Kitchenland
Sonntag, 30. November 2025 • Lifestyle
Meine Monatsfavoriten im November
Donnerstag, 27. November 2025 • Lifestyle
Den Weihnachtsbaum schmücken - meine Tipps
Sonntag, 23. November 2025 • Lifestyle
Ihr Lieben,
in einer Woche ist es tatsächlich schon so weit - der erste Advent steht vor der Tür! Ich hatte in einem meiner letzten Beiträge ja schon berichtet, dass ich so langsam damit beginne, meine diesjährige Weihnachtsdekoration zu planen und auch umzusetzen. Hier stehen natürlich erst einmal Themen wie der Adventskranz sowie das Konzept im allgemeinen im Vordergrund, doch auch über meinen Weihnachtsbaum mache ich mir tatsächlich schon jetzt im November Gedanken. Hier verfolge ich vermutlich eine eher unpopuläre Herangehensweise, denn tatsächlich stelle ich meinen Weihnachtsbaum meistens schon in der ersten Dezemberwoche auf. Das hat für mich nämlich ganz klar den Vorteil, den schön geschmückten Baum während der gesamten Adventszeit genießen zu können - und nicht lediglich eine Woche um Weihnachten herum! Da meine Wohnung ziemlich viele Schrägen hat und es somit gar nicht so einfach ist, hier einen Baum zu positionieren, habe ich mich in den vergangenen Jahren immer für einen Mini-Weihnachtsbaum (ca. 1 Meter Höhe) entschieden und war mit dieser Lösung absolut happy. Beim Schmücken des Weihnachtsbaumes gibt es, wie ich finde, durchaus einige Punkte zu beachten - meine Tipps möchte ich im folgenden mit euch teilen. Vielleicht ist der eine oder andere mit dem Weihnachtsbaum ja genau so früh dran, wie ich es bin und kann diesen Beitrag als Inspiration nutzen - viel Freude beim Schmücken, ihr Lieben!
Den richtigen Baum auswählen
Für mich beginnt das Schmücken des Weihnachtsbaums tatsächlich schon bei der Auswahl des Baumes. Die Form und Struktur bestimmen nämlich ganz wesentlich, wie sich der Baum später dekorieren lässt. Ich achte dabei immer darauf, dass der Baum schön gleichmäßig gewachsen ist und eine dichte, harmonische Silhouette hat – aber ohne dass die Äste zu eng beieinanderstehen. Zu viele Lücken wirken schnell unruhig, zu enges Astwerk erschwert das Schmücken. Mit der Zeit entwickelt man ein gutes Gefühl dafür, was für einen selbst die perfekte Balance ist. Diese kleine Vorauswahl erleichtert später wirklich alles.
In hochwertige Lichterketten investieren
Bevor die eigentliche Deko an den Baum kommt, sind gute Lichterketten für mich das A und O. Sie machen in der Gesamtoptik einen riesigen Unterschied. Ich bevorzuge immer warmes Licht – keine kühlen LED-Töne – und viele feine kleine Birnchen, die den Baum richtig schön zum Strahlen bringen. Ich nutze klassische Lichterketten und starte unten am Stamm, um mich dann spiralförmig nach oben zu arbeiten. Eine Timer-Funktion ist zusätzlich super praktisch und schafft jeden Abend automatisch die perfekte Lichtstimmung.
Mehr ist mehr
Auch wenn mein Einrichtungsstil sonst eher minimalistisch ist: Beim Weihnachtsbaum darf es für meinen Geschmack gerne ein bisschen mehr sein. Ich liebe Bäume, die reichhaltig geschmückt sind und viele schöne Kugeln tragen. Das wirkt für mich einfach festlicher, stimmungsvoller und passt wunderbar in diese besondere Zeit im Jahr. Wichtig ist nur, dass der Baum trotz Fülle nicht überladen wirkt. Die leicht opulente, fast amerikanische Optik gefällt mir dabei besonders gut.
Abwechslung im Baumschmuck
Beim Schmuck selbst mag ich es gern abwechslungsreich – aber trotzdem harmonisch. Das funktioniert wunderbar, wenn man in einer Farbfamilie bleibt, aber mit unterschiedlichen Formen, Größen und Oberflächen spielt. Klassische Kugeln kombiniere ich gern mit länglicheren Varianten, besonderen Strukturen oder kleineren Zweigelementen, die dem Baum mehr Tiefe geben. Auch die Spitze sollte stilistisch dazu passen. Diese kleinen Variationen sorgen dafür, dass der Baum richtig lebendig und spannend wirkt, ohne aus dem Konzept zu fallen.
Adventskranz Inspiration
Donnerstag, 13. November 2025 • Inspiration
Rezept für leckere Zimtsterne
Sonntag, 9. November 2025 • Food

Produktiv in den Tag starten
Donnerstag, 6. November 2025 • Lifestyle
Ihr Lieben,
ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche. Der heutige Beitrag soll sich wieder einmal mit einem Thema aus dem Bereich der Selbstorganisation beschäftigen. Wie ihr bestimmt schon anhand der Überschrift entnehmen konntet, verrate ich euch im Rahmen des heutigen Blogbeitrags meine Tipps, um möglichst produktiv in den Arbeitstag zu starten.
Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber mir persönlich fällt das Aufstehen bzw. allgemein das in den Tag starten deutlich einfacher, wenn es früher hell wird. Gerade jetzt, in der eher dunkleren Jahreszeit, erwische ich mich definitiv häufiger dabei, wie es mir schwerer fällt, in die Gänge zu kommen. Um möglichst produktiv in den Tag zu starten, habe ich mir im Laufe der Jahre einige Herangehensweisen angeeignet, die ich im folgenden gerne mit euch teilen würde. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben!

Meine Tipps für mehr Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden
Sonntag, 2. November 2025 • Interior
Meine Monatsfavoriten im Oktober
Donnerstag, 30. Oktober 2025 • Lifestyle
Meine Tipps zur Gestaltung des Esszimmers
Sonntag, 26. Oktober 2025 • Interior
Oura Ring - meine Erfahrungen
Donnerstag, 23. Oktober 2025 • Lifestyle
Kränze binden - meine Tipps
Sonntag, 19. Oktober 2025 • Inspiration
Ihr Lieben,
happy sunday - hoffentlich hattet ihr bisher ein schönes Wochenende! Ich habe es hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt: Frische Blumen sind für mich in meiner Wohnung das A und O. Kein Wunder also, dass ich auch gestern wieder zum Wochenmarkt spaziert bin und mir dort bei meinem liebsten Blumenstand einen schönen Wildblumen-Strauß zusammengestellt habe. Mit allem, was die Natur derzeit so zu bieten hat: Hortensien, Eukalyptus, Wilde Möhre, Clematis und Co. Zur Zeit ist die Auswahl, was Schnittblumen betrifft, noch ziemlich umfangreich - das sieht in ein paar Wochen schon anders aus! Doch glücklicherweise gibt es auch in den anstehenden Wintermonaten eine schöne Möglichkeit, Blumen in die eigene Einrichtung zu integrieren - und zwar durch gebundene Kränze!
Ich habe mich tatsächlich erst im vergangenen Jahr das erste Mal an einen selbstgebundenen Kranz getraut - das wird aber defintiv nicht das letzte Mal gewesen sein! Zum einen ist das Binden von Kränzen nämlich super easy und zum anderen gibt es für die Kränze so viele schöne Einsatzmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden. Ob als Kranz an der Wand, als Türkranz oder als Arrangement auf dem Esstisch - es gibt wirklich so viele schöne Varianten. Seid ihr auch auf den Geschmack gekommen? Im folgenden verrate ich euch ein paar Tipps, die mir beim Binden eines schönen Kranzes helfen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und Umsetzen, ihr Lieben!
Die richtige Blumenauswahl
Der schönste Kranz steht und fällt mit der Auswahl der Blumen. Ich achte immer darauf, dass die einzelnen Sorten gut miteinander harmonieren – sowohl farblich als auch von der Form her. Besonders schön wirkt die Kombination aus Blumen, die etwas Volumen geben, wie zum Beispiel Hortensien, und zarteren Akzenten wie Eukalyptus oder Schleierkraut. Diese Mischung sorgt für Tiefe und eine natürliche Leichtigkeit. Gerade jetzt im Herbst liebe ich es, kleine Highlights einzubringen – etwa Hagebutten oder andere Beerenzweige. Sie verleihen dem Kranz nicht nur saisonalen Charme, sondern bringen auch schöne Farbtupfer ins Spiel.
Der passende Rohling
Bevor es ans Binden geht, lohnt es sich, über den passenden Rohling nachzudenken. Je nachdem, für welches Material und welche Stärke man sich entscheidet, verändert sich auch die gesamte Wirkung. Ich persönlich greife gerne zu schmalen Holzkränzen – sie wirken modern und die Blumen lassen sich mit Draht wunderbar daran befestigen. Wer es etwas rustikaler mag, kann aber natürlich auch auf Kränze aus Bast oder Ranken zurückgreifen. Am Ende ist das einfach eine Frage des Geschmacks und des gewünschten Looks.
Nicht zu perfekt binden
Ein Kranz muss für mich gar nicht symmetrisch oder makellos sein – im Gegenteil! Gerade die kleinen Unebenheiten machen den Charme eines selbst gebundenen Kranzes aus. Wenn einzelne Zweige ein wenig abstehen oder die Blumen nicht ganz gleichmäßig verteilt sind, wirkt das Ganze viel lebendiger – fast so, als käme es direkt von einer sommerlichen Wiese.
Ein Hauch Haarspray zum Schluss
Zum Schluss gibt’s noch einen kleinen Trick, den ich immer anwende: Ein feiner Sprühstoß Haarspray. Das fixiert nicht nur die Form leicht, sondern hilft auch dabei, den Kranz etwas haltbarer zu machen. Gerade bei Trockenblumen funktioniert das wunderbar. Einfach ganz leicht einsprühen – und schon ist euer Kranz bereit, um richtig schön in Szene gesetzt zu werden.
Meine Tipps für ein schönes Zuhause
Sonntag, 12. Oktober 2025 • Interior
Ihr Lieben,
happy sunday! Wie ihr wisst, veröffentliche ich hier auf dem Blog regelmäßig Beiträge, in denen ich euch meine Tipps zu verschiedenen Einrichtungsthemen verrate. Auch der heutige Beitrag soll sich mit dem Thema Einrichtung beschäftigen - allerdings etwas allgemeiner gehalten, als es sonst der Fall ist. Während ich mich sonst oftmals auf bestimmte Räume bzw. Situationen beziehe, möchte ich euch im Rahmen des heutigen Beitrags meine grundsätzlichen Tipps für ein schönes zu Hause verraten. Also quasi die absoluten Basics, wenn es darum geht, eine Wohnung, ein Haus, oder auch einen einzelnen Raum neu einzurichten. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und hoffe, der Beitrag stellt für den einen oder anderen für euch eine hilfreiche Orientierung dar.
1. Inspirationen sammeln
In Bezug auf die Inneneinrichtung ist es nie verkehrt, vor der eigentlichen Umsetzung Inspirationen zu sammeln. Ob über Plattformen wie Instagram und Pinterest oder mit Hilfe von Interior Magazinen sowie coffeetable books - schöne Ideen lassen sich eigentlich überall finden und fördern die eigene Kreativität. Definitiv von Vorteil, wenn es darum geht, einen Raum, eine Wohnung oder ein Haus neu einzurichten.
2. Stil und Farbkonzept finden
Damit das Gesamtkonzept möglichst harmonisch wird und man lange Freude an der Einrichtung hat, lohnt es sich definitiv, sich vor dem Einrichtungsprozess über den eigenen Stil und das Farbkonzept im klaren zu sein. Zur Visualisierung (und als praktische Hilfe!) eignen sich in diesem Zusammenhang moodboards sehr gut.
3. Zeitlose Möbelstücke suchen
Bei Möbeln ist es, wie ich finde, immer clever, auf zeitlose Stücke zu setzen, an denen man lange Freude hat. Ich bin Fan davon, die Möbelstücke eher in einem schlichten Stil zu wählen, damit sie sich gut kombinieren lassen.
4. Auf besondere Wohnaccessoires setzen
... etwas mehr experimentieren kann man dann durchaus in Bezug auf die Wohnaccessoires! Ob in Bezug auf ausgefallene Farbtöne oder besondere Formen - es lockert das Gesamtbild durchaus auf, wenn die Wohnaccessoires ein wenig individueller gewählt werden.
5. Die Einrichtung als Prozess sehen
Wie ich finde, ist dies der wichtigste Ratschlag. Insgesamt sollte man nie den Anspruch haben, einen Raum, eine Wohnung oder ein ganzes Haus innerhalb kürzester Zeit fertig eingerichtet zu haben. Bei der Einrichtung handelt es sich um einen Prozess und es lohnt sich durchaus, das Ganze als Entwicklung zu sehen. Denn das führt, die Erfahrung habe zumindest ich gemacht, zu den schönsten Ergebnissen!









































































