A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Meine Tipps für einen guten Schlaf mit dreamin'101

Donnerstag, 26. März 2020

Ihr Lieben,

wusstet ihr, dass wir fast die Hälfte unseres gesamten Lebens mit Schlafen verbringen? Auch, wenn es ja eigentlich logisch ist, war es mir bisher nie wirklich bewusst, dass wir tatsächlich so viel schlafen. Umso naheliegender ist es, dem Bett bzw. dem gesamten Schlafzimmer einrichtungstechnisch genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Für mich persönlich spielt der Raum eine große Rolle, denn mir ist es sehr wichtig, dass ich in meinem Schlafzimmer die Entspannung finde, die ich brauche, um den nächsten Tag wieder voller Energie zu starten. Nachdem ich euch im letzten Blogbeitrag ja bereits einige Interior-Inspirationen für das Schlafzimmer gezeigt habe, möchte ich heute auf einige Tipps eingehen, die meiner Erfahrung nach zu einem besseren Schlaf führen.

1. Hochwertige Bettwaren
Meiner Meinung nach lohnt es sich in keinem anderen Raum so sehr, ein paar Euro mehr in gute Qualität zu investieren, wie es bei dem Schlafzimmer der Fall ist. Hochwertige Bettwaren sind, wie ich finde, das A und O für einen guten Schlaf, denn eine hochwertige Qualität macht sich definitiv direkt bemerkbar. Das Hauptaugenmerk sollte dabei z.B auf dem Oberbett liegen, was vor allem atmungsaktiv und von hoher Qualität sein sollte. Diesbezüglich habe ich einen schönen Tipp für euch: Daunenbetten von dreamin'101. Bei dreamin'101 findet ihr Daunenbetten, die mit sehr hochwertigen Materialien in dem kleinen italienischen Unternehmen von Hand hergestellt werden. Es werden ausschließlich hochqualitative Daunen verwendet, sodass einem tollen Schlaferlebnis mit den Produkten von dreamin'101 nichts mehr im Wege steht. Neben wärmenden Daunenbetten für die kühlen Wintermonate gibt es auch eine Auswahl an Daunenbetten für die Übergangszeit, sodass das Oberbett flexibel an die Außentemperaturen angepasst werden kann. dreamin'101 bietet Daunenbetten in drei verschiedenen Kategorien (Essential, Classic und Luxury) an, die sich unter anderem im Füllgrad sowie im Obermaterial unterscheiden. Diese Auswahlmöglichkeit gefällt mir persönlich super gut, da man so die Möglichkeit hat, das Oberbett exakt auf die eigenen Bedürfnisse und Präferenzen beim Schlafen abzustimmen.

Dreamin101
Bildquelle: dreamin'101

2. Viele Kissen
Dieser Tipp ist mit Sicherheit Geschmacksache, aber ich persönlich fühle mich in meinem Bett gleich doppelt so wohl, wenn ich in einem Meer aus Kissen versinke. Für mich bedeuten viele Kissen umso mehr Gemütlichkeit, weshalb in meinem Bett immer mindestens 5-7 verschiedene Kissen zu finden sind. Mit Hilfe verschiedener Kissenhüllen aus unterschiedlichen Materialien (z.B Leinen, Baumwolle und Samt) lässt sich kinderleicht ein bisschen mehr Gemütlichkeit ins Bett zaubern.

3. Eine harmonische Einrichtung 
„Weniger ist mehr“ trifft, wie ich finde, hinsichtlich der Einrichtung im Schlafzimmer absolut zu! Meiner Meinung nach ist es im Schlafzimmer sehr wichtig, auf überladene Deko Elemente und viele Farben zu verzichten, denn diese verbreiten nur Unruhe im Raum. Aus diesem Grund setze ich am liebsten ausschließlich auf ein Farbkonzept aus weiß und einigen Naturtönen.

4. Eine passende Matratze
Neben perfekter Bettwäsche ist natürlich auch die Wahl der passenden Matratze essentiell. Auch hier lohnt es sich, meiner Ansicht nach, durchaus, ein paar Euro mehr auszugeben. Wenn es um die Wahl der Matratze geht, macht es Sinn, sich ein wenig Zeit für die Beratung zu nehmen und sich selbst ausreichend (z.B in Bezug auf unterschiedliche Materialien) zu informieren, um von einem noch besseren Schlaferlebnis zu profitieren.

5. Kerzen 
Der wohl einfachste „Tipp“ ist es, im Schlafzimmer mehrere Kerzen zu platzieren. Dadurch wird direkt eine gemütliche Atmosphäre erzeugt und passende Düfte (z.B Lavendel und Kamille) unterstützen zudem ganz natürlich die eigene Entspannung.

*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit dreamin'101 entstanden! 

Abby Update

Donnerstag, 12. März 2020

Ihr Lieben,

obwohl Abby nun schon seit fast genau einem Jahr bei uns ist, erreichen mich vor allem über Instagram nach wie vor viele Fragen zu der (mittlerweile gar nicht mehr ganz so) Kleinen. Da ich hier auf dem Blog schon länger nicht mehr über Abby geschrieben habe, dachte ich mir, dass ich den heutigen Beitrag für ein kleines Abby Update nutze und parallel dazu einige Fragen beantworte, die mir bis Heute regelmäßig gestellt werden. 

Kommen wir auch schon zu der ersten Frage, die viele von euch brennend zu interessieren scheint „Welche Rasse ist Abby?“ - Abby ist ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever. Wie es der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Rasse um eine Unterart des Retrievers. Ursprünglich wurde der „Toller“ (gängige Abkürzung für die Rasse) zur Entenjagd eingesetzt. Das merkt man unserer Abby absolut an, denn schon als kleiner Welpe gab es für Abby vor einem eine Leidenschaft: Das Apportieren! Das hat sie von Beginn an super gemacht und auch Heute hat sie noch viel Freude daran, alles mögliche (die Zeitung, die eigene Leine, Stöcker und alles was sie sonst noch so findet) zu apportieren. Insgesamt ist Abby ein sehr aufgeweckter, intelligenter, lernwilliger und temperamentvoller Hund. Gerade das letzte Merkmal entspricht den typischen Charakterzügen eines „Tollers“, denn bei der Rasse handelt es sich um eine sehr anspruchsvolle. Das wusste ich zwar schon, bevor wir Abby bekommen haben, aber das sie letztendlich so anspruchsvoll sein würde, habe ich, um ehrlich zu sein, nicht gedacht. Sie muss täglich viel beschäftigt werden und das nicht nur durch lange Spaziergänge, sondern auch in Form von Kopfarbeit. Man muss sich wirklich so einiges einfallen lassen, damit die kleine Dame sich nicht langweilt, was manchmal eine echte Herausforderung sein kann. Aus diesem Grund würde ich persönlich den Nova Scotia Duck Tolling Retriever definitiv nur denjenigen empfehlen, die bereits Erfahrung mit der Hundehaltung haben. Darüber hinaus ist es, wie ich finde, beim „Toller“ sehr wichtig, genügend Zeit zu haben, da es sich definitiv um keinen genügsamen Hund handelt, der sich zu Hause lange Zeit alleine beschäftigen kann. Werden diese Voraussetzungen erfüllt, handelt es sich bei dem „Toller“ jedoch um einen Hund, mit dem man viel Spaß haben kann. Abby ist, wie eben schon erwähnt, nach wie vor super lernwillig und es ist toll, mit anzusehen, wie schnell sie Neues dazu lernt. Sie hält uns alle nach wie vor auf Trapp, bereichert unser Leben aber gleichzeitig sehr, sodass ich sehr froh bin, dass sie ein Teil unserer Familie geworden ist.  

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Interior Trend: Natural Living

Sonntag, 1. März 2020

Ihr Lieben,

wenn ihr euch durch die Interior-Blogbeiträge der letzten Wochen klickt, wird eins direkt ersichtlich: beige, sand und viele weitere helle Farbtöne. Was Einrichtung betrifft mochte ich es schon immer gerne, bei meinen Möbelstücken und Wohnaccessoires insgesamt auf ein helles Farbkonzept zu setzen. Meiner Meinung nach eignet sich das nämlich für jede Wohnung und jeden Einrichtungsstil super. Außerdem lassen helle Farbtöne die eigenen vier Wände immer gleich viel größer und offener aussehen. Seit der Umgestaltung meiner Wohnung vor ein paar Monaten habe ich mein bisheriges „all white“ Konzept etwas abgeändert, denn mir gefallen Naturtöne mittlerweile mindestens genau so gut. Umso praktischer, dass „Natural Living“ zur Zeit einen absoluten Interior-Trend darstellt. Viel Rattan, Aufbewahrungskörbe aus Seegras und natürliche Wohnaccessoires passen super zu einem insgesamt hellen Farbkonzept, verleihen den eigenen vier Wänden jedoch gleichzeitig viel Gemütlichkeit.   

Wie ich mir das Ganze vorstelle, könnt ihr euch in der unteren Collage ansehen, in der ich euch einige Inspirationen zusammengestellt habe. Und auch eine Shop-Empfehlung habe ich diesbezüglich für euch! Auf den Shop Boogs bin ich erst vor kurzem gestoßen und war direkt begeistert. Ihr findet hier viele schöne Möbel und Wohnaccessoires, die alles andere als 0815 sind und die man eben nicht an jeder Ecke sieht. Auch hinsichtlich des „Natural Living“ - Trends kommt man bei Boogs voll auf seine Kosten: Das Sortiment umfasst viele tolle Körbe, einige Möbel mit schönen Rattan-Details und Boho-Kissen, die perfekt zu dem „Natural Living“ Stil passen. Meine fünf liebsten Produkte von Boogs habe ich euch in der ersten Collage zusammengestellt. Vor allem der schöne Übertopfständer mit Rattan hat es mir angetan, denn im Flur ist das Ganze garantiert ein toller Hingucker. Die Vase und das schöne Boho Kissen gehören zwar vielleicht nicht unbedingt direkt zum „Natural Living“ Stil, fügen sich, wie ich finde, aber prima in das Gesamtbild ein und schaffen etwas Abwechslung. Die Körbe, von denen Boogs auch eine wirklich schöne Auswahl hat, eignen sich ideal, um z.B Decken im Wohnzimmer stylisch aufzubewahren. Der schöne Couchtisch mit Rattan zaubert viel Gemütlichkeit in die Sofa-Ecke, könnte aber z.B auch als Beistelltisch sehr gut zum Einsatz kommen. Falls ihr aktuell auf der Suche nach einigen schönen Wohnaccessoires und Möbeln seid, schaut auf jeden Fall einmal bei Boogs vorbei. Happy Shopping, ihr Lieben!  



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Meine Februar Favoriten

Sonntag, 23. Februar 2020

Ihr Lieben,

der Monat neigt sich so langsam dem Ende entgegen und Heute ist es somit wieder einmal an der Zeit für meine Monatsfavoriten. Falls ihr meine Januar Favoriten verpasst haben solltet, verlinke ich sie euch hier noch einmal. Mein Februar lässt sich eigentlich mit nur zwei Worten zusammenfassen: arbeitsreich und unspektakulär. Unspektakulär deshalb, weil ich meine Zeit wieder einmal hauptsächlich am Schreibtisch verbracht habe, was für mich aber absolut kein Problem war - ich habe viel geschafft und war insgesamt sehr produktiv. Kommende Woche folgt dann auch schon eine kleine Belohnung, denn es geht für ein paar Tage nach Berlin - auf diese kleine Auszeit freue ich mich sehr! Nun aber erst einmal zu meinen Favoriten des Monats Februar.

1. Die App „Taptile“ 
Im Februar habe ich die App Taptile für mich entdeckt. Dabei handelt es sich um ein Programm zur Zeiterfassung. Mit Sicherheit nicht für jeden eine sinnvolle Anwendung, aber für mich und meine selbstständige Arbeit ein tolles Gadget. Gerade, wenn man seine Zeit sehr frei einteilen kann, ist es manchmal sehr verlockend, sich ablenken zu lassen. Die intuitiv gestaltete App Taptile macht es möglich, nur die tatsächliche Arbeitszeit zu tracken, was einerseits sehr aufschlussreich ist und andererseits dazu motiviert, fokussierter zu arbeiten.

2. Magnolienzweige
Die Blumenauswahl ist im Februar ja leider noch etwas eingeschränkt, was jedoch dank Magnolienzweigen kein Problem ist. Magnolienzweige waren definitiv mein liebstes Deko-Element im Februar, denn es macht einfach so viel her, ein paar Zweige in einer schönen Vase zu dekorieren. Ein weiterer Vorteil? Die Zweige halten super lange und zaubern die ersten Frühlingsgefühle in die eigenen vier Wände. 

3. Musik von LANY 
Im Februar habe ich die Playlist der amerikanischen Band LANY auf und ab gehört. Vor allem das Lied „Malibu Nights“ hat es mir angetan. Falls euch etwas ruhigere Musik gefällt, die man z.B auch super während der Arbeit bzw. während des Studiums hören kann, klickt euch auf jeden Fall mal in die Playlist! 

4. Flammkuchen 
Mein Lieblingsessen in den letzten Wochen? Auf jeden Fall selbstgemachter Flammkuchen. Das Ganze geht super schnell und ist wirklich extrem lecker. Als Zutaten werden lediglich fertiger Flammkuchenteig, etwas Schmand, eine Ziegenkäserolle, eine rote Zwiebel, Walnüsse, Rosmarin und etwas Honig benötigt. Der Teig wird mit allen Zutaten belegt und im Ofen gebacken. Zum Schluss mit etwas Honig garnieren und fertig. Mhm! 

5. Aroma Diffuser
Vor ein paar Wochen habe ich mir diesen Aroma Diffuser bei Butlers gekauft und bin absolut begeistert. Der Diffuser steht mit etwas Lavendelöl gefüllt auf meinem Nachttisch und kommt jeden Abend für etwa eine Viertelstunde zum Einsatz. Der angenehme Lavendelduft verbreitet sich innerhalb kurzer Zeit im gesamten Raum und hilft mir sehr dabei, besser runterkommen zu können. Ich möchte schon jetzt nicht mehr auf ihn verzichten! 

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Hausarbeiten im Studium

Donnerstag, 20. Februar 2020

Ihr Lieben,

es ist schon eine Weile her, dass ich hier auf dem Blog das letzte Mal von meinem Studium berichtet habe. Mittlerweile studiere ich seit knapp einem Jahr und bin somit aktuell im 2. Semester. Mein Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement an der SRH Fernhochschule gefällt mir nach wie vor super - die Module sind größtenteils sehr aktuell gestaltet und ich komme insgesamt wunderbar mit dem Fernstudien-Modell zurecht. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass das Ganze für mich persönlich die optimale Lösung ist, denn ich bin was das Studium betrifft in allen Hinsichten super flexibel und kann es problemlos mit der Arbeit kombinieren. 

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich auf das Thema Hausarbeiten im Studium gerne näher eingehen. Da ich in meinem Studium selbst sehr viele Hausarbeiten schreiben muss, würde ich behaupten, dass ich den Dreh mittlerweile ganz gut heraus habe. Ich habe mir mit der Zeit eine Herangehensweise angeeignet, mit der ich persönlich super zurecht komme und mit der ich bisher jede Hausarbeit ohne Probleme meistern konnte. Da ich mir sicher bin, dass auch viele von euch im Studium mit dem Verfassen von Hausarbeiten zutun haben, möchte ich euch im heutigen Beitrag meine Herangehensweise verraten. Ich hoffe sehr, dass ich dem ein oder anderen von euch, der sich aktuell vielleicht mit Hausarbeiten noch etwas schwer tut, ein wenig helfen kann.  

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1. Themenauswahl
Bei meiner Hochschule ist es für gewöhnlich so, dass in dem jeweiligen Modul drei Themen zur Wahl stehen, von denen man eins als Thema für seine Hausarbeit auswählen kann. Manchmal sind die Themen ganz offen formuliert, manchmal sind auch konkrete Aufgaben angegeben. Der erste Schritt besteht bei mir somit logischerweise erst einmal aus der Themenauswahl. Ich lese mir alle vorgeschlagenen Themen in Ruhe durch und entscheide meistens einfach aus dem Bauch heraus, welches Thema mir am meisten zusagt. Das ist, wie ich finde, super wichtig, denn es ist schließlich viel einfacher, über ein Thema zu schreiben, für das man sich selbst interessiert. Sobald ich die vorläufige Themenauswahl getroffen habe, folgt eine erste Literaturrecherche, um sicherzustellen, dass ich genügend Inhalte für das jeweilige Thema finde. Sollte das nicht der Fall sein, kommt es auch mal vor, dass ich mich doch noch für ein anderes Thema entscheide. 

2. Literaturrecherche & Gliederung erstellen 
Für die ausführliche Literaturrecherche und die Erstellung der Gliederung nehme ich mir für gewöhnlich eine ganze Woche Zeit, da dieser Punkt, meiner Meinung nach, insgesamt sehr wichtig ist. Nach Literatur suche ich ausschließlich online: Ich nutze neben SpringerLink auch GoogleScholar und weitere Online-Bibliotheken meiner Hochschule. Meistens suche ich nach passenden Schlagworten und schaue dann in den Inhaltsverzeichnissen, ob etwas interessantes für meine Hausarbeit dabei sein könnte. Durch die Literaturrecherche bekomme ich ein gutes Gefühl dafür, wo die Schwerpunkte des jeweiligen Themas liegen, sodass ich parallel die Gliederung meiner Hausarbeit erstellen kann. Zu jedem Kapitel suche ich mir meistens mindestens 5 wissenschaftliche Publikationen heraus, um in der Schreibphase eine gute Auswahl zu haben.

3. Schreibphase
Sobald ich genügend Literatur beisammen habe und mich gut in das Thema eingelesen habe, folgt die Schreibphase. Diese dauert bei mir durchschnittlich bei einer 20-seitigen Hausarbeit etwa 2 Wochen.  Vor Beginn der Schreibphase erstelle ich mir übrigens einen Zeitplan, sodass ich genau weiß, an welchem Tag ich welche Inhalte der Hausarbeit zu erledigen habe. In der Schreibphase arbeite ich dann Kapitel für Kapitel ab - das ich bereits alles an Literatur beisammen habe, kommt mir in dieser Phase zu Gute, da ich somit direkt mit dem Schreiben loslegen kann. Meistens schreibe ich nur etwa ein Kapitel pro Tag und nehme mir genügend Zeit dafür, damit es anschließend nicht mehr groß überarbeitet werden muss.

4. Feinschliff
Sind die Kapitel meiner Hausarbeit inhaltlich fertiggestellt, folgt der Feinschliff. Damit ist die Erstellung aller Verzeichnisse (Abkürzungsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Literaturverzeichnis), die Überarbeitung aller Fußnoten sowie das Einfügen von Abbildungen gemeint. 

5. Finale Formatierung & Abschluss-Check 
Dieser Schritt war für mich früher tatsächlich immer der absolute Horror! Die Formatierung ist mir letztendlich nie allzu gut gelungen und mit dem Inhaltsverzeichnis hatte ich eine halbe Ewigkeit zu kämpfen. Hinsichtlich der Formatierung lässt sich allerdings sagen: Übung macht den Meister! Bei mir wurde es von Hausarbeit zu Hausarbeit besser und mittlerweile habe ich absolut keine Probleme mehr mit der Formatierung. Meiner Meinung nach lohnt es sich, hier einmal etwas mehr Zeit aufzuwenden. Wenn man einmal den Dreh raus hat, wird das Ganze in Zukunft ein Kinderspiel - versprochen! Nachdem ich in dieser Phase alle Schriftgrößen, Ränder und Zeilenabstände angepasst habe, das Inhaltsverzeichnis und die Seitenzahlen eingefügt habe, folgt der Abschluss-Check meiner Arbeit. Hier gehe ich noch einmal alles durch, bis ich die Hausarbeit dann final als .pdf Datei abspeichere und in dem jeweiligen Modul-Ordner meines Studiums online hochlade. 

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Meine Beauty Jahresfavoriten

Donnerstag, 13. Februar 2020

Ihr Lieben,

das Jahr 2019 ist nun zwar schon wieder gut eineinhalb Monate vorbei, aber trotzdem möchte ich mit dem heutigen Blogbeitrag noch einmal kurz in das vergangene Jahr zurückblicken. Wie ihr wisst, beschäftige ich mich nach wie vor mit dem Thema Beauty sehr gerne und probiere in diesem Bereich regelmäßig Neues aus. Während viele Produkte mich im vergangenen Jahr nicht überzeugt haben, sind andere Produkte mittlerweile fester Bestandteil meiner Beauty-Routine. Im heutigen Blogbeitrag möchte ich euch genau diese Produkte, meine absoluten Beauty Jahresfavoriten, vorstellen. Ich bin mir sicher, dass für den ein oder anderen von euch mit Sicherheit (mindestens!) ein guter Tipp dabei sein wird.  

EFFACLAR H FEUCHTIGKEITSCREME VON LA ROCHE POSAY
Die Effaclar H Feuchtigkeitscreme der Marke La Roche Posay nutze ich tatsächlich sogar schon länger als ein Jahr, doch erst im vergangenen Jahr ist mir so richtig bewusst geworden, dass ich auf diese Creme nicht mehr verzichten könnte. In den letzten zwei Jahren hatte ich zeitweise mit unreiner Haut zu kämpfen und musste zu Cremes greifen, die meine Haut insgesamt sehr ausgetrocknet haben. Die Effaclar H Creme war immer meine Rettung, denn sie hat meine Haut zu jedem Moment mit so viel Feuchtigkeit versorgt, dass trockene Stellen im Gesicht keine Chance hatten. Auch Heute mit relativ reiner Haut benutze ich die Creme nach wie vor sowohl am Morgen als auch abends. Sie ist für mich persönlich die perfekte Creme für den Alltag, weshalb sie ganz klar zu meinen Jahresfavoriten gehört.

Ein weiterer Favorit, den ich im vergangenen Jahr für mich entdeckt habe, ist das Wimpern- und Augenbrauen-Styling. Was damit genau gemeint ist? Zum einen ein Lash-Lifting inklusive dem Färben der Wimpern und zum anderen das Stylen sowie Färben der Augenbrauen. Das Ganze habe ich im vergangenen Jahr mehrmals in der #Beautybar hier in Osnabrück machen lassen und war immer super zufrieden. Die Anwendung dauert nur etwa 90 Minuten (und ist somit viel kürzer, als z.B eine Wimpernverlängerung) und bewirkt, wie ich finde, so, so viel. Nach dem Wimpern- und Augenbrauen-Styling brauche ich mich wochenlang weder um meine Wimpern noch um meine Augenbrauen kümmern, was ich gerade im Sommer als super angenehm empfunden habe. Daumen hoch! 

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Das Magic Loose Gesichtspuder von Biotulin benutze ich zwar erst seit Ende Dezember, aber trotzdem zählt es ganz klar zu meinen Jahresfavoriten im vergangenen Jahr - das ist doch Zeichen genug, oder?! Wie ich eben schon erwähnt habe, neigt meine Gesichtshaut eher zu Trockenheit, weshalb es mit Puder zuvor immer so eine Sache war: Die meisten Gesichtspuder haben sich innerhalb kürzester Zeit abgesetzt, weshalb ich meistens vollständig auf Puder verzichtet habe. Aber auch das war nicht ideal, denn das Make-Up fing schnell an zu glänzen und war nicht gut fixiert. Abhilfe geschafft hat das Magic Loose Powder von Biotulin. Es mattiert das Gesicht zum einen super ab, schenkt jedoch gleichzeitig Feuchtigkeit, was bei mir bisher kein anderes Puder geschafft hat.

Das ganze Jahr über habe ich mit einem Problemchen ganz besonders zu kämpfen: Trockene Lippen! Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich mir immer, wenn ich gestresst bin (und das kommt oft vor) auf den Lippen herum kaue - eine total blöde Angewohnheit! Glücklicherweise habe ich mittlerweile meine Wunderwaffe gegen trockene Lippen gefunden - den Lippengold Lippenpflegestift von Dr. Hauschka. Die Kombination aus Bienenwachs, Mandelöl und Wunderklee tut meinen Lippen sehr gut und sorgt endlich dafür, dass sie nicht mehr sofort einreißen. Eine echte Bereicherung, auf die ich nicht mehr verzichten möchte! 

Im vergangenen Jahr habe ich sehr gerne Lidschatten getragen. Ja, auch im Alltag! Das liegt allerdings einzig und allein daran, dass ich den perfekte, alltagstauglichen Nude-Farbton für mich entdeckt habe: Die Farbe Kid von MAC. Es handelt sich, wie schon gesagt, um einen super schönen Nude-Farbton, der ganz allein auf dem Augenlid sehr dezent und schön aussieht - wie ich finde also mehr als perfekt für jedes Tages Make-Up! 

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new in: jewelry

Sonntag, 9. Februar 2020

Ihr Lieben,

während ich es bei meinen Outfits mag, ein bisschen zu experimentieren und verschiedene Stile miteinander zu kombinieren, setze ich, was Schmuck betrifft, fast immer auf klassische Stücke. Wie ihr wisst, trage ich vor allem schöne Ohrringe sehr gerne. Dementsprechend habe ich mich auch riesig gefreut, als kürzlich ein neues Paar Perlohrhänger in mein Schmuckkästchen einziehen durfte. Bei diesem Modell handelt es sich, wie ich finde, um ein absolutes Basic: Die Ohrringe sind sehr schlicht und überzeugen mit ihrer hochwertigen Optik. Kombiniert mit einem simplen Alltags-Outfit werten die Ohrringe direkt den gesamten Look auf.

Die schönen Perlohrhänger sind übrigens von der Marke Humphrey, einer kleinen Manufaktur aus Österreich. Alle Schmuckstücke werden mit viel Liebe zum Detail von Hand gefertigt und bestehen aus sehr hochwertigen Materialien, was man an meinen neuen Perlenohrringen gut erkennen kann. Es werden ausschließlich Perlen von hoher Qualität verwendet, sodass die Perlen neben einer fast makellosen Optik auch einen wunderbar schönen Glanz haben. Dadurch, dass die Ohrringe sehr zart und filigran sind, passen sie ideal zu mir und meinen Looks. Ich kann mir gut vorstellen, die Ohrringe zu besonderen Anlässen eher chic mit einer Bluse zu kombinieren, aber auch als besonderes Detail im Alltag zum Beispiel in Kombination mit einem grob gestrickten Pullover. Ihr merkt: Ich bin ganz verliebt in den Neuzugang in meinem Schmuckkästchen! Bei Humphrey findet ihr übrigens noch viele weitere moderne Schmuckstücke aus Edelstahl - ein Blick in den Shop lohnt sich auf jeden Fall. Happy Shopping, ihr Lieben!  


*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Humphrey entstanden!

Hochzeitspapeterie

Sonntag, 26. Januar 2020

Ihr Lieben,

wer mich auch nur ein bisschen kennt, der weiß, dass ich eine große Schwäche für tolle Papeterie habe. Für einen bestimmten Bereich kann ich mich ganz besonders begeistern: Hochzeitspapeterie! Der ein oder andere wird sich nun mit Sicherheit wundern, denn aktuell bin ich weder eine angehende Braut noch beratende Trauzeugin. Trotzdem liebe ich es, mich durch schöne Shops zu klicken und mir die Abteilung der Hochzeitspapeterie genauer anzusehen. Weil mit Sicherheit einige unter euch bride to be sind oder vielleicht die beste Freundin bald heiratet, dachte ich mir, dass ein Inspirations-Post zum Thema Hochzeitspapeterie doch eigentlich gar keine schlechte Idee wäre, oder?! 

Wie ihr wisst, gehört der Shop sendmoments, wenn es um schöne Drucksachen geht, zu meinen absoluten Favoriten. Dementsprechend war dies meine erste Adresse, als ich nach einigen schönen Inspirationen zum Thema Hochzeitspapeterie gesucht habe. Und siehe da, sendmoments hat mich wieder einmal nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil - das Sortiment an Hochzeitspapeterie ist sehr groß und bietet eine wunderschöne Auswahl für viele verschiedene Geschmäcker. Vor allem die Abteilung der Gästebücher gefällt mir wunderbar, doch auch an den schönen Save the Date Karten, den tollen Wunderkerzen Anhängern und Tischkärtchen konnte ich mich gar nicht satt sehen. Meine liebsten Designs habe ich euch in der unteren Collage zusammengestellt. Wie ihr seht, gefallen mir vor allem die schlichten, eher minimalistischen Designs mit ein paar goldenen Details am besten. Das Schöne bei sendmoments ist übrigens, dass sich alle Produkte problemlos individualisieren lassen. Ob ein anderer Papiertyp, eine schöne Veredelung oder ein persönlicher Text - all' das ist mit wenigen Klicks möglich. Besonders gut gefällt mir die tolle Auswahl an Schriften, denn sendmoments bietet tatsächlich sogar meine absolute Lieblingsschrift „La Parisienne“ an - ein großer Pluspunkt! Ich hoffe, dass euch die Inspirationen mindestens genau so gut gefallen, wie mir selbst. Ich wünsche euch viel Freude beim Stöbern! 

*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit sendmoments entstanden!

Interior Trend: Fliesenaufkleber

Donnerstag, 23. Januar 2020

Ihr Lieben,

vor kurzem bin ich auf das Instagram Profil der lieben Laura (@oursweetliving) gestoßen und war direkt hin und weg: Laura zeigt nicht nur viele tolle Inspirationen ihrer wunderschönen Wohnung in Münster, sondern nimmt ihre Follower auch bei ihren vielen interessanten DIY Projekten mit. Vor kurzem hat Laura die Rückwand ihrer kleinen Küche gefliest und damit (mal wieder) meine Begeisterung geweckt, denn das Endergebnis kann sich mehr als sehen lassen!   

Da auch ich meine Küchenrückwand gerne ein wenig umgestalten würde, habe ich etwas recherchiert und habe dabei relativ schnell herausgefunden, dass es doch recht aufwendig ist, echte Fliesen anzubringen. Hinzu kommt, dass meine Wohnung gemietet ist, was das Anbringen von Fliesen nicht unbedingt leichter macht. Während meiner weiteren Recherche bin ich dann auf eine wunderbare Alternative gestoßen, die gleichzeitig einen absoluten Interior Trend darstellt: Fliesenaufkleber! Fliesenaufkleber gibt es in den verschiedensten Ausführungen - von einfarbig bis gemustert ist alles dabei. Mit nur wenigen Handgriffen lassen sich die Aufkleber problemlos anbringen und verstecken somit die alten Fliesen. Ich bin total begeistert von diesem einfachen DIY, was allerdings sehr viel her macht, weshalb auch ich mich ganz bald an die Umgestaltung meiner Küchenrückwand machen werde. Bei meiner Recherche bin ich auf den Shop FoLIESEN gestoßen und war direkt von dem schönen Sortiment der Fliesenaufkleber überzeugt: Es gibt eine sehr schöne Auswahl an einfarbigen Fliesenaufklebern, doch auch Aufkleber mit Dekor bzw. Motiven sind dabei. In der unteren Collage habe ich euch einige Beispiele für schöne Küchenrückwände, die mit Fliesenaufklebern aufgehübscht wurden, zusammengestellt. Wie ihr anhand der Collage sehen könnt, gefallen mir, passend zu meiner sonstigen Einrichtung, vor allem schlichte Fliesen mit einem schönen Detail sehr gut. Diesbezüglich bin ich bei FoLIESEN direkt fündig geworden, denn die schönen Fliesenaufkleber in Marmor Optik (ihr könnt sie ebenfalls in der Collage betrachten) gefallen mir unglaublich gut. Falls ich euch angesteckt haben sollte und auch ihr nun eurer Küchenrückwand das gewisse Etwas verleihen wollt, schaut euch doch mal die Fliesenaufkleber bei FoLIESEN an - ihr werdet mit Sicherheit fündig werden. 


*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit FoLIESEN entstanden!

Happy Birthday, Abby!

Sonntag, 19. Januar 2020

Ihr Lieben,

die Überschrift des Blogbeitrags verrät es schon: Heute ist der erste Geburtstag meiner kleinen Abby! Es kommt mir wirklich wie gestern vor, dass ich den Blogpost hochgeladen habe, in dem ich euch berichtet habe, dass Abby (mit 8 Wochen) bei uns eingezogen ist und nun ist sie tatsächlich schon ein Jahr alt! Die Zeit verging wirklich im Flug, was nicht zuletzt daran lag, dass Abby eigentlich kaum Zeit benötigt hat, um sich bei uns einzugewöhnen. In den ersten Stunden bei uns, daran kann ich mich noch ganz genau erinnern, war sie natürlich noch etwas zurückhaltend, doch das hat sich innerhalb kürzester Zeit gelegt. Vor allem die ersten Wochen mit ihr habe ich sehr genossen, denn es war so interessant, mit anzusehen, wie sie die Welt um sich herum erkundet hat und täglich neues entdeckt hat. Je älter die Kleine wurde, desto frecher und temperamentvoller wurde sie auch - das war manchmal eine ganz schön große Herausforderung für uns alle! Mittlerweile ist sie schon ein wenig ruhiger geworden, hat aber natürlich nach wie vor ihre rebellischen Momente und hält uns ganz schön auf Trapp. Nichtsdestotrotz möchten wir alle Abby mittlerweile natürlich keinen einzigen Tag mehr missen - sie bereichert unser Leben so sehr und gehört längst zur Familie. 
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Anlässlich zu Abby's Geburtstag habe ich, als kleine Erinnerung, einen schönen Sternenhimmel bei MEINFOTO gestaltet. Das Ergebnis könnt ihr auf den unteren Bildern betrachten. Ob zur Geburt, zum Jahrestag, zur Hochzeit, oder eben zum ersten Geburtstag - der Sternenhimmel ist, wie ich finde, eine super schöne (und besondere) Erinnerung. Im Konfigurator lassen sich neben dem Ort, Datum und Zeit auch die Farbe und ein Rahmen auswählen, sodass das Ganze insgesamt super individuell gestaltet werden kann. Auch eine persönliche Widmung kann hinzugefügt werden, sodass der Sternenhimmel zum echten Hingucker wird. 

Da ich den Sternenhimmel für mich selbst gestaltet habe, habe ich eine Optik in schwarz - weiß gewählt, sodass der gerahmte Sternenhimmel sich optimal in meine schlichte Einrichtung einfügt. Im Konfigurator lassen sich aber natürlich auch noch viele andere Farben wählen, sodass das Bild ganz easy angepasst werden kann. Ich finde es super schön, nun die Möglichkeit zu haben, den Sternenhimmel zu betrachten, wie er vor einem Jahr an Abby's Geburtstag in ihrem Geburtsort Augsburg ausgesehen hat. Die Sternenhimmel sind, wie ich finde, übrigens auch eine wunderbare Geschenkidee, über die sich der Beschenkte mit Sicherheit riesig freuen wird. Gerade in Hinblick auf den anstehenden Valentinstag und die Hochzeitssaison sollte man das Ganze, wie ich finde, auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. 

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* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit MEINFOTO entstanden! 

Januar Favoriten

Donnerstag, 16. Januar 2020 ,

Ihr Lieben,

in einem der letzten Blogbeiträge hatte ich ja schon erwähnt, dass ich das Format „Monatsfavoriten“ hier auf dem Blog auf jeden Fall beibehalten möchte. Laut der Klickzahlen sagt euch diese Art von Blogpost nämlich sehr zu und auch für mich ist es immer wieder schön, den Monat noch einmal Revue passieren zu lassen. Heute ist es somit an der Zeit für meine Favoriten im Monat Januar! Ich weiß, es ist gerade einmal Mitte des Monats, doch (zum Teil auch durch meine Weihnachtsgeschenke) ich habe schon jetzt mehr als genug Favoriten gesammelt, sodass ich mir dachte, mit der Veröffentlichung dieses Blogbeitrags nicht mehr länger warten zu müssen. Falls ihr euch für meine (sehr weihnachtlichen!) Dezember Favoriten interessiert, verlinke ich euch den Post hier noch einmal. Viel Spaß beim Lesen meiner aktuellen Favoriten, ihr Lieben! 

1. Philips Sonicare DiamondClean
Bei meinem ersten Favoriten handelt es sich direkt um ein Geschenk, welches ich zu Weihnachten bekommen habe: Die Schallzahnbürste Sonicare DiamondClean von Philips! Ich benutze die Zahnbürste dementsprechend nun etwa drei Wochen und möchte sie schon jetzt nicht mehr missen. Bereits nach wenigen Tagen Benutzung habe ich gemerkt, dass meine Zähne um einiges sauberer werden, als es zuvor der Fall war. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr beim Zahnarzt wart und die Zähne sich danach ganz glatt anfühlen? Dieses Gefühl habe ich nun tatsächlich jeden Tag! Ich kann euch die Zahnbürste (die übrigens viele coole Features hat) somit, trotz des stolzen Preises, wärmstens ans Herz legen. 

2. Mein Arbeitsalltag 
Obwohl ich die Feiertage und die Weihnachtszeit im Dezember absolut genossen habe, war ich zu Beginn des neuen Jahres sehr froh, wieder meinen gewohnten Arbeitsalltag aufzunehmen. Nach meinem „Urlaub“ bin ich immer absolut motiviert und freue mich riesig auf die Arbeit, was wirklich ein schönes Gefühl ist. Obwohl die Zeit am Schreibtisch nicht allzu abwechslungsreich ist, genieße ich es gerade sehr, viele Projekte umsetzen zu können und viele Punkte von meiner To Do Liste abarbeiten zu können. Hierbei ist mir übrigens nach wie vor die schöne Schreibtischunterlage aus meinem eigenen Shop ohjune (die leider, leider mittlerweile ausverkauft ist) eine riesige Hilfe. 

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3. Raumkünstler auf Netflix 
Im Januar habe ich die Miniserie Raumkünstler auf Netflix (Eine Staffel, 8 Folgen) geschaut und war absolut hin und weg. Schon lange hat mich keine Serie mehr so gefesselt, doch Raumkünstler hat es mehr als geschafft. Kurz zusammengefasst geht es darum, dass mehrere Nachwuchsdesigner gegeneinander antreten und während verschiedener Wochenaufgaben unterschiedliche Räume umgestalten müssen. Obwohl ich selbst meine Wohnung ja erst kürzlich umgestaltet habe, war ich nach jeder einzelnen Folge so inspiriert, dass ich am liebsten schon wieder alles ändern wollte. Absolute Empfehlung für alle, die sich für das Thema Interior interessieren! 

4. Philips Hue
Ein weiterer Favorit, bei dem es sich um ein Weihnachtsgeschenk handelt, sind die Glühbirnen von Philips Hue. Ich habe mir zu Weihnachten das Starter Set gewünscht und habe dieses natürlich direkt eingerichtet. Das ich mittlerweile meine gesamte Wohnung mit den smarten Glühbirnen ausgestattet habe, sagt wohl alles, oder? Die Lampen kann ich nun ganz easy per iPhone oder Sprachbefehl steuern. Auch das dimmen der einzelnen Lampen ist problemlos möglich. Mit Sicherheit hat nicht jeder das Bedürfnis nach dieser Smart Home Option, doch für mich ist Philips Hue durch die vielen praktischen Features definitiv eine Bereicherung im Alltag.

5. Porridge 
Nach der ganzen Schlemmerei im Dezember hatte ich, pünktlich zum neuen Jahr, das Bedürfnis, mich wieder etwas ausgewogener und gesünder zu ernähren. Dabei handelt es sich um keinen Vorsatz, denn mir fällt es ganz und gar nicht schwer, mich gesünder zu ernähren. Das beste Beispiel hierfür ist der leckere Porridge, den ich mir nun wieder jeden Morgen zubereite und den ich nach wie vor unglaublich lecker finde! 

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Life Update

Donnerstag, 9. Januar 2020

Ihr Lieben,

happy new year! Ich hoffe, ihr habt wunderschöne Weihnachtsfeiertage mit euren Lieben verbracht und seid gut in das neue Jahr 2020 gestartet. Ich habe die freie Zeit in vollen Zügen genossen, habe viel entspannt, aber auch einige Dinge erledigt, für die ich im normalen Alltag nie Zeit finde. Am vergangenen Montag hat bei mir dann wieder der ganz normale Arbeits- bzw. Studienalltag begonnen und um ehrlich zu sein fiel es mir ein bisschen schwer, die gemütliche freie Zeit hinter mir zu lassen und meine Zeit wieder hauptsächlich am Schreibtisch zu verbringen. Dieses Gefühl ist allerdings in Windeseile verfolgen und ich bin umso motivierter, viel zu arbeiten und im Studium gut voran zu kommen.  

2019 war für mich ein wirklich ereignisreiches Jahr. Ich habe nach monatelangem Hoffen ein Stipendium für mein Wunschstudium bekommen, dufte meine kleine Abby kennen und lieben lernen und habe gelernt, eine gute Balance zwischen Arbeit und Studium zu finden. Gerade letzteres liest sich leichter, als es tatsächlich war, denn das zusätzliche Studium war anfangs für mich eine wirklich große Herausforderung! Umso glücklicher bin ich darüber, dass sich mittlerweile alles so gut eingependelt hat und ich alles unter einen Hut bekomme. Auch bezüglich Abby hat sich alles mehr als eingependelt: Sie hat sich bei uns, wie ich hier ja auch schon berichtet habe, super schnell eingefunden und ist mittlerweile aus unserem Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Nächste Woche steht dann tatsächlich schon Abby's erster Geburtstag an - Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergangen ist ... 

Das Jahr 2020 wirkt, zumindest auf die kommenden Monate bezogen, erst einmal nicht allzu ereignisreich: Mein Semesterplan ist sehr gut gefüllt, sodass ich für das Studium eigentlich immer etwas zutun habe. Auch arbeitstechnisch steht einiges auf dem Plan, was erledigt werden muss. Die kommenden Monate werde ich deshalb viel, viel Zeit am Schreibtisch verbringen, was mich jedoch keineswegs stört, da ich, wie schon erwähnt, absolut motiviert bin, alles gut umzusetzen. Ein wenig Abwechslung steht dann aber im März doch an, denn es sind ein paar Tage in Berlin geplant, worauf ich mich schon jetzt sehr freue! Vielleicht wird ja letztendlich doch alles anders kommen und die nächste Zeit wird wieder relativ turbulent... wer weiß das schon?! Ich bin gespannt und freue mich so oder so auf die anstehenden Monate! 
  decke1

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