A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle
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Meine Favoriten für eine schöne Herbstdekoration

Sonntag, 13. September 2026

Ihr Lieben, 

happy sunday! So langsam wird es immer herbstlicher... Die Temperaturen sind zwar noch relativ mild, doch morgens ist es mittlerweile schon richtig frisch, allmählich beginnen sich die Bäume zu verfärben und die Kastanien fallen von den Bäumen. Alles kleine Herbstboten, die ich sehr liebe. Allgemein handelt es sich bei dem Herbst, wie ich hier schon des Öfteren erwähnt habe, um eine meiner liebsten Jahreszeiten. Das goldene Herbstlicht bringt mich Jahr für Jahr wieder zum Staunen und auch die gemütliche Stimmung zu Hause ist genau meins. Wo wir auch schon beim Thema wären, denn in den nächsten Tagen steht in meiner Wohnung der alljährliche Herbst-/Winter- Reset an. Alles wird gründlich geputzt und ready gemacht für die anstehenden Herbst- und Wintermonate. Was dabei natürlich nicht fehlen darf? Eine schöne Herbstdekoration! Ich habe es hier schon oft erwähnt: Von typisch saisonaler Dekoration bin ich kein allzu großer Fan. Stattdessen halte ich es lieber schön schlicht und minimalistisch. Einige kleine herbstliche Elemente integriere ich aber dann doch immer gern. Im folgenden stelle ich euch meine Favoriten vor, wenn es um eine skandinavisch-schlichte Herbstdekoration in den eigenen vier Wänden geht.


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Babyboo Kürbisse 
Mein all time favourite in Bezug auf die Herbstdekoration sind schon seit Jahren die schönen Babyboo Kürbisse. Durch ihre cremefarbene Färbung und die minimalistische Optik fügen sie sich vor allem in skandinavischen Einrichtungen hervorragend ein. Dieses Jahr werde ich die kleinen Kürbisse mit etwas größeren, mintfarbenen Kürbissen und frischen Herbstblumen kombinieren. 

Lichthäuser 
Auch die schönen Lichthäuser der Marke Räder kommen bei mir in der Herbst- und Winterzeit Jahr für Jahr wieder zum Einsatz. Bei mir sind sie in der gesamten Wohnung verteilt, am besten gefallen sie mir allerdings auf der Fensterbank platziert. Vor allem, wenn es abends wieder früher dunkel wird, erzeugen die Lichthäuser eine super gemütliche Stimmung... 

Hagebutten Zweige 
Ein Klassiker im Herbst! Und auch in meiner Wohnung findet man spätestens ab Oktober hier und da einige Hagebutten Zweige. Meiner Meinung nach stellen diese einfach immer ein schlichtes, herbstliches Detail dar, was jede Einrichtung schön abrundet. 

Duftkerzen
In den Herbst- und Wintermonaten dürfen Duftkerzen bei mir definitiv nicht fehlen. Ich habe euch hier auf dem Blog ja bereits einige schöne Labels vorgestellt. Mein aktueller Favorit ist das kleine Label Looops, da es hier einen sehr schönen Herbstduft gibt...

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Meine Tipps für schöne Blumenarrangements

Donnerstag, 27. August 2026

Ihr Lieben,

obwohl es aktuell vereinzelt noch wärmere Tage gibt, macht es sich so langsam bemerkbar, dass der diesjährige Sommer sich dem Ende entgegen neigt. Während viele die Frühlings- und Sommermonate dazu nutzen, um frische Blumen in den eigenen vier Wänden zu arrangieren, findet man auf meinem Esstisch das ganze Jahr über frische Blumensträuße. Um ehrlich zu sein ist der Spätsommer bzw. frühe Herbst in Bezug auf die Blumenauswahl sogar mein Favorit! Ich liebe beispielsweise die Kombination aus altrosa Hortensien und dunkelroten, eher herbstlichen Blumen sehr. Der heutige Blogbeitrag soll sich somit wieder einmal mit dem Thema Blumen beschäftigen - um genau zu sein möchte ich euch im Rahmen des heutigen Posts meine liebsten Tipps verraten, wenn es darum geht, Blumen in den eigenen vier Wänden schön zu arrangieren. Hier ist nämlich nicht nur eine passende Blumenauswahl entscheidend, sondern ebenso eine geeignete Vase sowie ein schöner Standort - aber lest doch einfach selbst! 


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Die Blumenauswahl bewusst treffen 
Für ein harmonisches Blumenarrangement achte ich immer darauf, eine besondere Highlight-Blume auszuwählen, die dem Strauß Fülle und Charakter verleiht. Das kann zum Beispiel eine Hortensie sein, die sofort ins Auge fällt und dem Arrangement Struktur gibt. Ergänzt wird sie durch kleinere Blumen und frisches Grün, die den Strauß auflockern. Besonders schön wirkt es, wenn die Blumen unterschiedliche Längen haben und nicht zu kompakt gebunden sind. So entsteht ein natürlicher, luftiger Look, der an einen locker gepflückten Wiesenstrauß erinnert. In den Herbstmonaten kombiniere ich beispielsweise sehr gerne Lisianthus in warmen Apricot-Tönen mit frischem Eukalyptus. 

Die passende Vase wählen 
Die richtige Vase macht oft einen größeren Unterschied, als man zunächst denkt. Ich persönlich greife lieber zu etwas größeren Modellen, da Blumen darin mehr Raum haben und der Strauß besser zur Geltung kommt. Gerade auf dem Esstisch dürfen üppige Blumenarrangements ruhig in einer großzügigen Vase stehen. Einzelne Blumen oder kleine Zweige wirken dagegen oft besonders schön in schmalen oder kleineren Vasen. Wichtig ist, dass Vase, Blumenstrauß und Standort optisch miteinander harmonieren. 

Blumen in der Wohnung wiederholen 
Ein großer Blumenstrauß auf dem Esszimmertisch ist für mich oft der Mittelpunkt eines Raumes. Gleichzeitig mag ich es sehr, wenn sich die Blumen in der Wohnung wiederholen und so ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Dafür verteile ich einzelne Blüten oder kleine Arrangements in weiteren Vasen auf Sideboards, Fensterbänken oder Beistelltischen. Werden dabei ähnliche Blumen oder Farben aufgegriffen, wirkt die Dekoration besonders harmonisch und verbindet die verschiedenen Wohnbereiche miteinander. 

Auf die richtige Pflege achten 
Viele schwören darauf, Blumen regelmäßig frisch anzuschneiden. Meine Erfahrung zeigt jedoch, dass vor allem ein täglicher Wasserwechsel entscheidend für die Haltbarkeit ist. Deshalb tausche ich das Wasser konsequent jeden Tag aus und achte darauf, dass die Vase sauber bleibt. So bleiben Blumen deutlich länger frisch und sehen auch nach vielen Tagen noch schön aus. Wenn die Temperaturen nicht zu hoch sind, kann man auf diese Weise oft bis zu zwei Wochen Freude an einem frischen Blumenstrauß haben.

Interior Favourites

Sonntag, 23. August 2026

Ihr Lieben,  

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche! Nachdem die letzten Blogbeiträge zum Thema Interior sich immer mit einem bestimmten Unterthema bzw. Bereich beschäftigt haben, hatte ich heute mal wieder Lust, einfach drauf los zu schreiben. Anlass dafür sind vor allem einige schöne Interior Pieces, die ich in den letzten Wochen entdeckt habe und die daraufhin auf meine Einrichtungs-Wunschliste wandern durften... Obwohl meine Wohnung komplett fertig eingerichtet ist, gibt es seit meinem Einzug (der nun ja auch schon wieder mehrere Jahre zurückliegt!) eigentlich immer noch die eine oder andere Ecke, die ich umgestalten möchte. Das finde ich aber auch gar nicht schlimm, denn meiner Ansicht nach ist es gerade dieser „laufende Prozess“ der beim Einrichten so viel Freude bereitet. Ich finde es schön, wenn man sich hier und da etwas Platz bzw. Möglichkeiten lässt, um die eigene Einrichtung auf Dauer noch anzupassen - denn Vieles ergibt sich eben erst nach einer gewissen Zeit. Ist dies der Fall, ist es umso schöner, noch die Möglichkeit zu haben, neue Inspirationen in den eigenen vier Wänden umzusetzen! Welche Möbelstücke und Wohnaccessoires in meiner Wohnung demnächst neu einziehen dürfen? Das verrate ich euch im folgenden! 

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Stehlampe in beige 
In meiner Wohnung findet man bereits die schöne Tischlampe von JYSK, von der es seit kurzem auch eine Stehlampe gibt! Ich kann mir die Lampe in meiner Wohnung sehr gut vorstellen - eventuell im Schlafzimmer oder im Büro. Wie es auch bei der Tischlampe der Fall ist, gefällt mir vor allem der beige Farbton super, da er sich perfekt in eine skandinavisch-schlichte Einrichtung einfügt.

Schale aus Keramik
Mit der schönen Schale aus Keramik der Marke ferm living liebäugele ich tatsächlich schon eine Weile. Da ich seit kurzem einen neuen Couchtisch habe, der über zwei Ebenen verfügt, kann ich mir die Keramikschale als Deko Piece an dieser Stelle umso besser vorstellen... 

Gepolsterte Esszimmerstühle 
Wie ich hier schon des Öfteren erwähnt habe, habe ich an meinem Esstisch insgesamt sechs Stühle und drei unterschiedliche Modelle. Eines der Modelle, ein schlichter Stuhl aus Eichenholz, gefällt mir mittlerweile nicht mehr so gut. Aus diesem Grund durften diese gepolsterten Stühle auf meine Wunschliste wandern, die die Optik mit Sicherheit sehr gut ergänzen würden.

Wandspiegel in organischer Form
Im Schlafzimmer wünsche ich mir über meiner Bank aus Altholz schon seit langer Zeit einen schönen Wandspiegel. Kürzlich bin ich auf dieses Modell gestoßen, was ich mir in meiner Einrichtung super vorstellen kann. 

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Meine Tipps, um den eigenen Einrichtungsstil zu finden

Donnerstag, 6. August 2026

Ihr Lieben,      

wenn jemand zum ersten mal meine Wohnung betritt, fällt die erste Reaktion oft relativ ähnlich aus. In den meisten Fällen wird direkt zur Sprache gebracht, das bei mir ja wirklich alles zueinander passt und das alles sehr schlicht gestaltet ist. Das schmeichelt mir nach wie vor sehr, denn das zeigt mir, dass der Einrichtungsstil, den ich verfolge, direkt ersichtlich ist. Wie ihr wisst, liebe ich einrichtungstechnisch alles, was schlicht und zeitlos ist. Helle Farbtöne aus einer Farbgruppe, natürliche Materialien und ausgewählte, minimalistische Key-Pieces sind genau meins! Ich würde behaupten, dass ich meinen Einrichtungsstil, den ich als skandinavisch-schlicht beschreiben würde, mittlerweile voll und ganz gefunden habe. Darüber bin ich sehr glücklich, denn ich fühle mich in meiner Wohnung pudelwohl und bin mit dem Gesamtbild voll und ganz zufrieden. 

Das war tatsächlich nicht immer der Fall, denn auch ich habe etwas Zeit gebraucht, um meinen eigenen Einrichtungsstil zu finden. Gerne denke ich in diesem Zusammenhang an meine vorige (und über alles geliebte) 40 m2 Wohnung zurück. In dieser habe ich über mehrere Jahre meinen Einrichtungsstil entwickelt. Während zuvor alles noch ein wenig zusammengewürfelt wirkte, wurde mein Stil mit der Zeit immer reduzierter. Auf dieser Basis hat sich auch meine Wohnung verändert - ich habe regelmäßig umdekoriert, habe Wohnaccessoires ausgetauscht und Möbelstücke verrückt. Dieser Prozess hat mir viel Freude bereitet - vor allem, weil sich daraus ein so tolles „Endprodukt“, nämlich meine jetzige Wohnung, entwickelt hat. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um euch einige Tipps an die Hand zu geben, wenn es darum geht, den eigenen Einrichtungsstil zu finden. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben!  


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Inspiration, Inspiration, Inspiration! 
Nein, es ist kein Versehen, dass der Begriff „Inspiration“ hier drei mal steht. Die Wiederholung des Begriffs soll vielmehr verdeutlichen, wie wichtig ich das Thema Inspiration in Bezug auf die Entwicklung des eigenen Einrichtungsstils finde. Meiner Meinung nach stellt nämlich der Prozess der Inspiration die absolute Basis dar, wenn es darum geht, einen eigenen Stil in Bezug auf die Einrichtung zu entwickeln. Ob Interior-Accounts auf Instagram oder thematisch passende Pinterest-Pinnwände - all' diese Inhalte helfen, meiner Meinung nach, ungemein dabei, einen eignen Stil zu entwickeln und zu schauen, wo die Reise hingehen soll. Ihr wisst noch nicht so recht, welcher Stil euch für die eigenen vier Wände zusagt? Dann klickt euch doch einfach erst einmal ein wenig durch Instagram & Co. ! 

Ein Moodboard erstellen
Ein Moodboard ist, wie ich finde, die beste Möglichkeit, die eigenen Gedanken zu visualisieren. Ob das Moodboard digital oder physisch erstellt wird, spielt dabei gar keine Rolle. Auf dem Moodboard können alle Ideen festgehalten werden, die bei der Entwicklung des eigenen Einrichtungsstils helfen - dazu zählen z.B konkrete Inspirationen, aber auch Farbkombinationen sowie Materialmuster. 

Eine „Shop-Kartei“ anlegen 
Auch das Anlegen einer „Shop-Kartei“ kann dabei helfen, den eigenen Einrichtungsstil zu entwickeln. Damit ist im Prinzip nichts anderes gemeint, als die liebsten Interior-Shops abzuspeichern. Ich habe z.B meine Onlineshop-Favoriten in einem extra dafür angelegten Lesezeichen-Ordner abgespeichert. 

Entwicklung eines Farbkonzepts 
Ein stimmiges Farbkonzept ist in Bezug auf die Entwicklung des Einrichtungsstils, wie ich finde, das A und O. Aus diesem Grund lohnt es sich durchaus, sich über diesen Aspekt im voraus Gedanken zu machen. 

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Meine Tipps für die Wahl eines passenden Couchtisches

Sonntag, 2. August 2026

Ihr Lieben, 

happy sunday - ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes und entspanntes Wochenende! Der heutige Beitrag soll sich wieder einmal mit dem Bereich der Inneneinrichtung beschäftigen. Um genau zu sein, geht es um ein ganz bestimmtes Möbelstück: Den Couchtisch.

Um ehrlich zu sein habe ich mich bei der Auswahl meines Couchtisches ziemlich schwer getan... Bis ich den perfekten Couchtisch für meine Wohnung gefunden hatte, vergingen letztendlich tatsächlich Monate und ich habe verschiedene Varianten ausprobiert. Bei dem Couchtisch handelt es sich zwar „nur“ um ein kleineres Möbelstück, doch ich finde, dass ihm eine durchaus wichtige Rolle zukommt: Der Couchtisch schafft meiner Meinung nach im Wohnbereich eine direkte Verbindung zwischen einzelnen Bereichen und fügt diese idealerweise harmonisch zusammen. Aus diesem Grund bin ich der Ansicht, der Couchtisch sollte optimal an Couch, Sideboard und Co. angepasst werden, damit letztendlich ein harmonisches Gesamtbild entstehen kann. Ich habe mittlerweile übrigens einen DIY Couchtisch aus Steinplatten in Travertin-Optik und bin damit nach wie vor absolut happy - der Couchtisch ist schön schlicht, ohne kühl zu wirken und fügt sich wunderbar in mein Wohnzimmer ein. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne nutzen, um euch meine Tipps für die Auswahl eines passenden Couchtisches zu verraten - ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben!


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Die Höhe auf das Sofa abstimmen 
Bei der Wahl eines Couchtisches spielt die Höhe für mich eine besonders wichtige Rolle. Ein Couchtisch sollte sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen und optisch nicht zu dominant wirken. Deshalb greife ich persönlich lieber zu etwas niedrigeren Modellen. Idealerweise orientiert sich die Höhe an der Sitzfläche des Sofas oder liegt sogar leicht darunter. So entsteht ein ruhiges und ausgewogenes Gesamtbild, das den Wohnbereich größer und luftiger wirken lässt. Ein zu hoher Couchtisch kann hingegen schnell schwer und unruhig wirken, weshalb ich hier immer auf ein stimmiges Verhältnis zwischen Sofa und Tisch achte. 

Auf die richtigen Proportionen achten 
Neben der Höhe spielt natürlich auch die Größe des Couchtisches eine wichtige Rolle. Gerade große Sofas bringen bereits viel Präsenz in einen Raum, weshalb ein überdimensionierter Couchtisch schnell erdrückend wirken kann. Ich empfehle daher, ein Modell zu wählen, das sich proportional gut an die Couch anpasst. Der Tisch sollte ausreichend Ablagefläche bieten, ohne den Wohnbereich optisch zu überladen. Gleichzeitig darf er aber auch nicht zu klein ausfallen, da er sonst schnell verloren wirkt. Ein ausgewogenes Verhältnis sorgt hier für ein harmonisches Gesamtbild und eine angenehme Raumwirkung. 

Den Couchtisch als Hingucker nutzen
Der Couchtisch bietet eine wunderbare Möglichkeit, gezielt Akzente im Wohnbereich zu setzen. Da es sich im Vergleich zum Sofa um ein kleineres Möbelstück handelt, darf man hier meiner Meinung nach ruhig etwas mutiger sein. Besonders spannend finde ich es, mit Materialien, Formen oder Oberflächen zu spielen. Ein rustikaler Holzton, ein besonderes Naturmaterial wie Travertin oder eine organische Form können dem Raum sofort mehr Charakter verleihen. Natürlich sollte der Tisch weiterhin zum restlichen Einrichtungsstil passen, dennoch bietet er die perfekte Gelegenheit, einen kleinen Blickfang zu integrieren und dem Wohnzimmer eine persönliche Note zu verleihen. 

In kleinen Räumen auf flexible Alternativen setzen 
Gerade in kleineren Wohnräumen muss nicht zwingend ein klassischer Couchtisch die beste Lösung sein. Oft wirkt der Bereich vor dem Sofa schnell vollgestellt, selbst wenn der Tisch eigentlich gar nicht besonders groß ist. Eine schöne Alternative sind daher mehrere kleinere Beistelltische, die sich flexibel einsetzen lassen. Besonders praktisch finde ich Modelle, die sich ineinanderschieben lassen und bei Bedarf einfach auseinandergezogen werden können. Dadurch bleibt der Raum luftiger und wirkt weniger überladen, während dennoch ausreichend Ablagefläche zur Verfügung steht. Gleichzeitig entsteht durch die unterschiedlichen Höhen und Formen oft eine besonders moderne und lockere Optik.

Inspiration: Schönes Geschirr für den Sommer

Sonntag, 19. Juli 2026

Ihr Lieben, 

wenn es um die Anschaffung neuer Wohnaccessoires geht, würde ich behaupten, mich ganz gut im Griff zu haben. Bevor ich etwas kaufe, mache ich mir eigentlich immer Gedanken darüber, wo genau ich das jeweilige Teil dekorieren werde und setze in den meisten Fällen auf zeitlose Designs, um möglichst lange Freude an den Wohnaccessoires zu haben. Es gibt allerdings einen Bereich, bei dem bei mir jegliche Vernunft aussetzt: Geschirr! Ich bin mir gar nicht ganz sicher, woran es liegt, aber mit schönem Geschirr kriegt man mich wirklich einfach immer. Wenn ich irgendwo eine hübsche Tasse aus Steingut oder eine Bowl mit tollem Muster sehe, kann ich tatsächlich nahezu nie daran vorbeigehen! Aktuell hat es mir vor allem Geschirr in italienischem Design angetan, was, wie ich finde, hervorragend zur Sommerzeit passt. Die gesprenkelte Optik und die eher auffälligen Farben gefallen mir super gut und ich kann mir das Ganze vor allem kombiniert mit einer schlichten Tischdeko super vorstellen. Doch genug der Theorie - im folgenden stelle ich euch drei tolle Labels vor, die ich bei meiner Recherche gefunden habe. Happy Shopping, ihr Lieben! 


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Das Geschirr des kleinen Labels arrabiata hat es mir direkt angetan. Vor allem die Kollektion „Limone“ kann ich mir so gut in Kombination mit meinem schlichten Geschirr in Creme / Beige vorstellen... 

StudioRiviera
Auch das Geschirr von StudioRiveria überzeugt vor allem mit tollen Mustern. Die handgefertigten Teller, Schalen, Schüsseln und Co. sind definitiv ein Highlight auf jedem gedeckten Tisch... 

STUDIO SICILY
Last but not least - das Label STUDIO SICILY. In der letzten Zeit gefallen mir blaue Wohnaccessoires immer besser... kein Wunder also, dass ich mich direkt in das blau gesprenkelte Geschirr verliebt habe. 

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Meine Tipps für die Wahl des passenden Spiegels

Donnerstag, 9. Juli 2026

Ihr Lieben,  

in einem der letzten Beiträge hatte ich euch einen wunderschönen Spiegel in organischer Form verlinkt – er steht nach wie vor ganz oben auf meiner Interior-Wunschliste. In diesem Zusammenhang hatte ich schon angedeutet, wie sehr ich Spiegel liebe. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir: Spiegel sind nicht einfach nur funktionale Elemente, sondern können einen Raum komplett transformieren – ob optisch, stilistisch oder atmosphärisch. In meiner alten Wohnung – ihr erinnert euch vielleicht, sie war eher klein und verwinkelt – waren Spiegel ein echter Gamechanger. Ich habe sie gezielt eingesetzt, um die Räume größer, luftiger und heller wirken zu lassen. Und obwohl meine jetzige Wohnung deutlich offener und großzügiger geschnitten ist, spielen Spiegel nach wie vor eine große Rolle in meiner Einrichtung. In meinem Wohnzimmer steht ein großer Standspiegel, der den Raum nicht nur streckt, sondern ihn gleichzeitig stilvoll ergänzt. Und in meinem kleinen Flur sorgt ein schmaler Standspiegel dafür, dass der Bereich offener wirkt und gleichzeitig funktional bleibt. Im folgenden möchte ich euch gerne meine Tipps für die Auswahl des passenden Spiegels verraten!

 

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Die richtige Größe 

Größe ist wirklich das A und O. In kleinen Räumen wirken größere Spiegel oft Wunder: Sie reflektieren Licht, lassen Räume tiefer erscheinen und geben optisch mehr Weite. Aber auch in größeren Räumen kann ein überdimensionaler Spiegel eine tolle Wirkung entfalten – zum Beispiel als Statement-Piece im Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Wichtig ist nur: Der Spiegel sollte nie zu klein für die Wandfläche wirken, an der er hängt. Lieber ein bisschen zu groß, als zu zierlich! 

Wandspiegel oder Standspiegel? 

Beides hat seine Berechtigung – es kommt ganz auf den Raum und die gewünschte Wirkung an. Wandspiegel sind ideal, wenn man wenig Platz hat oder klare Linien schaffen möchte. Sie eignen sich perfekt fürs Badezimmer, den Eingangsbereich oder über Sideboards. Ein Standspiegel hingegen wirkt immer ein bisschen „wohnlicher“. Ich liebe Standspiegel besonders in Schlafzimmern oder im Wohnzimmer – sie geben einem Raum direkt mehr Tiefe und Flexibilität, da man sie auch mal umstellen kann. 

Die Form: Rund, organisch oder klassisch rechteckig? 

Die Form des Spiegels beeinflusst die gesamte Stimmung im Raum. Runde Spiegel wirken weich und harmonisch – perfekt fürs Schlafzimmer oder als Kontrast zu klaren Möbeln. Organische Formen sind modern, verspielt und ziehen sofort Blicke auf sich. Und klassische rechteckige oder quadratische Spiegel bringen Ruhe und Struktur. Mein Tipp: Überlegt euch vorher, welche Wirkung ihr erzielen möchtet, und lasst euch davon leiten. 

Der Stil muss zum Raumkonzept passen 

Wie bei Möbeln oder Lampen ist es auch beim Spiegel wichtig, dass er zum Gesamtstil passt. Ein minimalistisch eingerichteter Raum wirkt mit einem filigranen, rahmenlosen Spiegel ganz anders als mit einem rustikalen Holzrahmen. Wer einen skandinavischen Look mag, setzt vielleicht auf helle Holzrahmen oder schlichte Formen, während im Boho-Stil verschnörkelte oder geflochtene Rahmen toll wirken. 

Meine liebsten Textilien für den Sommer

Donnerstag, 25. Juni 2026

Ihr Lieben,

der heutige Blogbeitrag soll sich mal wieder einem ganz besonderen Bereich der Inneneinrichtung widmen: den Textilien. Während bei der Einrichtung in den kühleren Monaten häufig kuschelige Decken, wärmende Stoffe und eine besonders behagliche Atmosphäre im Vordergrund stehen, spielen Textilien für mich auch im Sommer eine wichtige Rolle. Natürlich geht es dabei weniger darum, zusätzliche Wärme zu schaffen. Stattdessen sorgen die richtigen Materialien für Leichtigkeit, eine luftige Optik und dennoch für ein gemütliches Wohngefühl. Gerade in den Sommermonaten liebe ich es, auf natürliche Materialien zu setzen, die Ruhe ausstrahlen und sich harmonisch in das Gesamtbild der Einrichtung einfügen. Viele der Materialien, die ich in meiner Wohnung verwende, passen ohnehin wunderbar zur warmen Jahreszeit. Besonders gerne mag ich Naturmaterialien wie Seegras, aber auch Textilien aus Leinen oder Musselin. Sie wirken leicht, bringen eine angenehme Natürlichkeit in die Einrichtung und fühlen sich auch an warmen Tagen besonders angenehm an. Aus diesem Grund möchte ich den heutigen Beitrag nutzen, um euch meine liebsten Textilien für den Sommer vorzustellen und euch in verschiedenen Kategorien meine persönlichen Empfehlungen mit auf den Weg zu geben.


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Tagesdecke 
Diese Tagesdecke von IB Laursen begleitet mich bereits seit vielen Jahren und zählt nach wie vor zu meinen liebsten Wohnaccessoires. Durch die doppelt gewebte Struktur wirkt sie besonders gemütlich und eignet sich sowohl als Sofadecke als auch als leichte Tagesdecke für das Bett. Gleichzeitig fühlt sie sich angenehm leicht an und passt damit perfekt zu den wärmeren Monaten. Besonders schön finde ich außerdem die schlichte und zeitlose Optik, die sich mühelos in unterschiedliche Einrichtungsstile einfügt.

Bettwäsche 
Wenn es um Bettwäsche für den Sommer geht, greife ich inzwischen ausschließlich zu Leinen oder Musselin. Beide Materialien wirken wunderbar leicht, sorgen für ein angenehmes Schlafklima und verleihen dem Schlafzimmer gleichzeitig eine natürliche und entspannte Atmosphäre. Gerade im Sommer schätze ich die luftige Haptik dieser Stoffe sehr und möchte inzwischen auf keine andere Bettwäsche mehr zurückgreifen.

Geschirrtücher 
Geschirrtücher gehören vielleicht nicht zu den ersten Dingen, die einem beim Thema Inneneinrichtung in den Sinn kommen. Dennoch finde ich, dass sie einen großen Unterschied machen können – besonders dann, wenn sie offen in der Küche hängen oder dekorativ präsentiert werden. Leinen-Geschirrtücher gefallen mir besonders gut, da sie Funktionalität mit einer schönen, natürlichen Optik verbinden und so eine angenehme Leichtigkeit in die Küche bringen.

Kissenhüllen 
Kissen gehören für mich zu den einfachsten Möglichkeiten, einem Raum saisonal einen neuen Look zu verleihen. Besonders gut gefällt mir aktuell eine Kissenhülle in Crinkle-Optik. Die strukturierte Oberfläche sorgt für eine interessante Optik, wirkt dabei aber gleichzeitig angenehm zurückhaltend und zeitlos. Gerade in Kombination mit hellen Naturtönen fügt sie sich wunderbar in ein minimalistisches Einrichtungskonzept ein. Tatsächlich überlege ich selbst, solche Kissenhüllen für meine Couch zu bestellen.

Sitzkissen 
Vor wenigen Tagen durften bei mir neue Sitzkissen für den Balkon einziehen. Generell werde ich in dieser Kategorie bei JYSK immer wieder fündig. Gerade für den Sommer gefallen mir Sitzkissen mit einer leichten, natürlichen Optik besonders gut. Sie machen den Außenbereich sofort gemütlicher, ohne dabei zu schwer oder überladen zu wirken. Wer auf der Suche nach schönen Sitzkissen für Balkon oder Terrasse ist, sollte dort auf jeden Fall einmal stöbern.

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Ein Farbkonzept für die eigene Einrichtung finden - meine Tipps

Donnerstag, 18. Juni 2026

 Ihr Lieben,

wie ihr anhand der Überschrift des Beitrags mit Sicherheit schon sehen konntet, soll der heutige Post sich mit einem ganz bestimmten Thema aus dem Bereich der Inneneinrichtung beschäftigten - dem Farbkonzept. Bei dem Farbkonzept handelt es sich, wenn es um die Inneneinrichtung geht, ingesamt um ein sehr wichtiges, ja wenn nicht sogar um das wichtigste, Thema...

Die Wahl der entsprechenden Farben für die eigene Einrichtung nimmt großen Einfluss auf das Gesamtbild des Einrichtungskonzepts. Hinzu kommt, dass die gewählten Farben für gewöhnlich nicht allzu schnell wieder geändert werden können, weshalb die Wahl gut durchdacht sein sollte. Ihr seid gerade dabei, einen Raum oder sogar eine ganze Wohnung bzw. ein Haus umzugestalten und macht euch aktuell noch Gedanken um das Thema des Farbkonzeptes? Im folgenden habe ich einige Tipps für euch, die die Wahl (hoffentlich) ein wenig erleichtern und dafür sorgen, dass ihr möglichst lange Freude an dem Ergebnis haben werdet. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 

 

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Eigene Vorlieben miteinbeziehen

Zuallererst sollten in Bezug auf die Wahl eines passenden Farbkonzepts natürlich erst einmal die eigenen Vorlieben eruiert werden. Gibt es Farben, die einem schon immer gut gefallen? Welche dieser Farben passen gut zueinander? Und vor allem: Welche Farben möchte man täglich in der eigenen Wohnung sehen? 


Verschiedene Materialien berücksichtigen 

Farben wirken, je nach Material, komplett anders. Ein dunkelgrauer Farbton kann in Form von Textilien beispielsweise eine sehr schöne, gemütliche optische Wirkung haben. Als Wandfarbe dagegen wirkt ein solch dunkler, gedeckter Farbton oft erdrückend und nicht allzu einladend. Aus diesem Grund ergibt es durchaus Sinn, die Wahl der Farben direkt zu Beginn auf unterschiedliche Materialien auszurichten und auf dieser Basis aufeinander abzustimmen.


Neutrale Grundtöne, auffällige Highlights 

Grelle, ausgefallene Farbtöne können zwar schön sein, sind als Grundtöne in einem Farbkonzept, meiner Ansicht nach, aber eher Fehl am Platz. Wie ich finde, ist es einfach zu schnell der Fall, dass man sich an auffälligen Farben satt sieht, weshalb es, meiner Meinung nach, die bessere Herangehensweise ist, auf neutrale Grundtöne zu setzen und einzelne Wohnaccessoires als Highlights in auffälligeren Farbtönen zu wählen. 


Keine überstürzte Entscheidung treffen 

Wie schon erwähnt - bei der Wahl eines Farbkonzeptes handelt es sich durchaus um eine grundlegende Entscheidung, die nicht allzu schnell bzw. einfach wieder geändert werden kann. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Wahl gut zu durchdenken und diesbezüglich keine voreilige oder impulsive Entscheidung zu treffen. 

Zeitlose Möbelstücke - meine Favoriten

Donnerstag, 11. Juni 2026

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne und produktive Woche. Der heutige Blogbeitrag soll sich, wie ihr sicherlich schon anhand der Überschrift entdeckt habt, wieder einmal mit dem Themengebiet der Inneneinrichtung beschäftigen. Um genau zu sein möchte ich den heutigen Beitrag gerne dazu nutzen, um euch eine Auswahl meiner liebsten Möbelstücke vorzustellen. Dabei handelt es sich um Möbelstücke in meiner eigenen Wohnung, die ich allesamt seit Jahren besitze und die ich nicht mehr missen wollen würde. Während ich kleinere Möbelstücke (z.B Beistelltische) und vor allem Wohnaccessoires gerne regelmäßig austausche, um meiner Einrichtung hin und wieder etwas Abwechslung zu verleihen, stellen die folgenden Möbelstücke absolute Key-Pieces in meinem Einrichtungskonzept dar und geben quasi den Rahmen für die gesamte restliche Einrichtung vor. Meiner Meinung nach ist es immer vorteilhaft, auf einige zeitlose und hochwertige Möbelstücke zu setzen, die einen roten Faden für das eigene Einrichtungskonzept vorgeben. Vielleicht ist unter meinen Favoriten ja auch ein schönes Möbelstück für den einen oder anderen von euch dabei?!  


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Esstisch aus Teakholz 
Mein mit Abstand liebstes Möbelstück in meiner eigenen Wohnung ist definitiv der große Esstisch aus Teakholz. Schon damals, als ich in meine Wohnung einzog und den Tisch das erste Mal online sah, war es Liebe auf den ersten Blick. Der Esstisch hat eine tolle rustikale Optik und zaubert eine gemütliche Atmosphäre, weshalb er sich ideal im Rahmen eines ansonsten schlichten Einrichtungskonzeptes eignet. Ich würde ihn nicht mehr missen wollen! 

Boxspring Bett 
Ein weiteres Möbelstück, welches seit Tag 1 zu meinen Lieblingen zählt, ist mein Boxspringbett der Marke Boxspringliebe. Das Bett ist nicht nur wahnsinnig komfortabel, sondern bietet einen weiteren entscheidenden Vorteil: Anders als typische Boxspringbetten wirkt mein Bett optisch deutlich filigraner und nicht so „wuchtig“, was mich von Anfang an überzeugt hat. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, sodass es sich bei dem Bett um ein wirklich zeitloses Möbelstück handelt, an dem man lange Freude hat...

Minimalistische Esszimmerstühle 
Wie ich hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt habe, habe ich mich als Ergänzung zu meinem Esstisch für unterschiedliche Esszimmer-Stühle entschieden. Dieses minimalistische Modell ist nach wie vor mein absoluter Favorit. Die Stühle sind nicht nur bequem, sondern überzeugen auch durch ihre natürliche und zeitlose Optik.

Bank aus Teakholz 
Auch meine Bank aus Teakholz (passend zum Esstisch) würde ich nicht mehr missen wollen. Ich habe die Bank aktuell in meinem Schlafzimmer als Deko-Objekt untergebracht, da ich gerne Coffeetable Books und Kerzenständer darauf dekoriere. Über die Jahre war die Bank in meiner Wohnung allerdings an ganz unterschiedlichen Plätzen untergebracht, was zeigt, wie vielseitig dieses Möbelstück ist.

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Dekoration im Schlafzimmer - meine Tipps

Donnerstag, 4. Juni 2026

Ihr Lieben,  

das Schlafzimmer ist für mich einer der wichtigsten Räume in der ganzen Wohnung. Es ist mein Rückzugsort – ein Raum, in dem ich ganz bewusst zur Ruhe komme, den Tag ausklingen lasse und neue Energie tanke. Genau deshalb spielt die Einrichtung hier für mich eine ganz besondere Rolle. Ich finde, dass gerade im Schlafzimmer die Dekoration mit viel Bedacht gewählt werden sollte: Sie darf Gemütlichkeit ausstrahlen, sollte aber keinesfalls überladen sein. In meinem eigenen Zuhause habe ich daher bewusst nur einige wenige Elemente in meinem Schlafzimmer, die Ruhe vermitteln und nicht ablenken. Weniger ist hier für mich definitiv mehr – damit der Raum eine gewisse Leichtigkeit bekommt und ich mich einfach wohlfühle. Das Keypiece in meinem Schlafzimmer ist ganz klar mein Bett. Vor rund zwei Jahren habe ich mich für ein schlichtes, gemütliches Boxspringbett entschieden – und ich würde mich jedes Mal wieder dafür entscheiden. Es fügt sich wunderbar in den Raum ein und bietet gleichzeitig die perfekte Basis, um mit kleinen dekorativen Elementen eine große Wirkung zu erzielen. Denn mit der richtigen Bettdekoration kann man den gesamten Raum aufwerten – ohne viel Aufwand, aber mit viel Effekt. Im Folgenden teile ich daher meine liebsten Tipps mit euch, wie ich mein Bett dekoriere, damit es nicht nur zum Wohlfühlen einlädt, sondern auch optisch zum Herzstück des Schlafzimmers wird. 


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Auf eine hochwertige Tagesdecke setzen 

Eine schöne Tagesdecke macht unglaublich viel aus – sie verleiht dem Bett sofort eine aufgeräumte, elegante Optik. Für mich ist es wichtig, dass die Decke groß genug ist, um das Bett locker zu umhüllen. Dadurch entsteht eine besonders weiche und einladende Wirkung. Ich setze hier auf hochwertige Materialien und dezente Farben, die zum Gesamtlook des Raumes passen. 

Schöne Bettwäsche wählen 

Natürlich geht nichts über gute Bettwäsche – nicht nur für einen erholsamen Schlaf, sondern auch als gestalterisches Element. Ich achte auf natürliche Stoffe wie Baumwolle oder Leinen und bevorzuge schlichte, hochwertige Designs. Eine stilvolle Bettwäsche kann den gesamten Look des Betts verändern.

Kissen als dekoratives Highlight einsetzen 

Dekokissen sind für mich das i-Tüpfelchen der Bettgestaltung. Ich kombiniere gerne verschiedene Größen – zum Beispiel zwei größere Kissen im Hintergrund und davor kleinere Akzentkissen. Wichtig ist, dass die Farben und Stoffe gut aufeinander abgestimmt sind und nicht zu wild gemixt werden. So wirkt das Arrangement harmonisch und trotzdem abwechslungsreich. 

In einem Farbschema bleiben 

Damit das Gesamtbild stimmig wirkt, bleibe ich bei der Bettdekoration immer in einem bestimmten Farbschema. Ich greife Farben aus dem Raumkonzept auf – zum Beispiel zarte Beige- und Sandtöne oder sanfte Graunuancen – und wiederhole sie bei der Tagesdecke, der Bettwäsche und den Kissen. Das sorgt für Ruhe und ein harmonisches Gesamtbild.

Ein Einrichtungskonzept entwickeln - meine Tipps

Donnerstag, 28. Mai 2026

Ihr Lieben,

wie ihr sicherlich schon anhand der Überschrift erkennen konntet, soll sich der heutige Beitrag wieder einmal mit einem grundsätzlichen Thema aus dem Bereich der Inneneinrichtung beschäftigen - der Entwicklung eines Einrichtungskonzepts.

Ob durch einen Umzug oder die Neugestaltung der eigenen vier Wände - früher oder später wird jeder damit konfrontiert sein, ein Einrichtungskonzept entwickeln zu müssen. Obwohl „müssen“ an dieser Stelle natürlich relativ ist - eine Wohnung bzw. ein Haus kann selbstverständlich auch ohne Konzept bezogen und eingerichtet werden. Ich persönlich würde allerdings immer mit einer guten Planung arbeiten - zum einen, weil ich den Anspruch habe, das alles schön harmoniert und zum anderen, weil ich Freude daran habe, mich mit diesem Bereich auseinanderzusetzen. Meine Tipps für die Entwicklung eines gelungenen Einrichtungskonzepts verrate ich euch im folgenden. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen von euch ein hilfreicher Hinweis dabei?! 

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Bedürfnisse & Wünsche klären 
Im ersten Schritt ist es, wie ich finde, immer sinnvoll, zu klären, welche Wünsche und Bedürfnisse es in Bezug auf die eigene Einrichtung gibt. Ich wusste beispielsweise beim Einzug in meine Wohnung direkt, dass ich den großen Raum gerne optisch trennen möchte, um einen separaten Office-Bereich zu haben. Dabei handelte es sich natürlich um ein etwas größeres Projekt, aber so oder so ist es immer hilfreich, solche Dinge direkt zu Beginn in das Konzept miteinzubeziehen - umso harmonischer wird letztendlich das Gesamtbild sein. 

Grundriss berücksichtigen 
Eine Gegebenheit, nach der man sich bei der Einrichtung einer Wohnung bzw. eines Hauses natürlich immer richten muss, ist der jeweilige Grundriss. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, zu Beginn der Planungen direkt alle Maße zu nehmen und erst einmal zu überlegen, wo welche Möbelstücke ihren Platz bekommen. Als kleine Hilfe finde ich an dieser Stelle Chat GPT sehr nützlich - mit nur wenigen Angaben können sehr gute Visualisierungen erstellt werden, die im weiteren Prozess hilfreich sein können. 

Ein Farbkonzept festlegen 
Ein ebenfalls sehr wichtiges Element in Bezug auf das Einrichtungskonzept ist die Farbauswahl. Auch diese sollte, wie ich finde, relativ früh festgelegt werden, da so Möbel und Wohnaccessoires viel gezielter ausgewählt und kombiniert werden können. Ich persönlich bin immer Fan von schlichten Farbkombinationen, die durch einige Akzente ergänzt werden. 

Raum für Neues lassen  
Meiner Meinung nach ist ein Einrichtungskonzept nie direkt fertig, sondern entwickelt sich über Monate oder sogar Jahre. Aus diesem Grund finde ich es immer sinnvoll, im Rahmen des Konzeptes Raum für Neues zu lassen und das Ganze erst einmal auf sich wirken zu lassen. Oft ergeben sich mit der Zeit weitere Ideen, die, so zumindest ist meine Erfahrung, immer eine Bereicherung für das anfängliche Konzept sind!

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Ästhetische Vasen - meine Favoriten

Donnerstag, 21. Mai 2026

Ihr Lieben, 

wenn es um Wohnaccessoires geht, dann zählen Vasen für mich schon seit vielen Jahren zu meinen absoluten Favoriten – wahrscheinlich sogar zu meinem liebsten Deko-Element überhaupt. Gerade jetzt in den Frühjahrs- und Sommermonaten dürfen frische Blumen in meiner Wohnung einfach nicht fehlen. Ich habe hier auf dem Blog schon oft erwähnt, dass vor allem auf meinem Esstisch eigentlich immer ein frischer Blumenstrauß stehen muss. 

Über die Jahre ist dadurch tatsächlich eine kleine Vasensammlung entstanden – und ich liebe es, je nach Blumenart, Stimmung oder Jahreszeit immer wieder zu variieren. Denn ich finde, dass unterschiedliche Vasen die gesamte Optik unglaublich verändern können. Mal wirkt alles etwas moderner, mal luftiger oder gemütlicher. Und Vasen machen sich natürlich nicht nur wunderbar auf dem Esstisch – auch auf Sideboards oder sogar auf dem Schreibtisch mag ich einen kleinen frischen Blumenstrauß als schöne Motivation zwischendurch sehr gerne. Eine schöne Vase macht dabei einfach direkt einen Unterschied. 


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Rauchglas-Vase - Eine Vase aus Rauchglas darf für mich in keiner Sammlung fehlen. Ich mag diese Optik unglaublich gerne, weil sie gleichzeitig schlicht wirkt, aber trotzdem das gewisse Etwas mitbringt. Gerade bei hellen Blumen oder locker gebundenen Sträußen entsteht dadurch immer ein schöner Kontrast. Besonders gut gefällt mir bei diesem Modell die leicht organische, gewellte Form, die die Vase trotz ihres schlichten Looks zu einem kleinen Hingucker macht. Gleichzeitig wirkt sie durch das getönte Glas angenehm modern und lässt sich wirklich vielseitig kombinieren – egal ob auf dem Esstisch oder einem Sideboard. Für mich genau die Art von Vase, die nie langweilig wird. 

Minimalistische Keramikvase – Grundsätzlich greife ich tatsächlich häufiger zu Glasvasen, weil ich die gesamte Optik oft etwas luftiger und leichter finde. Trotzdem finde ich, dass man mindestens eine schöne Keramikvase zuhause haben sollte – vor allem bei bestimmten Blumensträußen. Manchmal gefällt es mir einfach nicht ganz so gut, wenn die unteren Stiele sichtbar sind, und genau dann sind Keramikvasen perfekt. Dieses Modell gefällt mir besonders gut, weil es sehr minimalistisch gehalten ist und trotzdem modern wirkt. Durch die schlichte Form lässt sie sich wunderbar kombinieren und fügt sich ganz unkompliziert in unterschiedliche Wohnstile ein. 

Schlichte Alltagsvase – Neben besonderen Vasen finde ich auch schlichte Modelle unglaublich wichtig – und ehrlich gesagt greife ich zu ihnen im Alltag wahrscheinlich sogar am häufigsten. Denn man kennt es ja: Nicht jeder Blumenstrauß hat dieselbe Form oder Größe und manchmal braucht es einfach eine Vase, die unkompliziert funktioniert und zu allem passt. Gerade etwas größere, schlicht gestaltete Glasvasen finde ich deshalb super praktisch. Sie wirken zeitlos, lassen Blumen schön zur Geltung kommen und passen einfach immer. Besonders schön finde ich bei diesem Modell die klassische, skandinavisch inspirierte Form und die feinen Details im Glas, die trotz der Schlichtheit nochmal etwas Besonderes ausmachen. Gleichzeitig bleibt die Vase angenehm zurückhaltend und lässt den Blumen den großen Auftritt. 

Vase aus gehämmertem Glas - Aktuell habe ich außerdem noch ein Modell entdeckt, das mir richtig gut gefällt und bei dem ich ehrlich gesagt selbst schon am Überlegen bin. Besonders die gehämmerte Optik hat es mir total angetan, weil sie schlicht wirkt, aber trotzdem sofort etwas Besonderes ausstrahlt. Gerade auf meinem Esstisch könnte ich mir diese Vase unglaublich schön vorstellen – vor allem jetzt mit frischen Pfingstrosen. 

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Die Wahl des richtigen Teppichs - meine Tipps

Donnerstag, 14. Mai 2026

Ihr Lieben,            
  
Teppiche spielen im Rahmen einer stimmigen und harmonischen Inneneinrichtung, wie ich finde, eine große und wichtige Rolle. Meiner Meinung nach gibt es kaum etwas schlimmeres, als Räume ohne Teppiche. Vor allem, wenn es sich um einen eher kühleren Bodenbelag (z.B Fliesen) handelt, ist die Integration von Teppichen unabdingbar, um ein gemütliches Gesamtbild zu erzeugen. Doch Teppiche können noch viel mehr als das: Mit Hilfe von Teppichen gelingt es, wie ich finde, mit Abstand am einfachsten, verschiedene Bereiche in einer Wohnung oder in einem Haus optisch abzutrennen. Ihr merkt - ich bin ein großer Fan von Teppichen! Tatsächlich würde ich sogar behaupten, dass Teppiche für mich persönlich ein Interior-Key-Piece darstellen. 

Doch genug der Schwärmerei, denn heute soll es um die Wahl des richtigen Teppichs für die eigenen vier Wände gehen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, denn gerade im Bereich Teppiche ist die Auswahl (ob online oder stationär) riesig, sodass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht... Hinzu kommt, dass es, wie ich finde, gerade in Bezug auf Teppiche manchmal ziemlich schwierig ist, sich das Ganze optisch vorzustellen. Um euch den Prozess ein wenig zu erleichtern, möchte ich den heutigen Beitrag gerne dazu nutzen, um euch einige Tipps für die Wahl des richtigen Teppichs mit an die Hand zu geben! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben.


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Keinen zu kleinen Teppich wählen 
In Bezug auf die Wahl eines schönen Teppichs gilt, wie ich finde, der Grundsatz „lieber zu groß, als zu klein!“. In meinen Augen ist es viel zu oft der Fall, dass die Größe der Teppiche zu klein gewählt wird. Das führt dazu, dass das Ganze optisch im Gesamtbild alles andere als ansprechend aussieht. Der Klassiker ist in diesem Zusammenhang ein viel zu kleiner Teppich, der vor dem großen Sofa aussieht wie eine spärliche Fußmatte - furchtbar! Um einen solchen Fehlgriff zu vermeiden, empfiehlt es sich, sich im voraus mit der Größe des Teppichs genau auseinanderzusetzen. Das gelingt am besten, indem man die Möbel, die auf dem Teppich bzw. um den Teppich herum stehen, ausmisst. Der Teppich sollte letztendlich etwa 20% größer sein, als die genommenen Maße. Das sorgt, diese Erfahrung habe zumindest ich in der Vergangenheit gemacht, für ein harmonisches Gesamtbild. Ebenfalls wichtig: auf dem Teppich platzierte Möbelstücke sollten niemals bündig mit dem Teppich abschließen - idealerweise „lappt“ der Teppich immer ein wenig über. 

Den Teppich mit Klebeband visuell darstellen 
Ich habe es zuvor schon erwähnt - es kann ganz schön schwierig sein, sich einen Teppich (und vor allem die Maße!) im voraus optisch vorzustellen. Wie gut, dass es Klebeband gibt! Mit Hilfe des Klebebands (am besten eignet sich Kreppband) lässt sich der Teppich optisch nämlich prima auf dem Boden visualisieren, was die eigene Vorstellungskraft ungemein unterstützt. 

Benuta & Urbanara
Auch die Auswahl des jeweiligen Shops spielt bei der Entscheidung des richtigen Teppichs eine große Rolle. Schließlich soll der neue Teppich den eigenen Ansprüchen auch designtechnisch absolut gerecht werden! Meine liebsten Shops in Bezug auf schöne Teppiche sind definitiv Benuta und Urbanara. Beide Shops bieten eine große Auswahl an wunderschönen Teppichen für alle Bereiche. Hinzu kommt, dass die Shops mit hilfreichen Beiträgen bzw. Tipps überzeugen, die den Teppich-Kauf erleichtern.

Das Material des Teppichs an die Umgebung anpassen 
Während sich im Flur sowie in der Küche vor allem pflegeleichte Kurzflor-Teppiche eignen, darf es im Wohnraum schon einmal etwas kuscheliger (z.B in Form eines Teppichs im Shaggy-Stil) sein! Meiner Meinung nach ist es absolut sinnvoll, dass Material des Teppichs an den jeweiligen Raum anzupassen. Das führt nämlich nicht nur dazu, dass der Teppich seine Qualität möglichst lange bewahrt, sondern auch, dass das Ganze optisch harmonisch wirkt. 

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Meine Tipps für die Gestaltung des Balkons

Donnerstag, 7. Mai 2026

 Ihr Lieben, 

ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und hoffe, ihr hattet bisher eine gute Woche. Nachdem das Wetter hier in Osnabrück am vergangenen Wochenende schon richtig sommerlich war, waren die letzten Tage wirklich ungemütlich. Es hat fast durchgehend geregnet und ist ziemlich kalt geworden - gut, dass zum Wochenende wieder eine Besserung in Sicht ist! Das blöde Wetter in den letzten Tagen hat meiner Motivation, meinen Balkon schön herzurichten, allerdings keinen Abbruch getan. Zu sehr freue ich mich darauf, schon ganz bald wieder auf meinen blühenden Balkon zu blicken und viel Zeit draußen zu verbringen. Die letzten Tage habe ich deshalb schon einmal dazu genutzt, um neue Kräuter für mein Hochbeet zu kaufen, meinen Olivenbaum (der wirklich groß geworden ist!) umzutopfen und mir einige weitere Pflanzen sowie Wohnaccessoires für draußen zu besorgen. Da das Ganze bei euch aktuell vielleicht auch ansteht und die Gestaltung eines Balkons oftmals die eine oder andere Herausforderung mit sich bringt, möchte ich den heutigen Beitrag gerne dazu nutzen, um euch meine Tipps für die Einrichtung des Balkons zu verraten. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und natürlich auch bei der Umsetzung! 


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Den Grundriss miteinbeziehen 

Balkone bringen in Bezug auf den Grundriss oftmals eher die eine oder andere Herausforderung mit sich, als es beispielsweise in Innenräumen der Fall ist. Mein Balkon ist insgesamt z.B relativ groß, allerdings eher schmal geschnitten, sodass es schwieriger ist, Möbelstücke und Pflanzen sinnvoll zu platzieren. Aus diesem Grund finde ich es immer sinnvoll, sich bei der Gestaltung des Balkons in erster Linie nach dem gegebenen Grundriss zu richten und diesen idealerweise direkt zu Beginn miteinzubeziehen. 


Mehr ist mehr! 

Ein eher ungewöhnlicher Tipp von mir, doch beim Balkon gilt für mich tatsächlich: mehr ist mehr! Ich mag es sehr, wenn auf Balkonen viele verschiedenen Blumen und Pflanzen platziert werden, die einen natürlichen Sichtschutz bieten. Ich persönlich lege nicht viel Wert darauf, auf meinem Balkon viel freie Fläche zu haben, sondern mag es tatsächlich mehr, wenn Balkone ein wenig „zugestellt“ wirken - meiner Meinung nach erzeugt das immer mehr Gemütlichkeit! 


Auf Hochbeete setzen 

Gerade auf schmaleren bzw. kleinen Balkonen bieten sich Hochbeete ideal als Platzsparer an! Ich habe auf meinem Balkon ein schönes Hochbeet von Kaiserbeet platziert und würde es definitiv nicht mehr missen wollen. Das Beet bietet Platz für insgesamt etwa 5-6 Kräuter und ich liebe es, beim Kochen einfach nach draußen gehen zu können, um dort frische Kräuter zu ernten. 


Die passenden Wohnaccessoires 

Für mich ist mein Balkon in den Sommermonaten quasi ein Outdoor-Wohnzimmer und so behandele ich ihn auch in Bezug auf die Einrichtung. Dementsprechend würde ich immer dazu raten, auch Outdoor auf schöne Wohnaccessoires zu setzen, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Ob Solarlampen, schöne Textilien, kleine Brunnen oder andere Elemente - die Auswahl ist riesig! 


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Meine Must Haves in der Küche und im Esszimmer

Donnerstag, 23. April 2026

Ihr Lieben,

der heutige Blogbeitrag soll sich wieder einmal mit einem ganz bestimmten Bereich eines Hauses bzw. einer Wohnung beschäftigen - der Küche und dem Esszimmer! Um genau zu sein möchte ich euch heute meine Must Haves vorstellen, die ich in diesen Wohnbereichen nicht mehr missen wollen würde. 

Da ich in meiner Wohnung eine offene Küche habe, die direkt in den Essbereich übergeht, lege ich nun schon seit einigen Jahren viel Wert darauf, in der Küche bzw. im Essbereich auf Wohnaccessoires zu setzen, die einerseits praktisch sind, andererseits aber auch eine schöne Optik aufweisen. Das ist zum Glück relativ easy umsetzbar, denn gerade im Bereich der Küchenaccessoires gibt es, wie ich finde, so viele ästhetische und hochwertige Labels. Ich habe hier auf dem Blog ja schon des Öfteren erwähnt, dass vor allem der Geschirr-Bereich meine größte Schwäche darstellt. Sobald ich schöne Bowls, Becher und Teller sehe, kann ich mich eigentlich nie besonders gut zurückhalten... Ich hoffe, euch gefallen meine Must Haves genau so gut, wie mir. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und durchklicken, ihr Lieben! 

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Geschirr von STUDIO RIVIERA 
Schönes, hochwertiges Geschirr ist für mich einfach die Basis – sowohl in der Küche als auch im Esszimmer. Vor kurzem habe ich das Geschirr von Studio Riviera für mich entdeckt. Es ist vielleicht nicht das klassisch Zeitlose, dafür aber umso besonderer: ausgefallene Designs, mediterrane Einflüsse und sanfte Pastellfarben, die gerade im Frühling und Sommer richtig schön zur Geltung kommen. Vor allem einzelne Statement-Pieces, wie eine große Servierplatte, machen auf dem Tisch sofort etwas her und bringen eine gewisse Leichtigkeit mit. 

Karaffe aus Glas 
Eine Glaskaraffe gehört für mich ebenfalls zu den Dingen, die ich nicht mehr missen möchte. Ich finde es einfach viel stimmiger, Getränke darin zu servieren, statt die Flaschen direkt auf den Tisch zu stellen. Besonders schön finde ich Modelle mit feinen Details – wie eine geriffelte Oberfläche, die das Ganze etwas besonderer wirken lässt, ohne aufdringlich zu sein. Für mich ist das so ein klassisches Stück, das man immer wieder gerne benutzt. 

Schneidebretter von WITHIN MOOD 
Die Schneidebretter von WITHIN MOOD begleiten mich schon seit längerer Zeit und sind für mich ein echtes Must-have geworden. Ich mag die Kombination aus hochwertiger Verarbeitung und schlichtem Design sehr. Gerade in offenen Wohnkonzepten, wo Küche und Essbereich ineinander übergehen, finde ich es wichtig, dass auch Alltagsgegenstände optisch etwas hermachen. Diese Schneidebretter kann man problemlos liegen lassen, ohne dass es unruhig wirkt. 

Gewürzmühlen 
Gewürzmühlen gehören für mich ebenfalls ganz klar dazu. Ich nutze meine schon seit Jahren und würde mich immer wieder dafür entscheiden. Sie sind nicht nur funktional, sondern durch ihre schlichte, minimalistische Optik auch ein fester Bestandteil auf dem Tisch geworden. Gerade beim Essen finde ich es schön, wenn solche Dinge direkt griffbereit sind und sich gleichzeitig harmonisch ins Gesamtbild einfügen. 

Servietten aus Leinen 
Auch Materialien spielen für mich eine große Rolle – besonders im Essbereich. Leinen mag ich hier total gerne, vor allem bei Servietten. Es hat einfach eine natürliche, ruhige Ausstrahlung und wirkt gleichzeitig hochwertig, ohne zu geschniegelt zu sein. Gerade im Sommer, wenn man vielleicht etwas leichter deckt, passen Leinenservietten perfekt dazu und lassen sich mit einem schönen Serviettenhalter richtig stimmig in Szene setzen.

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Balkon Favoriten

Donnerstag, 16. April 2026

Ihr Lieben,

ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und hoffe, ihr hattet bisher eine produktive Woche! Ich muss sagen, dass mir die Arbeit in den letzten Tagen ziemlich leicht von der Hand geht,  was unter anderem - da bin ich mir ganz sicher-, auch an dem schönen Wetter in dieser Woche liegt. Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber ich bin einfach direkt motivierter, wenn die Sonne scheint und die Tage in Bezug auf das Wetter schön freundlich statt grau und verregnet sind. Die langsam steigenden Temperaturen machen mir außerdem Lust, meinen Balkon so langsam ready für die kommenden Frühlings- bzw. Sommermonate zu machen. Auf dieses „Projekt“ freue ich mich Jahr für Jahr sehr, da ich es liebe, zu sehen, wie mein Balkon (wortwörtlich!) nach und nach aufblüht und ich wieder viel Zeit draußen verbringen kann. Dieses Jahr steht ein neues Lounge Element ganz oben auf meiner Wunschliste und auch für einen schönen Sichtschutz möchte ich sorgen. Auch einige neue Pflanzen bzw. Blumen sollen einziehen, damit alles schön grün wird. Meine Favoriten in Bezug auf meine kleine Balkon Umgestaltung zeige ich euch im folgenden - vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen von euch etwas schönes dabei?!  

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Loungesessel 
Wie bereits erwähnt steht ein neues Lounge Element ganz weit oben auf der Wunschliste für meinen Balkon. Mein Balkon ist zwar großzügig, insgesamt jedoch relativ schmal geschnitten, wodurch es gar nicht so einfach ist, geeignete Sitzmöbel zu finden. Dieser Loungesessel sieht sehr bequem aus und passt hervorragend zu den zwei Stühlen und einem Holztisch, die bereits auf meinem Balkon platziert sind... 

Outdoor Teppich 
Meiner Meinung nach machen Outdoor Teppiche einen Balkon bzw. eine Terrasse direkt so viel wohnlicher! Aus diesem Grund halte ich schon seit längerem Ausschau nach einem schönen Teppich, den ich gerne unter meinem Gartentisch und den zwei Stühlen platzieren möchte. Dieses Modell in Jute-Optik gefällt mir wahnsinnig gut, da mir auf dem Balkon (wie auch bei der Inneneinrichtung) ein natürlicher Stil besonders zusagt. 

Kleiner Springbrunnen 
Ich liebe das Geräusch von plätscherndem Wasser, weshalb ich auf meinem Balkon schon seit einigen Jahren einen kleinen Solar-Springbrunnen habe. Ergänzt werden soll dieser durch ein zweites Modell - vielleicht etwas in diese Richtung. 

Rattankörbe 
Neben bepflanzten Blumenkästen wünsche ich mir in diesem Jahr einige weitere Pflanzen auf meinem Balkon wie z.B weitere Olivenbäumchen, Feige, Lavendel und Hortensien. Um den natürlichen Stil wieder aufzugreifen gefallen mir Pflanzkörbe aus Rattan besonders gut. 

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Meine Tipps, um einen Raum neu einzurichten

Donnerstag, 9. April 2026

Ihr Lieben, 

mit der Neueinrichtung eines Zimmers wird man zwischendurch immer wieder konfrontiert. Klassischerweise ist dies natürlich der Fall, sobald ein Umzug in eine neue Wohnung oder in ein Haus ansteht. Aber auch der Tausch von zwei Zimmern und die Lust auf ein Makeover kann Grund dafür sein, dass ein Zimmer neu eingerichtet werden muss bzw. soll. Bei mir ist es noch nicht allzu lange her, dass letzteres der Fall war. Im vergangenen Jahr gestaltete ich mein Schlafzimmer etwas um, da ich Lust auf eine neue Optik hatte. Auslöser hierfür war vor allem die Anschaffung meines Boxspringbettes. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um eine meine (generellen) Tipps für die Neueinrichtung eines Zimmers zu verraten. Viel Freude beim Lesen! 


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Sich mit dem Grundriss des Zimmers vertraut machen 

Im ersten Schritt ergibt es, wie ich finde, immer Sinn, sich mit dem Grundriss des einzurichtenden Zimmers vertraut zu machen. Die schönsten Möbel und Wohnaccessoires bringen schließlich nichts, wenn man sie in dem entsprechenden Raum gar nicht richtig platzieren kann. Vor allem bei etwas schwierigeren Grundrissen, wie es z.B bei meinem Schlafzimmer durch viele Dachschrägen der Fall ist, kann es hilfreich sein, vor dem Einrichtungsprozess einmal alle wichtigen Maße zu notieren. 


Ein Farbschema finden 

Eine weitere wichtige Grundlage bei der Einrichtung eines Zimmers ist, meiner Ansicht nach, das Farbkonzept. Wie ich hier schon oft erwähnt habe, bin ich großer Fan davon, mit einem festen Farbschema zu arbeiten. Ich habe in der Vergangenheit schon oft die Erfahrung gemacht, das das Endergebnis deutlich harmonischer wirkt, wenn man sich im voraus Gedanken über die Farben gemacht hat. In diesem Zusammenhang finde ich es sehr hilfreich, mit Moodboards zu arbeiten, auf denen die potenziell zu verwendenden Farbtöne integriert werden. So bekommt man direkt zu Beginn ein gutes Gefühl dafür, ob die ausgewählten Farben miteinander harmonieren. Diesbezüglich ist es, wie ich finde, auch absolut hilfreich, die Auswahl noch einmal mit einem gewissen zeitlichen Abstand zu betrachten. Gerade an Farben sieht man sich super schnell satt, weshalb es wichtig ist, ein zeitloses und harmonisches Farbschema zu wählen. 


Die Kern-Möbelstücke festlegen

Je nach Zimmer gibt es oftmals bestimmte Kern-Möbelstücke - in einem Schlafzimmer z.B logischerweise das Bett. Diese Möbelstücke nehmen für gewöhnlich etwas mehr Platz ein, weshalb es sinnvoll ist, mit diesen beim Einrichtungsprozess zu beginnen und alles weitere (kleinere Möbelstücke, Wohnaccessoires) drum herum zu bauen. 


Weniger ist mehr! 

Ihr wisst ja - ich bin großer Fan des minimalistischen Einrichtungsstils. Aus diesem Grund ist der Grundsatz „weniger ist mehr“ auch bei der Neu-Einrichtung eines Zimmers mehr als passend. Das bezieht sich vor allem auf die Wohnaccessoires, denn gerade in diesem Bereich ist die Auswahl, wie ich finde, besonders schön und groß. Als ich mich mit der Einrichtung meines Schlafzimmers beschäftigt habe, sind mir etliche schöne Körbe, Vasen, Kerzenhalter und sonstige Wohnaccessoires in den Schoß gefallen, die ich am liebsten allesamt unterbringen würde. Das das zu einem relativ chaotischen Gesamtbild führen würde, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, in diesem Bereich selektiv vorzugehen und sich erst einmal für einige wenige (!) Favoriten zu entscheiden. 

Indirekte Beleuchtung - meine Tipps

Donnerstag, 2. April 2026

Ihr Lieben,  

der heutige Beitrag soll sich mit einem Thema aus dem Bereich der Inneneinrichtung beschäftigen, dem tatsächlich oftmals gar nicht allzu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird - das jedoch, meiner Meinung nach, völlig zu unrecht! Die Rede ist von indirekter Beleuchtung - meiner Ansicht nach ein Element, welches die gesamte Optik bzw. Harmonie des jeweiligen Einrichtungskonzepts maßgeblich beeinflusst. Da ich in meiner Wohnung Tatschlich insgesamt nur zwei richtige Deckenlampen habe, spielt hier indirekte Beleuchtung quasi schon gezwungenermaßen eine wichtige Rolle. Doch auch abgesehen davon finde ich, dass Stehlampen, Tischleuchten sowie Wandlampen eine wunderbare Möglichkeit sind, dem jeweiligen Raum bzw. der gesamten Wohnung viel Tiefe und Gemütlichkeit zu verleihen. In Bezug auf das Thema der indirekten Beleuchtung sind mir direkt einige Punkte eingefallen, die es zu beachten gilt. Diese Tipps möchte ich gerne im folgenden mit euch teilen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen!  

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Die richtige Positionierung schafft Atmosphäre 
Die Wirkung indirekter Beleuchtung steht und fällt mit ihrer Platzierung. Je nach Leuchte – ob Tisch- oder Stehlampe – sollte sie genügend Raum bekommen, um wirklich wirken zu können. Zu eng gestellte Lampen, etwa gedrängt in Ecken, verlieren schnell ihren Charme. Ich achte darauf, dass jede Lichtquelle „Luft zum Atmen“ hat und sich harmonisch ins Einrichtungskonzept einfügt. Besonders schön finde ich kleine Tischleuchten auf der Fensterbank – sie sorgen gerade am Abend für eine unglaublich gemütliche Stimmung und setzen sanfte Lichtakzente. 

Smarte Glühbirnen für mehr Flexibilität 
Wenn ihr – so wie ich – vor allem auf indirekte Beleuchtung setzt, sind smarte Glühbirnen ein echter Gamechanger. Ich nutze sie schon seit einigen Jahren und möchte sie nicht mehr missen. Das Licht lässt sich ganz bequem per Smartphone steuern, dimmen oder miteinander verknüpfen. So kannst du je nach Stimmung oder Tageszeit die perfekte Lichtatmosphäre schaffen – ohne Aufwand, aber mit maximalem Effekt. 

Zeitloses Design fügt sich harmonisch ein 
Natürlich ist das immer auch Geschmackssache, aber ich persönlich liebe es, wenn indirekte Beleuchtung eher zurückhaltend und minimalistisch gestaltet ist. Statt sich optisch in den Vordergrund zu drängen, sollten Lampen das Gesamtbild sanft abrunden. Zeitlose Designs lassen sich vielseitig kombinieren und sorgen dafür, dass die Einrichtung ruhig und stimmig wirkt – ganz ohne Unruhe durch zu dominante Elemente. 

Warmes Licht für echte Gemütlichkeit 
Für mich einer der wichtigsten Punkte überhaupt: die Lichtfarbe. Kühles, steriles Licht kommt für mich im Wohnbereich nicht infrage. Ich achte sowohl bei Glühbirnen als auch bei der Auswahl meiner Lampen darauf, dass das Licht schön warm ist. Es schafft sofort eine behagliche, entspannte Atmosphäre – genau das, was ein Zuhause ausmacht.

Raumaufteilung im Esszimmer - meine Tipps

Donnerstag, 19. März 2026

Ihr Lieben, 

die meisten Fragen in Bezug auf die Einrichtung meiner Wohnung erreichen mich nach wie vor hinsichtlich meines Esszimmers. Das kann ich gut nachvollziehen, denn gerade im Essbereich einer Wohnung bzw. eines Hauses ist es, wie ich finde, extrem wichtig, sich für eine gute Raumaufteilung zu entscheiden. Auch die Möbelstücke (also vor allem der Esstisch sowie die Stühle) sollten mit Bedacht gewählt werden, da Möbel gerade im Bereich des Esszimmers oft relativ kostspielig sind und neben einer schönen Optik natürlich auch durch Langlebigkeit und Komfort überzeugen sollten. Ihr merkt - es gibt einige Punkte, die es bei der Konzeption eines schönen und alltagstauglichen Essbereichs zu beachten gibt, weshalb ich mich dazu entschieden habe, mich im Rahmen des heutigen Blogbeitrags genau diesem Thema zu widmen. 

Wie die meisten von euch mit Sicherheit wissen, ist mein Essbereich offen und somit direkt zusammenhängend mit der Küche sowie dem Wohnbereich. Mir persönlich gefällt die dadurch luftige, großzügige Optik unglaublich gut. Ein weiterer Vorteil ist ein riesiges Dachfenster, was sich direkt über meinem großen Esstisch befindet und dem gesamten Bereich viel natürliche Helligkeit schenkt. Worauf ich bei der Aufteilung meines Essbereichs geachtet habe? Das verrate ich euch im folgenden! 

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Der Esstisch - das Herzstück 
Das wichtigste Möbelstück im Essbereich ist natürlich der Esstisch. Zum einen sollte hier auf eine schöne Optik geachtet werden, zum anderen aber selbstverständlich auch auf eine gute Qualität, da man einen Esstisch schließlich nicht allzu schnell wieder austauscht. Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist die Form des Tisches, denn diese sollte ideal auf den jeweiligen Raum abgestimmt werden. Bietet der Raum die Möglichkeit, den Tisch komplett freistehend zu positionieren, ist ein runder Tisch empfehlenswert. Andernfalls eignet sich eher ein rechteckiger Tisch, wobei das natürlich auch mit dem eigenen Geschmack zusammenhängt! 

Positionierung möglichst luftig 
Wenn der Platz es erlaubt, finde ich es immer empfehlenswert, einen Esstisch möglichst luftig im Raum zu positionieren. Vor allem zu Fenstern, Wänden oder anderen Möbelstücken sollte ausreichend Platz sein, damit man auch mit mehreren Gästen bequem am Tisch sitzen kann. 

Wie viele Stühle sind sinnvoll? 
Ebenfalls eine Frage, die man sich am besten schon zu Beginn des Planungsprozesses stellen sollte, ist, wie viele Stühle für den Essbereich sinnvoll sind. Einerseits sollte die Anzahl natürlich den persönlichen Bedarf abdecken, andererseits sollte die Anzahl auch zur Größe des entsprechenden Esstisches gut passen. Für mich persönlich sind sechs Stühle die ideale Anzahl, da so direkt mehrere Gäste Platz finden, die Stühle im Alltag aber auch nicht „too much“ wirken... 

Optische Trennung durch einen Teppich 
Meiner Meinung nach ist es für das Auge immer schön, den Essbereich optisch etwas vom Rest zu trennen. Mit Hilfe eines schönen Teppichs gelingt das ganz einfach auf natürliche Art und Weise. Vor allem pflegeleichte Materialien wie z.B Seegras oder Jute eignen sich im Essbereich hervorragend und lockern das Gesamtbild optisch auf.