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Rezept für indisches Garam Masala Curry

Donnerstag, 3. September 2026

Ihr Lieben,
 
im heutigen Beitrag möchte ich wieder einmal ein Rezept mit euch teilen. Und zwar nicht irgendeins, sondern tatsächlich eines meiner absolut liebsten Rezepte! Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber ich habe in den Herbst- und Wintermonaten insgesamt einfach viel mehr Freude am kochen, als in den wärmeren Jahreszeiten. Während ich im Sommer leichte Gerichte am liebsten mag, die unkompliziert sind und möglichst schnell gehen, darf es im Herbst und Winter durchaus etwas reichhaltiger und umfangreicher sein. Eines meiner absolut liebsten Gerichte in der Herbst- und Winterzeit ist schon seit vielen Jahren ein leckeres indisches Garam Masala Curry. Für das Gericht wird zwar die eine oder andere Zutat sowie etwas Zeit benötigt, doch der Aufwand lohnt sich voll und ganz - versprochen! Ein großer Vorteil an dem leicht scharfen Curry ist übrigens, dass es sich super in einer größeren Menge zubereiten und anschließend einfrieren lässt. Das angegebene Rezept reicht dementsprechend für etwa vier mittelgroße Portionen aus. Guten Appetit! 

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Zutaten: Karotten (ca. 1 kg) / Ingwer (mittelgroßes Stück) / 2 Knoblauchzehen / 1 Gemüsezwiebel / Sonnenblumenöl / 2 EL Tomatenmark / 2–3 EL rote Currypaste / 2 TL Garam Masala / 400 ml Kokosmilch / 200 ml passierte Tomaten / 200 ml Gemüsebrühe / Paneer (indischer Käse) / 1 Dose Kichererbsen / Reis nach Bedarf (optional) 

Anleitung: Zuerst etwas Sonnenblumenöl in einem großen Topf erhitzen. Ingwer, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, in das warme Öl geben und so lange anschwitzen, bis die Zwiebel glasig wird. Dann die geschälten und kleingeschnittenen Möhren hinzufügen und für ca. fünf Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten. Anschließend Tomatenmark und rote Currypaste einrühren und weitere fünf Minuten anrösten, damit sich ihre Röstaromen entfalten. Danach mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch ablöschen, alles gut verrühren und mit Garam Masala sowie weiteren Gewürzen nach Geschmack abschmecken. Das Curry etwa eine Stunde bei mittlerer Stufe köcheln lassen, bis die Karotten weich sind. Im Anschluss die Hitze reduzieren und die Masse mit dem Pürierstab je nach gewünschter Konsistenz fein pürieren. Danach den gewürfelten Paneer sowie die abgegossenen Kichererbsen unterrühren. Sobald alles gut vermengt ist, ist das Curry servierbereit und schmeckt besonders gut mit frisch gekochtem Reis.

Rezept für frische Summer Rolls

Sonntag, 16. August 2026

Ihr Lieben,

happy sunday - ich hoffe, ihr genießt das Wochenende! Hier in Osnabrück ist es in den letzten Tagen noch einmal richtig warm geworden. Ich freue mich zwar über schönes Sommerwetter, aber alle Temperaturen, die über 30 Grad hinausgehen, sind mir dann doch etwas too much... In Bezug auf meinen Speiseplan habe ich mich in den vergangenen Tagen wieder voll und ganz auf die warmen Temperaturen eingestellt, sodass die Küche überwiegend kalt blieb. Ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber wenn es so warm ist, ist mir vor allem abends gar nicht danach, etwas warmes zu essen. Dementsprechend kamen bei mir überwiegend Gerichte wie Salate, Sandwiches und Sushi auf den Tisch. Da das auf Dauer allerdings etwas eintönig wird, habe ich mir Gedanken um leckere Alternativen gemacht - dabei ist mir ein Gericht in den Kopf gekommen, was ich tatsächlich vollkommen vergessen hatte: Summer Rolls. Für mich sind Sommerrollen das perfekte Sommer-Rezept, denn sie sind schnell zubereitet, in Bezug auf die Füllung absolut variabel und gerade in Kombination mit einem leckeren Erdnuss-Dip super lecker. Mein Rezept für frische Summer Rolls stelle ich euch im folgenden vor - Guten Appetit! 

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Zutaten für die Summer Rolls: Reispapier / Gurke / Karotte / Paprika / Avocado / Salat / Tofu oder eine andere Proteinzutat nach Wahl / Erdnüsse / Sesam / Koriander / weitere frische Kräuter nach Geschmack 

Zutaten für den Erdnussdip: 65 g cremige Erdnussbutter / 2 EL Sojasauce / 2 EL Ahornsirup / 1–2 EL Reisessig / 1 EL Sesamöl / 1 große Knoblauchzehe, gepresst / 1 TL frischer Ingwer, gerieben / 2 TL Sriracha oder Sambal Oelek / Saft von 1 Limette / etwas Wasser oder Kokosmilch zum Verdünnen 

Zubereitung: Die Zubereitung der Summer Rolls ist denkbar einfach und macht besonders an warmen Tagen richtig Spaß. Das Schöne daran: Die Füllung lässt sich ganz individuell zusammenstellen. Ob mit Tofu, Garnelen, Hähnchen oder rein vegetarisch – erlaubt ist alles, was schmeckt. Zunächst wird der Erdnussdip vorbereitet. Dafür einfach alle Zutaten in einer Schüssel miteinander verrühren, bis eine cremige Sauce entsteht. Sollte der Dip noch etwas zu dick sein, kann er mit etwas Wasser oder Kokosmilch auf die gewünschte Konsistenz gebracht werden. Anschließend beiseitestellen. Nun werden alle Zutaten für die Summer Rolls vorbereitet. Gurke, Karotte, Paprika, Avocado und die übrigen Zutaten waschen und möglichst in feine Stifte schneiden. Besonders schön werden Summer Rolls, wenn die einzelnen Zutaten möglichst fein geschnitten sind. So lassen sie sich leichter rollen und die verschiedenen Aromen verteilen sich gleichmäßig. Für das Rollen empfiehlt es sich, eine große flache Schale oder einen tiefen Teller mit Wasser bereitzustellen. Das Reispapier darin für einige Sekunden einweichen, bis es weich und geschmeidig wird. Anschließend auf eine saubere Arbeitsfläche legen und nach Belieben mit den vorbereiteten Zutaten füllen. Danach die Seiten leicht einschlagen und die Summer Roll möglichst fest aufrollen. Zugegeben: Die ersten Rollen sehen oft noch nicht perfekt aus, doch mit jeder weiteren gelingt es leichter und der Dreh ist schnell heraus. Die fertigen Summer Rolls am besten direkt servieren und zusammen mit dem cremigen Erdnussdip genießen. Sie eignen sich wunderbar als leichtes Mittag- oder Abendessen und bringen sofort ein wenig Sommerfeeling auf den Teller.

Meine liebsten Sommer Rezepte

Sonntag, 12. Juli 2026

Ihr Lieben,  

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne und produktive Woche! Nachdem es hier in Osnabrück am Wochenende ziemlich warm war, hat es sich mittlerweile wieder ein wenig abgekühlt. Doch das nächste Sommer-Hoch steht bereits vor der Tür! Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber wenn es so richtig warm ist, habe ich abends in Bezug auf mein Abendessen meistens Lust auf einfache, frische Rezepte. Während ich mir am Wochenende gerne etwas mehr Zeit zum kochen nehme, sollte es unter der Woche eher schnell gehen und möglichst simple sein. Meine Motivation, nach einem langen Arbeitstag am Abend noch stundenlang in der Küche zu stehen, hält sich bei mir unter der Woche nämlich ehrlicherweise in Grenzen... Das ist aber glücklicherweise auch gar kein Thema, denn mittlerweile habe ich mir ein kleines Repertoire an leckeren Sommer-Rezepten angelegt, die sich allesamt ganz easy zubereiten lassen und gerade für warme Sommertemperaturen wunderbar geeignet sind. Meine aktuellen Favoriten stelle ich euch im folgenden vor. Bon Appétit! 


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Wassermelone-Feta Salat 
Ich weiß - den Salat aus Wassermelone und Feta habe ich hier schon zu Genüge erwähnt... Das jedoch auch aus gutem Grund, denn es handelt sich dabei einfach um das perfekte Gericht für den Sommer! Für den Salat eine kleine Wassermelone (am besten kernarm) sowie einen Feta würfeln. Einige Blätter frische Minze sowie eine Handvoll Walnüsse hinzugeben, alles vermengen und mit einem guten Schuss Olivenöl, Meersalz und Pfeffer abschmecken. 

Linguine mit kalten Tomaten
Auch dieses Pasta Gericht eignet sich hervorragend für warme Temperaturen und kann wunderbar vorbereitet werden - perfekt also für den Alltag! Etwa 300g bunte Datteltomaten halbieren und zusammen mit zwei gepressten Knoblauchzehen, einem halben Topf Basilikum sowie etwa 100g Parmesan und 60g gerösteten Pinienkernen vermengen. 4 Esslöffel Olivenöl hinzugeben und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Erneut vermengen und gut durchziehen lassen. Die Linguine al dente kochen und anschließend mit der kalten Tomatenmischung vermengen. 

Mango Avocado Tatar 
Das Mango Avocado Tatar zählt schon seit vielen Jahren zu meinen Favourites im Sommer. Hierfür eine Avocado, eine Mango sowie einen Büffelmozarella würfeln und zusammen mit gerösteten Pinienkernen sowie einer Handvoll Rucola vermengen. Parallel den Saft einer ausgepressten Orange kurz aufkochen und zusammen mit Olivenöl,  Chiliflocken, Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing, sobald es abgekühlt ist, über die restlichen Zutaten geben. 

Burrata mit gefrorener Tomate 
Burrata esse ich im Sommer schon immer gern, doch erst vor kurzem habe ich die Variante mit gefrorener Tomate entdeckt! Hierzu einfach eine etwas größere Ochsenherz Tomate über Nacht einfrieren. Die Burrata mittig auf einem tiefen Teller platzieren, die gefrorene Tomate mit Hilfe einer Reibe raspeln und über die Burrata geben. Das Ganze mit Olivenöl, Basilikum, Salz und Pfeffer ergänzen. Zu dem Gericht passt geröstetes Ciabatta super!


Rezept für selbstgemachtes Granola

Sonntag, 21. Juni 2026

Ihr Lieben, 

wie ich hier schon oft erwähnt habe, liebe ich Frühstück. Am liebsten möglichst ausgiebig in Form von French Toast, Eggs Benedict oder Pancakes. Das bezieht sich allerdings eher auf das Wochenende, denn unter der Woche muss es schnell gehen. Auf ein gutes Frühstück möchte ich aber trotzdem nicht verzichten, sodass ich tatsächlich sogar etwas früher aufstehe als eigentlich notwendig, um mir etwas mehr Zeit lassen zu können. Viele würden vermutlich die Viertelstunde länger im Bett bevorzugen, aber ich brauche es einfach, möglichst entspannt mit einem frischen Espresso und einem Frühstück in den Tag zu starten... 

Wie bereits erwähnt - mir unter der Woche am Morgen Eggs Benedict und Co. zuzubereiten, ist keine Option. Eine tolle Lösung ist in diesem Zusammenhang jedoch selbstgemachtes Granola. Dieses lässt sich super vorbereiten, lässt sich absolut variabel abändern sowie einsetzen und sorgt dafür, das auch unter der Woche (innerhalb kürzester Zeit!) ein leckeres Frühstück auf den Tisch kommt. Ein weiterer Vorteil? Das Rezept ergibt ein ganzes Blech frisches Granola, sodass man davon direkt für eine längere Zeit etwas hat. Guten Appetit!  

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Zutaten (für ein großes Blech): 200 g grobe Haferflocken / 100g Sonnenblumenkerne / 100g gehackte Mandeln / 100g Walnüsse / 100g Cashewnüsse / 100g Pekannüsse / 100g Bananenchips / 1EL Zimt / 1EL Sonnenblumenöl / 150g Honig 

Zubereitung: Die Zubereitung könnte einfacher nicht sein. Ihr gebt die Haferflocken gemeinsam mit den Nüssen in eine große Schüssel und vermengt sie miteinander. Anschließend gebt ihr den Zimt, das Öl sowie den Honig hinzu und vermischt die Masse so lange, bis alle Bestandteile mit dem Honig benetzt sind. Sollte euch das Ganze zu trocken vorkommen, gebt ihr nach Gefühl ein wenig Honig hinzu. Übrigens: Ihr könnt die Zutaten natürlich beliebig variieren und euch für andere Nüsse entscheiden oder zusätzlich verschiedene getrocknete Früchte oder backfeste Kakao-Nibs hinzufügen. Die Masse verteilt ihr gleichmäßig auf einem großen Blech und gebt es für ca. 40 Minuten bei 120 Grad Ober- Unterhitze in den Backofen. Wichtig ist, dass ihr das Granola zwischendurch mit einer Gabel vermischt, sodass es gleichmäßig goldbraun gebacken wird. Im Anschluss lasst ihr das Granola abkühlen - anschließend sollte es schön crunchy sein. Das Granola am besten in luftdichten Gefäßen aufbewahren - so hält es sich für gut 4 Wochen. 

Rezept für leckere Zucchini Zitronen Pasta

Sonntag, 17. Mai 2026

Ihr Lieben, 

happy sunday! Hoffentlich hattet ihr bisher ein schönes und entspanntes Wochenende. Den heutigen Beitrag möchte ich wieder einmal dazu nutzen, um euch eines meiner aktuellen Lieblingsrezepte vorzustellen. Dabei handelt es sich um ein typisches „unter der Woche - Rezept“ von mir! Wie ich hier ja schon das eine oder andere Mal erwähnt habe, liebe ich es, zu kochen. Während ich mir am Wochenende gerne viel Zeit in der Küche nehme und beim Kochen wunderbar entspannen kann (am liebsten mit einem guten Podcast im Ohr!), muss es unter der Woche für gewöhnlich eher schnell gehen. Nach einem langen Arbeitstag bin ich nämlich üblicherweise nicht allzu motiviert, mich noch lange in der Küche aufzuhalten, um mir mein Abendessen zuzubereiten. Aus diesem Grund liebe ich unter der Woche vor allem Rezepte, die schnell gehen, aber trotzdem lecker sind. Und das trifft auf die Zucchini Zitronen Pasta voll und ganz zu! Durch die Zitrone handelt es sich dabei um ein schön leichtes Pasta-Gericht, was sich vor allem in den Frühlings- bzw. Sommermonaten perfekt als leckeres Abendessen eignet.  

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Zutaten (für 2 Personen): 1 Zwiebel / 3 EL Olivenöl / 2 Zehen Knoblauch / 1 mittelgroße Zucchini / 30ml Weißwein / 200ml Sahne / 3 EL Creme Fraiche / 1 Bio-Zitrone / 2 Zweige Zitronenthymian / 250g frische Pasta / Parmesan / Salz, Pfeffer & Chiliflocken 

Zubereitung: Als erstes schneidet ihr die Zucchini in kleinere Stücke bzw. (so mache ich es am liebsten) in feine Stifte. Anschließend bratet ihr die Zucchini in etwas Olivenöl an und gebt die Zwiebel sowie die Knoblauchzehen jeweils fein gewürfelt hinzu. Im Anschluss löscht ihr das Ganze mit dem Weißwein ab und fügt die Sahne sowie 3 Esslöffel Creme Fraiche hinzu. Nun kann der Zitronenthymian hinzugegeben werden, bis das Ganze ein paar Minuten köcheln darf. Die Zeste von der Bio-Zitrone abreiben und zusammen mit ein paar Spritzern Zitronensaft zur Sauce geben. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken und weiter köcheln lassen. Parallel die Pasta (ich verwende am liebsten frische Linguine aus der Kühlung, da diese die Sauce wunderbar aufnehmen!) kochen, abgießen und zur Sauce geben. Das Ganze mit Parmesan garnieren. Guten Appetit! 

Rezept für cremigen Beeren Porridge

Donnerstag, 30. April 2026

Ihr Lieben, 

schon seit längerem gab es hier auf dem Blog kein Frühstücks-Rezept mehr - das soll sich mit dem heutigen Beitrag ändern! Tatsächlich war ich ziemlich überrascht, als ich realisiert habe, dass ich euch bisher noch nie mein Porridge Rezept vorgestellt habe, da es sich dabei um eines meiner liebsten Frühstücks-Rezepte handelt, welches ich schon seit vielen Jahren gerne zubereite. Ich habe hier auf dem Blog schon oft erwähnt, dass das Frühstück mit Abstand meine liebste Mahlzeit des Tages ist. Gerade am Wochenende liebe ich es, das Frühstück so richtig zu zelebrieren und mir viel Zeit zu nehmen. Unter der Woche muss es meistens etwas schneller gehen - hier kommen statt French Toast und Eggs Benedict eher Müsli oder Joghurt auf den Tisch. Mein Porridge Rezept ist sowohl für's schnelle Frühstück unter der Woche als auch für das umfangreichere Frühstück am Wochenende wunderbar geeignet, da es ganz easy zuzubereiten ist, aber trotzdem wahnsinnig gut schmeckt. Ich wünsche euch viel Freude beim nachmachen und genießt den morgigen Feiertag! 

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Zutaten: 80g zarte Haferflocken / 1 Tasse Mandel- oder Hafermilch / 1 EL brauner Zucker / etwas Zimt / eine Handvoll gefrorene Himbeeren / eine Handvoll frische Blaubeeren / gehackte Haselnüsse / Mandelstifte / Walnüsse / 1 EL weißes Mandelmus 

Zubereitung: Zuerst gebt ihr die Haferflocken zusammen mit der Milch in einen kleinen Topf und lasst das ganze auf mittlerer Stufe langsam köcheln. Zwischendurch immer mal umrühren, da das Ganze sonst schnell ansetzt. Anschließend gebt ihr Zucker und Zimt sowie die gefrorenen Himbeeren hinzu, sodass diese im warmen Porridge auftauen können und ihm eine tolle Cremigkeit verleihen. Anschließend gebt ihr einen Teil der Blaubeeren hinzu und nehmt den Topf vom Herd. Nun ist es bereits an der Zeit zum anrichten! Ihr gebt den Porridge am besten in eine mittelgroße Bowl und toppt ihn anschließend mit den gehackten und gestifteten Nüssen sowie den restlichen Blaubeeren. An dieser Stelle eignen sich übrigens alle Nüsse und Beeren bzw. Früchte als Topping, die ihr gerne mögt! Das Ganze lässt sich also wunderbar individualisieren. Zuletzt gebt ihr das weiße Mandelmus über den Porridge - Guten Appetit! 

Cremige Burrata Pasta

Sonntag, 22. März 2026

Ihr Lieben,

happy sunday - ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes und entspanntes Wochenende! Den heutigen Beitrag möchte ich wieder einmal dazu nutzen, um euch eines meiner liebsten Rezepte zu verraten - und zwar eine unglaublich cremige, leckere Pasta! Ich habe es hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt: Insgesamt koche ich sehr gerne - schon allein dank meiner großen, schönen Küche! Während ich am Wochenende gerne ein wenig experimentiere und es liebe, mir vom Markt ab und an etwas ausgefallenere Zutaten mitzubringen, muss es unter der Woche schön schnell gehen. Da ich unter der Woche oft etwas länger arbeite und für gewöhnlich täglich Sport mache, sind mir am Abend Rezepte am liebsten, die lecker und schön sättigend sind. Und was ist da besser geeignet, als Pasta?! Bei dem folgenden Rezept handelt es sich um ein richtiges soulfood Gericht. Das beste daran? Es ist super easy mit wenigen Zutaten zuzubereiten und somit wirklich immer geeignet - ob unter der Woche, wenn es schnell gehen soll oder am Wochenende, wenn der Genuss im Fokus steht. Guten Appetit!  

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Zutaten: 250g Pasta eurer Wahl (ich verwende am liebsten frische Linguine) / ca. 3 Hände bunte Kirschtomaten / 1 rote Zwiebel / 1 Knoblauchzehe / etwas Olivenöl / 1 EL Nduja (italienische Streichsalami) / 1 Burrata / Basilikum / Salz und Pfeffer 

Zubereitung: Die Kirschtomaten zusammen mit etwas Olivenöl, der Zwiebel sowie der Knoblauchzehe bei mittlerer Hitze in eine hohe Pfanne geben, parallel schon einmal die Pasta kochen. Sobald die Kirschtomaten aufplatzen, einen Esslöffel Nduja hinzugeben, das ganze großzügig mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei etwas niedrigerer Hitze weiter anrösten lassen. Anschließend eine kleine Kelle Pastawasser hinzugeben und die Tomaten vom Herd nehmen. Das Ganze anschließend mit der Burrata pürieren und wieder bei geringer Hitze auf den Herd stellen, damit sich alles schön verbindet. Die Pasta abgießen und direkt in die Sauce geben. Alles gut miteinander vermengen und mit Basilikum garnieren. 

Rezept für leckere Zimtsterne

Sonntag, 9. November 2025

Ihr Lieben,         

die erste Woche des Novembers ist schon wieder vorüber und so langsam ist es an der Zeit, die ersten Kekse in diesem Jahr zu backen! Dem einen oder anderen von euch wird das vielleicht ein wenig verfrüht vorkommen, doch ich bin der Meinung, dass man mit dem Kekse backen eigentlich gar nicht früh genug anfangen kann! Die Weihnachtszeit vergeht Jahr für Jahr in Windeseile, weshalb ich in den letzten Jahren immer froh war, schon im November das ein oder andere Blech Kekse gebacken zu haben...  

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich euch eines meiner liebsten Keksrezepte vorstellen: Leckere Zimtsterne! Die Kekse habe ich vor ein paar Jahren das erste mal gebacken - seitdem gibt es bei mir keinen Winter ohne Zimtsterne mehr! Die Kekse sind einerseits (natürlich!) super lecker und sehen andererseits auch noch total hübsch aus, sodass sie sich prima als kleine Geschenkidee oder Mitbringsel eignen... 


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Teig (je nach Dicke der Sterne für ca. 1-2 Bleche):
500g gemahlene Mandeln
300g Puderzucker
2 TL Zimt 
ca. 2-3 Eiweiß (je nachdem, wie saftig ihr den Teig mögt) 
einige Tropfen Bittermandelaroma

Glasur:
1 Eiweiß 
ca. 125g Puderzucker (nach Gefühl)

1. Als erstes die Mandeln, den Puderzucker und den Zimt gut miteinander vermischen.
2. Nun das Eiweiß vom Ei trennen und das Bittermandelaroma hinzufügen.
3. Alles miteinander vermengen und mit einem Rührgerät so lange durchkneten, bis ein glatter Teig entsteht. 
4. Jetzt ist es an der Zeit, den Teig für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen zu lassen.
5. Ist die halbe Stunde vergangen, könnt ihr den Teig portionsweise ca. 1 cm dick ausrollen und Sterne ausstechen (toll sind Ausstechformen in unterschiedlichen Größen!). 
6. Im Ofen bei ca. 150 Grad (Umluft oder Ober- Unterhitze) ca. 10 - 15 Minuten (je nach Dicke) backen.
7. Während die Kekse etwas abkühlen, schlagt ihr nun das Eiweiß und gebt den Puderzucker nach und nach hinzu.
8. Zum Schluss tunkt ihr die Zimtsterne in die Glasur, sodass eine schöne, glatte Oberfläche entsteht.

Und fertig! Das Ergebnis sind schöne und wirklich super leckere Zimtsterne, die nach etwa 2-3 Tagen am allerbesten schmecken. Ich wünsche euch viel Freude beim Backen und einen guten Appetit! 

Pasta mit grünem Spargel

Sonntag, 11. Mai 2025

Ihr Lieben, 

schon seit längerer Zeit gab es hier auf dem Blog keinen Rezept-Post mehr... das soll sich mit dem heutigen Beitrag direkt ändern! Den heutigen Blogpost möchte ich dazu nutzen, um euch eines meiner derzeitigen Lieblingsrezepte zu verraten: Pasta mit grünem Spargel! Während ich mir am Wochenende oft viel Zeit nehme, um ausgiebig und auch gern mal etwas ausgefallener zu kochen, liebe ich unter der Woche vor allem Rezepte, die schnell gehen, lecker und gesund sind. Auf das folgende Pasta Rezept trifft all' das voll und ganz zu. Durch den grünen Spargel ist die Pasta wahnsinnig frisch, der Frischkäse macht die Sauce unglaublich cremig... Aber genug der Theorie - ich wünsche euch viel Freude beim nachkochen und natürlich einen guten Appetit! 

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Zutaten (für 2 Personen): 300g Pasta (ich verwende am liebsten Linguine) / 1 Bund grüner Spargel / 1 Packung Frischkäse / 2 Hände voll bunte Datteltomaten / 1 rote Zwiebel / 1 Zehe Knoblauch / 50g Pinienkerne / Olivenöl / Salz & Pfeffer / Chiliflocken / halbe Zitrone / frischer Thymian / Parmesan 

Zubereitung: Als erstes gebt ihr den Frischkäse in die Mitte einer Auflaufform. Anschließend schneidet ihr den grünen Spargel in mundgerechte Stücke und gebt ihr gemeinsam mit den gewaschenen Datteltomaten in die Auflaufform. Als nächstes werden die rote Zwiebel sowie der Knoblauch fein gewürfelt und ebenfalls in die Auflaufform gegeben. Daraufhin gebt ihr einen guten Schuss Olivenöl über alle Zutaten und würzt das Ganze großzügig mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken. Der Saft einer halben Zitrone, 2-3 Zweige frischer Thymian sowie etwa 50g Pinienkerne landen ebenfalls in der Auflaufform, bis das Ganze für 20 Minuten bei 200 Grad Ober- Unterhitze in den Ofen wandert. Parallel kann die Pasta gekocht werden, die anschließend abgegossen wird und in die fertige Auflaufform gegeben wird. Sauce und Pasta werden nun gut miteinander vermischt und anschließend auf einem Teller angerichtet und mit Parmesan getoppt. Guten Appetit! 

Rezept für gebrannte Mandeln

Donnerstag, 19. Dezember 2024

 Ihr Lieben,  

heute haben wir schon den 19. Dezember - wie die Zeit fliegt! Nur noch wenige Tage, dann ist schon Heiligabend... wie ich finde, macht sich das so langsam auch überall bemerkbar. Einerseits merkt man, wie vor den Feiertagen alles nach und nach heruntergefahren wird, andererseits liegt ein wenig Stress in der Luft, da die letzten To Do's vor Weihnachten noch erledigt werden müssen. Ich bin dieses Jahr insgesamt relativ gut aufgestellt - alle Geschenke sind beisammen, alles ist soweit organisiert und am Wochenende steht dann noch backen sowie das Verpacken der Geschenke auf dem Plan. Ich weiß es immer sehr zu schätzen, wenn ich zu Weihnachten frühzeitig mit allem soweit bin, denn so kann man die Tage vor den Feiertagen noch ein weniger ruhiger angehen und genießen - ein großer Vorteil! 

Bei mir ist es eigentlich jedes Jahr der Fall, dass ich mir kurz vor Weihnachten noch einen Nachmittag Zeit nehme, um in Ruhe zu backen. Einerseits finde ich nämlich, dass es sich dabei um ein schönes Ritual handelt und andererseits habe ich auch immer gern frisch gebackene Kekse als Kleinigkeit zu Weihnachten zum verschenken. In diesem Zusammenhang habe ich heute ein Rezept für euch - allerdings nicht für Kekse, sondern für gebrannte Mandeln. Diese sind unglaublich easy zubereitet, schmecken nahezu jedem gut und eignen sich wunderbar, um sie in kleinen Tüten zum Verschenken zu verpacken. Ich habe schon einige Rezepte für gebrannte Mandeln ausprobiert - das folgende Rezept ist allerdings mein absoluter Favorit. Viel Freude beim Nachmachen! 


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Zutaten: 120g Zucker / 100ml Wasser / 1 Päckchen Vanillezucker / 1 TL Zimt / 1 Prise Kardamom / 200g blanchierte Mandeln 

Zubereitung: Als erstes die Zutaten abwiegen und den Zucker, das Wasser, den Vanillezucker sowie die Gewürze in einen Topf geben. Die Mischung bringt ihr anschließend zum kochen. Lasst das Ganze so lange kochen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Ist dieser Schritt erreicht, gebt ihr die blanchierten Mandeln hinzu und verrührt alles so lange, bis die Mandeln gleichmäßig mit der Zuckermasse bedeckt sind. Achtet darauf, die Mischung die ganze Zeit über gut umzurühren, damit nichts anbrennt. Nach einigen Minuten löst sich die matte Zuckerschicht auf und der Zucker karamellisiert. Ist das der Fall, könnt ihr den Topf vom Herd nehmen und die Mandeln auf einem Blatt Backpapier breit verteilen. Sobald die gebrannten Mandeln komplett erkaltet sind, könnt ihr sie in kleinen, durchsichtigen Tüten oder Weckgläsern verpacken und verschenken... oder selbst genießen, Guten Appetit! 

Rezept für leckeres Bananenbrot

Donnerstag, 24. Oktober 2024

Ihr Lieben,

als ich mir Gedanken über den heutigen Blogbeitrag gemacht habe und in Bezug auf das Thema etwas recherchiert habe, war ich ganz überrascht, als ich realisiert habe, dass ich hier noch nie mein Rezept für Bananenbrot mit euch geteilt habe...

Das soll sich mit dem heutigen Beitrag ändern, denn das Rezept möchte ich euch keinesfalls vorenthalten. Erst am vergangenen Wochenende habe ich noch frisches Bananenbrot gebacken und dachte mir wieder einmal, wie unglaublich lecker (und easy!) das Ganze doch ist. Hinzu kommt, dass sich das Rezept wunderbar (z.B in Hinblick auf die verwendeten Nüsse und Früchte) variieren lässt und ingesamt einfach super lecker ist - ob als Frühstück, Ersatz für klassischen Kuchen oder einfach zwischendurch als Snack. Ich wünsche euch viel Freude beim Nachbacken und genießen, ihr Lieben! 

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Zutaten: 75g geschmolzene Butter / 80g Zucker / 1 Ei / 2 große, reife Bananen / 1 Packung Vanillezucker / 250g Mehl / 1,5 TL Backpulver / 1 Prise Salz / etwas Zimt / Beeren nach Bedarf / Nüsse nach Bedarf 

Zubereitung: Die Zubereitung ist denkbar einfach! Als erstes zerdrückt ihr die Bananen in einer großen Schüssel. Das funktioniert am besten, wenn ihr hierzu eine Gabel zur Hilfe nehmt. Im nächsten Schritt rührt ihr das Ei darunter. Anschließend gebt ihr die geschmolzene Butter (vorher etwas abkühlen lassen!) sowie den Zucker hinzu. Als nächstes könnt ihr das Mehl, Backpulver, Vanillezucker, Salz sowie Zimt hinzugeben. Alles wird verrührt, bis ein gleichmäßiger, glatter Teig entsteht. Nun sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt - Beeren sowie Nüsse könnt ihr nach Belieben untermischen. Da ich es gerne mag, wenn das Bananenbrot schön saftig ist, gebe ich immer relativ viele Blaubeeren sowie Himbeeren hinzu. Auch bei den Nüssen entscheide ich mich meistens für eine größere Auswahl - gehackte Walnüsse, Mandeln sowie Pekannüsse passen super! Den fertigen Teig gebt ihr in eine gefettete Kastenform. Nun wandert das Bananenbrot bei 200 Grad Ober- Unterhitze für etwa 45-50 Minuten in den Ofen. Lasst das Bananenbrot etwa fünf Minuten abkühlen, bevor ihr es aus der Form löst. Besonders lecker ist das Bananenbrot übrigens, wenn man es lauwarm genießt - am besten mit etwas Mandelmus getoppt. Guten Appetit! 

Eggs Benedict

Sonntag, 8. September 2024

 Ihr Lieben, 

in einem Beitrag vor gut einem Monat, in dem ich euch mein Rezept für das perfekte French Toast verraten habe, habe ich ja bereits erwähnt, dass ich mein Frühstück vor allem sonntags sehr gern so richtig zelebriere. Vor allem, wenn ich mir nichts vorgenommen habe, liebe ich es zur Zeit, mir sonntags ganz viel Zeit für das Frühstück zu nehmen und es so richtig zu genießen. 

Das klappt natürlich nur, wenn es auch etwas leckeres zu essen gibt! Zur Zeit gibt es da tatsächlich etwas, was meinem geliebten French Toast große Konkurrenz macht - Eggs Benedict. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um euch mein Rezept für Eggs Benedict vorzustellen. 


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Zutaten (für 1-2 Personen): 2 Toast-Brötchen oder 2 Scheiben Brioche / 2 Eier / etwas Essig / 2 Scheiben Kochschinken / Sauce Hollandaise / Schnittlauch 

Zuerst gebt ihr die Toast-Brötchen zum Rösten kurz in eine beschichtete Pfanne. Alternativ könnt ihr übrigens auch Brioche verwenden, am besten etwas dickere Scheiben. Das ist zwar eher untypisch, mir gefällt die leicht süßliche Komponente aber super gut! Nach dem anrösten stellt ihr die Toast-Brötchen bzw. das Brot zur Seite. Anschließend bringt ihr in einem großen Topf etwa einen Liter Wasser zum kochen und gebt 3 Esslöffel Essig hinzu. Das Ei schlagt ihr nun in einer Tasse auf, reduziert die Hitze des kochenden Wassers und erzeugt mit Hilfe eines Kochlöffels einen kleinen Strudel, in welchen ihr das Ei dann hineingleiten lasst. Das Ei lasst ihr etwa drei Minuten ziehen, bis ihr es anschließend vorsichtig herausholt und den Prozess mit dem zweiten Ei wiederholt. Nun rasch den Kochschinken (am besten eignet sich zarter Schinken) auf dem Brötchen / Brot garnieren, das pochierte Ei darauf legen und das Ganze mit erwärmter Sauce Hollandaise sowie frisch geschnittenem Schnittlauch garnieren. Bon Appetit! 

* (Freiwillige) Werbung / Eigenwerbung 

French Toast

Sonntag, 4. August 2024

Ihr Lieben, 

ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes Wochenende und seid entspannt in den Sonntag gestartet. Das war bei mir definitiv der Fall, denn ich habe mir, wie eigentlich jeden Sonntag, Zeit für ein ausgiebiges Frühstück genommen. Ich habe es hier schon oft erwähnt - das Frühstück ist (mit großem Abstand) meine liebste Mahlzeit am Tag! Ich habe es schon immer geliebt, zum Frühstück verschiedene Rezepte auszuprobieren und mit einem leckeren Gericht ganz entspannt in den Tag zu starten. Leider bleibt das unter der Woche aus Zeitgründen oft auf der Strecke, sodass es meistens auf einen Joghurt oder ein schnelles Granola hinausläuft. 

Umso mehr genieße ich es, wenn ich am Wochenende Zeit für ein ausgiebiges Frühstück habe. Ob Eggs Benedict, Pancakes, Porridge oder Bagel - es gibt so viele leckere Möglichkeiten! Mein unangefochtener Favorit ist am Wochenende zum Frühstück allerdings French Toast - dieses bereite ich mir, gerade in letzter Zeit, besonders gerne zu und freue mich meistens schon am Abend zuvor darauf. Im folgenden verrate ich euch mein (super einfaches!) Rezept.

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Zutaten (für 1-2 Personen): 4 Scheiben Brot (hier eignet sich Brioche am besten!) / 2 Eier / 1 kleine Tasse Vollmilch / 2 EL Zucker / 1 Prise Zimt / 1 Banane / Etwas Honig / Butter / Weiteres Obst nach Wahl (ich wähle am liebsten Blaubeeren und Himbeeren)

Als erstes vermengt ihr die Eier mit der Milch, dem Zucker sowie dem Zimt und stellt die Mischung auf die Seite. Anschließend viertelt ihr die Banane, gebt etwas Butter in eine beschichtete Pfanne und bratet die Banane von allen Seiten goldbraun an. Nun legt ihr nach und nach die Brotscheiben in die Eier-Milch-Mischung und lasst die Scheiben je etwa eine Minute in der Mischung ziehen, sodass sie sich schön vollsaugen. In der Pfanne, in der die Banane angebraten wurde (nicht säubern!) nun ein weiteres Stück Butter zum schmelzen bringen und die getränkten Brotscheiben nacheinander in der Pfanne ausbacken. Das French Toast mit der Banane, etwas Honig und weiterem Obst garnieren und genießen. Guten Appetit! 

breakfast favourites

Sonntag, 12. Mai 2024

Ihr Lieben,

jeder, der mich kennt, weiß, das ich eine Leidenschaft für gutes Essen habe. Bei ausgefallenen Lebensmitteln schlägt mein Herz höher, ich liebe es, in der Küche zu experimentieren oder tolle Restaurants bzw. Gerichte zu testen... 

Eine Mahlzeit hat es mir jedoch ganz besonders angetan - das Frühstück. Seitdem ich denken kann, liebe ich es, das Frühstück so richtig zu zelebrieren. Das allerdings nur am Wochenende, denn unter der Woche, wenn es schnell gehen muss, kommt auch bei mir lediglich Müsli auf den Tisch. Doch am Wochenende genieße ich das Frühstück umso mehr. Und das nicht nur in Form von einem klassischen Frühstück mit frischen Brötchen, Aufstrichen sowie verschiedenen Käsesorten - denn es gibt noch so viele andere schöne Möglichkeiten. Meine liebsten Frühstücksrezepte möchte ich euch im Rahmen des heutigen Beitrags verraten. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen von euch eine schöne Inspiration dabei? Ich würde mich freuen und wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen, ihr Lieben! 


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French Toast 

Einer meiner all time favourites ist definitiv French Toast. Hierzu herkömmliches Brot oder Toast kurz in einer Mischung aus zwei Eiern, einer kleinen Tasse Milch, Zucker und Zimt wenden. Anschließend das getränkte Brot in einer Pfanne mit einem guten (!) Stück Butter goldbraun ausbraten. Das French Toast mit kurz angebratenen Bananen, Himbeeren, Blaubeeren und etwas Honig oder Ahornsirup garnieren. Mhm!


Porridge 

Auch Porridge kann sich, richtig zubereitet, als leckeres Wochenend-Frühstück, wie ich finde, absolut sehen lassen. Für meinen Porridge koche ich eine kleine Tasse zarte Haferflocken in einer Tasse Mandelmilch kurz auf. Anschließend gebe ich eine Handvoll gefrorene Himbeeren sowie etwas Zucker und Zimt hinzu und lasse das ganze noch kurz köcheln. Den fertigen Porridge toppe ich mit einer Handvoll frischen Blaubeeren, Walnüssen, Mandeln und Mandelmus. Das Ganze lässt sich auch hervorragend als leckeres side dish in kleinen Weckgläsern servieren.


Blini 

Ein absolutes Highlight auf jedem Frühstückstisch. Für die Blini eine große Kartoffel (ca. 150g) kochen, anschließend zerdrücken und mit zwei Eigelben vermengen. Danach einen Teelöffel Hefe mit 100ml lauwarmer Milch vermengen und zusammen mit 100g Mehl zu der Kartoffel geben und alles vermengen. Im Anschluss das Eiweiß der Eier steif schlagen und vorsichtig unterheben. Die Mischung eine halbe Stunde gehen lassen. Anschließend in einer Pfanne mit Butter kleine (ca. 2 EL) Blini goldbraun ausbacken. Die fertigen Blini mit frischem Lachs, Dill-Quark und sonstigen schönen Kreationen belegen.


Eggs Benedict 

Für leckere Eggs Benedict zwei Toast Brötchen in einer Pfanne anrösten und mit zartem Kochschinken belegen. Anschließend Eier in einem Topf pochieren, auf die Toast Brötchen geben und warme Sauce Hollandaise drüber geben. Das Ganze mit frischem Schnittlauch garnieren - Bon Appetit! 

cheesecake

Donnerstag, 11. April 2024

 Ihr Lieben,

als ich euch hier vor einigen Wochen mein Rezept für den saftigen carrot cake vorgestellt habe, hatte ich ja bereits erwähnt, das ich das Backen wieder für mich entdeckt habe. Und tatsächlich habe ich das Ganze in den vergangenen Wochen fortgeführt, sodass es in meiner Wohnung regelmäßig nach Selbstgebackenem duftete. Zur Zeit entspannt mich wirklich kaum etwas so sehr, als einen leckeren Kuchen zu backen und nebenbei einen guten Podcast zu hören - eine richtig schöne me-time! Da das Rezept meines carrot cakes wahnsinnig oft von euch geklickt wurde, was mich natürlich sehr freut, dachte ich mir, das ich den heutigen Beitrag dazu nutze, um euch direkt ein weiteres meiner liebsten Rezepte zu verraten. Und zwar für einen unglaublich leckeren cheesecake. Käsekuchen zählt definitiv zu meinen liebsten Kuchen - und das schon seit Jahren! Neben dem himmlisch cremigen Geschmack gefällt es mir nämlich sehr, das man das Rezept wunderbar variieren kann. Ob ergänzt mit einer frischen Zitrusnote oder leckeren Beeren (Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren) - es gibt so viele schöne Möglichkeiten! Ich wünsche euch viel Freude beim Backen (und genießen!), ihr Lieben! 


Blogpost 14.05


Zutaten für den Teig: 200g Mehl / 75g Zucker / 75g Margarine / 1 Ei / 1 EL Backpulver

Zutaten für die Füllung: 125g Margarine / 225g Zucker / 1 Päckchen Vanillezucker / 1 Päckchen Vanillepuddingpulver / 3 Eier / 500g Quark / 200g saure Sahne / 200g Schlagsahne

Zubereitung: Alle Zutaten für den Knetteig in eine große Schüssel geben und rasch verkneten. Anschließend eine 26er Springform gründlich fetten und mit dem Teig auskleiden. Der Teig sollte am Rand ca. 2-3cm hoch gezogen werden. Für die Füllung Margarine, Zucker, Vanillezucker, Puddingpulver sowie die Eier in einer großen Schüssel miteinander verrühren. Daraufhin den Quark sowie die saure Sahne untermischen. Die Schlagsahne steif schlagen und ebenfalls untermischen. Anschließend die Füllung in die Form geben und den Kuchen für etwa eine Stunde bei 180 Grad Ober- Unterhitze backen. Der Kuchen sollte im Anschluss an die Backzeit komplett abgekühlt sein, bevor die Springform entfernt wird. Den fertigen cheesecake nach belieben mit Puderzucker, verschiedenen Beeren sowie Minze oder Zitronenmelisse garnieren. Guten Appetit! 

Rezeptideen für den Sommer

Donnerstag, 6. Juli 2023

Ihr Lieben, 

die Temperaturen steigen, die Sonne zeigt sich von ihrer besten Seite - ich habe den Sommer so, so sehr vermisst und freue mich riesig auf die anstehenden Sommermonate. Drücken wir die Daumen, dass wir dieses Jahr wieder mit tollem Sommer-Wetter verwöhnt werden! 

Im heutigen Blogbeitrag soll sich (nach längerer Zeit) mal wieder alles um das Themengebiet „Food“ drehen. Wie ich hier schon des Öfteren erwähnt habe, liebe ich gutes Essen. Ich gehe leidenschaftlich gerne gut essen und probiere regelmäßig neue Rezepte aus. Im Sommer ist mir bei Rezepten vor allem eins wichtig: Das sie schnell gehen (keiner hat Lust, bei warmen Temperaturen stundenlang am Herd zu stehen!) und natürlich lecker sind. Im heutigen Blogbeitrag möchte ich euch meine liebsten Rezepte für sommerliche Temperaturen vorstellen. Alle Rezepte sind super easy mit wenigen Zutaten innerhalb kürzester Zeit nachzumachen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und natürlich einen guten Appetit, ihr Lieben! 

  JulioniJuni7


Wassermelone-Feta Salat
Mein allerliebstes Rezept ist im Sommer definitiv der Wassermelone-Feta Salat. Einfach eine mittelgroße Wassermelone sowie einen Schafskäse würfeln und miteinander vermengen. Das Ganze mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken und für die Extra-Frische ein wenig Minze hinzu geben. Im Anschluss noch einige Walnüsse über dem Salat zerbröseln und den Salat servieren. Dazu passt übrigens frisches Baguette mit etwas Aioli wunderbar!

Burrata 
Ich liebe Burrata - vor allem im Sommer! Am liebsten esse ich sie so: Eine kleine Auflaufform mit bunten Datteltomaten und Olivenöl für etwa 20 Minuten bei 200 Grad in den Ofen geben. Die Burrata in der Mitte des Tellers platzieren und die gebackenen Tomaten drum herum geben. Das Ganze mit einem weiteren Schuss (gutem!!!) Olivenöl, Meersalz und Pfeffer garnieren. Im Anschluss geröstete Pinienkerne und Basilikum hinzu geben. Zu der Burrata kann z.B geröstetes Brot gereicht werden. 

Griechischer Joghurt mit Beeren & Crunch 
Wenn es so richtig warm ist, habe ich oft gar keinen Appetit auf ein „richtiges“ Mittag- bzw. Abendessen. In diesen Situationen greife ich sehr gerne zu griechischem Joghurt. Diesen schmecke ich einfach mit etwas Honig ab und füge verschiedene Beeren (z.B Blaubeeren, Himbeeren und Erdbeeren - am besten direkt aus dem Kühlschrank!) hinzu. Für etwas Crunch gebe ich noch etwas Granola oder Nüsse darüber - guten Appetit!

Bruschetta 
Der Klassiker - selbstgemachtes Bruschetta. Wie ich finde das perfekte Essen bei warmen Sommertemperaturen! Hierzu einfach einige Scheiben Baguette mit Olivenöl beträufeln, Meersalz drüber geben und im Ofen goldbraun anrösten. Parallel Tomaten und Zwiebel würfeln und in einer großen Schüssel mit Knoblauch (nach Geschmack) vermengen. Das Ganze mit reichlich gutem Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken und anschließend frischen Basilikum hinzu geben. Die Tomaten-Mischung auf die gerösteten Baguettescheiben geben - schon fertig! 

Leckere Alltagsrezepte

Donnerstag, 13. April 2023

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet schöne Osterfeiertage und habt eine entspannte Zeit mit euren Lieben verbracht! Als ich mir Gedanken um ein Thema für den heutigen Blogbeitrag gemacht habe, fiel mir auf, dass der Bereich „Food“ hier lange nicht vertreten war. Das möchte ich mit dem heutigen Post ändern, denn diesen Beitrag möchte ich dazu nutzen, um euch einige meiner aktuell liebsten Alltagsrezepte zu verraten. Wie ich hier schon des Öfteren erwähnt habe, entscheide ich mich im Alltag am liebsten für Rezepte, die schnell und lecker sind. Seitdem ich im vergangenen Jahr umgezogen bin und nun eine relativ große und gut ausgestattete Küche mein Eigen nennen darf, koche ich zwar durchaus auch mal gerne komplexere Gerichte, doch dazu fehlt unter der Woche einfach die Zeit. Da Fertiggerichte bzw. Essen gehen für mich aber natürlich auch keine Option für jeden Tag sind, fällt meine Wahl meistens auf einfache Rezeptideen, für die ich im Idealfall nur wenige Zutaten benötige. Inspirationen finde ich in diesem Bereich am häufigsten auf Instagram - Rezepte, die mir zusagen, speichere ich mir meistens direkt in einem dafür angelegten Ordner ab. Auch auf der Plattform Chefkoch habe ich schon oft Rezeptideen gefunden, die letztendlich super lecker waren. Nun aber genug der Theorie - ich wünsche euch viel Freude beim Ausprobieren meiner Vorschläge für leckere Alltagsrezepte! 

  JulioniJuni7

Spinat-Feta Quiche 
Quiche mache ich unter der Woche super gerne, da man sie auch am darauffolgenden Tag (ob kalt oder aufgewärmt) noch super essen kann. Mein Favorit in diesem Bereich ist ganz eindeutig eine leckere Spinat-Feta Quiche. Als Basis wird einfach eine eingefettete Tarte-Form mit einer Rolle Blätterteig aus der Kühlung ausgekleidet. Anschließend werden etwa 100g frischer Blattspinat sowie eine gewürfelte Zwiebel darauf verteilt. Parallel dazu wird eine Mischung aus drei Eiern, einem Becher Schmand sowie einem halben Becher Sahne und ca. 100g geriebenem Gouda angefertigt. Das Ganze gut würzen und auf dem Blätterteig verteilen. Noch eine Handvoll Pinienkerne über die Quiche geben und schon kann sie für etwa 30 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Ofen wandern. Guten Appetit! 

Mediterranes Sandwich 
Wenn es mal besonders schnell gehen muss, mache ich mir sehr gerne ein frisches Sandwich. Hierzu röste ich zwei Brotscheiben mit etwas Olivenöl in der Pfanne an. Anschließend bestreiche ich das Brot mit etwas grünem Pesto und gebe ein wenig Serranoschinken, getrocknete Tomaten und Rucola darauf. Das Ganze wird dann noch mit etwas Büffelmozzarella oder Burrata getoppt. Nun nur noch etwas Olivenöl und frisch gemahlenen Pfeffer drüber geben und genießen. 

Gnocchi-Blech 
Ebenfalls absolut simple aber super frisch und lecker ist das Gnocchi-Blech. Für dieses Rezept wird erst einmal viel geschnippelt - eine Zucchini, drei Paprika, zwei Hände Cocktailtomaten sowie eine Zwiebel wandern in eine große Schüssel. Hinzu kommt eine Packung frische Gnocchi aus der Kühlung. Anschließend wird eine Knoblauchzehe darüber ausgepresst. Das Ganze wird mit reichlich Olivenöl und Gewürzen (nach belieben) kräftig mariniert. Wenn möglich, lasse ich die Zutaten in der Schüssel gerne etwas durchziehen. Im Anschluss wird die Gnocchi-Gemüse Mischung auf einem Blech verteilt und für 20 Minuten bei 220 Grad Ober- Unterhitze in den Ofen geschoben. Als Topping gebe ich gerne einen zerbröselten Schafskäse auf das Blech und überbacke das Ganze noch einmal für weitere 5 Minuten.

Lachs aus dem Ofen mit Zitronenbutter
So simple und so köstlich! Für dieses Rezept verwende ich am liebsten tiefgekühlte Lachsfilets und gebe diese in eine Auflaufform, die (entsprechend der Verpackungsangabe) in den Ofen geschoben wird. Parallel dazu presse ich eine halbe Zitrone aus und gebe diese über ein Stück Butter - das Ganze gut durchkneten. Die Butter anschließend am besten in Alufolie einwickeln und noch einmal für einen Moment in den Kühlschrank geben. Sobald der Lachs fertig ist, kann dieser nach belieben gewürzt werden. Anschließend wird die Zitronenbutter über den Lachs gegeben. Als Beilagen schmecken mir etwas Reis und frischer Brokkoli am besten. 

* Freiwillige Werbung da Markennennungen 

Leckere Alltagsrezepte

Donnerstag, 10. Februar 2022

 Ihr Lieben,

schon lange gab es hier auf dem Blog keinen Beitrag aus dem Themengebiet „Food“ mehr. Das völlig ohne Grund, da ich mich insgesamt sehr gerne mit diesem Thema beschäftige und eigentlich fast täglich etwas Schönes koche. Wie ich hier auf dem Blog ja schon einmal erwähnt habe, setze ich vor allem unter der Woche auf einfache Rezepte mit wenigen Zutaten. Zum einen fehlt mir nämlich unter der Woche für aufwändige Rezepte schlichtweg die Zeit und zum anderen bereitet es mir nicht wirklich viel Freude, in meiner Mini-Küche Rezepte mit vielen verschiedenen Schritten zuzubereiten. Gerade der letzte Punkt ist für mich ausschlaggebend dafür, eher auf simple Rezepte zu setzen. Das wird sich zukünftig dann aber vermutlich doch noch etwas ändern, denn in unserer neuen Wohnung, in die wir ab März einziehen werden, befindet sich eine sehr große, wunderschöne Küche! Ich freue mich schon riesig darauf, viel auszuprobieren und in der Küche richtig kreativ werden zu können! Nun aber erst einmal zu meinen simplen Rezeptideen - die geschmacklich, wie ich finde, ebenso absolut überzeugen können! 


JulioniJuni7


Blätterteig Strudel 

Bei dem Blätterteig Strudel handelt es sich um ein Rezept, was sich super vielseitig abwandeln lässt. Einfach eine Packung Blätterteig aus der Kühlung auf einem Backblech ausbreiten und eine Füllung aus Kräuterfrischkäse, Parmesan und Gewürzen vorbereiten. Etwa 4-5 Scheiben Kochschinken auf dem Blätterteig mittig verteilen und darauf die Frischkäse-Creme geben. Den Strudel verschließen (klappt am besten mit Hilfe einer Gabel) und mit einem Eigelb bestreichen. Für ca. 25 Minuten bei 200 Grad Ober- Unterhitze in den Ofen geben und genießen. Die Füllung des Strudels lässt sich, wie erwähnt, super variieren - ich habe z.B auch schon eine vegetarische Variante mit Pesto, Tomate, Mozzarella und Pinienkernen ausprobiert - auch super lecker!


Bruschetta mit Burrata 

Ein ganz simples Rezept, was geschmacklich jedoch super viel hermacht! Für den Belag eine Handvoll gute (!!!) Tomaten sowie eine rote Zwiebel würfeln. Eine Knoblauchzehe über die Tomaten-Zwiebel Mischung geben und das ganze großzügig mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Parallel dazu 2-3 Scheiben Ciabatta mit etwas Olivenöl in einer gut beschichteten Pfanne anbraten. Die Tomaten-Zwiebel Mischung auf das Ciabatta geben. Das Ganze mit ein wenig Burrata toppen und mit etwas gehacktem Basilikum garnieren. Guten Appetit! 


Zucchinicremesuppe 

Die Zucchinicremesuppe ist super schnell gemacht und lässt sich auch am nächsten Tag noch wunderbar verzehren. Eine kleine Zwiebel sowie eine Knoblauchzehe in etwas Olivenöl andünsten und etwa 700g gewürfelte Zucchini hinzugeben. 500ml Wasser, Gemüsebrühe und Gewürze hinzugeben und das Ganze für etwa 20 Minuten köcheln lassen. Anschließend ca. 3 EL Schmelzkäse sowie 1EL Butter hinzugeben und pürieren. Die Suppe abschmecken und mit etwas Creme Fraiche garniert servieren. 


Antipasti 

Ich weiß - bei Antipasti handelt es sich um kein Rezept, aber das Ganze muss einfach einen Platz in diesem Beitrag bekommen. Wir essen, vor allem am Wochenende, super gerne Antipasti. Zum einen, weil sich Antipasti super easy vorbereiten lassen und zum anderen, weil es sich super abwechslungsreich je nach Geschmack variieren lässt. Achja und das wichtigste: Das Ganze ist extrem lecker! Unsere liebste Kombination: Frisches Baguette, Aioli, Parmaschinken und Fenchelsalami, Manchego Käse, Ziegenkäse (mild), Feigensenf, gefüllte Peperoni, Oliven und Weintrauben. Mhm! 

Brombeer Smoothie

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Ihr Lieben,

ich persönlich bin ein großer Fan von Smoothies ! Egal ob mit ein paar Haferflocken ergänzt als Frühstück oder über den Tag verteilt als kleiner Snack - Smoothies sind immer eine gute Idee und nebenbei noch total gesund. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es unendlich viele Variationen gibt und man so gut wie jede Obstsorte als Smoothie verarbeiten kann. Als ich mir Gedanken über ein neues Smoothie - Rezept gemacht habe (meistens probiere ich einfach drauf los), ist mir die Idee gekommen, Brombeeren zu verwenden. Eigentlich esse ich diese nämlich total gerne, jedoch viel zu selten. Die perfekte Möglichkeit, das Ganze einmal als Smoothie zu versuchen ! Und siehe da : es ist ein tolles Rezept entstanden, was super einfach umzusetzen ist und wunderbar schmeckt. Genau deshalb möchte ich es im heutigen Post mit euch teilen und hoffe, dass ihr genau so begeistert seid, wie ich es bin 

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 IHR BRAUCHT : 300g Brombeeren / ca. 125g Magerquark / Milch nach Bedarf / Süßungsmittel / 1 TL Zitronensaft

ANLEITUNG : Als erstes gebt ihr die Brombeeren zusammen mit einem Schuss Milch in euren Mixer und püriert das Ganze gut. Danach gebt ihr sowohl den Magerquark als auch den Zitronensaft und euer Süßungsmittel (ich habe etwas Stevia verwendet) hinzu und vermischt das Ganze gut. Falls euer Smoothie nun noch zu dickflüssig ist, gebt ihr soviel Milch hinzu, bis euch die Konsistenz zusagt. Bevor ihr euch den Smoothie schmecken lasst, könnt ihr ihn am besten für eine Weile in den Kühlschrank stellen - kalt schmeckt der Smoothie am besten !
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Lunch Love

Donnerstag, 17. November 2016

Ihr Lieben,

ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich lege viel Wert auf ein entspanntes Mittagessen. Klar, manchmal gibt es Tage, an denen es einfach stressig ist und ein kurzer Snack auf die Hand reichen muss. Wenn ich jedoch die Möglichkeit habe, nehme ich mir für das Mittagessen ein wenig mehr Zeit, da es vor allem während des Arbeitstages eine gute Möglichkeit ist, um kurz etwas runterzukommen. Da mein Frühstücks - Porridge mich sehr lange satt hält und ich abends meistens etwas warmes esse, reicht mir ein Snack am Mittag vollkommen aus. Lange habe ich diesbezüglich experimentiert, doch mittlerweile habe ich das perfekte Mittagessen für mich gefunden - Knäckebrot ! 

Klingt im ersten Moment vielleicht etwas langweilig, doch das Ganze lässt sich wirklich super variieren und vor allem gesund gestalten. Ein weiterer Pluspunkt ist natürlich die Zubereitung, die denkbar einfach ist und nur wenige Minuten benötigt. Als kleine Inspiration habe ich euch ein typisches Mittagessen von mir abfotografiert. Am liebsten verwende ich das Knäckebrot (wieso gibt es kein schönes Synonym ...) von Finn Crisp, da es schön dünn ist. Bezüglich der Toppings gibt es keine Grenzen - ob Avocado, Tomaten oder frische Feigen - es gibt so viele, leckere Möglichkeiten ♥ ... 

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