A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Meine Tipps für die Wahl des richtigen Teppichs

Sonntag, 18. Mai 2025

Ihr Lieben,           
  
Teppiche spielen im Rahmen einer stimmigen und harmonischen Inneneinrichtung, wie ich finde, eine große und wichtige Rolle. Meiner Meinung nach gibt es kaum etwas schlimmeres, als Räume ohne Teppiche. Vor allem, wenn es sich um einen eher kühleren Bodenbelag (z.B Fliesen) handelt, ist die Integration von Teppichen unabdingbar, um ein gemütliches Gesamtbild zu erzeugen. Doch Teppiche können noch viel mehr als das: Mit Hilfe von Teppichen gelingt es, wie ich finde, mit Abstand am einfachsten, verschiedene Bereiche in einer Wohnung oder in einem Haus optisch abzutrennen. Ihr merkt - ich bin ein großer Fan von Teppichen! Tatsächlich würde ich sogar behaupten, dass Teppiche für mich persönlich ein Interior-Key-Piece darstellen. 

Doch genug der Schwärmerei, denn heute soll es um die Wahl des richtigen Teppichs für die eigenen vier Wände gehen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, denn gerade im Bereich Teppiche ist die Auswahl (ob online oder stationär) riesig, sodass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht... Hinzu kommt, dass es, wie ich finde, gerade in Bezug auf Teppiche manchmal ziemlich schwierig ist, sich das Ganze optisch vorzustellen. Um euch den Prozess ein wenig zu erleichtern, möchte ich den heutigen Beitrag gerne dazu nutzen, um euch einige Tipps für die Wahl des richtigen Teppichs mit an die Hand zu geben! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben! 


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Keinen zu kleinen Teppich wählen 
In Bezug auf die Wahl eines schönen Teppichs gilt, wie ich finde, der Grundsatz „lieber zu groß, als zu klein!“. In meinen Augen ist es viel zu oft der Fall, dass die Größe der Teppiche zu klein gewählt wird. Das führt dazu, dass das Ganze optisch im Gesamtbild alles andere als ansprechend aussieht. Der Klassiker ist in diesem Zusammenhang ein viel zu kleiner Teppich, der vor dem großen Sofa aussieht wie eine spärliche Fußmatte - furchtbar! Um einen solchen Fehlgriff zu vermeiden, empfiehlt es sich, sich im voraus mit der Größe des Teppichs genau auseinanderzusetzen. Das gelingt am besten, indem man die Möbel, die auf dem Teppich bzw. um den Teppich herum stehen, ausmisst. Der Teppich sollte letztendlich etwa 20% größer sein, als die genommenen Maße. Das sorgt, diese Erfahrung habe zumindest ich in der Vergangenheit gemacht, für ein harmonisches Gesamtbild. Ebenfalls wichtig: auf dem Teppich platzierte Möbelstücke sollten niemals bündig mit dem Teppich abschließen - idealerweise „lappt“ der Teppich immer ein wenig über. 

Den Teppich mit Klebeband visuell darstellen 
Ich habe es zuvor schon erwähnt - es kann ganz schön schwierig sein, sich einen Teppich (und vor allem die Maße!) im voraus optisch vorzustellen. Wie gut, dass es Klebeband gibt! Mit Hilfe des Klebebands (am besten eignet sich Kreppband) lässt sich der Teppich optisch nämlich prima auf dem Boden visualisieren, was die eigene Vorstellungskraft ungemein unterstützt. 

Benuta & Urbanara
Auch die Auswahl des jeweiligen Shops spielt bei der Entscheidung des richtigen Teppichs eine große Rolle. Schließlich soll der neue Teppich den eigenen Ansprüchen auch designtechnisch absolut gerecht werden! Meine liebsten Shops in Bezug auf schöne Teppiche sind definitiv Benuta und Urbanara. Beide Shops bieten eine große Auswahl an wunderschönen Teppichen für alle Bereiche. Hinzu kommt, dass die Shops mit hilfreichen Beiträgen bzw. Tipps überzeugen, die den Teppich-Kauf erleichtern.

Das Material des Teppichs an die Umgebung anpassen 
Während sich im Flur sowie in der Küche vor allem pflegeleichte Kurzflor-Teppiche eignen, darf es im Wohnraum schon einmal etwas kuscheliger (z.B in Form eines Teppichs im Shaggy-Stil) sein! Meiner Meinung nach ist es absolut sinnvoll, dass Material des Teppichs an den jeweiligen Raum anzupassen. Das führt nämlich nicht nur dazu, dass der Teppich seine Qualität möglichst lange bewahrt, sondern auch, dass das Ganze optisch harmonisch wirkt. 

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Produktiv in den Tag starten - meine Tipps

Donnerstag, 15. Mai 2025

 Ihr Lieben,    

diejenigen von euch, die mir hier schon eine Weile folgen, werden wissen: Ich bin ein absoluter Morgenmensch! Dadurch, das ich damals während meiner Schulzeit (mein Schulweg war zeitweise ziemlich lang!) recht früh aufstehen musste, habe ich mir den frühen Start in den Tag irgendwann angewöhnt und habe ihn letztendlich sogar lieben gelernt! Ich mag die ruhige Stimmung am Morgen sehr und genieße es somit jeden Tag, mir am Morgen etwas Zeit für mich zu nehmen. Doch auch arbeitstechnisch stellt der Morgen, wie ich finde, eine sehr wichtige Rolle dar. Ein guter Start in den Tag hat oft Auswirkungen auf den gesamten Arbeitstag. Aus diesem Grund ist es mir persönlich sehr wichtig, möglichst produktiv in den Tag zu starten. Dafür habe ich zwar, durch meine „Liebe“ zum frühen Aufstehen, zwar sehr gute Voraussetzungen, doch einige „Tipps“ helfen mir zusätzlich dabei, den Tagesstart produktiv zu gestalten. Welche Tipps das sind, möchte ich euch gerne im Rahmen des heutigen Blogbeitrags verraten.

Ich hoffe, meine Ideen stellen für den einen oder anderen von euch (auch für diejenigen, die nicht so gerne früh aufstehen!) eine kleine Hilfe dar. Vielleicht findet einer meiner Tipps ja in der kommenden Arbeitswoche schon Anwendung? Ich würde mich freuen! 


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Ausreichend Zeit für die Morgenroutine einplanen 

Für mich gibt es kaum etwas blöderes, als einen stressigen Morgen. Das ist nicht nur super nervig, sondern wirkt sich grundsätzlich auch negativ auf meine Produktivität während des gesamten Tages aus. Habe ich einen stressigen Morgen, habe ich oft den ganzen Tag über das Gefühl, mit allem „hinterher zu hängen“. Aus diesem Grund ist es für das A und O, mir für meine Morgenroutine (Frühstück, Duschen, ggf. Haushalt) ausreichend Zeit einzuplanen. Nur so gelingt es mir, mit einem guten Gefühl und ohne Stress in den Arbeitstag zu starten. Und ja - dafür nehme ich es gerne in Kauf, eventuell 15 Minuten eher aufzustehen, als es eigentlich notwendig wäre. Das kann mit Sicherheit nicht jeder nachvollziehen, doch für mich funktioniert diese Herangehensweise super! 


Am Abend vorher einen Überblick verschaffen 

Dieser Tipp bezieht sich schon auf den Abend am Tag zuvor, denn ich handhabe es grundsätzlich so, das ich mir am Abend einen kurzen Überblick über den anstehenden Tag verschaffe. Ich schaue mir an, welche Termine und To Do's am kommenden Tag so auf dem Plan stehen, räume meinen Schreibtisch auf und lege mir schon einmal alles zurecht. Das ist zwar super schnell gemacht (ich brauche für diese Routine nie länger als 5-10 Minuten), hat, wie ich finde, aber einen großen positiven Effekt auf die Produktivität am kommenden Morgen. 


Mit einfachen To Do's beginnen 

Am Morgen mit einer sehr schwierigen, komplexen Aufgabe beginnen und sich daran ewig lange aufhalten? Keine allzu gute Idee! Wenn möglich, plane ich mir morgens zu Beginn mehrere kleinere To Do's ein, die easy zu erledigen sind. So fühlt man sich automatisch produktiv und die folgenden, arbeitsintensiven Aufgaben können mit einem guten Gefühl angegangen werden! 


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Auch, wenn ich gerne früh aufstehe, gibt es durchaus Tage, an denen ich gerne einfach liegen bleiben möchte und an denen ich einfach nicht in die Gänge komme. Während mich das früher extrem genervt hat und ich mich selbst wahnsinnig unter Druck gesetzt habe, nehme ich diese Tage mittlerweile einfach so an, wie sie sind. Alles andere hat ohnehin keinen Sinn und dafür gibt es letztendlich auch wieder Tage, die umso produktiver sind! Also: don't stress!

Pasta mit grünem Spargel

Sonntag, 11. Mai 2025

Ihr Lieben, 

schon seit längerer Zeit gab es hier auf dem Blog keinen Rezept-Post mehr... das soll sich mit dem heutigen Beitrag direkt ändern! Den heutigen Blogpost möchte ich dazu nutzen, um euch eines meiner derzeitigen Lieblingsrezepte zu verraten: Pasta mit grünem Spargel! Während ich mir am Wochenende oft viel Zeit nehme, um ausgiebig und auch gern mal etwas ausgefallener zu kochen, liebe ich unter der Woche vor allem Rezepte, die schnell gehen, lecker und gesund sind. Auf das folgende Pasta Rezept trifft all' das voll und ganz zu. Durch den grünen Spargel ist die Pasta wahnsinnig frisch, der Frischkäse macht die Sauce unglaublich cremig... Aber genug der Theorie - ich wünsche euch viel Freude beim nachkochen und natürlich einen guten Appetit! 

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Zutaten (für 2 Personen): 300g Pasta (ich verwende am liebsten Linguine) / 1 Bund grüner Spargel / 1 Packung Frischkäse / 2 Hände voll bunte Datteltomaten / 1 rote Zwiebel / 1 Zehe Knoblauch / 50g Pinienkerne / Olivenöl / Salz & Pfeffer / Chiliflocken / halbe Zitrone / frischer Thymian / Parmesan 

Zubereitung: Als erstes gebt ihr den Frischkäse in die Mitte einer Auflaufform. Anschließend schneidet ihr den grünen Spargel in mundgerechte Stücke und gebt ihr gemeinsam mit den gewaschenen Datteltomaten in die Auflaufform. Als nächstes werden die rote Zwiebel sowie der Knoblauch fein gewürfelt und ebenfalls in die Auflaufform gegeben. Daraufhin gebt ihr einen guten Schuss Olivenöl über alle Zutaten und würzt das Ganze großzügig mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken. Der Saft einer halben Zitrone, 2-3 Zweige frischer Thymian sowie etwa 50g Pinienkerne landen ebenfalls in der Auflaufform, bis das Ganze für 20 Minuten bei 200 Grad Ober- Unterhitze in den Ofen wandert. Parallel kann die Pasta gekocht werden, die anschließend abgegossen wird und in die fertige Auflaufform gegeben wird. Sauce und Pasta werden nun gut miteinander vermischt und anschließend auf einem Teller angerichtet und mit Parmesan getoppt. Guten Appetit! 

Geschenkideen zum Muttertag

Donnerstag, 8. Mai 2025

Ihr Lieben, 

der Muttertag steht vor der Tür! Ich habe es hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt - wie ich finde, ist der Muttertag ein wirklich schöner Anlass. Für gewöhnlich zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite und auch sonst ist der Tag, meiner Meinung nach, ein schöner Anlass, um gemeinsam etwas zu unternehmen.

Der Gedanke des Schenkens steht da, wie ich finde, eher im Hintergrund. Trotzdem finde ich es Jahr für Jahr schön, meiner Mutter an diesem Tag eine kleine Freude zu machen. Ob ein klassischer Blumenstrauß oder ein selbstgemachtes Frühstück - es gibt viele Ideen für schöne Gesten. Passend zum anstehenden Muttertag stelle ich euch im folgenden einige schöne Ideen vor, welche sich alle auch noch relativ kurzfristig organisieren lassen... 

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Selbstgemachtes Frühstück 
Ich hatte es zu Beginn des Beitrags schon erwähnt - ein selbstgemachtes Frühstück zum Muttertag ist natürlich der absolute Klassiker. Hier kann man sich allerdings einige schöne Details überlegen, die das Frühstück von einem „normalen“ Frühstück unterscheiden. Wie wäre es mit Eggs Benedict oder French Toast als besonderes Special? Auch kleine Weckgläser, die mit griechischem Joghurt, Walnüssen und frischen Beeren befüllt werden, stellen immer ein schönes Highlight dar. Es gibt viele schöne Möglichkeiten, das Frühstück zu einem besonderen Muttertags-Frühstück zu machen! 

Blumenkranz 
Ein klassischer Blumenstrauß als Geschenk zum Muttertag ist euch zu langweilig? Eine alternative Idee wäre ein selbstgebundener Blumenkranz! Hierzu eignet sich ein dünner Rohling aus Holz mit einem Durchmesser von etwa 30cm sehr gut. Darüber hinaus werden Draht und natürlich frische Blumen benötigt. Hier sind vor allem Blumensorten, welche sich gut trocknen lassen, eine gute Wahl - also z.B Eukalyptus, Schleierkraut aber auch Hortensien und Strandflieder. Der gebundene Kranz kann entweder als Tür- oder Wandkranz dekoriert werden. Eine schöne Inspiration findet ihr hier

Kleinigkeiten von Eulenschnitt 
Ich habe es hier auf dem Blog schon diverse Male erwähnt - die Kleinigkeiten des Hamburger Labels Eulenschnitt eignen sich immer super als kleine Geschenkidee! Zum Muttertag gefallen mir vor allem die schönen Steingut Becher sowie die Vasen super.

Frische Blumen 
Klassische Blumensträuße sind zum Muttertag, wie ich finde, meistens unglaublich überteuert... Aus diesem Grund kaufe ich gerne 1-2 Bund Pfingstrosen sowie Eukalyptus oder Schleierkraut und arrangiere alles zusammen in einer gefalteten „Tüte“ aus Packpapier. Außen wird dann noch eine kleine Schleife aus Satin-Band befestigt und fertig ist ein schönes, einfaches Blumenbouquet, was einem klassischen Strauß definitiv in nichts nachsteht... 

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SKINUANCE

Sonntag, 4. Mai 2025

Ihr Lieben,  

schon seit längerer Zeit gab es keinen Beitrag aus dem Themengebiet „Beauty“ mehr - das soll sich mit dem heutigen Blogpost direkt ändern! 

Seit kurzem begleitet mich ein neues Pflegeritual, das ich nicht mehr missen möchte – und zwar mit den Produkten von SKINUANCE®. Ich verwende sie jeden Morgen und Abend, und was soll ich sagen: Ich bin begeistert. Innerhalb kürzester Zeit hat sich mein Hautbild sichtbar verbessert. Die Produkte sind nicht nur für sich genommen hochwirksam, sondern ergänzen sich auch perfekt. Für mich ist SKINUANCE® die ideale Symbiose aus innovativer Wissenschaft und bewusster, hautsensibler Pflege. SKINUANCE® wurde gegründet von Lil Ulrich, die seit über 20 Jahren in der Kosmetikbranche tätig ist und zuletzt die Kosmetiklinie DR. KITZINGER maßgeblich mitentwickelt hat. Ende 2023 wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete SKINUANCE®, angetrieben von dem Wunsch, Hautpflege neu zu denken. Entstanden ist ein durchdachtes Konzept, das sie „Finest Aging“ nennt – eine gezielte, individuelle Wirkstoffpflege, die auf hautidentischen Substanzen und natürlichen Aktivstoffen basiert. Was mich an SKINUANCE® besonders überzeugt, ist die Philosophie: „Freeformance“ – weniger ist mehr. Das bedeutet: Keine überflüssigen Inhaltsstoffe, keine reizenden Duftstoffe, kein unnötiger Schnickschnack. Stattdessen konzentriert sich SKINUANCE® auf hochwirksame, optimal verträgliche Formulierungen, die wissenschaftlich fundiert sind und nachweislich wirken. Alle Produkte werden in Deutschland entwickelt und hergestellt – Qualität, die man spürt. 

Seitdem ich die Produkte verwende, fühlt sich meine Haut nicht nur besser an, sie sieht auch deutlich erholter und ausgeglichener aus. Und das Beste: Die Produkte sind so formuliert, dass sie perfekt ineinandergreifen und sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken. Im folgenden gebe ich euch gerne einen Einblick in meine Pflegeroutine. 


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FRUIT ACID CREAM – Der Hauterneuerer 

Diese Fruchtsäurecreme ist mein persönliches Highlight, wenn es um die abendliche Regeneration geht. Sie exfoliert sanft, glättet und sorgt für ein frisches, feinporiges Hautbild. Die Kombination aus AHA-Fruchtsäuren, rotem Weintraubenextrakt und grünem Tee wirkt antioxidativ, entzündungshemmend und fördert die Zellerneuerung. Ich trage sie abends auf, bevor ich das Serum verwende – sie bereitet die Haut optimal vor und erhöht die Aufnahmefähigkeit für alle weiteren Wirkstoffe. 


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HYALURONIC INFUSION SERUM – Der Feuchtigkeitsbooster 

Das Serum verwende ich morgens und abends – es ist unglaublich leicht, zieht schnell ein und hinterlässt ein pralles, frisches Hautgefühl. Die Kombination aus fünf verschiedenen Hyaluronsäuren wirkt intensiv hydratisierend, glättend und beruhigend. Besonders spannend finde ich den Hyaluronsäure-Linolensäure-Komplex, der sogar Altersflecken entgegenwirken kann. Meine Haut wirkt seit der Anwendung deutlich ausgeglichener und strahlender. 


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CALMING FACE CREAM – Die Hautberuhigerin 

Gerade wenn meine Haut gereizt ist oder spannt, ist diese Creme mein Retter. Mit Ectoin, Aloe Vera, grünem Tee und wertvollen Ölen pflegt sie intensiv, lindert Rötungen und bringt meine Haut wieder ins Gleichgewicht. Sie hat eine wunderbar cremige Textur, die trotzdem nicht beschwert – perfekt für Tag und Nacht. 


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EYE CREAM RICH – Das Rundumprogramm für die Augenpartie 

Die empfindliche Augenpartie verdient besondere Aufmerksamkeit, und die EYE CREAM RICH liefert genau das. Die Kombination aus Anti-Aging-Peptiden, Hyaluronsäure, Frauenmantel, Jojobaöl und Avocadoöl pflegt intensiv, reduziert Schwellungen und lässt meine Augenpartie insgesamt wacher und glatter erscheinen. Ich trage sie morgens und abends auf und spüre bereits beim Auftragen die pflegende Wirkung. 


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Ich bin wirklich beeindruckt, wie sehr sich meine Haut seit der regelmäßigen Anwendung verändert hat. Was mir besonders gefällt: Die Produkte sind nicht aggressiv, sondern sanft und zugleich hochwirksam. Sie holen das Beste aus meiner Haut heraus, ohne sie zu überfordern. Und vor allem: Sie ergänzen sich ideal. Für mich ist SKINUANCE® keine kurzfristige Pflege – es ist der Beginn einer langfristigen Hautfreundschaft. Wenn ihr also auf der Suche nach einer Pflegelinie seid, die wissenschaftlich fundiert, verträglich und gleichzeitig luxuriös in der Anwendung ist, kann ich euch SKINUANCE® nur wärmstens empfehlen.


* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit SKINUANCE® entstanden!

Balkon Update

Donnerstag, 1. Mai 2025

Ihr Lieben, 

happy Donnerstag! Ich hoffe, ihr könnt den heutigen Feiertag genießen. In einem der letzten Beiträge hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich aktuell dabei bin, meinen Balkon ready für die anstehenden Frühlings- bzw. Sommermonate zu machen. Meine größeren Pflanzen durften wieder nach draußen umziehen, die Lounge-Kissen haben ihren Platz wieder auf dem Balkon gefunden und in den kommenden Tagen folgen noch einige schön bepflanzte Balkonkästen, die das Gesamtbild mit Sicherheit wieder super abrunden werden. Ich bin nach wie vor super dankbar für meinen schönen Balkon und habe Jahr für Jahr Freude daran, mich um die vielen Pflanzen und Blumen zu kümmern. 

Ein etwas größeres Update gab es in den letzten Tagen dann auch noch: Auf meinem Balkon durfte ein Hochbeet einziehen. Schon lange habe ich mit dieser Idee geliebäugelt, da mir einerseits die Optik super gefällt und es andererseits einfach praktisch ist, immer frische Kräuter zur Verfügung zu haben. Das Problem war bisher allerdings, dass ich kein Hochbeet fand, was in Bezug auf die Maße gut auf meinen (relativ schmal geschnittenen) Balkon passt. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich kürzlich auf das Unternehmen Kaiserbeet gestoßen bin. Kaiserbeet bietet nämlich die Möglichkeit an, das Hochbeet individuell auf Maß anzufertigen. Diese Option kam mir mehr als entgegen, denn so passt das Hochbeet optimal auf meinen Balkon und bietet Platz für insgesamt sechs verschiedene Kräuter. Die Hochbeete von Kaiserbeet werden aus hochwertigem Lärchenholz angefertigt und überzeugen neben ihrer Langlebigkeit durch eine hochwertige Optik. Ihr seid auf der Suche nach einem individuellen Hochbeet, welches euch viel Flexibilität bietet? Schaut euch doch am besten selbst einmal im Shop von Kaiserbeet um! 

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* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Kaiserbeet entstanden! 

Meine Monatsfavoriten im April

Sonntag, 27. April 2025

Ihr Lieben,

happy sunday! Ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes Wochenende mit viel Sonne. Der Monat April neigt sich tatsächlich so langsam schon wieder dem Ende entgegen, sodass es heute an der Zeit für meine Monatsfavoriten ist. Ihr habt meine Favoriten aus dem vorigen Monat März verpasst? Kein Problem: Hier entlang! 

Im letzten Monatsfavoriten Beitrag hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich im März mit der Abgabe meiner Master-Thesis mein Masterstudium abschließen konnte. Demzufolge erwartete mich in Bezug auf meinen Arbeitsalltag im April eine ganz neue Situation. Jahrelang bestanden meine Arbeitstage neben der normalen Arbeit im Rahmen meiner Selbstständigkeit ja auch aus dem Bachelor- bzw. Master-Studium. Das hatte zur Folge, dass meine Tage unter der Woche oft ziemlich lang waren. Gerade in den letzten Monaten habe ich oft bis etwa 18 Uhr gearbeitet und habe mich anschließend noch 3-4 Stunden an die Master-Thesis gesetzt. Demzufolge genieße ich es gerade extrem, wieder ein „normales“ Arbeitspensum zu haben, mich insgesamt nicht so stressen zu müssen und zwischendurch auch mal einen Tag frei nehmen zu können. Gutes Timing, denn die zusätzliche Zeit habe ich in den letzten Wochen vor allem dazu genutzt, um meinen Balkon ready für den Frühling bzw. Sommer zu machen. Ein Projekt, was mir Jahr für Jahr immer viel Freude bereitet... Nun ist es aber erst einmal an der Zeit für meine Favoriten aus dem Monat April - viel Spaß beim Lesen! 


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Die Insel der Zitronenblüten 
Erst vor ein paar Tagen habe ich den Film „Die Insel der Zitronenblüten“ geschaut. Der Titel klingt etwas kitschig und der Film ist es ehrlicherweise auch ein wenig. Trotzdem habe ich den Film absolut geliebt! „Die Insel der Zitronenblüten“ ist ein wirklich schöner Feelgood-Film, der sich hervorragend für einen gemütlichen Sonntagnachmittag eignet... 

Schofrulade
Im April entdeckte ich in meinem Stamm-Supermarkt Schofrulade. Gefrorene Früchte, die mit Schokolade überzogen sind. Eventuell habe ich seitdem eine kleine Obsession entwickelt und habe schon die eine oder andere Packung gegessen. Die Früchte sind aber auch einfach zu lecker und gerade im Sommer eine tolle Alternative zu herkömmlichem Eis! 

Leo Sandalen 
In meinem Kleiderschrank bzw. Schuhschrank durften im April diese schönen Leo Sandalen einziehen. Ich freue mich jetzt schon, die Sandalen mit schönen Kleidern bzw. Crop Tops und leicht fließenden Hosen zu kombinieren... 

Balkon Makeover 
Wie schon erwähnt, habe ich einige Tage im April dazu genutzt, um meinen Balkon auf Vordermann zu bringen. In diesem Zuge durfte z.B auch ein Hochbeet bei mir einziehen. Aktuell bin ich hier und da noch ein wenig am werkeln - das Endergebnis kann ich euch mit Sicherheit bald zeigen! 

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Ein Zimmer neu einrichten - meine Tipps

Donnerstag, 24. April 2025

Ihr Lieben, 

mit der Neueinrichtung eines Zimmers wird man zwischendurch immer wieder konfrontiert. Klassischerweise ist dies natürlich der Fall, sobald ein Umzug in eine neue Wohnung oder in ein Haus ansteht. Aber auch der Tausch von zwei Zimmern und die Lust auf ein Makeover kann Grund dafür sein, dass ein Zimmer neu eingerichtet werden muss bzw. soll. Bei mir ist es noch nicht allzu lange her, dass letzteres der Fall war. Im vergangenen Jahr gestaltete ich mein Schlafzimmer etwas um, da ich Lust auf eine neue Optik hatte. Auslöser hierfür war vor allem die Anschaffung meines Boxspringbettes. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um eine meine (generellen) Tipps für die Neueinrichtung eines Zimmers zu verraten. Viel Freude beim Lesen! 


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Sich mit dem Grundriss des Zimmers vertraut machen 

Im ersten Schritt ergibt es, wie ich finde, immer Sinn, sich mit dem Grundriss des zu einrichtenden Zimmers vertraut zu machen. Die schönsten Möbel und Wohnaccessoires bringen schließlich nichts, wenn man sie in dem entsprechenden Raum gar nicht richtig platzieren kann. Vor allem bei etwas schwierigeren Grundrissen, wie es z.B bei meinem Schlafzimmer durch viele Dachschrägen der Fall ist, kann es hilfreich sein, vor dem Einrichtungsprozess einmal alle wichtigen Maße zu notieren. 


Ein Farbschema finden 

Eine weitere wichtige Grundlage bei der Einrichtung eines Zimmers ist, meiner Ansicht nach, das Farbkonzept. Wie ich hier schon oft erwähnt habe, bin ich großer Fan davon, mit einem festen Farbschema zu arbeiten. Ich habe in der Vergangenheit schon oft die Erfahrung gemacht, das das Endergebnis deutlich harmonischer wirkt, wenn man sich im voraus Gedanken über die Farben gemacht hat. In diesem Zusammenhang finde ich es sehr hilfreich, mit Moodboards zu arbeiten, auf denen die potenziell zu verwendenden Farbtöne integriert werden. So bekommt man direkt zu Beginn ein gutes Gefühl dafür, ob die ausgewählten Farben miteinander harmonieren. Diesbezüglich ist es, wie ich finde, auch absolut hilfreich, die Auswahl noch einmal mit einem gewissen zeitlichen Abstand zu betrachten. Gerade an Farben sieht man sich super schnell satt, weshalb es wichtig ist, ein zeitloses und harmonisches Farbschema zu wählen. 


Die Kern-Möbelstücke festlegen

Je nach Zimmer gibt es oftmals bestimmte Kern-Möbelstücke - in einem Schlafzimmer z.B logischerweise das Bett. Diese Möbelstücke nehmen für gewöhnlich etwas mehr Platz ein, weshalb es sinnvoll ist, mit diesen beim Einrichtungsprozess zu beginnen und alles weitere (kleinere Möbelstücke, Wohnaccessoires) drum herum zu bauen. 


Weniger ist mehr! 

Ihr wisst ja - ich bin großer Fan des minimalistischen Einrichtungsstils. Aus diesem Grund ist der Grundsatz „weniger ist mehr“ auch bei der Neu-Einrichtung eines Zimmers mehr als passend. Das bezieht sich vor allem auf die Wohnaccessoires, denn gerade in diesem Bereich ist die Auswahl, wie ich finde, besonders schön und groß. Als ich mich mit der Einrichtung meines Schlafzimmers beschäftigt habe, sind mir etliche schöne Körbe, Vasen, Kerzenhalter und sonstige Wohnaccessoires in den Schoß gefallen, die ich am liebsten allesamt unterbringen würde. Das das zu einem relativ chaotischen Gesamtbild führen würde, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, in diesem Bereich selektiv vorzugehen und sich erst einmal für einige wenige (!) Favoriten zu entscheiden. 

Frohe Ostern!

Sonntag, 20. April 2025

Ihr Lieben, 

den heutigen Beitrag möchte ich nutzen, um mich hier nur kurz zu Wort zu melden. Ich wünsche euch Frohe Ostern und hoffe, ihr habt eine schöne Zeit mit euren Lieben. Ich werde die kommenden Tage einfach nutzen, um etwas zu entspannen. Ich hoffe, ihr genießt die freien Tage ebenso und ich drücke die Daumen, das die Sonne sich auch bei euch wenigstens zwischendurch ein wenig blicken lässt. Hier auf dem Blog geht es in der kommenden Woche wie gewohnt weiter. happy easter, ihr Lieben!  

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Meine Tipps für einen schön eingedeckten Tisch

Donnerstag, 17. April 2025

Ihr Lieben,

Ostern steht vor der Tür und somit sicherlich auch die eine oder andere Einladung zum Frühstück, Kuchen oder Abendessen. Welcher Part mir als Gastgeberin immer besonders viel Freude bereitet? Definitiv das Eindecken des Tisches! Gerade jetzt im Frühjahr gibt es durch die große Blumenauswahl so viele schöne Möglichkeiten, den Esstisch ansprechend herzurichten. Insgesamt achte ich, wie auch bei meiner sonstigen Einrichtung, vor allem darauf, dass die Tischdekoration nicht zu überladen ist, aber dennoch eine angenehme Atmosphäre ausstrahlt. Worauf ich beim Eindecken eines Tisches achte? Das verrate ich euch im folgenden! 

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Geschirr
Das Geschirr spielt, wie ich finde, in Hinblick auf einen schön eingedeckten Tisch definitiv eine zentrale Rolle. Obwohl es so viele schöne Labels in diesem Bereich gibt, fiel mir die Auswahl alles andere als schwer. Mein absoluter Favorit in der Kategorie Geschirr ist nämlich nun schon seit einiger Zeit das Label Pôramesa. Das in Portugal produzierte Keramikgeschirr überzeugt mich nicht nur durch die wahnsinnig hochwertige Qualität, sondern ebenso durch die schöne Optik. Die Teller, Schalen und Becher sind insgesamt sehr schlicht und zeitlos gestaltet, wodurch die Keramik sich wunderbar in jede Tischdekoration einfügt. 

Anordnung der Dekoration 
Wie zuvor bereits erwähnt, setze ich am liebsten auf eine etwas reduziertere Tischdekoration, die insgesamt nicht zu überladen wirkt. Mein Favorit sind (gerade im Frühjahr / Sommer) definitiv frische Blumen! Hier finde ich allerdings die Anordnung sehr wichtig. Eine schöne Tischdekoration bringt rein gar nichts, wenn alles im Weg steht und womöglich die Kommunikation stört. Aus diesem Grund empfiehlt es sich immer, größere Dekorationselemente eher seitlich zu platzieren.

Tischdecke 
Normalerweise habe ich keine Tischdecke auf meinem Esstisch. Schon allein aus dem Grund, weil ich die rustikale Optik meines Esstisches aus Altholz sehr gerne mag. Ab und an, gerade zu besonderen Anlässen, darf es jedoch auch mal eine Tischdecke sein! Ich setze hier am liebsten auf Tischdecken aus Leinen, da diese eine schöne, lockere Optik auf den Esstisch zaubern. 


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Schönes Geschirr für den Sommer

Sonntag, 13. April 2025

Ihr Lieben, 

wenn es um die Anschaffung neuer Wohnaccessoires geht, würde ich behaupten, mich ganz gut im Griff zu haben. Bevor ich etwas kaufe, mache ich mir eigentlich immer Gedanken darüber, wo genau ich das jeweilige Teil dekorieren werde und setze in den meisten Fällen auf zeitlose Designs, um möglichst lange Freude an den Wohnaccessoires zu haben. Es gibt allerdings einen Bereich, bei dem bei mir jegliche Vernunft aussetzt: Geschirr! Ich bin mir gar nicht ganz sicher, woran es liegt, aber mit schönem Geschirr kriegt man mich wirklich einfach immer. Wenn ich irgendwo eine hübsche Tasse aus Steingut oder eine Bowl mit tollem Muster sehe, kann ich tatsächlich nahezu nie daran vorbeigehen! Aktuell hat es mir vor allem Geschirr in italienischem Design angetan, was, wie ich finde, hervorragend zur Sommerzeit passt. Die gesprenkelte Optik und die eher auffälligen Farben gefallen mir super gut und ich kann mir das Ganze vor allem kombiniert mit einer schlichten Tischdeko super vorstellen. Doch genug der Theorie - im folgenden stelle ich euch drei tolle Labels vor, die ich bei meiner Recherche gefunden habe. Happy Shopping, ihr Lieben! 


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arrabiata 
Das Geschirr des kleinen Labels arrabiata hat es mir direkt angetan. Vor allem die Kollektion „Limone“ kann ich mir so gut in Kombination mit meinem schlichten Geschirr in Creme / Beige vorstellen... 

StudioRiviera
Auch das Geschirr von StudioRiveria überzeugt vor allem mit tollen Mustern. Die handgefertigten Teller, Schalen, Schüsseln und Co. sind definitiv ein Highlight auf jedem gedeckten Tisch... 

STUDIO SICILY
Last but not least - das Label STUDIO SICILY. In der letzten Zeit gefallen mir blaue Wohnaccessoires immer besser... kein Wunder also, dass ich mich direkt in das blau gesprenkelte Geschirr verliebt habe. 

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Rezeptideen für den Osterbrunch

Donnerstag, 10. April 2025

Ihr Lieben, 

in gut einer Woche ist es schon so weit und das diesjährige Osterfest steht vor der Tür. Ich habe es hier auf dem Blog mit Sicherheit schon einmal erwähnt: Ich mag Ostern sehr. Zum einen, weil ich Frühstück bzw. Brunch liebe und zum anderen, weil Ostern insgesamt, wie ich finde, ein wirklich schönes Fest ist. Irgendwie ist alles ein wenig ungezwungener und entspannter als an Weihnachten, das Wetter spielt meistens mit und auch sonst hat die Frühlingszeit einiges zu bieten. 

Wie gerade schon erwähnt - im Fokus unseres Osterfestes steht schon seit Jahren ein ausgiebiges Frühstück. Ich liebe es, wenn alle zusammen kommen, man sich viel Zeit lässt und das ganze Haus nach frischen Brötchen, gekochtem Kaffee und einigen anderen Leckereien duftet... Falls es euch für euer Osterfrühstück bzw. euren Osterbrunch noch an Inspirationen mangelt, habe ich im folgenden einige schöne Ideen für euch. Habt noch einen schönen Donnerstag! 

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Carrot Cupcakes 
Hier auf dem Blog hatte ich ja schon einmal mein Rezept für leckeren Carrot Cake mit euch geteilt. Das Praktische? Das Rezept lässt sich hervorragend umwandeln, sodass aus dem Krottenkuchen Cupcakes werden. Hierzu einfach den Teig auf kleine Cupcake Förmchen verteilen und mit Hilfe einer Spritztülle das Frosting aufspritzen. Dekoriert mit etwas Pistazie und Zitronenzeste werden die Cupcakes definitiv zum Highlight beim Osterfrühstück! 

Eier im Glas 
Auch kleine Weckgläser machen sich, wie ich finde, immer super schön auf dem Frühstückstisch. Diese Idee mit gekochten Eiern, Wildlachs und grüner Sauce gefällt mir besonders gut. 

Mini Osterkränze
In diese kleinen Osterkränze habe ich mich direkt verliebt. Die Kombination aus fluffigem Hefeteig und einer Nuss-Eierlikör Füllung klingt super lecker und nach einer perfekten Idee zu Ostern! 

Blätterteig Türmchen
Diese kleinen Blätterteig Türmchen mit Guacamole und Graved Lachs sind ganz easy zubereitet, machen jedoch, wie ich finde, wirklich viel her. 

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