Die Wahl des richtigen Teppichs - meine Tipps
Donnerstag, 14. Mai 2026 • Interior
Produktiv in die Woche starten
Sonntag, 10. Mai 2026 • Lifestyle
Meine Tipps für die Gestaltung des Balkons
Donnerstag, 7. Mai 2026 • Interior
Ihr Lieben,
ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und hoffe, ihr hattet bisher eine gute Woche. Nachdem das Wetter hier in Osnabrück am vergangenen Wochenende schon richtig sommerlich war, waren die letzten Tage wirklich ungemütlich. Es hat fast durchgehend geregnet und ist ziemlich kalt geworden - gut, dass zum Wochenende wieder eine Besserung in Sicht ist! Das blöde Wetter in den letzten Tagen hat meiner Motivation, meinen Balkon schön herzurichten, allerdings keinen Abbruch getan. Zu sehr freue ich mich darauf, schon ganz bald wieder auf meinen blühenden Balkon zu blicken und viel Zeit draußen zu verbringen. Die letzten Tage habe ich deshalb schon einmal dazu genutzt, um neue Kräuter für mein Hochbeet zu kaufen, meinen Olivenbaum (der wirklich groß geworden ist!) umzutopfen und mir einige weitere Pflanzen sowie Wohnaccessoires für draußen zu besorgen. Da das Ganze bei euch aktuell vielleicht auch ansteht und die Gestaltung eines Balkons oftmals die eine oder andere Herausforderung mit sich bringt, möchte ich den heutigen Beitrag gerne dazu nutzen, um euch meine Tipps für die Einrichtung des Balkons zu verraten. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und natürlich auch bei der Umsetzung!
Den Grundriss miteinbeziehen
Balkone bringen in Bezug auf den Grundriss oftmals eher die eine oder andere Herausforderung mit sich, als es beispielsweise in Innenräumen der Fall ist. Mein Balkon ist insgesamt z.B relativ groß, allerdings eher schmal geschnitten, sodass es schwieriger ist, Möbelstücke und Pflanzen sinnvoll zu platzieren. Aus diesem Grund finde ich es immer sinnvoll, sich bei der Gestaltung des Balkons in erster Linie nach dem gegebenen Grundriss zu richten und diesen idealerweise direkt zu Beginn miteinzubeziehen.
Mehr ist mehr!
Ein eher ungewöhnlicher Tipp von mir, doch beim Balkon gilt für mich tatsächlich: mehr ist mehr! Ich mag es sehr, wenn auf Balkonen viele verschiedenen Blumen und Pflanzen platziert werden, die einen natürlichen Sichtschutz bieten. Ich persönlich lege nicht viel Wert darauf, auf meinem Balkon viel freie Fläche zu haben, sondern mag es tatsächlich mehr, wenn Balkone ein wenig „zugestellt“ wirken - meiner Meinung nach erzeugt das immer mehr Gemütlichkeit!
Auf Hochbeete setzen
Gerade auf schmaleren bzw. kleinen Balkonen bieten sich Hochbeete ideal als Platzsparer an! Ich habe auf meinem Balkon ein schönes Hochbeet von Kaiserbeet platziert und würde es definitiv nicht mehr missen wollen. Das Beet bietet Platz für insgesamt etwa 5-6 Kräuter und ich liebe es, beim Kochen einfach nach draußen gehen zu können, um dort frische Kräuter zu ernten.
Die passenden Wohnaccessoires
Für mich ist mein Balkon in den Sommermonaten quasi ein Outdoor-Wohnzimmer und so behandele ich ihn auch in Bezug auf die Einrichtung. Dementsprechend würde ich immer dazu raten, auch Outdoor auf schöne Wohnaccessoires zu setzen, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Ob Solarlampen, schöne Textilien, kleine Brunnen oder andere Elemente - die Auswahl ist riesig!
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Dingeliebe
Sonntag, 3. Mai 2026 • Lifestyle
Ihr Lieben,
ihr wisst ja, dass ich meinen Blog immer wieder gerne nutze, um zwischendurch kleinere Shops und Labels vorzustellen, die mich mit ihrem Gesamtkonzept wirklich überzeugen – und genau so ein Fall ist der Onlineshop Dingeliebe, auf den ich kürzlich gestoßen bin. Mich hat sofort die liebevolle Gestaltung angesprochen. Ich mag es sehr, wenn man beim Durchstöbern eines Shops nicht nur schöne Produkte entdeckt, sondern auch spürt, dass dahinter echte Persönlichkeit steckt. Genau dieses Gefühl hatte ich hier direkt. Die Auswahl wirkt bewusst kuratiert, nichts beliebig, sondern alles mit Blick fürs Detail zusammengestellt. Besonders schön finde ich auch die Aufteilung nach Wohnbereichen – so kann man sich ganz gezielt inspirieren lassen und findet schnell kleine Lieblingsstücke für die eigenen vier Wände.
Hinter Dingeliebe stehen Diana und Lilli, zwei kreative Köpfe, die ihre Leidenschaft für Gestaltung, schöne Details und besondere Momente in diesem Shop vereint haben. Die Geschichte dahinter macht das Ganze für mich noch einmal besonderer: weg von klassischen, sicheren Wegen – hin zu etwas Eigenem, das mit viel Herz aufgebaut wurde. Genau das merkt man auch den Produkten an. Es geht nicht nur um Dekoration, sondern vielmehr um kleine Dinge, die den Alltag ein Stück schöner, gemütlicher und persönlicher machen. Was mir an Dingeliebe besonders gut gefällt: Hier hat man nicht das Gefühl, einfach nur Produkte zu kaufen. Vielmehr geht es um das Lebensgefühl dahinter – um ein schönes Zuhause, kleine Rituale und diese besonderen Momente im Alltag, die oft in den Details liegen. Man merkt, dass sich hier Gedanken darüber gemacht wurden, wie Wohnaccessoires, Küchenhelfer oder Geschenkideen nicht nur praktisch oder dekorativ sein können, sondern auch echte Wohlfühlmomente schaffen. Gerade jetzt ist Dingeliebe übrigens auch ein schöner Tipp, wenn ihr auf der Suche nach liebevollen Geschenkideen seid – sei es für Muttertag, Vatertag oder einfach, um jemandem eine kleine Freude zu machen. Aber natürlich findet man dort genauso gut etwas für sich selbst.
Ich habe mich für drei Stücke entschieden, die perfekt in meine Küche passen und sie schon jetzt bereichern: eine Steingut-Tasse, einen passenden Teller und ein Geschirrtuch aus Leinen. Die Tasse „Sandrine“ ist tatsächlich schon jetzt meine neue Lieblingstasse. Sie hat eine schöne, angenehme Form und liegt einfach gut in der Hand. Ich mag es sehr, wenn Alltagsgegenstände nicht nur funktional sind, sondern kleine Routinen – wie den ersten Kaffee am Morgen – direkt ein bisschen schöner machen. Genau dieses Gefühl vermittelt die Tasse für mich. Der „Bea“ Teller aus Steingut passt perfekt dazu. Ich nutze ihn aktuell gerne beim Frühstück, um einzelne Komponenten schön anzurichten – sei es Obst, ein kleines Gebäck oder andere Kleinigkeiten. Durch den natürlichen Look wirkt alles direkt etwas harmonischer und bewusster. Und dann das Geschirrtuch aus Leinen – vielleicht ein unscheinbareres Detail, aber für mich tatsächlich sehr wichtig. Da meine Küche offen gestaltet ist, achte ich auch bei solchen Dingen darauf, dass sie optisch etwas hermachen. Das Tuch ist nicht nur hochwertig und praktisch, sondern fügt sich mit den feinen Streifen auch schön ins Gesamtbild ein. Es wirkt schlicht, aber trotzdem besonders – genau mein Stil. Ein weiterer Punkt, den ich bei Dingeliebe besonders schön finde, ist die liebevolle Verpackung. Ich finde, gerade beim Online-Shopping macht es einen großen Unterschied, wie ein Paket beim Öffnen wirkt. Wenn man direkt merkt, dass hier nicht einfach nur Ware verschickt wurde, sondern wirklich Wert auf Details gelegt wird, macht das das gesamte Einkaufserlebnis noch einmal besonderer. Auch das ist für mich Teil dieses Gesamtkonzepts, das Dingeliebe ausmacht. Insgesamt hat mich der Onlineshop Dingeliebe wirklich überzeugt – sowohl durch die liebevolle Auswahl als auch durch die Geschichte und das besondere Gefühl, das hinter dem Konzept steckt. Wenn ihr also Lust habt, euch selbst ein bisschen inspirieren zu lassen oder auf der Suche nach schönen Kleinigkeiten für euer Zuhause oder als Geschenk seid, schaut unbedingt einmal vorbei und überzeugt euch selbst vom Sortiment. Happy Shopping, ihr Lieben!
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Ihr Lieben,
mit der Neueinrichtung eines Zimmers wird man zwischendurch immer wieder konfrontiert. Klassischerweise ist dies natürlich der Fall, sobald ein Umzug in eine neue Wohnung oder in ein Haus ansteht. Aber auch der Tausch von zwei Zimmern und die Lust auf ein Makeover kann Grund dafür sein, dass ein Zimmer neu eingerichtet werden muss bzw. soll. Bei mir ist es noch nicht allzu lange her, dass letzteres der Fall war. Im vergangenen Jahr gestaltete ich mein Schlafzimmer etwas um, da ich Lust auf eine neue Optik hatte. Auslöser hierfür war vor allem die Anschaffung meines Boxspringbettes. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um eine meine (generellen) Tipps für die Neueinrichtung eines Zimmers zu verraten. Viel Freude beim Lesen!
Sich mit dem Grundriss des Zimmers vertraut machen
Im ersten Schritt ergibt es, wie ich finde, immer Sinn, sich mit dem Grundriss des einzurichtenden Zimmers vertraut zu machen. Die schönsten Möbel und Wohnaccessoires bringen schließlich nichts, wenn man sie in dem entsprechenden Raum gar nicht richtig platzieren kann. Vor allem bei etwas schwierigeren Grundrissen, wie es z.B bei meinem Schlafzimmer durch viele Dachschrägen der Fall ist, kann es hilfreich sein, vor dem Einrichtungsprozess einmal alle wichtigen Maße zu notieren.
Ein Farbschema finden
Eine weitere wichtige Grundlage bei der Einrichtung eines Zimmers ist, meiner Ansicht nach, das Farbkonzept. Wie ich hier schon oft erwähnt habe, bin ich großer Fan davon, mit einem festen Farbschema zu arbeiten. Ich habe in der Vergangenheit schon oft die Erfahrung gemacht, das das Endergebnis deutlich harmonischer wirkt, wenn man sich im voraus Gedanken über die Farben gemacht hat. In diesem Zusammenhang finde ich es sehr hilfreich, mit Moodboards zu arbeiten, auf denen die potenziell zu verwendenden Farbtöne integriert werden. So bekommt man direkt zu Beginn ein gutes Gefühl dafür, ob die ausgewählten Farben miteinander harmonieren. Diesbezüglich ist es, wie ich finde, auch absolut hilfreich, die Auswahl noch einmal mit einem gewissen zeitlichen Abstand zu betrachten. Gerade an Farben sieht man sich super schnell satt, weshalb es wichtig ist, ein zeitloses und harmonisches Farbschema zu wählen.
Die Kern-Möbelstücke festlegen
Je nach Zimmer gibt es oftmals bestimmte Kern-Möbelstücke - in einem Schlafzimmer z.B logischerweise das Bett. Diese Möbelstücke nehmen für gewöhnlich etwas mehr Platz ein, weshalb es sinnvoll ist, mit diesen beim Einrichtungsprozess zu beginnen und alles weitere (kleinere Möbelstücke, Wohnaccessoires) drum herum zu bauen.
Weniger ist mehr!
Ihr wisst ja - ich bin großer Fan des minimalistischen Einrichtungsstils. Aus diesem Grund ist der Grundsatz „weniger ist mehr“ auch bei der Neu-Einrichtung eines Zimmers mehr als passend. Das bezieht sich vor allem auf die Wohnaccessoires, denn gerade in diesem Bereich ist die Auswahl, wie ich finde, besonders schön und groß. Als ich mich mit der Einrichtung meines Schlafzimmers beschäftigt habe, sind mir etliche schöne Körbe, Vasen, Kerzenhalter und sonstige Wohnaccessoires in den Schoß gefallen, die ich am liebsten allesamt unterbringen würde. Das das zu einem relativ chaotischen Gesamtbild führen würde, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, in diesem Bereich selektiv vorzugehen und sich erst einmal für einige wenige (!) Favoriten zu entscheiden.
Frohe Ostern!
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Donnerstag, 12. März 2026 • Interior
Ihr Lieben,
ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und hoffe, ihr hattet bisher eine produktive Woche. Heute ist es wieder einmal an der Zeit für einen Beitrag aus dem Themenbereich der Inneneinrichtung. Um genau zu sein möchte ich mich im Rahmen des heutigen Blogposts mit Wohnaccessoires beschäftigen, die, meiner Ansicht nach, vielseitige Einsatzmöglichkeiten bieten und aus diesem Grund zu meinen absoluten Favoriten zählen. Wie ihr wisst, gefallen mir vor allem skandinavisch-schlichte Einrichtungsstile sehr gut, sodass ich auch in meinen eigenen vier Wänden in erster Linie darauf achte, hauptsächlich auf Möbel und Wohnaccessoires zu setzen, die durch eine zeitlose und minimalistische Optik überzeugen. Das zeigt sich auch daran, dass ich tatsächlich (das wird für den einen oder anderen von euch vielleicht überraschend sein!) nur sehr selten neue Möbel bzw. Wohnaccessoires für meine Wohnung kaufe. Klar - hier und da experimentiere ich gerne mal und sorge mit kleineren Elementen für etwas Abwechslung, aber ich bemühe mich immer, auf Produkte zu setzen, an denen ich lange Freude habe. Das ist in Bezug auf die folgenden fünf Wohnaccessoires definitiv der Fall - alle besitze ich nämlich schon eine Weile und würde sie vor allem aufgrund ihrer Vielseitigkeit nicht mehr missen wollen. Vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen von euch ein schönes Teil dabei?!
Porzellankorb von Ferm Living
Ein Wohnaccessoire, was ich sehr liebe, ist der große Porzellankorb der Marke Ferm Living. Der größte Pluspunkt? Definitiv die Vielseitigkeit des schönen Korbes! Aktuell ist er bei mir als Obstkorb in Verwendung, doch auch auf meinem Couchtisch oder als Aufbewahrung im Regal macht der Korb eine tolle Figur.
Pilzlampe von JYSK
Der Hype um die kleine Pilzlampe von JYSK war, meiner Meinung nach, absolut gerechtfertigt, denn ich liebe sie auch und habe sie gleich zwei Mal. Ob als Nachttischlampe, auf der Fensterbank oder auf dem Couchtisch: Durch ihre kleine Größe und die Akku-Funktion bietet die kleine Lampe viele schöne Einsatzmöglichkeiten. Das schlichte Design fügt sich zudem überall super ein!
Lidatorp Kerzenhalter
Ich habe ihn hier auf dem Blog bereits etliche Male erwähnt und kann es auch im Rahmen dieses Beitrags nicht lassen - der Lidatorp Kerzenhalter zählt schon lange zu meinen absoluten Lieblingen. Für mich handelt es sich bei dem Kerzenhalter um einen echten Allrounder, da er passend zur jeweiligen Jahreszeit dekoriert werden kann - beispielsweise jetzt im Frühling mit schlichten Deko-Eiern.
Shell Pot
Auch die Shell Pot Vase von Ferm Living ist ein echter All Time Favourite. Oft habe ich die Vase, so wie ihr es auch auf dem Foto sehen könnt, ohne Blumen als Deko-Element dekoriert. Doch auch mit Tulpen, Eukalyptus oder anderen frischen Blumen ist die Vase ein optisches Highlight.
BOLIA Kataloge
Bei dem letzten Wohnaccessoire handelt es sich um einen kleinen (und kostenlosen!) Geheimtipp. Die Marke BOLIA hat wunderschöne Kataloge, die sich ideal als Coffeetable Books eignen. Ich habe in meiner Wohnung gleich mehrere Kataloge dekoriert: Auf der Fensterbank, dem Couchtisch und auch auf meinem Nachttisch. Mir gefällt die Optik wirklich gut und durch die hochwertige Verarbeitung würde man nie denken, dass es sich um einen einfachen Katalog handelt!
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Meine Tipps für die Zusammenstellung schöner Blumensträuße
Sonntag, 8. März 2026 • Lifestyle
Ihr Lieben,
ich habe es hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt - neben der Inneneinrichtung gibt es einen weiteren Bereich, den ich als Leidenschaft bezeichnen würde: Blumen! Im Prinzip sind die zwei Bereiche, also Inneneinrichtung und Blumen, für mich jedoch ohnehin fest verbunden. Frische Blumen runden ein gelungenes Einrichtungskonzept perfekt ab und verleihen einem Raum direkt mehr Dynamik und Ausstrahlung. Nur ein Grund, weshalb sich auf meinem Esstisch das gesamte Jahr über frische Blumen befinden. Zusätzlich dekoriere ich auch meine Altholz-Bank im Schlafzimmer gerne mit einer Vase frischer Blumen und auch auf meinem Schreibtisch ist ein schöner Blumenstrauß immer gern gesehen. Ihr merkt: Blumen stehen bei mir ziemlich hoch im Kurs! Kein Wunder also, dass es eine meiner liebsten Routinen ist, samstags auf dem Wochenmarkt frische Blumen zu kaufen. Auch wenn das Ganze leider längst kein Geheimtipp mehr ist, gibt es dort mit Abstand die größte und schönste Auswahl, sodass es sich durchaus lohnt, dafür am Wochenende das Haus ein wenig früher zu verlassen. Worauf ich bei der Zusammenstellung meiner Blumensträuße achte? Das verrate ich euch im folgenden! Happy sunday, ihr Lieben!
Budget und Stil im voraus festlegen
Damit der Florist, von dem ihr euren Blumenstrauß binden lasst, schon eimal eine grobe Richtung hat, finde ich es hilfreich, direkt zu Beginn das Budget und (falls gewünscht) einen bestimmten Stil zu nennen. Ich gebe meistens ein Budget von etwa 20-30€ an (natürlich abhängig von den Preisen des jeweiligen Floristen) und erwähne, dass der Strauß gerne im Stil eines Wiesenstraußes locker gebunden werden darf. Diese Optik gefällt mir persönlich immer am besten, weshalb es gut ist, wenn dieser Punkt schon bei der anschließenden Auswahl berücksichtigt werden kann.
Für einen Eyecatcher entscheiden
Mir gefällt es immer sehr, wenn sich in der Mitte des Straußes ein schöner Eyecatcher in Form einer besonderen bzw. relativ voluminösen Blume befindet. Ich entscheide mich hier je nach Saison immer gerne für eine große Pfingstrose, eine Hortensie oder Rittersporn. All diese Blumensorten stellen im Strauß definitiv ein Highlight dar und lassen sich ideal durch zartere Blumen (z.B Lisianthus), Gräser (z.B Wilde Möhre) und Bindegrün (z.B Eukalyptus) ergänzen.
Auf die Länge der einzelnen Blumenarten achten
Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist es, bei der Auswahl darauf zu achten, dass die Länge der einzelnen Blumenarten übereinstimmt. Das ist wichtig, damit sich der Strauß möglichst lange hält und das Gesamtbild stimmig wirkt. Da ich meine größeren Blumensträuße immer am liebsten auf dem Esstisch in einer höheren Vase platziere, entscheide ich mich immer eher für etwas langstielige Blumen, da diese eine lockere Optik unterstützen und im Strauß schön „fallen“.
Farbauswahl berücksichtigen
Auch die entsprechende Farbauswahl sollte, wie ich finde, am besten direkt am Anfang klar sein. Während ich mich früher fast ausschließlich für farblose Sträuße in Weiß- und Cremetönen entschieden habe, liebe ich es mittlerweile, auf Farbe zu setzen. Gerade jetzt im Frühjahr ist die Auswahl an schönen Blumen in tollen Pastelltönen riesig! Meine liebste Kombination? Zartes Flieder mit hellen Blautönen. Klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig experimentell, wirkt im Gesamtbild aber unglaublich schön!





































































