A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

I'm off

Samstag, 19. September 2026 •

 Ihr Lieben,    

der heutige Post folgt keinem bestimmten Thema. Vielmehr möchte ich den Beitrag dazu nutzen, um mich bei euch „abzumelden“. Der Grund dafür ist, dass ich mich Morgen endlich in den Sommerurlaub verabschiede! Ich freue mich riesig auf eine schöne Zeit in Italien und darauf, viel Sonne zu tanken und den ganzen Tag über ins Meer zu springen...

Wir lesen uns hier dann ab dem 01.10 wieder und ich freue mich schon jetzt darauf, hier nach meinem Urlaub mit den herbstlichen Themen bzw. Blogbeiträgen weiter zu machen. Bis dahin wünsche ich euch noch einen ganz schönen September. Bis ganz bald, ihr Lieben!   


Eure Julia 


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When Nino meets Lella

Donnerstag, 17. September 2026 •

Ihr Lieben, 

wenn es um Beauty- und vor allem Hautpflegeprodukte geht, bin ich eigentlich ein echter Gewohnheitsmensch. Viele Produkte, die in meinem Badezimmer stehen, begleiten mich bereits seit Jahren und haben sich für meine Haut einfach bewährt. Umso seltener passiert es, dass mich eine neue Pflegeserie auf Anhieb begeistert und ihren festen Platz in meiner täglichen Routine findet. Genau das ist mir allerdings vor einigen Wochen mit den Produkten von When Nino meets Lella passiert. 

Hinter der Marke steckt eine besondere Geschichte, die mich direkt angesprochen hat. When Nino meets Lella verbindet das naturkosmetische Wissen von Lella, die bereits in den 1960er-Jahren als Pionierin im Bereich ganzheitlicher Hautpflege tätig war, mit den Ideen und der Weiterentwicklung durch ihren Enkel Nino und seine Familie. Entstanden ist daraus eine moderne Pflegeserie, die auf natürlichen Inhaltsstoffen, Pflanzenölen und dem Gedanken basiert, der Haut genau das zu geben, was sie wirklich benötigt. Besonders schön finde ich dabei, dass die Produkte nicht nur auf Pflege, sondern auf einen ganzheitlichen Ansatz setzen, bei dem Wohlbefinden, Ausgeglichenheit und eine bewusste Lebensweise ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Mittlerweile begleiten mich drei Produkte aus der Serie täglich durch meinen Pflegealltag. 

Die Tagescreme verwende ich jeden Morgen nach der Reinigung. Sie fühlt sich angenehm auf der Haut an, zieht schnell ein und hinterlässt ein gepflegtes Hautgefühl, ohne zu beschweren. Besonders wichtig ist mir, dass meine Haut auch unter Make-up gut versorgt bleibt und die Grundlage für einen angenehmen Tragekomfort den ganzen Tag über schafft. Genau das gelingt dieser Creme sehr gut. Meine Haut fühlt sich ausgeglichen an und wirkt den gesamten Tag über gepflegt. Da meine Haut außerdem häufig zu Trockenheit neigt, darf zusätzliche Feuchtigkeit bei mir nicht fehlen. Deshalb ist das Hyaluron Fluid für mich die perfekte Ergänzung geworden. Die leichte Textur lässt sich wunderbar in die bestehende Pflegeroutine integrieren und sorgt für einen zusätzlichen Feuchtigkeitskick. Ich verwende es sowohl morgens unter der Tagespflege als auch abends vor meiner Nachtpflege. Gerade an Tagen, an denen meine Haut etwas mehr Unterstützung benötigt, merke ich den Unterschied besonders deutlich. Am Abend greife ich schließlich zur Nachtcreme. Sie ist etwas reichhaltiger und damit genau das Richtige für die Regenerationsphase über Nacht. Während ich schlafe, fühlt sich meine Haut optimal versorgt an und wirkt am nächsten Morgen angenehm gepflegt und erholt. Für meine eher trockene Haut ist sie eine ideale Ergänzung zur Tagespflege und rundet die Routine perfekt ab. Was mir an den Produkten von When Nino meets Lella besonders gefällt, ist die Kombination aus hochwertigen Inhaltsstoffen, angenehmen Texturen und dem Gefühl, meiner Haut genau die Pflege zu geben, die sie benötigt. Gleichzeitig steckt hinter der Marke eine authentische Geschichte, die man in jedem Detail spürt. Falls Ihr neugierig geworden seid, schaut doch gerne selbst einmal im Online-Shop von When Nino meets Lella vorbei - mit dem Rabattcode dazzled10 erhaltet ihr 10% Rabatt auf eure Bestellung! Vielleicht entdeckt Ihr dort ja ebenfalls neue Lieblingsprodukte für Eure persönliche Pflegeroutine.


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* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit When Nino meets Lella entstanden! 

Meine Favoriten für eine schöne Herbstdekoration

Sonntag, 13. September 2026 •

Ihr Lieben, 

happy sunday! So langsam wird es immer herbstlicher... Die Temperaturen sind zwar noch relativ mild, doch morgens ist es mittlerweile schon richtig frisch, allmählich beginnen sich die Bäume zu verfärben und die Kastanien fallen von den Bäumen. Alles kleine Herbstboten, die ich sehr liebe. Allgemein handelt es sich bei dem Herbst, wie ich hier schon des Öfteren erwähnt habe, um eine meiner liebsten Jahreszeiten. Das goldene Herbstlicht bringt mich Jahr für Jahr wieder zum Staunen und auch die gemütliche Stimmung zu Hause ist genau meins. Wo wir auch schon beim Thema wären, denn in den nächsten Tagen steht in meiner Wohnung der alljährliche Herbst-/Winter- Reset an. Alles wird gründlich geputzt und ready gemacht für die anstehenden Herbst- und Wintermonate. Was dabei natürlich nicht fehlen darf? Eine schöne Herbstdekoration! Ich habe es hier schon oft erwähnt: Von typisch saisonaler Dekoration bin ich kein allzu großer Fan. Stattdessen halte ich es lieber schön schlicht und minimalistisch. Einige kleine herbstliche Elemente integriere ich aber dann doch immer gern. Im folgenden stelle ich euch meine Favoriten vor, wenn es um eine skandinavisch-schlichte Herbstdekoration in den eigenen vier Wänden geht.


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Babyboo Kürbisse 
Mein all time favourite in Bezug auf die Herbstdekoration sind schon seit Jahren die schönen Babyboo Kürbisse. Durch ihre cremefarbene Färbung und die minimalistische Optik fügen sie sich vor allem in skandinavischen Einrichtungen hervorragend ein. Dieses Jahr werde ich die kleinen Kürbisse mit etwas größeren, mintfarbenen Kürbissen und frischen Herbstblumen kombinieren. 

Lichthäuser 
Auch die schönen Lichthäuser der Marke Räder kommen bei mir in der Herbst- und Winterzeit Jahr für Jahr wieder zum Einsatz. Bei mir sind sie in der gesamten Wohnung verteilt, am besten gefallen sie mir allerdings auf der Fensterbank platziert. Vor allem, wenn es abends wieder früher dunkel wird, erzeugen die Lichthäuser eine super gemütliche Stimmung... 

Hagebutten Zweige 
Ein Klassiker im Herbst! Und auch in meiner Wohnung findet man spätestens ab Oktober hier und da einige Hagebutten Zweige. Meiner Meinung nach stellen diese einfach immer ein schlichtes, herbstliches Detail dar, was jede Einrichtung schön abrundet. 

Duftkerzen
In den Herbst- und Wintermonaten dürfen Duftkerzen bei mir definitiv nicht fehlen. Ich habe euch hier auf dem Blog ja bereits einige schöne Labels vorgestellt. Mein aktueller Favorit ist das kleine Label Looops, da es hier einen sehr schönen Herbstduft gibt...

* (Freiwillige) Werbung da Markennennungen & Verlinkungen

Meine Tipps für Zimmerpflanzen

Donnerstag, 10. September 2026 •

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche. Der heutige Beitrag soll sich, wie die Überschrift schon verrät, mit einem ganz besonderen „Wohnaccessoire“ beschäftigen: Zimmerpflanzen! Ich erinnere mich noch gut daran, als Zimmerpflanzen in der Einrichtung meiner vorigen Wohnung absolut gar keine Rolle gespielt haben. Das lag zum einen daran, dass meine Wohnung relativ klein war und es somit eher schwierig war, einen guten Platz für die Pflanzen zu finden, zum anderen lag es aber auch schlichtweg daran, dass ich Zimmerpflanzen nicht allzu viel abgewinnen konnte. Das hat sich mittlerweile (zum Glück!) grundlegend verändert. In meiner jetzigen Einrichtung sind zwar nicht allzu viele Pflanzen integriert, doch die zwei Pflanzen, die sich in meiner Wohnung befinden, würde ich mittlerweile keineswegs mehr missen wollen. Denn Pflanzen sind, meiner Ansicht nach, deutlich mehr, als ein einfaches Wohnaccessoire: Sie zaubern Lebendigkeit in eine Einrichtung und sorgen gleichzeitig für viel Gemütlichkeit. In Bezug auf die Auswahl sowie Integration von Zimmerpflanzen gibt es, wie ich finde, durchaus den einen oder anderen Punkt zu beachten. Meine Tipps verrate ich euch im folgenden!  


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Die passende Auswahl 
Bevor man sich für eine Zimmerpflanze entscheidet, lohnt sich ein genauer Blick auf die Gegebenheiten der eigenen Wohnung – und natürlich auch auf den persönlichen Stil. Eine Pflanze sollte sowohl optisch als auch in Bezug auf ihre Ansprüche zur Umgebung passen. Wer helle, sonnige Räume hat, kann zu Pflanzen greifen, die viel Licht brauchen, während schattigere Ecken eher robuste Arten verlangen. Wichtig ist, dass die Pflanze sich harmonisch einfügt – in Größe, Farbe und Wirkung. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das nicht nur schön aussieht, sondern auch den Bedürfnissen der Pflanze gerecht wird. 

Die richtige Platzierung 
Ein Platz, an dem sich die Pflanze wohlfühlt, ist genauso entscheidend wie der Topf, in dem sie steht. Ich finde es immer schön, wenn Pflanzen bewusst ins Gesamtbild integriert werden – etwa auf einem kleinen Hocker, einer Bank oder in einem erhöhten Übertopf. Das verleiht dem Raum Tiefe und bringt die Pflanze besser zur Geltung. Gleichzeitig sollte man darauf achten, dass sie nicht zu wuchtig wirkt oder den Raum überlädt. So entsteht ein natürliches Gleichgewicht zwischen Einrichtung und Grün. 

Weniger ist mehr 
Ich persönlich finde es schöner, sich auf wenige, dafür aber gut platzierte Pflanzen zu konzentrieren. So können sie ihre volle Wirkung entfalten und werden zu echten Highlights im Raum. In meiner Wohnung stehen zum Beispiel nur zwei Pflanzen – eine Strelitzie und eine Geigenfeige – und beide haben über die Jahre ihren festen Platz gefunden. Sie wachsen prächtig und verleihen dem Raum eine ganz besondere Atmosphäre. Für mich sind sie ein Beispiel dafür, dass Qualität und bewusste Auswahl mehr ausmachen als bloße Anzahl. 

Praktische Gadgets
Damit die Freude an den Pflanzen lange anhält, können kleine Helfer im Alltag unglaublich praktisch sein. Es gibt mittlerweile viele Apps und Tools, die ans Gießen erinnern oder sogar die Bodenfeuchtigkeit messen. Solche Gadgets nehmen einem zwar nicht die Pflege ab, machen sie aber deutlich einfacher – besonders, wenn man im Alltag viel um die Ohren hat. Ich nutze selbst gern Erinnerungstools, damit meine Pflanzen regelmäßig Aufmerksamkeit bekommen – und genau das zahlt sich aus, denn gesunde Pflanzen bringen einfach doppelt so viel Freude.

Meine Tipps für effiziente To Do Listen

Sonntag, 6. September 2026 •

  Ihr Lieben, 

manchmal sind meine Wochentage durch die Arbeit und Projekte, die teilweise parallel laufen, insgesamt ziemlich vollgepackt. Gerade, wenn dann noch andere Termine / Verpflichtungen hinzu kommen, kann es manchmal ganz schön schwierig werden, alles unter einen Hut zu bekommen. Das, was mir täglich am meisten dabei hilft, den Überblick zu bewahren und insgesamt möglichst effektiv sowie effizient zu arbeiten, sind To Do Listen.

Schon damals in meiner Schulzeit war ich großer Fan von To Do Listen, denn sie waren für mich persönlich schon immer die einfachste Möglichkeit, strukturierter zu arbeiten und den Kopf, trotz vieler Aufgaben, möglichst frei zu haben. Über die Jahre habe ich mir einige Herangehensweisen angeeignet, wenn es darum geht, meine To Do Listen zu schreiben. Meine Tipps diesbezüglich möchte ich euch im Rahmen des heutigen Beitrags gerne verraten! 


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To Do Liste digitalisieren 

Mittlerweile werden vermutlich die meisten ihre To Do Liste digital erstellen und verwenden. Tatsächlich habe ich relativ lange auf Listen in Papierform gesetzt, weil das Gefühl, erledigte Aufgaben händisch durchstreichen zu können, meine Motivation immer sehr gefördert hat. Insgesamt sind To Do Listen in digitaler Form (ich nutze dafür z.B einfach die Notizen App - es gibt jedoch auch viele hilfreiche Tools!) allerdings einfach praktischer, denn Änderungen bzw. Anpassungen können im Laufe des Tages viel einfacher und schneller vorgenommen werden.


Die einzelnen Aufgaben priorisieren 

Das A und O wenn es um eine gelungene To Do - Liste geht, ist, wie ich finde, die Unterteilung der Liste in unterschiedliche Prioritäten. Auf meinen Listen finden sich für gewöhnlich die Kategorien „sehr wichtig“ (Aufgaben, die möglichst zeitnahe am selben Tag erledigt werden sollten), „wichtig“ (Aufgaben, die im Anschluss daran nach Möglichkeit am selben Tag erledigt werden sollten) und „weniger wichtig“ (Aufgaben, die auch zu einem späteren Zeitpunkt erledigt werden können).


To Do's möglichst konkret formulieren 

Um während der Arbeit Zeit zu sparen und die To Do Liste insgesamt möglichst flüssig abarbeiten zu können, achte ich darauf, die einzelnen Aufgaben möglichst konkret zu formulieren. Eigentlich ein simpler Tipp, durch den letztendlich jedoch, wie ich finde, viel Zeit eingespart werden kann.


To Do Liste am Abend zuvor erstellen 

Im Laufe der Zeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es durchaus sinnvoll ist, die entsprechende To Do - Liste mit ausreichend Vorlaufzeit anzufertigen. Klar - ab und an ist es der Fall, dass die Liste erst mit Arbeitsbeginn angefertigt wird, was auch völlig okay ist. Wenn die Möglichkeit besteht, würde ich die To Do - Liste allerdings immer spätestens am Abend vorher anfertigen. Bei mir persönlich ist es oft der Fall, dass mir im Nachhinein noch einige Aufgaben einfallen, die ich erledigen muss bzw. möchte. Diese können dann vor Arbeitsbeginn noch ganz easy nachgetragen und vor allem sinnvoll eingeordnet werden.

Rezept für indisches Garam Masala Curry

Donnerstag, 3. September 2026 •

Ihr Lieben,
 
im heutigen Beitrag möchte ich wieder einmal ein Rezept mit euch teilen. Und zwar nicht irgendeins, sondern tatsächlich eines meiner absolut liebsten Rezepte! Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber ich habe in den Herbst- und Wintermonaten insgesamt einfach viel mehr Freude am kochen, als in den wärmeren Jahreszeiten. Während ich im Sommer leichte Gerichte am liebsten mag, die unkompliziert sind und möglichst schnell gehen, darf es im Herbst und Winter durchaus etwas reichhaltiger und umfangreicher sein. Eines meiner absolut liebsten Gerichte in der Herbst- und Winterzeit ist schon seit vielen Jahren ein leckeres indisches Garam Masala Curry. Für das Gericht wird zwar die eine oder andere Zutat sowie etwas Zeit benötigt, doch der Aufwand lohnt sich voll und ganz - versprochen! Ein großer Vorteil an dem leicht scharfen Curry ist übrigens, dass es sich super in einer größeren Menge zubereiten und anschließend einfrieren lässt. Das angegebene Rezept reicht dementsprechend für etwa vier mittelgroße Portionen aus. Guten Appetit! 

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Zutaten: Karotten (ca. 1 kg) / Ingwer (mittelgroßes Stück) / 2 Knoblauchzehen / 1 Gemüsezwiebel / Sonnenblumenöl / 2 EL Tomatenmark / 2–3 EL rote Currypaste / 2 TL Garam Masala / 400 ml Kokosmilch / 200 ml passierte Tomaten / 200 ml Gemüsebrühe / Paneer (indischer Käse) / 1 Dose Kichererbsen / Reis nach Bedarf (optional) 

Anleitung: Zuerst etwas Sonnenblumenöl in einem großen Topf erhitzen. Ingwer, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, in das warme Öl geben und so lange anschwitzen, bis die Zwiebel glasig wird. Dann die geschälten und kleingeschnittenen Möhren hinzufügen und für ca. fünf Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten. Anschließend Tomatenmark und rote Currypaste einrühren und weitere fünf Minuten anrösten, damit sich ihre Röstaromen entfalten. Danach mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch ablöschen, alles gut verrühren und mit Garam Masala sowie weiteren Gewürzen nach Geschmack abschmecken. Das Curry etwa eine Stunde bei mittlerer Stufe köcheln lassen, bis die Karotten weich sind. Im Anschluss die Hitze reduzieren und die Masse mit dem Pürierstab je nach gewünschter Konsistenz fein pürieren. Danach den gewürfelten Paneer sowie die abgegossenen Kichererbsen unterrühren. Sobald alles gut vermengt ist, ist das Curry servierbereit und schmeckt besonders gut mit frisch gekochtem Reis.