
Meine Tipps für die Wahl des richtigen Teppichs
Sonntag, 18. Mai 2025 • Interior

Produktiv in den Tag starten - meine Tipps
Donnerstag, 15. Mai 2025 • Lifestyle
Ihr Lieben,
diejenigen von euch, die mir hier schon eine Weile folgen, werden wissen: Ich bin ein absoluter Morgenmensch! Dadurch, das ich damals während meiner Schulzeit (mein Schulweg war zeitweise ziemlich lang!) recht früh aufstehen musste, habe ich mir den frühen Start in den Tag irgendwann angewöhnt und habe ihn letztendlich sogar lieben gelernt! Ich mag die ruhige Stimmung am Morgen sehr und genieße es somit jeden Tag, mir am Morgen etwas Zeit für mich zu nehmen. Doch auch arbeitstechnisch stellt der Morgen, wie ich finde, eine sehr wichtige Rolle dar. Ein guter Start in den Tag hat oft Auswirkungen auf den gesamten Arbeitstag. Aus diesem Grund ist es mir persönlich sehr wichtig, möglichst produktiv in den Tag zu starten. Dafür habe ich zwar, durch meine „Liebe“ zum frühen Aufstehen, zwar sehr gute Voraussetzungen, doch einige „Tipps“ helfen mir zusätzlich dabei, den Tagesstart produktiv zu gestalten. Welche Tipps das sind, möchte ich euch gerne im Rahmen des heutigen Blogbeitrags verraten.
Ich hoffe, meine Ideen stellen für den einen oder anderen von euch (auch für diejenigen, die nicht so gerne früh aufstehen!) eine kleine Hilfe dar. Vielleicht findet einer meiner Tipps ja in der kommenden Arbeitswoche schon Anwendung? Ich würde mich freuen!

Ausreichend Zeit für die Morgenroutine einplanen
Für mich gibt es kaum etwas blöderes, als einen stressigen Morgen. Das ist nicht nur super nervig, sondern wirkt sich grundsätzlich auch negativ auf meine Produktivität während des gesamten Tages aus. Habe ich einen stressigen Morgen, habe ich oft den ganzen Tag über das Gefühl, mit allem „hinterher zu hängen“. Aus diesem Grund ist es für das A und O, mir für meine Morgenroutine (Frühstück, Duschen, ggf. Haushalt) ausreichend Zeit einzuplanen. Nur so gelingt es mir, mit einem guten Gefühl und ohne Stress in den Arbeitstag zu starten. Und ja - dafür nehme ich es gerne in Kauf, eventuell 15 Minuten eher aufzustehen, als es eigentlich notwendig wäre. Das kann mit Sicherheit nicht jeder nachvollziehen, doch für mich funktioniert diese Herangehensweise super!
Am Abend vorher einen Überblick verschaffen
Dieser Tipp bezieht sich schon auf den Abend am Tag zuvor, denn ich handhabe es grundsätzlich so, das ich mir am Abend einen kurzen Überblick über den anstehenden Tag verschaffe. Ich schaue mir an, welche Termine und To Do's am kommenden Tag so auf dem Plan stehen, räume meinen Schreibtisch auf und lege mir schon einmal alles zurecht. Das ist zwar super schnell gemacht (ich brauche für diese Routine nie länger als 5-10 Minuten), hat, wie ich finde, aber einen großen positiven Effekt auf die Produktivität am kommenden Morgen.
Mit einfachen To Do's beginnen
Am Morgen mit einer sehr schwierigen, komplexen Aufgabe beginnen und sich daran ewig lange aufhalten? Keine allzu gute Idee! Wenn möglich, plane ich mir morgens zu Beginn mehrere kleinere To Do's ein, die easy zu erledigen sind. So fühlt man sich automatisch produktiv und die folgenden, arbeitsintensiven Aufgaben können mit einem guten Gefühl angegangen werden!
don't stress
Auch, wenn ich gerne früh aufstehe, gibt es durchaus Tage, an denen ich gerne einfach liegen bleiben möchte und an denen ich einfach nicht in die Gänge komme. Während mich das früher extrem genervt hat und ich mich selbst wahnsinnig unter Druck gesetzt habe, nehme ich diese Tage mittlerweile einfach so an, wie sie sind. Alles andere hat ohnehin keinen Sinn und dafür gibt es letztendlich auch wieder Tage, die umso produktiver sind! Also: don't stress!
Pasta mit grünem Spargel
Sonntag, 11. Mai 2025 • Food
Geschenkideen zum Muttertag
Donnerstag, 8. Mai 2025 • Inspiration
SKINUANCE
Sonntag, 4. Mai 2025 • Beauty
Ihr Lieben,
schon seit längerer Zeit gab es keinen Beitrag aus dem Themengebiet „Beauty“ mehr - das soll sich mit dem heutigen Blogpost direkt ändern!
Seit kurzem begleitet mich ein neues Pflegeritual, das ich nicht mehr missen möchte – und zwar mit den Produkten von SKINUANCE®. Ich verwende sie jeden Morgen und Abend, und was soll ich sagen: Ich bin begeistert. Innerhalb kürzester Zeit hat sich mein Hautbild sichtbar verbessert. Die Produkte sind nicht nur für sich genommen hochwirksam, sondern ergänzen sich auch perfekt. Für mich ist SKINUANCE® die ideale Symbiose aus innovativer Wissenschaft und bewusster, hautsensibler Pflege. SKINUANCE® wurde gegründet von Lil Ulrich, die seit über 20 Jahren in der Kosmetikbranche tätig ist und zuletzt die Kosmetiklinie DR. KITZINGER maßgeblich mitentwickelt hat. Ende 2023 wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete SKINUANCE®, angetrieben von dem Wunsch, Hautpflege neu zu denken. Entstanden ist ein durchdachtes Konzept, das sie „Finest Aging“ nennt – eine gezielte, individuelle Wirkstoffpflege, die auf hautidentischen Substanzen und natürlichen Aktivstoffen basiert. Was mich an SKINUANCE® besonders überzeugt, ist die Philosophie: „Freeformance“ – weniger ist mehr. Das bedeutet: Keine überflüssigen Inhaltsstoffe, keine reizenden Duftstoffe, kein unnötiger Schnickschnack. Stattdessen konzentriert sich SKINUANCE® auf hochwirksame, optimal verträgliche Formulierungen, die wissenschaftlich fundiert sind und nachweislich wirken. Alle Produkte werden in Deutschland entwickelt und hergestellt – Qualität, die man spürt.
Seitdem ich die Produkte verwende, fühlt sich meine Haut nicht nur besser an, sie sieht auch deutlich erholter und ausgeglichener aus. Und das Beste: Die Produkte sind so formuliert, dass sie perfekt ineinandergreifen und sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken. Im folgenden gebe ich euch gerne einen Einblick in meine Pflegeroutine.

FRUIT ACID CREAM – Der Hauterneuerer
Diese Fruchtsäurecreme ist mein persönliches Highlight, wenn es um die abendliche Regeneration geht. Sie exfoliert sanft, glättet und sorgt für ein frisches, feinporiges Hautbild. Die Kombination aus AHA-Fruchtsäuren, rotem Weintraubenextrakt und grünem Tee wirkt antioxidativ, entzündungshemmend und fördert die Zellerneuerung. Ich trage sie abends auf, bevor ich das Serum verwende – sie bereitet die Haut optimal vor und erhöht die Aufnahmefähigkeit für alle weiteren Wirkstoffe.

HYALURONIC INFUSION SERUM – Der Feuchtigkeitsbooster
Das Serum verwende ich morgens und abends – es ist unglaublich leicht, zieht schnell ein und hinterlässt ein pralles, frisches Hautgefühl. Die Kombination aus fünf verschiedenen Hyaluronsäuren wirkt intensiv hydratisierend, glättend und beruhigend. Besonders spannend finde ich den Hyaluronsäure-Linolensäure-Komplex, der sogar Altersflecken entgegenwirken kann. Meine Haut wirkt seit der Anwendung deutlich ausgeglichener und strahlender.

CALMING FACE CREAM – Die Hautberuhigerin
Gerade wenn meine Haut gereizt ist oder spannt, ist diese Creme mein Retter. Mit Ectoin, Aloe Vera, grünem Tee und wertvollen Ölen pflegt sie intensiv, lindert Rötungen und bringt meine Haut wieder ins Gleichgewicht. Sie hat eine wunderbar cremige Textur, die trotzdem nicht beschwert – perfekt für Tag und Nacht.
EYE CREAM RICH – Das Rundumprogramm für die Augenpartie
Die empfindliche Augenpartie verdient besondere Aufmerksamkeit, und die EYE CREAM RICH liefert genau das. Die Kombination aus Anti-Aging-Peptiden, Hyaluronsäure, Frauenmantel, Jojobaöl und Avocadoöl pflegt intensiv, reduziert Schwellungen und lässt meine Augenpartie insgesamt wacher und glatter erscheinen. Ich trage sie morgens und abends auf und spüre bereits beim Auftragen die pflegende Wirkung.
Ich bin wirklich beeindruckt, wie sehr sich meine Haut seit der regelmäßigen Anwendung verändert hat. Was mir besonders gefällt: Die Produkte sind nicht aggressiv, sondern sanft und zugleich hochwirksam. Sie holen das Beste aus meiner Haut heraus, ohne sie zu überfordern. Und vor allem: Sie ergänzen sich ideal. Für mich ist SKINUANCE® keine kurzfristige Pflege – es ist der Beginn einer langfristigen Hautfreundschaft. Wenn ihr also auf der Suche nach einer Pflegelinie seid, die wissenschaftlich fundiert, verträglich und gleichzeitig luxuriös in der Anwendung ist, kann ich euch SKINUANCE® nur wärmstens empfehlen.
* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit SKINUANCE® entstanden!
Balkon Update
Donnerstag, 1. Mai 2025 • Interior
Meine Monatsfavoriten im April
Sonntag, 27. April 2025 • Lifestyle
Ein Zimmer neu einrichten - meine Tipps
Donnerstag, 24. April 2025 • Interior
Ihr Lieben,
mit der Neueinrichtung eines Zimmers wird man zwischendurch immer wieder konfrontiert. Klassischerweise ist dies natürlich der Fall, sobald ein Umzug in eine neue Wohnung oder in ein Haus ansteht. Aber auch der Tausch von zwei Zimmern und die Lust auf ein Makeover kann Grund dafür sein, dass ein Zimmer neu eingerichtet werden muss bzw. soll. Bei mir ist es noch nicht allzu lange her, dass letzteres der Fall war. Im vergangenen Jahr gestaltete ich mein Schlafzimmer etwas um, da ich Lust auf eine neue Optik hatte. Auslöser hierfür war vor allem die Anschaffung meines Boxspringbettes. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um eine meine (generellen) Tipps für die Neueinrichtung eines Zimmers zu verraten. Viel Freude beim Lesen!

Sich mit dem Grundriss des Zimmers vertraut machen
Im ersten Schritt ergibt es, wie ich finde, immer Sinn, sich mit dem Grundriss des zu einrichtenden Zimmers vertraut zu machen. Die schönsten Möbel und Wohnaccessoires bringen schließlich nichts, wenn man sie in dem entsprechenden Raum gar nicht richtig platzieren kann. Vor allem bei etwas schwierigeren Grundrissen, wie es z.B bei meinem Schlafzimmer durch viele Dachschrägen der Fall ist, kann es hilfreich sein, vor dem Einrichtungsprozess einmal alle wichtigen Maße zu notieren.
Ein Farbschema finden
Eine weitere wichtige Grundlage bei der Einrichtung eines Zimmers ist, meiner Ansicht nach, das Farbkonzept. Wie ich hier schon oft erwähnt habe, bin ich großer Fan davon, mit einem festen Farbschema zu arbeiten. Ich habe in der Vergangenheit schon oft die Erfahrung gemacht, das das Endergebnis deutlich harmonischer wirkt, wenn man sich im voraus Gedanken über die Farben gemacht hat. In diesem Zusammenhang finde ich es sehr hilfreich, mit Moodboards zu arbeiten, auf denen die potenziell zu verwendenden Farbtöne integriert werden. So bekommt man direkt zu Beginn ein gutes Gefühl dafür, ob die ausgewählten Farben miteinander harmonieren. Diesbezüglich ist es, wie ich finde, auch absolut hilfreich, die Auswahl noch einmal mit einem gewissen zeitlichen Abstand zu betrachten. Gerade an Farben sieht man sich super schnell satt, weshalb es wichtig ist, ein zeitloses und harmonisches Farbschema zu wählen.
Die Kern-Möbelstücke festlegen
Je nach Zimmer gibt es oftmals bestimmte Kern-Möbelstücke - in einem Schlafzimmer z.B logischerweise das Bett. Diese Möbelstücke nehmen für gewöhnlich etwas mehr Platz ein, weshalb es sinnvoll ist, mit diesen beim Einrichtungsprozess zu beginnen und alles weitere (kleinere Möbelstücke, Wohnaccessoires) drum herum zu bauen.
Weniger ist mehr!
Ihr wisst ja - ich bin großer Fan des minimalistischen Einrichtungsstils. Aus diesem Grund ist der Grundsatz „weniger ist mehr“ auch bei der Neu-Einrichtung eines Zimmers mehr als passend. Das bezieht sich vor allem auf die Wohnaccessoires, denn gerade in diesem Bereich ist die Auswahl, wie ich finde, besonders schön und groß. Als ich mich mit der Einrichtung meines Schlafzimmers beschäftigt habe, sind mir etliche schöne Körbe, Vasen, Kerzenhalter und sonstige Wohnaccessoires in den Schoß gefallen, die ich am liebsten allesamt unterbringen würde. Das das zu einem relativ chaotischen Gesamtbild führen würde, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, in diesem Bereich selektiv vorzugehen und sich erst einmal für einige wenige (!) Favoriten zu entscheiden.