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Meine Tipps für eine gute Studienplanung

Donnerstag, 27. August 2020

Ihr Lieben,

in knapp zwei Monaten ist es schon so weit und ich werde planmäßig bereits das dritte Semester meines Studiums (Medien- und Kommunikationsmanagement) abschließen. Gleich zu Beginn meines Studiums vor etwa eineinhalb Jahren habe ich eine „Routine“ entwickelt, die mir dabei hilft, mein gesamtes Studium gut zu strukturieren. Weil ich weiß, dass unter meinen Lesern viele Studenten sind, dachte ich mir, dass ich euch im heutigen Beitrag meine persönlichen „Tipps“ für eine gute und übersichtliche Studienplanung vorstelle. Da im Oktober ja auch wieder der Semesterstart an den staatlichen Unis ansteht, ist das Ganze vielleicht auch für den ein oder anderen Erstsemester unter euch ein guter Leitfaden!

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1. Einen langfristigen Plan erstellen.
Zuallererst finde ich es sehr sinnvoll, sich direkt am Anfang des Studiums einen Überblick über alle Semester, also das ganze Studium, zu verschaffen. Da bei mir schon ein vorgeschlagener Studienplan existiert, habe ich mir diesen ausgedruckt und habe mir zusätzlich hilfreiche Informationen wie z.B die Prüfungsform des jeweiligen Moduls vermerkt. So habe ich alles direkt im Überblick und weiß, was auf mich zukommt. Das hilft mir persönlich sehr! 

2. Einen Semesterplan erstellen.
Für jedes einzelne Semester erstelle ich dann jeweils, wenn es soweit ist, einen spezifischen Semesterplan. In diesem notiere ich mir (in meinem Fall), in welchem Zeitraum ich welches Modul abarbeite, wann die Anmeldezeiträume sind und was ich ansonsten noch beachten muss. Das hilft mir dabei, immer im Zeitplan zu bleiben und nichts wichtiges zu vergessen.

3. Während des Studierens To Do - Listen schreiben.
Hier handelt es sich um einen sehr allgemeinen „Tipp“, den ich aber trotzdem kurz erwähnen möchte. Wie bei jeder Arbeit hilft es mir auch beim Studieren ungemein, alles mit Hilfe von To Do - Listen abzuarbeiten. Das zählt zwar nicht unmittelbar zur Studienplanung, aber es hilft mir persönlich dabei, die Inhalte meines Studiums besser strukturieren und planen zu können, was sich dann ja letztendlich doch auf die gesamte Studienplanung auswirkt. 

4. Zeitpuffer einplanen. 
Ein „Tipp“ der sich in fast all' meinen Beiträgen befindet, die sich mit dem Thema Zeitplanung beschäftigen. Zeitpuffer sind für mich das A und O, denn ich persönlich hasse nichts mehr, als unter Zeitdruck zu geraten. Ich weiß, viele werden dann erst so richtig produktiv, was bei mir allerdings keineswegs der Fall ist. Ich nehme mir für alle Aufgaben, die anstehen, gerne genügend Zeit, weshalb ich in meinen Studienplan von vornherein einige Zeitpuffer einplane, um gar nicht erst Zeitprobleme zu bekommen.

5. Einen Überblick über Anmeldungen und Abmeldungen machen.
Im Studium ist man für gewöhnlich selbst dafür verantwortlich, sich für Prüfungen an- und abzumelden. Aus diesem Grund finde ich es sehr wichtig, sich auch für diesen Part einen Überblick zu erstellen, um keine An- oder Abmeldung zu verpassen. Das gleiche gilt natürlich für Prüfungstermine und festgelegte Abgabefristen!

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1 Comment

Katrin
4. Oktober 2020 um 19:07

Interessanter Post! Da ich gerade mein abi nachhole, steht für mich in 2 Jahren dann auch der Weg zur Uni an. Es kann nie schaden, sich früh genug Gedanken darüber zu machen :)

Fleursstormingphoenix.blogspot.com

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