A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

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Donnerstag, 9. April 2020

Ihr Lieben,

mittlerweile ist der Frühling endgültig bei uns angekommen: Es bleibt lange hell, die Sonne zeigt sich erfreulich oft und die Temperaturen steigen langsam aber sicher an. Passend zum Frühlingsbeginn hatte ich Lust, in meiner Wohnung ein bisschen neu zu dekorieren. Ich dachte mir, dass ich euch die Ergebnisse in dem heutige Blogbeitrag zeige! 

Ich persönlich bin kein großer Fan von der typischen „Saison Dekoration“. Ich stelle an Ostern keine Osterhasen in meine Wohnung und an Weihnachten sucht man bei mir lange nach vielen Lichterketten oder sonstigen typischen Weihnachtdekorationen. Das entspricht einfach nicht meinem Geschmack, denn ich mag es, wie ihr wisst, am liebsten ganz schlicht! Trotzdem finde ich es schön, hin und wieder ein paar kleine Elemente auszutauschen und sie der aktuellen Jahreszeit zumindest ein wenig anzupassen. Wie ich mir das Ganze vorstelle, könnt ihr auf den Fotos gut erkennen. Mein Favorit sind ganz klar die schönen Zweige mit einigen (sehr zurückhaltenden) Ostereier-Anhängern. In Kombination mit dem Kerzentablett sieht das Ganze vor allem am Abend super gemütlich aus. In Zusammenhang mit meiner Frühlings-Dekoration durften übrigens kürzlich auch einige neue Teile bei mir einziehen, die fast alle von der Marke Storefactory sind. Die schwedische Marke ist vor allem bekannt für seine hochwertige Verarbeitung und sehr schlichte Designs - also genau meins! Gefunden habe ich die schönen Teile in dem Shop „begeiStern“, der sich kurzerhand zu einem meiner neuen Lieblings-Interior-Shops entwickelt hat. Neben einer großen und sehr schönen Auswahl an Storefactory Wohnaccessoires gibt es außerdem Artikel von Marken wie Räder und Tafelgut - ein Blick in den Shop lohnt sich also allemal! Meine neuen Errungenschaften aus dem „begeiStern“ Shop habe ich euch übrigens unter den jeweiligen Fotos verlinkt, sodass ihr diese direkt nachshoppen könnt! Ganz viel Freude dabei!

*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit begeiStern entstanden!

Der Ostertisch: Inspirationen für eine schöne Tischdeko

Sonntag, 5. April 2020

Ihr Lieben,

in nur einer Woche ist es schon so weit: Das Osterfest steht vor der Tür! Als ich auf Pinterest nach Inspirationen für eine schöne Tischdekoration zu Ostern gesucht habe, habe ich eine halbe Ewigkeit dafür gebraucht und hatte mindestens 40 Tabs geöffnet. Der Grund? Ich konnte mich absolut nicht entscheiden, denn es gibt einfach so, so viele schöne Dekorationsideen zu Ostern. Ich kann es kaum erwarten, später einmal einen großen Essbereich zu haben, den ich passend zu Ostern dekorieren kann - mir fällt schon jetzt so viel dazu ein! Für alle, die vielleicht gerade noch nicht so viele Ideen haben, den Ostertisch aber trotzdem schön herrichten möchten, habe ich meine liebsten Inspirationen herausgesucht. 

Das Ergebnis seht ihr in der unteren Collage. Mir persönlich gefällt es zur Zeit (ob für den Ostertisch oder als allgemeine Dekoration) super gut, ein paar schöne Zweige (z.B Kirschzweige oder Weidenkätzchen) in eine Vase zu stellen und sie mit schönen, frühlingshaften Anhängern zu dekorieren. Diese Inspiration sieht man auf Instagram und Co. ja zur Zeit am laufenden Band, aber ich habe mich an dieser Idee längst nicht satt gesehen! Auch farbentechnisch hat die Oster- bzw. Frühlingszeit, wie ich finde, viel zu bieten: Wann sonst passen schöne Pastelltöne so gut, wie an Ostern?! Aber auch schlichte Tischdekorationen mit zurückhaltenden Farben gefallen mir, wie anhand der Collage ja auch gut zu erkennen ist, sehr gut. Ich hoffe, ihr habt viel Freude beim Durchklicken meiner liebsten Inspirationen! Falls ihr mehr Ideen benötigen solltet, kann ich euch nur empfehlen, euch einmal auf Pinterest umzuschauen - dort gibt es, wie schon erwähnt, noch viele weitere tolle Inspirationen! 
    Desktop186Inspirationen: 1 / 2 / 3 / 4 - alle via Pinterest 

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Erfolgreich aufräumen und ausmisten

Donnerstag, 2. April 2020

Ihr Lieben,

in einem der letzten Beiträge hatte ich mich ja bereits kurz zu der momentanen Situation geäußert und habe in diesem Zuge gesagt, dass ich der Corona-Krise hier auf dem Blog gar nicht allzu viel Aufmerksamkeit schenken möchte. dazzled soll für euch nach wie vor ein Ort der Inspiration sein und euch dabei helfen, auch in der derzeit schwierigen Zeit wenigstens für ein paar Minuten etwas abschalten zu können. Trotzdem möchte ich die Blogbeiträge thematisch wenigstens ein bisschen der momentanen Situation anpassen. Nachdem ich euch kürzlich bereits meine Tipps für die Arbeit im Homeoffice vorgestellt habe, möchte ich euch im heutigen Beitrag einige Ratschläge für das Ausmisten bzw. Aufräumen in den eigenen vier Wänden geben.  

Meiner Meinung nach passt das nämlich thematisch gerade ziemlich gut: Die meisten von uns befinden sich momentan ausschließlich zu Hause und haben Zeit für Dinge, die im normalen Alltag grundsätzlich liegen bleiben. Wieso also nicht die neu gewonnene Zeit für einen gründlichen Frühlingsputz und ein ausgiebiges ausmisten / ausräumen verwenden?! Meiner Meinung nach ist das gute Gefühl nach einem ordentlichen Frühlingsputz unbezahlbar - alles glänzt, ist aufgeräumt und hat seinen festen Platz. Mir persönlich hilft es immer, bei diesem Vorhaben eine kleine Struktur zu haben, weshalb ich euch im folgenden einige Ratschläge geben möchte, die ich persönlich beim ausmisten / ausräumen sehr hilfreich finde. 

Blogpost

1. Ausreichend Zeit einplanen 
Ich habe bei mir selbst schon oft festgestellt, dass ich die Zeit, die ich zum Aufräumen bzw. Ausmisten benötige, völlig unterschätzt habe. Meistens habe ich deutlich länger gebraucht, als ich ursprünglich angedacht hatte und war dann letztendlich total gestresst. Um das zu umgehen, plane ich mittlerweile immer ein sehr großzügiges Zeitfenster für das Aufräumen und Ausmisten meiner Wohnung ein - das würde ich euch auch empfehlen! 

2. Ordnungs-Gadgets verwenden 
Mit verschiedenen Ordnungs-Gadgets gelingt es, wie ich finde, am einfachsten, eine neue Ordnung in Schubladen, Schränke und Co. zu bringen. Meine Favoriten sind in dieser Hinsicht definitiv Boxen, Kästen und Körbe in allen möglichen Größen und Ausführungen. Gerade in Schubladen eignen sich Boxen super, um einzelne Bereiche voneinander abzutrennen und somit eine übersichtliche Ordnung zu schaffen. 

3. Feste Orte zuweisen 
Schon vor dem aufräumen sollte man sich überlegen, welche Dinge an welchen Ort gehören. Meiner Meinung nach stellt dies die absolute Grundlage dar, denn nur mit dem Zuweisen fester Orte wird letztendlich eine Ordnung erreicht, die man gut aufrecht erhalten kann. Ich mache mir aus diesem Grund schon im voraus Gedanken darüber, was ich an welchen Platz räume. Die Orte sollten auf jeden Fall praktisch gewählt werden (Dinge, die oft benutzt werden, sollten an einen gut und schnell erreichbaren Platz geräumt werden), sodass die Ordnung, wie gerade schon erwähnt, im Alltag gut beibehalten werden kann.

4. Nicht nur umräumen, sondern auch wirklich ausmisten! 
Eine neue und gute Ordnung erzielt man nur dann, wenn man bereit ist, unwichtige Dinge auszusortieren. Das gilt in allen Hinsichten: Ungetragene Kleidungsstücke, unwichtiger Papierkram und sonstige Dinge, die man selten bis nie verwendet - weg damit! Auch, wenn es am Anfang vielleicht schwer fällt: Das erleichterte Gefühl danach ist unbezahlbar, versprochen! 

5. Sich selbst belohnen 
Damit das Aufräumen und ausmisten Spaß macht (wobei ich persönlich es tatsächlich immer sehr gerne mache!) finde ich es eine schöne Idee, sich selbst ein wenig für die ganze Arbeit zu belohnen. Aus diesem Grund kaufe ich mir z.B parallel zum gründlichen aufräumen gerne frische Blumen oder ein neues Wohnaccessoire, was nach der Aufräumen-Aktion garantiert viel besser zur Geltung kommt.

Fotobücher von sendmoments

Sonntag, 29. März 2020

Ihr Lieben,

eins haben wir momentan wohl alle gemeinsam: Wir verbringen sehr, sehr viel Zeit zu Hause. Für mich ist das Ganze um ehrlich zu sein allerdings gar keine allzu große Umgewöhnung, denn durch meine Homeoffice-Arbeit und das Fernstudium verbringe ich auch sonst die meiste Zeit in meinen vier Wänden. Trotzdem herrschen zur Zeit natürlich noch einmal ganz andere Zustände, denn das Verlassen des Hauses soll (verständlicherweise) in Hinblick auf die Corona-Krise weitestgehend vermieden werden. Gerade für Leute, die ansonsten das Haus ganz normal zum Arbeiten verlassen und unter der Woche höchstens morgens und am Abend wenige Stunden zu Hause verbringen, ist das Ganze mit Sicherheit eine sehr ungewohnte Situation. Hinzu kommt dann auch noch die große Unsicherheit, die wir vermutlich alle gerade aufgrund der Corona-Pandemie spüren...

Um die Zeit zu Hause etwas erträglicher zu machen, finde ich persönlich es sehr hilfreich, eine Liste mit zahlreichen To Do's zu erstellen, die man in der neu gewonnen Zeit zu Hause abarbeiten kann. Trotz der aktuell hauptsächlich bedrückenden Zeit fühlt es sich immerhin sehr gut an, zu Hause einige Dinge zu erledigen, für die sonst im normalen Alltag keine Zeit bleibt. Was auf meiner To Do-Liste ganz weit oben steht? Die vielen, vielen Fotos, die sich bei mir in der letzten Zeit digital so angesammelt haben zu sortieren und in einem schönen Fotobuch zu verewigen! Ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber in meinen Foto-Ordnern (ob auf dem PC, Laptop oder Handy) herrscht immer absolutes Chaos. Viele unwichtige Fotos nehmen kostbaren Speicherplatz weg und die Fotos, die wirklich tolle Erinnerungen abbilden, verschwinden in dem ganzen Durcheinander. Aus diesem Grund bin ich schon lange ein Fan davon, regelmäßig Fotobücher zu erstellen, in denen die schönsten Fotos einen würdigen Platz finden. Wenn es um schöne Fotobücher geht, ist (wie ich hier auf dem Blog auch schon oft erwähnt habe) der Shop sendmoments mein absoluter Favorit. Das Sortiment, vor allem bezogen auf Fotobücher, überzeugt mich nämlich immer wieder auf's Neue! Es gibt so viele schöne Designs, sodass das jeweilige Fotobuch garantiert zu einem echten Hingucker wird. Die Gestaltungs-Software, mit der man sein persönliches Fotobuch erstellen kann, ist zudem sehr intuitiv aufgebaut, sodass man innerhalb kürzester Zeit ein tolles Ergebnis erzielen kann, welches immer sehr professionell aussieht. Eine große Auswahl an schönen Schriften sorgt außerdem dafür, dass das Buch letztendlich ein echtes Unikat wird. Ich bin mir sicher, dass ihr alle im Moment sowohl Zeit als auch Fotos habt, die es wert sind, verewigt zu werden: Also los, nutzt die Möglichkeit und tobt euch bei sendmoments kreativ aus! Auf meinem Instagram Account findet ihr übrigens einen Rabattcode, mit dem ihr sogar noch ein wenig auf eure Fotobuch-Bestellung bei sendmoments sparen könnt! 

Desktop182Meine liebsten Fotobuch-Designs bei sendmoments: Mit Liebe / Der Sonne entgegen / Blühende Zeit  / Gewebte Liebesbande 

*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit sendmoments entstanden! 

Meine Tipps für einen guten Schlaf mit dreamin'101

Donnerstag, 26. März 2020

Ihr Lieben,

wusstet ihr, dass wir fast die Hälfte unseres gesamten Lebens mit Schlafen verbringen? Auch, wenn es ja eigentlich logisch ist, war es mir bisher nie wirklich bewusst, dass wir tatsächlich so viel schlafen. Umso naheliegender ist es, dem Bett bzw. dem gesamten Schlafzimmer einrichtungstechnisch genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Für mich persönlich spielt der Raum eine große Rolle, denn mir ist es sehr wichtig, dass ich in meinem Schlafzimmer die Entspannung finde, die ich brauche, um den nächsten Tag wieder voller Energie zu starten. Nachdem ich euch im letzten Blogbeitrag ja bereits einige Interior-Inspirationen für das Schlafzimmer gezeigt habe, möchte ich heute auf einige Tipps eingehen, die meiner Erfahrung nach zu einem besseren Schlaf führen.

1. Hochwertige Bettwaren
Meiner Meinung nach lohnt es sich in keinem anderen Raum so sehr, ein paar Euro mehr in gute Qualität zu investieren, wie es bei dem Schlafzimmer der Fall ist. Hochwertige Bettwaren sind, wie ich finde, das A und O für einen guten Schlaf, denn eine hochwertige Qualität macht sich definitiv direkt bemerkbar. Das Hauptaugenmerk sollte dabei z.B auf dem Oberbett liegen, was vor allem atmungsaktiv und von hoher Qualität sein sollte. Diesbezüglich habe ich einen schönen Tipp für euch: Daunenbetten von dreamin'101. Bei dreamin'101 findet ihr Daunenbetten, die mit sehr hochwertigen Materialien in dem kleinen italienischen Unternehmen von Hand hergestellt werden. Es werden ausschließlich hochqualitative Daunen verwendet, sodass einem tollen Schlaferlebnis mit den Produkten von dreamin'101 nichts mehr im Wege steht. Neben wärmenden Daunenbetten für die kühlen Wintermonate gibt es auch eine Auswahl an Daunenbetten für die Übergangszeit, sodass das Oberbett flexibel an die Außentemperaturen angepasst werden kann. dreamin'101 bietet Daunenbetten in drei verschiedenen Kategorien (Essential, Classic und Luxury) an, die sich unter anderem im Füllgrad sowie im Obermaterial unterscheiden. Diese Auswahlmöglichkeit gefällt mir persönlich super gut, da man so die Möglichkeit hat, das Oberbett exakt auf die eigenen Bedürfnisse und Präferenzen beim Schlafen abzustimmen.

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Bildquelle: dreamin'101

2. Viele Kissen
Dieser Tipp ist mit Sicherheit Geschmacksache, aber ich persönlich fühle mich in meinem Bett gleich doppelt so wohl, wenn ich in einem Meer aus Kissen versinke. Für mich bedeuten viele Kissen umso mehr Gemütlichkeit, weshalb in meinem Bett immer mindestens 5-7 verschiedene Kissen zu finden sind. Mit Hilfe verschiedener Kissenhüllen aus unterschiedlichen Materialien (z.B Leinen, Baumwolle und Samt) lässt sich kinderleicht ein bisschen mehr Gemütlichkeit ins Bett zaubern.

3. Eine harmonische Einrichtung 
„Weniger ist mehr“ trifft, wie ich finde, hinsichtlich der Einrichtung im Schlafzimmer absolut zu! Meiner Meinung nach ist es im Schlafzimmer sehr wichtig, auf überladene Deko Elemente und viele Farben zu verzichten, denn diese verbreiten nur Unruhe im Raum. Aus diesem Grund setze ich am liebsten ausschließlich auf ein Farbkonzept aus weiß und einigen Naturtönen.

4. Eine passende Matratze
Neben perfekter Bettwäsche ist natürlich auch die Wahl der passenden Matratze essentiell. Auch hier lohnt es sich, meiner Ansicht nach, durchaus, ein paar Euro mehr auszugeben. Wenn es um die Wahl der Matratze geht, macht es Sinn, sich ein wenig Zeit für die Beratung zu nehmen und sich selbst ausreichend (z.B in Bezug auf unterschiedliche Materialien) zu informieren, um von einem noch besseren Schlaferlebnis zu profitieren.

5. Kerzen 
Der wohl einfachste „Tipp“ ist es, im Schlafzimmer mehrere Kerzen zu platzieren. Dadurch wird direkt eine gemütliche Atmosphäre erzeugt und passende Düfte (z.B Lavendel und Kamille) unterstützen zudem ganz natürlich die eigene Entspannung.

*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit dreamin'101 entstanden! 

Bedroom Inspiration

Sonntag, 22. März 2020

Ihr Lieben,

welcher Raum ist für euch in einer Wohnung oder in einem Haus am wichtigsten? Für mich persönlich auf jeden Fall das Schlafzimmer! Wie ich finde ist es in keinem anderen Raum so wichtig, durch die richtige Einrichtung eine harmonische Atmosphäre zu erschaffen, wie es im Schlafzimmer der Fall ist. Mit einer chaotischen Schlafzimmer-Einrichtung, in der kein ,,roter Faden'' zu erkennen ist, kann ich nicht viel anfanden, weshalb ich gerade bei der Einrichtung und Dekoration dieses Raums zu 100% auf Schlichtheit setze. Das bedeutet für mich vor allem, ein helles Farbkonzept zu wählen - helle Naturtöne und viel weiß gefallen mir mit Abstand am besten! 

Damit ihr euch das Ganze ein wenig besser vorstellen könnt, habe ich für den heutigen Beitrag zwei Collagen erstellt: Eine Collage mit Inspirationen und eine zweite mit passender Dekoration. Ich bin ganz verliebt in die schönen Beispiel-Schlafzimmer, denn diese zeigen allesamt meine Idealvorstellung eines Schlafzimmers: Schön schlicht, nicht überladen aber dennoch gemütlich! Hierzu passen, meiner Meinung nach, am besten Wohnaccessoires im Boho-Stil. Meine absoluten Must-Haves sind hierbei einerseits hochwertige Leinenbettwäsche und andererseits Lichterketten, da indirekte Beleuchtung am schnellsten eine gemütliche Atmosphäre herbeizaubert. Ich hoffe sehr, dass euch die Inspirationen genau so gut gefallen wie mir. Viel Spaß beim Durchklicken, ihr Lieben! 

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Inspirationen: 1 / 2 / 3 / 4 

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Meine Tipps für's Homeoffice

Donnerstag, 19. März 2020

Ihr Lieben,

zur Zeit gibt es in Deutschland sowie der ganzen Welt wohl nur ein Thema: Die Corona-Krise. Es herrschen absolute Ausnahmestände, die meisten (mich eingeschlossen) sind durch die aktuelle Situation mehr als verunsichert und mittlerweile gibt es vermutlich niemanden mehr, der nicht unmittelbar von dem Thema betroffen ist. Schon in der vergangenen Woche haben bereits viele Arbeitgeber auf die Arbeit im Homeoffice umgestellt, weshalb ich mir dachte, dass ich auf dieses Thema im heutigen Blogbeitrag ein wenig näher eingehe. Ich möchte der Corona-Krise hier auf dem Blog zwar gar nicht so viel Beachtung schenken (denn man hört ja überall sonst schon kaum etwas anderes mehr), doch ein paar Tipps zum Thema Homeoffice sind aus gegebenen Anlass für viele mit Sicherheit sinnvoll. Wie die meisten von euch wissen dürften, arbeite ich durch meine Selbstständigkeit sowie mein Fernstudium mittlerweile schon mehrere Jahre von zu Hause aus und komme damit sehr gut zurecht. Tatsächlich gab es in der Vergangenheit hier auf dem Blog sogar schon einmal einen Blogpost mit meinen Tipps für das Homeoffice, den ich euch hier verlinke. Im folgenden möchte ich euch gerne meine aktualisierten Tipps verraten, die ich persönlich bei meiner Arbeit von zu Hause aus beherzige. 


1. Arbeits-Slots einrichten 
Bei der Arbeit von zu Hause aus ist es oft der Fall, dass rund um die eigentliche Arbeit andere Aufgaben anfallen bzw. warten, die erledigt werden müssen. Bei mir ist das zum Beispiel der Fall, wenn ich nebenbei auf Abby aufpassen muss oder es zusätzlich noch einiges im Haushalt zutun gibt. Die Arbeit an einem Stück durchzuziehen lässt sich dementsprechend kaum realisieren, weshalb ich es mir angewöhnt habe (vor allem, wenn ich zu Hause bei meinen Eltern bin) im voraus Arbeits-Slots einzurichten. In der Praxis sieht das so aus, dass ich etwa 1-2 Stunden konzentriert arbeite und mir danach eine kurze „Pause“ nehme, in der ich mich z.B mit Abby beschäftige, oder mich um den Haushalt kümmere. Diese Herangehensweise hilft mir dabei, alles unter einen Hut zu bekommen und ist mit Sicherheit auch für diejenigen sinnvoll, die z.B gerade zusätzlich zur Arbeit auch ihre Kinder zu Hause betreuen müssen. 

2. Von einem einzigen festgelegten Ort aus arbeiten 
Auch, wenn es sehr verlockend ist, zu Hause den Arbeitsplatz zu wählen, der einem gerade am besten passt, würde ich empfehlen, einen einzigen Ort festzulegen, von dem aus man arbeitet. Dies erleichtert zum einen, eine Routine zu finden und zum anderen auch, eine gewisse Ordnung am Arbeitsplatz zu halten. 

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3. Ablenkung vom Arbeitsplatz verbannen 
Ein großer Vorteil der Homeoffice-Arbeit ist die Freiheit, die man hat. Das kann allerdings Segen und Fluch zugleich sein: Es wird niemand etwas dazu sagen, wenn neben der Arbeit der Fernseher läuft, man zwischendurch durch den Instagram-Feed am Handy scrollt oder laut Musik hört. Oft wirken sich diese Ablenkungen allerdings negativ auf die Arbeit aus, sodass man jegliche Ablenkungen, meiner Meinung nach, am besten direkt vorsorglich vom Arbeitsplatz verbannen kann.   

4. Die Arbeitszeit tracken
Gerade für diejenigen, die bisher noch nicht allzu viele Erfahrungen mit der Arbeit im Homeoffice gemacht haben, ist die Zeiterfassung, wie ich finde, ein guter Tipp. Ich persönlich nutze hierzu, wie ich in einem meiner letzten Posts auch schon erwähnt habe, die App Taptile am liebsten. Vor allem für Homeoffice-Neulinge ist das Ganze eine sehr gute Möglichkeit, um ein Gefühl für die eigene Produktivität im Homeoffice zu bekommen. 

5. Den Arbeitsplatz zwischendurch verlassen 
Solange ein gewisser Sicherheitsabstand zu anderen Menschen eingehalten wird, spricht aktuell nichts gegen einen kleinen Spaziergang zwischendurch. Im Gegenteil! Frische Luft tut immer gut und auch bei der Arbeit im Homeoffice ist es, wie ich finde, sehr wichtig, zwischendurch ein paar Minuten draußen zu verbringen. Falls ihr einen Garten oder einen Balkon haben solltet, ist das Ganze natürlich umso einfacher umzusetzen.

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spring fashion must haves

Sonntag, 15. März 2020

Ihr Lieben, 

ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber bei mir persönlich ist es immer passend zu Beginn eines neuen Jahres der Fall, dass ich das Gefühl habe, absolut nichts mehr zum Anziehen zu haben. Dem ist natürlich nicht so, denn mein Kleiderschrank ist (obwohl ich mittlerweile sehr regelmäßig aussortiere) gut gefüllt. Trotzdem habe ich immer zu diesem Zeitpunkt dicke Winterjacken, Rollkragenpullover und Stiefel satt und wünsche mir modisch gesehen den Frühling herbei. Das war auch zu Beginn des Jahres 2020 wieder der Fall, weshalb mein Trip nach Berlin vor knapp drei Wochen mir sehr gelegen kam. Wie schon erwartet bin ich beim Shoppen mehr als fündig geworden und wünsche mir die wärmeren Temperaturen nun umso mehr herbei, damit ich meine neuen Errungenschaften schon bald ausführen kann. Im heutigen Blogpost möchte ich euch meine persönlichen Fashion-Favoriten für diesen Frühling vorstellen. Gleichzeitig handelt es sich bei den Teilen tatsächlich um Kleidungsstücke, die genau so in meinen eigenen Kleiderschrank einziehen durften. Marken-technisch bin ich vor allem bei & other stories und Arket fündig geworden. Sollte euch meine Auswahl gefallen, solltet ihr in diesen Shops also auf jeden Fall einmal vorbeischauen! 

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Helle Jeans mit geradem Bein: Mein erstes Must Have für den anstehenden Frühling? Ganz klar Hosen mit gerade geschnittenem Bein! Es ist noch gar nicht lange her, dass man an mir ausschließlich Skinny Jeans gesehen hat - mit weiteren, gerade geschnittenen Hosen konnte ich nicht allzu viel anfangen. Das ist mittlerweile ganz anders, denn ich finde kombiniert mit coolen Sneakern und einem lockeren Mantel zaubern Jeans mit geradem Bein einen tollen Look. Mir persönlich gefallen die Jeans in hellen Farbtönen am besten, da ich sie so in allen erdenklichen „all beige“-Looks optimal kombinieren kann.

Trenchcoats: Meine liebsten Jacken im Frühling sind schon seit langer Zeit Trenchcoats. Zum einen lassen sie sich in ihrem typischen beigen Farbton sehr gut mit dem Rest meines Kleiderschranks kombinieren und zum anderen sehen sie, vor allem etwas oversized geschnitten, einfach cool aus. Für mich ein absoluter all time favorite und somit gleichzeitig mein Must Have für diesen Frühling.

Ugly Sneaker: Manchmal denke ich, der Ugly Sneaker Trend wurde nur für mich erfunden! Sobald es draußen etwas wärmer wird, sieht man mich quasi das ganze Jahr über nur mit weißen, etwas klobigen Sneakern an den Füßen. Wie ich finde, verleihen die Sneaker jedem Look einen coolen Touch und sind deshalb für mich eine echte Bereicherung. Meine neueste Errungenschaft sind die schönen Sneaker der Marke Copenhagen, die ich schon jetzt sehr liebe. 

Cardigans: Ich habe eine halbe Ewigkeit keine Cardigans mehr getragen, doch seitdem der Trend aufgekommen ist, Cardigans geschlossen zu tragen, habe ich wieder Gefallen an diesem Kleidungsstück gefunden. Meiner Meinung nach eignet sich dieser Trend auch für den Frühling super, denn wenn die Temperaturen etwas ansteigen, kann man den Cardigan geschlossen auch super als Jacken-Ersatz tragen. Kombiniert mit den restlichen Teilen der Collage ergibt sich, wie ich finde, ein wirklich tolles Outfit. 

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Abby Update

Donnerstag, 12. März 2020

Ihr Lieben,

obwohl Abby nun schon seit fast genau einem Jahr bei uns ist, erreichen mich vor allem über Instagram nach wie vor viele Fragen zu der (mittlerweile gar nicht mehr ganz so) Kleinen. Da ich hier auf dem Blog schon länger nicht mehr über Abby geschrieben habe, dachte ich mir, dass ich den heutigen Beitrag für ein kleines Abby Update nutze und parallel dazu einige Fragen beantworte, die mir bis Heute regelmäßig gestellt werden. 

Kommen wir auch schon zu der ersten Frage, die viele von euch brennend zu interessieren scheint „Welche Rasse ist Abby?“ - Abby ist ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever. Wie es der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Rasse um eine Unterart des Retrievers. Ursprünglich wurde der „Toller“ (gängige Abkürzung für die Rasse) zur Entenjagd eingesetzt. Das merkt man unserer Abby absolut an, denn schon als kleiner Welpe gab es für Abby vor einem eine Leidenschaft: Das Apportieren! Das hat sie von Beginn an super gemacht und auch Heute hat sie noch viel Freude daran, alles mögliche (die Zeitung, die eigene Leine, Stöcker und alles was sie sonst noch so findet) zu apportieren. Insgesamt ist Abby ein sehr aufgeweckter, intelligenter, lernwilliger und temperamentvoller Hund. Gerade das letzte Merkmal entspricht den typischen Charakterzügen eines „Tollers“, denn bei der Rasse handelt es sich um eine sehr anspruchsvolle. Das wusste ich zwar schon, bevor wir Abby bekommen haben, aber das sie letztendlich so anspruchsvoll sein würde, habe ich, um ehrlich zu sein, nicht gedacht. Sie muss täglich viel beschäftigt werden und das nicht nur durch lange Spaziergänge, sondern auch in Form von Kopfarbeit. Man muss sich wirklich so einiges einfallen lassen, damit die kleine Dame sich nicht langweilt, was manchmal eine echte Herausforderung sein kann. Aus diesem Grund würde ich persönlich den Nova Scotia Duck Tolling Retriever definitiv nur denjenigen empfehlen, die bereits Erfahrung mit der Hundehaltung haben. Darüber hinaus ist es, wie ich finde, beim „Toller“ sehr wichtig, genügend Zeit zu haben, da es sich definitiv um keinen genügsamen Hund handelt, der sich zu Hause lange Zeit alleine beschäftigen kann. Werden diese Voraussetzungen erfüllt, handelt es sich bei dem „Toller“ jedoch um einen Hund, mit dem man viel Spaß haben kann. Abby ist, wie eben schon erwähnt, nach wie vor super lernwillig und es ist toll, mit anzusehen, wie schnell sie Neues dazu lernt. Sie hält uns alle nach wie vor auf Trapp, bereichert unser Leben aber gleichzeitig sehr, sodass ich sehr froh bin, dass sie ein Teil unserer Familie geworden ist.  

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Interior Trend: Natural Living

Sonntag, 1. März 2020

Ihr Lieben,

wenn ihr euch durch die Interior-Blogbeiträge der letzten Wochen klickt, wird eins direkt ersichtlich: beige, sand und viele weitere helle Farbtöne. Was Einrichtung betrifft mochte ich es schon immer gerne, bei meinen Möbelstücken und Wohnaccessoires insgesamt auf ein helles Farbkonzept zu setzen. Meiner Meinung nach eignet sich das nämlich für jede Wohnung und jeden Einrichtungsstil super. Außerdem lassen helle Farbtöne die eigenen vier Wände immer gleich viel größer und offener aussehen. Seit der Umgestaltung meiner Wohnung vor ein paar Monaten habe ich mein bisheriges „all white“ Konzept etwas abgeändert, denn mir gefallen Naturtöne mittlerweile mindestens genau so gut. Umso praktischer, dass „Natural Living“ zur Zeit einen absoluten Interior-Trend darstellt. Viel Rattan, Aufbewahrungskörbe aus Seegras und natürliche Wohnaccessoires passen super zu einem insgesamt hellen Farbkonzept, verleihen den eigenen vier Wänden jedoch gleichzeitig viel Gemütlichkeit.   

Wie ich mir das Ganze vorstelle, könnt ihr euch in der unteren Collage ansehen, in der ich euch einige Inspirationen zusammengestellt habe. Und auch eine Shop-Empfehlung habe ich diesbezüglich für euch! Auf den Shop Boogs bin ich erst vor kurzem gestoßen und war direkt begeistert. Ihr findet hier viele schöne Möbel und Wohnaccessoires, die alles andere als 0815 sind und die man eben nicht an jeder Ecke sieht. Auch hinsichtlich des „Natural Living“ - Trends kommt man bei Boogs voll auf seine Kosten: Das Sortiment umfasst viele tolle Körbe, einige Möbel mit schönen Rattan-Details und Boho-Kissen, die perfekt zu dem „Natural Living“ Stil passen. Meine fünf liebsten Produkte von Boogs habe ich euch in der ersten Collage zusammengestellt. Vor allem der schöne Übertopfständer mit Rattan hat es mir angetan, denn im Flur ist das Ganze garantiert ein toller Hingucker. Die Vase und das schöne Boho Kissen gehören zwar vielleicht nicht unbedingt direkt zum „Natural Living“ Stil, fügen sich, wie ich finde, aber prima in das Gesamtbild ein und schaffen etwas Abwechslung. Die Körbe, von denen Boogs auch eine wirklich schöne Auswahl hat, eignen sich ideal, um z.B Decken im Wohnzimmer stylisch aufzubewahren. Der schöne Couchtisch mit Rattan zaubert viel Gemütlichkeit in die Sofa-Ecke, könnte aber z.B auch als Beistelltisch sehr gut zum Einsatz kommen. Falls ihr aktuell auf der Suche nach einigen schönen Wohnaccessoires und Möbeln seid, schaut auf jeden Fall einmal bei Boogs vorbei. Happy Shopping, ihr Lieben!  

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*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Boogs entstanden!

Meine Februar Favoriten

Sonntag, 23. Februar 2020

Ihr Lieben,

der Monat neigt sich so langsam dem Ende entgegen und Heute ist es somit wieder einmal an der Zeit für meine Monatsfavoriten. Falls ihr meine Januar Favoriten verpasst haben solltet, verlinke ich sie euch hier noch einmal. Mein Februar lässt sich eigentlich mit nur zwei Worten zusammenfassen: arbeitsreich und unspektakulär. Unspektakulär deshalb, weil ich meine Zeit wieder einmal hauptsächlich am Schreibtisch verbracht habe, was für mich aber absolut kein Problem war - ich habe viel geschafft und war insgesamt sehr produktiv. Kommende Woche folgt dann auch schon eine kleine Belohnung, denn es geht für ein paar Tage nach Berlin - auf diese kleine Auszeit freue ich mich sehr! Nun aber erst einmal zu meinen Favoriten des Monats Februar.

1. Die App „Taptile“ 
Im Februar habe ich die App Taptile für mich entdeckt. Dabei handelt es sich um ein Programm zur Zeiterfassung. Mit Sicherheit nicht für jeden eine sinnvolle Anwendung, aber für mich und meine selbstständige Arbeit ein tolles Gadget. Gerade, wenn man seine Zeit sehr frei einteilen kann, ist es manchmal sehr verlockend, sich ablenken zu lassen. Die intuitiv gestaltete App Taptile macht es möglich, nur die tatsächliche Arbeitszeit zu tracken, was einerseits sehr aufschlussreich ist und andererseits dazu motiviert, fokussierter zu arbeiten.

2. Magnolienzweige
Die Blumenauswahl ist im Februar ja leider noch etwas eingeschränkt, was jedoch dank Magnolienzweigen kein Problem ist. Magnolienzweige waren definitiv mein liebstes Deko-Element im Februar, denn es macht einfach so viel her, ein paar Zweige in einer schönen Vase zu dekorieren. Ein weiterer Vorteil? Die Zweige halten super lange und zaubern die ersten Frühlingsgefühle in die eigenen vier Wände. 

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3. Musik von LANY 
Im Februar habe ich die Playlist der amerikanischen Band LANY auf und ab gehört. Vor allem das Lied „Malibu Nights“ hat es mir angetan. Falls euch etwas ruhigere Musik gefällt, die man z.B auch super während der Arbeit bzw. während des Studiums hören kann, klickt euch auf jeden Fall mal in die Playlist! 

4. Flammkuchen 
Mein Lieblingsessen in den letzten Wochen? Auf jeden Fall selbstgemachter Flammkuchen. Das Ganze geht super schnell und ist wirklich extrem lecker. Als Zutaten werden lediglich fertiger Flammkuchenteig, etwas Schmand, eine Ziegenkäserolle, eine rote Zwiebel, Walnüsse, Rosmarin und etwas Honig benötigt. Der Teig wird mit allen Zutaten belegt und im Ofen gebacken. Zum Schluss mit etwas Honig garnieren und fertig. Mhm! 

5. Aroma Diffuser
Vor ein paar Wochen habe ich mir diesen Aroma Diffuser bei Butlers gekauft und bin absolut begeistert. Der Diffuser steht mit etwas Lavendelöl gefüllt auf meinem Nachttisch und kommt jeden Abend für etwa eine Viertelstunde zum Einsatz. Der angenehme Lavendelduft verbreitet sich innerhalb kurzer Zeit im gesamten Raum und hilft mir sehr dabei, besser runterkommen zu können. Ich möchte schon jetzt nicht mehr auf ihn verzichten! 

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Hausarbeiten im Studium

Donnerstag, 20. Februar 2020

Ihr Lieben,

es ist schon eine Weile her, dass ich hier auf dem Blog das letzte Mal von meinem Studium berichtet habe. Mittlerweile studiere ich seit knapp einem Jahr und bin somit aktuell im 2. Semester. Mein Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement an der SRH Fernhochschule gefällt mir nach wie vor super - die Module sind größtenteils sehr aktuell gestaltet und ich komme insgesamt wunderbar mit dem Fernstudien-Modell zurecht. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass das Ganze für mich persönlich die optimale Lösung ist, denn ich bin was das Studium betrifft in allen Hinsichten super flexibel und kann es problemlos mit der Arbeit kombinieren. 

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich auf das Thema Hausarbeiten im Studium gerne näher eingehen. Da ich in meinem Studium selbst sehr viele Hausarbeiten schreiben muss, würde ich behaupten, dass ich den Dreh mittlerweile ganz gut heraus habe. Ich habe mir mit der Zeit eine Herangehensweise angeeignet, mit der ich persönlich super zurecht komme und mit der ich bisher jede Hausarbeit ohne Probleme meistern konnte. Da ich mir sicher bin, dass auch viele von euch im Studium mit dem Verfassen von Hausarbeiten zutun haben, möchte ich euch im heutigen Beitrag meine Herangehensweise verraten. Ich hoffe sehr, dass ich dem ein oder anderen von euch, der sich aktuell vielleicht mit Hausarbeiten noch etwas schwer tut, ein wenig helfen kann.  

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1. Themenauswahl
Bei meiner Hochschule ist es für gewöhnlich so, dass in dem jeweiligen Modul drei Themen zur Wahl stehen, von denen man eins als Thema für seine Hausarbeit auswählen kann. Manchmal sind die Themen ganz offen formuliert, manchmal sind auch konkrete Aufgaben angegeben. Der erste Schritt besteht bei mir somit logischerweise erst einmal aus der Themenauswahl. Ich lese mir alle vorgeschlagenen Themen in Ruhe durch und entscheide meistens einfach aus dem Bauch heraus, welches Thema mir am meisten zusagt. Das ist, wie ich finde, super wichtig, denn es ist schließlich viel einfacher, über ein Thema zu schreiben, für das man sich selbst interessiert. Sobald ich die vorläufige Themenauswahl getroffen habe, folgt eine erste Literaturrecherche, um sicherzustellen, dass ich genügend Inhalte für das jeweilige Thema finde. Sollte das nicht der Fall sein, kommt es auch mal vor, dass ich mich doch noch für ein anderes Thema entscheide. 

2. Literaturrecherche & Gliederung erstellen 
Für die ausführliche Literaturrecherche und die Erstellung der Gliederung nehme ich mir für gewöhnlich eine ganze Woche Zeit, da dieser Punkt, meiner Meinung nach, insgesamt sehr wichtig ist. Nach Literatur suche ich ausschließlich online: Ich nutze neben SpringerLink auch GoogleScholar und weitere Online-Bibliotheken meiner Hochschule. Meistens suche ich nach passenden Schlagworten und schaue dann in den Inhaltsverzeichnissen, ob etwas interessantes für meine Hausarbeit dabei sein könnte. Durch die Literaturrecherche bekomme ich ein gutes Gefühl dafür, wo die Schwerpunkte des jeweiligen Themas liegen, sodass ich parallel die Gliederung meiner Hausarbeit erstellen kann. Zu jedem Kapitel suche ich mir meistens mindestens 5 wissenschaftliche Publikationen heraus, um in der Schreibphase eine gute Auswahl zu haben.

3. Schreibphase
Sobald ich genügend Literatur beisammen habe und mich gut in das Thema eingelesen habe, folgt die Schreibphase. Diese dauert bei mir durchschnittlich bei einer 20-seitigen Hausarbeit etwa 2 Wochen.  Vor Beginn der Schreibphase erstelle ich mir übrigens einen Zeitplan, sodass ich genau weiß, an welchem Tag ich welche Inhalte der Hausarbeit zu erledigen habe. In der Schreibphase arbeite ich dann Kapitel für Kapitel ab - das ich bereits alles an Literatur beisammen habe, kommt mir in dieser Phase zu Gute, da ich somit direkt mit dem Schreiben loslegen kann. Meistens schreibe ich nur etwa ein Kapitel pro Tag und nehme mir genügend Zeit dafür, damit es anschließend nicht mehr groß überarbeitet werden muss.

4. Feinschliff
Sind die Kapitel meiner Hausarbeit inhaltlich fertiggestellt, folgt der Feinschliff. Damit ist die Erstellung aller Verzeichnisse (Abkürzungsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Literaturverzeichnis), die Überarbeitung aller Fußnoten sowie das Einfügen von Abbildungen gemeint. 

5. Finale Formatierung & Abschluss-Check 
Dieser Schritt war für mich früher tatsächlich immer der absolute Horror! Die Formatierung ist mir letztendlich nie allzu gut gelungen und mit dem Inhaltsverzeichnis hatte ich eine halbe Ewigkeit zu kämpfen. Hinsichtlich der Formatierung lässt sich allerdings sagen: Übung macht den Meister! Bei mir wurde es von Hausarbeit zu Hausarbeit besser und mittlerweile habe ich absolut keine Probleme mehr mit der Formatierung. Meiner Meinung nach lohnt es sich, hier einmal etwas mehr Zeit aufzuwenden. Wenn man einmal den Dreh raus hat, wird das Ganze in Zukunft ein Kinderspiel - versprochen! Nachdem ich in dieser Phase alle Schriftgrößen, Ränder und Zeilenabstände angepasst habe, das Inhaltsverzeichnis und die Seitenzahlen eingefügt habe, folgt der Abschluss-Check meiner Arbeit. Hier gehe ich noch einmal alles durch, bis ich die Hausarbeit dann final als .pdf Datei abspeichere und in dem jeweiligen Modul-Ordner meines Studiums online hochlade. 

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