A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

calm down

Donnerstag, 24. September 2020

Ihr Lieben, 

nach langer, langer Zeit gibt es heute mal wieder einen Blogbeitrag, der eigentlich gar keinem richtigen Thema folgt. Früher (mein Blog besteht mittlerweile ja schon seit 9 Jahren!) habe ich diese Tagebuch ähnlichen Beiträge tatsächlich sehr oft veröffentlicht. Mittlerweile haben meine Beiträge fast immer in konkretes Thema, weil ich denke, dass so der Mehrwert vor euch etwas größer ist. Laut der Klickzahlen mögt ihr etwas persönliche Beiträge allerdings mindestens genau so gerne, weshalb ich mir dachte, dass ich heute einfach mal ein wenig drauf los schreibe. Mein letztes Life Update verlinke ich euch übrigens hier noch einmal - ganz so ausführlich soll es heute allerdings nicht werden...

Während ich diese Zeilen tippe, fühle ich mich ausnahmsweise mal relativ entspannt, was daran liegt, dass ich mir diese Woche Urlaub genommen habe! Weil wir unseren Sommerurlaub in diesem Jahr leider stornieren mussten, habe ich mich dazu entschieden, mir hier zu Hause ein paar freie Tage zu gönnen. Das hatte ich, um ehrlich zu sein, auch bitter nötig, denn auf Dauer ist die Arbeit in Kombination mit meinem Studium schon ganz schön anstrengend. In den letzten Monaten fehlte mir oft einiges an Energie, weshalb es eine sehr gute Entscheidung war, diese Woche mal einen Gang herunter zu schalten. Zeitlich trifft sich das ziemlich gut, denn ich passe in dieser Woche ohnehin auf Abby auf, sodass ich meine freie Zeit mit ihr verbringen kann. Lange Spaziergänge stehen da an der Tagesordnung und ohne eine lange To Do Liste im Rücken kann ich das auch richtig genießen! Ansonsten lasse ich alles ganz entspannt angehen und nehme mir Zeit für Dinge, zu denen ich sonst nicht komme - dazu gehören z.B lesen und ausgiebiges kochen! Ich merke schon jetzt, dass diese kleine Auszeit mir unglaublich gut tut. Wahnsinn, was ein paar freie Tage bewirken können! Ich bin mir sicher, dass ich am Montag wieder voller Tatendrang in meinen Arbeits- und Studienalltag starten kann. Bis dahin genieße ich allerdings die Ruhe noch in vollen Zügen! Wir lesen uns, ihr Lieben! 

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Meine Tipps um genug zu trinken

Sonntag, 20. September 2020

Ihr Lieben,

mir fiel es schon immer sehr schwer, im Laufe des Tages ausreichend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Schon damals in meiner Schulzeit habe ich meine Trinkflasche am Nachmittag meistens nahezu komplett gefüllt wieder mit nach Hause gebracht. An diesem Zustand hat sich bis vor ein paar Monaten tatsächlich kaum etwas geändert. Das mein Trinkverhalten alles andere als gesund war, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Gerade bei der Arbeit fällt es mir nach wie vor sehr schwer, regelmäßig zum Wasserglas bzw. zur Wasserflasche zu greifen, denn meistens bin ich so in die Arbeit vertieft, dass ich das Trinken schlichtweg vergesse. Hinzu kommt, dass ich es eigentlich gar nicht kenne, so richtig Durst zu haben. Trotzdem war mein Wunsch groß, etwas an meinem Trinkverhalten zu ändern, denn so konnte es ja schließlich nicht weiter gehen! Vor allem in den letzten Monaten habe ich mir einige „Tipps und Tricks“ angeeignet, die mir persönlich sehr gut dabei helfen, pro Tag mindestens 1,5 Liter Wasser zu mir zu nehmen. Vielleicht ist das Ganze ja auch für euch interessant, wenn ihr euch mit dem Trinken etwas schwer tut?!

1. Glasflasche von drinkitnow
Die praktische Glasflasche von drinkitnow hat mir persönlich wohl am meisten dabei geholfen, mein Trinkverhalten zu verbessern! Ich würde sie sogar als echte Wunderwaffe bezeichnen, obwohl das Prinzip total simple ist. Bei der Flasche handelt es sich, wie ihr auch anhand der Fotos erkennen könnt, auf den ersten Blick um eine herkömmliche 1 Liter Glasflasche, die mit Wasser befüllt werden kann. Die Trinkflasche hat allerdings ein besonderes Detail, was super praktisch und hilfreich ist: An der Seite der Flasche befindet sich eine Skala mit Uhrzeiten. Durch die Skala ist direkt ersichtlich, wie viel Wasser man bis zu welchem Zeitpunkt zu sich genommen haben sollte. Die Skala beginnt bei 08:00 Uhr und endet bei 12:00 Uhr. In diesem Zeitraum von vier Stunden sollte idealerweise ein Liter Wasser getrunken worden sein. Dann ist es an der Zeit, die Flasche wieder zu befüllen, denn der zweite Zeitstrahl beginnt um 13:00 Uhr und endet bei 17:00 Uhr. In dieser Zeit sollte der zweite Liter Wasser konsumiert worden sein. Wie gesagt, das Prinzip ist insgesamt ganz einfach, funktioniert für mich jedoch super gut! Ich habe die Flasche immer auf dem Schreibtisch stehen und habe durch die Skala immer einen direkten Überblick, wie viel ich bis zu welchem Zeitpunkt getrunken haben sollte. Das funktioniert für mich wunderbar, vor allem deshalb, weil ich die Flasche und somit auch die Skala permanent im Blickfeld habe. Ein weiterer Pluspunkt? Das Design der drinkitnow Glasflasche ist, wie ich finde, ein echter Hingucker! Durch den hochwertigen Holzdeckel sieht die Trinkflasche absolut ästhetisch aus und wird meinen optischen Anforderungen mehr als gerecht.

2. Das Wasser aufpeppen 
Ebenfalls ein schöner Tipp ist es, das Wasser mit Hilfe einiger „Add-ons“ etwas aufzupeppen. Mir persönlich fällt es viel leichter, Getränke mit Geschmack zu trinken, als immer nur normales Wasser. Auf ungesunde, gesüßte Getränke möchte ich allerdings auch nicht zurückgreifen. Glücklicherweise lässt sich das Wasser mit nur wenigen Handgriffen ganz leicht etwas aufpeppen. Hierzu gebe ich am liebsten etwas Zitrone, Ingwer und Zitronenmelisse in das Wasser. Gerade die Zitronenmelisse verleiht dem Wasser super schnell einen erfrischenden Geschmack. Der Kreativität sind hier übrigens kaum Grenzen gesetzt - viele Obstsorten eignen sich hervorragend dazu, dem normalen Wasser das gewisse Etwas zu verleihen. 

3. Trinkflasche für unterwegs 
Meistens sitze ich am Schreibtisch und habe es dort, vor allem dank der Flasche von drinkitnow, gut hinbekommen, über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu mir nehmen. Viel schwieriger ist es, wie ich finde, wenn man unterwegs ist. Glücklicherweise ist die Glasflasche von drinkitnow auch für diesen Fall eine tolle Hilfe, denn die Flasche eignet sich auch super als Begleiter für unterwegs. Dank der Schlaufe am Deckel lässt sich die Flasche sehr gut transportieren. Auch das Verstauen im Rucksack oder in der Tasche ist kein Problem. Wenn ich die Flasche unterwegs mitnehme, befülle ich sie allerdings ausschließlich mit stillem Wasser - sicher ist sicher!

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit drinkitnow entstanden!

autumn love

Donnerstag, 17. September 2020

Ihr Lieben,

im letzten Blogpost habe ich in Bezug auf meine Mode-Favoriten für den Herbst ja bereits zu Genüge erwähnt, dass ich den Herbst als Jahreszeit absolut liebe. Aus diesem Grund kann ich auch gar nicht anders, als heute einen weiteren Beitrag zum Thema Herbst zu veröffentlichen. Hier in Osnabrück war das Wetter in den letzten Tagen mit über 30 Grad zwar alles andere als herbstlich, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude! Im heutigen Beitrag möchte ich euch verraten, auf was ich mich in den Herbstmonaten mit Abstand am meisten freue. Ich dachte mir, das ist für den einen oder anderen von euch mit Sicherheit eine schöne Inspiration - z.B in Bezug auf einen freien, herbstlichen Sonntag! Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Lesen!

1. Herbst-Outfits
Ich gebe zu, dieser Punkt ist absolut keine Überraschung, denn im letzten Blogbeitrag habe ich ja schon betont, dass ich die Herbst-Mode absolut liebe. Dementsprechend kann ich es kaum erwarten, herbstliche Outfits zu tragen. Grob gestrickte Pullover, Boots und herbstliche Röcke bzw. Kleider - es gibt im Herbst, wie ich finde, so viele schöne Kombinationsmöglichkeiten!

2. Gemütliche Loungewear 
Worauf ich mich im Herbst noch freuen? Definitiv auf gemütliche Loungewear! Auch hier ist die Auswahl im Herbst, wie ich finde, super groß! Während man in den warmen Sommermonaten ja meistens versucht, möglichst luftige und kurze Loungewear zu wählen, darf es im Herbst schön  gemütlich sein. Auch hier liebe ich es, schöne Homewear-Teile (z.B Leggins, Crop Tops und Cardigans) miteinander zu kombinieren. Ein gutes Beispiel ist das schöne Loungewear-Set von nu-in, was ihr auf den Fotos sehen könnt.

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Loungewear Set von nu-in

3. Herbstliche Spaziergänge 
Ich liebe kaum etwas mehr, als schöne Spaziergänge im Herbst. Am liebsten am späten Nachmittag, wenn die Sonne tief steht und durch die schon schön verfärbten Bäume scheint. Diese goldenen Herbsttage finde ich einfach wunderschön - ich denke, daran werde ich mich nie satt sehen können! 

4. Netflix-Nachmittage 
Ohne schlechtes Gewissen den ganzen Nachmittag über Serien und Filme auf Netflix schauen? Das ist, meiner Meinung nach, in keiner anderen Jahreszeit so gut möglich, wie im Herbst! Ich mag es sehr, es mir während dieser entspannten Nachmittage so richtig gemütlich zu machen: Viele Decken, Kerzen und leckere Snacks dürfen dabei definitiv nicht fehlen! 

5. Die Stille am Morgen 
Während in den Sommermonaten morgens ja schon relativ früh viel los ist, ist es im Herbst in den frühen Morgenstunden oft noch ganz still. Diese Zeit mag ich sehr, denn ich starte am liebsten ganz ruhig und entspannt in den Tag. Besonders schön finde ich es, wenn dann, während meines Kaffees am Morgen, die Sonne ganz langsam aufgeht. 

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Meine Fashion Favoriten für diesen Herbst

Sonntag, 13. September 2020

Ihr Lieben, 

meine allerliebste Zeit des Jahres steht vor der Tür: der Herbst! Auch, wenn es in der kommenden Woche (zumindest hier in Osnabrück) noch einmal richtig warm werden soll, bin ich längst in Herbststimmung und kann die goldenen Herbsttage kaum erwarten. Passend dazu habe ich während meines Hamburg-Trips vor ein paar Tagen meinen Kleiderschrank ein wenig aufgestockt, sodass ich nun viele schöne, neue Teile für den Herbst besitze. Ich freue mich schon jetzt darauf, die Sachen miteinander zu kombinieren und zu tragen! 

Da euch das Thema Mode hier immer sehr gefällt und auch ich mich nach wie vor gerne mit diesem Thema beschäftige, möchte ich euch im heutigen Blogbeitrag meine Fashion Favoriten für diesen Herbst vorstellen. Ich hoffe, ihr habt viel Freude beim Lesen! 

1. Kaschmir-Pullover
Vor kurzem haben mir meine Eltern ein ganz besonderes Geschenk gemacht: Einen Pullover aus 100% Kaschmir. Jeder, der sich schon einmal mit diesem Thema beschäftigt hat, weiß, dass Kleidungsstücke aus Kaschmir sehr hochwertig und besonders sind. Ich habe mich direkt in den schönen cremefarbenen Pullover verliebt. Der Nachteil daran: Wenn man einmal einen Kaschmir-Pullover getragen hat, möchte man nichts anderes mehr anziehen. Diese Erfahrung habe auch ich direkt gemacht, denn im Vergleich zu dem Kaschmir-Pullover wirken alle anderen Pullover in meinem Kleiderschrank total kratzig und nicht annähernd so hochwertig. Umso mehr werde ich meinen neuen Pullover in Ehren halten!

2. Boots
Sobald die Temperaturen draußen etwas sinken, sieht man mich direkt mit Boots an den Füßen! Bei Boots handelt es sich für mich also quasi um einen alljährlichen Fashion-Favoriten, denn ich finde, dass damit einfach jedes Outfit aufgelockert wird. Am liebsten trage ich dunkle und etwas klobige Boots - die sind sowohl mit Hosen als auch mit Kleidern/Röcken kombiniert, wie ich finde, immer eine gute Wahl!
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3. Wollmäntel
In einem meiner letzten Beiträge hatte ich es ja schon erwähnt: Im Herbst und Winter trage ich mittlerweile ausschließlich Wollmäntel. Meiner Meinung nach passen diese nämlich viel besser zu mir, als typische Jacken. Darüber hinaus finde ich, dass ein schöner Wollmantel jedem alltäglichen Outfit eine tolle, elegante Note verleiht. Vor allem kombiniert mit den eben erwähnten Boots ergibt das Ganze, wie ich finde, den perfekten Herbst-Look.  

4. Ton-in-Ton-Looks
Ein weiterer Fashion Favorit für den Herbst sind für mich ganz klar Ton-in-Ton-Looks. Manche werden das vermutlich etwas langweilig finden, was bei mir jedoch ganz und gar nicht der Fall ist. Im Gegenteil! Meiner Meinung nach wirken Outfits, die komplett in einem Ton (oder einer Farbgruppe) gehalten sind, super hochwertig und elegant. 

5. Cardigans
Outfits mit zugeknöpften Cardigans sieht man in den letzten Monaten ja zu genüge. Ich habe mich daran längst nicht satt gesehen, denn meiner Meinung nach ergibt das Ganze einen wirklich schönen Look! Vor allem in Herbst finde ich die Kombination aus einer lockeren Hose und einem oversized Cardigan super schön. Darüber hinaus eignen sich Cardigans, wie ich finde, gerade für die herbstlichen Monate super gut, da man sie, falls es doch mal etwas wärmer wird, super hochkrempeln kann. Definitiv ein weiterer Fashion Favorit für mich!

keep calm

Mittwoch, 9. September 2020

Ihr Lieben,

insgesamt würde ich meinen Alltag (der ja hauptsächlich zum einen aus der Blogarbeit und zum anderen aus meinem Studium besteht) als relativ stressig beschreiben. Durch meine Selbstständigkeit sowie das Fernstudium gibt es eigentlich immer etwas zutun. Alles abgearbeitet zu haben und eine leere To-Do Liste zu haben - dieses Gefühl kenne ich eigentlich gar nicht. Man kann immer mehr machen, was einerseits zwar sehr motivierend ist, einem andererseits aber auch zum Verhängnis werden kann. Letzteres ist bei mir leider viel zu oft der Fall, denn ich schaffe es leider oft nicht „Stop!“ zu sagen und mir Auszeiten zu nehmen. An einem Samstag oder Sonntag „mal eben schnell“ die Mails abarbeiten oder ein Kapitel fürs Studium lesen? Leider keine Seltenheit! Aus diesem Grund ist es einer meiner größten Vorsätze, mir bewusst Auszeiten zu nehmen, denn diese braucht ja schließlich jeder! Vermutlich wird es noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis ich das Ganze wirklich umgesetzt bekomme, aber der Anfang ist mit dem guten Vorsatz ja schon einmal gemacht. Zusätzlich habe ich mir, quasi als kleine Hilfe, überlegt, wie es mir persönlich am besten gelingt, runterzukommen und mir Auszeiten zu nehmen. Diese Gedanken möchte ich im heutigen Blogbeitrag mit euch teilen, da ich mir relativ sicher bin, dass ich nicht die einzige mit einem stressigen Alltag bin. 
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Kurztrips 
Ob der Kurztrip nach Holland vor etwa zwei Monaten oder die schönen Tage auf Sylt (bei denen auch die tollen Fotos des heutigen Beitrags entstanden sind!) - kleine Reisen helfen mir mit Abstand am besten dabei, den Kopf frei zu bekommen und den Alltagsstress hinter mir zu lassen. Aus diesem Grund finde ich es super wichtig, regelmäßig etwas in dieser Art zu unternehmen, einfach um raus zu kommen und etwas abschalten zu können. Umso mehr freue ich mich darüber, dass es morgen für ein paar schöne, entspannte Tage nach Hamburg geht.

Handyfreie Zeit 
Auch mein Handy ist für mich persönlich ein großer Stressfaktor, da ich dadurch immer dazu neige, auch nach der Arbeit noch in meine Mails zu schauen und etwas für die Arbeit zu machen. Aus diesem Grund bin ich gerade dabei, mir Zeiten einzurichten, in denen ich mein Handy zumindest vorübergehend weglege. Das klappt bisher erstaunlicherweise sehr gut und ist für mich, gerade am Abend, sogar eine echte Erleichterung.

Spaziergänge 
Kurze Spaziergänge sind super einfach in den Alltag zu integrieren (z.B in der Mittagspause), sind jedoch, wie ich finde, total effektiv. Auch wenn es am Schreibtisch extrem viel zutun gibt und ich quasi in Arbeit versinke, zwinge ich mich dazu, wenigstens für einen Moment das Haus zu verlassen und kurz durchzuatmen. Das Ganze ist, wie gesagt, eine ganz einfache Maßnahme mit großer Wirkung! 

Kochen
Eine weitere Tätigkeit, die sich super in den Alltag integrieren lässt (bzw. im Prinzip ja ohnehin schon einen festen Platz hat) ist das Kochen am Abend. Anstatt mir nur schnell mein Essen „zusammenzuwürfeln“, nehme ich mir in den letzten Monaten bewusst mehr Zeit zum Kochen. Das macht mir nämlich nicht nur großen Spaß, sondern bringt mich auch total runter. Währenddessen höre ich manchmal auch gerne ein Hörbuch, damit meine Gedanken nicht mehr nur um die Arbeit kreisen und ich endgültig etwas Entspannung finde.

wishlist

Sonntag, 6. September 2020

Ihr Lieben,

einigen von euch wird es vielleicht schon aufgefallen sein: Seit ein paar Monaten poste ich hier auf dem Blog ausschließlich Fotos, die ich selbst produziert habe bzw. die ich gemeinsam mit Annelie gemacht habe. Aus unterschiedlichen Gründen (dazu vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt mehr) werde ich hier in Zukunft keine „fremden“ Fotos (mit Ausnahme von Kooperationen) mehr veröffentlichen. Dazu zählen z.B auch Produktfotos, sodass es für mich ein wenig schwierig geworden ist, mich mit einigen Postthemen weiter zu beschäftigen. Das betrifft unter anderem auch die wishlist-Posts, für die ich eigentlich immer eine Collage mit den jeweiligen Produkten erstellt habe. Da ihr diese Art von Blogbeiträgen aber immer sehr gerne mochtet, habe ich beschlossen, heute dennoch einen wishlist-Post zu veröffentlichen und hauptsächlich mit Hilfe von Verlinkungen zu arbeiten. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß beim Lesen und durchklicken! Happy Sunday, ihr Lieben! 

1. Brille
Im Alltag trage ich zwar mittlerweile seit vielen Jahren ausschließlich Kontaktlinsen und komme damit wunderbar zurecht, zu Hause sieht man mich dann aber doch ab und an mit meiner Brille. Da diese nun schon relativ alt ist, entspricht sie meinem Geschmack nicht mehr so sehr, weshalb ich nun schon seit längerer Zeit mit einer neuen Brille liebäugele. Aus diesem Grund steht dieses Modell von Ace&Tate auf meiner Wunschliste ganz weit oben. Brillengestelle aus Metall gefallen mir im allgemeinen super gut und dieses Modell passt, wie ich finde, sehr gut zu mir, da es insgesamt sehr zart ist. Wer weiß, vielleicht wird man mich dann ja auch außerhalb des Hauses mal mit einer Brille sehen! 

2. Mantel
Seit etwa zwei Jahren trage ich im Herbst und Winter ausschließlich Mäntel, weshalb der Wunsch nach einem hochwertigen Mantel, der zu 100% meinem Geschmack entspricht, mit der Zeit immer größer wurde. Dieses Modell der Marke „The Curatet“ entspricht absolut meinen Vorstellungen und ich bin mir relativ sicher, dass das Ganze eine sehr lohnenswerte Investition wäre.
  JulioniJuni12

3. Haarpflege 
Seitdem ich vor kurzem eine Probe der „Blond Absolu“ Haarpflege von Kerastase hatte, möchte ich nichts anderes mehr nutzen! Die Produkte sind für meine blonden Haare mehr als perfekt, denn sie pflegen sie nicht nur super, sondern sorgen auch für einen dauerhaften, kühlen Blondtton. Da ich erst vor ein paar Tagen beim Friseur war und mein Farbton mir gerade super gut gefällt, wird die Haarpflege-Serie von Kerastase wohl der erste Wunsch sein, den ich mir von meiner Liste erfüllen werde, um meine Haarfarbe möglichst lange halten zu können.

4. Designer Tasche
Der mit Abstand größte Wunsch, der sich übrigens schon relativ lange auf meiner Wunschliste befindet, ist eine Designer Tasche. Schon lange spiele ich mit dem Gedanken, mir eine Designer Tasche zu gönnen, da es viele Modelle gibt, die mir sehr gut gefallen und die vermutlich meine gesamten Outfits extrem aufwerten würden. Mein absoluter Favorit ist dieses Modell von Saint Laurent. Die Farbe sowie die Größe und Form der Tasche (ich trage ausschließlich kleine Taschen) passen einfach perfekt zu mir. 

5. Couchtisch 
Meinen jetzigen, runden Couchtisch von Habitat habe ich nun schon eine Weile. Er gefällt mir optisch zwar nach wie vor super gut, doch die runde Form stört mich mittlerweile etwas, sodass ich nun den Entschluss gefasst habe, dass ein neuer Couchtisch einziehen darf. Bei meiner Recherche habe ich mich vor allem in den schönen Tray Table von HAY verliebt. Der Couchtisch ist ganz clean und lässt sich somit, wie ich denke, super vielseitig dekorieren und einsetzen! 

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Life Update

Donnerstag, 3. September 2020

Ihr Lieben,

als ich mir Gedanken um das Thema des heutigen Blogbeitrags gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass es hier auf dem Blog seit einer halben Ewigkeit kein „Life Update“ mehr gab. Als ich das realisiert habe und nachgesehen habe, wann ich hier den letzten Beitrag dieser Art veröffentlicht habe, sah ich, dass das letzte Update nun bereits acht Monate zurückliegt. Seitdem ist so viel passiert, weshalb ich mir dachte, dass es heute mal wieder an der Zeit für einen etwas persönlicheren Post ist.

Die letzten Monate würde ich insgesamt als sehr turbulent beschreiben und das leider nicht im positiven Sinne. Ganz im Gegenteil - 2020 war für mich persönlich bisher wirklich absolut kein gutes Jahr und es gab viele schwierige Zeiten - hinzu kam dann natürlich auch noch Corona! Auf die negativen Seiten möchte ich an dieser Stelle jedoch gar nicht detailliert eingehen, denn ich glaube fest daran, dass man trotz alledem immer positiv denken sollte und darauf zählen sollte, dass definitiv auch wieder bessere Zeiten folgen werden! 
  JulioniSylt-25

Bezogen auf meine Arbeit und das Studium hatte ich in den letzten Monaten (wie eigentlich immer) viel zutun und hatte insgesamt viel Freude an der Arbeit. Obwohl mein Blog nun mittlerweile seit über neun Jahren besteht, habe ich nach wie vor so viel Freude dabei, mir schöne Themen für euch zu überlegen. Die Ideen gehen mir dabei keineswegs aus! Auch mein Studium macht mir, wie ich es hier ja auch schon zwischendurch erwähnt habe, nach wie vor großen Spaß. Die meisten Module (natürlich gibt es immer Ausnahmen!) sind super interessant und ich habe schon jetzt das Gefühl, dass ich für die Zukunft gerade im Bereich Marketing so viel dazu gelernt habe. In einigen Wochen werde ich voraussichtlich schon mein drittes Semester abschließen, was bedeutet, dass die Hälfte meines Studiums vorüber ist, worüber ich schon fast etwas traurig bin. Auf der anderen Seite bin ich natürlich total gespannt auf alle kommende Module, da ich in den folgenden Semestern noch einmal deutlich flexibler in meiner Auswahl sein kann. Ein Highlight der letzten Zeit war übrigens ein schöner Trip nach Sylt mit meinen zwei besten Freundinnen. Die Zeit war super schön und wir haben es absolut genossen, uns mal etwas länger zu sehen, weil das im Alltag leider nicht so leicht umzusetzen ist. Während der Zeit auf Sylt sind natürlich auch viele schöne Fotos entstanden (unter anderem das des heutigen Beitrags!), die ich euch hier sowie auf Instagram natürlich nach und nach zeigen werde. In genau einer Woche hätte übrigens meine zweite richtige Reise auf dem Plan gestanden, denn ich hatte mit meinem Freund einen tollen Urlaub in Griechenland gebucht. Schweren Herzens haben wir diese Reise dann jedoch storniert, da uns das Ganze mit der aktuellen Situation einfach zu heikel gewesen wäre. In Hinblick auf die steigenden Infektionszahlen hätte ich die Reise einfach nicht mit einem guten Gewissen antreten können, sodass die Stornierung definitiv die richtige Entscheidung war. Und außerdem: Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben! Als kleines Trostpflaster werden wir kommende Woche immerhin ein paar Tage nach Hamburg fahren - ich freue mich sehr, wenigstens eine kleine Auszeit zu haben! So, nun seid ihr weitestgehend auf dem neusten Stand - ich hoffe, ihr freut euch darüber, dass hier seit längerem mal wieder ein etwas persönlicherer Beitrag kam. Habt einen schönen Donnerstag! Wir lesen uns, ihr Lieben!

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