A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Meine Tipps für die Wahl des passenden Spiegels

Donnerstag, 9. Juli 2026

Ihr Lieben,  

in einem der letzten Beiträge hatte ich euch einen wunderschönen Spiegel in organischer Form verlinkt – er steht nach wie vor ganz oben auf meiner Interior-Wunschliste. In diesem Zusammenhang hatte ich schon angedeutet, wie sehr ich Spiegel liebe. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir: Spiegel sind nicht einfach nur funktionale Elemente, sondern können einen Raum komplett transformieren – ob optisch, stilistisch oder atmosphärisch. In meiner alten Wohnung – ihr erinnert euch vielleicht, sie war eher klein und verwinkelt – waren Spiegel ein echter Gamechanger. Ich habe sie gezielt eingesetzt, um die Räume größer, luftiger und heller wirken zu lassen. Und obwohl meine jetzige Wohnung deutlich offener und großzügiger geschnitten ist, spielen Spiegel nach wie vor eine große Rolle in meiner Einrichtung. In meinem Wohnzimmer steht ein großer Standspiegel, der den Raum nicht nur streckt, sondern ihn gleichzeitig stilvoll ergänzt. Und in meinem kleinen Flur sorgt ein schmaler Standspiegel dafür, dass der Bereich offener wirkt und gleichzeitig funktional bleibt. Im folgenden möchte ich euch gerne meine Tipps für die Auswahl des passenden Spiegels verraten!

 

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Die richtige Größe 

Größe ist wirklich das A und O. In kleinen Räumen wirken größere Spiegel oft Wunder: Sie reflektieren Licht, lassen Räume tiefer erscheinen und geben optisch mehr Weite. Aber auch in größeren Räumen kann ein überdimensionaler Spiegel eine tolle Wirkung entfalten – zum Beispiel als Statement-Piece im Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Wichtig ist nur: Der Spiegel sollte nie zu klein für die Wandfläche wirken, an der er hängt. Lieber ein bisschen zu groß, als zu zierlich! 

Wandspiegel oder Standspiegel? 

Beides hat seine Berechtigung – es kommt ganz auf den Raum und die gewünschte Wirkung an. Wandspiegel sind ideal, wenn man wenig Platz hat oder klare Linien schaffen möchte. Sie eignen sich perfekt fürs Badezimmer, den Eingangsbereich oder über Sideboards. Ein Standspiegel hingegen wirkt immer ein bisschen „wohnlicher“. Ich liebe Standspiegel besonders in Schlafzimmern oder im Wohnzimmer – sie geben einem Raum direkt mehr Tiefe und Flexibilität, da man sie auch mal umstellen kann. 

Die Form: Rund, organisch oder klassisch rechteckig? 

Die Form des Spiegels beeinflusst die gesamte Stimmung im Raum. Runde Spiegel wirken weich und harmonisch – perfekt fürs Schlafzimmer oder als Kontrast zu klaren Möbeln. Organische Formen sind modern, verspielt und ziehen sofort Blicke auf sich. Und klassische rechteckige oder quadratische Spiegel bringen Ruhe und Struktur. Mein Tipp: Überlegt euch vorher, welche Wirkung ihr erzielen möchtet, und lasst euch davon leiten. 

Der Stil muss zum Raumkonzept passen 

Wie bei Möbeln oder Lampen ist es auch beim Spiegel wichtig, dass er zum Gesamtstil passt. Ein minimalistisch eingerichteter Raum wirkt mit einem filigranen, rahmenlosen Spiegel ganz anders als mit einem rustikalen Holzrahmen. Wer einen skandinavischen Look mag, setzt vielleicht auf helle Holzrahmen oder schlichte Formen, während im Boho-Stil verschnörkelte oder geflochtene Rahmen toll wirken. 

Meine liebsten Beauty Produkte im Sommer

Sonntag, 5. Juli 2026

Ihr Lieben,

es ist ziemlich lange her, dass es hier auf dem Blog einen Beitrag aus dem Themenbereich Beauty gab und dafür gibt es tatsächlich auch einen ganz bestimmten Grund: Wenn es um Beauty- bzw. Pflegeprodukte geht, bin ich ganz und gar nicht experimentierfreudig... Manchmal ärgert mich das fast ein wenig, denn gerade im Bereich Beauty gibt es schließlich so viele interessante Marken und Produkte. Andererseits greife ich immer gern zu alt bewährtem, da ich mittlerweile ziemlich genau weiß, was meiner Haut und meinen Haaren gut tut...

Etwas Abwechslung im Kosmetik-Schrank gibt es dann aber doch, denn die Produkte, die ich gerne verwende, variieren in Bezug auf die Jahreszeiten immer ein wenig. Jetzt im Sommer setze ich beispielsweise vor allem auf leichte, feuchtigkeitsspendende Produkte. Meine liebsten Beauty Produkte für den Sommer, die ich mittlerweile schon seit vielen Jahren nachkaufe, möchte ich euch im folgenden gerne vorstellen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und noch einen entspannten Sonntag, ihr Lieben!   


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NEQI Moisture Mystery Conditioner 
Gerade in den Sommermonaten wünsche ich mir eine Haarpflege, die intensiv Feuchtigkeit spendet, ohne die Haare zu beschweren – und genau das schafft dieser Conditioner. Er lässt sich wunderbar im Haar verteilen, duftet angenehm frisch und ist dabei sehr ergiebig. Nach der Anwendung fühlen sich meine Haare geschmeidig und gepflegt an, bleiben aber trotzdem schön leicht und luftig. 

Benefit Hoola Matte Bronzer 
Der Hoola Bronzer begleitet mich bereits seit vielen Jahren und gehört für mich zu den absoluten Klassikern in meiner Beauty-Routine. Besonders im Sommer liebe ich den natürlichen, matten Effekt, der dem Gesicht im Handumdrehen mehr Frische und Kontur verleiht. Ich verwende ihn nicht nur zum Konturieren, sondern auch gerne als dezenten Lidschatten – perfekt für leichte und unkomplizierte Sommer-Looks. 

CLAIDE Haarklammer 
Auch wenn eine Haarklammer streng genommen kein klassisches Beauty-Produkt ist, darf sie in meinen Sommerfavoriten nicht fehlen. An warmen Tagen trage ich meine Haare besonders gerne hochgesteckt, und dafür sind schöne Haarklammern einfach unverzichtbar. Die Modelle von CLAIDE überzeugen mich durch ihren guten Halt und ihr zeitloses Design, das sich wunderbar in den Alltag integrieren lässt und jedes Outfit stilvoll ergänzt. 

Louis Widmer Remederm Lippenbalsam 
Meine Lippen neigen leider schnell zu Trockenheit, weshalb ein guter Lippenbalsam für mich das ganze Jahr über ein Must-have ist. Besonders im Sommer greife ich gerne zum Remederm Lippenbalsam von Louis Widmer. Er pflegt intensiv, fühlt sich angenehm leicht auf den Lippen an und hinterlässt ein schönes, leicht glänzendes Finish. Dadurch eignet er sich perfekt für natürliche Sommer-Make-ups und sorgt gleichzeitig für geschmeidig gepflegte Lippen.

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Den eigenen Haushalt besser organisieren - meine Tipps

Donnerstag, 2. Juli 2026

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher schon eine schöne und produktive Woche! Der heutige Blogbeitrag soll sich mit einem Thema beschäftigen, was uns vermutlich alle betrifft - dem Haushalt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das folgende Phänomen wirklich alle kennen: Auf den ersten Blick wirkt es gar nicht so, als wenn im Haushalt viel zutun ist. Kurz die Spülmaschine ausräumen, eine Wäsche anstellen und aufhängen und eventuell noch die Spiegel putzen... So schnell ist das Ganze dann aber doch nicht erledigt, denn parallel fallen einem diverse andere Dinge im Haushalt ein, die mal wieder erledigt werden könnten bzw. sollten. Mir ging es regelmäßig so, bis ich angefangen habe, meinen Haushalt insgesamt besser zu organisieren. Das ist natürlich vollkommen individuell und sehr abhängig von eigenen Alltag - ich jedoch komme mit meiner Routine wunderbar zurecht und habe das Gefühl, insgesamt nicht mehr so viel Zeit zu brauchen, da die Aufgaben sinnvoller verteilt sind. Meine Tipps, um den eigenen Haushalt besser und vor allem effizienter zu organisieren, verrate ich euch im folgenden. 


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Feste Routinen beim Wäschewaschen schaffen 
Das Thema Wäsche gehört für viele zu den zeitaufwendigsten Aufgaben im Haushalt. Vom Sortieren über das Waschen und Aufhängen bis hin zum Zusammenlegen und Einsortieren kommen schnell viele einzelne Arbeitsschritte zusammen. Mir persönlich hilft es sehr, einen festen Waschtag pro Woche einzuplanen. So erledige ich alle anfallenden Wäschen gebündelt an einem Tag und habe die Aufgabe anschließend komplett erledigt. Auch wenn an diesem Tag etwas mehr Arbeit anfällt, empfinde ich es als deutlich angenehmer, als mich während der Woche immer wieder mit einzelnen Wäschebergen beschäftigen zu müssen. 

Unordnung gar nicht erst entstehen lassen 
Ein Tipp, der meinen Alltag enorm erleichtert, ist das konsequente Aufräumen direkt nach der Nutzung. Nach dem Aufstehen wird das Bett gemacht, die Küche nach dem Kochen sofort aufgeräumt und auch Wohnbereiche werden direkt wieder in Ordnung gebracht. Dadurch sammeln sich kleine Aufgaben gar nicht erst an und es entsteht deutlich weniger Unordnung. Meiner Erfahrung nach spart man auf diese Weise langfristig sogar Zeit, weil man später keine größere Aufräumaktion mehr einplanen muss.

Stauraum gezielt nutzen 
Ausreichend Stauraum ist für mich einer der wichtigsten Faktoren für ein ordentliches Zuhause. Je mehr Gegenstände einen festen Platz haben, desto einfacher fällt es, Ordnung zu halten. Dabei können sowohl Möbelstücke wie Regale, Sideboards oder Kommoden helfen als auch praktische Körbe und Aufbewahrungsboxen. Sie sorgen dafür, dass Alltagsgegenstände schnell verstaut werden können und nicht offen herumliegen. So wirkt die Wohnung automatisch aufgeräumter und strukturierter.

Unterstützung im Haushalt als echte Entlastung 
Lange Zeit habe ich auf eine Haushaltshilfe verzichtet, mittlerweile möchte ich diese Unterstützung jedoch nicht mehr missen. Besonders die regelmäßige Grundreinigung nimmt viel Zeit und Energie in Anspruch. Seitdem diese Aufgabe alle zwei Wochen übernommen wird, empfinde ich den Alltag als deutlich entspannter. Die Wohnung bleibt konstant sauber und es fällt wesentlich leichter, Ordnung und Sauberkeit zwischen den Terminen beizubehalten. Wer bereit ist, in diese Unterstützung zu investieren, kann sich damit eine spürbare Entlastung im Alltag schaffen.