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Motiviert in den Arbeitstag starten

Donnerstag, 26. März 2026

Ihr Lieben, 

ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und hoffe, hinter euch liegt bisher eine produktive Woche. Als ich mir Gedanken um ein Thema für den heutigen Beitrag gemacht habe, kam mir direkt ein Bereich in den Kopf, der hier auf dem Blog zwar schon diverse Male thematisiert wurde, welcher insgesamt für mich allerdings so wichtig ist, dass er auch im heutigen Blogpost eine zentrale Rolle spielen soll. Wie ihr mit Sicherheit schon anhand der Überschrift erkennen konntet, soll es heute um die Motivation gehen - ein Thema, mit dem ich mich tatsächlich nahezu jeden Tag beschäftige...

Vor allem durch meine Selbstständigkeit ist Motivation für mich das A und O. Ich würde behaupten, dass ich eher zu den Menschen zähle, die von Grund auf eine hohe Motivation in Bezug auf die Arbeit haben. Doch natürlich gibt es auch bei mir Tage, an denen es mir schwer fällt, mich für den anstehenden Arbeitstag zu motivieren. Über die Jahre habe ich mir einige Routinen und Herangehensweisen angeeignet, die meine Motivation tagtäglich fördern. Da ich denke, das sich das Ganze relativ gut auf verschiedene Lebenssituationen (Selbstständigkeit, Angestelltenverhältnis, Studium etc.) übertragen lässt, möchte ich den heutigen Beitrag gerne nutzen, um meine Tipps mit euch zu teilen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 

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Sportlich in den Tag starten 
Mir ist bewusst, dass es sich hier um einen sehr individuellen Ratschlag handelt, denn nicht jeder treibt direkt zu Beginn des Tages gerne Sport bzw. hat überhaupt die Möglichkeit dazu. Da ich mir meine Arbeitstage durch die Selbstständigkeit glücklicherweise aktuell noch zeitlich relativ flexibel gestalten kann, lege ich mir mein tägliches Workout (ob Gym, Joggen oder Pilates) am liebsten direkt in die ersten Stunden des Tages. Mir persönlich hilft diese Herangehensweise sehr dabei, aktiv und somit deutlich motivierter in den Tag zu starten.

Die To Do's des Tages im Überblick haben 
Mir hilft es für meine eigne Motivation immer sehr, die täglichen To Do's im Überblick zu haben - hierfür verwende ich nach wie vor gerne einen Wochenplaner oder ganz simple die Notizen-App meines Handys. Habe ich die anstehenden Aufgaben nicht im Blick, macht sich schnell Chaos breit und ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das das ganz und gar nicht förderlich für die eigene Motivation ist, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Achja: und es gibt doch quasi nichts motivierenderes, als erledigte To Do's durchzustreichen - oder?! 

Kleine Anker in den Arbeitstag einbauen 
Vor allem, wenn der Arbeitstag lang und insgesamt relativ vollgepackt ist, kommt es, wie ich finde, der Motivation absolut zu Gute, kleine „Anker“ in den Tag zu integrieren. Das braucht gar nichts großes bzw. umfangreiches sein - ein kleiner Spaziergang zwischendurch, eine fest gesetzte Mittagspause (keine Ausreden!) oder ein leckeres Abendessen wirken Wunder, wenn es darum geht, motiviert in den Tag zu starten und die Motivation vor allem auch über den Tag hinweg beizubehalten. 

Realistische Tagesziele setzen 
Auch eine realistische Tageszielsetzung nimmt, wie ich finde, großen Einfluss auf die eigene Motivation. Ist das Tagesziel zu ambitioniert angesetzt, fällt es mir erfahrungsgemäß oft schwer, motiviert zu starten. Besser ist es, das Ziel im ersten Schritt etwas niedriger (realistisch!) anzusetzen, um letztendlich sogar vielleicht noch etwas mehr zu schaffen, als anfangs angedacht. 

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