A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Mein Fernstudium - Warum ich mich für die SRH entschieden habe

Donnerstag, 17. März 2022

 Ihr Lieben,

langsam aber sicher neigt sich mein Studium dem Ende entgegen. Vor ziemlich genau drei Jahren habe ich mein Medien- und Kommunikationsmanagement Studium an der SRH Fernhochschule begonnen. Aktuell bearbeite ich mein letztes „richtiges“ Modul und danach geht es dann an die Umsetzung meiner Bachelor-Arbeit, die ich hoffentlich im Juli abgeben kann. Die Regelstudienzeit von sechs Semestern (3 Jahre) werde ich dementsprechend um ein paar Monate überschreiten, was für mich jedoch vollkommen in Ordnung ist, da ich parallel ja auch noch (Vollzeit) arbeite. Im Laufe der vergangenen drei Jahre habe ich hier auf dem Blog einige Beiträge rund um mein Studium veröffentlicht - unter anderem in Bezug auf die Semesterplanung, die Erstellung von Hausarbeiten sowie meine „study Routine“ des Medien- und Kommunikationsmanagement Studiums an der SRH Fernhochschule. Darüber hinaus habe ich auch eure persönlichen Fragen immer gerne beantwortet - wenn ich z.B auf Instagram mein Studium erwähnt habe, kamen daraufhin eigentlich immer zahlreiche Fragen. Das kann ich sehr gut nachvollziehen, denn auch ich hatte vor Beginn meines Studiums viele, viele Fragen. Vor allem, als ich mich vor gut drei Jahren darüber informiert habe, welches Studium das richtige für mich ist, war meine Liste mit Fragen ziemlich lang. Letztendlich habe ich mich dann für die SRH Fernhochschule entschieden, was ich zu keinem Moment bereut habe. Wie ich zu meiner Entscheidung gekommen bin und was in meinem Fall für die SRH gesprochen hat? Das möchte ich euch im heutigen Beitrag verraten! Vielleicht informiert sich der eine oder andere von euch zur Zeit ja ebenfalls über ein Fernstudium, sodass dieser Beitrag eine kleine, informative Hilfe darstellen kann - ich würde mich darüber freuen! Viel Spaß beim Lesen, ihr Lieben! 


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Die Flexibilität 

Der Hauptgrund, weshalb ich mich damals für die SRH entschieden habe, war unter anderem die hohe Flexibilität, die die Hochschule in allen Bereichen bietet. Ich als Studentin konnte vollkommen flexibel entscheiden, wann und wie lange ich welches Modul bearbeite. Das hat für mich einen riesigen Vorteil dargestellt, denn so hatte ich die Möglichkeit, ein Modul nach dem anderen abzuarbeiten. Diese Herangehensweise hat wunderbar funktioniert, denn parallel hatte ich ausreichend Zeit für meine Arbeit. Auch die Tatsache, dass es während meines Studiums kaum Abgabefristen gab, hat mir die Planung extrem erleichtert. Mit der Faustregel „Ein Monat pro Modul“ bin ich insgesamt sehr gut zurecht gekommen. Natürlich sind die hohe Flexibilität sowie die vielen Freiheiten nicht für jeden etwas. Wenn man jedoch über eine gute Selbstorganisation verfügt und diszipliniert ist, bietet das Fernstudien-Modell der SRH viele tolle Möglichkeiten, von denen ich absolut profitiert habe. 


Die gute Organisation 

Schon vor Antritt meines Studiums ist mir die gute Organisation der SRH positiv aufgefallen - all' meine Fragen wurden schnell und unkompliziert geklärt. Auch das Informationsmaterial, was sehr umfangreich gestaltet ist, hat mir geholfen. Auch während meines Studiums wurde ich in Bezug auf alle organisatorische Angelegenheiten nicht enttäuscht: Alle Fragen und Anliegen wurden stets zügig und strukturiert geklärt, sodass es zu keinem Moment eine Hürde war, keinen „face to face“ Ansprechpartner zu haben. Jeder Studierende an der SRH hat neben seinem Studiengangsleiter übrigens auch einen persönlichen Ansprechpartner - so wird sichergestellt, dass alle Anliegen immer direkt geklärt werden können. Auch in Bezug auf andere organisatorische Angelegenheiten (z.B Präsenzveranstaltungen und Studiennachweise) war ich zu jedem Moment absolut zufrieden. 


Die Inhalte des Medien- und Kommunikationsmanagement Studiums 

Bevor ich mein Studium begonnen habe, habe ich mich in erster Linie natürlich vor allem über die Studieninhalte informiert. Das es für mich in Richtung Marketing / Kommunikation gehen soll, war mir von Anfang an klar. Letztendlich haben mich die Inhalte und Module des Studiengangs an der SRH am meisten überzeugt, da diese sehr praxisorientiert gestaltet sind. Dieser erste Eindruck hat sich während meines Studiums auf jeden Fall bestätigt. Insgesamt bestanden die Prüfungsleistungen hauptsächlich aus schriftlichen Arbeiten wie z.B Hausarbeiten oder Einsendeaufgaben. Die Themen waren ausnahmslos sehr aktuell gestaltet, sodass ich das Ganze z.B sehr oft auf meine eigene Arbeit anwenden konnte, was die Bearbeitung insgesamt sehr interessant gemacht hat. 


Die Regelung bzgl. der Semestergebühren 

Im voraus konnte ich nicht gut einschätzen, wie lange ich letztendlich wohl für mein Studium brauchen werde. Natürlich hatte ich die Regelstudienzeit von sechs Semestern im Kopf, doch ich wusste nicht, wie realistisch es ist, das Studium in dieser Zeit parallel zur Arbeit abzuschließen. Letztendlich kommt die Terminierung, wie ich anfangs ja bereits erwähnt habe, doch ziemlich gut hin, was mich sehr freut. Für den Fall. dass man die Regelstudienzeit überschreitet, bietet die SRH einen Zahlungsstop an, was für mich auch ein super Argument war, als ich mich für das Studium entschieden habe. Die Studiengebühren fallen dementsprechend nur in der Regelstudienzeit von drei Jahren an - danach gibt es einen Zahlungsstop und alle Studierenden können kostenfrei weitere drei Jahre weiter studieren. 


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Meine Tipps für die Wohnungssuche

Sonntag, 13. März 2022

 Ihr Lieben, 

wie ihr hier auf dem Blog in den vergangenen Monaten sicherlich zu Genüge mitbekommen habt (ich habe es etliche Male erwähnt...) hat das Thema Wohnungssuche bei mir bzw. uns eine große Rolle gespielt. Um genau zu sein haben wir ab November 2021 konkret nach einer neuen, schönen Wohnung gesucht. Ganz ehrlich? Zwischendurch war ich einfach nur deprimiert und hatte gar keine Lust mehr auf das Thema, denn das Angebot war einfach nur ernüchternd. Zur Zeit ist es ja leider generell so, dass es wahnsinnig schwierig ist, eine schöne Wohnung zu ergattern. Das ist natürlich in beliebten Großstädten wie Hamburg, Berlin und München besonders extrem, doch auch in kleineren Städten wie Osnabrück ist es aktuell quasi wie ein 6-er im Lotto, eine tolle (und halbwegs bezahlbare) Wohnung zu finden. Wie schon gesagt - als ich nach Wohnungen gesucht habe, war ich von dem Angebot insgesamt absolut enttäuscht. Dieses belief sich nämlich hauptsächlich auf 0815 Wohnungen in nicht allzu schönen Stadtteilen. Sobald man, wie wir, auf der Suche nach einer besonderen Wohnung in guter Lage war, gestaltete sich das Ganze extrem schwierig. Umso dankbarer bin ich, dass uns letztendlich unsere jetzige Wohnung „in die Hände gefallen“ ist - das Ganze war wirklich mit ganz, ganz großem Glück verbunden. Ich glaube, das es wirklich oft mit Glück zutun hat, ob man die Traumwohnung bekommt, oder nicht. Viel kann man da in den meisten Fällen leider oft gar nicht machen... Ein paar Tipps gibt es dann aber doch - diese möchte ich euch auf Basis meiner eigenen Erfahrungen im folgenden vorstellen! 


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1. Verschiedene Wege der Wohnungssuche nutzen 

Als wir nach einer neuen Wohnung gesucht haben, haben wir für die Suche viele verschiedene Wege bzw. Plattformen genutzt. Das würde ich euch auch auf jeden Fall empfehlen, denn ich denke bei diesem Thema gilt wirklich das Motto „mehr ist mehr!“. Wir haben uns auf Plattformen wie ImmbobilienScout, immowelt und Co. registriert und dort jeweils Premium-Accounts gebucht, um neue Wohnungen immer direkt angezeigt zu bekommen. Darüber hinaus haben wir uns natürlich auch die Wohnungswelt in der lokalen Zeitung angesehen und haben mehrere Makler kontaktiert. Achja, und was ebenfalls sehr hilfreich ist: Erzählt möglichst vielen Freunden und Bekannten von eurer Wohnungssuche! 


2. Flexibel sein 

Ein bisschen witzig ist es schon, dass ich mit diesem Tipp um die Ecke komme, denn tatsächlich war ich bei unserer Wohnungssuche diejenige, die von Anfang an ziemlich genaue Vorstellungen bzw. hohe Ansprüche hatte und nach Möglichkeit keine Kompromisse eingehen wollte. Das dadurch die Wohnungssuche extrem erschwert wird, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen... Natürlich sollte man seinen Wünschen und Vorstellungen insgesamt treu bleiben, doch ein wenig Flexibilität ist bei diesem Thema wirklich hilfreich. Tatsächlich sind auch wir bei unserer jetzigen Wohnung einen Kompromiss eingegangen, denn eigentlich hatte ein zusätzliches Zimmer (als Homeoffice) bei uns absolute Priorität. Letztendlich sind wir davon abgewichen, da die Möglichkeit besteht, den großen Raum in unserer Wohnung durch einen Raumtrenner zu separieren, was wir aktuell auch umsetzen. Lange Rede, kurzer Sinn: Für viele „Probleme“ findet sich oft eine gute Lösung, ohne das man letztendlich große Kompromisse eingehen muss! 


3. Alle Unterlagen parat haben 

Um die Bewerbungsunterlagen habe ich mich schon vor unserer Wohnungssuche gekümmert und entsprechend alles zusammengestellt. Das würde ich so auch definitiv immer empfehlen, denn wenn erst einmal eine schöne Wohnung online geht, muss es oft schnell gehen. Dementsprechend habe ich mir schon im voraus eine Checkliste erstellt und alle nötigen Unterlagen bzw. Nachweise (z.B Schufa Auskünfte, Kopien der Personalausweise, Gehaltsnachweise etc.) zusammengestellt.


4. Eine ansprechende Wohnungsbewerbung vorbereiten 

Wir wissen es alle: Die Konkurrenz unter Wohnungsbewerbern ist, egal in welcher Stadt, groß! Mittlerweile ist es Gang und Gäbe, richtige Wohnungsbewerbungen zu erstellen, was ich irgendwie nach wie vor ein wenig seltsam finde... Aber es hilft alles nichts - um sich von anderen Bewerbern abzuheben muss man eben auch in Bezug auf die Wohnungsbewerbung glänzen! Glücklicherweise gibt es mittlerweile viele tolle Vorlagen, die die Wohnungsbewerbung zu einem richtigen Kunstwerk machen und dazu führen, dass man bei den potenziellen Vermietern definitiv positiv in Erinnerung bleibt. Ich selbst bin großer Fan der schönen Wohnungsvorlage der lieben Judith, welche ich für unsere Unterlagen ebenfalls verwendet habe. 


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Life Update

Donnerstag, 10. März 2022

 Ihr Lieben, 

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche. Heute melde ich mich endlich mal wieder „up to date“ bei euch, denn die letzten Blogbeiträge hatte ich aufgrund des Umzugs im voraus vorbereitet. Das war auch gut so, denn tatsächlich waren die letzten 2-3 Wochen unglaublich stressig und fordernd für mich. Hauptsächlich war dafür natürlich der Umzug in unsere neue Wohnung verantwortlich. Obwohl wir ja nur zwei Häuser weiter gezogen sind, ist insgesamt dennoch super viel angefallen, was es zu erledigen gab. Vor allem, da ich mich parallel natürlich auch um Arbeit und Studium kümmern musste, gab es jeden Tag wahnsinnig viel zu erledigen. Die Tage waren unglaublich lang und anstrengend - dementsprechend bin ich abends immer absolut k.o ins Bett gefallen. Glücklicherweise hat mit dem Umzug alles sehr gut und ohne größere Komplikationen geklappt. 

Zeit zum Ausruhen gab es danach aber trotzdem nicht, denn Mitte letzter Woche ging es für mich erst einmal für ein paar Tage nach Hannover. Grund dafür war ein Studienseminar im Modul Rechnungswesen, welches in der vergangen Woche stattgefunden hat. Zeitlich passte mir das natürlich ganz und gar nicht gut, doch leider gab es zu dem Termin keine Alternative. Also hieß es „Augen zu und durch!“. Das Seminar war insgesamt sehr anspruchsvoll und auch noch einmal richtig anstrengend - als ich die Tage am Samstagnachmittag hinter mir hatte, war ich einfach nur heilfroh. Vor allem aus dem Grund, weil ich das Modul bestanden habe - und das sogar mit einer richtig guten Note! Die Teilnahme hat sich also absolut gelohnt und ich konnte das Kapitel Rechnungswesen (tatsächlich habe ich das Modul zwei Jahre vor mir hergeschoben!) endlich abschließen. Auch in den nächsten Wochen steht in Hinblick auf die neue Wohnung noch einiges an, sodass es insgesamt nicht unbedingt weniger stressig wird. Aber immerhin kann ich nun alles nach und nach erledigen und kann vor allem endlich so richtig in unserem neuen zu Hause ankommen. Vielleicht habt ihr ja schon die eine oder andere Impression auf meinem Instagram Account gesehen? Ich kann auf jeden Fall schon jetzt sagen, dass ich unsere neue Wohnung absolut liebe - obwohl noch viel gemacht werden muss bzw. verändert wird, fühle ich mich bereits jetzt rundum wohl! Ich freue mich auf die weiteren Entwicklungen und natürlich auch darauf, irgendwann (das dauert wohl noch ein wenig...) final zu dekorieren, unsere Galerie für Gäste schön herzurichten und die Dachterasse zu gestalten. Natürlich werde ich euch bei dem Prozess mitnehmen! Ab kommender Woche könnt ihr euch dementsprechend auf viele schöne Interior-Blogbeiträge freuen, also seid gespannt! Nun wünsche ich euch aber erst einmal einen schönen Donnerstag und hoffe, bei euch scheint die Sonne heute auch so schön, wie hier in Osnabrück! 


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Meine Alltagshelfer

Sonntag, 6. März 2022

Ihr Lieben,        

ich denke wir alle haben bestimmte Alltagshelfer, auf die wir nicht mehr verzichten können und wollen, oder?! Bei mir zumindest gibt es einige Produkte und Gadgets, die mir meinen Alltag in den verschiedensten Hinsichten absolut erleichtern und die ich nicht mehr missen wollen würde. Weil ich finde, dass das Ganze ein spannendes Thema darstellt, möchte ich den heutigen Blogbeitrag dazu nutzen, um euch meine Alltagshelfer aus ganz unterschiedlichen Bereichen kurz vorzustellen. Vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen von euch eine gute Idee dabei? Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 
 
Einer meiner größten Alltagshelfer ist eindeutig mein Sodastream! Seitdem ich den Wassersprudler besitze, brauche ich keine Getränke mehr in meine Dachgeschosswohnung schleppen und auch das nervige wegbringen von Pfandflaschen gehört der Vergangenheit an. Abgesehen davon schmeckt mir das frisch aufgesprudelte Wasser viel besser. Ganz klar ein echter Alltagshelfer! 

Schon seit vielen Jahren benutze ich meinen Organizer der Marke kikki.k. Warum ich darauf nicht verzichten möchte? Weil der Organizer für mich die ideale Methode ist, um meinen Alltag sowie alle beruflichen Angelegenheiten parallel planen zu können. Mit der Zeit habe ich mir ein System angeeignet, wie ich für mich persönlich alles übersichtlich und strukturiert organisieren kann. In diesem System ist mein Organizer ein fester Bestandteil, da ich durch die verschiedenen Register alles geordnet im Überblick behalte. 

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Ein Alltagshelfer im Haushalt ist definitiv der Swiffer! Alle, die sich um einen eigenen Haushalt kümmern, werden wissen, dass das Wischen zu einer der unbeliebtesten Aufgaben im Haushalt zählt. Das ist zumindest bei mir voll und ganz der Fall! Mit dem Swiffer ist das Wischen nur noch halb so schlimm, denn es geht um einiges schneller und ist in der gesamten Handhabung viel einfacher, als das herkömmliche Wischen. Für mich persönlich ist der Swiffer im Haushalt eine absolute Bereicherung, da damit das Wischen zwischendurch im Handumdrehen erledigt ist.

iCloud 
Was würde ich nur ohne die iCloud machen? Arbeitstechnisch ist die iCloud vermutlich mein allergrößter Alltagshelfer, denn sie ermöglicht es mir, auf alle Daten an unterschiedlichen Geräten zugreifen zu können. Das ist für mich persönlich extrem praktisch, da ich je nach Arbeitsschritt entweder von meinem iMac, Laptop oder Handy aus arbeite.

Zugegeben ist dies kein lebensnotwendiger Alltagshelfer, aber eben doch ein Produkt, was mir den Alltag einfacher macht. Ich glaube, jeder, der mal eine Decke mit Ärmeln besessen hat, wird nicht mehr darauf verzichten wollen! Ob am Laptop arbeiten oder nebenbei essen - alles viel entspannter mit einer Ärmel-Decke, weshalb das Ganze für mich auf jeden Fall ein Alltagshelfer ist. 

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saying goodbye

Sonntag, 27. Februar 2022

 Ihr Lieben,    

ich habe es in den letzten Wochen hier auf dem Blog etliche Male erwähnt und nun ist es so weit: Mein Freund und ich ziehen in unsere neue Wohnung. Unsere Sachen sind schon drüben und auch sonst ist alles weitestgehend organisiert. Ich freue mich riesig auf unser Zusammenleben (in der jetzigen Wohnung war das in den letzten zwei Monaten ja eher übergangsweise gestaltet) und natürlich auch auf unsere wunderschöne Wohnung, in der wir uns mit Sicherheit absolut wohl fühlen werden. Trotz aller Vorfreude ist da allerdings auch ein weinendes Auge, denn ich habe meine kleine aber feine Dachgeschosswohnung über alles geliebt...

Fast sechs Jahre (viel länger, als anfangs gedacht!) habe ich hier gewohnt. Das ist eine wirklich lange Zeit in der ich viele Erfahrungen gemacht habe - sowohl positive als auch negative. Auf der einen Seite habe ich mich hier weiterentwickelt, habe meinen Freund kennengelernt, habe mein Studium begonnen (und fast abgeschlossen) und viele, viele schöne Momente und Erfolge erlebt. Auf der anderen Seite habe ich in dieser Wohnung viele Dinge verarbeitet - habe geliebte Familienmitglieder verloren, aber niemals vergessen. Der eine oder andere wird sich an dieser Stelle vielleicht denken „Es ist nur eine Wohnung!“, doch für mich ist es so viel mehr als das: Es war mein erstes zu Hause außerhalb meines „richtigen“ zu Hauses bei meinen Eltern. Bei keiner anderen Wohnung hatte ich das Gefühl, so richtig angekommen zu sein - hier schon und das ab dem ersten Moment!  

So oft habe ich die Hitze, die hier im Sommer herrscht, (vor allem ohne Balkon!) verflucht und habe mich darüber geärgert, im Winter trotz Zwiebel-Look und voll aufgedrehter Heizung zu frieren. Doch die positiven Seiten meiner kleinen Altbau-Wohnung haben definitiv überwogen: Die charmanten, knartschenden Dielen, die hellen Räume, die wunderbar ruhige aber zentrale Lage sowie die liebste Vermieterin und Nachbarin, die man sich hätte vorstellen können. Keine Frage: Ich werde meine kleine Wohnung, die immer mein absoluter Wohlfühl- und Rückzugsort war, sicherlich vermissen. Viel mehr bin ich jedoch dankbar. Dankbar, für so viele Jahre ein so schönes zu Hause gehabt zu haben, was ich letztendlich ja auch gar nicht vollständig zurücklassen muss. Eine ganz liebe Freundin übernimmt meine Wohnung, was mich riesig freut! Ich bin überzeugt, dass auch sie sich hier wahnsinnig wohl fühlen wird und freue mich darüber, ab und an auf einen Kaffee drüben sein zu können. „Drüben“ schreibe ich, da sich unsere neue Wohnung, wie ich hier ja auch schon ein paar mal erwähnt habe, nur zwei Häuser weiter befindet. Insgesamt ein mehr als glücklicher Umstand, denn die perfekte Lage sowie die schöne Nachbarschaft bleiben mir somit erhalten. 

Um die kleine Liebeserklärung an meine vier Wände abzuschließen, gibt es im folgenden noch einmal die schönsten Fotos aus meiner alten Wohnung. In diesem Sinne: Mach's gut liebe Wohnung, es war wirklich richtig schön mit dir! 


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Meine Monatsfavoriten im Februar

Donnerstag, 24. Februar 2022

 Ihr Lieben,    

der Februar ist fast vorüber und dementsprechend ist es heute schon wieder an der Zeit für meine Monatsfavoriten. Ihr habt meine Favoriten aus dem Monat Januar verpasst? Kein Problem - einfach hier entlang!

Der Februar war bzw. ist für mich ein sehr turbulenter Monat. Aktuell befinde ich mich mitten im Umzug in unsere neue Wohnung und auch die vergangenen Wochen waren nicht weniger stressig. Es musste unendlich viel organisiert werden und auch für die Arbeit sowie mein Studium gab es natürlich wie immer viel zutun! Dementsprechend hatte ich im Februar viele Momente, in denen ich einfach nur kaputt war und mich am liebsten einfach ins Bett verkrochen hätte. Doch die Freude und Motivation hat glücklicherweise letztendlich dann doch immer gesiegt. Immerhin ziehen wir gerade in unsere absolute Traumwohnung und nun ist ja in Hinblick auf den Umzug auch ein Ende in Sicht. In ein paar Tagen wird (bis auf einige Kleinigkeiten) alles geschafft sein. Danach freue ich mich riesig darauf, wenn ab Anfang bzw. Mitte März wieder etwas mehr Ruhe einkehrt, ich in Ruhe meinen gewohnten Arbeitsalltag wieder aufnehmen kann und mich mit den wirklich schönen Dingen (der finalen Einrichtung unserer neuen Wohnung!) beschäftigen kann. Aber eins nach dem anderen - nun ist es erst einmal an der Zeit für meine Favoriten aus dem Monat Februar.


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WestwingNow 

Im Laufe des Monats Februar habe ich unsere neue Wohnungseinrichtung bestellt. Schon lange bin ich begeistert von dem schönen Sortiment bei WestwingNow, weshalb ich hier natürlich fündig geworden bin. Den Großteil unserer neuen Einrichtung habe ich bei WestwingNow bestellt und damit bin ich letztendlich mehr als zufrieden. Die Möbel und Wohnaccessoires sind nicht nur alle super schön, auch Lieferung und Versand haben bei allen Sachen (und es waren echt einige...) hervorragend geklappt. Alle Artikel waren super verpackt und auch die großen, sperrigen Möbel wurden ganz unkompliziert per Spedition geliefert. WestwingNow hat einen Platz in meinen Monatsfavoriten also absolut verdient! 


Süße Magnolien / 2. Staffel 

Schon die erste Staffel der Serie „Süße Magnolien“ gefiel mir super gut. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, als ich gesehen habe, dass eine zweite Staffel veröffentlicht wurde. Die Serie ist super schön, um sie z.B abends oder am Wochenende einfach ein wenig „nebenher“ zu schauen. 


Frisch gepresster Orangensaft 

Meine Ernährung kam im Februar durch den Umzug oft zu kurz: Viel bestelltes Essen, viele Fertiggerichte - frisch gekochte Mahlzeiten waren im Februar leider eher eine Seltenheit. Da ich meinem Körper trotzdem etwas Gutes tuen wollte, habe ich es mir im Februar angewöhnt, frisch gepressten Orangensaft zu machen. Ich habe dementsprechend immer ein ganzes Netz frische Orangen gepresst, sodass ich direkt für eine ganze Woche frischen Orangensaft hatte. Insgesamt eine super Möglichkeit, denn man hat nur einmal etwa eine Viertelstunde Arbeit, kann dafür aber mehrere Tage lang leckeren (und gesunden!) Orangensaft genießen. 


GoodNotes

Wie ich hier auf dem Blog ja schon erwähnt habe, habe ich für die Einrichtung unserer neuen Wohnung im voraus ein Konzept (mit Grundrissen, Inspirationen, Farbpaletten und konkreten Möbeln / Wohnaccessoires) erstellt. Dabei war mir die App GoodNotes auf dem iPad eine riesige Hilfe. Alle, die also Ähnliches vorhaben, sollten sich GoodNotes definitiv einmal ansehen - es gibt so viele Möglichkeiten! 


Küchenstühle

Alle bestellten Möbel und Wohnaccessoires unserer neuen Einrichtung gefallen mir super gut, aber mein Favorit sind diese schönen Küchenstühle. Sie sind nicht nur überraschend bequem, sondern auch optisch ein Highlight. Ich habe mir die Stühle genau so vorgestellt und wurde nicht enttäuscht - kein Wunder also, dass sie in meinen Februar-Favoriten landen! 


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Meine Umzugstipps

Sonntag, 20. Februar 2022 ,

 Ihr Lieben,   

ich weiß - in meinen Blogbeiträgen geht es zur Zeit hauptsächlich um das Thema der Inneneinrichtung und damit zusammenhängend um meinen anstehenden Umzug. Versprochen: Ab März wird es hier auf dem Blog thematisch definitiv wieder abwechslungsreicher zugehen. Zur Zeit sind das aber nun einmal die Themen, die mich hauptsächlich beschäftigen - darüber hinaus setze ich mich wahnsinnig gerne damit auseinander, sodass ich natürlich auch viele Ideen für Blogbeiträge habe. 

Im heutigen Beitrag soll sich alles um das Thema Umzug drehen. Ich denke, wir alle haben schon einmal einen Umzug mitgemacht, oder? Ich bin in meinem Leben bisher fünf mal umgezogen. Zwei mal als Kind bzw. Jugendliche zusammen mit meinen Eltern und drei mal alleine - erst nach Hamburg, dann zurück nach Osnabrück und dann noch einmal innerhalb von Osnabrück in meine jetzige Wohnung. Wie ich die Umzüge, mit einem Wort beschreiben würde? Stressig! Ich denke daran lässt sich, da kann die Organisation noch so gut sein, nichts ändern - Umzüge sind nun einmal stressig! Trotzdem kann man das Ganze, wie ich finde, mit einigen Herangehensweisen möglichst strukturiert gestalten, sodass letztendlich immerhin alles wie geplant und ohne unerfreuliche Zwischenfälle abläuft. Im heutigen Beitrag möchte ich euch aus diesem Grund, passend zu meiner aktuellen Situation, meine Umzugstipps vorstellen. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass ich bei meinem Umzug, der übrigens schon in ein paar Tagen ansteht, wirklich verwöhnt bin: Wir ziehen nur zwei Häuser weiter, sodass ich nicht einmal richtige Umzugskartons packen muss - echter Luxus! Trotzdem gibt es so einiges zu organisieren - mit den folgenden Tipps bin ich (bisher) wunderbar zurecht gekommen.


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Überblick verschaffen 

Ihr habt die Zusage für eine neue Wohnung oder sogar für ein neues Haus erhalten? Super! Nun solltet ihr euch im ersten Schritt direkt einen Überblick verschaffen, um organisiert zu bleiben. Direkt an dem Abend, als wir die Zusage für unsere neue Wohnung erhalten haben, habe ich mich hingesetzt und erst einmal alles notiert, was es zu bedenken gibt. Wie sieht es mit einem Nachmieter für die jetzige Wohnung aus? Um welche Verträge muss ich mich kümmern (Internet, Telefon, Strom, Gas etc.) und was gibt es sonst noch alles zu beachten? All' diese Dinge habe ich mir einmal (noch völlig unsortiert) herunter geschrieben, um einfach alles auf dem Schirm zu haben und nichts zu vergessen. 


Zeitplan erstellen 

Im nächsten Schritt bietet sich eine zeitliche Einteilung aller notierten Angelegenheiten an. Ich habe mir für jede einzelne Woche bis zum Umzug eine Notiz erstellt und habe dann die einzelnen To Do's Woche für Woche zugeordnet. Dabei ist es, wie ich finde, super wichtig, die Erledigungen chronologisch sinnvoll zu ordnen - nehmt euch also für diesen Schritt ausreichend Zeit und überdenkt das Ganze gut. Ich habe mich z.B ganz zu Beginn um das Ausmisten meines Kellers gekümmert - so war dieser schnell leer, sodass ich den Platz für die neu gelieferte Einrichtung nutzen konnte. Wichtig ist auch, in diesem Zusammenhang alle Fristen zu notieren - z.B für die Anmeldung bzw. Abmeldung von Strom- und Gasverträgen o.Ä..


Früh genug beginnen 

Genügend Vorlaufzeit ist bei einem Umzug, meiner Meinung nach, das A und O! Oft kommt es zu spontanen Änderungen bzw. Umstrukturierungen, sodass es nie schaden kann, der Zeit immer etwas voraus zu sein. Diese Erfahrung habe ich erst in dieser Woche gemacht: Eigentlich waren wir der Annahme, dass wir erst zum 01.03 die Schlüssel für unsere neue Wohnung bekommen. Vor ein paar Tagen hat sich dann überraschend ergeben, dass wir schon morgen, also eine Woche früher, die Schlüssel bekommen. Insgesamt natürlich eine super Sache, aber natürlich auch mit viel Stress verbunden. An dieser Stelle war ich sehr dankbar, mich um alles frühzeitig gekümmert zu haben. Also im Zweifel bei allen Angelegenheiten immer 2-3 Tage mehr Vorlaufzeit einplanen, als ihr es normalerweise machen würdet.


Einrichtungskonzept erstellen 

Dieser Punkt ist sicherlich nicht für alle wichtig, doch für mich spielt das ganze Einrichtungsthema natürlich eine sehr große Rolle im Rahmen des Umzugs. Ich habe diesbezüglich so viele Ideen, die ich gerne schön umsetzen möchte, weshalb das Ganze von Anfang an gut organisiert werden musste. Dementsprechend habe ich mir für diesen Punkt sehr viel Zeit genommen. Ich habe Inspirationen gesammelt, diese geordnet, Moodboards erstellt und viele verschiedene Farben und Stile miteinander kombiniert, bis ich zu einem Endergebnis bekommen bin. Wie schon erwähnt: Dieser Punkt ist absolut individuell und nicht für alle gleichermaßen wichtig. Wenn man sich jedoch, wie ich, sehr gerne mit dem Thema der Inneneinrichtung beschäftigt und dahingehend auch einen gewissen Anspruch an sich selbst hat, kann ich nur empfehlen, ein umfangreiches Konzept zu erstellen. Mir hat es sehr geholfen, das Ganze vor Augen zu haben. Nun sind tatsächlich alle neuen Möbel und Wohnaccessoires bestellt und geliefert, sodass die Wohnung eingerichtet werden kann. Ich bin wahnsinnig gespannt auf das Endergebnis und werde euch selbstverständlich mitnehmen!  

all i need is sleep!

Donnerstag, 17. Februar 2022

 Ihr Lieben,  

guter Schlaf ist so, so wichtig! Das merke ich gerade in recht stressigen Zeiten, wie es aktuell der Fall ist, mehr denn je. Findet man am Abend nicht in den Schlaf bzw. ist die Nacht insgesamt unruhig, wirkt sich das, so ist es zumindest bei mir, unmittelbar auf den folgenden Tag aus. Wenn ich nicht gut geschlafen habe, fällt es mir schwer, mich den ganzen Tag über konzentrieren zu können. Vor allem am Mittag habe ich nach einer schlechten Nacht oft ein richtiges Tief und brauche nach der Mittagspause eine halbe Ewigkeit, um wieder in meinen Arbeitsrhytmus zu finden. 

Aus diesem Grund lege ich viel Wert darauf, ausreichend und vor allem gut zu schlafen. Mit der Zeit haben sich bei mir diesbezüglich einige Herangehensweisen bzw. Gadgets ergeben, die ich euch im heutigen Beitrag gerne vorstellen möchte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, ihr Lieben! 


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Aroma Diffuser

Mein liebstes Gadget im Schlafzimmer ist definitiv mein kleiner Aroma Diffuser, den ich auf dem Nachttisch platziert habe. Der Diffuser gibt Wasserdampf ab, der mit Hilfe von ätherischen Ölen beduftet werden kann. Ich befülle meinen Diffuser immer mit Lavendel-Öl. Der Duft wirkt beruhigend und eignet sich somit vor allem für das Schlafzimmer wunderbar. Ich stelle den Diffuser nahezu jeden Abend für etwa 10-15 Minuten an, bevor ich ins Bett gehe. Ich liebe diese kleine Routine und habe das Gefühl, dass das Ganze meinen Einschlafprozess definitiv verkürzt bzw. verbessert! 


Handy außer Reichweite 

Ich wollte es lange nicht wahrhaben, aber es ist tatsächlich so: Wenn ich mein Handy bis zum Schlafen gehen benutze, ist mein Schlaf insgesamt unruhiger. Kein Wunder, denn das Handy ist mit so vielen Reizen verbunden, die alles andere als einen beruhigenden Einfluss haben. Aus diesem Grund beherzige ich den Tipp, mein Handy vor dem Schlafen gehen nicht mehr zu nutzen. Ich stelle dementsprechend meinen Wecker und lege das Handy anschließend außer Reichweite - so kommt man gar nicht erst in Versuchung! 


Hochwertige Bettwaren 

Auch hochwertige Bettwaren können den Schlaf, wie ich finde, definitiv positiv beeinflussen. Ob Bettwäsche aus tollen Materialien, hochwertige Matratzen oder Bettdecken - bei all' diesen Bettwaren sollte, meiner Meinung nach, nicht gespart werden. Denn wofür könnte man sein Geld sinnvoller ausgeben, als für erholsamen Schlaf?! Wenn ihr interessiert seid, veröffentliche zu diesem Thema gerne noch einmal einen separaten Blogbeitrag, sobald unser neues Schlafzimmer eingerichtet ist!


Indirekte Beleuchtung 

Das indirekte Beleuchtung die Gemütlichkeit in einem Raum extrem steigert, ist kein Geheimnis! Dementsprechend setze ich vor allem im Schlafzimmer gerne auf kleine Tischlampen bzw. (wenn genügend Platz vorhanden ist!) Stehlampen. Eine hohe Wichtigkeit kommt, wie ich finde, auch den Glühbirnen zu - es sollte unbedingt warmes Licht gewählt werden, da nur dieses eine gemütliche Atmosphäre zaubert. Ich schwöre schon lange auf die smarten Glühbirnen von Philips Hue. Diese lassen sich nämlich nicht nur dimmen, auch die Temperatur des Lichts lässt sich individuell anpassen - perfekt also für's Schlafzimmer!

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Schöne Wohntextilien - meine Favoriten

Sonntag, 13. Februar 2022

 Ihr Lieben, 

schöne und hochwertige Wohntextilien spielen in einem gelungenen Einrichtungskonzept, wie ich finde, eine wirklich große Rolle. Warum das so ist? Ganz einfach: Mit schönen Decken, Kissen und Teppichen gelingt es mit nur wenigen Handgriffen, viel Gemütlichkeit in einen Raum zu zaubern. Vor allem in Bezug auf Wohntextilien lege ich viel Wert auf eine gute Qualität, da ich in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht habe, dass es sich in diesem Bereich ganz besonders lohnt, vielleicht ein paar Euro mehr auszugeben. Wenn es um das Material der Textilien geht, ist ganz klar Leinen mein unangefochtener Favorit Nummer eins! Wie ich finde, ist Leinen das ganze Jahr über sehr angenehm - vor allem jedoch natürlich im Sommer dank seiner kühlenden Eigenschaft! 

Wo in unserer zukünftigen Wohnung Wohntextilien zum Einsatz kommen? Um ehrlich zu sein wirklich in jeder erdenklichen Ecke! Das Sofa wird selbstverständlich mit vielen gemütlichen Kissen und Decken ausgestattet. Unter dem Sofa, dem Küchentisch sowie dem Bett befinden sich schöne Teppiche und auch an anderen Textilien (z.B Tagesdecke im Bett) darf es natürlich nicht fehlen. Keine Frage: Das Thema der Wohntextilien spielt in meiner Einrichtung, das werdet ihr spätestens jetzt merken, eine wirklich große Rolle. Den heutigen Blogbeitrag möchte ich dazu nutzen, um euch meine top3 im Bereich schöner Wohntextilien vorzustellen! 


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Plaid von IB Laursen 

Mein absoluter Favorit (und das schon seit einiger Zeit!) ist das schöne Plaid der Marke IB Laursen, was Interior-begeisterten Menschen sicherlich gut bekannt sein wird! Das Plaid ist aus 100% Baumwolle gefertigt und fühlt sich auf der Haut unglaublich angenehm an. Auch die Verarbeitung überzeugt mich - obwohl ich mein Plaid nun schon seit über einem Jahr besitze, sieht es nach wie vor aus wie neu! Ein weiterer Vorteil? Die Decke von IB Laursen gibt es in traumhaften Farben! Meine Decke hat die Farbe „burned rose“ - weitere Farben werden mit Sicherheit folgen! 


Musselin Bettwäsche von H&M HOME 

Schon lange habe ich ein Auge auf die schöne Musselin Bettwäsche von H&M HOME geworfen - nun habe ich sie uns für unsere neue Wohnung endlich bestellt! Obwohl ich noch nicht in der Bettwäsche geschlafen habe, bin ich schon jetzt sehr angetan, denn der Musselin Stoff fühlt sich einfach toll an! Entschieden habe ich mich übrigens für die Farbe greige, die in echt ein wenig grauer ist, als auf den im Shop abgebildeten Fotos. Das stört mich allerdings nicht, weshalb ich mich freue, die Bettwäsche das erste mal aufzuziehen! Im allgemeinen haben es mir Wohntextilien aus Musselin zur Zeit angetan - wie ich finde, ein wirklich schönes Material. 


Wollteppich von Benuta 

Auch Teppiche zählen für mich zur Kategorie der Wohntextilien, weshalb dieser Wollteppich von Benuta in meinem „Ranking“ keinesfalls fehlen darf. Den Teppich habe ich bestellt, um ihn quer unter unserem neuen Bett zu positionieren - ich stelle mir das Ganze super gemütlich vor. Für mich persönlich ist ein Teppich unter bzw. an dem Bett ein absolutes Must-Have, denn ich liebe das kuschelige Gefühl unter den Füßen, wenn man aus dem Bett steigt. Mit dem cremefarbenen  Wollteppich von Benuta habe ich schon eine ganze Weile geliebäugelt. Ich wurde nicht enttäuscht - das Schmuckstück ist sehr hochwertig verarbeitet und wird in unserem Schlafzimmer mit Sicherheit ein optisches Highlight sein! 


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Leckere Alltagsrezepte

Donnerstag, 10. Februar 2022

 Ihr Lieben,

schon lange gab es hier auf dem Blog keinen Beitrag aus dem Themengebiet „Food“ mehr. Das völlig ohne Grund, da ich mich insgesamt sehr gerne mit diesem Thema beschäftige und eigentlich fast täglich etwas Schönes koche. Wie ich hier auf dem Blog ja schon einmal erwähnt habe, setze ich vor allem unter der Woche auf einfache Rezepte mit wenigen Zutaten. Zum einen fehlt mir nämlich unter der Woche für aufwändige Rezepte schlichtweg die Zeit und zum anderen bereitet es mir nicht wirklich viel Freude, in meiner Mini-Küche Rezepte mit vielen verschiedenen Schritten zuzubereiten. Gerade der letzte Punkt ist für mich ausschlaggebend dafür, eher auf simple Rezepte zu setzen. Das wird sich zukünftig dann aber vermutlich doch noch etwas ändern, denn in unserer neuen Wohnung, in die wir ab März einziehen werden, befindet sich eine sehr große, wunderschöne Küche! Ich freue mich schon riesig darauf, viel auszuprobieren und in der Küche richtig kreativ werden zu können! Nun aber erst einmal zu meinen simplen Rezeptideen - die geschmacklich, wie ich finde, ebenso absolut überzeugen können! 


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Blätterteig Strudel 

Bei dem Blätterteig Strudel handelt es sich um ein Rezept, was sich super vielseitig abwandeln lässt. Einfach eine Packung Blätterteig aus der Kühlung auf einem Backblech ausbreiten und eine Füllung aus Kräuterfrischkäse, Parmesan und Gewürzen vorbereiten. Etwa 4-5 Scheiben Kochschinken auf dem Blätterteig mittig verteilen und darauf die Frischkäse-Creme geben. Den Strudel verschließen (klappt am besten mit Hilfe einer Gabel) und mit einem Eigelb bestreichen. Für ca. 25 Minuten bei 200 Grad Ober- Unterhitze in den Ofen geben und genießen. Die Füllung des Strudels lässt sich, wie erwähnt, super variieren - ich habe z.B auch schon eine vegetarische Variante mit Pesto, Tomate, Mozzarella und Pinienkernen ausprobiert - auch super lecker!


Bruschetta mit Burrata 

Ein ganz simples Rezept, was geschmacklich jedoch super viel hermacht! Für den Belag eine Handvoll gute (!!!) Tomaten sowie eine rote Zwiebel würfeln. Eine Knoblauchzehe über die Tomaten-Zwiebel Mischung geben und das ganze großzügig mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Parallel dazu 2-3 Scheiben Ciabatta mit etwas Olivenöl in einer gut beschichteten Pfanne anbraten. Die Tomaten-Zwiebel Mischung auf das Ciabatta geben. Das Ganze mit ein wenig Burrata toppen und mit etwas gehacktem Basilikum garnieren. Guten Appetit! 


Zucchinicremesuppe 

Die Zucchinicremesuppe ist super schnell gemacht und lässt sich auch am nächsten Tag noch wunderbar verzehren. Eine kleine Zwiebel sowie eine Knoblauchzehe in etwas Olivenöl andünsten und etwa 700g gewürfelte Zucchini hinzugeben. 500ml Wasser, Gemüsebrühe und Gewürze hinzugeben und das Ganze für etwa 20 Minuten köcheln lassen. Anschließend ca. 3 EL Schmelzkäse sowie 1EL Butter hinzugeben und pürieren. Die Suppe abschmecken und mit etwas Creme Fraiche garniert servieren. 


Antipasti 

Ich weiß - bei Antipasti handelt es sich um kein Rezept, aber das Ganze muss einfach einen Platz in diesem Beitrag bekommen. Wir essen, vor allem am Wochenende, super gerne Antipasti. Zum einen, weil sich Antipasti super easy vorbereiten lassen und zum anderen, weil es sich super abwechslungsreich je nach Geschmack variieren lässt. Achja und das wichtigste: Das Ganze ist extrem lecker! Unsere liebste Kombination: Frisches Baguette, Aioli, Parmaschinken und Fenchelsalami, Manchego Käse, Ziegenkäse (mild), Feigensenf, gefüllte Peperoni, Oliven und Weintrauben. Mhm! 

Mein Medien- und Kommunikationsmanagement Fernstudium - ein Update

Sonntag, 6. Februar 2022

 Ihr Lieben,  

es ist schon eine Weile her, seitdem ich euch hier auf dem Blog das letzte mal etwas ausführlicher über mein Medien- und Kommunikationsmanagement Fernstudium an der SRH Fernhochschule berichtet habe. In der Zwischenzeit ist in Bezug auf das Thema Studium so einiges passiert, denn mittlerweile bin ich bereits in meinem sechsten und somit letzten Semester angelangt und werde in einigen Wochen mit meiner Bachelor-Arbeit beginnen. Der Gedanke, dass ich nun schon knapp drei Jahre studiere, ist für mich irgendwie ein wenig verrückt, denn diese Zeit kommt mir nicht annähernd so lang vor! Das liegt vermutlich hauptsächlich daran, dass ich mein Studium zu keinem Zeitpunkt (ok, ein paar kleine Momente gab's da vielleicht doch!) als Belastung angesehen habe. Im Gegenteil - das Studium hat für mich immer einen schönen theoretischen Ausgleich zu meiner selbstständigen Arbeit dargestellt und ließ sich immer optimal mit meinem Alltag vereinbaren. Ich würde mich immer, immer wieder für ein Fernstudium entscheiden, denn das ganze Konzept ist im Prinzip wie für mich gemacht. Man muss definitiv viel Selbstdisziplin besitzen und ein Organisationstalent sein - da ich beides als meine Stärken beschreiben würde, bin ich mit dem ganzen Ablauf zu jedem Zeitpunkt wunderbar zurecht gekommen. 

Nun aber zurück zum Update - in dieser Woche habe ich ein weiteres Modul abgeschlossen, sodass mir vor meiner Bachelor-Arbeit lediglich zwei weitere Module bevorstehen. Ab Montag werde ich mich mit dem Modul Rechnungswesen auseinandersetzten, denn dieses habe ich bisher sehr erfolgreich vor mir her geschoben! Anfang März steht diesbezüglich dann noch ein Blockseminar in Hannover an, womit ich das Modul hoffentlich problemlos hinter mich bringen kann. Und dann steht, wie schon erwähnt, auch schon meine Bachelor-Arbeit vor der Tür! Über ein passendes Thema muss ich mir noch Gedanken machen - am liebsten wäre mir ein Bezug zu meiner Arbeit. Worüber ich mir noch Gedanken machen muss? Über den weiteren Ablauf nach meinem Studium! Ich kann mir grundsätzlich einen Master sehr gut vorstellen, bin mir aber noch nicht ganz sicher. All' das gilt es in den nächsten Wochen zu klären - es bleibt also auch diesbezüglich spannend bei mir! So, das war erst einmal ein kleines Update zwischendurch - solltet ihr Fragen zum Studium haben, schreibt mir jederzeit sehr gerne! Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag, ihr Lieben. 


SRH_7889

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Eine neue Einrichtung planen - meine Herangehensweise

Donnerstag, 3. Februar 2022

 Ihr Lieben, 

thematisch würde gerade wohl kein Beitrag besser passen, als ein Blogpost zum Thema der Einrichtungsplanung. Wieso? Ganz einfach! Durch unseren Umzug in knapp einem Monat beschäftige ich mich gerade in jeder freien Minute mit unserer Einrichtung. Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, bereitet mir das große Freude - ich liebe es, mich ausgiebig mit diesem Thema auseinanderzusetzen und ein tolles Konzept zu planen. Da es dabei allerdings so unglaublich viel zu bedenken gibt, bin ich zwischendurch, um ehrlich zu sein, zeitweise auch mal ganz schön überfordert! Gerade wenn man, so wie es bei uns der Fall ist, noch nicht vor dem Einzugstag in die neuen vier Wände kann, ist es eine ziemlich große Herausforderung „auf Entfernung“ eine schöne und passende Einrichtung zu planen. Die teilweise sehr langen Lieferzeiten von Möbel und Wohnaccessoires durch die Corona-Pandemie machen es auch nicht unbedingt einfacher... Weil ich mir ziemlich sicher bin, dass ich nicht die einzige bin, die sich gerade mit diesem Thema auseinandersetzt, möchte ich euch im heutigen Beitrag meine Herangehensweise bei der ganzen Sache vorstellen. Ich denke, dass ich insgesamt ein ganz gutes „System“ gefunden habe, mit dem ich gut zurecht komme. Ob mein Plan letztendlich aufgehen wird, werden wir zwar erst in knapp einem Monat erfahren, aber ich bin guter Dinge! 


Blogpost


1. Inspirationen sammeln 

Seitdem ich wusste, dass ich früher oder später in eine neue Wohnung ziehen werde, habe ich mich an das Sammeln von Inspirationen gemacht. Dafür habe ich hauptsächlich Instagram genutzt, indem ich mir viele Inspirationen, die mir gefallen, abgespeichert habe. Während das Ganze anfangs noch eher umkoordiniert war, habe ich die abgesicherten Fotos nach und nach immer mehr geordnet (die Funktion, einzelne Ordner zu erstellen war hier super praktisch!), sodass ich letztendlich eine Vorstellung für jeden einzelnen Raum hatte. Das war super praktisch, denn dadurch konnte ich parallel schon einmal passende Möbel und Wohnaccessoires heraussuchen, was mir im Nachhinein unglaublich viel Zeit gespart hat. Da das Sammeln von Inspirationen immer ein etwas längerer Prozess ist, finde ich es sehr hilfreich, diesen Part möglichst im voraus vorzunehmen. 


2. Grundriss der neuen Wohnung / des neuen Hauses

Um zu prüfen, ob die herausgesuchten Inspirationen bzw. Möbel in Bezug auf die neuen vier Wände überhaupt umsetzbar bzw. sinnvoll sind, ist es, wie ich finde, sehr wichtig, möglichst früh einen Grundriss der einzelnen Räume zu erstellen. Vor allem, wenn die Wohnung einen etwas besonderen Grundriss hat (wie es z.B bei uns der Fall ist durch die vielen Dachschrägen!), ist es sehr empfehlenswert, sich möglichst zeitnahe einen Überblick zu verschaffen. Wir haben direkt ein paar Tage nachdem wir unseren Mietvertrag unterschrieben haben einen Termin ausgemacht, um die Wohnung auszumessen. Hierfür habe ich im voraus aus dem Kopf heraus einen Grundriss jedes einzelnen Raums angefertigt und die entsprechenden Maße dann vor Ort eingetragen. Diese Herangehensweise hat super geklappt und wir hatten im Nachhinein einen guten Überblick. Achja und in diesem Zuge ebenfalls wichtig: viele, viele Fotos der Räume machen (auch von den Fenstern, Deckenlampen-Anschlüssen, Telefondosen etc.).


3. Was kommt mit, was bleibt?

Ebenfalls eine wichtige Sache, die es zu klären gilt: Welche der Möbel und Wohnaccessoires, die ihr jetzt besitzt, sollen mit in die neuen vier Wände und welche werden verkauft bzw. weggegeben? Wir haben es uns auf diesen Punkt bezogen recht einfach gemacht, denn tatsächlich kommen nur einige wenige Möbelstücke aus meiner jetzigen Wohnung mit in die neue Wohnung. Meine Wohnaccessoires dagegen werde ich nahezu komplett behalten - hier ist es wirklich praktisch, dass ich auch jetzt schon einen skandinavisch-schlichten Einrichtungsstil habe, den ich in der neuen Wohnung ebenfalls umsetzen möchte. 


4. Planung via GoodNotes

Zur Planung einer neuen Wohnungseinrichtung kann ich euch das iPad mit der App GoodNotes wärmstens ans Herz legen, denn ich bin damit wirklich super zurecht gekommen. Für jeden Raum habe ich eine Seite erstellt, auf der ich jeweils ein Inspirationsfoto des fertigen Raums, einen digital gezeichneten Grundriss mit den entsprechenden Maßen sowie die herausgesuchten Möbel und Wohnaccessoires (Freisteller-Fotos aus den jeweiligen Onlineshops!) untergebracht habe. Das Ergebnis ist eine Collage, durch die das Einrichtungskonzept super zu erkennen ist. Passen Farben, Möbel und Stil der einzelnen Einrichtungsgegenstände gut zueinander? Diese Fragen konnte ich mir durch den vierten Schritt sehr gut selbst beantworten! 


5. Feinschliff 

Ihr wisst: Ich liebe es, alles gut zu planen! Doch für manche Dinge ergibt eine frühzeitige Planung, wie ich finde, einfach keinen Sinn. Dazu gehört, meiner Ansicht nach, auch der endgültige Feinschliff einer neuen Einrichtung. An welcher Stelle wird die neue Vase platziert? Macht sich der Kerzenleuchter besser auf dem Couchtisch, oder vor dem Fenster? Und wie sieht's eigentlich mit Gardinen aus? All' diese Kleinigkeiten kann man am besten angehen, wenn die Möbel stehen und die neuen vier Wände weitestgehend eingerichtet sind. 


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