
Meine Favoriten für eine schöne Herbstdekoration
Sonntag, 13. September 2026 • Interior

Meine Tipps für schöne Blumenarrangements
Donnerstag, 27. August 2026 • Interior
Interior Favourites
Sonntag, 23. August 2026 • Interior
Meine Tipps, um den eigenen Einrichtungsstil zu finden
Donnerstag, 6. August 2026 • Interior
Meine Tipps für die Wahl eines passenden Couchtisches
Sonntag, 2. August 2026 • Interior
Inspiration: Schönes Geschirr für den Sommer
Sonntag, 19. Juli 2026 • Interior

Meine Tipps für die Wahl des passenden Spiegels
Donnerstag, 9. Juli 2026 • Interior
Ihr Lieben,
in einem der letzten Beiträge hatte ich euch einen wunderschönen Spiegel in organischer Form verlinkt – er steht nach wie vor ganz oben auf meiner Interior-Wunschliste. In diesem Zusammenhang hatte ich schon angedeutet, wie sehr ich Spiegel liebe. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir: Spiegel sind nicht einfach nur funktionale Elemente, sondern können einen Raum komplett transformieren – ob optisch, stilistisch oder atmosphärisch. In meiner alten Wohnung – ihr erinnert euch vielleicht, sie war eher klein und verwinkelt – waren Spiegel ein echter Gamechanger. Ich habe sie gezielt eingesetzt, um die Räume größer, luftiger und heller wirken zu lassen. Und obwohl meine jetzige Wohnung deutlich offener und großzügiger geschnitten ist, spielen Spiegel nach wie vor eine große Rolle in meiner Einrichtung. In meinem Wohnzimmer steht ein großer Standspiegel, der den Raum nicht nur streckt, sondern ihn gleichzeitig stilvoll ergänzt. Und in meinem kleinen Flur sorgt ein schmaler Standspiegel dafür, dass der Bereich offener wirkt und gleichzeitig funktional bleibt. Im folgenden möchte ich euch gerne meine Tipps für die Auswahl des passenden Spiegels verraten!

Die richtige Größe
Größe ist wirklich das A und O. In kleinen Räumen wirken größere Spiegel oft Wunder: Sie reflektieren Licht, lassen Räume tiefer erscheinen und geben optisch mehr Weite. Aber auch in größeren Räumen kann ein überdimensionaler Spiegel eine tolle Wirkung entfalten – zum Beispiel als Statement-Piece im Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Wichtig ist nur: Der Spiegel sollte nie zu klein für die Wandfläche wirken, an der er hängt. Lieber ein bisschen zu groß, als zu zierlich!
Wandspiegel oder Standspiegel?
Beides hat seine Berechtigung – es kommt ganz auf den Raum und die gewünschte Wirkung an. Wandspiegel sind ideal, wenn man wenig Platz hat oder klare Linien schaffen möchte. Sie eignen sich perfekt fürs Badezimmer, den Eingangsbereich oder über Sideboards. Ein Standspiegel hingegen wirkt immer ein bisschen „wohnlicher“. Ich liebe Standspiegel besonders in Schlafzimmern oder im Wohnzimmer – sie geben einem Raum direkt mehr Tiefe und Flexibilität, da man sie auch mal umstellen kann.
Die Form: Rund, organisch oder klassisch rechteckig?
Die Form des Spiegels beeinflusst die gesamte Stimmung im Raum. Runde Spiegel wirken weich und harmonisch – perfekt fürs Schlafzimmer oder als Kontrast zu klaren Möbeln. Organische Formen sind modern, verspielt und ziehen sofort Blicke auf sich. Und klassische rechteckige oder quadratische Spiegel bringen Ruhe und Struktur. Mein Tipp: Überlegt euch vorher, welche Wirkung ihr erzielen möchtet, und lasst euch davon leiten.
Der Stil muss zum Raumkonzept passen
Wie bei Möbeln oder Lampen ist es auch beim Spiegel wichtig, dass er zum Gesamtstil passt. Ein minimalistisch eingerichteter Raum wirkt mit einem filigranen, rahmenlosen Spiegel ganz anders als mit einem rustikalen Holzrahmen. Wer einen skandinavischen Look mag, setzt vielleicht auf helle Holzrahmen oder schlichte Formen, während im Boho-Stil verschnörkelte oder geflochtene Rahmen toll wirken.
Meine liebsten Textilien für den Sommer
Donnerstag, 25. Juni 2026 • Interior
Ein Farbkonzept für die eigene Einrichtung finden - meine Tipps
Donnerstag, 18. Juni 2026 • Interior
Ihr Lieben,
wie ihr anhand der Überschrift des Beitrags mit Sicherheit schon sehen konntet, soll der heutige Post sich mit einem ganz bestimmten Thema aus dem Bereich der Inneneinrichtung beschäftigten - dem Farbkonzept. Bei dem Farbkonzept handelt es sich, wenn es um die Inneneinrichtung geht, ingesamt um ein sehr wichtiges, ja wenn nicht sogar um das wichtigste, Thema...
Die Wahl der entsprechenden Farben für die eigene Einrichtung nimmt großen Einfluss auf das Gesamtbild des Einrichtungskonzepts. Hinzu kommt, dass die gewählten Farben für gewöhnlich nicht allzu schnell wieder geändert werden können, weshalb die Wahl gut durchdacht sein sollte. Ihr seid gerade dabei, einen Raum oder sogar eine ganze Wohnung bzw. ein Haus umzugestalten und macht euch aktuell noch Gedanken um das Thema des Farbkonzeptes? Im folgenden habe ich einige Tipps für euch, die die Wahl (hoffentlich) ein wenig erleichtern und dafür sorgen, dass ihr möglichst lange Freude an dem Ergebnis haben werdet. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen!
Eigene Vorlieben miteinbeziehen
Zuallererst sollten in Bezug auf die Wahl eines passenden Farbkonzepts natürlich erst einmal die eigenen Vorlieben eruiert werden. Gibt es Farben, die einem schon immer gut gefallen? Welche dieser Farben passen gut zueinander? Und vor allem: Welche Farben möchte man täglich in der eigenen Wohnung sehen?
Verschiedene Materialien berücksichtigen
Farben wirken, je nach Material, komplett anders. Ein dunkelgrauer Farbton kann in Form von Textilien beispielsweise eine sehr schöne, gemütliche optische Wirkung haben. Als Wandfarbe dagegen wirkt ein solch dunkler, gedeckter Farbton oft erdrückend und nicht allzu einladend. Aus diesem Grund ergibt es durchaus Sinn, die Wahl der Farben direkt zu Beginn auf unterschiedliche Materialien auszurichten und auf dieser Basis aufeinander abzustimmen.
Neutrale Grundtöne, auffällige Highlights
Grelle, ausgefallene Farbtöne können zwar schön sein, sind als Grundtöne in einem Farbkonzept, meiner Ansicht nach, aber eher Fehl am Platz. Wie ich finde, ist es einfach zu schnell der Fall, dass man sich an auffälligen Farben satt sieht, weshalb es, meiner Meinung nach, die bessere Herangehensweise ist, auf neutrale Grundtöne zu setzen und einzelne Wohnaccessoires als Highlights in auffälligeren Farbtönen zu wählen.
Keine überstürzte Entscheidung treffen
Wie schon erwähnt - bei der Wahl eines Farbkonzeptes handelt es sich durchaus um eine grundlegende Entscheidung, die nicht allzu schnell bzw. einfach wieder geändert werden kann. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Wahl gut zu durchdenken und diesbezüglich keine voreilige oder impulsive Entscheidung zu treffen.
Zeitlose Möbelstücke - meine Favoriten
Donnerstag, 11. Juni 2026 • Interior
Dekoration im Schlafzimmer - meine Tipps
Donnerstag, 4. Juni 2026 • Interior
Ihr Lieben,
das Schlafzimmer ist für mich einer der wichtigsten Räume in der ganzen Wohnung. Es ist mein Rückzugsort – ein Raum, in dem ich ganz bewusst zur Ruhe komme, den Tag ausklingen lasse und neue Energie tanke. Genau deshalb spielt die Einrichtung hier für mich eine ganz besondere Rolle. Ich finde, dass gerade im Schlafzimmer die Dekoration mit viel Bedacht gewählt werden sollte: Sie darf Gemütlichkeit ausstrahlen, sollte aber keinesfalls überladen sein. In meinem eigenen Zuhause habe ich daher bewusst nur einige wenige Elemente in meinem Schlafzimmer, die Ruhe vermitteln und nicht ablenken. Weniger ist hier für mich definitiv mehr – damit der Raum eine gewisse Leichtigkeit bekommt und ich mich einfach wohlfühle. Das Keypiece in meinem Schlafzimmer ist ganz klar mein Bett. Vor rund zwei Jahren habe ich mich für ein schlichtes, gemütliches Boxspringbett entschieden – und ich würde mich jedes Mal wieder dafür entscheiden. Es fügt sich wunderbar in den Raum ein und bietet gleichzeitig die perfekte Basis, um mit kleinen dekorativen Elementen eine große Wirkung zu erzielen. Denn mit der richtigen Bettdekoration kann man den gesamten Raum aufwerten – ohne viel Aufwand, aber mit viel Effekt. Im Folgenden teile ich daher meine liebsten Tipps mit euch, wie ich mein Bett dekoriere, damit es nicht nur zum Wohlfühlen einlädt, sondern auch optisch zum Herzstück des Schlafzimmers wird.
Auf eine hochwertige Tagesdecke setzen
Eine schöne Tagesdecke macht unglaublich viel aus – sie verleiht dem Bett sofort eine aufgeräumte, elegante Optik. Für mich ist es wichtig, dass die Decke groß genug ist, um das Bett locker zu umhüllen. Dadurch entsteht eine besonders weiche und einladende Wirkung. Ich setze hier auf hochwertige Materialien und dezente Farben, die zum Gesamtlook des Raumes passen.
Schöne Bettwäsche wählen
Natürlich geht nichts über gute Bettwäsche – nicht nur für einen erholsamen Schlaf, sondern auch als gestalterisches Element. Ich achte auf natürliche Stoffe wie Baumwolle oder Leinen und bevorzuge schlichte, hochwertige Designs. Eine stilvolle Bettwäsche kann den gesamten Look des Betts verändern.
Kissen als dekoratives Highlight einsetzen
Dekokissen sind für mich das i-Tüpfelchen der Bettgestaltung. Ich kombiniere gerne verschiedene Größen – zum Beispiel zwei größere Kissen im Hintergrund und davor kleinere Akzentkissen. Wichtig ist, dass die Farben und Stoffe gut aufeinander abgestimmt sind und nicht zu wild gemixt werden. So wirkt das Arrangement harmonisch und trotzdem abwechslungsreich.
In einem Farbschema bleiben
Damit das Gesamtbild stimmig wirkt, bleibe ich bei der Bettdekoration immer in einem bestimmten Farbschema. Ich greife Farben aus dem Raumkonzept auf – zum Beispiel zarte Beige- und Sandtöne oder sanfte Graunuancen – und wiederhole sie bei der Tagesdecke, der Bettwäsche und den Kissen. Das sorgt für Ruhe und ein harmonisches Gesamtbild.
Ein Einrichtungskonzept entwickeln - meine Tipps
Donnerstag, 28. Mai 2026 • Interior
Ästhetische Vasen - meine Favoriten
Donnerstag, 21. Mai 2026 • Interior
Ihr Lieben,
wenn es um Wohnaccessoires geht, dann zählen Vasen für mich schon seit vielen Jahren zu meinen absoluten Favoriten – wahrscheinlich sogar zu meinem liebsten Deko-Element überhaupt. Gerade jetzt in den Frühjahrs- und Sommermonaten dürfen frische Blumen in meiner Wohnung einfach nicht fehlen. Ich habe hier auf dem Blog schon oft erwähnt, dass vor allem auf meinem Esstisch eigentlich immer ein frischer Blumenstrauß stehen muss.
Über die Jahre ist dadurch tatsächlich eine kleine Vasensammlung entstanden – und ich liebe es, je nach Blumenart, Stimmung oder Jahreszeit immer wieder zu variieren. Denn ich finde, dass unterschiedliche Vasen die gesamte Optik unglaublich verändern können. Mal wirkt alles etwas moderner, mal luftiger oder gemütlicher. Und Vasen machen sich natürlich nicht nur wunderbar auf dem Esstisch – auch auf Sideboards oder sogar auf dem Schreibtisch mag ich einen kleinen frischen Blumenstrauß als schöne Motivation zwischendurch sehr gerne. Eine schöne Vase macht dabei einfach direkt einen Unterschied.
Rauchglas-Vase - Eine Vase aus Rauchglas darf für mich in keiner Sammlung fehlen. Ich mag diese Optik unglaublich gerne, weil sie gleichzeitig schlicht wirkt, aber trotzdem das gewisse Etwas mitbringt. Gerade bei hellen Blumen oder locker gebundenen Sträußen entsteht dadurch immer ein schöner Kontrast. Besonders gut gefällt mir bei diesem Modell die leicht organische, gewellte Form, die die Vase trotz ihres schlichten Looks zu einem kleinen Hingucker macht. Gleichzeitig wirkt sie durch das getönte Glas angenehm modern und lässt sich wirklich vielseitig kombinieren – egal ob auf dem Esstisch oder einem Sideboard. Für mich genau die Art von Vase, die nie langweilig wird.
Minimalistische Keramikvase – Grundsätzlich greife ich tatsächlich häufiger zu Glasvasen, weil ich die gesamte Optik oft etwas luftiger und leichter finde. Trotzdem finde ich, dass man mindestens eine schöne Keramikvase zuhause haben sollte – vor allem bei bestimmten Blumensträußen. Manchmal gefällt es mir einfach nicht ganz so gut, wenn die unteren Stiele sichtbar sind, und genau dann sind Keramikvasen perfekt. Dieses Modell gefällt mir besonders gut, weil es sehr minimalistisch gehalten ist und trotzdem modern wirkt. Durch die schlichte Form lässt sie sich wunderbar kombinieren und fügt sich ganz unkompliziert in unterschiedliche Wohnstile ein.
Schlichte Alltagsvase – Neben besonderen Vasen finde ich auch schlichte Modelle unglaublich wichtig – und ehrlich gesagt greife ich zu ihnen im Alltag wahrscheinlich sogar am häufigsten. Denn man kennt es ja: Nicht jeder Blumenstrauß hat dieselbe Form oder Größe und manchmal braucht es einfach eine Vase, die unkompliziert funktioniert und zu allem passt. Gerade etwas größere, schlicht gestaltete Glasvasen finde ich deshalb super praktisch. Sie wirken zeitlos, lassen Blumen schön zur Geltung kommen und passen einfach immer. Besonders schön finde ich bei diesem Modell die klassische, skandinavisch inspirierte Form und die feinen Details im Glas, die trotz der Schlichtheit nochmal etwas Besonderes ausmachen. Gleichzeitig bleibt die Vase angenehm zurückhaltend und lässt den Blumen den großen Auftritt.
Vase aus gehämmertem Glas - Aktuell habe ich außerdem noch ein Modell entdeckt, das mir richtig gut gefällt und bei dem ich ehrlich gesagt selbst schon am Überlegen bin. Besonders die gehämmerte Optik hat es mir total angetan, weil sie schlicht wirkt, aber trotzdem sofort etwas Besonderes ausstrahlt. Gerade auf meinem Esstisch könnte ich mir diese Vase unglaublich schön vorstellen – vor allem jetzt mit frischen Pfingstrosen.
* (Freiwillige) Werbung da Markennennungen & Verlinkungen
Die Wahl des richtigen Teppichs - meine Tipps
Donnerstag, 14. Mai 2026 • Interior
Meine Tipps für die Gestaltung des Balkons
Donnerstag, 7. Mai 2026 • Interior
Ihr Lieben,
ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und hoffe, ihr hattet bisher eine gute Woche. Nachdem das Wetter hier in Osnabrück am vergangenen Wochenende schon richtig sommerlich war, waren die letzten Tage wirklich ungemütlich. Es hat fast durchgehend geregnet und ist ziemlich kalt geworden - gut, dass zum Wochenende wieder eine Besserung in Sicht ist! Das blöde Wetter in den letzten Tagen hat meiner Motivation, meinen Balkon schön herzurichten, allerdings keinen Abbruch getan. Zu sehr freue ich mich darauf, schon ganz bald wieder auf meinen blühenden Balkon zu blicken und viel Zeit draußen zu verbringen. Die letzten Tage habe ich deshalb schon einmal dazu genutzt, um neue Kräuter für mein Hochbeet zu kaufen, meinen Olivenbaum (der wirklich groß geworden ist!) umzutopfen und mir einige weitere Pflanzen sowie Wohnaccessoires für draußen zu besorgen. Da das Ganze bei euch aktuell vielleicht auch ansteht und die Gestaltung eines Balkons oftmals die eine oder andere Herausforderung mit sich bringt, möchte ich den heutigen Beitrag gerne dazu nutzen, um euch meine Tipps für die Einrichtung des Balkons zu verraten. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und natürlich auch bei der Umsetzung!
Den Grundriss miteinbeziehen
Balkone bringen in Bezug auf den Grundriss oftmals eher die eine oder andere Herausforderung mit sich, als es beispielsweise in Innenräumen der Fall ist. Mein Balkon ist insgesamt z.B relativ groß, allerdings eher schmal geschnitten, sodass es schwieriger ist, Möbelstücke und Pflanzen sinnvoll zu platzieren. Aus diesem Grund finde ich es immer sinnvoll, sich bei der Gestaltung des Balkons in erster Linie nach dem gegebenen Grundriss zu richten und diesen idealerweise direkt zu Beginn miteinzubeziehen.
Mehr ist mehr!
Ein eher ungewöhnlicher Tipp von mir, doch beim Balkon gilt für mich tatsächlich: mehr ist mehr! Ich mag es sehr, wenn auf Balkonen viele verschiedenen Blumen und Pflanzen platziert werden, die einen natürlichen Sichtschutz bieten. Ich persönlich lege nicht viel Wert darauf, auf meinem Balkon viel freie Fläche zu haben, sondern mag es tatsächlich mehr, wenn Balkone ein wenig „zugestellt“ wirken - meiner Meinung nach erzeugt das immer mehr Gemütlichkeit!
Auf Hochbeete setzen
Gerade auf schmaleren bzw. kleinen Balkonen bieten sich Hochbeete ideal als Platzsparer an! Ich habe auf meinem Balkon ein schönes Hochbeet von Kaiserbeet platziert und würde es definitiv nicht mehr missen wollen. Das Beet bietet Platz für insgesamt etwa 5-6 Kräuter und ich liebe es, beim Kochen einfach nach draußen gehen zu können, um dort frische Kräuter zu ernten.
Die passenden Wohnaccessoires
Für mich ist mein Balkon in den Sommermonaten quasi ein Outdoor-Wohnzimmer und so behandele ich ihn auch in Bezug auf die Einrichtung. Dementsprechend würde ich immer dazu raten, auch Outdoor auf schöne Wohnaccessoires zu setzen, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Ob Solarlampen, schöne Textilien, kleine Brunnen oder andere Elemente - die Auswahl ist riesig!
* (Freiwillige) Werbung da Markennennungen & Verlinkungen
Meine Must Haves in der Küche und im Esszimmer
Donnerstag, 23. April 2026 • Interior
Balkon Favoriten
Donnerstag, 16. April 2026 • Interior
Meine Tipps, um einen Raum neu einzurichten
Donnerstag, 9. April 2026 • Interior
Ihr Lieben,
mit der Neueinrichtung eines Zimmers wird man zwischendurch immer wieder konfrontiert. Klassischerweise ist dies natürlich der Fall, sobald ein Umzug in eine neue Wohnung oder in ein Haus ansteht. Aber auch der Tausch von zwei Zimmern und die Lust auf ein Makeover kann Grund dafür sein, dass ein Zimmer neu eingerichtet werden muss bzw. soll. Bei mir ist es noch nicht allzu lange her, dass letzteres der Fall war. Im vergangenen Jahr gestaltete ich mein Schlafzimmer etwas um, da ich Lust auf eine neue Optik hatte. Auslöser hierfür war vor allem die Anschaffung meines Boxspringbettes. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um eine meine (generellen) Tipps für die Neueinrichtung eines Zimmers zu verraten. Viel Freude beim Lesen!
Sich mit dem Grundriss des Zimmers vertraut machen
Im ersten Schritt ergibt es, wie ich finde, immer Sinn, sich mit dem Grundriss des einzurichtenden Zimmers vertraut zu machen. Die schönsten Möbel und Wohnaccessoires bringen schließlich nichts, wenn man sie in dem entsprechenden Raum gar nicht richtig platzieren kann. Vor allem bei etwas schwierigeren Grundrissen, wie es z.B bei meinem Schlafzimmer durch viele Dachschrägen der Fall ist, kann es hilfreich sein, vor dem Einrichtungsprozess einmal alle wichtigen Maße zu notieren.
Ein Farbschema finden
Eine weitere wichtige Grundlage bei der Einrichtung eines Zimmers ist, meiner Ansicht nach, das Farbkonzept. Wie ich hier schon oft erwähnt habe, bin ich großer Fan davon, mit einem festen Farbschema zu arbeiten. Ich habe in der Vergangenheit schon oft die Erfahrung gemacht, das das Endergebnis deutlich harmonischer wirkt, wenn man sich im voraus Gedanken über die Farben gemacht hat. In diesem Zusammenhang finde ich es sehr hilfreich, mit Moodboards zu arbeiten, auf denen die potenziell zu verwendenden Farbtöne integriert werden. So bekommt man direkt zu Beginn ein gutes Gefühl dafür, ob die ausgewählten Farben miteinander harmonieren. Diesbezüglich ist es, wie ich finde, auch absolut hilfreich, die Auswahl noch einmal mit einem gewissen zeitlichen Abstand zu betrachten. Gerade an Farben sieht man sich super schnell satt, weshalb es wichtig ist, ein zeitloses und harmonisches Farbschema zu wählen.
Die Kern-Möbelstücke festlegen
Je nach Zimmer gibt es oftmals bestimmte Kern-Möbelstücke - in einem Schlafzimmer z.B logischerweise das Bett. Diese Möbelstücke nehmen für gewöhnlich etwas mehr Platz ein, weshalb es sinnvoll ist, mit diesen beim Einrichtungsprozess zu beginnen und alles weitere (kleinere Möbelstücke, Wohnaccessoires) drum herum zu bauen.
Weniger ist mehr!
Ihr wisst ja - ich bin großer Fan des minimalistischen Einrichtungsstils. Aus diesem Grund ist der Grundsatz „weniger ist mehr“ auch bei der Neu-Einrichtung eines Zimmers mehr als passend. Das bezieht sich vor allem auf die Wohnaccessoires, denn gerade in diesem Bereich ist die Auswahl, wie ich finde, besonders schön und groß. Als ich mich mit der Einrichtung meines Schlafzimmers beschäftigt habe, sind mir etliche schöne Körbe, Vasen, Kerzenhalter und sonstige Wohnaccessoires in den Schoß gefallen, die ich am liebsten allesamt unterbringen würde. Das das zu einem relativ chaotischen Gesamtbild führen würde, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, in diesem Bereich selektiv vorzugehen und sich erst einmal für einige wenige (!) Favoriten zu entscheiden.














































































