A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Mehr Struktur im Alltag - meine Tipps

Donnerstag, 13. August 2026

 Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne und produktive Woche. Meine Woche ist insgesamt ziemlich vollgepackt und die täglichen To Do Listen sind lang, weshalb eine gute Organisation bzw. Struktur umso wichtiger ist... und da wären wir auch schon beim Thema des heutigen Beitrags, denn dieser soll sich wieder einmal mit einem Bereich der Selbstorganisation beschäftigen. Während meine bisherigen Beiträge aus diesem Bereich meistens ein konkretes Thema der Selbstorganisation aufgegriffen haben, möchte ich es im heutigen Blogpost etwas allgemeiner halten: Den heutigen Beitrag möchte ich nämlich gerne dazu nutzen, um euch meine generellen Tipps für mehr Struktur im Alltag zu verraten. Vor allem, wenn ich, so wie es diese Woche der Fall ist, sehr arbeitsreiche Wochen vor mir habe, hilft es mir ungemein, meinen Alltag gut zu strukturieren. Die folgenden Herangehensweisen haben sich für mich in den vergangenen Jahren bewährt. Vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen von euch ein guter Ratschlag dabei?! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen!  


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Wochenplanung als feste Routine etablieren 
Eine gute Struktur beginnt für mich bereits vor dem Start in die neue Woche. Wie ich auf dem Blog schon häufiger erwähnt habe, nehme ich mir meist freitags etwa eine Stunde Zeit, um die kommende Woche zu planen. Dabei trage ich nicht nur meine Arbeitszeiten und feste Termine ein, sondern notiere auch To-dos, Erledigungen im Haushalt und alles andere, was in den nächsten Tagen ansteht. So habe ich jederzeit einen guten Überblick und starte deutlich organisierter in die Woche. 

Routinen für wiederkehrende Aufgaben schaffen 
Viele Aufgaben kehren Woche für Woche wieder zurück. Genau deshalb finde ich feste Routinen so hilfreich. Ob Wäsche waschen, Einkaufen oder die Vorbereitung auf die neue Arbeitswoche – wenn bestimmte Dinge immer zu festen Zeiten erledigt werden, spart das nicht nur Zeit, sondern auch Energie. Man muss weniger Entscheidungen treffen und viele Aufgaben werden ganz automatisch Teil des Alltags. 

Ordnung im Zuhause schaffen 
Ich merke bei mir immer wieder, wie eng mein Wohnumfeld und mein persönliches Strukturgefühl miteinander verbunden sind. Wenn in meiner Wohnung Unordnung herrscht, habe ich oft das Gefühl, dass sich dieses Chaos auch auf andere Bereiche meines Alltags überträgt. Deshalb versuche ich, eine gewisse Grundordnung zu halten und Dinge regelmäßig an ihren Platz zurückzuräumen. Ein aufgeräumtes Zuhause sorgt bei mir automatisch für mehr Ruhe, Klarheit und Struktur. 

Das passende Organisationssystem finden 
Nicht jedes Planungssystem funktioniert für jeden Menschen gleich gut. Wichtig ist deshalb, eine Lösung zu finden, die wirklich zum eigenen Alltag passt. Ich persönlich nutze vor allem die Notizen-App auf meinem Smartphone. Dort halte ich To-do-Listen, Ideen und wichtige Erinnerungen fest und habe alles jederzeit griffbereit. Für mich ist das die einfachste Möglichkeit, den Überblick zu behalten und nichts aus den Augen zu verlieren. 

Arbeit, Haushalt und Freizeit bewusst voneinander trennen 
Gerade wenn im Alltag viele unterschiedliche Aufgaben zusammenkommen, hilft es mir, klare Grenzen zwischen Arbeit, Haushalt und Freizeit zu ziehen. Ich versuche, jeder dieser Kategorien bewusst ihren Platz einzuräumen, anstatt alles gleichzeitig erledigen zu wollen. Dadurch fühle ich mich weniger gestresst und kann mich auf die jeweilige Aufgabe besser konzentrieren. Diese klare Trennung sorgt bei mir nicht nur für mehr Struktur, sondern auch für mehr Ausgeglichenheit im Alltag.

coffee table books - meine Favoriten

Sonntag, 9. August 2026

 Ihr Lieben,   

den heutigen Beitrag möchte ich gerne nutzen, um euch meine liebsten coffeetable books vorzustellen. Bei coffeetable books handelt es sich um Bücher (oder auch Magazine!), die in erster Linie als Wohnaccessoire dienen, was bedeutet, das der Fokus auf einer schönen Optik der Bücher liegt. Der Inhalt ist also erst einmal zweitrangig, wobei ich tatsächlich ausschließlich coffeetable books kaufe, bei denen mich auch der Inhalt überzeugt. Alles andere wäre ja auch ziemlich unpraktisch! In meiner Wohnung findet man coffeetable books in vielen verschiedenen Ecken - ob ganz klassisch auf dem Couchtisch, im Regal oder auf der Fensterbank, für coffeetable books gibt es etliche Einsatzmöglichkeiten. Meiner Meinung nach eignen sich die Bücher vor allem als Unterlage hervorragend. Ich dekoriere beispielsweise gerne Kerzenständer oder eine Vase in Kombination mit einem weiteren Deko-Objekt auf den coffeetable books. So entsteht direkt ein schönes Ensemble, was die gesamte Einrichtung bereichert. Im folgenden stelle ich euch einige schöne coffeetable books vor, die sich auch in meiner Wohnung finden lassen. 

Übrigens - wenn es um das Thema Mode geht, finde ich die schönsten Inspirationen nicht nur auf Plattformen wie Instagram, Pinterest und Co. sowie in coffeetable books, sondern ebenso auf der Plattform Kleidung.com. Das Lifestyle Mode Magazin bietet nämlich viele spannende Beiträge rund um das Thema Fashion. Doch nicht nur das: Content Creator kommen auf Kleidung.com ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn es werden einige praktische Features wie z.B der Impressum Generator angeboten - schaut doch mal vorbei! 


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TASCHEN coffeetable books
Die coffeetable books des Verlags TASCHEN sind meine absoluten Favoriten, denn sie sind schön schlicht gestaltet und eignen sich somit ideal als vielseitiges Wohnaccessoire. Ein weiterer Vorteil? Die Bücher thematisieren verschiedene Stilepochen bzw. Architektur und sind mehr als lesenswert. 

Eat, Drink, Nap
Das Buch Eat, Drink, Nap, welches von dem bekannten SOHO HOUSE herausgebracht wurde, zeigt verschiedene Tipps im Bereich Restaurants, Bars und Hotels. Das Buch hat eine wunderschöne Leinen-Optik und eignet sich aufgrund dessen ideal als hübsches coffeetable book in der Einrichtung.

Bolia Kataloge
Hier kommt ein absoluter Geheimtipp! Die Marke Bolia ist vor allem bekannt für ihre wunderschönen Möbelstücke. Genau so schön sind allerdings die Kataloge der skandinavischen Marke, die sich hervorragend als coffeetable books eignen. Wenn ich einen Bolia Store besuche, freue ich mich immer, wenn mir einer der schönen Kataloge angeboten wird, da man diese wunderbar dekorieren kann.

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Meine Tipps, um den eigenen Einrichtungsstil zu finden

Donnerstag, 6. August 2026

Ihr Lieben,      

wenn jemand zum ersten mal meine Wohnung betritt, fällt die erste Reaktion oft relativ ähnlich aus. In den meisten Fällen wird direkt zur Sprache gebracht, das bei mir ja wirklich alles zueinander passt und das alles sehr schlicht gestaltet ist. Das schmeichelt mir nach wie vor sehr, denn das zeigt mir, dass der Einrichtungsstil, den ich verfolge, direkt ersichtlich ist. Wie ihr wisst, liebe ich einrichtungstechnisch alles, was schlicht und zeitlos ist. Helle Farbtöne aus einer Farbgruppe, natürliche Materialien und ausgewählte, minimalistische Key-Pieces sind genau meins! Ich würde behaupten, dass ich meinen Einrichtungsstil, den ich als skandinavisch-schlicht beschreiben würde, mittlerweile voll und ganz gefunden habe. Darüber bin ich sehr glücklich, denn ich fühle mich in meiner Wohnung pudelwohl und bin mit dem Gesamtbild voll und ganz zufrieden. 

Das war tatsächlich nicht immer der Fall, denn auch ich habe etwas Zeit gebraucht, um meinen eigenen Einrichtungsstil zu finden. Gerne denke ich in diesem Zusammenhang an meine vorige (und über alles geliebte) 40 m2 Wohnung zurück. In dieser habe ich über mehrere Jahre meinen Einrichtungsstil entwickelt. Während zuvor alles noch ein wenig zusammengewürfelt wirkte, wurde mein Stil mit der Zeit immer reduzierter. Auf dieser Basis hat sich auch meine Wohnung verändert - ich habe regelmäßig umdekoriert, habe Wohnaccessoires ausgetauscht und Möbelstücke verrückt. Dieser Prozess hat mir viel Freude bereitet - vor allem, weil sich daraus ein so tolles „Endprodukt“, nämlich meine jetzige Wohnung, entwickelt hat. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um euch einige Tipps an die Hand zu geben, wenn es darum geht, den eigenen Einrichtungsstil zu finden. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben!  


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Inspiration, Inspiration, Inspiration! 
Nein, es ist kein Versehen, dass der Begriff „Inspiration“ hier drei mal steht. Die Wiederholung des Begriffs soll vielmehr verdeutlichen, wie wichtig ich das Thema Inspiration in Bezug auf die Entwicklung des eigenen Einrichtungsstils finde. Meiner Meinung nach stellt nämlich der Prozess der Inspiration die absolute Basis dar, wenn es darum geht, einen eigenen Stil in Bezug auf die Einrichtung zu entwickeln. Ob Interior-Accounts auf Instagram oder thematisch passende Pinterest-Pinnwände - all' diese Inhalte helfen, meiner Meinung nach, ungemein dabei, einen eignen Stil zu entwickeln und zu schauen, wo die Reise hingehen soll. Ihr wisst noch nicht so recht, welcher Stil euch für die eigenen vier Wände zusagt? Dann klickt euch doch einfach erst einmal ein wenig durch Instagram & Co. ! 

Ein Moodboard erstellen
Ein Moodboard ist, wie ich finde, die beste Möglichkeit, die eigenen Gedanken zu visualisieren. Ob das Moodboard digital oder physisch erstellt wird, spielt dabei gar keine Rolle. Auf dem Moodboard können alle Ideen festgehalten werden, die bei der Entwicklung des eigenen Einrichtungsstils helfen - dazu zählen z.B konkrete Inspirationen, aber auch Farbkombinationen sowie Materialmuster. 

Eine „Shop-Kartei“ anlegen 
Auch das Anlegen einer „Shop-Kartei“ kann dabei helfen, den eigenen Einrichtungsstil zu entwickeln. Damit ist im Prinzip nichts anderes gemeint, als die liebsten Interior-Shops abzuspeichern. Ich habe z.B meine Onlineshop-Favoriten in einem extra dafür angelegten Lesezeichen-Ordner abgespeichert. 

Entwicklung eines Farbkonzepts 
Ein stimmiges Farbkonzept ist in Bezug auf die Entwicklung des Einrichtungsstils, wie ich finde, das A und O. Aus diesem Grund lohnt es sich durchaus, sich über diesen Aspekt im voraus Gedanken zu machen. 

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Meine Tipps für die Wahl eines passenden Couchtisches

Sonntag, 2. August 2026

Ihr Lieben, 

happy sunday - ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes und entspanntes Wochenende! Der heutige Beitrag soll sich wieder einmal mit dem Bereich der Inneneinrichtung beschäftigen. Um genau zu sein, geht es um ein ganz bestimmtes Möbelstück: Den Couchtisch.

Um ehrlich zu sein habe ich mich bei der Auswahl meines Couchtisches ziemlich schwer getan... Bis ich den perfekten Couchtisch für meine Wohnung gefunden hatte, vergingen letztendlich tatsächlich Monate und ich habe verschiedene Varianten ausprobiert. Bei dem Couchtisch handelt es sich zwar „nur“ um ein kleineres Möbelstück, doch ich finde, dass ihm eine durchaus wichtige Rolle zukommt: Der Couchtisch schafft meiner Meinung nach im Wohnbereich eine direkte Verbindung zwischen einzelnen Bereichen und fügt diese idealerweise harmonisch zusammen. Aus diesem Grund bin ich der Ansicht, der Couchtisch sollte optimal an Couch, Sideboard und Co. angepasst werden, damit letztendlich ein harmonisches Gesamtbild entstehen kann. Ich habe mittlerweile übrigens einen DIY Couchtisch aus Steinplatten in Travertin-Optik und bin damit nach wie vor absolut happy - der Couchtisch ist schön schlicht, ohne kühl zu wirken und fügt sich wunderbar in mein Wohnzimmer ein. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne nutzen, um euch meine Tipps für die Auswahl eines passenden Couchtisches zu verraten - ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben!


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Die Höhe auf das Sofa abstimmen 
Bei der Wahl eines Couchtisches spielt die Höhe für mich eine besonders wichtige Rolle. Ein Couchtisch sollte sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen und optisch nicht zu dominant wirken. Deshalb greife ich persönlich lieber zu etwas niedrigeren Modellen. Idealerweise orientiert sich die Höhe an der Sitzfläche des Sofas oder liegt sogar leicht darunter. So entsteht ein ruhiges und ausgewogenes Gesamtbild, das den Wohnbereich größer und luftiger wirken lässt. Ein zu hoher Couchtisch kann hingegen schnell schwer und unruhig wirken, weshalb ich hier immer auf ein stimmiges Verhältnis zwischen Sofa und Tisch achte. 

Auf die richtigen Proportionen achten 
Neben der Höhe spielt natürlich auch die Größe des Couchtisches eine wichtige Rolle. Gerade große Sofas bringen bereits viel Präsenz in einen Raum, weshalb ein überdimensionierter Couchtisch schnell erdrückend wirken kann. Ich empfehle daher, ein Modell zu wählen, das sich proportional gut an die Couch anpasst. Der Tisch sollte ausreichend Ablagefläche bieten, ohne den Wohnbereich optisch zu überladen. Gleichzeitig darf er aber auch nicht zu klein ausfallen, da er sonst schnell verloren wirkt. Ein ausgewogenes Verhältnis sorgt hier für ein harmonisches Gesamtbild und eine angenehme Raumwirkung. 

Den Couchtisch als Hingucker nutzen
Der Couchtisch bietet eine wunderbare Möglichkeit, gezielt Akzente im Wohnbereich zu setzen. Da es sich im Vergleich zum Sofa um ein kleineres Möbelstück handelt, darf man hier meiner Meinung nach ruhig etwas mutiger sein. Besonders spannend finde ich es, mit Materialien, Formen oder Oberflächen zu spielen. Ein rustikaler Holzton, ein besonderes Naturmaterial wie Travertin oder eine organische Form können dem Raum sofort mehr Charakter verleihen. Natürlich sollte der Tisch weiterhin zum restlichen Einrichtungsstil passen, dennoch bietet er die perfekte Gelegenheit, einen kleinen Blickfang zu integrieren und dem Wohnzimmer eine persönliche Note zu verleihen. 

In kleinen Räumen auf flexible Alternativen setzen 
Gerade in kleineren Wohnräumen muss nicht zwingend ein klassischer Couchtisch die beste Lösung sein. Oft wirkt der Bereich vor dem Sofa schnell vollgestellt, selbst wenn der Tisch eigentlich gar nicht besonders groß ist. Eine schöne Alternative sind daher mehrere kleinere Beistelltische, die sich flexibel einsetzen lassen. Besonders praktisch finde ich Modelle, die sich ineinanderschieben lassen und bei Bedarf einfach auseinandergezogen werden können. Dadurch bleibt der Raum luftiger und wirkt weniger überladen, während dennoch ausreichend Ablagefläche zur Verfügung steht. Gleichzeitig entsteht durch die unterschiedlichen Höhen und Formen oft eine besonders moderne und lockere Optik.