Meine liebsten Sommer Rezepte
Sonntag, 12. Juli 2026 • Food
Meine Tipps für die Wahl des passenden Spiegels
Donnerstag, 9. Juli 2026 • Interior
Ihr Lieben,
in einem der letzten Beiträge hatte ich euch einen wunderschönen Spiegel in organischer Form verlinkt – er steht nach wie vor ganz oben auf meiner Interior-Wunschliste. In diesem Zusammenhang hatte ich schon angedeutet, wie sehr ich Spiegel liebe. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir: Spiegel sind nicht einfach nur funktionale Elemente, sondern können einen Raum komplett transformieren – ob optisch, stilistisch oder atmosphärisch. In meiner alten Wohnung – ihr erinnert euch vielleicht, sie war eher klein und verwinkelt – waren Spiegel ein echter Gamechanger. Ich habe sie gezielt eingesetzt, um die Räume größer, luftiger und heller wirken zu lassen. Und obwohl meine jetzige Wohnung deutlich offener und großzügiger geschnitten ist, spielen Spiegel nach wie vor eine große Rolle in meiner Einrichtung. In meinem Wohnzimmer steht ein großer Standspiegel, der den Raum nicht nur streckt, sondern ihn gleichzeitig stilvoll ergänzt. Und in meinem kleinen Flur sorgt ein schmaler Standspiegel dafür, dass der Bereich offener wirkt und gleichzeitig funktional bleibt. Im folgenden möchte ich euch gerne meine Tipps für die Auswahl des passenden Spiegels verraten!

Die richtige Größe
Größe ist wirklich das A und O. In kleinen Räumen wirken größere Spiegel oft Wunder: Sie reflektieren Licht, lassen Räume tiefer erscheinen und geben optisch mehr Weite. Aber auch in größeren Räumen kann ein überdimensionaler Spiegel eine tolle Wirkung entfalten – zum Beispiel als Statement-Piece im Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Wichtig ist nur: Der Spiegel sollte nie zu klein für die Wandfläche wirken, an der er hängt. Lieber ein bisschen zu groß, als zu zierlich!
Wandspiegel oder Standspiegel?
Beides hat seine Berechtigung – es kommt ganz auf den Raum und die gewünschte Wirkung an. Wandspiegel sind ideal, wenn man wenig Platz hat oder klare Linien schaffen möchte. Sie eignen sich perfekt fürs Badezimmer, den Eingangsbereich oder über Sideboards. Ein Standspiegel hingegen wirkt immer ein bisschen „wohnlicher“. Ich liebe Standspiegel besonders in Schlafzimmern oder im Wohnzimmer – sie geben einem Raum direkt mehr Tiefe und Flexibilität, da man sie auch mal umstellen kann.
Die Form: Rund, organisch oder klassisch rechteckig?
Die Form des Spiegels beeinflusst die gesamte Stimmung im Raum. Runde Spiegel wirken weich und harmonisch – perfekt fürs Schlafzimmer oder als Kontrast zu klaren Möbeln. Organische Formen sind modern, verspielt und ziehen sofort Blicke auf sich. Und klassische rechteckige oder quadratische Spiegel bringen Ruhe und Struktur. Mein Tipp: Überlegt euch vorher, welche Wirkung ihr erzielen möchtet, und lasst euch davon leiten.
Der Stil muss zum Raumkonzept passen
Wie bei Möbeln oder Lampen ist es auch beim Spiegel wichtig, dass er zum Gesamtstil passt. Ein minimalistisch eingerichteter Raum wirkt mit einem filigranen, rahmenlosen Spiegel ganz anders als mit einem rustikalen Holzrahmen. Wer einen skandinavischen Look mag, setzt vielleicht auf helle Holzrahmen oder schlichte Formen, während im Boho-Stil verschnörkelte oder geflochtene Rahmen toll wirken.
Meine liebsten Beauty Produkte im Sommer
Sonntag, 5. Juli 2026 • Beauty
Den eigenen Haushalt besser organisieren - meine Tipps
Donnerstag, 2. Juli 2026 • Lifestyle
Meine Monatsfavoriten im Juni
Sonntag, 28. Juni 2026 • Inspiration
Ihr Lieben,
happy sunday! Ich hoffe, ihr hattet bisher ein sonniges und entspanntes Wochenende. Hier in Osnabrück zeigt sich das Wetter in den vergangenen Tagen von seiner besten Seite. Die Sonne scheint nahezu ununterbrochen und der Sommer ist mittlerweile definitiv angekommen, denn die Temperaturen steigen teilweise auf über 35 Grad an. Für meinen Geschmack ist das etwas too much - vor allem in meiner Dachgeschosswohnungen stellen solche Temperaturen manchmal schon eine kleine Herausforderung dar... aber ich will mich gar nicht beschweren, denn ich freue mich natürlich sehr, dass der Sommer da ist. Auch an meinem Geburtstag in der vergangenen Woche wurde ich mit bestem Wetter verwöhnt. Wir sind frühstücken gegangen und haben insgesamt einen sehr schönen und ganz entspannten Tag verbracht. An den Wochenenden versuche ich zur Zeit ohnehin, mir nicht zu viel vorzunehmen. In Bezug auf die Arbeit sind die Wochen bei mir seit Juni ziemlich vollgepackt, sodass ich froh bin, wenn am Wochenende nicht so viel Programm ist und ich einfach Zeit habe, den Sommer zu genießen. Auch meine Favoriten aus dem Monat Juni passen definitiv zum Sommer - ich wünsche euch viel Freude beim Lesen!
Meine liebsten Textilien für den Sommer
Donnerstag, 25. Juni 2026 • Interior
Rezept für selbstgemachtes Granola
Sonntag, 21. Juni 2026 • Food
Ein Farbkonzept für die eigene Einrichtung finden - meine Tipps
Donnerstag, 18. Juni 2026 • Interior
Ihr Lieben,
wie ihr anhand der Überschrift des Beitrags mit Sicherheit schon sehen konntet, soll der heutige Post sich mit einem ganz bestimmten Thema aus dem Bereich der Inneneinrichtung beschäftigten - dem Farbkonzept. Bei dem Farbkonzept handelt es sich, wenn es um die Inneneinrichtung geht, ingesamt um ein sehr wichtiges, ja wenn nicht sogar um das wichtigste, Thema...
Die Wahl der entsprechenden Farben für die eigene Einrichtung nimmt großen Einfluss auf das Gesamtbild des Einrichtungskonzepts. Hinzu kommt, dass die gewählten Farben für gewöhnlich nicht allzu schnell wieder geändert werden können, weshalb die Wahl gut durchdacht sein sollte. Ihr seid gerade dabei, einen Raum oder sogar eine ganze Wohnung bzw. ein Haus umzugestalten und macht euch aktuell noch Gedanken um das Thema des Farbkonzeptes? Im folgenden habe ich einige Tipps für euch, die die Wahl (hoffentlich) ein wenig erleichtern und dafür sorgen, dass ihr möglichst lange Freude an dem Ergebnis haben werdet. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen!
Eigene Vorlieben miteinbeziehen
Zuallererst sollten in Bezug auf die Wahl eines passenden Farbkonzepts natürlich erst einmal die eigenen Vorlieben eruiert werden. Gibt es Farben, die einem schon immer gut gefallen? Welche dieser Farben passen gut zueinander? Und vor allem: Welche Farben möchte man täglich in der eigenen Wohnung sehen?
Verschiedene Materialien berücksichtigen
Farben wirken, je nach Material, komplett anders. Ein dunkelgrauer Farbton kann in Form von Textilien beispielsweise eine sehr schöne, gemütliche optische Wirkung haben. Als Wandfarbe dagegen wirkt ein solch dunkler, gedeckter Farbton oft erdrückend und nicht allzu einladend. Aus diesem Grund ergibt es durchaus Sinn, die Wahl der Farben direkt zu Beginn auf unterschiedliche Materialien auszurichten und auf dieser Basis aufeinander abzustimmen.
Neutrale Grundtöne, auffällige Highlights
Grelle, ausgefallene Farbtöne können zwar schön sein, sind als Grundtöne in einem Farbkonzept, meiner Ansicht nach, aber eher Fehl am Platz. Wie ich finde, ist es einfach zu schnell der Fall, dass man sich an auffälligen Farben satt sieht, weshalb es, meiner Meinung nach, die bessere Herangehensweise ist, auf neutrale Grundtöne zu setzen und einzelne Wohnaccessoires als Highlights in auffälligeren Farbtönen zu wählen.
Keine überstürzte Entscheidung treffen
Wie schon erwähnt - bei der Wahl eines Farbkonzeptes handelt es sich durchaus um eine grundlegende Entscheidung, die nicht allzu schnell bzw. einfach wieder geändert werden kann. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Wahl gut zu durchdenken und diesbezüglich keine voreilige oder impulsive Entscheidung zu treffen.
Oura Ring - meine Erfahrungen nach einem Jahr
Sonntag, 14. Juni 2026 • Lifestyle
Zeitlose Möbelstücke - meine Favoriten
Donnerstag, 11. Juni 2026 • Interior
Meine Tipps für eine realistische Monatsplanung
Sonntag, 7. Juni 2026 • Lifestyle
Dekoration im Schlafzimmer - meine Tipps
Donnerstag, 4. Juni 2026 • Interior
Ihr Lieben,
das Schlafzimmer ist für mich einer der wichtigsten Räume in der ganzen Wohnung. Es ist mein Rückzugsort – ein Raum, in dem ich ganz bewusst zur Ruhe komme, den Tag ausklingen lasse und neue Energie tanke. Genau deshalb spielt die Einrichtung hier für mich eine ganz besondere Rolle. Ich finde, dass gerade im Schlafzimmer die Dekoration mit viel Bedacht gewählt werden sollte: Sie darf Gemütlichkeit ausstrahlen, sollte aber keinesfalls überladen sein. In meinem eigenen Zuhause habe ich daher bewusst nur einige wenige Elemente in meinem Schlafzimmer, die Ruhe vermitteln und nicht ablenken. Weniger ist hier für mich definitiv mehr – damit der Raum eine gewisse Leichtigkeit bekommt und ich mich einfach wohlfühle. Das Keypiece in meinem Schlafzimmer ist ganz klar mein Bett. Vor rund zwei Jahren habe ich mich für ein schlichtes, gemütliches Boxspringbett entschieden – und ich würde mich jedes Mal wieder dafür entscheiden. Es fügt sich wunderbar in den Raum ein und bietet gleichzeitig die perfekte Basis, um mit kleinen dekorativen Elementen eine große Wirkung zu erzielen. Denn mit der richtigen Bettdekoration kann man den gesamten Raum aufwerten – ohne viel Aufwand, aber mit viel Effekt. Im Folgenden teile ich daher meine liebsten Tipps mit euch, wie ich mein Bett dekoriere, damit es nicht nur zum Wohlfühlen einlädt, sondern auch optisch zum Herzstück des Schlafzimmers wird.
Auf eine hochwertige Tagesdecke setzen
Eine schöne Tagesdecke macht unglaublich viel aus – sie verleiht dem Bett sofort eine aufgeräumte, elegante Optik. Für mich ist es wichtig, dass die Decke groß genug ist, um das Bett locker zu umhüllen. Dadurch entsteht eine besonders weiche und einladende Wirkung. Ich setze hier auf hochwertige Materialien und dezente Farben, die zum Gesamtlook des Raumes passen.
Schöne Bettwäsche wählen
Natürlich geht nichts über gute Bettwäsche – nicht nur für einen erholsamen Schlaf, sondern auch als gestalterisches Element. Ich achte auf natürliche Stoffe wie Baumwolle oder Leinen und bevorzuge schlichte, hochwertige Designs. Eine stilvolle Bettwäsche kann den gesamten Look des Betts verändern.
Kissen als dekoratives Highlight einsetzen
Dekokissen sind für mich das i-Tüpfelchen der Bettgestaltung. Ich kombiniere gerne verschiedene Größen – zum Beispiel zwei größere Kissen im Hintergrund und davor kleinere Akzentkissen. Wichtig ist, dass die Farben und Stoffe gut aufeinander abgestimmt sind und nicht zu wild gemixt werden. So wirkt das Arrangement harmonisch und trotzdem abwechslungsreich.
In einem Farbschema bleiben
Damit das Gesamtbild stimmig wirkt, bleibe ich bei der Bettdekoration immer in einem bestimmten Farbschema. Ich greife Farben aus dem Raumkonzept auf – zum Beispiel zarte Beige- und Sandtöne oder sanfte Graunuancen – und wiederhole sie bei der Tagesdecke, der Bettwäsche und den Kissen. Das sorgt für Ruhe und ein harmonisches Gesamtbild.















































































