Ihr Lieben,
ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende. Ich habe die letzten Tage noch einmal gut genutzt, um viel zu entspannen und die Batterien aufzuladen, denn Morgen startet für mich, wie es bei den meisten von euch mit Sicherheit auch der Fall ist, der Arbeitsalltag wieder. Nach den ganzen Feiertagen und dem entspannten Dezember freue ich mich sehr auf meine Routine und bin mehr als motiviert, möglichst produktiv in das neue Jahr zu starten. Und da wären wir auch schon beim Thema des heutigen Beitrags! Während es mir an Motivation eigentlich so gut wie nie mangelt, ist es gerade zu Beginn eines neuen Jahres eher problematisch für mich, dass ich viel zu viel im Kopf habe und am liebsten alles auf einmal umsetzen wollen würde. Einerseits ist es zwar positiv, wenn die Ideen sprudeln und die To Do Listen sich somit quasi wie von allein schreiben, andererseits birgt das jedoch auch die Gefahr, dass man schnell den Überblick verliert. Um das zu vermeiden, habe ich mir mit der Zeit einige Herangehensweisen angeeignet, die mir dabei helfen, möglichst strukturiert und somit auch produktiv in das neue Jahr zu starten. Meine Tipps möchte ich euch im folgenden verraten - vielleicht stellen sie ja für den einen oder anderen von euch eine kleine Hilfestellung dar. Ich wünsche euch morgen einen guten Start in die Arbeitswoche!
Priorisieren
Bevor ich richtig ins neue Arbeitsjahr starte, verschaffe ich mir immer erst einmal einen Überblick. Welche To-Do's stehen akut an, was hat noch Zeit und womit starte ich am sinnvollsten? Dieses bewusste Priorisieren hilft mir enorm, um nicht direkt in Stress zu verfallen, sondern strukturiert und fokussiert loszulegen. Wenn klar ist, was zuerst erledigt wird und was danach kommt, fühlt sich der Start ins neue Jahr direkt deutlich entspannter an.
Ordnen
Ein aufgeräumtes Umfeld sorgt bei mir automatisch für einen klareren Kopf – das gilt sowohl digital als auch analog. Ich nutze die Tage zwischen den Jahren gern dafür, Ordner zu beschriften, Dateien zu sortieren und alles für das neue Jahr vorzubereiten. Aber auch zu Beginn des Jahres kann sich ein kompletter Ordnungstag lohnen. Sich einmal bewusst Zeit dafür zu nehmen, schafft eine gute Basis, um anschließend strukturierter und effizienter zu arbeiten.
Zeit geben, um wieder in die Routine zu finden
Nach Feiertagen, Urlaub oder einer längeren Auszeit fällt der Wiedereinstieg oft schwerer als gedacht – und das ist völlig okay. Anfangs braucht es einfach etwas Zeit, um wieder in den Arbeitsrhythmus zu kommen. Ich finde es wichtig, sich selbst diesen Raum zu geben und nicht zu erwarten, sofort wieder auf 100 % zu funktionieren. Meist spielt sich die Routine innerhalb der ersten ein bis zwei Wochen ganz von selbst wieder ein.
To-Do-Listen
Ich bin ein großer Fan von To-Do-Listen – egal ob digital oder handschriftlich. Gerade zu Beginn des Jahres, wenn der Kopf voller Ideen, Aufgaben und Termine ist, hilft es ungemein, alles einmal aufzuschreiben. Aus dem Kopf aufs Papier bedeutet für mich sofortige Entlastung. Gleichzeitig entsteht eine klare Struktur, mit der sich Aufgaben Schritt für Schritt abarbeiten lassen, ohne sich überfordert zu fühlen.

























































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