein anderer Anlass auf dem Plan - der Muttertag! Ich mag es sehr, meine Mutter Jahr für Jahr mit einer schönen Kleinigkeit zu überraschen. Ob ein hübscher Blumenstrauß (wie passend, das gerade Pfingstrosen-Zeit ist!) oder ein hübsch angerichtetes Frühstück - es gibt so viele schöne Möglichkeiten. Falls es euch noch an Ideen mangelt, könnte der heutige Beitrag hilfreich für euch sein, denn im folgenden stelle ich euch einige schöne Kleinigkeiten vor, über die sich mit Sicherheit viele Mamas sehr freuen würden. Übrigens - in meiner Sidebar findet ihr viele schöne (Handmade-) Shops, in denen sich ebenfalls viele bezaubernde Geschenkideen finden lassen - stöbert doch gern einmal durch! Ich wünsche euch noch einen entspannten Donnerstag, ihr Lieben! 

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Nagellack Set von GITTI 
Die schönen Nagellack Sets der Marke GITTI eignen sich hervorragend als kleine Geschenkidee zum Muttertag. Die Farbauswahl ist wahnsinnig schön zusammengestellt, sodass mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Darüber hinaus findet ihr bei GITTI auch pflegende Nagelöle - ebenfalls perfekt zum Verschenken!

Weinglas von Eulenschnitt
Das hübsche Weinglas von Eulenschnitt mit kleinem Herzchen habe ich selbst schon verschenkt, da ich der Meinung bin, dass das Ganze eine absolut schöne Geschenkidee darstellt. Auch sonst werdet ihr bei Eulenschnitt, was Kleinigkeiten zum Muttertag betrifft, definitiv fündig - es gibt eine so schöne Auswahl! 

Schmuckschale
Diese Schmuckschale ist, meiner Meinung nach, super schön und schlicht gestaltet, sodass sich mit Sicherheit viele Mamas über diese schöne Kleinigkeit freuen würden...

Maske von BAYAGE 
Mit der Marke BAYAGE liebäugele ich schon eine Weile. Die Beauty Produkte überzeugen durch eine tolle Rezeptur und ein hübsches Packaging. Die Maske mit lila Tonerde und Seewasser eignet sich, meiner Ansicht nach, hervorragend als schönes Beauty-Geschenk.

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Meine liebsten Wohntextilien für den Sommer

Sonntag, 5. Mai 2024

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche. Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber hier bei mir in Osnabrück sind die Temperaturen in den vergangenen Tagen ordentlich in die Höhe geschossen. Es war (bzw. ist) richtig schönes Wetter und ich habe, vor allem am Wochenende, viel Zeit draußen verbracht. Wenn ich ehrlich bin, reichen mir 25 Grad aber vollkommen aus - viel wärmer braucht es meinetwegen gar nicht sein, schon allein weil es in meiner Dachgeschosswohnung ziemlich warm wird. Aber ich möchte mich keineswegs beschweren, denn schließlich freue ich mich über die Sonnentage! 

Übrigens - an dieser Stelle ein fun fact: Egal wie warm es draußen auch ist, auf dem Sofa greife ich grundsätzlich und das ganze Jahr über zu einer Decke. Auch sonst bin ich der Meinung, das schöne Wohntextilien das ganze Jahr über eine wichtige Rolle spielen und nicht nur während der Herbst- und Wintermonate. Glücklicherweise gibt es viele tolle Materialien, die auch bei warmem Sommertemperaturen eine gute Figur auf der Couch bzw. im Bett machen. Im folgenden stelle ich euch meine liebsten Wohntextilien für den Sommer vor - ich wünsche euch viel Freude beim Durchklicken, ihr Lieben!   

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Leinen Bettwäsche von seit1832
Während der warmen Sommermonate gibt es definitiv nichts angenehmeres, als eine hochwertige Leinenbettwäsche im Bett. Mein Favorit in diesem Bereich ist definitiv die Bettwäsche aus 100% Reinleinen der Marke seit1832. Ich besitze mein Bettwäsche Set nun schon einige Jahre und würde es vor allem im Sommer nicht in meinem Schlafzimmer missen wollen. Für mich wäre es, trotz hoher Temperaturen, keine Option, mich im Bett nicht zuzudecken. Die Bettwäsche aus Leinen ist da ein perfekter Kompromiss, denn das Material wirkt angenehm kühl auf der Haut und sorgt dennoch für ganz viel Gemütlichkeit...

Sofadecke von IB Laursen 
Das tolle Plaid der Marke IB Laursen habe ich hier auf dem Blog schon etliche Male erwähnt. Gerade in den warmen Sommermonaten ist die Decke ein absoluter Dauergast auf meiner Couch. Wie bereits erwähnt, decke ich mich auch im Sommer gerne zu. Das gesteppte Plaid ist dabei nicht zu warm, sondern angenehm leicht und trotzdem sehr kuschelig.

Ganzjahres Bettdecke von Schlafstil
Das ganze Jahr über befindet sich in meinem Bett eine Daunen-Bettdecke von der Marke Schlafstil. Während die Decke im Winter schön wärmt, wirkt sie in den wärmeren Monaten des Jahres angenehm leicht. Ein echter Allrounder, auf den ich im Bereich Wohntextilien ebenfalls nicht verzichten wollen würde! 

Kuschelkissen von meamoe
Das Kuschelkissen von meamoe besitzt eine Füllung aus 100% Kapok, was dazu führt, dass das Kissen wahnsinnig weich und gemütlich ist. Doch nicht nur das - der von Hand gefertigte Bezug wirkt auf der Haut angenehm kühlend - perfekt für den Sommer! 

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Meine Tipps für ein gutes Zeitmanagement

Donnerstag, 2. Mai 2024

Ihr Lieben,        

nach vielen Beiträgen aus dem Bereich „Interior“ in den letzten Wochen ist es heute wieder einmal an der Zeit für einen Blogbeitrag zum Thema Selbstorganisation. Um genau zu sein, soll es heute um ein Thema gehen, was garantiert für jeden relevant ist - das Zeitmanagement! 

Egal ob im Beruf, während des Studiums, oder, wie es bei mir der Fall ist, als selbstständige Person: Ein gutes Zeitmanagement ist in jedem Bereich extrem wichtig! Ich selbst würde wohl von mir behaupten, ein recht gutes Zeitmanagement zu haben, was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich ingesamt, wie ihr wisst, eine relativ organisierte Person bin. Das ist aber auch absolut notwendig! Durch meine Selbstständigkeit, das Fernstudium und den normalen „Alltagswahnsinn“ sind meine Tage vor allem unter der Woche gut gefüllt. Ohne eine funktionierende zeitliche Planung hätte ich dementsprechend definitiv Schwierigkeiten dabei, alles unter einen Hut zu bekommen. Welche Tipps bzw. Herangehensweisen ich für ein gutes Zeitmanagement im Alltag beherzige? Das möchte ich euch gerne im heutigen Beitrag verraten. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und vor allem viel Erfolg bei der Umsetzung! 

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Planung im voraus 
Den Tag einfach so auf sich zukommen lassen? Ein absolutes No-Go für ein gutes Zeitmanagement! Nicht jede Erledigung bzw. Aufgabe des Tages muss minutiös geplant werden, aber im voraus eine zeitliche Grundstruktur des Tages vor Augen zu haben, ist für mich persönlich ein absolutes Muss. Wie ich hier schon oft erwähnt habe, nutze ich meistens etwa 1-1,5 Stunden am Sonntag dafür, um mir einen Plan für die kommende Woche aufzustellen. Dieser Plan sorgt letztendlich auch dafür, das die Zeiten der jeweiligen To Do's und Termine richtig eingeplant sind, was mir wiederum zu einem funktionierenden Zeitmanagement verhilft. Natürlich muss es nicht direkt eine umfangreiche Wochenplanung sein, doch meiner Meinung nach ist es für eine gute zeitliche Planung absolut sinnvoll, im Voraus eine entsprechende Planung vorzunehmen bzw. sich diese vor Augen zu führen. 

Zeitpuffer integrieren 
Viele Tätigkeiten sind im voraus zeitlich gut planbar - z.B, weil es regelmäßige Tätigkeiten sind, die jeden Tag oder jede Woche anstehen. Darüber hinaus gibt es jedoch auch viele To Do's, die unregelmäßig anfallen bzw. sehr variabel sind, sodass es sich recht schwierig gestaltet, den zeitlichen Aufwand im voraus adäquat einschätzen zu können. Gerade in diesem Zusammenhang ist die Integration von Zeitpuffern, meiner Ansicht nach, das A und O. Dauert eine Aufgabe letztendlich doch länger, als ursprünglich gedacht, fangen Zeitpuffer die zusätzlich benötigte Zeit ab, sodass es über den Tag (bzw. über einen längeren Zeitraum) zu keiner Verzögerung kommt. 

„Pessimistisch“ planen 
Wenn ich meine zeitliche Planung vornehme (ob in Bezug auf meinen Wochenplan oder auch, wenn es um die einfache Alltagsplanung geht), „zwinge“ ich mich grundsätzlich dazu, lieber zu pessimistisch zu planen, als zu optimistisch. Schon oft war es der Fall, das ich zeitlich zu optimistisch geplant habe, was letztendlich zu Stress geführt hat. Aus diesem Grund plane ich immer lieber etwas mehr Zeit ein, als ich meine zu brauchen. Letztendlich kann sich diese Herangehensweise nur positiv auswirken, indem man freie Zeit übrig hat, was zu mehr Freizeit führt. Und das ist schließlich immer eine gute Sache! 

Ablenkungen eliminieren 
Die absoluten „Feinde“ eines guten Zeitmanagements sind, wie ich finde, definitiv das Handy, Tablet und Co.! Mal eben den Instagram Feed durchschauen oder durch Pinterest scrollen nehmen in dem jeweiligen Moment vielleicht nur wenige Minuten ein, doch das Ganze läppert sich im Verlauf eines Tages extrem (!). Aus diesem Grund hilft es mir persönlich sehr, Ablenkungen so gut es geht zu eliminieren. Wenn ich am Schreibtisch sitze und mein Handy nicht für die Arbeit brauche, lege ich es z.B außer Reichweite - wenig Aufwand, aber unfassbar effektiv!

Den Kleiderschrank ordentlich halten - meine Tipps

Sonntag, 28. April 2024

 Ihr Lieben,

wie ihr mit Sicherheit schon anhand der Überschrift entdeckt habt, soll es in dem heutigen Blogbeitrag um ein ganz bestimmtes Möbelstück gehen - den Kleiderschrank. Egal ob es sich um ein offenes- oder geschlossenes System handelt - der Kleiderschrank bringt in Bezug auf die Ordnung so einige Herausforderungen mit sich. Nicht umsonst handelt es sich bei dem Kleiderschrank oftmals um den Bereich innerhalb einer Wohnung bzw. innerhalb eines Hauses, der am unordentlichsten ist. Wie ich hier auf dem Blog schon oft erwähnt habe, bin ich insgesamt ein sehr ordentlicher Mensch. Nichtsdestotrotz habe auch ich eine Weile gebraucht, um in Bezug auf meinen Kleiderschrank eine Organisation zu entwickeln, durch den mein Kleiderschrank dauerhaft ordentlich und aufgeräumt ist. Meine Tipps in Bezug auf eine gute Kleiderschrank-Ordnung möchte ich im folgenden mit euch teilen.  


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Regelmäßig aussortieren 

Regelmäßiges Aussortieren ist in Bezug auf einen aufgeräumten Kleiderschrank, wie ich finde, das A und O. Denn zu viele Klamotten im Kleiderschrank sorgen automatisch dafür, das dieser insgesamt eher überladen und unordentlich wirkt - ergibt Sinn, oder?! Aus diesem Grund sortiere ich meinen Kleiderschrank mindestens zweimal jährlich aus und bin dabei auch wirklich rigoros - Kleidungsstücke, die ich kaum oder gar nicht trage, fliegen raus! 


Zwischen Herbst-Winter & Frühjahr-Sommer Garderobe unterscheiden 

Ich habe den großen Luxus, durch ausreichend Stauraum in meiner Wohnung die Möglichkeit zu haben, meinen Kleiderschrank Inhalt auf Herbst-Winter und Frühjahr-Sommer aufzuteilen. Das ist, wie ich finde, gold wert, denn so befinden sich immer nur die Kleidungsstücke in meinem Schrank, die ich in Hinblick auf die jeweilige Jahreszeit gerade auch wirklich trage. Demzufolge ist der Kleiderschrank automatisch leerer, was wiederum eine gute Ordnung bzw. Organisation erleichtert. 


Ordnungs-Gadgets 

Ordnungs-Gadgets wie hochwertige Kleiderbügel, Boxen, Körbe und Schubladen-Trenner sind in Bezug auf eine gelungene Ordnung im Kleiderschrank eine so große Hilfe! Mittlerweile gibt es in diesem Bereich wahnsinnig viel Auswahl. 


Alltagstaugliche Ordnung 

Jede noch so hübsche Ordnung bringt nichts, wenn es im Alltag nicht gelingt, sie aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund bietet es sich immer an, sich für eine intuitive Organisation zu entscheiden, die auch im stressigen Alltag gut beibehalten werden kann.

Meine Monatsfavoriten im April

Donnerstag, 25. April 2024

 Ihr Lieben,

der Monat April neigt sich so langsam aber sicher dem Ende zu und in diesem Zusammenhang direkt eine Frage vorweg: Wo bleibt das schöne Wetter?! Ich weiß, ich habe es hier in den letzten Wochen schon mehrfach erwähnt und so langsam bin auch ich das Thema mehr als leid, aber es wird wirklich allerhöchste Zeit, dass die Temperaturen ein wenig steigen und die Sonne sich endlich mal wieder etwas öfter zeigt. Ich hoffe sehr, das dies ganz bald der Fall sein wird - immerhin sehen die nächsten Tage ganz vielversprechend aus... 

Aber genug vom Wetter-smalltalk. Den heutigen Beitrag möchte ich, wie ihr sicherlich bereits der Überschrift entnehmen konntet, dazu nutzen, um euch meine Favoriten des Monats April vorzustellen. Müsste ich ein Wort wählen, was den Monat gut zusammenfasst, wäre es vermutlich das Adjektiv „produktiv“. Ich habe sowohl für die Arbeit als auch für das Studium in den letzten Wochen außergewöhnlich viel geschafft, was mich natürlich sehr freut. Ich hatte hier ja schon das eine oder andere Mal erwähnt, das das Master Studium hier und da etwas zäh (positiv ausgedrückt!) ist - das ist zur Zeit allerdings absolut gar nicht der Fall. Das aktuelle Modul liegt mir sehr, sodass mir die damit zusammenhängenden Arbeitsschritte leicht von der Hand gehen - zur Abwechslung auch mal schön! Nun geht es für mich direkt zum Sport, damit es anschließend am Schreibtisch weiter gehen kann. Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und viel Spaß mit meinen Favoriten aus dem Monat April, ihr Lieben! 


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Sport Routine 

Im April war ich ausgesprochen zufrieden mit meiner Sport Routine, weshalb das Ganze definitiv auch einen Monatsfavoriten darstellt. Ich habe es tatsächlich den ganzen April über geschafft, 5x die Woche Sport zu machen - ob Gym, joggen oder ausgiebige Home Workouts - irgendwas war eigentlich immer dabei. Der April hat mir wieder einmal gezeigt, wie gut mir meine Sport Routine in allen Hinsichten tut - für den Mai bin ich dementsprechend umso motivierter!


Augencreme von Kiehls 

Die Augencreme der Marke Kiehls zählt schon seit vielen Jahren zu meinen absoluten Beauty Must Haves. Im April habe ich die Creme allerdings besonders gern genutzt und habe dabei wieder einmal realisiert, das es für mich persönlich keine bessere Augencreme gibt. Die Creme auf Avocado-Basis zieht wahnsinnig schnell ein und schenkt der sensiblen Partie rund um die Augen viel Feuchtigkeit sowie eine strahlende Optik - love it!


Flieder

Zur Zeit blüht der Flieder überall so schön - das habe ich mir zu Nutze gemacht, indem ich ihn im April gleich mehrmals in einer Vase auf meinem Esstisch dekoriert habe. Das gefiel mir jedes Mal unglaublich gut - zum einen aufgrund des herrlichen Duftes und zum anderen, weil der Flieder mit etwas grün ganz locker in einer großen Vase drapiert einfach wahnsinnig hübsch ausschaut. 


Mango Eiswürfel

Seitdem ich denken kann, tue ich mich ziemlich schwer damit, wenn es darum geht, ausreichend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Im April habe ich in diesem Zusammenhang Mango Eiswürfel für mich entdeckt. Einfach eine große Eiswürfel-Form mit Mangonektar befüllen und die Eiswürfel mit Himbeeren oder Blaubeeren sowie etwas Minze oder Zitronenmelisse ergänzen. Die fertigen Eiswürfel mit frischem Wasser übergießen und genießen. 


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Helligkeit in die eigenen 4 Wände zaubern - meine Tipps

Sonntag, 21. April 2024

Ihr Lieben,

die Helligkeit spielt für mich in Bezug auf die Wohnräume eine so, so wichtige Rolle! Bei all meinen Wohnungsbesichtigungen war es tatsächlich eines der obersten Kriterien bzw. Prioritäten, das die einzelnen Räume möglichst lichtdurchflutet sind. Tatsächlich hatte ich bisher immer Glück, denn all' meine Wohnungen boten recht gute Lichtverhältnisse. Besonders verwöhnt bin ich diesbezüglich aber natürlich in meiner jetzigen Wohnung - durch die zahlreichen Dachfenster, die große Fensterfront im Wohnbereich sowie das Fenster ganz oben im Dach ist meine Wohnung sogar an grauen Tagen (die es derzeit ja leider wieder zu Genüge gibt...) den ganzen Tag über unglaublich hell. Ob es der Sonnenaufgang in meiner Küche ist, oder der Sonnenuntergang, der mein Schlafzimmer am Abend erstrahlen lässt - ich liebe die Lichtverhältnisse in meinen vier Wänden sehr. 

Wie bereits erwähnt - in Bezug auf die Gegebenheiten bin ich mit meiner Wohnung absolut verwöhnt. Dennoch gibt es einige Handgriffe, mit denen man ganz easy etwas mehr Helligkeit in die eigenen vier Wände zaubern kann. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne nutzen, um euch meine Tipps vorzustellen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und noch einen schönen Sonntag, ihr Lieben!  

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Luftige Vorhänge 
Vorhänge sind, wie ich finde, essentiell, denn sie verleihen den Wohnräumen eine gemütliche Atmosphäre. Wie gut, das sich Vorhänge und Helligkeit in den Wohnräumen absolut nicht widersprechen. Wichtig ist es hier allerdings, auf möglichst luftige, leichte Vorhänge zu setzen. Vor allem Vorhänge aus Materialien wie z.B Halbleinen in hellen Farbtönen bieten sich an, um die Helligkeit, die durch die Fenster eintritt, zusätzlich zu untermalen.

Fensterbank-Dekoration reduzieren 
Wie ihr wisst, bin ich grundsätzlich Fan von schlichten und eher reduzierten Dekorationen. Vor allem in Bezug auf die Fensterbänke ist dies, wie ich finde, absolut wichtig. Zugestellte Fensterbänke sorgen nämlich nicht nur für eine unruhige Optik im Raum, sondern schränken gleichzeitig auch das Licht ein, was durch die Fenster fällt. Deshalb: Weniger ist mehr! 

Keine großen Möbelstücke vor den Fenstern 
Eigentlich selbstredend, aber ich muss es an dieser Stelle dennoch erwähnen. Große Möbelstücke haben absolut gar nichts vor Fenstern zu suchen - weg damit! 

Leichte Materialien, Helle Farbtöne 
Indirekt sorgt auch die Verwendung leichter Materialien sowie heller Farbtöne im Rahmen eines Einrichtungskonzepts dafür, das die Wohnräume im Gesamtbild heller wirken. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, auch hierauf ein Augenmerk zu legen.


ShirtDesire

Donnerstag, 18. April 2024

Ihr Lieben, 

der Mutter- sowie Vatertag stehen vor der Tür! Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber ich schenke meinen Eltern jedes Jahr zum Mutter- bzw. Vatertag gerne eine Kleinigkeit. Ob ein schönes Frühstück, frische Blumen oder etwas zum naschen - ich finde eine kleine Geste zum Mutter- / Vatertag einfach schön. Falls ihr gerade noch keine Idee bezüglich einer schönen Kleinigkeit für eure Eltern habt, habe ich im Rahmen des heutigen Blogbeitrags einen schönen und vor allem sehr passenden Tipp für euch - den Shop ShirtDesire

Das Sortiment von ShirtDesire umfasst minimalistische Kleidung für die ganze Familie. Das Beste? Die T-Shirts, Hoodies, Tassen sowie Organic Babybodys können personalisiert werden. Die schlicht gestalteten Kleidungsstücke überzeugen durch eine hochwertige Qualität sowie durch eine minimalistische Optik. Besonders gut gefallen mir die zeitlosen Designs, die mit Sicherheit vielen Mamas und Papas absolut zusagen werden! Wie bereits erwähnt, lassen sich die einzelnen Kleidungsstücke individualisieren - z.B durch Namen, Jahreszahlen oder das Hinzufügen individueller Botschaften. Dieses Detail verleiht den Produkten von ShirtDesire einerseits viel Persönlichkeit, andererseits sorgt die Personalisierung auch dafür, das es sich bei den T-Shirts, Hoodies und Co. um eine wirklich schöne und besondere Geschenkidee handelt. Übrigens: Besonders praktisch finde ich die Kategorie „Familien Sets“ im Onlineshop von ShirtDesire. Dort sind nämlich alle Produkte der einzelnen Designs zusammengefasst. Das ist vor allem dann sehr übersichtlich, wenn man beispielsweise nach einem schönen, einheitlichen Design für die ganze Familie sucht. An Oma und Opa wurde nämlich auch gedacht, sodass ihr auch für diese einige schöne Produkte bei ShirtDesire findet.

Ihr seid neugierig geworden? Dann schaut euch doch gerne einmal im Onlineshop von ShirtDesire um. Ob ihr auf der Suche nach einer schönen Geschenkidee zum Mutter- bzw. Vatertag seid, oder nach einer Kleinigkeit zu einem anderen Anlass sucht - ich bin mir sicher, bei ShirtDesire werdet ihr fündig werden! Übrigens - passend zum Mutter- bzw. Vatertag erhaltet ihr aktuell mit dem Code FAMILIE 20% Rabatt auf eure Bestellung! 

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* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit ShirtDesire entstanden! 

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Sonntag, 14. April 2024

Ihr Lieben, 

mit kaum einem Raum in meiner Wohnung setze ich mich, was die Inneneinrichtung betrifft, so gern auseinander, wie mit dem Schlafzimmer. Und das hat auch einen ganz bestimmten Grund. Meiner Meinung nach handelt es sich bei dem Schlafzimmer nämlich um einen so wichtigen Raum! Ein Raum, der möglichst viel Ruhe ausstrahlen sollte, sodass er sich idealerweise positiv auf das Schlafverhalten auswirkt. Umso wichtiger ist es, wie ich finde, gerade im Schlafzimmer auf ein harmonisches und ausgeglichenes Einrichtungskonzept zu achten.

Spätestens seitdem vor etwa einem halben Jahr ein Boxspringbett in meinem Schlafzimmer eingezogen ist, handelt es sich bei dem Schlafzimmer um einen Raum, den ich in meiner Wohnung sehr, sehr gerne mag. Aber auch sonst bietet das Zimmer das eine oder andere schöne Detail. Durch ein kleines Dachfenster, welches sich gegenüber meines Bettes befindet, höre beispielsweise den Regen prasseln, was ich gerade am Abend super entspannend finde. In den letzten Monaten habe ich hier und da einige Kleinigkeiten in meinem Schlafzimmer verändert, wodurch sich meine Interior Favoriten herauskristallisiert haben - diese möchte ich euch im folgenden gerne vorstellen.

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Nachttisch aus „Travertin“ Platten 
Eine Ewigkeit habe ich mit einem Nachttisch aus Travertin geliebäugelt. Das Problem: Das Material ist wahnsinnig kostenintensiv! Wie gut, das ich nicht die Einzige mit diesem Gedankengang war, sodass etliche DIY's existieren, die eine günstige Herstellung eines Travertin Lookalike Nachttisches zeigen. Hierzu eignen sich beispielsweise Bodenbeläge, die ansonsten für Terrassen o.Ä genutzt werden. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden, sodass der Nachttisch in meinem Schlafzimmer definitiv einen Favoriten darstellt.

Nachttischlampe
Hierbei handelt es sich um ein Wohnaccessoire, welches als nächstes in meinem Schlafzimmer einziehen darf - die schöne Tischleuchte von JYSK. Mir gefällt der Farbton, ein hübsches greige, wahnsinnig gut und ich kann mir die Lampe wunderbar als kleine Nachttischlampe vorstellen.

Wollteppich 
Unter meinem Bett befindet sich ein großer Wollteppich - für diese Wahl würde ich mich immer wieder entscheiden! Gerade im Schlafzimmer sind, wie ich finde, qualitativ hochwertige und gemütliche Materialien das A und O. Diesen Kriterien wird der Teppich absolut gerecht. Ein klarer Favorit! 

Leinen-Bettwäsche 
Vor allem jetzt in den wärmeren Monaten des Jahres greife ich am liebsten zu Leinenbettwäsche. Diese zaubert nämlich nicht nur eine lockere Optik ins Schlafzimmer, sondern ist, meiner Meinung nach, auch super angenehm auf der Haut. Meine liebste Leinenbettwäsche ist von der Marke seit1832.

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Donnerstag, 11. April 2024

 Ihr Lieben,

als ich euch hier vor einigen Wochen mein Rezept für den saftigen carrot cake vorgestellt habe, hatte ich ja bereits erwähnt, das ich das Backen wieder für mich entdeckt habe. Und tatsächlich habe ich das Ganze in den vergangenen Wochen fortgeführt, sodass es in meiner Wohnung regelmäßig nach Selbstgebackenem duftete. Zur Zeit entspannt mich wirklich kaum etwas so sehr, als einen leckeren Kuchen zu backen und nebenbei einen guten Podcast zu hören - eine richtig schöne me-time! Da das Rezept meines carrot cakes wahnsinnig oft von euch geklickt wurde, was mich natürlich sehr freut, dachte ich mir, das ich den heutigen Beitrag dazu nutze, um euch direkt ein weiteres meiner liebsten Rezepte zu verraten. Und zwar für einen unglaublich leckeren cheesecake. Käsekuchen zählt definitiv zu meinen liebsten Kuchen - und das schon seit Jahren! Neben dem himmlisch cremigen Geschmack gefällt es mir nämlich sehr, das man das Rezept wunderbar variieren kann. Ob ergänzt mit einer frischen Zitrusnote oder leckeren Beeren (Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren) - es gibt so viele schöne Möglichkeiten! Ich wünsche euch viel Freude beim Backen (und genießen!), ihr Lieben! 


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Zutaten für den Teig: 200g Mehl / 75g Zucker / 75g Margarine / 1 Ei / 1 EL Backpulver

Zutaten für die Füllung: 125g Margarine / 225g Zucker / 1 Päckchen Vanillezucker / 1 Päckchen Vanillepuddingpulver / 3 Eier / 500g Quark / 200g saure Sahne / 200g Schlagsahne

Zubereitung: Alle Zutaten für den Knetteig in eine große Schüssel geben und rasch verkneten. Anschließend eine 26er Springform gründlich fetten und mit dem Teig auskleiden. Der Teig sollte am Rand ca. 2-3cm hoch gezogen werden. Für die Füllung Margarine, Zucker, Vanillezucker, Puddingpulver sowie die Eier in einer großen Schüssel miteinander verrühren. Daraufhin den Quark sowie die saure Sahne untermischen. Die Schlagsahne steif schlagen und ebenfalls untermischen. Anschließend die Füllung in die Form geben und den Kuchen für etwa eine Stunde bei 180 Grad Ober- Unterhitze backen. Der Kuchen sollte im Anschluss an die Backzeit komplett abgekühlt sein, bevor die Springform entfernt wird. Den fertigen cheesecake nach belieben mit Puderzucker, verschiedenen Beeren sowie Minze oder Zitronenmelisse garnieren. Guten Appetit!