A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

calm down

Donnerstag, 24. September 2020

Ihr Lieben, 

nach langer, langer Zeit gibt es heute mal wieder einen Blogbeitrag, der eigentlich gar keinem richtigen Thema folgt. Früher (mein Blog besteht mittlerweile ja schon seit 9 Jahren!) habe ich diese Tagebuch ähnlichen Beiträge tatsächlich sehr oft veröffentlicht. Mittlerweile haben meine Beiträge fast immer in konkretes Thema, weil ich denke, dass so der Mehrwert vor euch etwas größer ist. Laut der Klickzahlen mögt ihr etwas persönliche Beiträge allerdings mindestens genau so gerne, weshalb ich mir dachte, dass ich heute einfach mal ein wenig drauf los schreibe. Mein letztes Life Update verlinke ich euch übrigens hier noch einmal - ganz so ausführlich soll es heute allerdings nicht werden...

Während ich diese Zeilen tippe, fühle ich mich ausnahmsweise mal relativ entspannt, was daran liegt, dass ich mir diese Woche Urlaub genommen habe! Weil wir unseren Sommerurlaub in diesem Jahr leider stornieren mussten, habe ich mich dazu entschieden, mir hier zu Hause ein paar freie Tage zu gönnen. Das hatte ich, um ehrlich zu sein, auch bitter nötig, denn auf Dauer ist die Arbeit in Kombination mit meinem Studium schon ganz schön anstrengend. In den letzten Monaten fehlte mir oft einiges an Energie, weshalb es eine sehr gute Entscheidung war, diese Woche mal einen Gang herunter zu schalten. Zeitlich trifft sich das ziemlich gut, denn ich passe in dieser Woche ohnehin auf Abby auf, sodass ich meine freie Zeit mit ihr verbringen kann. Lange Spaziergänge stehen da an der Tagesordnung und ohne eine lange To Do Liste im Rücken kann ich das auch richtig genießen! Ansonsten lasse ich alles ganz entspannt angehen und nehme mir Zeit für Dinge, zu denen ich sonst nicht komme - dazu gehören z.B lesen und ausgiebiges kochen! Ich merke schon jetzt, dass diese kleine Auszeit mir unglaublich gut tut. Wahnsinn, was ein paar freie Tage bewirken können! Ich bin mir sicher, dass ich am Montag wieder voller Tatendrang in meinen Arbeits- und Studienalltag starten kann. Bis dahin genieße ich allerdings die Ruhe noch in vollen Zügen! Wir lesen uns, ihr Lieben! 

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Meine Tipps um genug zu trinken

Sonntag, 20. September 2020

Ihr Lieben,

mir fiel es schon immer sehr schwer, im Laufe des Tages ausreichend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Schon damals in meiner Schulzeit habe ich meine Trinkflasche am Nachmittag meistens nahezu komplett gefüllt wieder mit nach Hause gebracht. An diesem Zustand hat sich bis vor ein paar Monaten tatsächlich kaum etwas geändert. Das mein Trinkverhalten alles andere als gesund war, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Gerade bei der Arbeit fällt es mir nach wie vor sehr schwer, regelmäßig zum Wasserglas bzw. zur Wasserflasche zu greifen, denn meistens bin ich so in die Arbeit vertieft, dass ich das Trinken schlichtweg vergesse. Hinzu kommt, dass ich es eigentlich gar nicht kenne, so richtig Durst zu haben. Trotzdem war mein Wunsch groß, etwas an meinem Trinkverhalten zu ändern, denn so konnte es ja schließlich nicht weiter gehen! Vor allem in den letzten Monaten habe ich mir einige „Tipps und Tricks“ angeeignet, die mir persönlich sehr gut dabei helfen, pro Tag mindestens 1,5 Liter Wasser zu mir zu nehmen. Vielleicht ist das Ganze ja auch für euch interessant, wenn ihr euch mit dem Trinken etwas schwer tut?!

1. Glasflasche von drinkitnow
Die praktische Glasflasche von drinkitnow hat mir persönlich wohl am meisten dabei geholfen, mein Trinkverhalten zu verbessern! Ich würde sie sogar als echte Wunderwaffe bezeichnen, obwohl das Prinzip total simple ist. Bei der Flasche handelt es sich, wie ihr auch anhand der Fotos erkennen könnt, auf den ersten Blick um eine herkömmliche 1 Liter Glasflasche, die mit Wasser befüllt werden kann. Die Trinkflasche hat allerdings ein besonderes Detail, was super praktisch und hilfreich ist: An der Seite der Flasche befindet sich eine Skala mit Uhrzeiten. Durch die Skala ist direkt ersichtlich, wie viel Wasser man bis zu welchem Zeitpunkt zu sich genommen haben sollte. Die Skala beginnt bei 08:00 Uhr und endet bei 12:00 Uhr. In diesem Zeitraum von vier Stunden sollte idealerweise ein Liter Wasser getrunken worden sein. Dann ist es an der Zeit, die Flasche wieder zu befüllen, denn der zweite Zeitstrahl beginnt um 13:00 Uhr und endet bei 17:00 Uhr. In dieser Zeit sollte der zweite Liter Wasser konsumiert worden sein. Wie gesagt, das Prinzip ist insgesamt ganz einfach, funktioniert für mich jedoch super gut! Ich habe die Flasche immer auf dem Schreibtisch stehen und habe durch die Skala immer einen direkten Überblick, wie viel ich bis zu welchem Zeitpunkt getrunken haben sollte. Das funktioniert für mich wunderbar, vor allem deshalb, weil ich die Flasche und somit auch die Skala permanent im Blickfeld habe. Ein weiterer Pluspunkt? Das Design der drinkitnow Glasflasche ist, wie ich finde, ein echter Hingucker! Durch den hochwertigen Holzdeckel sieht die Trinkflasche absolut ästhetisch aus und wird meinen optischen Anforderungen mehr als gerecht.

2. Das Wasser aufpeppen 
Ebenfalls ein schöner Tipp ist es, das Wasser mit Hilfe einiger „Add-ons“ etwas aufzupeppen. Mir persönlich fällt es viel leichter, Getränke mit Geschmack zu trinken, als immer nur normales Wasser. Auf ungesunde, gesüßte Getränke möchte ich allerdings auch nicht zurückgreifen. Glücklicherweise lässt sich das Wasser mit nur wenigen Handgriffen ganz leicht etwas aufpeppen. Hierzu gebe ich am liebsten etwas Zitrone, Ingwer und Zitronenmelisse in das Wasser. Gerade die Zitronenmelisse verleiht dem Wasser super schnell einen erfrischenden Geschmack. Der Kreativität sind hier übrigens kaum Grenzen gesetzt - viele Obstsorten eignen sich hervorragend dazu, dem normalen Wasser das gewisse Etwas zu verleihen. 

3. Trinkflasche für unterwegs 
Meistens sitze ich am Schreibtisch und habe es dort, vor allem dank der Flasche von drinkitnow, gut hinbekommen, über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu mir nehmen. Viel schwieriger ist es, wie ich finde, wenn man unterwegs ist. Glücklicherweise ist die Glasflasche von drinkitnow auch für diesen Fall eine tolle Hilfe, denn die Flasche eignet sich auch super als Begleiter für unterwegs. Dank der Schlaufe am Deckel lässt sich die Flasche sehr gut transportieren. Auch das Verstauen im Rucksack oder in der Tasche ist kein Problem. Wenn ich die Flasche unterwegs mitnehme, befülle ich sie allerdings ausschließlich mit stillem Wasser - sicher ist sicher!

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit drinkitnow entstanden!

autumn love

Donnerstag, 17. September 2020

Ihr Lieben,

im letzten Blogpost habe ich in Bezug auf meine Mode-Favoriten für den Herbst ja bereits zu Genüge erwähnt, dass ich den Herbst als Jahreszeit absolut liebe. Aus diesem Grund kann ich auch gar nicht anders, als heute einen weiteren Beitrag zum Thema Herbst zu veröffentlichen. Hier in Osnabrück war das Wetter in den letzten Tagen mit über 30 Grad zwar alles andere als herbstlich, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude! Im heutigen Beitrag möchte ich euch verraten, auf was ich mich in den Herbstmonaten mit Abstand am meisten freue. Ich dachte mir, das ist für den einen oder anderen von euch mit Sicherheit eine schöne Inspiration - z.B in Bezug auf einen freien, herbstlichen Sonntag! Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Lesen!

1. Herbst-Outfits
Ich gebe zu, dieser Punkt ist absolut keine Überraschung, denn im letzten Blogbeitrag habe ich ja schon betont, dass ich die Herbst-Mode absolut liebe. Dementsprechend kann ich es kaum erwarten, herbstliche Outfits zu tragen. Grob gestrickte Pullover, Boots und herbstliche Röcke bzw. Kleider - es gibt im Herbst, wie ich finde, so viele schöne Kombinationsmöglichkeiten!

2. Gemütliche Loungewear 
Worauf ich mich im Herbst noch freuen? Definitiv auf gemütliche Loungewear! Auch hier ist die Auswahl im Herbst, wie ich finde, super groß! Während man in den warmen Sommermonaten ja meistens versucht, möglichst luftige und kurze Loungewear zu wählen, darf es im Herbst schön  gemütlich sein. Auch hier liebe ich es, schöne Homewear-Teile (z.B Leggins, Crop Tops und Cardigans) miteinander zu kombinieren. Ein gutes Beispiel ist das schöne Loungewear-Set von nu-in, was ihr auf den Fotos sehen könnt.

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Loungewear Set von nu-in

3. Herbstliche Spaziergänge 
Ich liebe kaum etwas mehr, als schöne Spaziergänge im Herbst. Am liebsten am späten Nachmittag, wenn die Sonne tief steht und durch die schon schön verfärbten Bäume scheint. Diese goldenen Herbsttage finde ich einfach wunderschön - ich denke, daran werde ich mich nie satt sehen können! 

4. Netflix-Nachmittage 
Ohne schlechtes Gewissen den ganzen Nachmittag über Serien und Filme auf Netflix schauen? Das ist, meiner Meinung nach, in keiner anderen Jahreszeit so gut möglich, wie im Herbst! Ich mag es sehr, es mir während dieser entspannten Nachmittage so richtig gemütlich zu machen: Viele Decken, Kerzen und leckere Snacks dürfen dabei definitiv nicht fehlen! 

5. Die Stille am Morgen 
Während in den Sommermonaten morgens ja schon relativ früh viel los ist, ist es im Herbst in den frühen Morgenstunden oft noch ganz still. Diese Zeit mag ich sehr, denn ich starte am liebsten ganz ruhig und entspannt in den Tag. Besonders schön finde ich es, wenn dann, während meines Kaffees am Morgen, die Sonne ganz langsam aufgeht. 

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Meine Fashion Favoriten für diesen Herbst

Sonntag, 13. September 2020

Ihr Lieben, 

meine allerliebste Zeit des Jahres steht vor der Tür: der Herbst! Auch, wenn es in der kommenden Woche (zumindest hier in Osnabrück) noch einmal richtig warm werden soll, bin ich längst in Herbststimmung und kann die goldenen Herbsttage kaum erwarten. Passend dazu habe ich während meines Hamburg-Trips vor ein paar Tagen meinen Kleiderschrank ein wenig aufgestockt, sodass ich nun viele schöne, neue Teile für den Herbst besitze. Ich freue mich schon jetzt darauf, die Sachen miteinander zu kombinieren und zu tragen! 

Da euch das Thema Mode hier immer sehr gefällt und auch ich mich nach wie vor gerne mit diesem Thema beschäftige, möchte ich euch im heutigen Blogbeitrag meine Fashion Favoriten für diesen Herbst vorstellen. Ich hoffe, ihr habt viel Freude beim Lesen! 

1. Kaschmir-Pullover
Vor kurzem haben mir meine Eltern ein ganz besonderes Geschenk gemacht: Einen Pullover aus 100% Kaschmir. Jeder, der sich schon einmal mit diesem Thema beschäftigt hat, weiß, dass Kleidungsstücke aus Kaschmir sehr hochwertig und besonders sind. Ich habe mich direkt in den schönen cremefarbenen Pullover verliebt. Der Nachteil daran: Wenn man einmal einen Kaschmir-Pullover getragen hat, möchte man nichts anderes mehr anziehen. Diese Erfahrung habe auch ich direkt gemacht, denn im Vergleich zu dem Kaschmir-Pullover wirken alle anderen Pullover in meinem Kleiderschrank total kratzig und nicht annähernd so hochwertig. Umso mehr werde ich meinen neuen Pullover in Ehren halten!

2. Boots
Sobald die Temperaturen draußen etwas sinken, sieht man mich direkt mit Boots an den Füßen! Bei Boots handelt es sich für mich also quasi um einen alljährlichen Fashion-Favoriten, denn ich finde, dass damit einfach jedes Outfit aufgelockert wird. Am liebsten trage ich dunkle und etwas klobige Boots - die sind sowohl mit Hosen als auch mit Kleidern/Röcken kombiniert, wie ich finde, immer eine gute Wahl!
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3. Wollmäntel
In einem meiner letzten Beiträge hatte ich es ja schon erwähnt: Im Herbst und Winter trage ich mittlerweile ausschließlich Wollmäntel. Meiner Meinung nach passen diese nämlich viel besser zu mir, als typische Jacken. Darüber hinaus finde ich, dass ein schöner Wollmantel jedem alltäglichen Outfit eine tolle, elegante Note verleiht. Vor allem kombiniert mit den eben erwähnten Boots ergibt das Ganze, wie ich finde, den perfekten Herbst-Look.  

4. Ton-in-Ton-Looks
Ein weiterer Fashion Favorit für den Herbst sind für mich ganz klar Ton-in-Ton-Looks. Manche werden das vermutlich etwas langweilig finden, was bei mir jedoch ganz und gar nicht der Fall ist. Im Gegenteil! Meiner Meinung nach wirken Outfits, die komplett in einem Ton (oder einer Farbgruppe) gehalten sind, super hochwertig und elegant. 

5. Cardigans
Outfits mit zugeknöpften Cardigans sieht man in den letzten Monaten ja zu genüge. Ich habe mich daran längst nicht satt gesehen, denn meiner Meinung nach ergibt das Ganze einen wirklich schönen Look! Vor allem in Herbst finde ich die Kombination aus einer lockeren Hose und einem oversized Cardigan super schön. Darüber hinaus eignen sich Cardigans, wie ich finde, gerade für die herbstlichen Monate super gut, da man sie, falls es doch mal etwas wärmer wird, super hochkrempeln kann. Definitiv ein weiterer Fashion Favorit für mich!

keep calm

Mittwoch, 9. September 2020

Ihr Lieben,

insgesamt würde ich meinen Alltag (der ja hauptsächlich zum einen aus der Blogarbeit und zum anderen aus meinem Studium besteht) als relativ stressig beschreiben. Durch meine Selbstständigkeit sowie das Fernstudium gibt es eigentlich immer etwas zutun. Alles abgearbeitet zu haben und eine leere To-Do Liste zu haben - dieses Gefühl kenne ich eigentlich gar nicht. Man kann immer mehr machen, was einerseits zwar sehr motivierend ist, einem andererseits aber auch zum Verhängnis werden kann. Letzteres ist bei mir leider viel zu oft der Fall, denn ich schaffe es leider oft nicht „Stop!“ zu sagen und mir Auszeiten zu nehmen. An einem Samstag oder Sonntag „mal eben schnell“ die Mails abarbeiten oder ein Kapitel fürs Studium lesen? Leider keine Seltenheit! Aus diesem Grund ist es einer meiner größten Vorsätze, mir bewusst Auszeiten zu nehmen, denn diese braucht ja schließlich jeder! Vermutlich wird es noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis ich das Ganze wirklich umgesetzt bekomme, aber der Anfang ist mit dem guten Vorsatz ja schon einmal gemacht. Zusätzlich habe ich mir, quasi als kleine Hilfe, überlegt, wie es mir persönlich am besten gelingt, runterzukommen und mir Auszeiten zu nehmen. Diese Gedanken möchte ich im heutigen Blogbeitrag mit euch teilen, da ich mir relativ sicher bin, dass ich nicht die einzige mit einem stressigen Alltag bin. 
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Kurztrips 
Ob der Kurztrip nach Holland vor etwa zwei Monaten oder die schönen Tage auf Sylt (bei denen auch die tollen Fotos des heutigen Beitrags entstanden sind!) - kleine Reisen helfen mir mit Abstand am besten dabei, den Kopf frei zu bekommen und den Alltagsstress hinter mir zu lassen. Aus diesem Grund finde ich es super wichtig, regelmäßig etwas in dieser Art zu unternehmen, einfach um raus zu kommen und etwas abschalten zu können. Umso mehr freue ich mich darüber, dass es morgen für ein paar schöne, entspannte Tage nach Hamburg geht.

Handyfreie Zeit 
Auch mein Handy ist für mich persönlich ein großer Stressfaktor, da ich dadurch immer dazu neige, auch nach der Arbeit noch in meine Mails zu schauen und etwas für die Arbeit zu machen. Aus diesem Grund bin ich gerade dabei, mir Zeiten einzurichten, in denen ich mein Handy zumindest vorübergehend weglege. Das klappt bisher erstaunlicherweise sehr gut und ist für mich, gerade am Abend, sogar eine echte Erleichterung.

Spaziergänge 
Kurze Spaziergänge sind super einfach in den Alltag zu integrieren (z.B in der Mittagspause), sind jedoch, wie ich finde, total effektiv. Auch wenn es am Schreibtisch extrem viel zutun gibt und ich quasi in Arbeit versinke, zwinge ich mich dazu, wenigstens für einen Moment das Haus zu verlassen und kurz durchzuatmen. Das Ganze ist, wie gesagt, eine ganz einfache Maßnahme mit großer Wirkung! 

Kochen
Eine weitere Tätigkeit, die sich super in den Alltag integrieren lässt (bzw. im Prinzip ja ohnehin schon einen festen Platz hat) ist das Kochen am Abend. Anstatt mir nur schnell mein Essen „zusammenzuwürfeln“, nehme ich mir in den letzten Monaten bewusst mehr Zeit zum Kochen. Das macht mir nämlich nicht nur großen Spaß, sondern bringt mich auch total runter. Währenddessen höre ich manchmal auch gerne ein Hörbuch, damit meine Gedanken nicht mehr nur um die Arbeit kreisen und ich endgültig etwas Entspannung finde.

wishlist

Sonntag, 6. September 2020

Ihr Lieben,

einigen von euch wird es vielleicht schon aufgefallen sein: Seit ein paar Monaten poste ich hier auf dem Blog ausschließlich Fotos, die ich selbst produziert habe bzw. die ich gemeinsam mit Annelie gemacht habe. Aus unterschiedlichen Gründen (dazu vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt mehr) werde ich hier in Zukunft keine „fremden“ Fotos (mit Ausnahme von Kooperationen) mehr veröffentlichen. Dazu zählen z.B auch Produktfotos, sodass es für mich ein wenig schwierig geworden ist, mich mit einigen Postthemen weiter zu beschäftigen. Das betrifft unter anderem auch die wishlist-Posts, für die ich eigentlich immer eine Collage mit den jeweiligen Produkten erstellt habe. Da ihr diese Art von Blogbeiträgen aber immer sehr gerne mochtet, habe ich beschlossen, heute dennoch einen wishlist-Post zu veröffentlichen und hauptsächlich mit Hilfe von Verlinkungen zu arbeiten. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß beim Lesen und durchklicken! Happy Sunday, ihr Lieben! 

1. Brille
Im Alltag trage ich zwar mittlerweile seit vielen Jahren ausschließlich Kontaktlinsen und komme damit wunderbar zurecht, zu Hause sieht man mich dann aber doch ab und an mit meiner Brille. Da diese nun schon relativ alt ist, entspricht sie meinem Geschmack nicht mehr so sehr, weshalb ich nun schon seit längerer Zeit mit einer neuen Brille liebäugele. Aus diesem Grund steht dieses Modell von Ace&Tate auf meiner Wunschliste ganz weit oben. Brillengestelle aus Metall gefallen mir im allgemeinen super gut und dieses Modell passt, wie ich finde, sehr gut zu mir, da es insgesamt sehr zart ist. Wer weiß, vielleicht wird man mich dann ja auch außerhalb des Hauses mal mit einer Brille sehen! 

2. Mantel
Seit etwa zwei Jahren trage ich im Herbst und Winter ausschließlich Mäntel, weshalb der Wunsch nach einem hochwertigen Mantel, der zu 100% meinem Geschmack entspricht, mit der Zeit immer größer wurde. Dieses Modell der Marke „The Curatet“ entspricht absolut meinen Vorstellungen und ich bin mir relativ sicher, dass das Ganze eine sehr lohnenswerte Investition wäre.
  JulioniJuni12

3. Haarpflege 
Seitdem ich vor kurzem eine Probe der „Blond Absolu“ Haarpflege von Kerastase hatte, möchte ich nichts anderes mehr nutzen! Die Produkte sind für meine blonden Haare mehr als perfekt, denn sie pflegen sie nicht nur super, sondern sorgen auch für einen dauerhaften, kühlen Blondtton. Da ich erst vor ein paar Tagen beim Friseur war und mein Farbton mir gerade super gut gefällt, wird die Haarpflege-Serie von Kerastase wohl der erste Wunsch sein, den ich mir von meiner Liste erfüllen werde, um meine Haarfarbe möglichst lange halten zu können.

4. Designer Tasche
Der mit Abstand größte Wunsch, der sich übrigens schon relativ lange auf meiner Wunschliste befindet, ist eine Designer Tasche. Schon lange spiele ich mit dem Gedanken, mir eine Designer Tasche zu gönnen, da es viele Modelle gibt, die mir sehr gut gefallen und die vermutlich meine gesamten Outfits extrem aufwerten würden. Mein absoluter Favorit ist dieses Modell von Saint Laurent. Die Farbe sowie die Größe und Form der Tasche (ich trage ausschließlich kleine Taschen) passen einfach perfekt zu mir. 

5. Couchtisch 
Meinen jetzigen, runden Couchtisch von Habitat habe ich nun schon eine Weile. Er gefällt mir optisch zwar nach wie vor super gut, doch die runde Form stört mich mittlerweile etwas, sodass ich nun den Entschluss gefasst habe, dass ein neuer Couchtisch einziehen darf. Bei meiner Recherche habe ich mich vor allem in den schönen Tray Table von HAY verliebt. Der Couchtisch ist ganz clean und lässt sich somit, wie ich denke, super vielseitig dekorieren und einsetzen! 

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Life Update

Donnerstag, 3. September 2020

Ihr Lieben,

als ich mir Gedanken um das Thema des heutigen Blogbeitrags gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass es hier auf dem Blog seit einer halben Ewigkeit kein „Life Update“ mehr gab. Als ich das realisiert habe und nachgesehen habe, wann ich hier den letzten Beitrag dieser Art veröffentlicht habe, sah ich, dass das letzte Update nun bereits acht Monate zurückliegt. Seitdem ist so viel passiert, weshalb ich mir dachte, dass es heute mal wieder an der Zeit für einen etwas persönlicheren Post ist.

Die letzten Monate würde ich insgesamt als sehr turbulent beschreiben und das leider nicht im positiven Sinne. Ganz im Gegenteil - 2020 war für mich persönlich bisher wirklich absolut kein gutes Jahr und es gab viele schwierige Zeiten - hinzu kam dann natürlich auch noch Corona! Auf die negativen Seiten möchte ich an dieser Stelle jedoch gar nicht detailliert eingehen, denn ich glaube fest daran, dass man trotz alledem immer positiv denken sollte und darauf zählen sollte, dass definitiv auch wieder bessere Zeiten folgen werden! 
  JulioniSylt-25

Bezogen auf meine Arbeit und das Studium hatte ich in den letzten Monaten (wie eigentlich immer) viel zutun und hatte insgesamt viel Freude an der Arbeit. Obwohl mein Blog nun mittlerweile seit über neun Jahren besteht, habe ich nach wie vor so viel Freude dabei, mir schöne Themen für euch zu überlegen. Die Ideen gehen mir dabei keineswegs aus! Auch mein Studium macht mir, wie ich es hier ja auch schon zwischendurch erwähnt habe, nach wie vor großen Spaß. Die meisten Module (natürlich gibt es immer Ausnahmen!) sind super interessant und ich habe schon jetzt das Gefühl, dass ich für die Zukunft gerade im Bereich Marketing so viel dazu gelernt habe. In einigen Wochen werde ich voraussichtlich schon mein drittes Semester abschließen, was bedeutet, dass die Hälfte meines Studiums vorüber ist, worüber ich schon fast etwas traurig bin. Auf der anderen Seite bin ich natürlich total gespannt auf alle kommende Module, da ich in den folgenden Semestern noch einmal deutlich flexibler in meiner Auswahl sein kann. Ein Highlight der letzten Zeit war übrigens ein schöner Trip nach Sylt mit meinen zwei besten Freundinnen. Die Zeit war super schön und wir haben es absolut genossen, uns mal etwas länger zu sehen, weil das im Alltag leider nicht so leicht umzusetzen ist. Während der Zeit auf Sylt sind natürlich auch viele schöne Fotos entstanden (unter anderem das des heutigen Beitrags!), die ich euch hier sowie auf Instagram natürlich nach und nach zeigen werde. In genau einer Woche hätte übrigens meine zweite richtige Reise auf dem Plan gestanden, denn ich hatte mit meinem Freund einen tollen Urlaub in Griechenland gebucht. Schweren Herzens haben wir diese Reise dann jedoch storniert, da uns das Ganze mit der aktuellen Situation einfach zu heikel gewesen wäre. In Hinblick auf die steigenden Infektionszahlen hätte ich die Reise einfach nicht mit einem guten Gewissen antreten können, sodass die Stornierung definitiv die richtige Entscheidung war. Und außerdem: Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben! Als kleines Trostpflaster werden wir kommende Woche immerhin ein paar Tage nach Hamburg fahren - ich freue mich sehr, wenigstens eine kleine Auszeit zu haben! So, nun seid ihr weitestgehend auf dem neusten Stand - ich hoffe, ihr freut euch darüber, dass hier seit längerem mal wieder ein etwas persönlicherer Beitrag kam. Habt einen schönen Donnerstag! Wir lesen uns, ihr Lieben!

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autumn routine

Sonntag, 30. August 2020

Ihr Lieben,

der September steht vor der Tür! So sehr ich den Sommer auch liebe - ich kann die diesjährige Herbstzeit (wie eigentlich jedes Jahr) gar nicht erwarten! Für mich persönlich gibt es kaum etwas schöneres, als an einem verregneten Sonntag im Herbst den gesamten Tag in den eigenen vier Wänden zu verbringen und dabei ausnahmsweise mal keine lange To Do Liste abarbeiten zu müssen. Für viele wird das vermutlich relativ langweilig klingen, für mich jedoch ganz und gar nicht! Ich liebe die Gemütlichkeit und mag es sehr, mir ab und an ein bisschen Zeit nur für mich zu nehmen. Was meine Must-Do's an einem gemütlichen Herbsttag sind? Das verrate ich euch im folgenden! 

Ein Gesichtsdampfbad machen.
Schon im letzten Jahr hat sich das Gesichtsdampfbad zu einem meiner liebsten Rituale in den Herbst- und Wintermonaten entwickelt. Es hilft mir nicht nur dabei, meiner Haut etwas Gutes zu tun, sondern bringt mich gleichzeitig auch dazu, absolut zu entspannen. Ein weiterer Vorteil? Die Umsetzung ist super easy: Einfach eine große Schüssel mit aufgekochtem Wasser füllen und ein wenig Kamille (ich schneide hierfür einfach einen herkömmlichen Teebeutel auf) in das Wasser geben. Anschließend einfach das DIY Dampfbad unter dem Gesicht platzieren, ein großes Handtuch über den Kopf legen und die Entspannung für etwa 10 Minuten genießen. 

Ein Buch lesen.
Absolut kein innovativer Tipp, doch für mich ist das Lesen eines guten Buches absoluter Luxus, da ich im Alltag normalerweise zeitlich nicht dazu komme. Aus diesem Grund genieße ich es sehr, an einem gemütlichen Herbsttag zur Abwechslung mal alle digitalen Geräte zur Seite zu legen und mich einem Buch zu widmen.

autumn routine

Sich Zeit für eine Maniküre nehmen.
Im Alltag kommt eine gute Maniküre bzw. Pediküre oft zu kurz - das ist zumindest bei mir der Fall! Natürlich beschäftige ich mich damit, aber meistens muss es schnell gehen, sodass das Ganze eher weniger als entspannend empfunden wird. Aus diesem Grund nehme ich mir an einem freien Herbsttag gerne viel Zeit, um meinen Händen und Füßen das rundum Programm zu gönnen: Ein Fußbad, Handpeeling, sorgfältiges Feilen und Lackieren sind dabei ein absolutes Muss! Übrigens: In der Herbstzeit trage ich viel lieber Nagellack, als es in den restlichen Monaten der Fall ist, weil ich finde, dass es eine so schöne Auswahl an tollen herbstlichen Farbtönen gibt! 

Die Wohnung aufräumen. 
Jeder, der mich auch nur ein bisschen kennt, der weiß, dass es mir außergewöhnlicherweise große Freude bereitet, aufzuräumen! Während das Ganze für viele eine absolute Qual ist, finde ich im Aufräumen sogar Entspannung! Genau aus diesem Grund handelt es sich beim Aufräumen meiner Wohnung um die perfekte Aktivität für einen gemütlichen Herbsttag zu Hause. 

Den ganzen Tag Lieblingsfilme schauen. 
Ebenfalls keine Aktivität, die eine Überraschung darstellt, die sich aber trotzdem mehr als perfekt für einen gemütlichen Herbsttag zu Hause eignet. Da ich unter der Woche oft kaum Zeit habe, um den Fernseher überhaupt anzustellen, genieße ich es sehr, im Herbst ab und zu einen kompletten Filme-Tag einzulegen. Welche Filme noch auf meiner Watchlist stehen? „Man lernt nie aus“, „Die Schadenfreundinnen“ und „Gone Girl“. 

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Meine Tipps für eine gute Studienplanung

Donnerstag, 27. August 2020

Ihr Lieben,

in knapp zwei Monaten ist es schon so weit und ich werde planmäßig bereits das dritte Semester meines Studiums (Medien- und Kommunikationsmanagement) abschließen. Gleich zu Beginn meines Studiums vor etwa eineinhalb Jahren habe ich eine „Routine“ entwickelt, die mir dabei hilft, mein gesamtes Studium gut zu strukturieren. Weil ich weiß, dass unter meinen Lesern viele Studenten sind, dachte ich mir, dass ich euch im heutigen Beitrag meine persönlichen „Tipps“ für eine gute und übersichtliche Studienplanung vorstelle. Da im Oktober ja auch wieder der Semesterstart an den staatlichen Unis ansteht, ist das Ganze vielleicht auch für den ein oder anderen Erstsemester unter euch ein guter Leitfaden!

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1. Einen langfristigen Plan erstellen.
Zuallererst finde ich es sehr sinnvoll, sich direkt am Anfang des Studiums einen Überblick über alle Semester, also das ganze Studium, zu verschaffen. Da bei mir schon ein vorgeschlagener Studienplan existiert, habe ich mir diesen ausgedruckt und habe mir zusätzlich hilfreiche Informationen wie z.B die Prüfungsform des jeweiligen Moduls vermerkt. So habe ich alles direkt im Überblick und weiß, was auf mich zukommt. Das hilft mir persönlich sehr! 

2. Einen Semesterplan erstellen.
Für jedes einzelne Semester erstelle ich dann jeweils, wenn es soweit ist, einen spezifischen Semesterplan. In diesem notiere ich mir (in meinem Fall), in welchem Zeitraum ich welches Modul abarbeite, wann die Anmeldezeiträume sind und was ich ansonsten noch beachten muss. Das hilft mir dabei, immer im Zeitplan zu bleiben und nichts wichtiges zu vergessen.

3. Während des Studierens To Do - Listen schreiben.
Hier handelt es sich um einen sehr allgemeinen „Tipp“, den ich aber trotzdem kurz erwähnen möchte. Wie bei jeder Arbeit hilft es mir auch beim Studieren ungemein, alles mit Hilfe von To Do - Listen abzuarbeiten. Das zählt zwar nicht unmittelbar zur Studienplanung, aber es hilft mir persönlich dabei, die Inhalte meines Studiums besser strukturieren und planen zu können, was sich dann ja letztendlich doch auf die gesamte Studienplanung auswirkt. 

4. Zeitpuffer einplanen. 
Ein „Tipp“ der sich in fast all' meinen Beiträgen befindet, die sich mit dem Thema Zeitplanung beschäftigen. Zeitpuffer sind für mich das A und O, denn ich persönlich hasse nichts mehr, als unter Zeitdruck zu geraten. Ich weiß, viele werden dann erst so richtig produktiv, was bei mir allerdings keineswegs der Fall ist. Ich nehme mir für alle Aufgaben, die anstehen, gerne genügend Zeit, weshalb ich in meinen Studienplan von vornherein einige Zeitpuffer einplane, um gar nicht erst Zeitprobleme zu bekommen.

5. Einen Überblick über Anmeldungen und Abmeldungen machen.
Im Studium ist man für gewöhnlich selbst dafür verantwortlich, sich für Prüfungen an- und abzumelden. Aus diesem Grund finde ich es sehr wichtig, sich auch für diesen Part einen Überblick zu erstellen, um keine An- oder Abmeldung zu verpassen. Das gleiche gilt natürlich für Prüfungstermine und festgelegte Abgabefristen!

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Meine Monatsfavoriten im August

Sonntag, 23. August 2020

Ihr Lieben, 

uns bleibt zwar noch eine Woche des Monats August, doch da ich schon jetzt genügend Favoriten für den Monat gesammelt habe, dachte ich mir, dass es den Monatsfavoriten Post schon heute gibt! Falls ihr meine Favoriten des Monats Juli verpasst haben solltet, findet ihr den Beitrag hier noch einmal verlinkt. Der August war bei mir insgesamt, wie so oft, ein sehr arbeitsreicher Monat. Nach meinem schönen Kurztrip nach Sylt Ende Juli bin ich voller Motivation in den August gestartet und habe sowohl arbeitstechnisch als auch bezogen auf mein Studium viel geschafft. Darüber hinaus hielt der August, zumindest hier in Niedersachsen, richtiges Sommer-Wetter bereit: Temperaturen über 30 Grad und Sonnenschein waren keine Seltenheit! Blöd nur, dass dieses sommerliche Wetter in meiner Dachgeschosswohnung kaum zu ertragen ist. Aus diesem Grund habe ich viel Zeit zu Hause verbracht und habe es sehr genossen, von unserer schönen Terrasse aus arbeiten zu können. Nun aber erst einmal zu meinen Favoriten aus diesem Monat - viel Spaß beim Lesen! 

1. Hydrafacial 
Schon lange habe ich damit geliebäugelt, mal ein Hydrafacial zu machen und diese Woche war es endlich so weit! Jetzt, nach ein paar Tagen, bin ich sehr begeistert von der Gesichtsbehandlung, denn das Ganze hat meiner Haut unglaublich gut getan und ich habe einen tollen, natürlichen Glow im Gesicht. Auch wenn das Ganze ein teurer Spaß ist, ist die Behandlung, wie ich finde, jeden Cent wert! 

2. Tomaten-Schafskäse Pasta
Auf dem Instagram Account von michivonwant habe ich vor einigen Wochen ein Pasta-Gericht mit Tomaten-Schafskäse Sauce entdeckt und war sofort sehr interessiert, weil das Rezept unglaublich lecker aussah. Innerhalb kürzester Zeit hat sich auf Instagram ein regelrechter Hype entwickelt, denn das Rezept war plötzlich (wortwörtlich!) in aller Munde. Vor ein paar Tagen habe dann auch ich das Ganze endlich nachgekocht und war absolut begeistert: Die Pasta ist super easy zu machen, ist geschmacklich aber trotzdem (ich übertreibe kein bisschen!) ein absoluter Traum. Unbedingt nachkochen!
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3. Selling Sunset Staffel 3 
Nachdem ich ganz begeistert von den ersten zwei Staffeln der Serie Selling Sunset auf Netflix war, wartete ich sehnsüchtig auf die dritte Staffel. Anfang August war es dann endlich so weit und ich wurde nicht enttäuscht! Wie auch die ersten zwei Staffeln fand ich die dritte Staffel der Immobilien-Reality-Serie super unterhaltsam. Die (leider nur) acht Folgen habe ich dementsprechend innerhalb kürzester Zeit durchgeschaut! 

4. H&M Shorts
Mein Fashion-Favorit im August war ganz klar diese schöne Shorts, die ich erst kürzlich bei H&M gefunden habe. Für mich hat die Hose die perfekte Länge und lässt sich mit all' meinen Tops und Shirts wunderbar kombinieren. Ergänzt mit schönen Sandalen ergibt das Ganze für mich persönlich das perfekte Sommer-Outfit. Ich habe mir die Hose direkt in zwei Farben, beige und olivgrün, gekauft.

5. Musik von Ziggy Alberts 
Musiktechnisch standen bei mir im August die Lieder des australischen Sängers Ziggy Alberts hoch im Kurs. Alle, die mir bei Instagram folgen, werden das vermutlich gemerkt haben, denn ich habe quasi jede Story mit einem Lied von Ziggy Alberts hinterlegt. Hört unbedingt mal rein! 

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Meine Interior Tipps

Donnerstag, 20. August 2020

Ihr Lieben,

knapp ein Jahr ist es nun schon her, dass ich meine Wohnung komplett umgestaltet habe. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen: das Ganze war definitiv ein voller Erfolg! Während die „alte“ Wohnungseinrichtung einfach absolut nicht mehr meinem Stil entsprach und ich mich daraus etwas „herausgewachsen“ fühlte, könnte ich mir meine Wohnung nun kaum schöner vorstellen. Ich freue mich nach wie vor fast täglich, wenn mein Blick durch die Wohnung schweift, was mir zeigt, dass das Ganze auf jeden Fall die richtige Entscheidung war. Das Projekt hat mir große Freude bereitet und hat mir umso deutlicher gezeigt, wie sehr ich das Thema Interior liebe. In mir schlummern schon wieder ganz viele neue Ideen, sodass die nächsten Änderungen mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lassen - tja, so ist das nun einmal, wenn die Inneneinrichtung gleichzeitig ein Hobby darstellt! Im heutigen Blogpost möchte ich euch meine allgemeinen Interior-Tipps verraten - also einfach ein paar Ratschläge, die ich bei meiner Umgestaltung befolgt habe und die ich für sehr wichtig halte. Vielleicht plant der ein oder andere von euch aktuell ja auch einen Umzug oder eine Umgestaltung? Falls ja, sind euch die folgenden Tipps mit Sicherheit eine kleine Hilfe! 

1. Nicht alles direkt fertigstellen.
Ein Tipp, für den ich sehr dankbar bin, ihn bei der Umgestaltung meiner Wohnung befolgt zu haben, ist, nicht direkt die gesamte Einrichtung fertigzustellen. Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht etwas seltsam, dass die ein oder andere Ecke in der Wohnung noch ein wenig kahl aussieht, doch genau darüber werdet ihr euch im Nachhinein freuen! Oft kommen die besten Ideen nämlich einfach zwischendurch, ohne, dass man gerade gezielt umdekorieren möchte. Ich zumindest bin wahnsinnig froh, für viele meiner Vorhaben noch genügend Platz in meiner Wohnung zu haben.

2. Ein Konzept erarbeiten.
Anstatt wie wild drauf los einzurichten, finde ich, dass es sich immer bewährt, im voraus ein Konzept zu erarbeiten. Dieses sollte, wie ich finde, die grundsätzlichen Ideen sowie die absoluten „Basics“ ,wie z.B das gewählte Farbschema, enthalten. Die beste Herangehensweise hierfür ist, meiner Meinung nach, auf Instagram, Pinterest und Co. nach Inspirationen zu suchen. Dadurch entsteht quasi ein digitales Moodboard, was euch bei dem Einrichtungsprozess dabei helfen wird, den roten Faden beizubehalten.

INTERIOR SERIE
3. Einem Farbschema treu bleiben.
Dieser Punkt ist mit Sicherheit Geschmacksache, da es bestimmt einige einfach ein wenig bunt mögen. Ich jedoch halte mich gerne an ein bestimmtes Farbschema, weil das, meinem Geschmack entsprechend, zu einem schönen Endergebnis führt. Bei meiner jetzigen Umgestaltung habe ich (nicht zu übersehen!) auf ein beige- / sand- / nude- Farbkonzept gesetzt und bin damit super glücklich. Dadurch, dass das Ganze so schlicht ist, lässt sich hin und wieder mit einer passenden Farbe ganz einfach etwas frischer Wind in die Einrichtung zaubern. 

4. In hochwertige Stücke investieren.
Ich persönlich finde, dass es sich auf die gesamte Einrichtung positiv auswirkt, wenn man hier und da in etwas hochwertigere Möbelstücke und/oder Wohnaccessoires investiert, die man vielleicht nicht beim Möbelschweden um die Ecke findet. Eine tolle Lampe, hochwertige Textilien oder ein besonderer Raumduft - meiner Meinung nach können solche Details so, so viel ausmachen und lassen direkt die gesamte Wohnung ein bisschen besonderer wirken. 

5. Weniger ist mehr! 
Dieser Ratschlag kommt dem ersten Tipp sehr nahe, doch ich wollte ihn unbedingt noch einmal einzeln aufgreifen. Für mich gibt es nichts schlimmeres, als eine total vollgestellte Wohnung. Auch dieser Tipp fällt vermutlich unter die Rubrik „Geschmacksache“ doch ich persönlich finde, dass ein schönes Einrichtungskonzept nicht wirklich erkennbar ist, wenn die gesamte Wohnung total überladen ist. Meiner Meinung nach braucht jedes Möbelstück und jedes Wohnaccessoire seinen Platz, der nicht zu klein ausfallen sollte. Am Anfang lieber etwas weniger stellen bzw. dekorieren und dann, wie schon im ersten Tipp erwähnt, nach und nach die Einrichtung gezielt erweitern.

Wohlfühl-Produkte für zu Hause

Sonntag, 16. August 2020

Ihr Lieben,

in meinem Kopf schwirren etliche Interior-Themen herum, die ich hier auf dem Blog gerne aufgreifen würde. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass ich mich mit dem Thema Einrichtung und allem, was dazu gehört, sehr gerne beschäftige, weshalb es auch Heute wieder einen Blogartikel aus diesem Themengebiet geben soll. Laut der Klickzahlen gehört das Thema Interior neben Mode und Beauty aber auch zu euren „Top 3“, weshalb ich hoffe, dass ihr euch über den heutigen Blogpost freut. 

Heute möchte ich euch nämlich einige meiner liebsten Wohlfühl-Produkte für die eigenen vier Wände vorstellen. Dabei handelt es sich um Produkte, die das zu Hause erst so richtig einladend machen und auf die ich persönlich längst nicht mehr verzichten möchte. Mit Sicherheit ist für den ein oder anderen von euch ein toller Tipp dabei - also, lasst uns loslegen!  

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Duftkerzen: Zugegebenermaßen ist dies ein sehr, sehr naheliegender Tipp, wenn es um Wohlfühl-Produkte im Interior Bereich geht. Für mich sind tolle Duftkerzen ein absolutes Must-Have in der Wohnung, um viel Gemütlichkeit in die Räume zu zaubern. Meiner Meinung nach lohnt es sich hier absolut, etwas tiefer in den Geldbeutel zu greifen, denn leider ist es oft so, dass etwas günstigere Produkte sehr penetrant „duften“ und schon nach kurzer Zeit Kopfschmerzen verursachen. Mit den Duftkerzen von Rituals passiert das ganz bestimmt nicht - versprochen! Wer mich kennt, der weiß, dass ich auf die Produkte von Rituals schwöre: Sie riechen super angenehm, ohne aufdringlich zu wirken. 

Textilien aus Leinen: Produkte aus Leinen sind nicht nur hochwertig, sondern laden auch geradezu zum Wohlfühlen ein. Wie ich finde, gibt es kaum etwas schöneres, als sich in schöne Leinenbettwäsche zu kuscheln und das angenehme Material auf der Haut zu spüren. In dem Shop Wonder Linen gibt es eine sehr schöne Auswahl an Textilien aus Leinen in wunderschönen Farben!

Indirekte Beleuchtung: Indirekte Beleuchtung trägt, meiner Meinung nach, immer extrem viel zu einer gemütlichen Atmosphäre in den eigenen vier Wänden bei. Vor allem geflochtene Lampenschirme erzeugen eine super gemütliche Stimmung und zählen somit ganz klar zu meinen liebsten Wohlfühl-Produkten für zu Hause. Eine tolle Auswahl findet ihr bei Maisons Du Monde.

Aroma Diffuser: Seit ein paar Monaten ist auf meinem Nachttischchen ein Aroma Diffuser zu finden und ich möchte ihn mittlerweile wirklich nicht mehr missen! Der Diffuser versprüht am Abend einen ganz leichten Nebel, der die Luft befeuchtet und super beruhigend wirkt. Ergänzt mit ein paar Tropfen Lavendelöl eignet sich das Ganze perfekt als natürliche Einschlafhilfe. Die schönsten Diffuser habe ich in dem Shop Vitruvi gefunden, der allerdings leider nicht nach Deutschland liefert. Alternativ findet ihr aktuell einen Diffuser bei Butlers, mit dem ich bisher auch absolut gute Erfahrungen gemacht habe.

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what's in my beachbag

Donnerstag, 13. August 2020

Ihr Lieben, 

einige von euch erinnern sich vielleicht daran, dass ich euch hier auf dem Blog vor ein paar Wochen im Rahmen eines „what's in my bag“-Posts den Inhalt meiner alltäglichen Handtasche gezeigt habe. Da dieser Blogbeitrag super bei euch ankam, dachte ich mir, dass es heute einen weiteren Beitrag dieser Art gibt. Im heutigen Blogpost möchte ich euch nämlich, passend zum Sommer, verraten, was sich so als Inhalt in meiner Strandtasche befindet!   

Egal ob man am Wochenende an den naheliegenden Badesee fährt, oder ein Strandurlaub auf dem Plan steht: Eine schöne Strandtasche ist, wie ich finde, ein absolutes Muss! Meine Strandtasche ist zwar erst vor kurzem bei mir eingezogen, doch ich möchte sie schon jetzt nicht mehr missen! Wie ihr auf den Fotos erkennen könnt, handelt es sich um eine tolle Korbtasche aus Seegras, die wohl kaum sommerlicher gestaltet sein könnte! Besonders gut gefallen mir die kleinen Muscheln, die der Tasche ein tolles Detail verleihen. Die schönen Quasten in Makramee-Optik entsprechen voll und ganz meinem Geschmack und harmonieren wunderbar mit all' meinen Sommer-Outfits, die oft ein wenig „Boho“ angehaucht sind. Durch die Schulterriemen aus Kunstleder kann die Tasche als Henkel-  und auch als Schultertasche getragen werden. Dementsprechend eignet sie sich nicht nur für einen Badeausflug super, sondern auch als Alltagstasche z.B zum Einkaufen. Ein weiterer Vorteil ist übrigens der Reißverschluss, durch den sich die Tasche verschließen lässt. Somit können auch Wertsachen problemlos verstaut werden. Gefunden habe ich meine Traum-Strandtasche in der Julesmar Boutique, in der ihr außer der schönen „Santorini“ Korbtasche noch viele weitere Accessoires findet. Vor allem die Taschen-Kategorie gefällt mir super, doch auch wunderschöne Brillenketten und Schmuckstücke lassen sich in der Julesmar Boutique finden. Alle Accessoires spiegeln einen sommerlichen Flair wider und sind die perfekten modischen Begleiter. In der Julesmar Boutique wird viel Wert auf eine hochwertige Verarbeitung der einzelnen Accessoires gelegt. Das macht sich auch an meiner schönen Korbtasche bemerkbar, denn die Tasche überzeugt mich nicht nur mit ihrem schönen Design sondern ebenfalls durch die tolle Qualität. Solltet ihr auf der Suche nach tollen Accessoires sein, kann ich euch einen Besuch im Onlineshop der Julesmar Boutique absolut ans Herz legen. Kommen wir nun aber erst einmal zu den drei Must Have-Produkten in meiner Strandtasche! 

1. Gesichtsspray
Im Sommer darf in meiner Strandtasche eins keinesfalls fehlen: Gesichtsspray! Egal ob als Fixierung des Make-Ups oder als Erfrischung zwischendurch: Kühlende Gesichtssprays sind bei warmen Sommertemperaturen einfach immer sinnvoll! Vor allem Gesichtsspray mit einem Anteil an Aloe Vera wirkt, wie ich finde, besonders erfrischend und beruhigend auf die Gesichtshaut. Bevor ich das Gesichtsspray einpacke, lagere ich es übrigens gerne im Kühlschrank (oder sogar kurz im Tiefkühlfach!), sodass ich unterwegs die perfekte Abkühlung habe.

2. Sonnencreme-Spray
Auf schützende Sonnencreme sollte im Sommer, wie ich finde, wirklich niemand verzichten! Aus diesem Grund verlasse ich das Haus bei Ausflügen im Sommer nur mit einer guten Sonnencreme in meiner Tasche. Ich persönlich bin ein großer Fan von Sonnencreme-Spray, da dieses gut einzieht und sich easy auftragen lässt.

3. Sonnenhut 
Obwohl ich den Sommer und die Sonne liebe, gibt es für mich kaum etwas unangenehmeres, als in der prallen Sonne zu sitzen. Da man im voraus allerdings nie so genau wissen kann, ob es am Ausflugsziel ein Schattenplätzchen gibt, ist ein schöner Sonnenhut für mich auf jeden Fall auch ein Must Have in meiner Strandtasche. Die geräumige Korbtasche aus der Julesmar Boutique bietet glücklicherweise genügend Stauraum, sodass man am Badesee oder Strand wunderbar gewappnet ist! 

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit der Julesmar Boutique entstanden!

Meine Tipps für die Arbeit im Homeoffice

Sonntag, 9. August 2020

Ihr Lieben,

durch die Corona-Krise ist das Thema „Homeoffice“ für viele in den vergangenen Monaten zu einem sehr wichtigen bzw. präsenten Thema geworden. Da ich der Meinung bin, dass die Arbeit im Homeoffice (natürlich abhängig vom jeweiligen Berufsfeld!) in Zukunft mehr und mehr an Bedeutung gewinnen wird, möchte ich im heutigen Blogbeitrag ein wenig auf dieses Thema eingehen. Wie die meisten von euch wissen dürften, arbeite ich durch meine Selbstständigkeit sowie das Fernstudium mittlerweile schon mehrere Jahre von zu Hause aus und komme damit sehr gut zurecht. Tatsächlich gab es in der Vergangenheit hier auf dem Blog sogar schon einmal einen Blogpost mit meinen Tipps für das Homeoffice, den ich euch hier verlinke. Im folgenden möchte ich euch gerne meine aktualisierten Tipps verraten, die ich persönlich bei meiner Arbeit von zu Hause aus beherzige.  

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1. Arbeits-Slots einrichten 
Bei der Arbeit von zu Hause aus ist es oft der Fall, dass rund um die eigentliche Arbeit andere Aufgaben anfallen bzw. warten, die erledigt werden müssen. Bei mir ist das zum Beispiel der Fall, wenn ich nebenbei auf Abby aufpassen muss oder es zusätzlich noch einiges im Haushalt zutun gibt. Die Arbeit an einem Stück durchzuziehen lässt sich dementsprechend kaum realisieren, weshalb ich es mir angewöhnt habe (vor allem, wenn ich zu Hause bei meinen Eltern bin) im voraus Arbeits-Slots einzurichten. In der Praxis sieht das so aus, dass ich etwa 1-2 Stunden konzentriert arbeite und mir danach eine kurze „Pause“ nehme, in der ich mich z.B mit Abby beschäftige, oder mich um den Haushalt kümmere. Diese Herangehensweise hilft mir dabei, alles unter einen Hut zu bekommen und ist mit Sicherheit auch für diejenigen sinnvoll, die z.B zusätzlich zur Arbeit auch ihre Kinder zu Hause betreuen müssen. 

2. Von einem einzigen festgelegten Ort aus arbeiten 
Auch, wenn es sehr verlockend ist, zu Hause den Arbeitsplatz zu wählen, der einem gerade am besten passt, würde ich empfehlen, einen einzigen Ort festzulegen, von dem aus man arbeitet. Dies erleichtert zum einen, eine Routine zu finden und zum anderen auch, eine gewisse Ordnung am Arbeitsplatz zu halten. 

3. Ablenkung vom Arbeitsplatz verbannen 
Ein großer Vorteil der Homeoffice-Arbeit ist die Freiheit, die man hat. Das kann allerdings Segen und Fluch zugleich sein: Es wird niemand etwas dazu sagen, wenn neben der Arbeit der Fernseher läuft, man zwischendurch durch den Instagram-Feed am Handy scrollt oder laut Musik hört. Oft wirken sich diese Ablenkungen allerdings negativ auf die Arbeit aus, sodass man jegliche Ablenkungen, meiner Meinung nach, am besten direkt vorsorglich vom Arbeitsplatz verbannen kann.   

4. Die Arbeitszeit tracken
Gerade für diejenigen, die noch nicht allzu viele Erfahrungen mit der Arbeit im Homeoffice gemacht haben, ist die Zeiterfassung, wie ich finde, ein guter Tipp. Ich persönlich nutze hierzu, wie ich in einem meiner letzten Posts auch schon erwähnt habe, die App Taptile am liebsten. Vor allem für Homeoffice-Neulinge ist das Ganze eine sehr gute Möglichkeit, um ein Gefühl für die eigene Produktivität im Homeoffice zu bekommen. 

5. Den Arbeitsplatz zwischendurch verlassen 
Frische Luft tut immer gut und auch bei der Arbeit im Homeoffice ist es, wie ich finde, sehr wichtig, zwischendurch ein paar Minuten draußen z.B in Form eines Spaziergangs zu verbringen. Falls ihr einen Garten oder einen Balkon haben solltet, ist das Ganze natürlich umso einfacher umzusetzen.

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Bilderleisten ansprechend gestalten

Donnerstag, 6. August 2020

Ihr Lieben,

diejenigen von euch, die meine Interior-Blogposts aufmerksam verfolgen, werden mit Sicherheit schon entdeckt haben, dass ich in meiner Wohnung (im Wohnzimmer sowie im Schlafzimmer) jeweils eine Bilderleiste integriert habe. Gerade wenn es sich um eine Mietwohnung handelt, was bei mir ja der Fall ist, finde ich Bilderleisten unglaublich praktisch. Zum einen lassen sie sich nämlich ganz einfach anbringen und zum anderen machen Bilderleisten, wie ich finde, fast an jeder Wand eine tolle Figur. Ein weiterer Vorteil, der für mich persönlich den wohl größten Pluspunkt darstellt, ist, dass die Bilderleisten sich mit nur wenigen Handgriffen ganz easy umgestalten lassen, was letztendlich dem gesamten Raum eine komplett neue Optik verleiht. Dementsprechend variiere auch ich die Anordnung bzw. Bilder sehr gerne. Im heutigen Beitrag möchte ich euch die aktuellsten Änderungen meiner Bilderleiste im Wohnzimmer zeigen und euch ein paar Tipps an die Hand geben, falls auch ihr mit dem Gedanken spielt, eine Bilderleiste in eurem zu Hause einziehen zu lassen.  
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Wie ich eben schon erwähnt habe, habe ich meine Bilderleiste im Wohnzimmer vor ein paar Tagen wieder einmal etwas umgestaltet. Anlass dafür war, dass ich auf den kleinen Shop vibes&shapes gestoßen bin und mich direkt in die vielen schönen Poster verliebt habe. Mein Warenkorb war dementsprechend innerhalb kurzer Zeit gefüllt und schon wenige Tage später konnte ich meine Bestellung von vibes&shapes in den Händen halten. Von der Qualität bin ich mehr als überzeugt, denn die Poster haben eine sehr angenehme Papierdicke und lassen sich somit super einrahmen. Die liebe Ines ist nicht nur die Gründerin und Inhaberin von vibes&shapes, sondern gleichzeitig auch Künstlerin, sodass das Sortiment von vibes&shapes stetig erweitert wird. Von der Auswahl bin ich allerdings, wie bereits erwähnt, jedoch schon zum jetzigen Zeitpunkt absolut überzeugt. Das Sortiment umfasst neben Grafik-Design Postern auch Fotografie Poster sowie personalisierte Poster. Alle Produkte sind sehr schlicht und in natürlichen Farbtönen gestaltet - perfekt also für mich und meinen minimalistischen Einrichtungsstil! Was ich außerdem super praktisch finde, ist die „Poster Sets“ Kategorie im Shop von vibes&shapes. Dort sind bereits fertig zusammengestellte Sets zu finden, falls ihr euch unsicher sein solltet, welche Poster sich gut miteinander kombinieren lassen. So oder so solltet ihr auf jeden Fall einen Blick in den schönen Onlineshop von vibes&shapes werfen - ich bin mir sicher, ihr werdet fündig werden! Im folgenden gebe ich euch nun noch, wie versprochen, ein paar kleine „Tipps“, die ich bei der Gestaltung meiner eigenen Bilderleisten beherzige. 

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1. Verschiedene Poster-Größen miteinander kombinieren 
Wählt man die Poster ausschließlich in einer Größe, wirkt das im Gesamtbild eher langweilig und wenig abwechslungsreich. Aus diesem Grund suche ich mir immer Poster in unterschiedlichen Größen aus, sodass das Gesamtbild aufgelockert wird. Bei vibes&shapes findet ihr die angebotenen Poster übrigens praktischerweise in vielen verschiedenen Größen.

2. Die Poster auf der Bilderleiste abwechslungsreich platzieren 
Der wohl wichtigste „Tipp“ für mich persönlich ist, die einzelnen gerahmten Poster nicht einfach auf der Bilderleiste nebeneinander aufzustellen, sondern eine abwechslungsreiche Anordnung zu finden. Mir gefällt es optisch sehr, wenn sich die Poster teilweise ein wenig „überlagern“. Probiert euch diesbezüglich einfach aus, eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! 

3. Poster aus verschiedenen Stilrichtungen miteinander kombinieren 
Ebenfalls für Abwechslung sorgt die Kombination von Postern aus verschiedenen Stilrichtungen. Mir gefällt es z.B sehr gut, Fotografien mit Zitat-Postern zu kombinieren. 

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit vibes&shapes entstanden! 

stay creative!

Sonntag, 2. August 2020

Ihr Lieben,

egal ob in vielen Berufen oder zahlreichen Alltagssituationen: Kreativ zu sein ist oft ein riesiger Vorteil! Vor allem beim Bloggen ist Kreativität das A und O, weshalb ich mir mit der Zeit einige Methoden überlegt bzw. angeeignet habe, um mir meine Kreativität immer zu bewahren. Weil ich selbst nur zu gut weiß, was es bedeutet, in einem „KreaTief“ zu stecken, möchte ich euch heute meine liebsten Tipps verraten, die sich rund um das Thema Kreativität drehen. Hoffentlich sind die folgenden Tipps für viele von euch eine gute Anregung bzw. Inspiration!  

1. Ein kreatives Umfeld 
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber meine Kreativität verabschiedet sich buchstäblich in Windeseile, sobald ich mich in einer sterilen, uninspirierenden Umgebung befinde. In einem grauen, tristen Büro auf kreative Ideen kommen? Für mich undenkbar! Aus diesem Grund gestalte ich mir meinen Arbeitsplatz immer so, dass ich mich vollkommen wohl und vor allem inspiriert fühle. Das klappt z.B mit frischen Blumen, schönen Schreibwaren und hübschen Desktop-Hintergründen perfekt!

2. Magazine & Bücher
Wenn es in der Kreativ-Abteilung meines Kopfes mal etwas holprig zugeht, helfen mir Magazine und Bücher mit Abstand am besten dabei, auf gute Ideen zu kommen und meiner Kreativität auf die Sprünge zu helfen. Probiert doch einfach mal aus, in einem thematisch passenden Magazin oder Buch zu blättern und ihr werdet sehen, dass dieser Vorgang wahre Wunder bewirken kann!

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3) Inspirationen zusammentragen
Auch wenn Inspiration/Kreativität nicht wirklich etwas mit Ordnung zutun hat, mag ich es sehr, die Inspirationen und Ideen zwischendurch zusammenzutragen. Mir hilft es bei der Ideenfindung (egal in welchem Bereich) nämlich sehr, ab und an einen kleinen Überblick zu erhalten. Ich persönlich trage meine Inspirationen und Ideen am liebsten auf einem leeren Blatt Papier oder aber digital (z.B in der Notizen-App) zusammen. 

4) Social Media
Neben Magazinen und Büchern ist meine zweite Wunderwaffe zur Unterstützung der Ideenfindung auf jeden Fall Social Media! Vor allem das Scrollen durch meinen Instagram Feed bzw. durch thematisch passende Profile bringt mich so gut wie immer auf tolle Ideen. Der Vorteil hierbei ist außerdem, dass man durch Hashtags gezielt nach bestimmten Themen suchen kann - das unterstützt die Kreativität bzw. Ideenfindung, meiner Meinung nach, wirklich ungemein!

5) Nichts erzwingen
Das A und O, wenn es um Kreativität geht, ist tatsächlich, diese nicht zu erzwingen. So oft ist es der Fall, dass ich an einem bestimmten Thema sitze und mir einfach keine passende und gute Idee zur Umsetzung kommt. Während ich mir früher oft stundenlang den Kopf darüber zerbrochen habe, lasse ich das mittlerweile sein und beschäftige mich, wenn möglich, erst einmal mit einer anderen Angelegenheit - denn Kreativität zu erzwingen funktioniert erfahrungsgemäß absolut nicht!

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Meine Monatsfavoriten im Juli

Donnerstag, 30. Juli 2020

Ihr Lieben,

der Juli neigt sich dem Ende entgegen, was bedeutet, dass es nun schon wieder an der Zeit für meine Monatsfavoriten ist. Um ehrlich zu sein habe ich das Gefühl, dass der Sommer in diesem Jahr noch gar nicht richtig da war, obwohl er nun ja tatsächlich schon zu einem großen Teil vorüber ist. Durch das Wetter, was bisher ja noch nicht allzu berauschend war, hatte ich bisher irgendwie noch kein richtiges „Sommer-Gefühl“. Hinzu kommt, dass man, aufgrund der derzeitigen Situation, nicht so viel unternehmen kann, wie es sonst im Sommer der Fall ist. Trotzdem habe ich den Juli sehr genossen und versuche (das sollten wir alle machen!) das Beste aus der Situation zu machen. Nun aber erst einmal zu meinen Favoriten in diesem Monat.

1. Kurztrip nach Holland 
Anfang des Monats ging es für mich mit meinem Freund in Richtung Eindhoven, denn wir hatten kurzerhand einen kleinen Trip nach Holland geplant. Grund dafür war vor allem das schöne Gasterij Landschot Hotel, was ich euch ja auch in diesem Beitrag vorgestellt hatte. Der Trip tat unglaublich gut, da es seit Corona für uns die erste „größere“ Abwechslung war. Wir haben das Wochenende in der Natur (und in dem wunderschönen Zimmer!) sehr genossen.

2. Instagram Filter von jacqui.designs
Die Vielfalt an verschiedenen Story-Filtern auf Instagram ist riesig und ich liebe es, bei meinen eigenen Stories ein wenig zu experimentieren. Im Juli habe ich dabei die Filter von jacqui.designs entdeckt und war direkt absolut verliebt. Vor allem der Filter „Vienna Preset“ hat es mir absolut angetan! Solltet ihr ebenfalls auf Instagram aktiv sein, solltet ihr das Ganze auf jeden Fall testen!

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3. Panierter Schafskäse mit Feldsalat
Mein Lieblingsessen im Juli war (mit großem Abstand!) panierter Schafskäse mit Feldsalat! Dabei handelt es sich, wie ich finde, um das perfekte sommerliche Abendessen. Den Schafskäse einfach mit einem Ei, normalem Mehl sowie Paniermehl panieren und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl langsam anbraten. Sobald die Panade schön goldgelb gebräunt ist, kann der Herd einfach ausgeschaltet werden. Lasst den Schafskäse jedoch ruhig noch einen Moment in der Pfanne liegen, denn dadurch wird er innen super weich und cremig. Zu dem Schafskäse habe ich sehr gerne Feldsalat gegessen, den ich mit etwas Essig sowie Olivenöl angemacht habe. Außerdem habe ich noch ein wenig Granatapfelsaft und Granatapfelkerne hinzugegeben, da das Ganze wunderbar mit dem leckeren Schafskäse harmoniert. Yummy! 

4. Mediengestaltung
Im Rahmen meines Studiums (Medien- und Kommunikationsmanagement) habe ich im Monat Juli das Modul Mediengestaltung absolviert. Da es sich bei den Aufgaben um sehr kreative und freie Aufgaben handelte, hat mir das Modul viel Freude bereitet. Ich konnte richtig kreativ werden und meinen eignen Stil in der Hausarbeit einbringen, sodass das Ganze auf mich gar nicht wie „Arbeit“ wirkte, sondern eher wie ein kreatives Projekt, mit dem ich mich in meiner Freizeit beschäftigt habe. Insgesamt bin ich nach wie vor sehr glücklich darüber, dass mein Studium so praxisorientiert ist und die Inhalte meine selbstständige Arbeit so gut ergänzen.

5. Kurztrip nach Sylt
Ende des Monats stand noch ein Kurztrip nach Sylt mit meinen zwei besten Freundinnen an! Wir haben das verlängerte Wochenende sehr genossen und hatten ein paar tolle Tage auf der schönen Insel Sylt. Obwohl die Wettervorhersage im voraus ganz und gar nicht vielversprechend war, hatten wir letztendlich total Glück, denn am Nachmittag bzw. Abend kam eigentlich immer die Sonne raus, sodass wir wunderschöne Sonnenuntergänge am Strand beobachten konnten. Dabei sind natürlich auch ganz viele schöne Fotos entstanden, auf die ich mich jetzt schon freue!

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Trau Dich - Mut steht dir!

Sonntag, 26. Juli 2020

Ihr Lieben, 

heute gibt es hier auf dem Blog eine Premiere, nämlich eine Buchvorstellung! Mein Blog besteht zwar nun bereits seit neun Jahren, aber eine Buchvorstellung gab es hier tatsächlich noch nie. Eigentlich lese ich sehr gerne, doch im Alltag kommt das Ganze, um ehrlich zu sein, oft viel zu kurz. Meistens sitze ich den ganzen Tag über vor dem Computer, lese Mails oder beschäftige mich mit meinem Studium und der damit zusammenhängenden Lektüre. Die Motivation, mich abends noch einmal hinzusetzen und ein Buch zu lesen, fehlte mir leider bisher. Das möchte ich allerdings wieder ändern, denn tatsächlich bringt mich abends nicht so gut runter, wie ein paar Kapitel in einem schönen Buch zu lesen.  

Umso praktischer, dass mich kürzlich das Buch Trau Dich - Mut steht Dir! erreicht hat. Dabei handelt es sich um ein Mitmachbuch zum Mut und innere Stärke. Verfasst wurde das Buch von den Autoren des Blogs Vanilla Mind und erhältlich ist es im Onlineshop des Verlags arsEdition. Wie eben bereits erwähnt, beschäftigt sich das Buch mit dem Thema Mut in ganz unterschiedlichen Situationen. Die inspirierenden Impulstexte sind super schön für alle, die manchmal vielleicht einen kleinen Anstoß brauchen, um mutig zu sein. Doch auch, wenn man seine Ziele fokussiert angehen und erreichen möchte, ist das Buch ein toller Ratgeber. Was mir direkt besonders positiv aufgefallen ist? Die schöne Optik! Sowohl das Buchcover als auch das Buchinnere sind sehr liebevoll mit schönen Illustrationen und Mustern gestaltet. Dadurch macht es direkt noch mehr Spaß, zwischendurch ein wenig in dem Buch zu blättern und zu lesen. Doch aktiv werden kann man selbst auch, denn das Buch beinhaltet viele Mitmachseiten, in denen man zu verschiedenen Themen eigene Notizen machen kann.

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Ergänzt wird das Buch übrigens durch eine ebenso schön gestaltete Kartenbox mit 50 Mutmacher Karten. Auch diese sind super schön illustriert und ergänzen mit motivierenden Sprüchen ideal den Inhalt des Buches. Ich kann es gar nicht erwarten, mit dem Lesen des Buches zu beginnen. Meiner Meinung nach ist dies eine wirklich schöne Möglichkeit, sich ein bisschen aufmerksamer mit sich selbst zu beschäftigen. Ich habe mir vorgenommen, als abendliches Ritual ab sofort jeden Abend ein Kapitel in dem Buch zu lesen. Die Karten dienen dann als Motivation zum Start in den Tag! Vielleicht ist das Ganze ja auch eine schöne Idee für euch? Wenn ja, dann wünsche ich euch schon jetzt ganz viel Freude beim Lesen und viele mutige Momente!  

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit arsEdition entstanden! 

My fine jewellery

Mittwoch, 22. Juli 2020

Ihr Lieben, 

wie ihr wisst, stelle ich euch hier auf dem Blog sehr gerne Schmuckshops bzw. Schmuckmarken vor, die mir gut gefallen. Während ich bis vor zwei Jahren ehrlicherweise kaum Schmuck getragen habe und mit diesem Thema insgesamt nicht viel zutun hatte, könnte ich mittlerweile keinesfalls mehr auf mein gut gefülltes Schmuckkästchen verzichten. Warum? Ganz einfach! Mit schönen Schmuckstücken verleiht man jedem alltäglichen Outfit ein schönes Detail und macht es z.B mit einer tollen Kette und einem schönen Armband zu einem richtigen Hingucker.  

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich euch meine zwei neusten Errungenschaften vorstellen: Ein wunderschönes Collier und das dazu passende Armband der Marke Vilmas. Die Schmuckstücke wurden exklusiv für den Shop My Fine Jewellery produziert, sodass ihr sie nur dort direkt im Shop erwerben könnt.  

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Bei My Fine Jewellery handelt es sich übrigens um einen meiner liebsten Schmuckshops, denn die Auswahl entspricht voll und ganz meinem Geschmack. Im Sortiment findet ihr Ketten, Armbänder, Ringe sowie Ohrringe in unterschiedlichen Materialien. Der Stil ist, wie der Shopname ja schon vermuten lässt, zart und reduziert. Also genau meins! Der zarte, filigrane Stil lässt sich auch sehr gut an der schönen Kette und dem Armband der Marke Vilmas erkennen. Durch den zurückhaltenden Stil lassen sich die Schmuckstücke mit meinem gesamten Kleiderschrank-Inhalt wunderbar kombinieren. Trotzdem sorgen die Schmuckstücke garantiert in jedem Outfit für ein schönes Detail. Von der Verarbeitung bin ich übrigens absolut begeistert, denn sowohl das Armband als auch die Kette wirken sehr hochwertig. Der Preis liegt mit 125€ für das Armband und 98€ für die Halskette dabei jedoch, wie ich finde, absolut im Rahmen. Bei der Halskette ist definitiv die integrierte Süßwasserperle ein Hingucker. Die Zirkonia Steinchen ergänzen diese perfekt. Auch im Armband wurden kleine Süßwasserperlen sowie Zirkonia Steinchen verarbeitet, sodass die Schmuckstücke ideal miteinander kombiniert werden können. Das gefällt mir besonders gut! Wenn ihr also auf der Suche nach einer schönen Schmuck-Kombination seid, solltet ihr euch definitiv einmal bei My Fine Jewellery umschauen - ich bin mir sicher, ihr werdet fündig!

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* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit My Fine Jewellery entstanden!

Meine Aufräum-Tipps

Sonntag, 19. Juli 2020

Ihr Lieben,

aufräumen - ein Thema, welches man entweder hasst oder liebt. Bei mir ist eindeutig letzteres der Fall! Ich persönlich liebe es, meine Wohnung aufzuräumen, da ich finde, dass das Gefühl danach unbezahlbar ist. Es ist so schön, wenn alles seinen Platz hat und nichts mehr herum liegt! Ich weiß, die Begeisterung für's Aufräumen teile ich garantiert nicht mit jedem. Trotzdem möchte ich mich im heutigen Blogbeitrag mit diesem Thema beschäftigen. Vielleicht ist ja der ein oder andere unter euch, der in Hinblick auf das Aufräumen zwar motiviert ist, aber vielleicht noch keine richtige Herangehensweise dafür gefunden hat? In diesem Fall helfen meine Tipps mit Sicherheit!

1. Schritt für Schritt aufräumen.  
Schon oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass es schnell zur eigenen Überforderung führt, wenn man sich vornimmt, an nur einem Tag die gesamte Wohnung aufzuräumen. Ich habe zwar beim Aufräumen immer den Drang, direkt überall die Unordnung zu beseitigen, doch es kommt relativ oft dazu, dass ich ,,den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe'' und letztendlich gar nicht mehr weiß, womit ich überhaupt anfangen soll. Um das zu vermeiden, ist es, wie ich finde, sehr hilfreich, sich die Aufräum-Aktion auf mehrere Tage aufzuteilen. Alternativ ist es natürlich auch möglich, sich das Aufräumen in einem bestimmten Monat vorzunehmen und nach und nach immer mal wieder eine Schublade aufzuräumen - wie ich finde sind diese kleinen Schritte letztendlich viel effektiver!

2. Ordnungs-Gadgets verwenden.
Ebenfalls sehr hilfreich ist es, sich im voraus Gedanken darüber machen, welche Gadgets man für die neue Ordnung brauchen könnte. Neben Körben, Schubladen-Trennern und verschiedenen Boxen gibt es etliche weitere Ordnungshelfer für nahezu jeden Bereich einer Wohnung. Sich diese zu Nutze zu machen führt meistens zu einer ganz neuen Organisation und letztendlich zu einem tollen Ergebnis! 

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3. Die Ordnungs-Strategie vorher durchdenken und konsequent durchführen. 
Wenn ich ,,einfach so'' mit dem aufräumen beginne, führt das zwar dazu, dass letztendlich alles ordentlich aussieht, doch eine richtige Struktur steckt nicht dahinter. Das ist ziemlich ärgerlich, denn dadurch ist es schwierig, die Ordnung zu bewahren und konsequent durchzuführen. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, sich im voraus wenigstens ein paar Gedanken über ein Aufräum-Konzept zu machen, was dann in der gesamten Wohnung einheitlich durchgeführt wird. Ich verspreche euch - diese wenigen Minuten im voraus lohnen sich schlussendlich voll und ganz!

4. Ein Aufräum - Konzept wählen, bei dem nach Möglichkeit alles gut sichtbar ist.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es für mich persönlich am meisten Sinn ergibt, wenn ich meine Sachen (egal ob Kleidung, Büromaterial, Küchen-Utensilien etc.) so ordne, dass ich nach Möglichkeit alles auf einen Blick sehe. Wenn sich Dinge nicht in direkter Sicht befinden, führt es oft dazu, dass diese in Vergessenheit geraten und nicht benutzt werden. Bei Kleidung lässt sich dieses Konzept beispielsweise sehr gut umsetzen, indem man zum Beispiel Shirts nicht übereinander ordnet, sondern einzeln ,,aufrollt'' und dann nebeneinander anordnet. Diese Strategie lässt sich meistens auf jeden Bereich sehr gut übertragen.

5. Aussortieren!
Simple, aber dennoch super wichtig! Regelmäßiges aussortieren ist das A und O, damit es gar nicht erst zu Unordnung kommt. Es befinden sich meistens so viele Dinge in einer Wohnung, die man eigentlich nie bzw. viel zu selten benutzt, was sehr schade ist, da sie (vor allem in kleineren Wohnungen wie meiner) wertvollen Platz verbrauchen. Aus diesem Grund ist es, wie ich finde, sehr wichtig, regelmäßig radikal (!) auszusortieren und sich von unnützen Dingen zu trennen.

Travel Tip: Gasterij Landschot

Donnerstag, 16. Juli 2020

Ihr Lieben,

diejenigen von euch, die mir auf Instagram folgen, werden am vergangenen Wochenende mit Sicherheit meine Stories aus den Niederlanden gesehen haben. Tatsächlich habe ich vor ein paar Tagen das erste Mal nach langer Zeit wieder einen kleinen Kurztrip gemacht, von dem ich euch im heutigen Blogbeitrag etwas berichten möchte. 

Vor ein paar Wochen habe ich in der Instagram Story der lieben Sandra das Gasterij Landschot Hotel in Hoogeloon entdeckt und habe mich auf der Stelle in diesen schönen Ort verliebt. Kurzerhand buchte ich ein Wochenende in dem niedlichen Hotel für meinen Freund und mich - am vergangenen Freitag ging es dann in Richtung Niederlande! Am Ziel angelangt, waren wir, um ehrlich zu sein, erst einmal etwas erschrocken: Das Gasterij Landschot Hotel lag schon etwas abgelegener, als wir vermutet hatten. Außer Feldern und Wiesen war weit und breit nicht viel zu sehen! Gerade diese Ruhe tat aber letztendlich wahnsinnig gut, sodass wir uns während des Wochenendes so richtig erholen konnten! Nach dem ganzen Corona-Drama, dem Lockdown und den nicht besonders abwechslungsreichen Wochenenden, war es wirklich schön, endlich mal wieder etwas anderes zu unternehmen. Das Gasterij Landschot Hotel hat sich, wie ich finde, ideal für einen ersten Trip nach Corona geeignet. Im folgenden gebe ich euch noch einmal einige genauere Einblicke!  

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Die Zimmer 
Alle, die sich ein wenig für Inneneinrichtung begeistern können, werden im Gasterij Landschot Hotel mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen! Die Zimmer, die sich in einer umgebauten, alten Scheune befinden, lassen wirklich keine Wünsche offen. Die Einrichtung gefiel mir persönlich super gut - die tollen Holzbalken im Zimmer waren ein absoluter Traum! Auch das offene Bad konnte sich, wie ich finde, wirklich sehen lassen. Man hat sich in dem Zimmer rundum wohl gefühlt - nicht zuletzt aufgrund des unglaublich bequemen Bettes und der tollen Aussicht über die umliegenden Wiesen! 

Das Frühstück
Ein weiteres Highlight war auf jeden Fall das tolle Frühstück, was jeden Morgen vom Gastgeber mit viel Liebe zum Detail zubereitet wurde. Gegessen wurde direkt in der Küche - da das Gasterij Landschot Hotel übrigens insgesamt nur vier Zimmer hat, gab es immer genug Platz und man hat von den anderen Gästen kaum etwas mitbekommen. Das Frühstück bestand ausschließlich aus regionalen Produkten, die aus dem naheliegenden kleinen Ort bzw. den umliegenden Höfen stammten. Von selbstgemachter Marmelade, Eiern der eigenen Hühner und regionalem Käse war alles dabei. Ein toller Start in den Tag! 

Die Lage & Aktivitäten
Wie schon gesagt, das Gasterij Landschot Hotel liegt sehr, sehr abgelegen. Das einzige, was man in der unmittelbaren Umgebung unternehmen kann, sind schöne Spaziergänge, die aufgrund der ruhigen Umgebung aber umso entspannter sind! Das Gasterij Landschot Hotel in Hoogeloon ist allerdings nur etwa 20 Minuten von der größeren Stadt Eindhoven entfernt, in der es viele schöne Ecken zu entdecken gibt.

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Meine Alltagshelfer

Sonntag, 12. Juli 2020

Ihr Lieben,

ich denke wir alle haben bestimmte Alltagshelfer, auf die wir nicht mehr verzichten können und wollen, oder?! Bei mir zumindest gibt es einige Produkte und Gadgets, die mir meinen Alltag in den verschiedensten Hinsichten absolut erleichtern und die ich nicht mehr missen wollen würde. Weil ich finde, dass das Ganze ein relativ spannendes Thema darstellt, möchte ich den heutigen Blogbeitrag dazu nutzen, um euch meine Alltagshelfer aus ganz unterschiedlichen Bereichen kurz vorzustellen. Vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen von euch eine gute Idee dabei? Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 

Einer meiner größten Alltagshelfer ist eindeutig mein Sodastream! Seitdem ich den Wassersprudler besitze, brauche ich keine Getränke mehr in meine Dachgeschosswohnung schleppen und auch das nervige wegbringen von Pfandflaschen gehört der Vergangenheit an. Abgesehen davon schmeckt mir das frisch aufgesprudelte Wasser viel besser. Ganz klar ein echter Alltagshelfer! 

Schon seit vielen Jahren benutze ich meinen Organizer der Marke kikki.k. Warum ich darauf nicht verzichten möchte? Weil der Organizer für mich die ideale Methode ist, um meinen Alltag sowie alle beruflichen Angelegenheiten parallel planen zu können. Mit der Zeit habe ich mir ein System angeeignet, wie ich für mich persönlich alles übersichtlich und strukturiert organisieren kann. In diesem System ist mein Organizer ein fester Bestandteil, da ich durch die verschiedenen Register alles geordnet im Überblick behalte. 

Schlafzimmer6

Ein Alltagshelfer im Haushalt ist definitiv der Swiffer! Alle, die sich um einen eigenen Haushalt kümmern, werden wissen, dass das Wischen zu einer der unbeliebtesten Aufgaben im Haushalt zählt. Das ist zumindest bei mir voll und ganz der Fall! Mit dem Swiffer ist das Wischen nur noch halb so schlimm, denn es geht um einiges schneller und ist in der gesamten Handhabung viel einfacher, als das herkömmliche Wischen. Für mich persönlich ist der Swiffer im Haushalt eine absolute Bereicherung, da damit das Wischen zwischendurch im Handumdrehen erledigt ist.

iCloud 
Was würde ich nur ohne die iCloud machen? Arbeitstechnisch ist die iCloud vermutlich mein allergrößter Alltagshelfer, denn sie ermöglicht es mir, auf alle Daten an unterschiedlichen Geräten zugreifen zu können. Das ist für mich persönlich extrem praktisch, da ich je nach Arbeitsschritt entweder von meinem iMac, Laptop oder Handy aus arbeite.

Zugegeben ist dies kein lebensnotwendiger Alltagshelfer, aber eben doch ein Produkt, was mir den Alltag einfacher macht. Ich glaube, jeder, der mal eine Decke mit Ärmeln besessen hat, wird nicht mehr darauf verzichten wollen! Ob am Laptop arbeiten oder nebenbei essen - alles viel entspannter mit einer Ärmel-Decke, weshalb das Ganze für mich auf jeden Fall ein Alltagshelfer ist. 

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