A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

calm down

Donnerstag, 24. September 2020

Ihr Lieben, 

nach langer, langer Zeit gibt es heute mal wieder einen Blogbeitrag, der eigentlich gar keinem richtigen Thema folgt. Früher (mein Blog besteht mittlerweile ja schon seit 9 Jahren!) habe ich diese Tagebuch ähnlichen Beiträge tatsächlich sehr oft veröffentlicht. Mittlerweile haben meine Beiträge fast immer in konkretes Thema, weil ich denke, dass so der Mehrwert vor euch etwas größer ist. Laut der Klickzahlen mögt ihr etwas persönliche Beiträge allerdings mindestens genau so gerne, weshalb ich mir dachte, dass ich heute einfach mal ein wenig drauf los schreibe. Mein letztes Life Update verlinke ich euch übrigens hier noch einmal - ganz so ausführlich soll es heute allerdings nicht werden...

Während ich diese Zeilen tippe, fühle ich mich ausnahmsweise mal relativ entspannt, was daran liegt, dass ich mir diese Woche Urlaub genommen habe! Weil wir unseren Sommerurlaub in diesem Jahr leider stornieren mussten, habe ich mich dazu entschieden, mir hier zu Hause ein paar freie Tage zu gönnen. Das hatte ich, um ehrlich zu sein, auch bitter nötig, denn auf Dauer ist die Arbeit in Kombination mit meinem Studium schon ganz schön anstrengend. In den letzten Monaten fehlte mir oft einiges an Energie, weshalb es eine sehr gute Entscheidung war, diese Woche mal einen Gang herunter zu schalten. Zeitlich trifft sich das ziemlich gut, denn ich passe in dieser Woche ohnehin auf Abby auf, sodass ich meine freie Zeit mit ihr verbringen kann. Lange Spaziergänge stehen da an der Tagesordnung und ohne eine lange To Do Liste im Rücken kann ich das auch richtig genießen! Ansonsten lasse ich alles ganz entspannt angehen und nehme mir Zeit für Dinge, zu denen ich sonst nicht komme - dazu gehören z.B lesen und ausgiebiges kochen! Ich merke schon jetzt, dass diese kleine Auszeit mir unglaublich gut tut. Wahnsinn, was ein paar freie Tage bewirken können! Ich bin mir sicher, dass ich am Montag wieder voller Tatendrang in meinen Arbeits- und Studienalltag starten kann. Bis dahin genieße ich allerdings die Ruhe noch in vollen Zügen! Wir lesen uns, ihr Lieben! 

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Meine Tipps um genug zu trinken

Sonntag, 20. September 2020

Ihr Lieben,

mir fiel es schon immer sehr schwer, im Laufe des Tages ausreichend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Schon damals in meiner Schulzeit habe ich meine Trinkflasche am Nachmittag meistens nahezu komplett gefüllt wieder mit nach Hause gebracht. An diesem Zustand hat sich bis vor ein paar Monaten tatsächlich kaum etwas geändert. Das mein Trinkverhalten alles andere als gesund war, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Gerade bei der Arbeit fällt es mir nach wie vor sehr schwer, regelmäßig zum Wasserglas bzw. zur Wasserflasche zu greifen, denn meistens bin ich so in die Arbeit vertieft, dass ich das Trinken schlichtweg vergesse. Hinzu kommt, dass ich es eigentlich gar nicht kenne, so richtig Durst zu haben. Trotzdem war mein Wunsch groß, etwas an meinem Trinkverhalten zu ändern, denn so konnte es ja schließlich nicht weiter gehen! Vor allem in den letzten Monaten habe ich mir einige „Tipps und Tricks“ angeeignet, die mir persönlich sehr gut dabei helfen, pro Tag mindestens 1,5 Liter Wasser zu mir zu nehmen. Vielleicht ist das Ganze ja auch für euch interessant, wenn ihr euch mit dem Trinken etwas schwer tut?!

1. Glasflasche von drinkitnow
Die praktische Glasflasche von drinkitnow hat mir persönlich wohl am meisten dabei geholfen, mein Trinkverhalten zu verbessern! Ich würde sie sogar als echte Wunderwaffe bezeichnen, obwohl das Prinzip total simple ist. Bei der Flasche handelt es sich, wie ihr auch anhand der Fotos erkennen könnt, auf den ersten Blick um eine herkömmliche 1 Liter Glasflasche, die mit Wasser befüllt werden kann. Die Trinkflasche hat allerdings ein besonderes Detail, was super praktisch und hilfreich ist: An der Seite der Flasche befindet sich eine Skala mit Uhrzeiten. Durch die Skala ist direkt ersichtlich, wie viel Wasser man bis zu welchem Zeitpunkt zu sich genommen haben sollte. Die Skala beginnt bei 08:00 Uhr und endet bei 12:00 Uhr. In diesem Zeitraum von vier Stunden sollte idealerweise ein Liter Wasser getrunken worden sein. Dann ist es an der Zeit, die Flasche wieder zu befüllen, denn der zweite Zeitstrahl beginnt um 13:00 Uhr und endet bei 17:00 Uhr. In dieser Zeit sollte der zweite Liter Wasser konsumiert worden sein. Wie gesagt, das Prinzip ist insgesamt ganz einfach, funktioniert für mich jedoch super gut! Ich habe die Flasche immer auf dem Schreibtisch stehen und habe durch die Skala immer einen direkten Überblick, wie viel ich bis zu welchem Zeitpunkt getrunken haben sollte. Das funktioniert für mich wunderbar, vor allem deshalb, weil ich die Flasche und somit auch die Skala permanent im Blickfeld habe. Ein weiterer Pluspunkt? Das Design der drinkitnow Glasflasche ist, wie ich finde, ein echter Hingucker! Durch den hochwertigen Holzdeckel sieht die Trinkflasche absolut ästhetisch aus und wird meinen optischen Anforderungen mehr als gerecht.

2. Das Wasser aufpeppen 
Ebenfalls ein schöner Tipp ist es, das Wasser mit Hilfe einiger „Add-ons“ etwas aufzupeppen. Mir persönlich fällt es viel leichter, Getränke mit Geschmack zu trinken, als immer nur normales Wasser. Auf ungesunde, gesüßte Getränke möchte ich allerdings auch nicht zurückgreifen. Glücklicherweise lässt sich das Wasser mit nur wenigen Handgriffen ganz leicht etwas aufpeppen. Hierzu gebe ich am liebsten etwas Zitrone, Ingwer und Zitronenmelisse in das Wasser. Gerade die Zitronenmelisse verleiht dem Wasser super schnell einen erfrischenden Geschmack. Der Kreativität sind hier übrigens kaum Grenzen gesetzt - viele Obstsorten eignen sich hervorragend dazu, dem normalen Wasser das gewisse Etwas zu verleihen. 

3. Trinkflasche für unterwegs 
Meistens sitze ich am Schreibtisch und habe es dort, vor allem dank der Flasche von drinkitnow, gut hinbekommen, über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu mir nehmen. Viel schwieriger ist es, wie ich finde, wenn man unterwegs ist. Glücklicherweise ist die Glasflasche von drinkitnow auch für diesen Fall eine tolle Hilfe, denn die Flasche eignet sich auch super als Begleiter für unterwegs. Dank der Schlaufe am Deckel lässt sich die Flasche sehr gut transportieren. Auch das Verstauen im Rucksack oder in der Tasche ist kein Problem. Wenn ich die Flasche unterwegs mitnehme, befülle ich sie allerdings ausschließlich mit stillem Wasser - sicher ist sicher!

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit drinkitnow entstanden!

autumn love

Donnerstag, 17. September 2020

Ihr Lieben,

im letzten Blogpost habe ich in Bezug auf meine Mode-Favoriten für den Herbst ja bereits zu Genüge erwähnt, dass ich den Herbst als Jahreszeit absolut liebe. Aus diesem Grund kann ich auch gar nicht anders, als heute einen weiteren Beitrag zum Thema Herbst zu veröffentlichen. Hier in Osnabrück war das Wetter in den letzten Tagen mit über 30 Grad zwar alles andere als herbstlich, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude! Im heutigen Beitrag möchte ich euch verraten, auf was ich mich in den Herbstmonaten mit Abstand am meisten freue. Ich dachte mir, das ist für den einen oder anderen von euch mit Sicherheit eine schöne Inspiration - z.B in Bezug auf einen freien, herbstlichen Sonntag! Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Lesen!

1. Herbst-Outfits
Ich gebe zu, dieser Punkt ist absolut keine Überraschung, denn im letzten Blogbeitrag habe ich ja schon betont, dass ich die Herbst-Mode absolut liebe. Dementsprechend kann ich es kaum erwarten, herbstliche Outfits zu tragen. Grob gestrickte Pullover, Boots und herbstliche Röcke bzw. Kleider - es gibt im Herbst, wie ich finde, so viele schöne Kombinationsmöglichkeiten!

2. Gemütliche Loungewear 
Worauf ich mich im Herbst noch freuen? Definitiv auf gemütliche Loungewear! Auch hier ist die Auswahl im Herbst, wie ich finde, super groß! Während man in den warmen Sommermonaten ja meistens versucht, möglichst luftige und kurze Loungewear zu wählen, darf es im Herbst schön  gemütlich sein. Auch hier liebe ich es, schöne Homewear-Teile (z.B Leggins, Crop Tops und Cardigans) miteinander zu kombinieren. Ein gutes Beispiel ist das schöne Loungewear-Set von nu-in, was ihr auf den Fotos sehen könnt.

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Loungewear Set von nu-in

3. Herbstliche Spaziergänge 
Ich liebe kaum etwas mehr, als schöne Spaziergänge im Herbst. Am liebsten am späten Nachmittag, wenn die Sonne tief steht und durch die schon schön verfärbten Bäume scheint. Diese goldenen Herbsttage finde ich einfach wunderschön - ich denke, daran werde ich mich nie satt sehen können! 

4. Netflix-Nachmittage 
Ohne schlechtes Gewissen den ganzen Nachmittag über Serien und Filme auf Netflix schauen? Das ist, meiner Meinung nach, in keiner anderen Jahreszeit so gut möglich, wie im Herbst! Ich mag es sehr, es mir während dieser entspannten Nachmittage so richtig gemütlich zu machen: Viele Decken, Kerzen und leckere Snacks dürfen dabei definitiv nicht fehlen! 

5. Die Stille am Morgen 
Während in den Sommermonaten morgens ja schon relativ früh viel los ist, ist es im Herbst in den frühen Morgenstunden oft noch ganz still. Diese Zeit mag ich sehr, denn ich starte am liebsten ganz ruhig und entspannt in den Tag. Besonders schön finde ich es, wenn dann, während meines Kaffees am Morgen, die Sonne ganz langsam aufgeht. 

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Meine Fashion Favoriten für diesen Herbst

Sonntag, 13. September 2020

Ihr Lieben, 

meine allerliebste Zeit des Jahres steht vor der Tür: der Herbst! Auch, wenn es in der kommenden Woche (zumindest hier in Osnabrück) noch einmal richtig warm werden soll, bin ich längst in Herbststimmung und kann die goldenen Herbsttage kaum erwarten. Passend dazu habe ich während meines Hamburg-Trips vor ein paar Tagen meinen Kleiderschrank ein wenig aufgestockt, sodass ich nun viele schöne, neue Teile für den Herbst besitze. Ich freue mich schon jetzt darauf, die Sachen miteinander zu kombinieren und zu tragen! 

Da euch das Thema Mode hier immer sehr gefällt und auch ich mich nach wie vor gerne mit diesem Thema beschäftige, möchte ich euch im heutigen Blogbeitrag meine Fashion Favoriten für diesen Herbst vorstellen. Ich hoffe, ihr habt viel Freude beim Lesen! 

1. Kaschmir-Pullover
Vor kurzem haben mir meine Eltern ein ganz besonderes Geschenk gemacht: Einen Pullover aus 100% Kaschmir. Jeder, der sich schon einmal mit diesem Thema beschäftigt hat, weiß, dass Kleidungsstücke aus Kaschmir sehr hochwertig und besonders sind. Ich habe mich direkt in den schönen cremefarbenen Pullover verliebt. Der Nachteil daran: Wenn man einmal einen Kaschmir-Pullover getragen hat, möchte man nichts anderes mehr anziehen. Diese Erfahrung habe auch ich direkt gemacht, denn im Vergleich zu dem Kaschmir-Pullover wirken alle anderen Pullover in meinem Kleiderschrank total kratzig und nicht annähernd so hochwertig. Umso mehr werde ich meinen neuen Pullover in Ehren halten!

2. Boots
Sobald die Temperaturen draußen etwas sinken, sieht man mich direkt mit Boots an den Füßen! Bei Boots handelt es sich für mich also quasi um einen alljährlichen Fashion-Favoriten, denn ich finde, dass damit einfach jedes Outfit aufgelockert wird. Am liebsten trage ich dunkle und etwas klobige Boots - die sind sowohl mit Hosen als auch mit Kleidern/Röcken kombiniert, wie ich finde, immer eine gute Wahl!
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3. Wollmäntel
In einem meiner letzten Beiträge hatte ich es ja schon erwähnt: Im Herbst und Winter trage ich mittlerweile ausschließlich Wollmäntel. Meiner Meinung nach passen diese nämlich viel besser zu mir, als typische Jacken. Darüber hinaus finde ich, dass ein schöner Wollmantel jedem alltäglichen Outfit eine tolle, elegante Note verleiht. Vor allem kombiniert mit den eben erwähnten Boots ergibt das Ganze, wie ich finde, den perfekten Herbst-Look.  

4. Ton-in-Ton-Looks
Ein weiterer Fashion Favorit für den Herbst sind für mich ganz klar Ton-in-Ton-Looks. Manche werden das vermutlich etwas langweilig finden, was bei mir jedoch ganz und gar nicht der Fall ist. Im Gegenteil! Meiner Meinung nach wirken Outfits, die komplett in einem Ton (oder einer Farbgruppe) gehalten sind, super hochwertig und elegant. 

5. Cardigans
Outfits mit zugeknöpften Cardigans sieht man in den letzten Monaten ja zu genüge. Ich habe mich daran längst nicht satt gesehen, denn meiner Meinung nach ergibt das Ganze einen wirklich schönen Look! Vor allem in Herbst finde ich die Kombination aus einer lockeren Hose und einem oversized Cardigan super schön. Darüber hinaus eignen sich Cardigans, wie ich finde, gerade für die herbstlichen Monate super gut, da man sie, falls es doch mal etwas wärmer wird, super hochkrempeln kann. Definitiv ein weiterer Fashion Favorit für mich!

keep calm

Mittwoch, 9. September 2020

Ihr Lieben,

insgesamt würde ich meinen Alltag (der ja hauptsächlich zum einen aus der Blogarbeit und zum anderen aus meinem Studium besteht) als relativ stressig beschreiben. Durch meine Selbstständigkeit sowie das Fernstudium gibt es eigentlich immer etwas zutun. Alles abgearbeitet zu haben und eine leere To-Do Liste zu haben - dieses Gefühl kenne ich eigentlich gar nicht. Man kann immer mehr machen, was einerseits zwar sehr motivierend ist, einem andererseits aber auch zum Verhängnis werden kann. Letzteres ist bei mir leider viel zu oft der Fall, denn ich schaffe es leider oft nicht „Stop!“ zu sagen und mir Auszeiten zu nehmen. An einem Samstag oder Sonntag „mal eben schnell“ die Mails abarbeiten oder ein Kapitel fürs Studium lesen? Leider keine Seltenheit! Aus diesem Grund ist es einer meiner größten Vorsätze, mir bewusst Auszeiten zu nehmen, denn diese braucht ja schließlich jeder! Vermutlich wird es noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis ich das Ganze wirklich umgesetzt bekomme, aber der Anfang ist mit dem guten Vorsatz ja schon einmal gemacht. Zusätzlich habe ich mir, quasi als kleine Hilfe, überlegt, wie es mir persönlich am besten gelingt, runterzukommen und mir Auszeiten zu nehmen. Diese Gedanken möchte ich im heutigen Blogbeitrag mit euch teilen, da ich mir relativ sicher bin, dass ich nicht die einzige mit einem stressigen Alltag bin. 
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Kurztrips 
Ob der Kurztrip nach Holland vor etwa zwei Monaten oder die schönen Tage auf Sylt (bei denen auch die tollen Fotos des heutigen Beitrags entstanden sind!) - kleine Reisen helfen mir mit Abstand am besten dabei, den Kopf frei zu bekommen und den Alltagsstress hinter mir zu lassen. Aus diesem Grund finde ich es super wichtig, regelmäßig etwas in dieser Art zu unternehmen, einfach um raus zu kommen und etwas abschalten zu können. Umso mehr freue ich mich darüber, dass es morgen für ein paar schöne, entspannte Tage nach Hamburg geht.

Handyfreie Zeit 
Auch mein Handy ist für mich persönlich ein großer Stressfaktor, da ich dadurch immer dazu neige, auch nach der Arbeit noch in meine Mails zu schauen und etwas für die Arbeit zu machen. Aus diesem Grund bin ich gerade dabei, mir Zeiten einzurichten, in denen ich mein Handy zumindest vorübergehend weglege. Das klappt bisher erstaunlicherweise sehr gut und ist für mich, gerade am Abend, sogar eine echte Erleichterung.

Spaziergänge 
Kurze Spaziergänge sind super einfach in den Alltag zu integrieren (z.B in der Mittagspause), sind jedoch, wie ich finde, total effektiv. Auch wenn es am Schreibtisch extrem viel zutun gibt und ich quasi in Arbeit versinke, zwinge ich mich dazu, wenigstens für einen Moment das Haus zu verlassen und kurz durchzuatmen. Das Ganze ist, wie gesagt, eine ganz einfache Maßnahme mit großer Wirkung! 

Kochen
Eine weitere Tätigkeit, die sich super in den Alltag integrieren lässt (bzw. im Prinzip ja ohnehin schon einen festen Platz hat) ist das Kochen am Abend. Anstatt mir nur schnell mein Essen „zusammenzuwürfeln“, nehme ich mir in den letzten Monaten bewusst mehr Zeit zum Kochen. Das macht mir nämlich nicht nur großen Spaß, sondern bringt mich auch total runter. Währenddessen höre ich manchmal auch gerne ein Hörbuch, damit meine Gedanken nicht mehr nur um die Arbeit kreisen und ich endgültig etwas Entspannung finde.

wishlist

Sonntag, 6. September 2020

Ihr Lieben,

einigen von euch wird es vielleicht schon aufgefallen sein: Seit ein paar Monaten poste ich hier auf dem Blog ausschließlich Fotos, die ich selbst produziert habe bzw. die ich gemeinsam mit Annelie gemacht habe. Aus unterschiedlichen Gründen (dazu vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt mehr) werde ich hier in Zukunft keine „fremden“ Fotos (mit Ausnahme von Kooperationen) mehr veröffentlichen. Dazu zählen z.B auch Produktfotos, sodass es für mich ein wenig schwierig geworden ist, mich mit einigen Postthemen weiter zu beschäftigen. Das betrifft unter anderem auch die wishlist-Posts, für die ich eigentlich immer eine Collage mit den jeweiligen Produkten erstellt habe. Da ihr diese Art von Blogbeiträgen aber immer sehr gerne mochtet, habe ich beschlossen, heute dennoch einen wishlist-Post zu veröffentlichen und hauptsächlich mit Hilfe von Verlinkungen zu arbeiten. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß beim Lesen und durchklicken! Happy Sunday, ihr Lieben! 

1. Brille
Im Alltag trage ich zwar mittlerweile seit vielen Jahren ausschließlich Kontaktlinsen und komme damit wunderbar zurecht, zu Hause sieht man mich dann aber doch ab und an mit meiner Brille. Da diese nun schon relativ alt ist, entspricht sie meinem Geschmack nicht mehr so sehr, weshalb ich nun schon seit längerer Zeit mit einer neuen Brille liebäugele. Aus diesem Grund steht dieses Modell von Ace&Tate auf meiner Wunschliste ganz weit oben. Brillengestelle aus Metall gefallen mir im allgemeinen super gut und dieses Modell passt, wie ich finde, sehr gut zu mir, da es insgesamt sehr zart ist. Wer weiß, vielleicht wird man mich dann ja auch außerhalb des Hauses mal mit einer Brille sehen! 

2. Mantel
Seit etwa zwei Jahren trage ich im Herbst und Winter ausschließlich Mäntel, weshalb der Wunsch nach einem hochwertigen Mantel, der zu 100% meinem Geschmack entspricht, mit der Zeit immer größer wurde. Dieses Modell der Marke „The Curatet“ entspricht absolut meinen Vorstellungen und ich bin mir relativ sicher, dass das Ganze eine sehr lohnenswerte Investition wäre.
  JulioniJuni12

3. Haarpflege 
Seitdem ich vor kurzem eine Probe der „Blond Absolu“ Haarpflege von Kerastase hatte, möchte ich nichts anderes mehr nutzen! Die Produkte sind für meine blonden Haare mehr als perfekt, denn sie pflegen sie nicht nur super, sondern sorgen auch für einen dauerhaften, kühlen Blondtton. Da ich erst vor ein paar Tagen beim Friseur war und mein Farbton mir gerade super gut gefällt, wird die Haarpflege-Serie von Kerastase wohl der erste Wunsch sein, den ich mir von meiner Liste erfüllen werde, um meine Haarfarbe möglichst lange halten zu können.

4. Designer Tasche
Der mit Abstand größte Wunsch, der sich übrigens schon relativ lange auf meiner Wunschliste befindet, ist eine Designer Tasche. Schon lange spiele ich mit dem Gedanken, mir eine Designer Tasche zu gönnen, da es viele Modelle gibt, die mir sehr gut gefallen und die vermutlich meine gesamten Outfits extrem aufwerten würden. Mein absoluter Favorit ist dieses Modell von Saint Laurent. Die Farbe sowie die Größe und Form der Tasche (ich trage ausschließlich kleine Taschen) passen einfach perfekt zu mir. 

5. Couchtisch 
Meinen jetzigen, runden Couchtisch von Habitat habe ich nun schon eine Weile. Er gefällt mir optisch zwar nach wie vor super gut, doch die runde Form stört mich mittlerweile etwas, sodass ich nun den Entschluss gefasst habe, dass ein neuer Couchtisch einziehen darf. Bei meiner Recherche habe ich mich vor allem in den schönen Tray Table von HAY verliebt. Der Couchtisch ist ganz clean und lässt sich somit, wie ich denke, super vielseitig dekorieren und einsetzen! 

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Life Update

Donnerstag, 3. September 2020

Ihr Lieben,

als ich mir Gedanken um das Thema des heutigen Blogbeitrags gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass es hier auf dem Blog seit einer halben Ewigkeit kein „Life Update“ mehr gab. Als ich das realisiert habe und nachgesehen habe, wann ich hier den letzten Beitrag dieser Art veröffentlicht habe, sah ich, dass das letzte Update nun bereits acht Monate zurückliegt. Seitdem ist so viel passiert, weshalb ich mir dachte, dass es heute mal wieder an der Zeit für einen etwas persönlicheren Post ist.

Die letzten Monate würde ich insgesamt als sehr turbulent beschreiben und das leider nicht im positiven Sinne. Ganz im Gegenteil - 2020 war für mich persönlich bisher wirklich absolut kein gutes Jahr und es gab viele schwierige Zeiten - hinzu kam dann natürlich auch noch Corona! Auf die negativen Seiten möchte ich an dieser Stelle jedoch gar nicht detailliert eingehen, denn ich glaube fest daran, dass man trotz alledem immer positiv denken sollte und darauf zählen sollte, dass definitiv auch wieder bessere Zeiten folgen werden! 
  JulioniSylt-25

Bezogen auf meine Arbeit und das Studium hatte ich in den letzten Monaten (wie eigentlich immer) viel zutun und hatte insgesamt viel Freude an der Arbeit. Obwohl mein Blog nun mittlerweile seit über neun Jahren besteht, habe ich nach wie vor so viel Freude dabei, mir schöne Themen für euch zu überlegen. Die Ideen gehen mir dabei keineswegs aus! Auch mein Studium macht mir, wie ich es hier ja auch schon zwischendurch erwähnt habe, nach wie vor großen Spaß. Die meisten Module (natürlich gibt es immer Ausnahmen!) sind super interessant und ich habe schon jetzt das Gefühl, dass ich für die Zukunft gerade im Bereich Marketing so viel dazu gelernt habe. In einigen Wochen werde ich voraussichtlich schon mein drittes Semester abschließen, was bedeutet, dass die Hälfte meines Studiums vorüber ist, worüber ich schon fast etwas traurig bin. Auf der anderen Seite bin ich natürlich total gespannt auf alle kommende Module, da ich in den folgenden Semestern noch einmal deutlich flexibler in meiner Auswahl sein kann. Ein Highlight der letzten Zeit war übrigens ein schöner Trip nach Sylt mit meinen zwei besten Freundinnen. Die Zeit war super schön und wir haben es absolut genossen, uns mal etwas länger zu sehen, weil das im Alltag leider nicht so leicht umzusetzen ist. Während der Zeit auf Sylt sind natürlich auch viele schöne Fotos entstanden (unter anderem das des heutigen Beitrags!), die ich euch hier sowie auf Instagram natürlich nach und nach zeigen werde. In genau einer Woche hätte übrigens meine zweite richtige Reise auf dem Plan gestanden, denn ich hatte mit meinem Freund einen tollen Urlaub in Griechenland gebucht. Schweren Herzens haben wir diese Reise dann jedoch storniert, da uns das Ganze mit der aktuellen Situation einfach zu heikel gewesen wäre. In Hinblick auf die steigenden Infektionszahlen hätte ich die Reise einfach nicht mit einem guten Gewissen antreten können, sodass die Stornierung definitiv die richtige Entscheidung war. Und außerdem: Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben! Als kleines Trostpflaster werden wir kommende Woche immerhin ein paar Tage nach Hamburg fahren - ich freue mich sehr, wenigstens eine kleine Auszeit zu haben! So, nun seid ihr weitestgehend auf dem neusten Stand - ich hoffe, ihr freut euch darüber, dass hier seit längerem mal wieder ein etwas persönlicherer Beitrag kam. Habt einen schönen Donnerstag! Wir lesen uns, ihr Lieben!

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autumn routine

Sonntag, 30. August 2020

Ihr Lieben,

der September steht vor der Tür! So sehr ich den Sommer auch liebe - ich kann die diesjährige Herbstzeit (wie eigentlich jedes Jahr) gar nicht erwarten! Für mich persönlich gibt es kaum etwas schöneres, als an einem verregneten Sonntag im Herbst den gesamten Tag in den eigenen vier Wänden zu verbringen und dabei ausnahmsweise mal keine lange To Do Liste abarbeiten zu müssen. Für viele wird das vermutlich relativ langweilig klingen, für mich jedoch ganz und gar nicht! Ich liebe die Gemütlichkeit und mag es sehr, mir ab und an ein bisschen Zeit nur für mich zu nehmen. Was meine Must-Do's an einem gemütlichen Herbsttag sind? Das verrate ich euch im folgenden! 

Ein Gesichtsdampfbad machen.
Schon im letzten Jahr hat sich das Gesichtsdampfbad zu einem meiner liebsten Rituale in den Herbst- und Wintermonaten entwickelt. Es hilft mir nicht nur dabei, meiner Haut etwas Gutes zu tun, sondern bringt mich gleichzeitig auch dazu, absolut zu entspannen. Ein weiterer Vorteil? Die Umsetzung ist super easy: Einfach eine große Schüssel mit aufgekochtem Wasser füllen und ein wenig Kamille (ich schneide hierfür einfach einen herkömmlichen Teebeutel auf) in das Wasser geben. Anschließend einfach das DIY Dampfbad unter dem Gesicht platzieren, ein großes Handtuch über den Kopf legen und die Entspannung für etwa 10 Minuten genießen. 

Ein Buch lesen.
Absolut kein innovativer Tipp, doch für mich ist das Lesen eines guten Buches absoluter Luxus, da ich im Alltag normalerweise zeitlich nicht dazu komme. Aus diesem Grund genieße ich es sehr, an einem gemütlichen Herbsttag zur Abwechslung mal alle digitalen Geräte zur Seite zu legen und mich einem Buch zu widmen.

autumn routine

Sich Zeit für eine Maniküre nehmen.
Im Alltag kommt eine gute Maniküre bzw. Pediküre oft zu kurz - das ist zumindest bei mir der Fall! Natürlich beschäftige ich mich damit, aber meistens muss es schnell gehen, sodass das Ganze eher weniger als entspannend empfunden wird. Aus diesem Grund nehme ich mir an einem freien Herbsttag gerne viel Zeit, um meinen Händen und Füßen das rundum Programm zu gönnen: Ein Fußbad, Handpeeling, sorgfältiges Feilen und Lackieren sind dabei ein absolutes Muss! Übrigens: In der Herbstzeit trage ich viel lieber Nagellack, als es in den restlichen Monaten der Fall ist, weil ich finde, dass es eine so schöne Auswahl an tollen herbstlichen Farbtönen gibt! 

Die Wohnung aufräumen. 
Jeder, der mich auch nur ein bisschen kennt, der weiß, dass es mir außergewöhnlicherweise große Freude bereitet, aufzuräumen! Während das Ganze für viele eine absolute Qual ist, finde ich im Aufräumen sogar Entspannung! Genau aus diesem Grund handelt es sich beim Aufräumen meiner Wohnung um die perfekte Aktivität für einen gemütlichen Herbsttag zu Hause. 

Den ganzen Tag Lieblingsfilme schauen. 
Ebenfalls keine Aktivität, die eine Überraschung darstellt, die sich aber trotzdem mehr als perfekt für einen gemütlichen Herbsttag zu Hause eignet. Da ich unter der Woche oft kaum Zeit habe, um den Fernseher überhaupt anzustellen, genieße ich es sehr, im Herbst ab und zu einen kompletten Filme-Tag einzulegen. Welche Filme noch auf meiner Watchlist stehen? „Man lernt nie aus“, „Die Schadenfreundinnen“ und „Gone Girl“. 

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Meine Tipps für eine gute Studienplanung

Donnerstag, 27. August 2020

Ihr Lieben,

in knapp zwei Monaten ist es schon so weit und ich werde planmäßig bereits das dritte Semester meines Studiums (Medien- und Kommunikationsmanagement) abschließen. Gleich zu Beginn meines Studiums vor etwa eineinhalb Jahren habe ich eine „Routine“ entwickelt, die mir dabei hilft, mein gesamtes Studium gut zu strukturieren. Weil ich weiß, dass unter meinen Lesern viele Studenten sind, dachte ich mir, dass ich euch im heutigen Beitrag meine persönlichen „Tipps“ für eine gute und übersichtliche Studienplanung vorstelle. Da im Oktober ja auch wieder der Semesterstart an den staatlichen Unis ansteht, ist das Ganze vielleicht auch für den ein oder anderen Erstsemester unter euch ein guter Leitfaden!

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1. Einen langfristigen Plan erstellen.
Zuallererst finde ich es sehr sinnvoll, sich direkt am Anfang des Studiums einen Überblick über alle Semester, also das ganze Studium, zu verschaffen. Da bei mir schon ein vorgeschlagener Studienplan existiert, habe ich mir diesen ausgedruckt und habe mir zusätzlich hilfreiche Informationen wie z.B die Prüfungsform des jeweiligen Moduls vermerkt. So habe ich alles direkt im Überblick und weiß, was auf mich zukommt. Das hilft mir persönlich sehr! 

2. Einen Semesterplan erstellen.
Für jedes einzelne Semester erstelle ich dann jeweils, wenn es soweit ist, einen spezifischen Semesterplan. In diesem notiere ich mir (in meinem Fall), in welchem Zeitraum ich welches Modul abarbeite, wann die Anmeldezeiträume sind und was ich ansonsten noch beachten muss. Das hilft mir dabei, immer im Zeitplan zu bleiben und nichts wichtiges zu vergessen.

3. Während des Studierens To Do - Listen schreiben.
Hier handelt es sich um einen sehr allgemeinen „Tipp“, den ich aber trotzdem kurz erwähnen möchte. Wie bei jeder Arbeit hilft es mir auch beim Studieren ungemein, alles mit Hilfe von To Do - Listen abzuarbeiten. Das zählt zwar nicht unmittelbar zur Studienplanung, aber es hilft mir persönlich dabei, die Inhalte meines Studiums besser strukturieren und planen zu können, was sich dann ja letztendlich doch auf die gesamte Studienplanung auswirkt. 

4. Zeitpuffer einplanen. 
Ein „Tipp“ der sich in fast all' meinen Beiträgen befindet, die sich mit dem Thema Zeitplanung beschäftigen. Zeitpuffer sind für mich das A und O, denn ich persönlich hasse nichts mehr, als unter Zeitdruck zu geraten. Ich weiß, viele werden dann erst so richtig produktiv, was bei mir allerdings keineswegs der Fall ist. Ich nehme mir für alle Aufgaben, die anstehen, gerne genügend Zeit, weshalb ich in meinen Studienplan von vornherein einige Zeitpuffer einplane, um gar nicht erst Zeitprobleme zu bekommen.

5. Einen Überblick über Anmeldungen und Abmeldungen machen.
Im Studium ist man für gewöhnlich selbst dafür verantwortlich, sich für Prüfungen an- und abzumelden. Aus diesem Grund finde ich es sehr wichtig, sich auch für diesen Part einen Überblick zu erstellen, um keine An- oder Abmeldung zu verpassen. Das gleiche gilt natürlich für Prüfungstermine und festgelegte Abgabefristen!

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Meine Monatsfavoriten im August

Sonntag, 23. August 2020

Ihr Lieben, 

uns bleibt zwar noch eine Woche des Monats August, doch da ich schon jetzt genügend Favoriten für den Monat gesammelt habe, dachte ich mir, dass es den Monatsfavoriten Post schon heute gibt! Falls ihr meine Favoriten des Monats Juli verpasst haben solltet, findet ihr den Beitrag hier noch einmal verlinkt. Der August war bei mir insgesamt, wie so oft, ein sehr arbeitsreicher Monat. Nach meinem schönen Kurztrip nach Sylt Ende Juli bin ich voller Motivation in den August gestartet und habe sowohl arbeitstechnisch als auch bezogen auf mein Studium viel geschafft. Darüber hinaus hielt der August, zumindest hier in Niedersachsen, richtiges Sommer-Wetter bereit: Temperaturen über 30 Grad und Sonnenschein waren keine Seltenheit! Blöd nur, dass dieses sommerliche Wetter in meiner Dachgeschosswohnung kaum zu ertragen ist. Aus diesem Grund habe ich viel Zeit zu Hause verbracht und habe es sehr genossen, von unserer schönen Terrasse aus arbeiten zu können. Nun aber erst einmal zu meinen Favoriten aus diesem Monat - viel Spaß beim Lesen! 

1. Hydrafacial 
Schon lange habe ich damit geliebäugelt, mal ein Hydrafacial zu machen und diese Woche war es endlich so weit! Jetzt, nach ein paar Tagen, bin ich sehr begeistert von der Gesichtsbehandlung, denn das Ganze hat meiner Haut unglaublich gut getan und ich habe einen tollen, natürlichen Glow im Gesicht. Auch wenn das Ganze ein teurer Spaß ist, ist die Behandlung, wie ich finde, jeden Cent wert! 

2. Tomaten-Schafskäse Pasta
Auf dem Instagram Account von michivonwant habe ich vor einigen Wochen ein Pasta-Gericht mit Tomaten-Schafskäse Sauce entdeckt und war sofort sehr interessiert, weil das Rezept unglaublich lecker aussah. Innerhalb kürzester Zeit hat sich auf Instagram ein regelrechter Hype entwickelt, denn das Rezept war plötzlich (wortwörtlich!) in aller Munde. Vor ein paar Tagen habe dann auch ich das Ganze endlich nachgekocht und war absolut begeistert: Die Pasta ist super easy zu machen, ist geschmacklich aber trotzdem (ich übertreibe kein bisschen!) ein absoluter Traum. Unbedingt nachkochen!
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3. Selling Sunset Staffel 3 
Nachdem ich ganz begeistert von den ersten zwei Staffeln der Serie Selling Sunset auf Netflix war, wartete ich sehnsüchtig auf die dritte Staffel. Anfang August war es dann endlich so weit und ich wurde nicht enttäuscht! Wie auch die ersten zwei Staffeln fand ich die dritte Staffel der Immobilien-Reality-Serie super unterhaltsam. Die (leider nur) acht Folgen habe ich dementsprechend innerhalb kürzester Zeit durchgeschaut! 

4. H&M Shorts
Mein Fashion-Favorit im August war ganz klar diese schöne Shorts, die ich erst kürzlich bei H&M gefunden habe. Für mich hat die Hose die perfekte Länge und lässt sich mit all' meinen Tops und Shirts wunderbar kombinieren. Ergänzt mit schönen Sandalen ergibt das Ganze für mich persönlich das perfekte Sommer-Outfit. Ich habe mir die Hose direkt in zwei Farben, beige und olivgrün, gekauft.

5. Musik von Ziggy Alberts 
Musiktechnisch standen bei mir im August die Lieder des australischen Sängers Ziggy Alberts hoch im Kurs. Alle, die mir bei Instagram folgen, werden das vermutlich gemerkt haben, denn ich habe quasi jede Story mit einem Lied von Ziggy Alberts hinterlegt. Hört unbedingt mal rein! 

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Meine Interior Tipps

Donnerstag, 20. August 2020

Ihr Lieben,

knapp ein Jahr ist es nun schon her, dass ich meine Wohnung komplett umgestaltet habe. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen: das Ganze war definitiv ein voller Erfolg! Während die „alte“ Wohnungseinrichtung einfach absolut nicht mehr meinem Stil entsprach und ich mich daraus etwas „herausgewachsen“ fühlte, könnte ich mir meine Wohnung nun kaum schöner vorstellen. Ich freue mich nach wie vor fast täglich, wenn mein Blick durch die Wohnung schweift, was mir zeigt, dass das Ganze auf jeden Fall die richtige Entscheidung war. Das Projekt hat mir große Freude bereitet und hat mir umso deutlicher gezeigt, wie sehr ich das Thema Interior liebe. In mir schlummern schon wieder ganz viele neue Ideen, sodass die nächsten Änderungen mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lassen - tja, so ist das nun einmal, wenn die Inneneinrichtung gleichzeitig ein Hobby darstellt! Im heutigen Blogpost möchte ich euch meine allgemeinen Interior-Tipps verraten - also einfach ein paar Ratschläge, die ich bei meiner Umgestaltung befolgt habe und die ich für sehr wichtig halte. Vielleicht plant der ein oder andere von euch aktuell ja auch einen Umzug oder eine Umgestaltung? Falls ja, sind euch die folgenden Tipps mit Sicherheit eine kleine Hilfe! 

1. Nicht alles direkt fertigstellen.
Ein Tipp, für den ich sehr dankbar bin, ihn bei der Umgestaltung meiner Wohnung befolgt zu haben, ist, nicht direkt die gesamte Einrichtung fertigzustellen. Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht etwas seltsam, dass die ein oder andere Ecke in der Wohnung noch ein wenig kahl aussieht, doch genau darüber werdet ihr euch im Nachhinein freuen! Oft kommen die besten Ideen nämlich einfach zwischendurch, ohne, dass man gerade gezielt umdekorieren möchte. Ich zumindest bin wahnsinnig froh, für viele meiner Vorhaben noch genügend Platz in meiner Wohnung zu haben.

2. Ein Konzept erarbeiten.
Anstatt wie wild drauf los einzurichten, finde ich, dass es sich immer bewährt, im voraus ein Konzept zu erarbeiten. Dieses sollte, wie ich finde, die grundsätzlichen Ideen sowie die absoluten „Basics“ ,wie z.B das gewählte Farbschema, enthalten. Die beste Herangehensweise hierfür ist, meiner Meinung nach, auf Instagram, Pinterest und Co. nach Inspirationen zu suchen. Dadurch entsteht quasi ein digitales Moodboard, was euch bei dem Einrichtungsprozess dabei helfen wird, den roten Faden beizubehalten.

INTERIOR SERIE
3. Einem Farbschema treu bleiben.
Dieser Punkt ist mit Sicherheit Geschmacksache, da es bestimmt einige einfach ein wenig bunt mögen. Ich jedoch halte mich gerne an ein bestimmtes Farbschema, weil das, meinem Geschmack entsprechend, zu einem schönen Endergebnis führt. Bei meiner jetzigen Umgestaltung habe ich (nicht zu übersehen!) auf ein beige- / sand- / nude- Farbkonzept gesetzt und bin damit super glücklich. Dadurch, dass das Ganze so schlicht ist, lässt sich hin und wieder mit einer passenden Farbe ganz einfach etwas frischer Wind in die Einrichtung zaubern. 

4. In hochwertige Stücke investieren.
Ich persönlich finde, dass es sich auf die gesamte Einrichtung positiv auswirkt, wenn man hier und da in etwas hochwertigere Möbelstücke und/oder Wohnaccessoires investiert, die man vielleicht nicht beim Möbelschweden um die Ecke findet. Eine tolle Lampe, hochwertige Textilien oder ein besonderer Raumduft - meiner Meinung nach können solche Details so, so viel ausmachen und lassen direkt die gesamte Wohnung ein bisschen besonderer wirken. 

5. Weniger ist mehr! 
Dieser Ratschlag kommt dem ersten Tipp sehr nahe, doch ich wollte ihn unbedingt noch einmal einzeln aufgreifen. Für mich gibt es nichts schlimmeres, als eine total vollgestellte Wohnung. Auch dieser Tipp fällt vermutlich unter die Rubrik „Geschmacksache“ doch ich persönlich finde, dass ein schönes Einrichtungskonzept nicht wirklich erkennbar ist, wenn die gesamte Wohnung total überladen ist. Meiner Meinung nach braucht jedes Möbelstück und jedes Wohnaccessoire seinen Platz, der nicht zu klein ausfallen sollte. Am Anfang lieber etwas weniger stellen bzw. dekorieren und dann, wie schon im ersten Tipp erwähnt, nach und nach die Einrichtung gezielt erweitern.

Wohlfühl-Produkte für zu Hause

Sonntag, 16. August 2020

Ihr Lieben,

in meinem Kopf schwirren etliche Interior-Themen herum, die ich hier auf dem Blog gerne aufgreifen würde. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass ich mich mit dem Thema Einrichtung und allem, was dazu gehört, sehr gerne beschäftige, weshalb es auch Heute wieder einen Blogartikel aus diesem Themengebiet geben soll. Laut der Klickzahlen gehört das Thema Interior neben Mode und Beauty aber auch zu euren „Top 3“, weshalb ich hoffe, dass ihr euch über den heutigen Blogpost freut. 

Heute möchte ich euch nämlich einige meiner liebsten Wohlfühl-Produkte für die eigenen vier Wände vorstellen. Dabei handelt es sich um Produkte, die das zu Hause erst so richtig einladend machen und auf die ich persönlich längst nicht mehr verzichten möchte. Mit Sicherheit ist für den ein oder anderen von euch ein toller Tipp dabei - also, lasst uns loslegen!  

JulioniJuni13

Duftkerzen: Zugegebenermaßen ist dies ein sehr, sehr naheliegender Tipp, wenn es um Wohlfühl-Produkte im Interior Bereich geht. Für mich sind tolle Duftkerzen ein absolutes Must-Have in der Wohnung, um viel Gemütlichkeit in die Räume zu zaubern. Meiner Meinung nach lohnt es sich hier absolut, etwas tiefer in den Geldbeutel zu greifen, denn leider ist es oft so, dass etwas günstigere Produkte sehr penetrant „duften“ und schon nach kurzer Zeit Kopfschmerzen verursachen. Mit den Duftkerzen von Rituals passiert das ganz bestimmt nicht - versprochen! Wer mich kennt, der weiß, dass ich auf die Produkte von Rituals schwöre: Sie riechen super angenehm, ohne aufdringlich zu wirken. 

Textilien aus Leinen: Produkte aus Leinen sind nicht nur hochwertig, sondern laden auch geradezu zum Wohlfühlen ein. Wie ich finde, gibt es kaum etwas schöneres, als sich in schöne Leinenbettwäsche zu kuscheln und das angenehme Material auf der Haut zu spüren. In dem Shop Wonder Linen gibt es eine sehr schöne Auswahl an Textilien aus Leinen in wunderschönen Farben!

Indirekte Beleuchtung: Indirekte Beleuchtung trägt, meiner Meinung nach, immer extrem viel zu einer gemütlichen Atmosphäre in den eigenen vier Wänden bei. Vor allem geflochtene Lampenschirme erzeugen eine super gemütliche Stimmung und zählen somit ganz klar zu meinen liebsten Wohlfühl-Produkten für zu Hause. Eine tolle Auswahl findet ihr bei Maisons Du Monde.

Aroma Diffuser: Seit ein paar Monaten ist auf meinem Nachttischchen ein Aroma Diffuser zu finden und ich möchte ihn mittlerweile wirklich nicht mehr missen! Der Diffuser versprüht am Abend einen ganz leichten Nebel, der die Luft befeuchtet und super beruhigend wirkt. Ergänzt mit ein paar Tropfen Lavendelöl eignet sich das Ganze perfekt als natürliche Einschlafhilfe. Die schönsten Diffuser habe ich in dem Shop Vitruvi gefunden, der allerdings leider nicht nach Deutschland liefert. Alternativ findet ihr aktuell einen Diffuser bei Butlers, mit dem ich bisher auch absolut gute Erfahrungen gemacht habe.

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