A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Meine Monatsfavoriten im März

Sonntag, 29. März 2026

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche! Der Monat März neigt sich so langsam schon wieder dem Ende entgegen, was gleichzeitig bedeutet, das es heute schon wieder an der Zeit für meine Monatsfavoriten ist. Ihr habt meinen letzten Beitrag aus dieser Reihe verpasst? Kein Problem - klickt einfach hier!  

Der März war für mich in Bezug auf die Arbeit definitiv ein sehr produktiver Monat. Ich konnte viele To Do's von meiner Liste streichen und bin insgesamt, auch durch eine gute Routine, super vorangekommen, was mich sehr freut. Als kleine Belohnung werde ich mir die kommende Woche um Ostern frei nehmen. Für die meisten von euch liest sich das vermutlich relativ normal, für mich persönlich stellt das jedoch tatsächlich eine Seltenheit dar. Durch die Selbstständigkeit habe ich ja eigentlich nie so richtig frei, was zum Glück halb so schlimm ist, wenn man viel Freude an der Arbeit hat und es sich oft gar nicht nach Arbeit anfühlt... nichtsdestotrotz freue ich mich sehr auf die anstehende, etwas ruhigere Woche. Unter anderem auch, da es für mich einen Tag nach Hamburg in mein Lieblingshotel geht. Diejenigen von euch, die meinen Blog schon eine Weile verfolgen, wissen, dass ich vor einigen Jahren in Hamburg gewohnt habe. Umso mehr freue ich mich, nach längerer Zeit mal wieder dort zu sein! Nun ist es aber erst einmal an der Zeit für meine Favoriten aus dem Monat März - ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben!  


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Café Frühstückstraum 
Vor kurzem war ich hier in Osnabrück das erste Mal im Café Frühstückstraum frühstücken. Um ehrlich zu sein hatte ich das Café bisher gar nicht auf dem Schirm - umso glücklicher bin ich, es ausprobiert zu haben. Sowohl das Frühstück (ich habe mich für ein Eggdrop Sandwich entschieden) als auch der Service waren super! Definitiv eine schöne Alternative zu den typischen Cafés hier in Osnabrück! 

Jacke von Villa Sophie 
Im März durfte diese Jacke des Labels Villa Sophie in meinen Kleiderschrank einziehen und sie zählt schon jetzt zu meinen Favoriten. Wie ich hier schon des Öfteren erwähnt habe, bin ich großer Fan der Marke und auch die Jacke hat mich absolut nicht enttäuscht. Sie ist schön verarbeitet und die perfekte Ergänzung für schöne Alltagslooks im Frühling! 

Indisches Garam Masala Curry 
In den vergangenen Wochen habe ich ein Rezept ziemlich oft gekocht und ich habe es euch kürzlich sogar hier auf dem Blog schon einmal vorgestellt. Das indische Garam Masala Curry ist nicht nur extrem lecker und gesund, sondern überzeugt mit einem weiteren entscheidenden Vorteil. Es lässt sich hervorragend in größerer Menge zubereiten und anschließend portionsweise einfrieren. Super praktisch für den Alltag, wenn es mal an der Zeit fehlt, um frisch zu kochen! 

Sneaker von New Balance 
Meine liebsten Sneaker in diesem Monat waren definitiv meine New Balance Sneaker. Sie sind nicht nur super bequem, sondern lassen sich auch zu allen casual Outfits wunderbar kombinieren. Ich liebäugele schon mit einem neuen Paar... 

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Motiviert in den Arbeitstag starten

Donnerstag, 26. März 2026

Ihr Lieben, 

ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und hoffe, hinter euch liegt bisher eine produktive Woche. Als ich mir Gedanken um ein Thema für den heutigen Beitrag gemacht habe, kam mir direkt ein Bereich in den Kopf, der hier auf dem Blog zwar schon diverse Male thematisiert wurde, welcher insgesamt für mich allerdings so wichtig ist, dass er auch im heutigen Blogpost eine zentrale Rolle spielen soll. Wie ihr mit Sicherheit schon anhand der Überschrift erkennen konntet, soll es heute um die Motivation gehen - ein Thema, mit dem ich mich tatsächlich nahezu jeden Tag beschäftige...

Vor allem durch meine Selbstständigkeit ist Motivation für mich das A und O. Ich würde behaupten, dass ich eher zu den Menschen zähle, die von Grund auf eine hohe Motivation in Bezug auf die Arbeit haben. Doch natürlich gibt es auch bei mir Tage, an denen es mir schwer fällt, mich für den anstehenden Arbeitstag zu motivieren. Über die Jahre habe ich mir einige Routinen und Herangehensweisen angeeignet, die meine Motivation tagtäglich fördern. Da ich denke, das sich das Ganze relativ gut auf verschiedene Lebenssituationen (Selbstständigkeit, Angestelltenverhältnis, Studium etc.) übertragen lässt, möchte ich den heutigen Beitrag gerne nutzen, um meine Tipps mit euch zu teilen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 

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Sportlich in den Tag starten 
Mir ist bewusst, dass es sich hier um einen sehr individuellen Ratschlag handelt, denn nicht jeder treibt direkt zu Beginn des Tages gerne Sport bzw. hat überhaupt die Möglichkeit dazu. Da ich mir meine Arbeitstage durch die Selbstständigkeit glücklicherweise aktuell noch zeitlich relativ flexibel gestalten kann, lege ich mir mein tägliches Workout (ob Gym, Joggen oder Pilates) am liebsten direkt in die ersten Stunden des Tages. Mir persönlich hilft diese Herangehensweise sehr dabei, aktiv und somit deutlich motivierter in den Tag zu starten.

Die To Do's des Tages im Überblick haben 
Mir hilft es für meine eigne Motivation immer sehr, die täglichen To Do's im Überblick zu haben - hierfür verwende ich nach wie vor gerne einen Wochenplaner oder ganz simple die Notizen-App meines Handys. Habe ich die anstehenden Aufgaben nicht im Blick, macht sich schnell Chaos breit und ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das das ganz und gar nicht förderlich für die eigene Motivation ist, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Achja: und es gibt doch quasi nichts motivierenderes, als erledigte To Do's durchzustreichen - oder?! 

Kleine Anker in den Arbeitstag einbauen 
Vor allem, wenn der Arbeitstag lang und insgesamt relativ vollgepackt ist, kommt es, wie ich finde, der Motivation absolut zu Gute, kleine „Anker“ in den Tag zu integrieren. Das braucht gar nichts großes bzw. umfangreiches sein - ein kleiner Spaziergang zwischendurch, eine fest gesetzte Mittagspause (keine Ausreden!) oder ein leckeres Abendessen wirken Wunder, wenn es darum geht, motiviert in den Tag zu starten und die Motivation vor allem auch über den Tag hinweg beizubehalten. 

Realistische Tagesziele setzen 
Auch eine realistische Tageszielsetzung nimmt, wie ich finde, großen Einfluss auf die eigene Motivation. Ist das Tagesziel zu ambitioniert angesetzt, fällt es mir erfahrungsgemäß oft schwer, motiviert zu starten. Besser ist es, das Ziel im ersten Schritt etwas niedriger (realistisch!) anzusetzen, um letztendlich sogar vielleicht noch etwas mehr zu schaffen, als anfangs angedacht. 

Cremige Burrata Pasta

Sonntag, 22. März 2026

Ihr Lieben,

happy sunday - ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes und entspanntes Wochenende! Den heutigen Beitrag möchte ich wieder einmal dazu nutzen, um euch eines meiner liebsten Rezepte zu verraten - und zwar eine unglaublich cremige, leckere Pasta! Ich habe es hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt: Insgesamt koche ich sehr gerne - schon allein dank meiner großen, schönen Küche! Während ich am Wochenende gerne ein wenig experimentiere und es liebe, mir vom Markt ab und an etwas ausgefallenere Zutaten mitzubringen, muss es unter der Woche schön schnell gehen. Da ich unter der Woche oft etwas länger arbeite und für gewöhnlich täglich Sport mache, sind mir am Abend Rezepte am liebsten, die lecker und schön sättigend sind. Und was ist da besser geeignet, als Pasta?! Bei dem folgenden Rezept handelt es sich um ein richtiges soulfood Gericht. Das beste daran? Es ist super easy mit wenigen Zutaten zuzubereiten und somit wirklich immer geeignet - ob unter der Woche, wenn es schnell gehen soll oder am Wochenende, wenn der Genuss im Fokus steht. Guten Appetit!  

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Zutaten: 250g Pasta eurer Wahl (ich verwende am liebsten frische Linguine) / ca. 3 Hände bunte Kirschtomaten / 1 rote Zwiebel / 1 Knoblauchzehe / etwas Olivenöl / 1 EL Nduja (italienische Streichsalami) / 1 Burrata / Basilikum / Salz und Pfeffer 

Zubereitung: Die Kirschtomaten zusammen mit etwas Olivenöl, der Zwiebel sowie der Knoblauchzehe bei mittlerer Hitze in eine hohe Pfanne geben, parallel schon einmal die Pasta kochen. Sobald die Kirschtomaten aufplatzen, einen Esslöffel Nduja hinzugeben, das ganze großzügig mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei etwas niedrigerer Hitze weiter anrösten lassen. Anschließend eine kleine Kelle Pastawasser hinzugeben und die Tomaten vom Herd nehmen. Das Ganze anschließend mit der Burrata pürieren und wieder bei geringer Hitze auf den Herd stellen, damit sich alles schön verbindet. Die Pasta abgießen und direkt in die Sauce geben. Alles gut miteinander vermengen und mit Basilikum garnieren. 

Raumaufteilung im Esszimmer - meine Tipps

Donnerstag, 19. März 2026

Ihr Lieben, 

die meisten Fragen in Bezug auf die Einrichtung meiner Wohnung erreichen mich nach wie vor hinsichtlich meines Esszimmers. Das kann ich gut nachvollziehen, denn gerade im Essbereich einer Wohnung bzw. eines Hauses ist es, wie ich finde, extrem wichtig, sich für eine gute Raumaufteilung zu entscheiden. Auch die Möbelstücke (also vor allem der Esstisch sowie die Stühle) sollten mit Bedacht gewählt werden, da Möbel gerade im Bereich des Esszimmers oft relativ kostspielig sind und neben einer schönen Optik natürlich auch durch Langlebigkeit und Komfort überzeugen sollten. Ihr merkt - es gibt einige Punkte, die es bei der Konzeption eines schönen und alltagstauglichen Essbereichs zu beachten gibt, weshalb ich mich dazu entschieden habe, mich im Rahmen des heutigen Blogbeitrags genau diesem Thema zu widmen. 

Wie die meisten von euch mit Sicherheit wissen, ist mein Essbereich offen und somit direkt zusammenhängend mit der Küche sowie dem Wohnbereich. Mir persönlich gefällt die dadurch luftige, großzügige Optik unglaublich gut. Ein weiterer Vorteil ist ein riesiges Dachfenster, was sich direkt über meinem großen Esstisch befindet und dem gesamten Bereich viel natürliche Helligkeit schenkt. Worauf ich bei der Aufteilung meines Essbereichs geachtet habe? Das verrate ich euch im folgenden! 

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Der Esstisch - das Herzstück 
Das wichtigste Möbelstück im Essbereich ist natürlich der Esstisch. Zum einen sollte hier auf eine schöne Optik geachtet werden, zum anderen aber selbstverständlich auch auf eine gute Qualität, da man einen Esstisch schließlich nicht allzu schnell wieder austauscht. Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist die Form des Tisches, denn diese sollte ideal auf den jeweiligen Raum abgestimmt werden. Bietet der Raum die Möglichkeit, den Tisch komplett freistehend zu positionieren, ist ein runder Tisch empfehlenswert. Andernfalls eignet sich eher ein rechteckiger Tisch, wobei das natürlich auch mit dem eigenen Geschmack zusammenhängt! 

Positionierung möglichst luftig 
Wenn der Platz es erlaubt, finde ich es immer empfehlenswert, einen Esstisch möglichst luftig im Raum zu positionieren. Vor allem zu Fenstern, Wänden oder anderen Möbelstücken sollte ausreichend Platz sein, damit man auch mit mehreren Gästen bequem am Tisch sitzen kann. 

Wie viele Stühle sind sinnvoll? 
Ebenfalls eine Frage, die man sich am besten schon zu Beginn des Planungsprozesses stellen sollte, ist, wie viele Stühle für den Essbereich sinnvoll sind. Einerseits sollte die Anzahl natürlich den persönlichen Bedarf abdecken, andererseits sollte die Anzahl auch zur Größe des entsprechenden Esstisches gut passen. Für mich persönlich sind sechs Stühle die ideale Anzahl, da so direkt mehrere Gäste Platz finden, die Stühle im Alltag aber auch nicht „too much“ wirken... 

Optische Trennung durch einen Teppich 
Meiner Meinung nach ist es für das Auge immer schön, den Essbereich optisch etwas vom Rest zu trennen. Mit Hilfe eines schönen Teppichs gelingt das ganz einfach auf natürliche Art und Weise. Vor allem pflegeleichte Materialien wie z.B Seegras oder Jute eignen sich im Essbereich hervorragend und lockern das Gesamtbild optisch auf. 

Schöne DIY Ideen für die Frühlings- und Osterzeit

Sonntag, 15. März 2026

Ihr Lieben,

happy sunday! Mittlerweile haben wir schon Mitte März und Ostern lässt nicht mehr allzu lange auf sich warten. Als kleine Vorbereitung auf die Frühlings- und Osterzeit habe ich das Wochenende genutzt, um mich wieder einmal etwas intensiver mit Pinterest auseinanderzusetzen. Um ehrlich zu sein hatte ich die App ein wenig aus den Augen verloren - doch das völlig ohne Grund! Beim Stöbern in den vergangenen Tagen ist mir nämlich wieder einmal aufgefallen, wie viele schöne Ideen es dort zu entdecken gibt. Vor allem im Bereich der DIY's habe ich mir unglaublich viele Inspirationen abgespeichert - meine liebsten Entdeckungen möchte ich euch im heutigen Beitrag zeigen. Alle Ideen eignen sich ideal für die Frühlings- und Osterzeit und lassen sich ganz easy mit wenigen Materialien umsetzen - für mich immer ein wichtiger Punkt! Ich hoffe, euch gefallen die Inspirationen genau so gut wie mir. Genießt den Sonntag, ihr Lieben!  

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Tulpenanhänger aus Papier 
In der Frühlings- bzw. Osterzeit gefällt es mir immer sehr gut, verschiedene Frühlingszweige (z.B Kirschblütenzweige oder Pfirsichzweige) in einer Vase zu dekorieren. Am liebsten mit schönen Anhängern! Dieses DIY hat es mir dementsprechend direkt angetan, denn die schönen Tulpenanhänger aus Papier kann ich mir super in die Zweige gehängt als kleines Highlight vorstellen... 

Hasen-Serviette 
Ostern ist DER Anlass für ein schönes Frühstück oder einen ausgiebigen Brunch. Aus diesem Grund ist mir auch dieses DIY direkt ins Auge gefallen. Die Idee, eine Leinenserviette um die Frühstückseier zu wickeln, sodass das Ganze aussieht wie kleine Hasenohren, finde ich absolut schön. Eine wirklich ausgefallene Tischdekoration, die perfekt zur Osterzeit passt! 

Türkranz aus Ästen und Zweigen 
Ich habe hier schon oft erwähnt, dass ich großer Fan von schönen Blumenkränzen bin - ob an der Wand oder als Türkranz. Dieser schlichte Kranz aus Ästen und Zweigen ist schnell gemacht und passt hervorragend zur Frühlingszeit. 

Geschenkverpackung zu Ostern 
Eine schöne Verpackung für kleine Mitbringsel an Ostern stellt diese Idee dar. Das Praktische? Den Großteil der Materialien wie z.B Packpapier und Schnur hat man meistens ohnehin schon im Haus. Eine schöne Idee, die ich mit Sicherheit umsetzen werde!

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Die vielseitigsten Wohnaccessoires - Meine Top 5

Donnerstag, 12. März 2026

 Ihr Lieben,  

ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und hoffe, ihr hattet bisher eine produktive Woche. Heute ist es wieder einmal an der Zeit für einen Beitrag aus dem Themenbereich der Inneneinrichtung. Um genau zu sein möchte ich mich im Rahmen des heutigen Blogposts mit Wohnaccessoires beschäftigen, die, meiner Ansicht nach, vielseitige Einsatzmöglichkeiten bieten und aus diesem Grund zu meinen absoluten Favoriten zählen. Wie ihr wisst, gefallen mir vor allem skandinavisch-schlichte Einrichtungsstile sehr gut, sodass ich auch in meinen eigenen vier Wänden in erster Linie darauf achte, hauptsächlich auf Möbel und Wohnaccessoires zu setzen, die durch eine zeitlose und minimalistische Optik überzeugen. Das zeigt sich auch daran, dass ich tatsächlich (das wird für den einen oder anderen von euch vielleicht überraschend sein!) nur sehr selten neue Möbel bzw. Wohnaccessoires für meine Wohnung kaufe. Klar - hier und da experimentiere ich gerne mal und sorge mit kleineren Elementen für etwas Abwechslung, aber ich bemühe mich immer, auf Produkte zu setzen, an denen ich lange Freude habe. Das ist in Bezug auf die folgenden fünf Wohnaccessoires definitiv der Fall - alle besitze ich nämlich schon eine Weile und würde sie vor allem aufgrund ihrer Vielseitigkeit nicht mehr missen wollen. Vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen von euch ein schönes Teil dabei?! 


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Porzellankorb von Ferm Living 

Ein Wohnaccessoire, was ich sehr liebe, ist der große Porzellankorb der Marke Ferm Living. Der größte Pluspunkt? Definitiv die Vielseitigkeit des schönen Korbes! Aktuell ist er bei mir als Obstkorb in Verwendung, doch auch auf meinem Couchtisch oder als Aufbewahrung im Regal macht der Korb eine tolle Figur. 


Pilzlampe von JYSK

Der Hype um die kleine Pilzlampe von JYSK war, meiner Meinung nach, absolut gerechtfertigt, denn ich liebe sie auch und habe sie gleich zwei Mal. Ob als Nachttischlampe, auf der Fensterbank oder auf dem Couchtisch: Durch ihre kleine Größe und die Akku-Funktion bietet die kleine Lampe viele schöne Einsatzmöglichkeiten. Das schlichte Design fügt sich zudem überall super ein! 


Lidatorp Kerzenhalter 

Ich habe ihn hier auf dem Blog bereits etliche Male erwähnt und kann es auch im Rahmen dieses Beitrags nicht lassen - der Lidatorp Kerzenhalter zählt schon lange zu meinen absoluten Lieblingen. Für mich handelt es sich bei dem Kerzenhalter um einen echten Allrounder, da er passend zur jeweiligen Jahreszeit dekoriert werden kann - beispielsweise jetzt im Frühling mit schlichten Deko-Eiern. 


Shell Pot 

Auch die Shell Pot Vase von Ferm Living ist ein echter All Time Favourite. Oft habe ich die Vase, so wie ihr es auch auf dem Foto sehen könnt, ohne Blumen als Deko-Element dekoriert. Doch auch mit Tulpen, Eukalyptus oder anderen frischen Blumen ist die Vase ein optisches Highlight.


BOLIA Kataloge 

Bei dem letzten Wohnaccessoire handelt es sich um einen kleinen (und kostenlosen!) Geheimtipp. Die Marke BOLIA hat wunderschöne Kataloge, die sich ideal als Coffeetable Books eignen. Ich habe in meiner Wohnung gleich mehrere Kataloge dekoriert: Auf der Fensterbank, dem Couchtisch und auch auf meinem Nachttisch. Mir gefällt die Optik wirklich gut und durch die hochwertige Verarbeitung würde man nie denken, dass es sich um einen einfachen Katalog handelt! 


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Meine Tipps für die Zusammenstellung schöner Blumensträuße

Sonntag, 8. März 2026

 Ihr Lieben,

ich habe es hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt - neben der Inneneinrichtung gibt es einen weiteren Bereich, den ich als Leidenschaft bezeichnen würde: Blumen! Im Prinzip sind die zwei Bereiche, also Inneneinrichtung und Blumen, für mich jedoch ohnehin fest verbunden. Frische Blumen runden ein gelungenes Einrichtungskonzept perfekt ab und verleihen einem Raum direkt mehr Dynamik und Ausstrahlung. Nur ein Grund, weshalb sich auf meinem Esstisch das gesamte Jahr über frische Blumen befinden. Zusätzlich dekoriere ich auch meine Altholz-Bank im Schlafzimmer gerne mit einer Vase frischer Blumen und auch auf meinem Schreibtisch ist ein schöner Blumenstrauß immer gern gesehen. Ihr merkt: Blumen stehen bei mir ziemlich hoch im Kurs! Kein Wunder also, dass es eine meiner liebsten Routinen ist, samstags auf dem Wochenmarkt frische Blumen zu kaufen. Auch wenn das Ganze leider längst kein Geheimtipp mehr ist, gibt es dort mit Abstand die größte und schönste Auswahl, sodass es sich durchaus lohnt, dafür am Wochenende das Haus ein wenig früher zu verlassen. Worauf ich bei der Zusammenstellung meiner Blumensträuße achte? Das verrate ich euch im folgenden! Happy sunday, ihr Lieben! 


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Budget und Stil im voraus festlegen 

Damit der Florist, von dem ihr euren Blumenstrauß binden lasst, schon eimal eine grobe Richtung hat, finde ich es hilfreich, direkt zu Beginn das Budget und (falls gewünscht) einen bestimmten Stil zu nennen. Ich gebe meistens ein Budget von etwa 20-30€ an (natürlich abhängig von den Preisen des jeweiligen Floristen) und erwähne, dass der Strauß gerne im Stil eines Wiesenstraußes locker gebunden werden darf. Diese Optik gefällt mir persönlich immer am besten, weshalb es gut ist, wenn dieser Punkt schon bei der anschließenden Auswahl berücksichtigt werden kann. 


Für einen Eyecatcher entscheiden 

Mir gefällt es immer sehr, wenn sich in der Mitte des Straußes ein schöner Eyecatcher in Form einer besonderen bzw. relativ voluminösen Blume befindet. Ich entscheide mich hier je nach Saison immer gerne für eine große Pfingstrose, eine Hortensie oder Rittersporn. All diese Blumensorten stellen im Strauß definitiv ein Highlight dar und lassen sich ideal durch zartere Blumen (z.B Lisianthus), Gräser (z.B Wilde Möhre) und Bindegrün (z.B Eukalyptus) ergänzen. 


Auf die Länge der einzelnen Blumenarten achten 

Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist es, bei der Auswahl darauf zu achten, dass die Länge der einzelnen Blumenarten übereinstimmt. Das ist wichtig, damit sich der Strauß möglichst lange hält und das Gesamtbild stimmig wirkt. Da ich meine größeren Blumensträuße immer am liebsten auf dem Esstisch in einer höheren Vase platziere, entscheide ich mich immer eher für etwas langstielige Blumen, da diese eine lockere Optik unterstützen und im Strauß schön „fallen“. 


Farbauswahl berücksichtigen 

Auch die entsprechende Farbauswahl sollte, wie ich finde, am besten direkt am Anfang klar sein. Während ich mich früher fast ausschließlich für farblose Sträuße in Weiß- und Cremetönen entschieden habe, liebe ich es mittlerweile, auf Farbe zu setzen. Gerade jetzt im Frühjahr ist die Auswahl an schönen Blumen in tollen Pastelltönen riesig! Meine liebste Kombination? Zartes Flieder mit hellen Blautönen. Klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig experimentell, wirkt im Gesamtbild aber unglaublich schön!

Frühlingsdekoration - meine Favoriten

Donnerstag, 5. März 2026

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche und wurdet mit genau so schönem Frühlingswetter verwöhnt, wie ich! Hier in Osnabrück scheint seit Tagen die Sonne quasi ununterbrochen und das Haus kann (zumindest zwischendurch) endlich wieder ohne Jacke verlassen werden - ich habe es vermisst! Das schöne Wetter hat mich in den vergangenen Tagen richtig motiviert, einen kleinen Frühlingsputz vorzunehmen und in diesem Zuge auch meine Dekoration ein wenig für die kommenden Monate anzupassen. Ich habe es hier auf dem Blog schon oft erwähnt: Typisch saisonale Dekoration ist absolut nicht meins, aber ein paar kleine Details, die auf die jeweilige Jahreszeit hinweisen, dürfen es hier und da dann doch sein! Mein absoluter Favorit in Bezug auf die Frühlings-Dekoration wird euch ganz und gar nicht überraschen: Frische Blumen! Es gibt definitiv keine andere Jahreszeit, in der die Auswahl an frischen Blumen so groß und schön ist, wie es im Frühling der Fall ist. Umso mehr freue ich mich darauf, mir am Samstag auf dem Wochenmarkt wieder einen schönen Frühlingsstrauß zusammenzustellen. Nun ist es aber erst einmal an der Zeit für meine Favoriten, wenn es um eine schöne (und zeitlose!) Frühlingsdekoration geht. Vielleicht ist für den einen oder anderen von euch ja ein schöner Tipp dabei?! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 

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Minimalistische Frühlingsdekoration von RÄDER 
Die Deko Pieces der Marke Räder gefallen mir seit Jahren vor allem aufgrund ihrer Schlichtheit sehr gut. Gerade in der Frühlingszeit gibt es viele schöne Vasen, Deko-Elemente und Kerzenhalter, die sich ideal in skandinavisch-schlichte Einrichtungskonzepte super einfügen! 

Duftstecker 
Streng genommen handelt es sich bei dem Duftstecker von Febreze zwar nicht um eine klassische Dekoration, dieses Gadget hat einen Platz in meinen Favoriten aber trotzdem mehr als verdient! Normalerweise bin ich absolut kein Fan von Duftsteckern, da diese oft künstlich und zu intensiv riechen. Bei dem Duftstecker von Febreze ist das anders - vor allem die Sorte „Aprilfrisch“ zaubert einen dezent-frischen Duft in die eigenen vier Wände... 

Kissenbezug aus Leinen 
In Bezug auf Textilien gibt es, wie ich finde, in der Frühlings- bzw. Sommerzeit kein passenderes Material, als Leinen. Leinen ist nicht nur sehr angenehm und leicht kühlend auf der Haut, sondern sorgt gleichzeitig für eine luftige Optik, die wunderbar zu den wärmeren Monaten des Jahres passt. Dieser Kissenbezug ist dementsprechend direkt in meiner Favoriten-Liste gelandet!

Große Vase in Butter Yellow 
Normalerweise gefallen mir vor allem durchsichtige Vasen aus Kristallglas gut, doch diese Vase in einem tollen Butter Yellow hat es mir ebenfalls angetan. Ich kann sie mir in Kombination mit frischen, hellen Frühlingsblumen hervorragend auf meinem Sideboard vorstellen! 

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Meine Monatsfavoriten im Februar

Sonntag, 1. März 2026

Ihr Lieben,   

happy sunday und einen guten Start in den März wünsche ich euch! Der Beginn des neuen Monats bedeutet gleichzeitig, das es heute schon wieder an der Zeit für meine Monatsfavoriten des Februars ist. Ihr habt den Beitrag im Januar verpasst ? Kein Problem - klickt einfach hier

Um ehrlich zu sein, bin ich froh, dass der Februar vorüber ist und der Frühling langsam näher kommt. Ich bin eigentlich absolut kein Fan davon, sich von Monat zu Monat zu „hangeln“ und bin, auch während der eher tristen Monate des Jahres, in allen Hinsichten immer motiviert. Trotzdem merke ich, dass ich mich so langsam einfach wirklich nach Sonne und besserem Wetter sehne. Dementsprechend freue ich mich sehr darauf, dass die Tage nun nach und nach länger werden und die ersten Frühlingsboten sich bemerkbar machen... Bis es so weit ist, ist es nun aber erst einmal an der Zeit für meine Favoriten aus dem Monat Februar. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und morgen einen guten Start in die neue Woche, ihr Lieben! 

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Neue Kollektion von Villa Sophie 
Villa Sophie ist schon seit Jahren eines meiner liebsten Labels. Alle Kleidungsstücke, die ich bisher bei Villa Sophie gekauft habe, zählen zu meinen absoluten Favoriten im Kleiderschrank. Trotz der wirklich fairen Preise haben die Kleidungsstücke eine gute Qualität, sodass man lange Freude daran hat. Heute ist der Launch der neuen Kollektion und die bisherigen Sneak-Peaks haben mich bisher absolut überzeugt. sodass gleich mit Sicherheit das eine oder andere Teil in meinen Warenkorb wandern wird... 

Handcreme von La Roche Posay 
Vor allem in den kühleren Monaten des Jahres habe ich schnell mit trockenen Händen zu kämpfen. Da das ziemlich unangenehm sein kann, habe ich mittlerweile schon etliche Handcremes getestet. Mein absoluter Favorit ist eine Neuentdeckung: Diese Handcreme der Marke La Roche Posay. Nach nur wenigen Tagen sind meine Hände wieder absolut weich und weder trocken noch rissig - ich würde die Handcreme definitiv nicht mehr missen wollen. 

Dattel-Snack 
Datteln mochte ich als Snack vor oder nach dem Sport schon immer gern, doch irgendwie wurde mir das Ganze auf Dauer etwas zu „langweilig“, weshalb ich überlegt habe, wie man den Snack etwas toppen könnte. Herausgekommen sind dabei Datteln in Kombination mit etwas Erdnussbutter und gesalzenen Erdnüssen - klingt im ersten Moment vielleicht etwas ungewöhnlich, ist aber unglaublich lecker - versprochen! 

Bridgerton 
Ich bin damit vermutlich ziemlich spät dran - aber ich habe die Serie Bridgerton für mich entdeckt. An den Empfehlungen von allen Seiten kam man ja irgendwie kaum mehr vorbei und ich bin froh, dass ich der Serie eine Chance gegeben habe. Definitiv eher „leichte Kost“ und nichts Neues, für einen entspannten Serienabend aber genau das richtige! 

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Klassische Decken von Samthus

Donnerstag, 26. Februar 2026

Ihr Lieben,                              

vielleicht erinnert ihr euch: Samthus habe ich schon einmal auf meinem Blog vorgestellt, weil mich die Marke damals schon mit ihrem hohen Qualitätsanspruch und ihrem liebevollen Ansatz rund um Schlafkomfort überzeugt hat. Heute möchte ich euch die neuen klassischen Bettdecken aus der Soft Deluxe- und der Feather Down Collection vorstellen, die mich persönlich besonders begeistert haben.

 Samthus hat sich auf hochwertigen Schlafkomfort spezialisiert und legt dabei großen Wert auf sorgfältige Materialauswahl, durchdachte Verarbeitung und ein bewusstes, nachhaltiges Vorgehen. Schon beim ersten Durchstöbern merkt man, dass hier Qualität und Verantwortung im Mittelpunkt stehen: Alle Stoffe sind OEKO-TEX®-zertifiziert, viele Produkte zusätzlich durch Dermatest auf Hautverträglichkeit geprüft, und die Herstellung ist darauf ausgerichtet, langlebige, schadstofffreie und verantwortungsvoll produzierte Produkte zu schaffen. Besonders bemerkenswert finde ich auch, dass Samthus ein 60-Nächte-Probeschlafen anbietet – ein Zeichen dafür, wie sehr sie selbst von ihrer Kollektion überzeugt sind. Für mich ist das ein Aspekt, der die Verbindung zwischen Unternehmen und Kunden sehr persönlich macht und deutlich zeigt, dass Samthus nicht nur Produkte verkauft, sondern echte Wohlfühlerlebnisse schaffen möchte. 

 Für mich persönlich spielt die Qualität von Bettdecken eine besonders große Rolle. Das Schlafzimmer ist für mich ein Ort der Ruhe, ein Rückzugsraum, in dem ich abends wirklich abschalten möchte. Und gerade bei Bettdecken merkt man sofort, wie sehr hochwertige Materialien und eine durchdachte Verarbeitung den Schlafkomfort verbessern – sei es durch die Wärmeverteilung, die Haptik oder das allgemeine Wohlgefühl, wenn man sich unter eine Decke kuschelt. Die Soft Deluxe Decke aus der neuen klassischen Kollektion ist für mich ein Paradebeispiel dafür. Ihre Hülle besteht aus 100 % Baumwolle, die angenehm weich auf der Haut liegt, atmungsaktiv ist und Feuchtigkeit reguliert. Gefüllt ist sie mit einer feinen 3D-Komfortfaser, die für ein voluminöses, kuscheliges Schlafgefühl sorgt. Die Füllung ist gleichmäßig in Kassettenkammern verteilt, sodass die Wärme konstant bleibt und das Schlafklima ausgeglichen ist. Alle Materialien sind außerdem nach OEKO-TEX® Standard 100 geprüft, was mir ein zusätzliches gutes Gefühl gibt. Die Decke lässt sich unkompliziert bei 60 Grad waschen, behält ihre Form und bleibt fluffig – ideal für alle, die Wert auf Pflegeleichtigkeit legen. Wer Daunen bevorzugt, wird die Feather Down Decke lieben. Auch sie hat eine weiche Baumwollhülle und überzeugt durch ihre federleichte, gleichzeitig wärmende Füllung. Besonders wichtig ist mir hierbei die verantwortungsvolle Herkunft der Daunen, die sowohl DOWNPASS- als auch RDS-zertifiziert sind. Samthus zeigt damit, dass sich hochwertiger Schlafkomfort und ethische Standards nicht ausschließen, sondern perfekt miteinander kombiniert werden können. Die Decke sorgt für ein trockenes, angenehmes Schlafklima und vermittelt genau dieses Gefühl von Geborgenheit, das ich bei einer Bettdecke so schätze. Beide Decken verfügen auch über eine Dermatest-Zertifizierung und wurden in einem unabhängigen Prüflabor in Deutschland auf Hautverträglichkeit getestet. Die Decken von Samthus erhielten das Prädikat „sehr gut“ und eignen sich für alle Hauttypen. Sowohl die Soft Deluxe Decke als auch die Federdaunendecke verfügen außerdem über eine feingewobene Perkal-Baumwoll-Außenhülle, die sie auch für Allergiker geeignet macht.

Alles in allem ist Samthus für mich eine Marke, die echte Qualitätsarbeit leistet und bei der jedes Detail spürbar auf den Komfort der Nutzer ausgerichtet ist. Gerade bei Bettdecken lohnt es sich, auf hochwertige Materialien und sorgfältige Verarbeitung zu achten, denn das schlägt sich unmittelbar in der Schlafqualität nieder. Mit den neuen klassischen Decken aus der Soft Deluxe- und Feather Down Collection hat Samthus erneut Produkte geschaffen, die funktional, langlebig und gleichzeitig angenehm luxuriös sind – perfekt für alle, die sich beim Schlafen etwas Gutes tun möchten.


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* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Samthus entstanden! 

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Sonntag, 22. Februar 2026

Ihr Lieben,   

manchmal entdeckt man Marken, bei denen man sofort merkt: Dahinter steckt echtes Herzblut. Genau so ging es mir mit Sixteensevendrop. Das junge Label wurde 2024 von einem kreativen Paar gegründet, das seine Leidenschaft für Design und Dekoration zum Beruf gemacht hat. Was ursprünglich mit dem Kauf eines 3D-Druckers begann, entwickelte sich schnell zu einem echten Herzensprojekt. Mit viel Geduld, zahlreichen Testläufen und viel Liebe zum Detail sind Schritt für Schritt eigene Designs entstanden, die modernes Wohnen mit Individualität verbinden. Besonders schön finde ich den Gedanken, dass hier nicht einfach nur Produkte entstehen, sondern kleine Kunstwerke, die mit Begeisterung und echter Überzeugung gestaltet werden. Gefertigt werden die Vasen aus nachhaltigem PLA – einem Kunststoff, der aus nachwachsenden Rohstoffen wie Maisstärke oder Zuckerrohr gewonnen wird. Produziert werden sie im 3D-Druckverfahren, wodurch jedes Stück seinen ganz eigenen Charakter bekommt. Kleine feine Linien oder minimale Unebenheiten sind dabei kein Makel, sondern unterstreichen den Unikat-Charakter jeder einzelnen Vase. Gleichzeitig sind die Vasen wasserfest für den normalen Gebrauch im Innenbereich geeignet und lassen sich ganz unkompliziert mit einem feuchten Tuch reinigen. Wichtig ist lediglich, sie vor längerer direkter Sonneneinstrahlung zu schützen, da das Material nicht UV-beständig ist. Besonders überzeugt hat mich auch die große Auswahl: Viele verschiedene Designs, mehrere Größen und insgesamt neun Farben machen es leicht, die passende Vase für den eigenen Wohnstil zu finden. Zudem lassen sich die Modelle wunderbar miteinander kombinieren und teilweise sogar individuell gestalten – ein schöner Gedanke für alle, die etwas ganz Persönliches suchen. 

 Für mein Zuhause habe ich mich für zwei Designs entschieden, die mir direkt ins Auge gefallen sind und ganz klar meine Favoriten aus dem Shop sind. Was mir an beiden Modellen besonders gefällt, ist das minimalistische und zeitlose Design. Die klaren Linien fügen sich ideal in meine skandinavisch schlichte Einrichtung ein und wirken modern, ohne aufdringlich zu sein. Ich habe die Vasen beispielhaft auf meiner Holzbank dekoriert und mit Trockenblumen kombiniert – eine Optik, die ich persönlich sehr gerne mag. Die schlichten Formen harmonieren wunderbar mit wärmeren Elementen wie Holz und schaffen eine ruhige, stimmige Atmosphäre. Gerade diese Vielseitigkeit begeistert mich: Ob mit Trockenblumen, frischen Blumen, Zweigen oder auch ganz pur als Designobjekt – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Durch die unterschiedlichen Größen lassen sich außerdem schöne Arrangements gestalten, die miteinander harmonieren und dennoch spannend wirken. Ich mag es sehr, wenn Interior zeitlos ist und nicht nur einem kurzfristigen Trend folgt. Genau dieses Gefühl vermitteln mir die Vasen von Sixteensevendrop – modern, klar und dennoch warm kombinierbar. Wenn ihr also genauso viel Freude an besonderen Wohnaccessoires habt wie ich, dann klickt euch gerne selbst einmal durch den Shop von Sixteensevendrop. Vielleicht entdeckt ihr dort ja ebenfalls euren persönlichen Favoriten.

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* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Sixteensevendrop entstanden! 

Den Tag produktiv abschließen - meine Tipps

Donnerstag, 19. Februar 2026

Ihr Lieben, 

ich hoffe, ihr hattet bisher eine produktive Woche! Als ich mir Gedanken um ein schönes Thema für den heutigen Blogbeitrag gemacht habe, kam mir direkt der Themenbereich der Selbstorganisation in den Kopf. Wie ihr wisst, beschäftige ich mich mit diesem Bereich sehr gerne und gebe mir vor allem in Hinblick auf meine Selbstständigkeit Mühe, hier und da stetig die eine oder andere Optimierung vorzunehmen. Hinzu kommt, das ihr meine Beiträge zum Thema der Selbstorganisation immer sehr gerne lest, was mich natürlich ebenfalls freut. Während es hier auf dem Blog schon mehrere Beiträge in Bezug auf eine produktive Morgenroutine gab, soll sich der heutige Blogpost mit einem gelungenen Abschluss des Arbeitstages beschäftigen. Der eine oder andere von euch wird sich an dieser Stelle eventuell denken, was es bei dem Abschluss eines Arbeitstages großartig zu organisieren gibt - doch glaubt mir: Ein effizienter Abschluss des Arbeitstages nimmt definitiv Einfluss darauf, wie gut man am Folgetag in die eigene Arbeitsroutine startet. Den heutigen Beitrag möchte ich dementsprechend gerne dazu nutzen, um meine Tipps für einen produktiven Abschluss des Arbeitstages mit euch zu teilen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben! 

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Einfache To Do's für den Schluss aufbewahren 
Meiner Meinung nach tut es dem Kopf im allgemeinen immer gut, wenn man den Arbeitstag produktiv abschließen kann. Aus diesem Grund bewahre ich mir einfache To Do's, die sich easy und mit relativ wenig Zeitaufwand erledigen lassen, immer gerne für das Tagesende auf. Einerseits ist die Konzentration dann nämlich ohnehin nicht mehr so gut, wie zu Beginn des Arbeitstages und andererseits schließt man den Tag mit einem kleinen Erfolgserlebnis ab, was die Motivation steigert. 

To Do Liste für den nächsten Tag vorbereiten 
Das A und O, um einen Arbeitstag positiv abszuschließen? Für mich ist das definitiv die Vorbereitung der To Do Liste für den folgenden Tag. Durch diesen abschließenden Schritt verschaffe ich mir nicht nur einen guten Überblick, ich habe auch jedes Mal ein gutes Gefühl, wenn eventuell noch nicht erledigte Aufgaben aus meinem Kopf auf das Papier wandern. 

Klarer Abschluss
Nach Möglichkeit bemühe ich mich immer, am Ende eines Arbeitstages einen klaren Abschluss zu finden - das heißt, idealerweise keine größeren Aufgaben mehr zu beginnen, die erst am kommenden Tag fortgesetzt werden können bzw. müssen. Natürlich ist das nicht immer zu realisieren, aber ich merke immer wieder, dass es mir gut tut, am Ende des Tages einen klaren „cut“ zu haben. 

Den Schreibtisch aufräumen 
Klingt trivial, ist aber, meiner Meinung nach, mit der wichtigste Aspekt, um einen Tag produktiv abzuschließen. Wenn mein Schreibtisch am Ende des Tages nicht aufgeräumt ist, merke ich, dass ich auch im Kopf schlechter Ruhe finde. Aus diesem Grund nehme ich mir am Abend grundsätzlich ein paar Minuten Zeit, um alle Unterlagen, Ordner und Co. wieder wegzuräumen - umso schneller kann ich auch am darauffolgenden Tag wieder mit der Arbeit starten! 

Meine Tipps für einen schönen Brunch zu Hause

Sonntag, 15. Februar 2026

 Ihr Lieben, 

ich wünsche euch einen schönen Sonntag und hoffe, ihr konntet das Wochenende genießen. Wie die Überschrift des Beitrags schon vermuten lässt, soll sich der heutige Blogpost mit einem Thema beschäftigen, was tatsächlich ziemlich gut zum Wochenende und insbesondere zum Sonntag passt: Der Brunch. Doch auch sonst ist, wie ich finde, gerade absolut die „Jahreszeit“ für ein ausgiebiges Frühstück beziehungsweise einen schönen Brunch zu Hause: Ob anlässlich des Muttertags oder ganz klassisch an Ostern - in der nächsten Zeit gibt es viele Gelegenheiten, um einen schönen Brunch auszurichten! Wenn ich Freunde oder meine Familie einlade, dann in der Tat am allerliebsten zum Frühstück oder Brunch. Meiner Meinung nach lässt sich das nämlich immer wunderbar variieren und auch die Vorbereitungen sind gut planbar. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um euch meine Tipps zu verraten, wenn es darum geht, zu Hause einen schönen Brunch vorzubereiten - habt noch ein schönes restliches Wochenende, ihr Lieben!


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Schönes Geschirr 
Vor allem wenn es um einen schönen Brunch oder ein ausgiebiges Frühstück geht, ist hochwertiges Geschirr, wie ich finde, gold wert. Einerseits tut das der gesamten Optik natürlich gut, andererseits kommt gerade beim Brunch beziehungsweise beim Frühstück ziemlich viel zum Einsatz: Ob Teller, Schüsseln und Schälchen oder Tassen und Eierbecher - die Vielfalt ist groß. Umso schöner finde ich es, wenn das Geschirr gut aufeinander abgestimmt ist und insgesamt harmoniert. Eines meiner liebsten Labels in Bezug auf schönes sowie hochwertiges Geschirr ist nach wie vor Pôramesa

„Kleinteilig“ anrichten 
Wie eben schon erwähnt: Bei einem Brunch gibt es oft ziemlich viele verschiedene Dinge, die serviert und angerichtet werden. Ich persönlich finde es immer ziemlich umständlich, alles auf großen Servierplatten anzurichten, die dann herumgereicht werden müssen. Besser sind, wie ich finde, viele kleine Schälchen und Teller, die gut hin- und hergereicht werden können. 

Frische Blumen 
Frische Blumen sind immer mein absoluter Favorit - in Bezug auf den Brunch- beziehungsweise Frühstückstisch aber definitiv noch einmal umso mehr! Ein schöner Strauß aus frischen Blumen passt einfach hervorragend zu diesem Anlass und lockert das Gesamtbild direkt auf. 

Auf zusätzliche Tischdekoration verzichten 
Dieser „Tipp“ steht ein wenig in Zusammenhang mit den frischen Blumen, denn während diese ihren Platz auf dem Tisch, wenn es nach mir geht, absolut verdienen, würde ich auf zusätzliche Tischdekoration immer eher verzichten. Durch die vielen Teller und Schüsseln wird es mit dem Platz trotz eines großen Tisches oftmals schon schwierig - zusätzliche Dekoration ist daher eher unpraktisch. Lieber auf tolles Geschirr und hochwertige Servietten z.B aus Leinen setzen! 


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Geschenkideen - Tipps für schöne Kleinigkeiten

Donnerstag, 12. Februar 2026

 Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche! Die ersten Monate des Jahres sind bei mir immer relativ vollgepackt mit Geburtstagen von Freunden und Familienangehörigen - hinzu kommen weitere Anlässe wie der Muttertag oder Ostern. Dementsprechend bin ich in dieser Zeit immer damit beschäftigt, mir schöne Geschenkideen für meine Lieben zu überlegen. Schon seit einigen Jahren habe ich auf meinem Handy eine fortlaufende Liste, auf der ich Geschenkideen für Freunde und Familie festhalte, falls mir zwischendurch etwas in den Kopf kommt. Manchmal finde ich es nämlich ganz schön schwierig, sich „unter Druck“ etwas Schönes einfallen zu lassen und irgendwie ist das ja auch nicht ganz der Sinn hinter einem Geschenk, was von Herzen kommen soll. In Bezug auf Anlässe wie z.B den Muttertag oder Ostern tue ich mich allerdings wirklich nie schwer - meiner Meinung nach gibt es nämlich gerade im Bereich der Kleinigkeiten und Mitbringsel so viele schöne Ideen. Euch fehlt es noch an Inspiration? Klickt euch doch gerne einmal durch die Banner auf meinem Blog - dort findet ihr viele tolle Handmade Shops mit schönen Produkten. Einige weitere schöne Ideen möchte ich euch im folgenden vorstellen.


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Selbstgemachtes Granola 
Eine sehr schöne Idee für ein leckeres Mitbringsel ist, wie ich finde, selbstgemachtes Granola. Dieses ist ganz easy zubereitet (mein Rezept findet ihr hier!), lässt sich perfekt variieren und schmeckt dadurch nahezu jedem! Hinzu kommt, dass das Granola sich super schön verpacken lässt: Einfach in einem Weckglas abfüllen und nach Belieben mit einem schönen Satinband und frischem Eukalyptus oder Trockenblumen dekorieren. 

Kleinigkeiten von Eulenschnitt 
Ich habe es hier auf dem Blog schon diverse Male erwähnt - die Kleinigkeiten des Hamburger Labels Eulenschnitt eignen sich immer super als kleine Geschenkidee! Zum Muttertag gefallen mir vor allem die schönen Steingut Becher sowie die Vasen super.

Handgebundener Blumenkranz 
Ein klassischer Blumenstrauß als Geschenk zum Muttertag ist euch zu langweilig? Eine alternative Idee wäre ein selbstgebundener Blumenkranz! Hierzu eignet sich ein dünner Rohling aus Holz mit einem Durchmesser von etwa 30cm sehr gut. Darüber hinaus werden Draht und natürlich frische Blumen benötigt. Hier sind vor allem Blumensorten, welche sich gut trocknen lassen, eine gute Wahl - also z.B Eukalyptus, Schleierkraut aber auch Hortensien und Strandflieder. Der gebundene Kranz kann entweder als Tür- oder Wandkranz dekoriert werden. 

Lidatorp Kerzenhalter 
Wohnaccessoires zu verschenken ist, wie ich finde, oftmals eher schwierig - das gilt allerdings nicht für den Lidatorp Kerzenhalter! Dieser überzeugt nämlich vor allem durch sein minimalistisches Design - die Tatsache, dass der Kerzenhalter in unterschiedlichen Größen und verschiedenen Farben erhältlich ist, macht ihn außerdem zu einem tollen und zeitlosen Allrounder! 


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Gesundheits Gadgets - meine Favoriten

Sonntag, 8. Februar 2026

Ihr Lieben, 

happy sunday - ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes und entspanntes Wochenende. Die ersten Wochen eines neuen Jahres stehen oft im Zeichen der eigenen Gesundheit. Der Weg führt des Öfteren ins Fitnessstudio und auch eine gesunde Ernährung steht verstärkt im Fokus. Ich persönlich bemühe mich zwar das ganze Jahr über, auf meine Ernährung und eine gute Sportroutine zu achten, ertappe mich aber auch dabei, wie die Motivation zu Beginn eines Jahres noch einmal etwas größer ist. Aber das ist ja schließlich auch gar nicht negativ - im Gegenteil: Dieses Bewusstsein kann letztendlich sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, eine gute Routine aufzubauen, die idealerweise das gesamte Jahr über aufrecht erhalten werden kann. Genau darauf lege ich in Bezug auf dieses Thema viel wert, was für mich persönlich bedeutet, möglichst realistische Ziele zu setzen, mit denen ich mich wohl fühle und die gut in meinen Alltag passen. Mit dieser Herangehensweise bin ich in den vergangenen Jahren wunderbar zurecht gekommen, denn ehrlicherweise hat sich vor allem meine Sportroutine dadurch so gut eingependelt, dass sie einfach fest zu meinem Alltag gehört und sich nicht nach Belastung, sondern nach Bereicherung anfühlt! 

In Bezug auf das Thema Gesundheit haben sich bei mir in den vergangenen Monaten einige „Gadgets“ herauskristallisiert, die ich mittlerweile nicht mehr missen wollen würde und die im Alltag für mich eine sehr gute und sinnvolle Unterstützung darstellen. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um euch diese „Gadgets“ vorzustellen - vielleicht ist ja für den einen oder anderen von euch ein guter Tipp dabei! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben! 

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Oura Ring 

Mein absoluter Favorit in diesem Bereich ist ganz klar mein Oura Ring. Ich trage den Tracking Ring mittlerweile seit etwa sieben Monaten und würde ihn definitiv nicht mehr missen wollen. Vor allem aufgrund des relativ hohen Preises habe ich lange hin- und her überlegt, doch letztendlich ist der Ring wirklich jeden Cent wert! Gerade die ausführliche Schlafanalyse stellt für mich einen großen Vorteil dar, doch auch das automatische Erkennen und Tracken von Trainingseinheiten sowie die stetige Messung sämtlicher Gesundheitswerte sind für mich eine absolute Bereicherung im Alltag, um einen guten Überblick über meinen Körper zu haben.

Smarte Wasserflasche 

Seit einigen Monaten ist neben dem Oura Ring auch die smarte Wasserflasche der Marke EQUA mein täglicher Begleiter. Leider fällt es mir schon immer schwer, ausreichend Wasser zu trinken. Gerade an stressigen Tagen war ich in der Vergangenheit, wenn es darum ging, ausreichend zu trinken, eher nachlässig. Die smarte Wasserflasche von EQUA hat das absolut geändert, denn durch sanftes Aufleuchten erinnert sie mich während der Arbeit daran, einen Schluck Wasser zu trinken. Die getrunkene Menge kann außerdem über die intuitiv gestaltete App getrackt werden, was ebenfalls super praktisch ist.

Entsafter 

Auch mein Entsafter stellt für mich eine absolute Bereicherung dar. Anfangs war ich etwas unsicher, ob sich ein weiteres Gerät in der Küche lohnt, doch letztendlich hat sich die Anschaffung für mich mehr als ausgezahlt. Ich nutze den Entsafter mindestens 3x pro Woche und nehme durch die Säfte deutlich mehr Obst und Gemüse zu mir, als es sonst der Fall wäre. Das günstige Modell ist für mich absolut ausreichend und ich würde mich immer wieder dafür entscheiden.

Reformer Pilates

Bei Reformer Pilates handelt es sich zwar nicht um ein klassisches Gadget, ich war jedoch trotzdem der Meinung, dass dieser Punkt Teil dieses Beitrags sein sollte. Seit mittlerweile etwa zwei Monaten besuche ich regelmäßig die Reformer Pilates Kurse im Nour Concept Studio und merke nach wie vor, wie gut meinem Körper diese Art der Bewegung und Auslastung tut. Es werden Muskelgruppen angesprochen, die ich durch das Training im Fitnessstudio nicht erreiche und auch meine Stabilität und Haltung hat sich seitdem verbessert - ich bin froh, Reformer Pilates in meine Fitness-Routine integriert zu haben. 


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Spiegel, die den Raum größer wirken lassen

Donnerstag, 5. Februar 2026

Ihr Lieben, 

ich hoffe, ihr seid gut in den Monat Februar gestartet und hattet bisher eine schöne Woche! Wie ihr mit Sicherheit schon anhand der Überschrift des heutigen Beitrags erkannt habt, dreht sich der heutige Blogpost wieder einmal um ein Thema aus dem Bereich der Inneneinrichtung. Um genau zu sein soll es heute um ein Wohnaccessoire gehen, was, meiner Ansicht nach, die Optik bzw. Atmosphäre eines gesamten Raumes verändern kann - die Rede ist von Spiegeln! 

In meiner Wohnung findet sich in nahezu jedem Raum bzw. Wohnbereich ein Spiegel und das nicht ohne Grund: Spiegel sind eine tolle Möglichkeit, Räume größer wirken zu lassen und eine interessante Tiefe in den jeweiligen Raum zu bringen. Besonders entscheidend ist hier, meiner Ansicht nach, die Wahl der passenden Spiegelart: Über Kommoden bzw. Sideboards bieten sich vor allem kleinere Spiegel an, während freie Flächen / Wände in einem Raum die Möglichkeit bieten, Stand- oder größere Hängespiegel unterzubringen. In Bezug auf die Optik würde ich mich immer für relativ schlichte Spiegel entscheiden, da diese sich ideal in ein skandinavisch-minimalistisches Einrichtungskonzept einfügen. Ihr seid aktuell noch auf der Suche nach einem schönen Spiegel für eure vier Wände? Im folgenden zeige ich euch drei Favoriten für unterschiedliche Bereiche... 


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Asymmetrischer Spiegel 
Ein Spiegel, der auch auf meiner eigenen Interior-Wishlist steht, ist dieser asymmetrische Wandspiegel. Durch seine Form zaubert der Spiegel ein schönes Detail in den Raum und schafft gleichzeitig wertvolle Tiefe. Aufgrund seiner mittleren Größe und des Designs sehe ich den Spiegel vor allem über einem Möbelstück (z.B Sideboard oder Bank) platziert. Bei mir wird er früher oder später einen Platz im Schlafzimmer finden - positioniert über meiner alten Holzbank stelle ich mir den asymmetrischen Wandspiegel sehr schön vor... 

Abgerundeter Standspiegel 
Steht beispielsweise im Flur oder Wohnbereich etwas mehr Platz zur Verfügung, ist, meiner Meinung nach, dieser abgerundete Standspiegel eine wunderbare Wahl. Der Spiegel eignet sich ideal für Outfit-Checks und sorgt gleichzeitig für ein offeneres Raumgefühl. Dadurch, dass der Spiegel oben abgerundet ist, ist die Optik des Spiegels nicht so „hart“ wie es mit Kanten der Fall wäre. 

Runder Spiegel 
Ein absoluter Klassiker sind mittlerweile runde Spiegel und das absolut zu Recht! Ob im Flur oder Wohnbereich über einer Kommode platziert oder als minimalistischer Bad-Spiegel - es gibt etliche Einsatzmöglichkeiten! Mein Favorit sind runde Spiegel in einer mittleren Größe mit einem filigranen Rand in zartem gold oder klassischem schwarz. 

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MUNAYKI

Sonntag, 1. Februar 2026

Ihr Lieben,  

wie ihr wisst, nutze ich meinen Blog immer wieder gerne, um kleine Labels vorzustellen, die mich nicht nur mit einzelnen Produkten, sondern mit ihrem gesamten Konzept überzeugen. Marken, bei denen Nachhaltigkeit, Qualität und Ästhetik ganz selbstverständlich zusammengehören. Genau deshalb möchte ich euch heute MUNAYKI vorstellen – ein junges Label, das mich vom ersten Moment an überzeugt hat. MUNAYKI wurde 2024 parallel in Lima (Peru) und Köln gegründet und verbindet auf eine sehr besondere Art lateinamerikanische Kultur, traditionelle Handwerkskunst und zeitlose Designs. Das Label steht vor allem für bewussten, exklusiven Komfort. Die Materialien stammen aus dem Hochland Perus, verarbeitet wird ausschließlich hochwertige Alpaka-Wolle aus fairen, zertifizierten Partnerschaften. Besonders schön finde ich den Ansatz: Premium bedeutet hier nicht Verschwendung, sondern Verbindung – zwischen Mensch und Natur, Stil und Bewusstsein. Die Alpakas leben unter artgerechten Bedingungen, die Fasern werden besonders schonend gewonnen, und auch bei Verpackung und Versand wird auf Umweltverträglichkeit geachtet. Was mich persönlich sofort angesprochen hat: die Designs. Klar, reduziert, zeitlos – und damit zu 100 % mein Geschmack. MUNAYKI setzt nicht auf laute Trends, sondern auf Stücke, die man immer wieder gern trägt. Gerade jetzt in den kühleren Monaten merkt man sofort den Unterschied: Die Materialien halten angenehm warm, ohne schwer zu wirken. Die Alpaka-Wolle ist unglaublich weich, temperaturausgleichend und dabei überraschend leicht. Das Tragegefühl ist hochwertig, ruhig und einfach rundum angenehm. 

Besonders angetan haben es mir zwei Accessoires, die ihr auch auf den Fotos sehen könnt. Die COROPUNA Strickmütze aus 100 % Baby Alpaka ist weich, warm und dabei wunderbar schlicht. Sie hält zuverlässig warm, ohne zu kratzen, und passt sich mühelos jedem Look an – egal ob casual oder etwas eleganter. Der TACORA Schal ist ein absoluter Klassiker. Ebenfalls aus feinstem Baby Alpaka, in einer natürlichen, unbehandelten Farbe, mit dezenten Fransen. Er wertet jedes Outfit auf – vom Spaziergang über den Wochenmarkt bis zum Abendessen. Genau diese Vielseitigkeit liebe ich. Gerade mit Blick auf den Valentinstag finde ich das Sortiment von MUNAYKI auch als Geschenkidee wunderschön. Zeitlose Accessoires, hochwertige Materialien und eine Geschichte dahinter – das sind Geschenke, die nicht nur hübsch aussehen, sondern wirklich Bedeutung haben. Für Lieblingsmenschen oder auch ganz bewusst für sich selbst. Wenn ihr also auf der Suche nach zeitlosen Basics mit Charakter seid, lohnt sich ein Blick auf MUNAYKI ganz besonders - Happy Shopping, ihr Lieben!

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit MUNAYKI entstanden!

Meine Monatsfavoriten im Januar

Donnerstag, 29. Januar 2026

Ihr Lieben, 

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne und produktive Woche. Der Januar neigt sich dem Ende entgegen, sodass es im Rahmen des heutigen Beitrags schon wieder an der Zeit für meine Monatsfavoriten ist. Auch für das Jahr 2026 habe ich mich dazu entschieden, diese Post-Reihe weiter fortzuführen. Zum einen, da die Beiträge aus dieser Kategorie von euch nach wie vor super geklickt werden (was mich sehr freut!) und zum anderen, weil ich finde, dass es immer eine schöne Möglichkeit darstellt, den Monat noch einmal Revue passieren zu lassen.

Im Januar stand bei mir, wie bei vielen von euch mit Sicherheit auch, das Zurückfinden in die (Arbeits-) Routinen im Vordergrund. Während ich mir in den letzten Wochen des vergangenen Jahres eine kleine Auszeit gegönnt habe, ging es passend zu Beginn des neuen Jahres mit neuer Energie und viel Elan wieder los. Mittlerweile habe ich mich wieder super eingefunden und ich bin zufrieden, die ersten größeren und kleineren To Do's für dieses Jahr abhaken zu können. Ich bin gespannt auf die nächsten Wochen und wünsche euch nun erst einmal viel Freude beim durchklicken meiner ersten Monatsfavoriten des Jahres 2026! 

  Blogpost

Frühlingszweige 
Frische Blumen gehören für mich ganz selbstverständlich zu meiner Wohnung, weil sie die gesamte Optik sofort aufwerten und Räume lebendiger wirken lassen. Gerade zu Beginn des Jahres ist die Auswahl an Blumen allerdings noch etwas begrenzt – umso mehr liebe ich aktuell Zweige als Alternative. Pfirsichzweige oder andere Frühlingszweige lassen sich wunderschön in Vasen arrangieren und bringen bereits jetzt eine leichte, frische Stimmung ins Zuhause. Sie wirken ruhig, elegant und sind genau das Richtige für diese Übergangszeit. 

Uniqlo Pullover 
Uniqlo zählt schon seit Langem zu meinen liebsten Marken, wenn es um hochwertige und gleichzeitig erschwingliche Basics geht. Besonders im Winter greife ich fast täglich zu meinen Uniqlo-Pullovern, weil sie angenehm warm sind, eine tolle Qualität haben und sich mühelos in jeden Alltagslook integrieren lassen. Die minimalistischen Schnitte und Farben passen perfekt zu meinem Stil und machen die Pullover zu absoluten Dauerfavoriten in der kälteren Jahreszeit. 

Sushi 
Sushi mochte ich eigentlich schon immer, habe es aber in den letzten Monaten etwas aus den Augen verloren. Gerade jetzt im Januar, wenn man bewusster auf seine Ernährung achtet, habe ich es wieder neu für mich entdeckt. Es ist leicht, macht trotzdem richtig satt und passt perfekt zu meinem aktiven Alltag, da ich unter der Woche fast täglich Sport mache. Besonders gern esse ich klassische Maki mit Avocado.

Essie Allure Nagellack 
Der Nagellack Allure von Essie ist schon lange einer meiner Favoriten, besonders zu Beginn des Jahres. Der sehr helle, cremefarbene Ton wirkt frisch, gepflegt und ist eine schöne Abwechslung zu den dunkleren Farben wie Bordeaux oder Dunkelbraun, die ich im Winter gern getragen habe. Zwar benötigt der Lack drei bis vier Schichten, dafür hält er bei mir aber auch außergewöhnlich gut – meine Nägel sehen damit bis zu zehn Tage lang perfekt aus. Für mich aktuell die ideale Farbe für einen frischen Jahresanfang.

* (Freiwillige) Werbung da Markennennungen & Verlinkungen 

Frühlingsdekoration - schöne Inspirationen

Sonntag, 25. Januar 2026

 Ihr Lieben, 

happy sunday! Beim Blick auf die Überschrift des heutigen Beitrags wird der eine oder andere von euch eventuell etwas schmunzeln, denn der Frühling lässt schließlich noch ein wenig auf sich warten... Vor allem in Hinblick auf die ziemlich niedrigen Temperaturen in den kommenden Tagen ist von Frühlingsgefühlen noch keine Spur, doch ich überlege trotzdem schon, wie ich meiner Wohnung ein paar spring vibes einhauchen kann... ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber wenn ich mich von der winterlichen Dekoration in meiner Wohnung verabschiedet habe, kann ich es kaum erwarten, in Bezug auf die Einrichtung den Frühling einziehen zu lassen! Ich habe es hier auf dem Blog schon oft erwähnt: Auf überladene oder typisch saisonale Dekoration verzichte ich komplett - stattdessen gefällt es mir minimalistisch, aber eben trotzdem passend zur aktuellen bzw. anstehenden Jahreszeit. Passend zum Frühling gibt es bei mir immer einige All Time Favourites sowie schöne Inspirationen, auf die ich Jahr für Jahr gerne zurückkomme. Welche das sind? Das verrate ich euch im folgenden! 


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Skandinavische Leichtigkeit: Die Shell Pot Vase 
Die Shell Pot Vase von Ferm Living habe ich auf meinem Blog schon einige Male erwähnt – und das nicht ohne Grund. Sie gehört ganz klar zu meinen All-Time-Favorites. Ihr skandinavisch schlichtes Design ist zeitlos, zurückhaltend und trotzdem unglaublich vielseitig. Lange Zeit stand sie bei mir ganz pur, ohne Blumen, als ruhiges Statement auf dem Sideboard. Erst vor Kurzem bin ich auf den Geschmack gekommen, sie auch mit Blumen zu dekorieren. Besonders locker gesteckte Zweige oder frischer Eukalyptus passen wunderbar zur Form der Vase. Sie ist ein Wohnaccessoire für das ganze Jahr, entfaltet aber gerade im Frühling noch einmal eine ganz besondere Wirkung. 

Frühlingskränze als Blickfang 
Frische Blumen in einer Vase sind natürlich ein Klassiker – aber Frühlingskränze haben ihren ganz eigenen Zauber. Sie bringen sofort Leichtigkeit und Natürlichkeit in den Raum. Bei mir finden sie ihren Platz ganz klassisch an der Wand oder als Türkranz. Ob selbst gebunden oder fertig gekauft: Frühlingskränze gibt es in unzähligen Varianten, von ganz schlicht bis verspielt. Sie lassen sich wunderbar in bestehende Dekoration integrieren und setzen einen sanften, aber wirkungsvollen Akzent. 

Zweige als Frühlings-Essential 
Zweige gehören für mich einfach zur Frühlingsdekoration dazu. Sie sind schlicht, natürlich und unglaublich vielseitig. Ob in einer großen Bodenvase, locker auf dem Tisch arrangiert oder auf der Fensterbank – sie funktionieren überall. Besonders schön finde ich sie pur, aber auch mit kleinen Anhängern dekoriert. Je nach Jahreszeit lassen sich zarte Frühlingsmotive oder zur Osterzeit kleine Eier integrieren. So entsteht mit wenig Aufwand eine sehr stimmige, saisonale Dekoration. 

Frische Duftkerzen für eine leichte Atmosphäre 
Duftkerzen wirken auf den ersten Blick vielleicht nicht typisch frühlingshaft – für mich gehören sie aber das ganze Jahr über dazu. Sie sind nicht nur stimmungsvoll, sondern auch ein schönes Deko-Element. Gerade im Frühling greife ich gern zu leichten, frischen Düften. Besonders mag ich Kerzen, die nach Leinen oder frisch gewaschener Wäsche duften. Sie verleihen dem Raum eine angenehme Frische und lassen sich wunderbar in die Frühlingsdekoration integrieren.

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carrot cake

Donnerstag, 22. Januar 2026

 Ihr Lieben,

kürzlich habe ich eine Leidenschaft für mich wiederentdeckt, der ich lange Zeit nicht mehr nachgegangen bin: das Backen! Tatsächlich habe ich noch vor einigen Jahren gerne und sehr regelmäßig gebacken. Ich habe mich an verschiedenen Kuchen, Cupcakes sowie sonstigen Kleinigkeiten probiert, gerne neues getestet und hatte etliche Rezepte abgespeichert, die ich gerne nachbacken wollte. Irgendwann blieb das Ganze dann, wie es eben manchmal so ist, auf der Strecke... umso mehr freue ich mich darüber, zukünftig wieder etwas häufiger zu backen. Tatsächlich gibt es nämlich kaum etwas, was mich so runter bringt, wie einen Kuchen, Cupcakes o.Ä zu backen.

Im heutigen Beitrag möchte ich euch gerne eines meiner absoluten Lieblingsrezepte vorstellen - saftigen carrot cake! Wie der Name es schon vermuten lässt, enthält der Kuchen einen Anteil geraspelter Karotten, wodurch das Gebäck (auch nach einigen Tagen!) wahnsinnig saftig und einfach super lecker ist. Das Rezept lässt sich sowohl in Form eines Kuchens als auch in Form von kleinen Cupcakes umsetzen und eignet sich gerade für die anstehende Frühlings- bzw. Osterzeit hervorragend als kleines Mitbringsel. Ich wünsche euch viel Freude beim Nachbacken, ihr Lieben!  

 

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Zutaten: 375g fein geraspelte Karotten / 250g Mehl / 2TL Backpulver / 200g Zucker / 1TL Zimt / 200g Pflanzenfett / 4 Eier / 200g gemahlene Mandeln / 300g Frischkäse / 100g Puderzucker / 1 Päckchen Vanillezucker / Bio-Zitrone / Pistazien

Zubereitung: Als erstes verrührt ihr die Eier, den Zucker, das Pflanzenfett (neutrales Öl oder Butter) sowie den Zimt. Dies könnt ihr entweder mit Hilfe eines Mixers oder einfach mit einem Schneebesen machen. Parallel mischt ihr das Mehl mit dem Backpulver und rührt es ebenfalls unter. Den Teig anschließend in eine gut gefettete Springform (26er, alternativ Cupcake-Förmchen) füllen und bei 180 Grad Ober- Unterhitze für etwa 50-60 Minuten backen. Für das Frosting rührt ihr den Frischkäse mit einigen Spritzern Zitrone glatt und gebt anschließend den Puder- sowie den Vanillezucker hinzu. Das Frosting verteilt ihr daraufhin auf dem vollständig abgekühlten Kuchen und toppt das Ganze mit etwas Zitronenabrieb sowie gehackten Pistazien. Im Anschluss ist der Kuchen prinzipiell direkt verzehrfertig, es kommt dem Gebäck aber definitiv zu Gute, noch eine kurze Zeit im Kühlschrank zu verweilen. Guten Appetit! 

Stauraum schaffen: Die schönsten Aufbewahrungsideen

Sonntag, 18. Januar 2026

 Ihr Lieben, 

ich wünsche euch einen schönen Sonntag und hoffe, ihr hattet bisher ein entspanntes Wochenende. In einem meiner letzten Beiträge hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich den Beginn eines Jahres immer gerne nutze, um meiner Wohnung hier und da ein kleines FreshUp zu verpassen. Passend dazu habe ich mir Gedanken um ein Thema gemacht, was wohl für die meisten in Bezug auf die eigenen vier Wände immer mal wieder präsent ist. Egal ob 40m2 Studentenwohnung oder ein großes Haus mit vielen Zimmern - das Thema Stauraum spielt wohl bei allen eine wichtige Rolle! Tendenziell gibt es, da kann die Wohnfläche noch so groß sein, immer eher zu wenig Stauraum, sodass es schwer fällt, das Hab und Gut sinnvoll und trotzdem optisch ansprechend zu verstauen. In Bezug auf meine eigene Wohnung bin ich, was dieses Thema betrifft, tatsächlich rundum happy. Aufgrund der vielen Dachschrägen haben sich meine Vermieter bei meinem Einzug für Einbauschränke entschieden, die mir viel wertvollen Stauraum bieten. Doch auch ohne eine Maßanfertigung ist es durchaus möglich, in den eigenen vier Wänden mit nur wenigen Handgriffen sinnvollen Stauraum zu schaffen, der sich optisch harmonisch und dezent einfügt. Meine liebsten Aufbewahrungsideen fernab von den Klassikern wie z.B Sideboards stelle ich euch im folgenden vor. 


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Körbe 

Meine liebste Aufbewahrungsidee bleiben definitiv Körbe. Gerade, wenn man viel offenen Stauraum hat (z.B in Form eines luftigen Sideboards, wie ihr es auf dem Foto in meiner Wohnung sehen könnt) stellen Körbe eine super Möglichkeit dar, um vor allem Kleinkram sinnvoll zu verstauen. Der große Pluspunkt? Körbe sind nicht nur praktisch, sondern stellen gleichzeitig auch ein schönes Wohnaccessoire dar. Gerade Körbe aus natürlichen Materialien wie z.B Seegras sind ein schöner Gegenspieler zu schlichten Sideboards oder Regalen aus rustikaleren Materialien. 

Bett Bänke 

Da der Platz in meinem Schlafzimmer vor dem Bett relativ begrenzt ist, besitze ich zwar keine Bett Bank, bei einem großzügigerem Raum würde ich das jedoch definitiv ändern! Meiner Meinung nach handelt es sich bei Bett Bänken nämlich um ein tolles Möbelstück zur Aufbewahrung, welches sehr dezent in den Raum integriert werden kann. Bett Bänke bieten Platz für Bettwäsche, Handtücher und Co. und zaubern gleichzeitig eine weitere Oberfläche in den Raum, die sehr schön dekoriert werden kann. 

Boxen 

Boxen findet man in meiner Wohnung vor allem in geschlossenen Kommoden und Sideboards. Meiner Meinung nach sind Boxen die mit Abstand beste Möglichkeit den Stauraum innerhalb von Möbelstücken sinnvoll aufzuteilen, sodass letztendlich mehr untergebracht werden kann. 

Offene Regale 

last but not least - offene Regale. Ich persönlich finde, dass es sich im Rahmen einer harmonischen Inneneinrichtung immer anbietet, offenen und geschlossenen Stauraum zu kombinieren. Klar - geschlossene Sideboards und Kommoden sind oft praktischer (Unordnung kann hier easy versteckt werden), greift man jedoch nur zu geschlossenen Möbelstücken, wirkt das im Gesamtbild eher wuchtig. Die Integration offener Regale bringt hier direkt etwas Leichtigkeit in den Raum. Und auch in offenen Regalen kann, beispielsweise mit Hilfe der oben erwähnten Körbe, mit nur wenigen Handgriffen praktischer Stauraum geschaffen werden. 

Meine liebsten Sportmarken

Donnerstag, 15. Januar 2026

Ihr Lieben,

ich habe es hier auf dem Blog schon oft erwähnt: Sport gehört schon seit vielen Jahren zu meinem Alltag. Vor allem, da ich durch die Arbeit relativ viel Zeit am Schreibtisch verbringe, achte ich gerade unter der Woche darauf, täglich Sport zu treiben. Ob ein Training im Gym, eine Stunde beim Pilates, joggen gehen oder ein kurzes Workout zu Hause - die tägliche Trainingseinheit stellt für mich den idealen Ausgleich zur Arbeit dar. Vor allem die Kombination aus Fitnessstudio, Pilates und laufen gehen tut mir derzeit richtig gut. Da das Thema hier auf dem Blog tatsächlich noch nie eine richtige Rolle gespielt hat und es hier zudem seit langer Zeit keinen Beitrag mehr aus dem Bereich „Mode“ gab, dachte ich mir, ich kombiniere beides und zeige euch im folgenden meine liebsten Sportmarken. Mit Sicherheit sind euch einige Marken bereits gut bekannt, aber vielleicht ist auch die eine oder andere Neuentdeckung dabei. Ich wünsche euch viel Freude beim durchklicken, ihr Lieben! 

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aim'n 
Die Marke aim'n gehört in Bezug auf schöne Sportkleidung schon lange zu meinen absoluten Favoriten. Vor allem die Sport Tops sind super schön geschnitten. Darüber hinaus gefällt mir auch die Farbauswahl sehr gut. Der für mich größte Pluspunkt? Definitiv die hohe Qualität! Alle Kleidungsstücke sind wirklich toll verarbeitet, sodass man lange Freude daran hat. 

H&M Move 
Auch die Sportkleidung von H&M hat mich schon oft überzeugt, sodass sich direkt mehrere Leggings, Sportjacken und Tops in meinem Kleiderschrank befinden. Gerade in Bezug auf bequeme und schöne Laufkleidung gefällt mir die Auswahl bei H&M sehr gut. 

Teveo 
Definitiv kein Geheimtipp, aber da die Leggings von TEVEO meine Favoriten sind, sollte die Marke im Rahmen dieses Beitrags auf jeden Fall Erwähnung finden. Meiner Meinung nach sind gerade die Unterteile bei Teveo toll verarbeitet - der Stoff ist schön dick und bei sämtlichen Trainings sehr angenehm zu tragen. 

OMNANA
In Bezug auf schöne Sportkleidung im Bereich Pilates ist eindeutig OMNANA mein Favorit. Die einzelnen Kleidungsstücke, die sich untereinander wunderbar kombinieren lassen, entsprechen genau meinem Geschmack. Das schöne Wickeltop in dunkelbraun steht derzeit ganz weit oben auf meiner Wunschliste. 

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To Do Listen schreiben - step by step

Sonntag, 11. Januar 2026

 Ihr Lieben, 

happy sunday! Ich hoffe, ihr habt die erste Arbeitswoche in diesem Jahr gut gemeistert und hattet ein schönes Wochenende. Da ich finde, dass Themen rund um den Bereich der Selbstorganisation gerade zu Beginn eines neuen Jahres sehr passend sind und ich selbst aktuell versuche, hier und da ein paar Optimierungen vorzunehmen, gibt es heute direkt einen weiteren Beitrag aus diesem Themenbereich.

Wie ich hier auf dem Blog schon oft erwähnt habe, bin ich großer Fan von To Do Listen. Ob im privaten Bereich oder in Bezug auf den Arbeitsalltag: To Do Listen sind schon seit vielen Jahren mein absoluter Favorit, wenn es darum geht, verschiedene Aufgaben sinnvoll festzuhalten und zu strukturieren. In Bezug auf das Schreiben von To Do Listen habe ich mich in den letzten Jahren, meiner Ansicht nach, ziemlich weiterentwickelt: Während ich die einzelnen To Do's früher relativ willkürlich notiert habe, folgen meine To Do Listen mittlerweile einer bestimmten Reihenfolge, die für mich persönlich super funktioniert. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um euch meine Herangehensweise vorzustellen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 


32112452888_8d4ed57ffd_k 1. Vorbereitung – das richtige Format wählen 

Bevor ich überhaupt mit dem Schreiben beginne, überlege ich mir, in welcher Form ich meine To-Do-Liste anlege. Händisch oder digital – beides hat für mich absolut seine Berechtigung. Je nach Umfang der Aufgaben und auch danach, ob es sich um private oder berufliche To-Dos handelt, variiere ich hier ganz bewusst. Wenn viele Punkte zusammenkommen oder sich noch viel verschieben kann, greife ich meist zur digitalen Variante und nutze dafür ganz schlicht die Notizen-App. Der große Vorteil: Man kann jederzeit umstrukturieren, ergänzen oder Punkte neu anordnen. To-Do-Listen auf Papier liebe ich hingegen für überschaubare Tage – allein schon wegen des guten Gefühls, erledigte Aufgaben durchzustreichen. Für mich gehört diese Entscheidung ganz klar an den Anfang, denn sie legt den Grundstein für alles Weitere. 

2. Aufgaben sammeln – alles ungefiltert aufschreiben 

Im nächsten Schritt geht es darum, alle anstehenden Aufgaben zu sammeln. Und zwar wirklich alle. Ich schreibe mir alles auf, was mir für den jeweiligen Tag oder Zeitraum in den Kopf kommt – völlig ungeordnet und ohne direkt zu bewerten. Hier geht es nicht um Struktur oder Prioritäten, sondern einzig darum, den Kopf zu entlasten. Manchmal mache ich das auch über mehrere Tage hinweg, um einen besseren Überblick über alles zu bekommen, was ansteht. Diese Sammelphase hilft mir enorm, Klarheit zu schaffen und nichts zu vergessen.

3. Unterteilen – große To-Dos greifbar machen 

Ein Fehler, den ich früher oft gemacht habe: Aufgaben zu groß und zu allgemein zu formulieren. Gerade bei umfangreicheren Projekten neige ich dazu, sie als einen einzigen Punkt auf die Liste zu schreiben – was schnell überfordernd wirken kann. Deshalb teile ich größere To-Dos heute bewusst in kleinere, konkrete Schritte auf. Das macht die Liste nicht nur übersichtlicher, sondern sorgt auch dafür, dass sich Aufgaben leichter erledigen lassen. Kleine Erfolge zwischendurch motivieren mich deutlich mehr, dranzubleiben. 

4. Priorisieren – eine sinnvolle Reihenfolge festlegen 

Der wichtigste Schritt für mich ist ganz klar das Priorisieren. Hier lege ich fest, in welcher Reihenfolge die Aufgaben erledigt werden sollen. Entweder nach Wichtigkeit oder danach, wie es für den Ablauf meiner Arbeit am meisten Sinn ergibt. Diese klare Reihenfolge nimmt mir viel Entscheidungsdruck im Alltag. Ich muss nicht ständig überlegen, womit ich anfangen soll, sondern kann mich einfach Punkt für Punkt vorarbeiten – das schafft Ruhe und Fokus. 

5. Übertragen – offen bleiben und realistisch planen 

Nicht jeder Tag läuft nach Plan – und das ist völlig okay. Alle To-Dos, die ich an einem Tag nicht geschafft habe, übertrage ich auf die Liste für den nächsten Tag. Meistens priorisiere ich sie dann etwas höher, damit sie nicht immer wieder mitwandern. Gleichzeitig schaue ich aber realistisch darauf, was wirklich machbar ist. Je nach Aufgabe kann es auch sinnvoll sein, sie neu einzuordnen oder noch weiter zu unterteilen. Für mich ist dieser letzte Schritt wichtig, um flexibel zu bleiben und mich nicht selbst unter Druck zu setzen.