A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Meine Tipps für gute Arbeitsergebnisse

Donnerstag, 28. Mai 2020

Ihr Lieben,

mittlerweile haben sich hier auf dem Blog über die Jahre schon so einige Blogposts mit meinen Tipps zu verschiedenen Themen angesammelt. Viele davon beziehen sich auf eine konkrete Zielgruppe - zum Beispiel Schüler und Studenten. Heute habe ich allerdings fünf Tipps für euch, die in nahezu jedem Bereich hilfreich sein dürften, denn es geht, wie ihr bestimmt schon der Überschrift entnehmen konntet, um Tipps für gute Arbeitsergebnisse. Und Ergebnisse abliefern muss ja schließlich jeder irgendwann mal: Ob in der Schule, dem Studium, auf der Arbeit oder als Selbstständiger - gute Ergebnisse sind überall gefragt! Aus diesem Grund habe ich mir Gedanken darüber gemacht, worauf ich vorrangig Wert lege und möchte diese Tipps mit euch teilen. 

1. Liebe das, was du machst! 
In jedem Job und in jedem Studiengang gibt es Aufgaben, die man weniger gerne erledigt als andere, das ist völlig normal und vermutlich bei nahezu jedem der Fall. Trotzdem ist es, wie ich finde, von großer Wichtigkeit, im großen und ganzen überzeugt von dem zu sein, was man macht. Meiner Meinung nach ist dies die absolute Grundlage dafür, gute Arbeit bzw. gute Ergebnisse abzuliefern. Aus diesem Grund hinterfrage ich mich diesbezüglich sehr oft und lege viel Wert darauf, die Frage ,,Stehst du zu 100% hinter dem, was du machst?'' immer direkt mit ,,ja!'' beantworten zu können.

2. Habe einen hohen Anspruch an dich selbst.
Die Grenze zwischen einem hohen Anspruch und Perfektionismus ist, wie ich finde, sehr schwierig zu setzen. Das Geheimnis ist es, die perfekte Balance zu finden, um an sich selbst immer einen hohen Anspruch zu haben, aber gleichzeitig nicht dem Perfektionismus zu ,,verfallen'' und sich damit selbst im Weg zu stehen. 

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3. Kontrolliere deine Ergebnisse doppelt.
Ebenfalls ein Tipp, den ich sehr hilfreich finde und der sich garantiert in jedem Bereich super umsetzen lässt. Doppelt hält bekanntlich besser, weshalb ich es mir angeeignet habe, wichtige Arbeitsergebnisse doppelt zu kontrollieren. Hierbei achte ich darauf, dass zwischen beiden Kontrollen (wenn möglich) etwas Abstand liegt, denn oft hat man beim zweiten Mal einen ganz anderen Blick auf die Arbeit, als es beim ersten Mal der Fall war. Vor allem bei Hausarbeiten in der Uni hat mir diese Vorgehensweise schon oft geholfen.

4. Erledige die Arbeit, nach der du dich fühlst.
Oft (vor allem im Job) kann man es sich nicht aussuchen, welche Arbeiten man gerade erledigen möchte und welche nicht. Die Aufgabe wird auf den Schreibtisch gelegt und muss unverzüglich erledigt werden. Ist es jedoch der Fall, dass eine Reihe an verschiedenen Aufgaben anstehen, finde ich es immer hilfreich, mit der Aufgabe zu beginnen, auf die man gerade die größte Lust hat. Ich neige oft dazu, meine Aufgaben nach dem Motto ,,das schlimmste zuerst!'' zu erledigen, doch mit der Zeit habe ich gemerkt, dass es andersherum für mich persönlich um einiges produktiver abläuft.

5. Strebe immer nach Verbesserung.
Natürlich ist es ein tolles Gefühl, am Ende zu 100% mit dem Ergebnis seiner Arbeit zufrieden zu sein, doch sind wir mal ehrlich: Das ist relativ selten der Fall. Und das ist auch gut so, denn eine stetige Verbesserung ist, wie ich finde, mindestens genau so viel wert, wie ein direkt perfektes Ergebnis. Ich finde es, vor allem bei wichtigen Arbeiten, sehr hilfreich, die Herangehensweise im Nachhinein zu reflektieren und dadurch für's nächste Mal dazu zu lernen.

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Meine liebsten Beauty-Produkte für den Sommer

Donnerstag, 21. Mai 2020

Ihr Lieben, 

nach längerer Zeit gibt es hier endlich mal wieder einen Beitrag zum Thema Beauty! Dieses Thema finde ich nämlich gerade jetzt, im Sommer, besonders spannend. Es gibt so viele interessante Produkte, die ich am liebsten allesamt ausprobieren würde. In den letzten Wochen habe ich mich durch viele Onlineshops, meine liebsten YouTube Channel zum Thema Beauty sowie Online-Magazine geklickt und bin, was Beauty Produkte für den Sommer betrifft, absolut fündig geworden! Im heutigen Beitrag möchte ich euch deshalb meine fünf Beauty Favoriten vorstellen, auf die ich während meiner Recherche gestoßen bin. Bei allen Produkten handelt es sich um die perfekten Begleiter für warme Sommertage. Ich bin mir sicher, dass das ein oder andere Produkt schon bald in meiner Beauty-Bag einziehen darf. Apropos Beauty-Bag: Die wunderschöne Kosmetiktasche von Majavia ist nach wie vor mein absoluter Favorit - ich bin noch immer so begeistert von der schönen Optik und tollen Verarbeitung! Aber kommen wir doch erst einmal zu meinen Beauty Must-Haves für den Sommer.  
  IMG_09951 Tinted Moisturizer von Origins: Durch ein YouTube Video bin ich auf den Tinted Moisturizer von Origins aufmerksam geworden. Sowohl die Beschreibung als auch Bewertungen sind wahnsinnig gut: Der Moisturizer soll sehr angenehm auf der Haut liegen, feuchtigkeitsspendend sein und zudem einen Hauch Farbe ins Gesicht zaubern. Perfekt also für alle, die im Sommer keine Lust auf ein schweres Make-Up haben, aber trotzdem nicht ganz auf etwas Farbe im Gesicht verzichten wollen. Ich finde das Produkt extrem spannend und werde es bei der nächsten Gelegenheit auf jeden Fall testen! 

2 Beauty Elixir von Caudalie: Auch auf das Beauty Elixir von Caudalie bin ich während meiner Recherche mehrmals gestoßen. Das Elixir, was komplett aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht, ist ein echter Allrounder: Egal ob als Gesichtswasser, Primer oder Fixing Spray - das Beauty Elixir eignet sich für sehr viele Schritte der Pflege- / Make up-Routine und ist der perfekte Begleiter für den Sommer.

3 Blanc Nagellack von Essie: Bei dem Nagellack ,,blanc'' der Marke Essie handelt es sich um eine persönliche Empfehlung, denn ich bin absolut begeistert von dem Nagellack! Den ganzen Sommer über trage ich nichts anderes auf den Nägeln, denn der gebrochene weiße Farbton sieht wunderbar zu gebräunter Haut aus. Darüber hinaus hält der Lack bei mir eine halbe Ewigkeit, was gerade für den Urlaub sehr praktisch ist. 

4 Revitalash Wimpernserum: Mit dem Wimpernserum von Revitalash habe ich schon in der Vergangenheit super gute Erfahrungen gemacht. Nach wenigen Wochen Benutzung konnte ich bereits einen deutlichen Unterschied bei meinen Wimpern feststellen. Aus diesem Grund möchte ich das Wimpernserum bald wieder verwenden, denn gerade im Sommer ist es eine echte Erleichterung, die Wimpern nicht tuschen zu müssen.

5 Curl Activator Creme von Cantu: Aktuell lasse ich meine Haare sehr gerne lufttrocknen, da das bei den wärmeren Temperaturen einfach viel angenehmer und natürlich auch deutlich schonender für die Haare ist. Wie der ein oder andere von euch vielleicht weiß, habe ich (vor allem durch meine jetzt kürzeren Haare) ziemlich starke Naturlocken. Aus diesem Grund war ich auf der Suche nach einem Produkt, was meine Haare einerseits pflegt und andererseits die Locken definiert. Bei meiner Suche bin ich immer wieder auf die Curl Activator Creme von Cantu gestoßen. Diese werde ich zeitnahe mit Sicherheit ausprobieren! 

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Mein typischer Tagesablauf

Donnerstag, 14. Mai 2020

Ihr Lieben,

da euch etwas persönlichere Blogbeiträge erfahrungsgemäß immer sehr gut gefallen und es mir ja auch sehr wichtig ist, euch hier auf dem Blog nicht nur „anonymen“ Content zu bieten, möchte ich den heutigen Blogpost dazu nutzen, um euch wieder einmal ein wenig an meinem Alltag teilhaben zu lassen. Genauer gesagt möchte ich euch heute ein bisschen über meinen typischen Tagesablauf erzählen, wie er bei mir aktuell unter der Woche so aussieht. Ich hoffe, ihr habt viel Freude beim Lesen!

05:30 - 06:00 // Momentan klingelt mein Wecker unter der Woche meistens zwischen halb sechs und sechs. In den Frühlings- und Sommermonaten, wenn es morgens schon früh hell wird, fällt mir das Aufstehen absolut nicht schwer, weshalb ich diese Tatsache ausnutze und somit jeden Morgen relativ früh aufstehe. Hinzu kommt, dass ich am Morgen mit Abstand am produktivsten bin (ja, ich bin eine typische Lerche!), was ich mir natürlich zu Nutze mache. 

06:00 - 07:00 // Ein weiterer positiver Aspekt des frühen Aufstehens ist, dass ich mir ausreichend Zeit für ein ausgiebiges Frühstück nehmen kann. Das Frühstück ist für mich die schönste Mahlzeit des Tages, weshalb ich es jeden Morgen sehr genieße. Aktuell frühstücke ich am liebsten Porridge, da mir dieser zum einen super gut schmeckt und mich zum anderen lange satt hält. Während des Frühstücks verschaffe ich mir außerdem einen kurzen Überblick über den Tag, um zu wissen, was konkret auf mich zukommt.

07:00 - 08:30 // Um gut in den Tag zu starten, nutze ich die folgende Stunde gerne, um etwas Sport zu treiben. Wie ich in einem meiner letzten Posts ja schon erwähnt habe, mache ich zur Zeit die Workouts von Pamela Reif sehr gerne, da sie mir viel Spaß machen und ich das Training damit auch von zu Hause aus sehr abwechslungsreich gestalten kann. Nach dem Sport mache ich mich fertig für den Tag. Auch wenn ich grundsätzlich von zu Hause aus arbeite, ist es mir wichtig, mich immer frisch zu machen, weil ich das Gefühl habe, dadurch produktiver zu sein.

08:30 - 14:30 // Arbeitszeit! Für die Blogarbeit bringe ich täglich etwa sechs Stunden auf. Ob Mails abarbeiten, Telefonate führen, für Blogbeiträge recherchieren, texten oder Fotos machen: Meine Arbeit ist täglich sehr abwechslungsreich und genau das liebe ich! Darüber hinaus kümmere ich mich natürlich um meinen kleinen, eigenen Onlineshop ohjune und alle eingehenden Bestellungen. 
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14:30 - 15:00 // Zeit für eine kleine Mittagspause. In dieser Zeit versuche ich, ein wenig abzuschalten und z.B einen kleinen Spaziergang zu machen, anstatt weiterhin am Bildschirm zu sitzen. Das gelingt mir, um ehrlich zu sein, oft nicht allzu gut. Die Hauptsache ist jedoch, dass ich etwas zum Mittag esse, da ich meistens, dadurch, dass das Frühstück ja schon eine Weile her ist, großen Hunger habe.

15:00 - 19:00 // Den Nachmittag halte ich mir immer für mein Studium frei. Die meisten von euch werden es mittlerweile wissen: Ich studiere Medien- und Kommunikationsmanagement an einer Fernuni und absolviere das Studium somit neben meiner Arbeit. Während der täglichen Studien-Zeit bearbeite ich das aktuelle Modul. Je nachdem, ob es sich um eine schriftliche Arbeit (Hausarbeit, Fallstudie oder Einsendeaufgaben) oder eine Klausur handelt, lese ich die Studienmaterialien, schreibe die einzelnen Kapitel bzw. lerne die Inhalte auswendig. Mir macht mein Studium nach wie vor großen Spaß und es ist ein schöner Ausgleich bzw. eine tolle Ergänzung zu meiner Arbeit.

19:00 // Feierabend! Na gut - nicht ganz! Denn als Selbstständiger arbeitet man ja bekanntlich „selbst und ständig“, was natürlich auch bei mir der Fall ist. Aus diesem Grund kommt es oft vor, dass ich auch nach meinem Feierabend noch einige Sachen am Laptop erledige (dann aber vom Sofa aus!), um die To Do-Liste des Tages komplett abarbeiten zu können. Ansonsten entspanne ich ein wenig auf dem Sofa, mache mir ein leckeres Abendessen und schaue eine Serie.

22:00 - 22:30 // Mein Tag endet etwa um zehn Uhr abends. Meistens falle ich dann ziemlich kaputt in mein gemütliches Bett und freue mich auf mindestens sieben Stunden Schlaf, die ich auch brauche, um am nächsten Tag wieder fit zu sein. 

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Meine Guten Morgen Tipps

Donnerstag, 7. Mai 2020

Ihr Lieben,

vor allem seitdem ich hauptsächlich von zu Hause aus arbeite, habe ich gemerkt, wie wichtig ein positiver Morgen ist, um entspannt und vor allem auch produktiv in den Tag zu starten. Bei mir jedenfalls war es in der Vergangenheit oft der Fall, dass mein Morgen eher stressig war und keiner bestimmten Routine folgte, was letztendlich nicht unbedingt positive Auswirkungen auf meinen gesamten Tag hatte. Um dies zu vermeiden reicht es schon völlig aus, auf einige kleine Details zu achten. Mir zumindest helfen die folgenden Punkte sehr, weshalb ich sie im heutigen Beitrag gerne mit euch teilen möchte.

1. Den Tag mit einem positiven Gedanken starten
Hört sich banal an, macht, meiner Meinung nach, jedoch so viel aus! Der erste Gedanke am Morgen hat oft einen großen Einfluss auf die Stimmung des gesamten Tages, weshalb ich versuche, diesen „Tipp“ jeden Morgen zu beherzigen und direkt nach dem Aufwachen an etwas Positives zu denken. 

2. Sich genügend Zeit für das Frühstück nehmen
Mir persönlich hilft es, wie oben schon beschrieben, am Morgen einer bestimmten Routine zu folgen. Dazu gehört auch ein entspanntes Frühstück, denn dieses motiviert mich zum einen dazu, direkt aufzustehen, sobald der Wecker klingelt (ich liebe Frühstück!) und zum anderen hilft es mir dabei, entspannt in den Tag zu starten. Natürlich ist dieser Punkt in meiner Situation deutlich leichter umzusetzen, als wenn man das Haus für Schule, Studium oder die Arbeit verlassen muss - trotzdem lässt sich das Ganze mit Sicherheit in jeden Tagesablauf irgendwie integrieren.

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3. Ein Workout am Morgen einplanen
Ebenfalls ein Punkt, der morgens natürlich Zeit kostet und vielleicht bedeutet, etwas früher aufstehen zu müssen, meiner Meinung nach aber auch wirklich viel bringt. Ein Workout am Morgen (ich plane z.B meistens „nur“ etwa 25 bis 45 Minuten ein) tut wahnsinnig gut und hilft mir dabei, viel wacher in den Tag zu starten. Momentan sind die Workouts von Pamela Reif meine Favoriten, da man sie untereinander super kombinieren kann.

4. Eine Übersicht des Tages erstellen 
Ein Punkt der keinesfalls fehlen darf, ist sich eine kurze Übersicht des Tages zu verschaffen. Ich glaube, diesen „Tipp“ habe ich hier wirklich schon etliche Male erwähnt, was schlicht und einfach daran liegt, dass ich ihn absolut effektiv finde. Ich habe mir meine täglichen To Do's immer grob im Handy-Kalender eingeplant. Ein kurzer Blick darauf hilft mir täglich dabei, direkt am Morgen organisierter in den Tag zu starten.

5. An drei Dinge denken, für die man dankbar ist
Dieser Punkt ist ähnlich zum ersten „Tipp“ und ebenso simple wie effektiv! Auch, wenn das Ganze auf den ersten Blick überflüssig erscheinen mag, hilft es mir wirklich sehr, seitdem ich es umsetze. Vor allem da viele Dinge im Alltag schnell selbstverständlich werden, für die man eigentlich dankbar sein sollte, ist dieser Punkt wirklich Goldwert.

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Meine Monatsfavoriten im April

Sonntag, 3. Mai 2020

Ihr Lieben,

nachdem ich meine Monatsfavoriten im März ausnahmsweise mal ausgelassen habe, stelle ich euch heute meine Favoriten des Monats April vor. Insgesamt war der April bei mir ein eher unspektakulärer Monat. Bedingt durch die aktuelle Corona-Situation habe ich meine Zeit eigentlich ausschließlich in meiner Wohnung verbracht. Auch an den Wochenenden standen logischerweise keine Unternehmungen an, außer lange Spaziergänge, die bei dem schönen Wetter auch wirklich gut taten. Aber kommen wir doch direkt zu meinen Favoriten im Monat April! 

Im April habe ich die Mini-Serie (1 Staffel, 8 Folgen) „Selling Sunset“ auf Netflix geschaut. Vermutlich war diese Serie die oberflächlichste, die ich je geschaut habe, aber gerade das war zur Abwechslung mal extrem unterhaltsam! Die Serie beschäftigt sich mit mehreren Luxus-Maklern aus Los Angeles - neben beeindruckenden Häusern wird das mindestens genauso beeindruckende Drama der High Society thematisiert. Sehr leichte Kost, aber dennoch absolut unterhaltsam! 

Mit der Maskenpflicht, die ja vor ein paar Tagen in ganz Deutschland eingeführt wurde, begann bei mir die Suche nach Gesichtsmasken, die nicht ganz so blöd aussehen. Die Suche war erst relativ ernüchternd, denn ich habe keine Gesichtsmaske gefunden, die mir auch nur ansatzweise zugesagt hat. Bis ich herausgefunden habe, dass in dem Shop JUNIQE ebenfalls Masken angeboten werden. Es gibt viele schöne Designs, die sich ganz klar von den typischen, sterilen Masken abheben. Natürlich ist der gesundheitliche Schutz die erste Priorität bei einer Maske, aber wenn diese zusätzlich noch ein schönes Design hat, ist das doch umso besser, oder?!
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Zu Ostern habe ich wieder einmal das „Daisy“ Parfum von Marc Jacobs bekommen. Ich habe den Duft nun schon mehrmals gehabt und kann nur immer wieder sagen, dass es sich dabei um mein absolut liebstes Parfum handelt! Ihr solltet mal dran schnuppern! 

Da aktuell ja die Fitnessstudios geschlossen haben und ich es seit meinem Studium (leider!) ohnehin zeitlich sehr schlecht hinbekomme, ins Fitnessstudio zu fahren, habe ich im April mit den Home Workouts von Pamela Reif begonnen. Ich habe in der Vergangenheit bereits einige Workouts von Pamela gemacht und diese immer für sehr gut befunden. Mittlerweile hat sie (zu finden auf ihrem Instagram Account) fertige Workout-Pläne, in denen bereits die einzelnen Trainings kombiniert sind. Das ist nicht nur super praktisch, sondern auch sehr abwechslungsreich. Ich bin nach jedem Training völlig fertig und bin froh, den Sport so wieder gut in meinen Alltag integrieren zu können.

Bei mir dürfen Blumen, wie ihr wisst, ja nie fehlen! Sobald in meiner Wohnung kein frischer Blumenstrauß steht, fehlt mir etwas, weshalb ich immer für Nachschub sorge. Im April habe ich am liebsten zu Ranunkeln gegriffen, da diese, wie ich finde, in den letzten Wochen besonders groß und schön waren. Meine Wahl ist eigentlich fast immer auf Ranunkeln mit weißer Blüte gefallen - kombiniert mit etwas Eukalyptus hat man direkt ein schönes, frisches Bouquet! 

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Schmuck zum Muttertag

Donnerstag, 30. April 2020

Ihr Lieben,

der diesjährige Muttertag steht vor der Tür und da meine Shop- bzw. Geschenktipps zu bestimmten Anlässen immer sehr gut bei euch ankommen, möchte ich euch im heutigen Beitrag noch einige schöne Geschenktipps geben. Passend zum Muttertag handelt es sich wieder einmal um schöne Schmuckstücke, die sich ideal zum verschenken eignen. 

Wie ihr anhand der Collage unten gut erkennen könnt, habe ich mich, wie es für mich ja auch sehr typisch ist, wieder für sehr schlichte, zarte Schmuckstücke entschieden. Meiner Meinung nach kann man damit einfach nie etwas verkehrt machen, denn zarter Schmuck steht jedem wunderbar und zaubert ein schönes Detail in jedes Outfit. Die von mir ausgesuchten Schmuckstücke beinhalten fast alle den Mondstein, der, wie ich finde, immer sehr edel aussieht. Dadurch lassen sich die Schmuckstücke super miteinander kombinieren und das Ganze lässt sich zum Muttertag z.B auch als Schmuck-Set sehr schön verschenken. Alle Schmuckstücke sind übrigens aus dem kleinen Shop steffiliebt, in dem ihr noch viele weitere Schmuckstücke findet. Alle Produkte werden von der jungen Mama mit viel Liebe zum Detail handgefertigt - was man an dem schönen Sortiment auch definitiv sofort gut erkennen kann. Falls ihr also eurer Mama zum Muttertag eine kleine Freude machen möchtet, bisher jedoch noch keine Geschenkidee habt, klickt euch auf jeden Fall einmal in den Shop der lieben Steffi. Ich bin mir sicher, ihr werdet sowohl für eure Mama als auch für euch selbst schnellstens fündig werden! Happy Shopping, ihr Lieben!  


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Natural Living mit Lampen von Woodcraft Lamps

Sonntag, 26. April 2020

Ihr Lieben,

von dem Wohntrend „Natural Living“ hört und sieht man aktuell auf Pinterest, Instagram und Co. ja eine ganze Menge... und das nicht ohne Grund, denn wie ich finde, handelt es sich bei dem natürlichen Einrichtungsstil um einen sehr schönen Wohntrend. Während eine „all white“ Einrichtung  schnell ein wenig kühl und steril wirken kann, garantiert „Natural Living“ vor allem eins: eine sehr gemütliche Atmosphäre! Durch helle Naturtöne wirken die vier Wände zwar elegant und zeitlos, aber trotzdem sehr heimelig. 

Was ein absolutes Must-Have für den Wohntrend „Natural Living“ ist? Ganz klar schöne Holzdekorationen! Mit einigen holzigen Elementen lassen sich tolle Hingucker in der Inneneinrichtung schaffen und gleichzeitig wirkt das Ganze, so soll es ja auch sein, sehr natürlich. Diesbezüglich habe ich im heutigen Beitrag einen schönen Tipp für euch: Den Shop Woodcraft Lamps. Bei Woodcraft Lamps findet ihr, wie es der Name schon vermuten lässt, wunderschöne von Hand gefertigte Lampen aus Treib- und Schwemmholz. Bei Woodcraft Lamps wird die Zusammenarbeit mit der Natur sowie der Aspekt der Nachhaltigkeit groß geschrieben, denn bei allen Lampen handelt es sich um echte Upcycling Produkte, die jeden vier Wänden eine tolle, individuelle Note verleihen. Die Produktion der Lampen findet mit viel Liebe zum Detail ausschließlich in Österreich statt. Mit Hilfe einer schönen Lampe von Woodcraft Lamps lässt sich der „Natural Living“ Wohntrend somit kinderleicht im eigenen zu Hause verwirklichen - alle Lampen zaubern direkt ein Stück Natur in jeden Raum. Meine liebsten Lampen von Woodcraft Lamps habe ich euch in einer Collage zusammengestellt - neben schönen Stehlampen werden übrigens auch tolle Tischlampen angeboten, die ich mir z.B in meinem Flur super vorstellen könnte. Aber klickt euch doch selbst einfach einmal in den Shop und lasst euch inspirieren! 


* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Woodcraft Lamps entstanden!

Geschenkidee zum Muttertag: Armbänder von Humphrey

Donnerstag, 23. April 2020

Ihr Lieben,

in gut zwei Wochen ist es schon so weit und der Muttertag steht vor der Tür! Ich finde nach wie vor, dass der Muttertag ein sehr schöner Anlass ist, um seiner Mutter einfach einmal aufrichtig „Danke!“ zu sagen. Aus diesem Grund lege ich Jahr für Jahr viel Wert darauf, meine Mutter mit einer schönen Kleinigkeit zu überraschen. Passend zum Muttertag habe ich im heutigen Blogbeitrag einen schönen Geschenk-Tipp für euch.

Im Februar habe ich euch hier auf dem Blog ja bereits die Marke Humphrey vorgestellt. Bei Humphrey findet ihr viele schöne Edelstahl-Schmuckstücke, die mit viel Liebe zum Detail in der  eigenen Manufaktur in Österreich handgefertigt werden. Unter anderem bietet Humphrey auch die Fortuna-Kollektion an. Diese umfasst viele verschiedene Armbänder, die unterschiedliche Bedeutungen haben. Ob die Blume des Lebens, das Herz als Symbol für die Liebe oder die Sonne als kraftschenkendes Symbol - die Auswahl an Armbändern mit verschiedenen Symbolen ist groß! Je nach Geschmack lässt sich sowohl die Farbe des Armbands als auch die Farbe des Symbols (Edelstahl, Roségold oder Gelbgold) wählen. Meiner Meinung nach handelt es sich bei den schönen Fortuna-Armbändern um die perfekte Geschenkidee zum Muttertag, über die sich mit Sicherheit viele Mamas sehr freuen würden. Wie ihr auf den Fotos erkennen könnt, lassen sich die hochwertig verarbeiteten Armbänder ideal miteinander kombinieren, sodass auch mehrere Symbol-Armbänder ein tolles Geschenk darstellen. Schaut euch doch mal bei Humphrey um - ich bin mir sicher, ihr werdet sowohl hinsichtlich des Muttertags als auch bezogen auf euer eigenes Schmuckkästchen fündig werden! 


*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Humphrey entstanden!

Schmuck von CoolTime

Sonntag, 19. April 2020

Ihr Lieben,

was Schmuck angeht, habe ich in den letzten Jahren wirklich eine komplette Veränderung durchlebt: Während ich früher kaum Schmuck getragen habe, gehören für mich mittlerweile ein paar schöne Schmuckstücke fest dazu, damit ein Outfit wirklich perfekt ist. Bei den Schmuckstücken ist mir besonders wichtig, dass diese gut aufeinander abgestimmt sind und untereinander harmonieren. Mit einem auffälligen Stilmix kann ich bei Schmuck nicht allzu viel anfangen - mir sind schlichte, zarte Schmuckstücke in einem ähnlichen Stil tausend Mal lieber! 

Umso mehr freue ich mich, wenn ich auf Shops stoße, deren Schmucksortiment gut aufeinander abgestimmt ist, denn das macht das Kombinieren der einzelnen Accessoires deutlich einfacher. Den Shop CoolTime entdeckte ich erst vor kurzem, habe mich jedoch direkt verliebt, da das Sortiment genau meinem Geschmack entspricht und viele Highlights im Bereich Edelstahl- und Silberschmuck bietet. Bei CoolTime findet ihr neben bekannten Schmuckmarken (z.B Liebeskind und Julie Julsen) auch die eigene Schmuckkollektion, die es mir ganz besonders angetan hat. Die CoolTime Kollektion beinhaltet mehrere Stilrichtungen (z.B Schmuckstücke mit Zirkonia- oder Baguettesteinchen), doch die einzelnen Schmuckstücke lassen sich dennoch ideal miteinander kombinieren. Wie ihr anhand der Fotos erkennen könnt, entsprechen die Armbänder, Uhren, Ohrringe und Co. absolut meinem Stil: Nicht zu auffällig, schön zart, aber trotzdem mit dem gewissen Extra! Alle Schmuckstücke sind super verarbeitet und machen einen sehr hochwertigen Eindruck, was für mich persönlich bei Schmuck auch immer eine große Rolle spielt. Was in mein eigenes Schmuckkästchen einziehen durfte? Das könnt ihr anhand der folgenden Fotos sehen - die jeweiligen Produkte habe ich euch übrigens immer einzeln verlinkt! Ich wünsche euch viel Spaß beim Shoppen, ihr Lieben! 



* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit CoolTime entstanden! 

Meine Tipps, um einen kleinen Raum größer wirken zu lassen

Donnerstag, 16. April 2020

Ihr Lieben,

alle, die mir hier schon etwas länger folgen, kennen meine geliebte Wohnung ja inzwischen ziemlich gut: Mit der Zeit haben sich hier auf dem Blog etliche Beiträge angesammelt, in denen ich euch nahezu jede Ecke meiner eigenen vier Wände gezeigt habe. Trotzdem sind die meisten von euch immer sehr überrascht, wenn ich erwähne, dass meine Wohnung „nur“ schnuckelige 40-45 m2 groß bzw. klein ist. Unendlich viel Platz habe ich hier also keineswegs zur Verfügung, doch mit der passenden Einrichtung, einer guten Ordnung sowie einigen Tricks reicht dieser Platz für eine Person, wie ich finde, mehr als aus. Weil ich vermute, dass viele von euch als Studenten ebenfalls kleinere Wohnungen besitzen bzw. vielleicht sogar mit einem WG-Zimmer auskommen müssen, möchte ich euch im heutigen Beitrag am Beispiel meines Flurs einige Tipps verraten, um einen kleinen Raum größer wirken zu lassen.  
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1. Spiegel integrieren 
Mein absolut liebster Tipp, wenn es darum geht, einen kleinen Raum größer wirken zu lassen, ist auf jeden Fall die Integration eines größeren Spiegels. Ich war bisher von dem Ergebnis immer absolut begeistert, denn Spiegel lassen einen Raum optisch direkt um einiges größer wirken. Umso mehr habe ich mich gefreut, als kürzlich der schöne Georg Anlehnspiegel der Marke Skagerak in meinem Flur einziehen durfte. Schon als ich das schöne Stück vor ein paar Wochen bei Connox gesehen habe, hatte ich mich direkt verliebt. Der Spiegel ist, wie es für die Marke Skagerak typisch ist, skandinavisch schlicht gestaltet und wertet somit jeden Raum auf. Trotz der Schlichtheit zaubert das hochwertig verarbeitete Eichenholz einen Hauch Natürlichkeit in den Raum, was in meinem Flur z.B auch super die Holzdielen aufgreift. Das Ganze könnt ihr auf den Fotos ja auch super erkennen - Wahnsinn, wie der Spiegel den eigentlich sehr kleinen Flur verändert, oder?! Für ein paar weitere Inspirationen findet ihr hier viele weitere schöne Spiegel.

2. Offene Möbelstücke wählen 
Auf geschlossene und klobig wirkende Möbelstücke sollte man, wie ich finde, in einem kleinen Raum lieber verzichten. Sie wirken schwer und lassen den Raum optisch nur noch mehr schrumpfen. Offene Möbelstücke dagegen, wie z.B meine Schuhbank oder das luftige Regal, schmeicheln kleinen Räumen ungemein und schummeln direkt einige Quadratmeter dazu.

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3. Auf ein helles Farbkonzept setzen 
Es ist kein Geheimnis, dass dunkle Farben Räume eher kleiner wirken lassen. Aus diesem Grund würde ich empfehlen, für einen ohnehin schon kleinen Raum ein helles Farbkonzept zu wählen. Dieses lässt den Raum offen und einladend wirken. Das bedeutet übrigens nicht, dass man auf Farbe komplett verzichten muss: In meinem Flur könnte ich mir z.B auch eine Wand in einem schönen, hellen Erdton super vorstellen! 

4. In die Höhe denken
Bietet ein Raum im Grundriss wenig Stellfläche, hilft es, bei der Einrichtung in die Höhe zu denken. In meinem Fall ist das im Flur gut an dem hohen Regal zu erkennen, welches ich gewählt habe. Durch die Höhe ergibt sich viel Stauraum, der entweder praktisch oder aber zu dekorativen Zwecken genutzt werden kann.

5. Weniger ist mehr!
Es gibt, meiner Meinung nach, kaum etwas schlimmeres, als einen kleinen Raum völlig vollzustellen! Ich weiß, vor allem in einem Flur kann es verlockend sein, so viel wie möglich unterzubringen, doch das wird sich letztendlich nicht positiv auf den Raum auswirken. Besser ist es, so wenig Möbelstücke und Wohnaccessoires wie möglich zu wählen, damit der kleine Raum aufgeräumt und offen wirkt.

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Connox entstanden! 

decoration details

Donnerstag, 9. April 2020

Ihr Lieben,

mittlerweile ist der Frühling endgültig bei uns angekommen: Es bleibt lange hell, die Sonne zeigt sich erfreulich oft und die Temperaturen steigen langsam aber sicher an. Passend zum Frühlingsbeginn hatte ich Lust, in meiner Wohnung ein bisschen neu zu dekorieren. Ich dachte mir, dass ich euch die Ergebnisse in dem heutige Blogbeitrag zeige! 

Ich persönlich bin kein großer Fan von der typischen „Saison Dekoration“. Ich stelle an Ostern keine Osterhasen in meine Wohnung und an Weihnachten sucht man bei mir lange nach vielen Lichterketten oder sonstigen typischen Weihnachtdekorationen. Das entspricht einfach nicht meinem Geschmack, denn ich mag es, wie ihr wisst, am liebsten ganz schlicht! Trotzdem finde ich es schön, hin und wieder ein paar kleine Elemente auszutauschen und sie der aktuellen Jahreszeit zumindest ein wenig anzupassen. Wie ich mir das Ganze vorstelle, könnt ihr auf den Fotos gut erkennen. Mein Favorit sind ganz klar die schönen Zweige mit einigen (sehr zurückhaltenden) Ostereier-Anhängern. In Kombination mit dem Kerzentablett sieht das Ganze vor allem am Abend super gemütlich aus. In Zusammenhang mit meiner Frühlings-Dekoration durften übrigens kürzlich auch einige neue Teile bei mir einziehen, die fast alle von der Marke Storefactory sind. Die schwedische Marke ist vor allem bekannt für seine hochwertige Verarbeitung und sehr schlichte Designs - also genau meins! Gefunden habe ich die schönen Teile in dem Shop „begeiStern“, der sich kurzerhand zu einem meiner neuen Lieblings-Interior-Shops entwickelt hat. Neben einer großen und sehr schönen Auswahl an Storefactory Wohnaccessoires gibt es außerdem Artikel von Marken wie Räder und Tafelgut - ein Blick in den Shop lohnt sich also allemal! Meine neuen Errungenschaften aus dem „begeiStern“ Shop habe ich euch übrigens unter den jeweiligen Fotos verlinkt, sodass ihr diese direkt nachshoppen könnt! Ganz viel Freude dabei!

*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit begeiStern entstanden!

Erfolgreich aufräumen und ausmisten

Donnerstag, 2. April 2020

Ihr Lieben,

in einem der letzten Beiträge hatte ich mich ja bereits kurz zu der momentanen Situation geäußert und habe in diesem Zuge gesagt, dass ich der Corona-Krise hier auf dem Blog gar nicht allzu viel Aufmerksamkeit schenken möchte. dazzled soll für euch nach wie vor ein Ort der Inspiration sein und euch dabei helfen, auch in der derzeit schwierigen Zeit wenigstens für ein paar Minuten etwas abschalten zu können. Trotzdem möchte ich die Blogbeiträge thematisch wenigstens ein bisschen der momentanen Situation anpassen. Nachdem ich euch kürzlich bereits meine Tipps für die Arbeit im Homeoffice vorgestellt habe, möchte ich euch im heutigen Beitrag einige Ratschläge für das Ausmisten bzw. Aufräumen in den eigenen vier Wänden geben.  

Meiner Meinung nach passt das nämlich thematisch gerade ziemlich gut: Die meisten von uns befinden sich momentan ausschließlich zu Hause und haben Zeit für Dinge, die im normalen Alltag grundsätzlich liegen bleiben. Wieso also nicht die neu gewonnene Zeit für einen gründlichen Frühlingsputz und ein ausgiebiges ausmisten / ausräumen verwenden?! Meiner Meinung nach ist das gute Gefühl nach einem ordentlichen Frühlingsputz unbezahlbar - alles glänzt, ist aufgeräumt und hat seinen festen Platz. Mir persönlich hilft es immer, bei diesem Vorhaben eine kleine Struktur zu haben, weshalb ich euch im folgenden einige Ratschläge geben möchte, die ich persönlich beim ausmisten / ausräumen sehr hilfreich finde. 

Blogpost

1. Ausreichend Zeit einplanen 
Ich habe bei mir selbst schon oft festgestellt, dass ich die Zeit, die ich zum Aufräumen bzw. Ausmisten benötige, völlig unterschätzt habe. Meistens habe ich deutlich länger gebraucht, als ich ursprünglich angedacht hatte und war dann letztendlich total gestresst. Um das zu umgehen, plane ich mittlerweile immer ein sehr großzügiges Zeitfenster für das Aufräumen und Ausmisten meiner Wohnung ein - das würde ich euch auch empfehlen! 

2. Ordnungs-Gadgets verwenden 
Mit verschiedenen Ordnungs-Gadgets gelingt es, wie ich finde, am einfachsten, eine neue Ordnung in Schubladen, Schränke und Co. zu bringen. Meine Favoriten sind in dieser Hinsicht definitiv Boxen, Kästen und Körbe in allen möglichen Größen und Ausführungen. Gerade in Schubladen eignen sich Boxen super, um einzelne Bereiche voneinander abzutrennen und somit eine übersichtliche Ordnung zu schaffen. 

3. Feste Orte zuweisen 
Schon vor dem aufräumen sollte man sich überlegen, welche Dinge an welchen Ort gehören. Meiner Meinung nach stellt dies die absolute Grundlage dar, denn nur mit dem Zuweisen fester Orte wird letztendlich eine Ordnung erreicht, die man gut aufrecht erhalten kann. Ich mache mir aus diesem Grund schon im voraus Gedanken darüber, was ich an welchen Platz räume. Die Orte sollten auf jeden Fall praktisch gewählt werden (Dinge, die oft benutzt werden, sollten an einen gut und schnell erreichbaren Platz geräumt werden), sodass die Ordnung, wie gerade schon erwähnt, im Alltag gut beibehalten werden kann.

4. Nicht nur umräumen, sondern auch wirklich ausmisten! 
Eine neue und gute Ordnung erzielt man nur dann, wenn man bereit ist, unwichtige Dinge auszusortieren. Das gilt in allen Hinsichten: Ungetragene Kleidungsstücke, unwichtiger Papierkram und sonstige Dinge, die man selten bis nie verwendet - weg damit! Auch, wenn es am Anfang vielleicht schwer fällt: Das erleichterte Gefühl danach ist unbezahlbar, versprochen! 

5. Sich selbst belohnen 
Damit das Aufräumen und ausmisten Spaß macht (wobei ich persönlich es tatsächlich immer sehr gerne mache!) finde ich es eine schöne Idee, sich selbst ein wenig für die ganze Arbeit zu belohnen. Aus diesem Grund kaufe ich mir z.B parallel zum gründlichen aufräumen gerne frische Blumen oder ein neues Wohnaccessoire, was nach der Aufräumen-Aktion garantiert viel besser zur Geltung kommt.