A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Fotobücher von sendmoments

Sonntag, 29. März 2020

Ihr Lieben,

eins haben wir momentan wohl alle gemeinsam: Wir verbringen sehr, sehr viel Zeit zu Hause. Für mich ist das Ganze um ehrlich zu sein allerdings gar keine allzu große Umgewöhnung, denn durch meine Homeoffice-Arbeit und das Fernstudium verbringe ich auch sonst die meiste Zeit in meinen vier Wänden. Trotzdem herrschen zur Zeit natürlich noch einmal ganz andere Zustände, denn das Verlassen des Hauses soll (verständlicherweise) in Hinblick auf die Corona-Krise weitestgehend vermieden werden. Gerade für Leute, die ansonsten das Haus ganz normal zum Arbeiten verlassen und unter der Woche höchstens morgens und am Abend wenige Stunden zu Hause verbringen, ist das Ganze mit Sicherheit eine sehr ungewohnte Situation. Hinzu kommt dann auch noch die große Unsicherheit, die wir vermutlich alle gerade aufgrund der Corona-Pandemie spüren...

Um die Zeit zu Hause etwas erträglicher zu machen, finde ich persönlich es sehr hilfreich, eine Liste mit zahlreichen To Do's zu erstellen, die man in der neu gewonnen Zeit zu Hause abarbeiten kann. Trotz der aktuell hauptsächlich bedrückenden Zeit fühlt es sich immerhin sehr gut an, zu Hause einige Dinge zu erledigen, für die sonst im normalen Alltag keine Zeit bleibt. Was auf meiner To Do-Liste ganz weit oben steht? Die vielen, vielen Fotos, die sich bei mir in der letzten Zeit digital so angesammelt haben zu sortieren und in einem schönen Fotobuch zu verewigen! Ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber in meinen Foto-Ordnern (ob auf dem PC, Laptop oder Handy) herrscht immer absolutes Chaos. Viele unwichtige Fotos nehmen kostbaren Speicherplatz weg und die Fotos, die wirklich tolle Erinnerungen abbilden, verschwinden in dem ganzen Durcheinander. Aus diesem Grund bin ich schon lange ein Fan davon, regelmäßig Fotobücher zu erstellen, in denen die schönsten Fotos einen würdigen Platz finden. Wenn es um schöne Fotobücher geht, ist (wie ich hier auf dem Blog auch schon oft erwähnt habe) der Shop sendmoments mein absoluter Favorit. Das Sortiment, vor allem bezogen auf Fotobücher, überzeugt mich nämlich immer wieder auf's Neue! Es gibt so viele schöne Designs, sodass das jeweilige Fotobuch garantiert zu einem echten Hingucker wird. Die Gestaltungs-Software, mit der man sein persönliches Fotobuch erstellen kann, ist zudem sehr intuitiv aufgebaut, sodass man innerhalb kürzester Zeit ein tolles Ergebnis erzielen kann, welches immer sehr professionell aussieht. Eine große Auswahl an schönen Schriften sorgt außerdem dafür, dass das Buch letztendlich ein echtes Unikat wird. Ich bin mir sicher, dass ihr alle im Moment sowohl Zeit als auch Fotos habt, die es wert sind, verewigt zu werden: Also los, nutzt die Möglichkeit und tobt euch bei sendmoments kreativ aus! Auf meinem Instagram Account findet ihr übrigens einen Rabattcode, mit dem ihr sogar noch ein wenig auf eure Fotobuch-Bestellung bei sendmoments sparen könnt! 

Desktop182Meine liebsten Fotobuch-Designs bei sendmoments: Mit Liebe / Der Sonne entgegen / Blühende Zeit  / Gewebte Liebesbande 

*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit sendmoments entstanden! 

Meine Tipps für einen guten Schlaf mit dreamin'101

Donnerstag, 26. März 2020

Ihr Lieben,

wusstet ihr, dass wir fast die Hälfte unseres gesamten Lebens mit Schlafen verbringen? Auch, wenn es ja eigentlich logisch ist, war es mir bisher nie wirklich bewusst, dass wir tatsächlich so viel schlafen. Umso naheliegender ist es, dem Bett bzw. dem gesamten Schlafzimmer einrichtungstechnisch genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Für mich persönlich spielt der Raum eine große Rolle, denn mir ist es sehr wichtig, dass ich in meinem Schlafzimmer die Entspannung finde, die ich brauche, um den nächsten Tag wieder voller Energie zu starten. Nachdem ich euch im letzten Blogbeitrag ja bereits einige Interior-Inspirationen für das Schlafzimmer gezeigt habe, möchte ich heute auf einige Tipps eingehen, die meiner Erfahrung nach zu einem besseren Schlaf führen.

1. Hochwertige Bettwaren
Meiner Meinung nach lohnt es sich in keinem anderen Raum so sehr, ein paar Euro mehr in gute Qualität zu investieren, wie es bei dem Schlafzimmer der Fall ist. Hochwertige Bettwaren sind, wie ich finde, das A und O für einen guten Schlaf, denn eine hochwertige Qualität macht sich definitiv direkt bemerkbar. Das Hauptaugenmerk sollte dabei z.B auf dem Oberbett liegen, was vor allem atmungsaktiv und von hoher Qualität sein sollte. Diesbezüglich habe ich einen schönen Tipp für euch: Daunenbetten von dreamin'101. Bei dreamin'101 findet ihr Daunenbetten, die mit sehr hochwertigen Materialien in dem kleinen italienischen Unternehmen von Hand hergestellt werden. Es werden ausschließlich hochqualitative Daunen verwendet, sodass einem tollen Schlaferlebnis mit den Produkten von dreamin'101 nichts mehr im Wege steht. Neben wärmenden Daunenbetten für die kühlen Wintermonate gibt es auch eine Auswahl an Daunenbetten für die Übergangszeit, sodass das Oberbett flexibel an die Außentemperaturen angepasst werden kann. dreamin'101 bietet Daunenbetten in drei verschiedenen Kategorien (Essential, Classic und Luxury) an, die sich unter anderem im Füllgrad sowie im Obermaterial unterscheiden. Diese Auswahlmöglichkeit gefällt mir persönlich super gut, da man so die Möglichkeit hat, das Oberbett exakt auf die eigenen Bedürfnisse und Präferenzen beim Schlafen abzustimmen.

Dreamin101
Bildquelle: dreamin'101

2. Viele Kissen
Dieser Tipp ist mit Sicherheit Geschmacksache, aber ich persönlich fühle mich in meinem Bett gleich doppelt so wohl, wenn ich in einem Meer aus Kissen versinke. Für mich bedeuten viele Kissen umso mehr Gemütlichkeit, weshalb in meinem Bett immer mindestens 5-7 verschiedene Kissen zu finden sind. Mit Hilfe verschiedener Kissenhüllen aus unterschiedlichen Materialien (z.B Leinen, Baumwolle und Samt) lässt sich kinderleicht ein bisschen mehr Gemütlichkeit ins Bett zaubern.

3. Eine harmonische Einrichtung 
„Weniger ist mehr“ trifft, wie ich finde, hinsichtlich der Einrichtung im Schlafzimmer absolut zu! Meiner Meinung nach ist es im Schlafzimmer sehr wichtig, auf überladene Deko Elemente und viele Farben zu verzichten, denn diese verbreiten nur Unruhe im Raum. Aus diesem Grund setze ich am liebsten ausschließlich auf ein Farbkonzept aus weiß und einigen Naturtönen.

4. Eine passende Matratze
Neben perfekter Bettwäsche ist natürlich auch die Wahl der passenden Matratze essentiell. Auch hier lohnt es sich, meiner Ansicht nach, durchaus, ein paar Euro mehr auszugeben. Wenn es um die Wahl der Matratze geht, macht es Sinn, sich ein wenig Zeit für die Beratung zu nehmen und sich selbst ausreichend (z.B in Bezug auf unterschiedliche Materialien) zu informieren, um von einem noch besseren Schlaferlebnis zu profitieren.

5. Kerzen 
Der wohl einfachste „Tipp“ ist es, im Schlafzimmer mehrere Kerzen zu platzieren. Dadurch wird direkt eine gemütliche Atmosphäre erzeugt und passende Düfte (z.B Lavendel und Kamille) unterstützen zudem ganz natürlich die eigene Entspannung.

*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit dreamin'101 entstanden! 

Meine Tipps für's Homeoffice

Donnerstag, 19. März 2020

Ihr Lieben,

zur Zeit gibt es in Deutschland sowie der ganzen Welt wohl nur ein Thema: Die Corona-Krise. Es herrschen absolute Ausnahmestände, die meisten (mich eingeschlossen) sind durch die aktuelle Situation mehr als verunsichert und mittlerweile gibt es vermutlich niemanden mehr, der nicht unmittelbar von dem Thema betroffen ist. Schon in der vergangenen Woche haben bereits viele Arbeitgeber auf die Arbeit im Homeoffice umgestellt, weshalb ich mir dachte, dass ich auf dieses Thema im heutigen Blogbeitrag ein wenig näher eingehe. Ich möchte der Corona-Krise hier auf dem Blog zwar gar nicht so viel Beachtung schenken (denn man hört ja überall sonst schon kaum etwas anderes mehr), doch ein paar Tipps zum Thema Homeoffice sind aus gegebenen Anlass für viele mit Sicherheit sinnvoll. Wie die meisten von euch wissen dürften, arbeite ich durch meine Selbstständigkeit sowie mein Fernstudium mittlerweile schon mehrere Jahre von zu Hause aus und komme damit sehr gut zurecht. Tatsächlich gab es in der Vergangenheit hier auf dem Blog sogar schon einmal einen Blogpost mit meinen Tipps für das Homeoffice, den ich euch hier verlinke. Im folgenden möchte ich euch gerne meine aktualisierten Tipps verraten, die ich persönlich bei meiner Arbeit von zu Hause aus beherzige. 


1. Arbeits-Slots einrichten 
Bei der Arbeit von zu Hause aus ist es oft der Fall, dass rund um die eigentliche Arbeit andere Aufgaben anfallen bzw. warten, die erledigt werden müssen. Bei mir ist das zum Beispiel der Fall, wenn ich nebenbei auf Abby aufpassen muss oder es zusätzlich noch einiges im Haushalt zutun gibt. Die Arbeit an einem Stück durchzuziehen lässt sich dementsprechend kaum realisieren, weshalb ich es mir angewöhnt habe (vor allem, wenn ich zu Hause bei meinen Eltern bin) im voraus Arbeits-Slots einzurichten. In der Praxis sieht das so aus, dass ich etwa 1-2 Stunden konzentriert arbeite und mir danach eine kurze „Pause“ nehme, in der ich mich z.B mit Abby beschäftige, oder mich um den Haushalt kümmere. Diese Herangehensweise hilft mir dabei, alles unter einen Hut zu bekommen und ist mit Sicherheit auch für diejenigen sinnvoll, die z.B gerade zusätzlich zur Arbeit auch ihre Kinder zu Hause betreuen müssen. 

2. Von einem einzigen festgelegten Ort aus arbeiten 
Auch, wenn es sehr verlockend ist, zu Hause den Arbeitsplatz zu wählen, der einem gerade am besten passt, würde ich empfehlen, einen einzigen Ort festzulegen, von dem aus man arbeitet. Dies erleichtert zum einen, eine Routine zu finden und zum anderen auch, eine gewisse Ordnung am Arbeitsplatz zu halten. 

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3. Ablenkung vom Arbeitsplatz verbannen 
Ein großer Vorteil der Homeoffice-Arbeit ist die Freiheit, die man hat. Das kann allerdings Segen und Fluch zugleich sein: Es wird niemand etwas dazu sagen, wenn neben der Arbeit der Fernseher läuft, man zwischendurch durch den Instagram-Feed am Handy scrollt oder laut Musik hört. Oft wirken sich diese Ablenkungen allerdings negativ auf die Arbeit aus, sodass man jegliche Ablenkungen, meiner Meinung nach, am besten direkt vorsorglich vom Arbeitsplatz verbannen kann.   

4. Die Arbeitszeit tracken
Gerade für diejenigen, die bisher noch nicht allzu viele Erfahrungen mit der Arbeit im Homeoffice gemacht haben, ist die Zeiterfassung, wie ich finde, ein guter Tipp. Ich persönlich nutze hierzu, wie ich in einem meiner letzten Posts auch schon erwähnt habe, die App Taptile am liebsten. Vor allem für Homeoffice-Neulinge ist das Ganze eine sehr gute Möglichkeit, um ein Gefühl für die eigene Produktivität im Homeoffice zu bekommen. 

5. Den Arbeitsplatz zwischendurch verlassen 
Solange ein gewisser Sicherheitsabstand zu anderen Menschen eingehalten wird, spricht aktuell nichts gegen einen kleinen Spaziergang zwischendurch. Im Gegenteil! Frische Luft tut immer gut und auch bei der Arbeit im Homeoffice ist es, wie ich finde, sehr wichtig, zwischendurch ein paar Minuten draußen zu verbringen. Falls ihr einen Garten oder einen Balkon haben solltet, ist das Ganze natürlich umso einfacher umzusetzen.

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Abby Update

Donnerstag, 12. März 2020

Ihr Lieben,

obwohl Abby nun schon seit fast genau einem Jahr bei uns ist, erreichen mich vor allem über Instagram nach wie vor viele Fragen zu der (mittlerweile gar nicht mehr ganz so) Kleinen. Da ich hier auf dem Blog schon länger nicht mehr über Abby geschrieben habe, dachte ich mir, dass ich den heutigen Beitrag für ein kleines Abby Update nutze und parallel dazu einige Fragen beantworte, die mir bis Heute regelmäßig gestellt werden. 

Kommen wir auch schon zu der ersten Frage, die viele von euch brennend zu interessieren scheint „Welche Rasse ist Abby?“ - Abby ist ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever. Wie es der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Rasse um eine Unterart des Retrievers. Ursprünglich wurde der „Toller“ (gängige Abkürzung für die Rasse) zur Entenjagd eingesetzt. Das merkt man unserer Abby absolut an, denn schon als kleiner Welpe gab es für Abby vor einem eine Leidenschaft: Das Apportieren! Das hat sie von Beginn an super gemacht und auch Heute hat sie noch viel Freude daran, alles mögliche (die Zeitung, die eigene Leine, Stöcker und alles was sie sonst noch so findet) zu apportieren. Insgesamt ist Abby ein sehr aufgeweckter, intelligenter, lernwilliger und temperamentvoller Hund. Gerade das letzte Merkmal entspricht den typischen Charakterzügen eines „Tollers“, denn bei der Rasse handelt es sich um eine sehr anspruchsvolle. Das wusste ich zwar schon, bevor wir Abby bekommen haben, aber das sie letztendlich so anspruchsvoll sein würde, habe ich, um ehrlich zu sein, nicht gedacht. Sie muss täglich viel beschäftigt werden und das nicht nur durch lange Spaziergänge, sondern auch in Form von Kopfarbeit. Man muss sich wirklich so einiges einfallen lassen, damit die kleine Dame sich nicht langweilt, was manchmal eine echte Herausforderung sein kann. Aus diesem Grund würde ich persönlich den Nova Scotia Duck Tolling Retriever definitiv nur denjenigen empfehlen, die bereits Erfahrung mit der Hundehaltung haben. Darüber hinaus ist es, wie ich finde, beim „Toller“ sehr wichtig, genügend Zeit zu haben, da es sich definitiv um keinen genügsamen Hund handelt, der sich zu Hause lange Zeit alleine beschäftigen kann. Werden diese Voraussetzungen erfüllt, handelt es sich bei dem „Toller“ jedoch um einen Hund, mit dem man viel Spaß haben kann. Abby ist, wie eben schon erwähnt, nach wie vor super lernwillig und es ist toll, mit anzusehen, wie schnell sie Neues dazu lernt. Sie hält uns alle nach wie vor auf Trapp, bereichert unser Leben aber gleichzeitig sehr, sodass ich sehr froh bin, dass sie ein Teil unserer Familie geworden ist.  

JuliaAbbyApril-2IG
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Interior Trend: Natural Living

Sonntag, 1. März 2020

Ihr Lieben,

wenn ihr euch durch die Interior-Blogbeiträge der letzten Wochen klickt, wird eins direkt ersichtlich: beige, sand und viele weitere helle Farbtöne. Was Einrichtung betrifft mochte ich es schon immer gerne, bei meinen Möbelstücken und Wohnaccessoires insgesamt auf ein helles Farbkonzept zu setzen. Meiner Meinung nach eignet sich das nämlich für jede Wohnung und jeden Einrichtungsstil super. Außerdem lassen helle Farbtöne die eigenen vier Wände immer gleich viel größer und offener aussehen. Seit der Umgestaltung meiner Wohnung vor ein paar Monaten habe ich mein bisheriges „all white“ Konzept etwas abgeändert, denn mir gefallen Naturtöne mittlerweile mindestens genau so gut. Umso praktischer, dass „Natural Living“ zur Zeit einen absoluten Interior-Trend darstellt. Viel Rattan, Aufbewahrungskörbe aus Seegras und natürliche Wohnaccessoires passen super zu einem insgesamt hellen Farbkonzept, verleihen den eigenen vier Wänden jedoch gleichzeitig viel Gemütlichkeit.   

Wie ich mir das Ganze vorstelle, könnt ihr euch in der unteren Collage ansehen, in der ich euch einige Inspirationen zusammengestellt habe. Und auch eine Shop-Empfehlung habe ich diesbezüglich für euch! Auf den Shop Boogs bin ich erst vor kurzem gestoßen und war direkt begeistert. Ihr findet hier viele schöne Möbel und Wohnaccessoires, die alles andere als 0815 sind und die man eben nicht an jeder Ecke sieht. Auch hinsichtlich des „Natural Living“ - Trends kommt man bei Boogs voll auf seine Kosten: Das Sortiment umfasst viele tolle Körbe, einige Möbel mit schönen Rattan-Details und Boho-Kissen, die perfekt zu dem „Natural Living“ Stil passen. Meine fünf liebsten Produkte von Boogs habe ich euch in der ersten Collage zusammengestellt. Vor allem der schöne Übertopfständer mit Rattan hat es mir angetan, denn im Flur ist das Ganze garantiert ein toller Hingucker. Die Vase und das schöne Boho Kissen gehören zwar vielleicht nicht unbedingt direkt zum „Natural Living“ Stil, fügen sich, wie ich finde, aber prima in das Gesamtbild ein und schaffen etwas Abwechslung. Die Körbe, von denen Boogs auch eine wirklich schöne Auswahl hat, eignen sich ideal, um z.B Decken im Wohnzimmer stylisch aufzubewahren. Der schöne Couchtisch mit Rattan zaubert viel Gemütlichkeit in die Sofa-Ecke, könnte aber z.B auch als Beistelltisch sehr gut zum Einsatz kommen. Falls ihr aktuell auf der Suche nach einigen schönen Wohnaccessoires und Möbeln seid, schaut auf jeden Fall einmal bei Boogs vorbei. Happy Shopping, ihr Lieben!  



*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Boogs entstanden!