A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Herbstdekoration - meine Favoriten

Sonntag, 28. September 2025

Ihr Lieben, 

happy sunday! Der Oktober steht vor der Tür und so langsam wird es richtig herbstlich. Die Temperaturen sind zwar noch relativ mild, doch morgens ist es mittlerweile schon richtig frisch, allmählich beginnen sich die Bäume zu verfärben und die Kastanien fallen von den Bäumen. Alles kleine Herbstboten, die ich sehr liebe. Allgemein handelt es sich bei dem Herbst, wie ich hier schon des Öfteren erwähnt habe, um eine meiner liebsten Jahreszeiten. Das goldene Herbstlicht bringt mich Jahr für Jahr wieder zum Staunen und auch die gemütliche Stimmung zu Hause ist genau meins. Wo wir auch schon beim Thema wären, denn in den nächsten Tagen steht in meiner Wohnung der alljährliche Herbst-/Winter- Reset an. Alles wird gründlich geputzt und ready gemacht für die anstehenden Herbst- und Wintermonate. Was dabei natürlich nicht fehlen darf? Eine schöne Herbstdekoration! Ich habe es hier schon oft erwähnt: Von typisch saisonaler Dekoration bin ich kein allzu großer Fan. Stattdessen halte ich es lieber schön schlicht und minimalistisch. Einige kleine herbstliche Elemente integriere ich aber dann doch immer gern. Im folgenden stelle ich euch meine Favoriten vor, wenn es um eine skandinavisch-schlichte Herbstdekoration in den eigenen vier Wänden geht.

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Babyboo Kürbisse 
Mein all time favourite in Bezug auf die Herbstdekoration sind schon seit Jahren die schönen Babyboo Kürbisse. Durch ihre cremefarbene Färbung und die minimalistische Optik fügen sie sich vor allem in skandinavischen Einrichtungen hervorragend ein. Dieses Jahr werde ich die kleinen Kürbisse mit etwas größeren, mintfarbenen Kürbissen und frischen Herbstblumen kombinieren. 

Lichthäuser 
Auch die schönen Lichthäuser der Marke Räder kommen bei mir in der Herbst- und Winterzeit Jahr für Jahr wieder zum Einsatz. Bei mir sind sie in der gesamten Wohnung verteilt, am besten gefallen sie mir allerdings auf der Fensterbank platziert. Vor allem, wenn es abends wieder früher dunkel wird, erzeugen die Lichthäuser eine super gemütliche Stimmung... 

Hagebutten Zweige 
Ein Klassiker im Herbst! Und auch in meiner Wohnung findet man spätestens ab Oktober hier und da einige Hagebutten Zweige. Meiner Meinung nach stellen diese einfach immer ein schlichtes, herbstliches Detail dar, was jede Einrichtung schön abrundet. 

Duftkerzen
In den Herbst- und Wintermonaten dürfen Duftkerzen bei mir definitiv nicht fehlen. Ich habe euch hier auf dem Blog ja bereits einige schöne Labels vorgestellt. Mein aktueller Favorit ist das kleine Label Looops, da es hier einen sehr schönen Herbstduft gibt...

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Cale Design

Sonntag, 21. September 2025

Ihr Lieben, 

heute möchte ich euch ein Label vorstellen, das mich sofort begeistert hat: Cale Design. Hinter dem Namen steckt die Gründerin Nadine Ost mit ihrem Team, die vor Kurzem ihren Showroom in Korbach sowie den dazugehörigen Onlineshop eröffnet haben. Dort findet ihr eine große Auswahl an stilvollen Wohnaccessoires, minimalistischen Möbeln und besonderen Designstücken, die mit viel Liebe zum Detail gefertigt sind. Das Schöne: Neben bekannten Marken wie ferm LIVING oder Nicolas Vahé gibt es auch eine eigene Kollektion, die direkt von Cale Design entworfen und in Deutschland handgefertigt wird. Jedes Stück ist dabei ein echtes Unikat und verbindet modernes Design mit zeitloser Eleganz. Für meine eigene Einrichtung habe ich mir bei Cale Design ein paar Lieblingsstücke ausgesucht, die ich euch gerne zeigen möchte.  

Mein absoluter Favorit ist das Ceramic Centrepiece von ferm LIVING, das schon lange auf meiner Wunschliste stand. Es erinnert an traditionelle Korbflechterei, ist aber aus Keramik gefertigt und dadurch ein echter Hingucker. Besonders mag ich, dass es so vielseitig einsetzbar ist – mal als Obstkorb auf dem Tisch, mal als dekoratives Highlight auf dem Sideboard. Ein weiteres Highlight ist für mich das Avocado-Öl von Nicolas Vahé. Ich finde, die Produkte dieser Marke sind nicht nur geschmacklich großartig, sondern auch optisch so schön, dass sie in der Küche direkt dekorativ wirken. Das Öl lässt sich vielseitig einsetzen, ob zum Braten, Anrichten oder für eine frische Marinade und die Verpackung macht sich wunderbar auf der Küchenablage. Ebenfalls eingezogen sind die kleinen Ripple Trinkgläser, die ich besonders wegen ihres filigranen Designs und der feinen geometrischen Linien sehr mag. Sie machen sich hervorragend auf einem schön gedeckten Tisch und bringen sofort eine elegante Note ins Table-Setting. Und dann ist da noch der Kerzenständer ASTA aus der Eigenkollektion von Cale Design. Er ist schlicht, modern und unglaublich vielseitig – genau deshalb passt er wirklich in jeden Raum meiner Wohnung. Mal auf dem Esstisch, mal im Wohnzimmer oder auf dem Nachttisch, er fügt sich überall harmonisch ein und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre. 

Cale Design verbindet hochwertige Handwerkskunst mit einem feinen Gespür für Ästhetik und schafft damit besondere Stücke für das eigene Zuhause. Wenn ihr Lust habt, euch inspirieren zu lassen oder vielleicht euer neues Lieblingsstück zu finden, dann klickt euch doch gerne einmal durch den Onlineshop von Cale Design.


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* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Cale Design entstanden!

interior wishlist

Sonntag, 14. September 2025

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes und entspanntes Wochenende! Es ist noch gar nicht allzu lange her, dass ich hier auf dem Blog einen Beitrag zum Thema Fashion Wishlist gab... den heutigen Post möchte ich gerne dazu nutzen, um euch meine aktuellen Wünsche im Bereich Interior vorzustellen. Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber bei mir bekommt das Thema Interior in der Herbst- und Winterzeit immer noch einmal eine andere Bedeutung. Vor allem, wenn die Temperaturen sinken und es draußen so langsam düster und regnerisch wird, habe ich Jahr für Jahr das Bedürfnis, es mir in meinen vier Wänden umso gemütlicher zu machen. Meine Interior Wishlist spielt da tatsächlich eine zentrale Rolle, denn ich überlege schon, wie ich meine Wohnung passend zur Herbst- und Winterzeit hier und da etwas umgestalten kann. Aber nun schnappt euch doch erst einmal einen Kaffee und klickt euch, wenn ihr mögt, durch meine Favoriten. Ich wünsche euch morgen einen guten Start in die neue Woche!  



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Keramik Korb von ferm living 
Der schöne Korb aus Keramik der Marke ferm living steht schon eine Ewigkeit auf meiner Wunschliste. Tatsächlich konnte ich diesen Wunsch aber mittlerweile streichen, denn der Korb befindet sich aktuell auf dem Weg zu mir. Ich freue mich jetzt schon, ihn auf meinem Couchtisch zu dekorieren, oder ihn alternativ als Obstkorb zu nutzen. 

XXL Duftkerze 
Vor allem in der Herbst- und Winterzeit liebe ich es, mir am Abend eine schöne Duftkerze anzuzünden. Meine Favoriten sind seit vielen Jahren die großen Duftkerzen der Marke Rituals. Diese sind in der Anschaffung zwar erst einmal etwas teurer, doch die Investition lohnt sich absolut, denn die Kerzen sind wahnsinnig ergiebig. Zur Zeit findet man dieses Modell auf meiner Wunschliste... 

Organisch geformter Spiegel 
Eine halbe Ewigkeit habe ich nach einem passenden Spiegel für mein Schlafzimmer gesucht. Kürzlich bin ich auf dieses Modell gestoßen, welches direkt auf meine Wunschliste wandern durfte. Den organisch geformten Spiegel stelle ich mir über meiner Bank aus Altholz platziert sehr schön vor. 

Esszimmerstühle im Scandi Look 
An meinem Esstisch befinden sich, wie ich hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt habe, sechs Stühle in drei unterschiedlichen Designs. Ein Stuhlpaar - dabei handelt es sich um schlichte Eichenstühle - gefällt mir mittlerweile nicht mehr so gut. Dieses Modell von JYSK wäre ein sehr schöner Ersatz. 

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Meine Tipps für die Einrichtung des Badezimmers

Donnerstag, 11. September 2025

Ihr Lieben,

der heutige Beitrag soll sich mit einem Raum beschäftigen, der hier auf dem Blog tatsächlich nahezu noch nie Thema war: Das Badezimmer. Und tatsächlich ist es auch in der Realität oftmals der Fall, dass diesem Raum im Rahmen der Inneneinrichtung nicht allzu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Vor allem in Mietwohnungen wird das Badezimmer, so ist zumindest meine Erfahrung, eher stiefmütterlich behandelt. Das ist eigentlich schade, denn meiner Meinung nach kann man gerade im Badezimmer mit wenigen Handgriffen so viel herausholen, auch wenn der Grundriss, wie es bei Bädern ja oft der Fall ist, vielleicht nicht ganz so einfach ist. Mit meinem eigenen Bad bin ich übrigens super zufrieden. Es ist zwar nicht riesengroß, hat jedoch ein Fenster, eine schöne breite Fensterbank und alte Fliesen in schwarz-weiß, die mir sehr gut gefallen. Im folgenden verrate ich euch meine Tipps, wenn es darum geht, das eigene Badezimmer praktisch aber auch optisch ansprechend einzurichten. 

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Cleane Linien und helle Farben 
Gerade im Badezimmer macht es einen riesigen Unterschied, wenn man auf eine klare Farbwelt setzt. Helle Töne wie Weiß, Beige oder sanfte Grautöne lassen den Raum nicht nur größer wirken, sondern bringen auch Ruhe in den Alltag. Ein paar natürliche Akzente – zum Beispiel in Holz oder Stein – runden das Ganze ab, ohne überladen zu wirken. 

Praktische Aufbewahrung mit Stil 
Ordnung ist im Bad einfach Gold wert. Statt überall Fläschchen und Tuben stehen zu lassen, lieber auf schlichte Aufbewahrungslösungen setzen: hübsche Körbe, minimalistische Regale oder Boxen, die ins Farbkonzept passen. So wirkt das Badezimmer sofort aufgeräumt, ohne dass man ständig alles wegräumen muss. 

Licht als Stimmungsmacher 
Viele unterschätzen, wie sehr die Beleuchtung den Raum verändert. Ein Mix aus funktionalem Licht am Spiegel und einem etwas weicheren Licht im restlichen Bad sorgt für die richtige Balance zwischen „bereit für den Tag“ und „Abend-Wellness-Feeling“. Warmweiße Leuchtmittel machen den Raum dabei sofort gemütlicher. 

Kleine Details, große Wirkung 
Gerade in einem eher schlichten Badezimmer kommt es auf die Details an. Ein schönes Handtuch-Set in gedeckten Farben, ein minimalistischer Seifenspender oder eine Vase mit frischen Eukalyptuszweigen können schon das ganze Ambiente verändern. Weniger ist hier tatsächlich mehr – lieber ein paar ausgewählte Lieblingsstücke, die dem Raum Persönlichkeit geben.

Meine Tipps für effiziente To Do Listen

Donnerstag, 4. September 2025

  Ihr Lieben, 

manchmal sind meine Wochentage durch die Arbeit und Projekte, die teilweise parallel laufen, insgesamt ziemlich vollgepackt. Gerade, wenn dann noch andere Termine / Verpflichtungen hinzu kommen, kann es manchmal ganz schön schwierig werden, alles unter einen Hut zu bekommen. Das, was mir täglich am meisten dabei hilft, den Überblick zu bewahren und insgesamt möglichst effektiv sowie effizient zu arbeiten, sind To Do Listen.

Schon damals in meiner Schulzeit war ich großer Fan von To Do Listen, denn sie waren für mich persönlich schon immer die einfachste Möglichkeit, strukturierter zu arbeiten und den Kopf, trotz vieler Aufgaben, möglichst frei zu haben. Über die Jahre habe ich mir einige Herangehensweisen angeeignet, wenn es darum geht, meine To Do Listen zu schreiben. Meine Tipps diesbezüglich möchte ich euch im Rahmen des heutigen Beitrags gerne verraten! 


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To Do Liste digitalisieren 

Mittlerweile werden vermutlich die meisten ihre To Do Liste digital erstellen und verwenden. Tatsächlich habe ich relativ lange auf Listen in Papierform gesetzt, weil das Gefühl, erledigte Aufgaben händisch durchstreichen zu können, meine Motivation immer sehr gefördert hat. Insgesamt sind To Do Listen in digitaler Form (ich nutze dafür z.B einfach die Notizen App - es gibt jedoch auch viele hilfreiche Tools!) allerdings einfach praktischer, denn Änderungen bzw. Anpassungen können im Laufe des Tages viel einfacher und schneller vorgenommen werden.


Die einzelnen Aufgaben priorisieren 

Das A und O wenn es um eine gelungene To Do - Liste geht, ist, wie ich finde, die Unterteilung der Liste in unterschiedliche Prioritäten. Auf meinen Listen finden sich für gewöhnlich die Kategorien „sehr wichtig“ (Aufgaben, die möglichst zeitnahe am selben Tag erledigt werden sollten), „wichtig“ (Aufgaben, die im Anschluss daran nach Möglichkeit am selben Tag erledigt werden sollten) und „weniger wichtig“ (Aufgaben, die auch zu einem späteren Zeitpunkt erledigt werden können).


To Do's möglichst konkret formulieren 

Um während der Arbeit Zeit zu sparen und die To Do Liste insgesamt möglichst flüssig abarbeiten zu können, achte ich darauf, die einzelnen Aufgaben möglichst konkret zu formulieren. Eigentlich ein simpler Tipp, durch den letztendlich jedoch, wie ich finde, viel Zeit eingespart werden kann.


To Do Liste am Abend zuvor erstellen 

Im Laufe der Zeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es durchaus sinnvoll ist, die entsprechende To Do - Liste mit ausreichend Vorlaufzeit anzufertigen. Klar - ab und an ist es der Fall, dass die Liste erst mit Arbeitsbeginn angefertigt wird, was auch völlig okay ist. Wenn die Möglichkeit besteht, würde ich die To Do - Liste allerdings immer spätestens am Abend vorher anfertigen. Bei mir persönlich ist es oft der Fall, dass mir im Nachhinein noch einige Aufgaben einfallen, die ich erledigen muss bzw. möchte. Diese können dann vor Arbeitsbeginn noch ganz easy nachgetragen und vor allem sinnvoll eingeordnet werden.

Fashion Wishlist / Herbst

Sonntag, 31. August 2025

Ihr Lieben,
 
ich habe es in meinem Beitrag am vergangenen Donnerstag schon erwähnt: So langsam merkt man, wie ich finde, dass der Herbst vor der Tür steht. Das freut mich insgesamt sehr, denn wie ich hier auf dem Blog schon oft erwähnt habe, liebe ich die gemütliche Herbstzeit sehr. Die schön verfärbten Bäume, Spaziergänge im goldenen Herbstlicht und entspannte Abende zu Hause - ich freue mich sehr auf die kommenden Monate. Und einen entscheidenden Punkt habe ich in diesem Zusammenhang noch gar nicht erwähnt: das Thema Kleidung! Meiner Ansicht nach, ist es in keiner anderen Jahreszeit so einfach, sich schön zu kleiden, wie im Herbst. Ein schöner Rollkragenpullover, eine gut sitzende Hose, dazu ein oversized Mantel sowie Boots - fertig ist der perfekte Herbstlook. Im folgenden stelle ich euch meine Fashion Wishlist für den Herbst vor. 


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Neue Villa Sophie Kollektion 
Wie ich hier schon oft erwähnt habe, mag ich das Label Villa Sophie insgesamt sehr gerne. Kein Wunder also, das es mir die heute gelaunchte Herbst- / Winter Kollektion von Villa Sophie direkt angetan hat. Es sind viele schöne Kleidungsstücke in dunkelbraun dabei - eine Farbe, die mir in diesem Herbst hervorragend gefällt. 

Oversized Mantel 
Wie schon erwähnt - Mäntel sind im Herbst sowie im Winter mein absolutes Fashion Must Haves. Für diesen Herbst kann ich mir dieses oversized Modell sehr gut vorstellen... 

Boots 
In den Herbst- sowie Wintermonaten sieht man mich eigentlich ausschließlich mit Boots an den Füßen. Das Copenhagen in Bezug auf Boots meine liebste Marke ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Für dieses Jahr kann ich mir diese schlichten, etwas gröberen Boots sehr gut vorstellen...

Beanie von BY AYLIN KOENIG

Das Label by Aylin Koenig hat es mir insgesamt absolut angetan - gerade die Kleidungsstücke aus Strick haben eine so schöne und vor allem hochwertige Optik. Vor allem in diese schöne Beanie habe ich mich direkt auf den ersten Blick verliebt. Meiner Meinung nach hat sie einen perfekten Farbton (ein tolles offwhite) und auch die Passform sieht super aus. Definitiv das perfekte Herbst-Accessoire!


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Meine Monatsfavoriten im August

Donnerstag, 28. August 2025

Ihr Lieben, 

ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und hoffe, ihr hattet bisher eine gute Woche. Bei mir waren die letzten Tage insgesamt schön ausgeglichen - einerseits habe ich viel am Schreibtisch gesessen, um alle noch offenen To Do's für den Monat August zu erledigen, andererseits habe ich viel Zeit mit Abby verbracht, habe die langen Spaziergänge genossen und nebenbei noch Sport gemacht. Aktuell bin ich wirklich rundum zufrieden mit meiner Arbeitsroutine und genieße es sehr, dass sich die Aufgaben aktuell so gut und gleichmäßig aufteilen, wodurch mir mehr Freizeit bleibt. Die Temperaturen hier in Osnabrück liegen zwar noch immer bei über 20 Grad, doch irgendwie merkt man, wie ich finde, trotzdem so langsam, das der Herbst vor der Tür steht. Darauf freue ich mich sehr, denn wie ich hier schon des Öfteren erwähnt habe, mag ich die gemütlichen Herbstmonate sehr. Doch eins nach dem anderen - nun stelle ich euch erst einmal meine Favoriten aus dem Monat August vor. 

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Tinted Moisturizer von Origins 

Die getönte Creme der Marke Origins habe ich schon vor einigen Jahren entdeckt, habe sie mir jedoch (aus unerklärlichen Gründen) nie nachgekauft. Das änderte sich allerdings vor zwei Wochen und ich würde sie definitiv nicht mehr missen wollen. Die Creme liegt wunderbar leicht auf der Haut und zaubert einen leichten, schönen Glow.

Feta-Melonen Salat 

Der leckere Feta-Melonen Salat kam bei mir im August gleich mehrere Male auf den Tisch und ich habe das Gefühl, dass das auch im kommenden Monat noch einige Male der Fall sein wird... Der Salat ist einfach super erfrischend und das perfekte Sommeressen! Ich serviere übrigens immer etwas geröstetes Baguette mit Dip dazu. 


Nagellack von Essie 

Im August durfte der Nagellack „crop top & roll“ der Marke Essie in meinem Badschrank einziehen. Es handelt sich um einen hellen Nude- / Rosé-Farbton, der mir gerade jetzt im Sommer super gefällt! 

Duft von Tom Ford

Im August kam, passend zum schönen Wetter, endlich wieder mein liebster Sommer-Duft zum Einsatz: EAU DE SOLEIL BLANC von Tom Ford. Seit Jahren gibt es keinen anderen Duft, den ich so gern trage, wie das Parfum von Tom Ford. Die leichte Kokosnuss-Note passt hervorragend zur Jahreszeit und gibt mir immer direkt ein kleines Urlaubs-feeling.


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Nixie Home

Sonntag, 24. August 2025

Ihr Lieben, 

ihr kennt mich – ich bin ständig auf der Suche nach besonderen Wohnaccessoires, die sich harmonisch in meine Einrichtung einfügen und gleichzeitig das gewisse Etwas mitbringen. Gerade jetzt, wo die Tage kürzer werden und sich die kühle Jahreszeit so langsam ankündigt, spüre ich wieder diese Lust, mein Zuhause ein wenig umzugestalten. Für mich gehört es einfach dazu, es sich drinnen besonders schön und gemütlich zu machen, wenn man mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt. Kleine Veränderungen in der Dekoration können dabei so viel bewirken – sei es ein neuer Kerzenhalter, ein kuscheliges Plaid oder eben eine besondere Vase, die sofort den Raum aufwertet. In diesem Zusammenhang habe ich eine schöne Neuentdeckung gemacht, die ich euch heute gerne vorstellen möchte: die 3D-gedruckten Vasen von Nixie Home.   

Sie passen mit ihrem natürlichen Stil perfekt zu meiner schlichten Einrichtung, lassen sich vielseitig einsetzen und sind so ästhetisch, dass sie auch ganz ohne Blumen wunderschön wirken. Für die Fotos habe ich sie mit Trockenblumen dekoriert, weil ich die reduzierte, natürliche Optik sehr mag – und ich muss sagen, sie fügen sich so nahtlos in mein Zuhause ein, als wären sie schon immer da gewesen. 

Nixie Home ist ein junges, kreatives Unternehmen aus Deutschland, das aus einer großen Leidenschaft für den 3D-Druck entstanden ist. Gründer Fabi hat 2020, mitten in der Corona-Zeit, seinen ersten eigenen 3D-Drucker angeschafft – und aus diesem einen wurden schnell mehrere. Mit viel Hingabe hat er sich die Technik selbst beigebracht, unzählige Designs ausprobiert und perfektioniert. Unterstützt wird er von seiner Frau Johanna, die sich liebevoll um Bestellungen, Verpackung und das Online-Marketing kümmert. Gemeinsam haben die beiden eine Kollektion von hochwertigen, nachhaltigen Vasen entwickelt, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch durch ihre umweltfreundliche Herstellung. Alle Produkte werden in Deutschland im 3D-Druckverfahren hergestellt und bestehen aus einem Kunststoff, der aus nachwachsenden Rohstoffen wie z.B Zuckerrohr und Maisstärke gewonnen wird. Besonders praktisch: Alle Vasen kommen mit einem wasserdichten, spülmaschinenfesten Einsatz, sodass sie auch problemlos für frische Blumen genutzt werden können. Im Sortiment findet ihr eine Auswahl wunderschöner Modelle – darunter die minimalistische Vase „Hanna“, die elegante „Mona“ und die charmant bauchige „Steffi“ – sowie weitere stilvolle Designs, die jedem Raum eine besondere Note verleihen. Für mich sind diese Vasen nicht nur ein schönes Dekoelement, sondern auch ein Statement für bewusstes, nachhaltiges Wohnen – und genau deshalb freue ich mich so sehr, sie euch hier vorstellen zu können. Ich wünsche euch viel Freude beim Stöbern im Onlineshop von Nixie Home!  



* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Nixie Home entstanden! 

Lamp Rebel

Sonntag, 17. August 2025

Ihr Lieben,

ich nutze meinen Blog, wie ihr wisst, immer wieder gern, um euch spannende Unternehmen und kreative Startups vorzustellen – vor allem, wenn sie mit dem Thema Inneneinrichtung zu tun haben. Das ist für mich einfach ein Bereich, der so viel Freude macht, weil er Räume nicht nur schöner, sondern auch persönlicher werden lässt. Und heute habe ich wieder eine besondere Neuentdeckung für euch: LampRebel.  

In meiner eigenen Einrichtung durfte nämlich kürzlich das Ahornholz-Trio-Paket von LampRebel einziehen – drei 3D-gedruckte Wohnaccessoires, die sowohl im Zusammenspiel als auch einzeln richtig toll wirken. Auf den Fotos könnt ihr sehen, wie harmonisch sie sich in meinen Wohnstil einfügen. Ich persönlich mag es ja sehr, wenn eine eher schlichte Einrichtung durch ein paar besondere Hingucker aufgelockert wird – und genau das schaffen die Stücke von LampRebel perfekt. Besonders gut gefällt mir, dass sie sich so flexibel einsetzen lassen: Die Kabelleuchte sorgt für eine wunderbar wohnliche Atmosphäre und spendet gleichzeitig angenehm viel Licht. Die Akkuleuchte ist unglaublich praktisch, weil man sie einfach überall hinstellen kann – ganz ohne Kabelsalat. Und die Designvase fügt sich mühelos in jeden Raum ein – bei mir mal mit Trockenblumen, mal ganz pur. Für mich sind das echte Allrounder, die gerade in skandinavisch-schlichten Einrichtungen großartig zur Geltung kommen.

LampRebel ist weit mehr als ein klassischer Lampenhersteller. Das Unternehmen steht für die Verbindung von nachhaltigem Design, moderner Technik und echter Handwerkskunst. Hier entstehen Lichtobjekte, die nicht nur funktional sind, sondern eine Geschichte erzählen – inspiriert vom mediterranen Lebensgefühl Mallorcas und gefertigt mit viel Liebe zum Detail in Spanien und Honduras. Die Vision dahinter ist klar: Beleuchtung mit Bedeutung. Statt Massenware setzt LampRebel auf 3D-gedruckte Designs aus umweltfreundlichen Materialien wie PLA-Biopolymer und Holzfasern – komplett plastikfrei und unter fairen Produktionsbedingungen. Jede Lampe wird in Handarbeit montiert und so zu einem kleinen Kunstwerk, das Wärme und Charakter in jeden Raum bringt. Das Unternehmen bricht bewusst mit der Vorstellung, dass eine Lampe nur eine Lichtquelle ist. Hier wird jedes Stück zum Statement für Qualität, Nachhaltigkeit und zeitloses Design. Während viele Mitbewerber auf synthetische Materialien setzen, vertraut LampRebel auf natürliche Ressourcen und eine Produktion, die sowohl ökologisch als auch ethisch überzeugt. 

Am besten, ihr überzeugt euch selbst und klickt euch in den Onlineshop von LampRebel - happy shopping, ihr Lieben!  



* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit LampRebel entstanden!

Meine Tipps für mehr Ordnung in der Küche

Donnerstag, 14. August 2025

Ihr Lieben,  

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne und produktive Woche. Wie ihr mit Sicherheit schon anhand der Überschrift des heutigen Beitrags sehen konntet, gibt es heute wieder einmal einen Post zum Thema Ordnung. Um genau zu sein, soll es um die Ordnung in einem bestimmten Raum gehen - der Küche. Und das nicht ohne Grund, denn meiner Meinung nach handelt es sich bei der Küche um den Bereich einer Wohnung bzw. eines Hauses, der am schwierigsten ordentlich zu halten ist. Das liegt vor allem daran, das in der Küche für gewöhnlich ziemlich viel verstaut werden muss - von Lebensmitteln, Geschirr, sämtlichen Kochutensilien bis hin zu weiteren Haushaltsgegenständen ist alles dabei. 

Mit dem Umzug in meine jetzige Wohnung bekam das Thema „Ordnung in der Küche“ tatsächlich noch einmal eine ganz andere Bedeutung, denn dadurch, das meine Küche komplett offen gestaltet ist und in den Wohn- bzw. Essbereich über geht, ist es umso wichtiger, Ordnung zu halten. Glücklicherweise bietet meine recht große Küche allerdings auch viel Stauraum, was es natürlich deutlich vereinfacht, ein gutes System zu finden, mit dem auf Dauer Ordnung gehalten werden kann. Nichtsdestotrotz gibt es einige Punkte, die ich grundsätzlich beachte, wenn es um eine aufgeräumte Küche geht. Diese Punkte möchte ich im folgenden mit euch teilen und ich hoffe, sie sind für den einen oder anderen von euch eine kleine Hilfe! 

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Regelmäßiges Aussortieren 
Das regelmäßige Aussortieren ist wohl in keinem Bereich so wichtig, wie in Bezug auf die Küche! Vor allem durch Lebensmittel sammeln sich in der Küche schnell viele Dinge an, die eigentlich nur Platz wegnehmen und für die es keinerlei Verwendung mehr gibt. Gleiches gilt beispielsweise auch für diverse Umverpackungen etc.. Dies hat zur Folge, das ziemlich schnell Unordnung entsteht - also: regelmäßiges Aussortieren ist in der Küche das A und O! 

Ordnung nach Kategorien 
Wie anfangs schon erwähnt, befinden sich in der Küche oftmals Gegenstände vieler unterschiedlicher Kategorien: Lebensmittel, Geschirr, Kochutensilien, sonstige Haushaltsgegenstände etc.. Aus diesem Grund bietet es sich absolut an, in der Küche auf ein Ordnungssystem, welches sich nach den verschiedenen Kategorien richtet, zu setzen. Dies gewährleistet einen guten Überblick und sorgt dafür, das stets eine gute Grundordnung vorhanden ist.

Labels 
Ich habe es hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt - ich liebe meinen Labelmaker! Vor allem in der Küche ist der Labelmaker super praktisch, denn Boxen, Gewürze und sonstige Gegenstände können beschriftet werden und sind somit viel einfacher zu finden bzw. auseinanderzuhalten. Definitiv eine sehr gute Hilfe im Alltag!

Alltagstaugliches System 
Ein Ordnungssystem, welches intuitiv sowie alltagstauglich ist, ist gerade in Bezug auf die Küche mehr als sinnvoll. Es bringt letztendlich rein gar nichts, wenn die Küche wunderbar aufgeräumt ist, man während des Kochens jedoch schlecht an Kochutensilien und Gewürze kommt. Aus diesem Grund finde ich es empfehlenswert, sich vor dem aufräumen einige Gedanken um ein sinnvolles System zu machen, welches zu den täglichen Handgriffen in der Küche gut passt.

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Schöne Vasen - meine Favoriten

Donnerstag, 7. August 2025

Ihr Lieben, 

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche! Im Rahmen des heutigen Beitrags soll es mal wieder um ein ganz bestimmtes Wohnaccessoire gehen: Die Vase. Ich habe lange hin und her überlegt - tatsächlich ist mir kein anderes Wohnaccessoire in den Kopf gekommen, was sich vielseitiger und einfacher dekorieren lässt, als die Vase. Ob auf dem Esstisch, integriert in ein Regal oder auf der Fensterbank - in einer Wohnung bzw. in einem Haus gibt es etliche Dekorationsmöglichkeiten für Vasen. Hinzu kommt die unglaublich große Auswahl - ob man bei bekannten Designermarken schaut, oder bei günstigen Herstellern Ausschau hält: Die Vasen-Kategorie ist für gewöhnlich überall immer sehr gut gefüllt! Und auch ich kann an dieser Stelle offen zugeben: Ich habe ein kleines Vasen Problem! In meinem Besitz befinden sich nämlich tatsächlich so viele Vasen, dass ich vermutlich drei gesamte Wohnungen damit ausstatten könnte! Mir gefällt es jedoch sehr, in diesem Bereich eine kleine Auswahl zu haben - Vasen eignen sich schließlich hervorragend, um die eigene Einrichtung mit wenigen Mitteln etwas zu ändern bzw. abwechslungsreicher zu gestalten. Meine aktuellen Favoriten im Bereich Vasen stelle ich euch im folgenden vor.  
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Shell Pot Vase 
Die Shell Pot Vase der Marke Ferm Living ist in Bezug auf meine eigene Einrichtung mein absoluter all time favourite! Die Vase ist zwar nicht ganz günstig, doch die Anschaffung hat sich für mich so sehr gelohnt! Sie fügt sich vor allem in skandinavisch-schlichte Einrichtungskonzepte hervorragend ein und sieht auch ohne Blumen super aus. 

Vase aus getöntem Glas 
Diese Vase aus getöntem Glas gefällt mir ebenfalls sehr gut. Vor allem auf dem Esstisch mit ein paar schönen Wiesenblumen dekoriert kann ich mir die Vase wunderbar vorstellen... 

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Bei dieser Vase hat es mir vor allem die schöne Struktur angetan! Ich weiß nicht genau weshalb, aber dieses Modell kann ich mir gerade im Schlafzimmer super vorstellen! Platziert auf einer alten Holzbank und dekoriert mit etwas Pampasgras wäre das Ganze mit Sicherheit ein optisches Highlight! 

Skandinavische Vase
Meine liebste Anlaufstelle für günstige Vasen? Definitiv JYSK! Hier werde ich, gerade was Vasen betrifft, wirklich immer fündig. Sogar wirklich große (Boden-) Vasen werden für einen absolut fairen Preis angeboten. Vor allem im Scandi-Stil ist in diesem Bereich wirklich oft etwas Schönes zu finden!

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Fokussiert bei der Arbeit - meine Tipps

Sonntag, 3. August 2025

Ihr Lieben,

das Thema „Fokus bei der Arbeit“ begleitet mich tatsächlich schon seit vielen Jahren – zum einen durch mein Fernstudium, das ich nebenbei absolviert habe und zum anderen durch meine selbstständige Arbeit, der ich nun ja auch schon seit einigen Jahren nachgehe. Ich arbeite also schon lange und konsequent im Homeoffice – wer das kennt, weiß: Gerade zu Hause ist es manchmal besonders schwierig, konzentriert zu bleiben und sich nicht von Kleinigkeiten ablenken zu lassen. Darum setze ich mich immer mal wieder neu mit dem Thema auseinander – und über die Jahre haben sich einige Strategien für mich herauskristallisiert, die mir im Alltag helfen, bei der Sache zu bleiben. Nichts Kompliziertes, keine Zauberformeln – aber eben simple Tipps, die für mich einen echten Unterschied machen.   

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Kleine Aufgaben zuerst erledigen 
Was mir enorm hilft, um gut in den Tag zu starten: Ich erledige zuerst kleine oder einfache Aufgaben. Das klingt unspektakulär, aber genau das bringt mich in eine gute Arbeitsroutine. Man hat das Gefühl, direkt etwas geschafft zu haben – und das motiviert total. Mit jedem Haken auf der To-do-Liste wächst der Fokus fast wie von selbst. 

Pausen einplanen 
Ein absoluter Gamechanger für mich: bewusst Pausen einbauen. Ich hangle mich quasi von Pause zu Pause. Genau das hilft mir, mich nicht zu überfordern und gedanklich bei der Sache zu bleiben. Wenn ich weiß, dass in absehbarer Zeit eine kleine Pause ansteht, arbeite ich automatisch strukturierter und mit mehr Energie. 

Sich nicht zwingen 
Es gibt Tage, da läuft es einfach nicht. Da bin ich unkonzentriert, lasse mich schneller ablenken, fühle mich irgendwie blockiert. Ich habe gelernt, dass es wenig bringt, dann stur weiterzumachen – zumindest nicht, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Was mir hilft: einen kurzen Cut machen. Entweder ich schiebe andere Aufgaben dazwischen, die mir leichter fallen – oder ich gehe für 10–15 Minuten an die frische Luft. Danach sieht die Welt oft schon anders aus – und auch der Fokus ist plötzlich wieder da. 

Das Handy aus dem Blickfeld nehmen 
So banal es klingt – so wirksam ist es: Das Handy ist für mich der größte Aufmerksamkeitskiller. Gerade an Tagen, an denen ich merke, dass ich besonders schnell in Versuchung komme, lege ich es ganz bewusst außer Reichweite. Es reicht oft schon, es in ein anderes Zimmer zu bringen oder zumindest so zu platzieren, dass ich aufstehen müsste, um es zu holen. Allein diese kleine Barriere hilft mir total, nicht ständig draufzuschauen – und konzentrierter zu arbeiten.