A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Meine Monatsfavoriten im Juni

Sonntag, 27. Juni 2021

 Ihr Lieben,

so schnell kann es gehen - auch der Monat Juni ist nun schon wieder fast vorüber! Das bedeutet gleichzeitig, dass es heute wieder Zeit für meine Favoriten dieses Monats ist. Ihr habt meine Mai-Favoriten verpasst? Kein Problem, klickt einfach hier! Der Juni war insgesamt ein sehr schöner Monat, was vor allem daran lag, dass ich Geburtstag hatte. Während ich es früher als Kind kaum erwarten konnte, meine Geburtstagsgeschenke auszupacken, freue ich mich mittlerweile einfach auf eine schöne Zeit mit meinen Lieben. In diesem Jahr haben wir alles ganz ruhig angehen lassen, denn kurz vor meinem Geburtstag habe ich erfreulicherweise meine erste Corona-Impfung bekommen - ein großer Schritt in Richtung Normalität! Glücklicherweise habe ich diese sehr gut vertragen, sodass wir noch am Abend vor meinem Geburtstag ein wenig Grillen konnten und einfach die Zeit genossen haben. Das Wetter hatte da einen großen Anteil, denn das hat sich glücklicherweise von seiner besten Seite gezeigt. Ich hoffe sehr, dass wir auch im Juli viele schöne Sommertage haben werden, denn ich liebe es einfach, viel Zeit draußen zu verbringen und die Sonne zu genießen... Für den Juli habe ich mir vorgenommen, arbeitstechnisch einen Gang herunterzuschalten, denn der Juni war sehr arbeitsreich und ein wenig „Pause“ (nicht ganz, denn ich habe auch für mein Studium immer mehr als genug zutun!) muss ja schließlich auch mal sein! Hinzu kommt, dass für dieses Jahr bisher noch kein Urlaub gebucht ist, obwohl eine kleine Auszeit schon sehr schön (und absolut nötig!) wäre - mal schauen, ob sich diesbezüglich noch etwas ergibt. Nun wünsche ich euch aber erst einmal viel Freude mit meinen Favoriten aus dem Monat Juni.  

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1. Gewürzmühlen von MENU 

Von meinen besten Freundinnen habe ich zum Geburtstag etwas bekommen, was schon eine halbe Ewigkeit auf meiner Interior-Wunschliste stand: Die wunderschönen Gewürzmühlen von MENU. Um genau zu sein handelt es sich um die Ausführung in Keramik, die perfekt in meine Einrichtung passt und die ich einfach super schön finde. Ich habe mich riesig gefreut, sodass die Gewürzmühlen einen Platz in meinen Monatsfavoriten mehr als verdient haben.


2. Feta-Melonen Salat

Mein Lieblingsessen an einem warmen Sommertag? Ganz klar Feta-Melonen Salat! Vor allem an sehr warmen Tagen ist das Ganze das perfekte Abendessen, denn zum einen schmeckt der Salat unfassbar gut und zum anderen ist er super erfrischend. Einfach Wassermelone und Feta würfeln, mit Pfeffer würzen und Olivenöl sowie eine Handvoll Minze hinzugeben. Köstlich!


3. Die Serie „Süße Magnolien“ 

Im Juni habe ich die Serie Süße Magnolien auf Netflix geschaut, die leider nur eine Staffel mit 10 Folgen hat. „Leider“ schreibe ich, weil mir die Serie unglaublich gut gefallen hat und ich noch viele weitere Staffeln hätte schauen können. Schaut euch unbedingt mal den Trailer an - ich bin mir sicher, ihr werdet die Serie genau so lieben, wie ich! 


4. Kastiges T-Shirt von H&M 

Ich liebe es, schöne Basics im Kleiderschrank zu haben, die einfach toll sitzen und sich zu vielen anderen Kleidungsstücken ganz easy kombinieren lassen. Beides ist bei diesem kastigen T-Shirt von H&M definitiv der Fall, weshalb ich es im Juni wirklich rauf und runter getragen habe. Das Shirt lässt sich super locker kombinieren und eignet such perfekt für Temperaturen, die nicht extrem warm, aber eben auch nicht kalt sind. Ich bin so begeistert, dass ich mir das Shirt direkt noch ein zweites Mal gekauft habe. Pst - es ist aktuell sogar im Sale! 


5. Musik von ODESZA

Im Sommer höre ich die Musik von ODESZA sehr gerne, da sie einfach gute Laune macht und ich sie super auch neben der Arbeit hören kann, was ja nicht unbedingt bei allen Musikrichtungen bzw. Liedern der Fall ist. Hört auf jeden Fall mal rein! 


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Meine Tipps für ein aufgeräumtes zu Hause

Donnerstag, 24. Juni 2021

Ihr Lieben,

aufräumen - ein Thema, welches man entweder hasst oder liebt. Bei mir ist eindeutig letzteres der Fall! Ich persönlich liebe es, meine Wohnung aufzuräumen, da ich finde, dass das Gefühl danach unbezahlbar ist. Es ist so schön, wenn alles seinen Platz hat und nichts mehr herum liegt! Ich weiß, die Begeisterung für's Aufräumen teile ich garantiert nicht mit jedem. Trotzdem möchte ich mich im heutigen Blogbeitrag mit diesem Thema beschäftigen. Vielleicht ist ja der ein oder andere unter euch, der in Hinblick auf das Aufräumen zwar motiviert ist, aber vielleicht noch keine richtige Herangehensweise dafür gefunden hat? In diesem Fall helfen meine Tipps mit Sicherheit!  

1. Schritt für Schritt aufräumen.  
Schon oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass es schnell zur eigenen Überforderung führt, wenn man sich vornimmt, an nur einem Tag die gesamte Wohnung aufzuräumen. Ich habe zwar beim Aufräumen immer den Drang, direkt überall die Unordnung zu beseitigen, doch es kommt relativ oft dazu, dass ich ,,den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe'' und letztendlich gar nicht mehr weiß, womit ich überhaupt anfangen soll. Um das zu vermeiden, ist es, wie ich finde, sehr hilfreich, sich die Aufräum-Aktion auf mehrere Tage aufzuteilen. Alternativ ist es natürlich auch möglich, sich das Aufräumen in einem bestimmten Monat vorzunehmen und nach und nach immer mal wieder eine Schublade aufzuräumen - wie ich finde sind diese kleinen Schritte letztendlich viel effektiver! 

2. Ordnungs-Gadgets verwenden.
Ebenfalls sehr hilfreich ist es, sich im voraus Gedanken darüber machen, welche Gadgets man für die neue Ordnung brauchen könnte. Neben Körben, Schubladen-Trennern und verschiedenen Boxen gibt es etliche weitere Ordnungshelfer für nahezu jeden Bereich einer Wohnung. Sich diese zu Nutze zu machen führt meistens zu einer ganz neuen Organisation und letztendlich zu einem tollen Ergebnis! 


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3. Die Ordnungs-Strategie vorher durchdenken und konsequent durchführen. 
Wenn ich ,,einfach so'' mit dem aufräumen beginne, führt das zwar dazu, dass letztendlich alles ordentlich aussieht, doch eine richtige Struktur steckt nicht dahinter. Das ist ziemlich ärgerlich, denn dadurch ist es schwierig, die Ordnung zu bewahren und konsequent durchzuführen. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, sich im voraus wenigstens ein paar Gedanken über ein Aufräum-Konzept zu machen, was dann in der gesamten Wohnung einheitlich durchgeführt wird. Ich verspreche euch - diese wenigen Minuten im voraus lohnen sich schlussendlich voll und ganz!

4. Ein Aufräum - Konzept wählen, bei dem nach Möglichkeit alles gut sichtbar ist.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es für mich persönlich am meisten Sinn ergibt, wenn ich meine Sachen (egal ob Kleidung, Büromaterial, Küchen-Utensilien etc.) so ordne, dass ich nach Möglichkeit alles auf einen Blick sehe. Wenn sich Dinge nicht in direkter Sicht befinden, führt es oft dazu, dass diese in Vergessenheit geraten und nicht benutzt werden. Bei Kleidung lässt sich dieses Konzept beispielsweise sehr gut umsetzen, indem man zum Beispiel Shirts nicht übereinander ordnet, sondern einzeln ,,aufrollt'' und dann nebeneinander anordnet. Diese Strategie lässt sich meistens auf jeden Bereich sehr gut übertragen.

5. Aussortieren!
Simple, aber dennoch super wichtig! Regelmäßiges aussortieren ist das A und O, damit es gar nicht erst zu Unordnung kommt. Es befinden sich meistens so viele Dinge in einer Wohnung, die man eigentlich nie bzw. viel zu selten benutzt, was sehr schade ist, da sie (vor allem in kleineren Wohnungen wie meiner) wertvollen Platz verbrauchen. Aus diesem Grund ist es, wie ich finde, sehr wichtig, regelmäßig radikal (!) auszusortieren und sich von unnützen Dingen zu trennen.

Schwesterherz & Küchenliebe

Montag, 21. Juni 2021

 Ihr Lieben, 

ich habe es hier auf dem Blog in den letzten Monaten ja schon hin und wieder mal erwähnt: Nach und nach habe ich eine große Vorliebe für schöne Küchenutensilien entwickelt. Gerade wenn es um tolles Geschirr geht, werde ich extrem schnell schwach. Geschirr stellt für mich persönlich ein sehr wichtiges Wohnaccessoire dar, denn anstatt es im Schrank zu verstauen, mag ich es sehr, schönes Geschirr offen (z.B in einem tollen Regal oder auf einem Servierwagen) zu präsentieren. Darüber hinaus liebe ich es, den Tisch schön zu decken und dabei verschiedene Geschirrserien miteinander zu kombinieren.  

Das mein Herz ein wenig schneller geschlagen hat, als ich vor kurzem den Onlineshop Schwesterherz & Küchenliebe entdeckte, ist folglich kein Wunder, denn dort gibt es eine große Auswahl an wunderschönem Geschirr und vielen weiteren tollen Küchenutensilien. Das Sortiment umfasst einige meiner absoluten Lieblingsmarken, wie z.B Broste Copenhagen, Bloomingville, House Doctor und Nicolas Vahé. Besonders angetan hat es mir (das ist wohl keine Überraschung!) die schöne Auswahl an Geschirr von Broste Copenhagen. Meine Wahl ist auf einige Teile aus der schönen Nordic Sand Kollektion gefallen, die mehr als perfekt in meine hell eingerichtete Wohnung passt. Meine neuen Schätze könnt ihr auf den Fotos unten bewundern. Die Schalen, Teller und Becher lassen sich perfekt mit meinem bisherigen Geschirr in taupe- bzw. creme-Farbtönen kombinieren, sodass ich mich schon jetzt darauf freue, meinen Esstisch schön herzurichten! Ebenfalls neu in meiner Küche einziehen durften zwei Geschirrhandtücher aus Leinen von Linen Tales. Da die Geschirrhandtücher in meiner Küche eigentlich immer zu sehen sind, ist es mir wichtig, schöne Handtücher zu haben - die typischen Karo-Tücher sind für mich schon lange ein No Go! Die tollen Geschirrtücher von Linen Tales haben damit wenig zutun, denn nicht nur das Material aus 100% Leinen ist super hochwertig, nein, auch die Farbauswahl ist super schön! Zu guter letzt habe ich bei Schwesterherz & Küchenliebe ein Teil gefunden, mit dem ich schon lange geliebäugelt habe: Den Wasserkocher von Stelton! Ich liebe es, wenn Alltagsgegenstände ein tolles Design haben, was bei dem Wasserkocher, der von Erik Magnussen gestaltet wurde, definitiv der Fall ist. Der Wasserkocher passt mit seinem minimalistischem Design perfekt in meine Küche und ist insgesamt ein richtiger Hingucker. 

Wie eingangs bereits erwähnt - ich habe eine große Liebe für schöne Küchenutensilien entwickelt. Der Shop Schwesterherz & Küchenliebe wird mit seiner schönen Auswahl in Zukunft diesbezüglich definitiv eine meiner ersten Anlaufstellen sein! Vielleicht habt ihr ja auch Lust auf ein schönes Upgrade in eurer Küche? Klickt euch doch mal in den Shop - ich bin mir sicher, ihr werdet fündig werden! 

 


* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Schwesterherz & Küchenliebe entstanden! 

Meine Beauty Favoriten

Donnerstag, 17. Juni 2021

 Ihr Lieben,

ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber in den wärmeren Monaten des Jahres beschäftige ich mich intensiver mit dem Thema Beauty, als es in den anderen Jahreszeiten der Fall ist. Egal ob Haut, Haare oder der Körper insgesamt - in Bezug auf alle Bereiche benötige ich im Sommer einfach etwas mehr Pflege. Bei Beauty-Produkten bin ich übrigens, um ehrlich zu sein, absolut nicht experimentierfreudig - die meisten Produkte nutze ich mittlerweile schon seit Jahren und greife immer wieder auf sie zurück, sodass man in meinem Bad nur selten neue Produkte entdeckt. Ich bin damit allerdings absolut zufrieden, denn gerade wenn es um meine Gesichtshaut geht, tut es mir gut, nicht zu viele unterschiedliche Produkte zu verwenden. Den heutigen Beitrag möchte ich dazu nutzen, um euch meine All Time Favorites im Bereich Beauty vorzustellen - alle Produkte nutze ich schon jahrelang und habe sie bereits etliche Male nachgekauft. Der Großteil der Produkte eignet sich übrigens auch explizit für den Sommer super, weshalb das Ganze hoffentlich für möglichst viele von euch interessant sein wird!  


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Effaclar Serie von La Roche Posay

Ich weiß - die Effaclar Pflegeserie von La Roche Posay habe ich hier auf den Blog schon oft erwähnt, aber es kann einfach keinen Beauty Favoriten Post ohne diese Produktlinie geben! Der Grund dafür ist, dass ich nach wie vor mehr als begeistert bin und die Produkte für meine Haut absolut perfekt sind. Ich habe angefangen, die Effaclar Produkte zu verwenden, als meine Haut relativ unrein war. Das ist mittlerweile zwar zum Glück nicht der Fall, doch die Produkte nutze ich nach wie vor, da sie meiner Gesichtshaut viel Feuchtigkeit schenken. Ich nutze nacheinander die Waschlotion, das Gesichtswasser sowie die Feuchtigkeitscreme und würde keines der Produkte mehr missen wollen. Gerade im Sommer bei sehr trockener Haut! 


Tan Maximizer von Lancaster

Vor allem im Sommerurlaub ist der Tan Maximizer von Lancaster ein absolutes Must Have für mich! Zum einen pflegt er die Haut super und duftet sommerlich-angenehm, zum anderen hilft er, die Bräune zu verlängern, was tatsächlich super klappt! 


Soleil Blanc von Tom Ford

Das Beschreiben von Düften ist ja immer so eine Sache, weshalb ich es lieber lasse. Was ich jedoch sagen kann und möchte: Der Duft Soleil Blanc von Tom Ford ist für mich persönlich DER perfekte Sommerduft. Oft rieche ich mich an Düften sehr schnell satt, was bei diesem Parfum nicht ansatzweise der Fall ist. Ein toller und individueller Duft, der sich ideal für den Sommer eignet und den man definitiv nicht an jeder Ecke riecht! 


Tinted Moisturizer von Origins

Im Sommer trage ich nie Make-up, weshalb die getönte Feuchtigkeitspflege von Origins für mich eine tolle Alternative darstellt. Die Creme passt sich dem Hautton super an, zaubert einen tollen Glow und verleiht dem Gesicht einen Hauch von Farbe. Ich nutze die Feuchtigkeitspflege mittlerweile quasi das ganze Jahr über, doch gerade im Sommer gibt es für das Gesicht, wie ich finde, nichts angenehmeres, da man das Gefühl hat, das Gesicht einfach nur etwas eingecremt zu haben.


Leave in Conditioner von Kérastase

In Bezug auf die Haarpflege schwöre ich ja schon lange auf die Produkte von Kérastase. Ganz besonders angetan hat es mir der Leave in Conditioner aus der Blond Absolu Reihe, da dieser meine Haare super pflegt und ich den Duft des Produkts liebe. Vor allem im Sommer, wenn die Haare durch viele Haarwäschen, die Sonne und Hitze beansprucht sind, ist der Leave in Conditioner meine Wunderwaffe! 


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pilea pergé

Sonntag, 13. Juni 2021

Ihr Lieben,

beim ersten Blick auf den heutigen Beitrag werden sicherlich einige von euch etwas verwundert gewesen sein, denn zur Abwechslung gibt es heute mal keine „all beige“ Fotos zu sehen - nein, tatsächlich beinhalten die heutigen Fotos, wie ihr sehen könnt, viele grüne Elemente! Der Grund dafür sind Anna, Romy und Hermine - drei Pflanzen, die vor ein paar Tagen in meiner Wohnung einziehen durften! Tatsächlich habe ich mir schon lange ein paar schöne Pflanzen in meinen vier Wänden gewünscht, da ich finde, dass Pflanzen einen Raum erst so richtig wohnlich machen. Das Problem an der ganzen Sache war jedoch, dass ich absolut keinen grünen Daumen habe und zudem absolut ratlos war, mit welchen Pflanzen ich als Anfängerin am besten starten kann.  

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich vor kurzem den Shop pilea pergé entdeckte, der für Pflanzen-Anfänger wie mich quasi wie gemacht ist! Der Shop umfasst einen super praktischen Pflanzen-Finder, der dabei hilft, die perfekte Pflanze bzw. die perfekten Pflanzen für das eigene zu Hause zu finden. Durch einige wenige Klicks kann man z.B angeben, für welchen Raum eine Pflanze gesucht wird, wo genau sie stehen soll und wie viel Licht sie dort bekommt. Mit Hilfe einiger simpler Angaben übernimmt pilea pergé den Rest und schlägt verschiedene Pflanzen vor, die für die eigenen Bedürfnisse optimal geeignet sind. Das war mir eine riesige Hilfe, denn wie bereits erwähnt, hätte ich überhaupt keine Idee gehabt, mit welcher Pflanze ich als Anfängerin am besten hätte starten können.  

Die Wahl ist bei mir passenderweise auf das Einsteiger Pflanzenset gefallen, was eine schöne Glücksfeder, Bogenhanf sowie Aloe Vera beinhaltet. Die Pflanzen gefallen mir optisch super gut und ich kann sie mir sowohl zusammen positioniert (siehe Fotos) sowie verteilt in meiner Wohnung sehr gut vorstellen. Praktisch ist außerdem, dass das Einsteigerset zusätzliche Wassersensoren beinhaltet, die zuverlässig anzeigen, wann die Pflanzen gegossen werden müssen. So kann wirklich nichts mehr schief gehen! Auch mit der Lieferung war ich übrigens mehr als zufrieden, denn Anna, Romy und Hermine (bei pilea pergé bekommen alle Pflanzen einen Namen - wie ich finde, ein super schönes Detail!) kamen gut verpackt und absolut wohlbehalten bei mir an. Da ich mitten in der Stadt wohne und kein Auto besitze, ich die Liefer-Option von pilea pergé für mich extrem praktisch, denn ich brauchte keinen komplizierten Transport auf mich nehmen und konnte stattdessen zu Hause ganz entspannt darauf warten, dass meine Pflänzchen eintreffen - ebenfalls ein großer Pluspunkt! 

Ihr merkt: Ich bin absolut begeistert und kann euch pilea pergé, wenn ihr vor habt, auch ein paar schöne Pflanzen bei euch einziehen zu lassen, wärmstens ans Herz legen! Schaut doch mal im Shop vorbei - dort findet ihr neben dem schönen Sortiment, was übrigens auch für Profis viele tolle Pflanzen bietet, viele weitere interessante Infos sowie praktische Services wie z.B die Gieserinnerung. Drückt mir die Daumen, dass es Anna, Romy und Hermine bei mir weiterhin gut geht - dank der Unterstützung von pilea pergé bin ich mir da aber recht sicher! Habt noch einen schönen Sonntag, ihr Lieben! 

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* Werbung // Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit pilea pergé entstanden! 

Wie ich meinen Monatsplan erstelle

Donnerstag, 10. Juni 2021

 Ihr Lieben,

es ist eine Weile her, dass es hier auf dem Blog einen Beitrag aus dem Themengebiet „Planung“ gab. Das soll sich heute ändern, denn ich möchte euch ein wenig erzählen, wie ich meinen Monatsplan erstelle. Wie ihr wisst, beschäftige ich mich mit dem Thema Planung sehr gerne, da es für mich persönlich das A und O ist, um in meinem Alltag alles (Arbeit, Studium, Freizeit) unter einen Hut zu bekommen. Ich weiß, durch meine teils sehr detaillierten Wochen- und Monatspläne bin ich nicht allzu spontan, doch dadurch, dass ich sowohl selbstständig bin als auch ein Studium absolviere, bin ich einfach auf eine gute und übersichtliche Planung angewiesen. Ich würde sogar sagen, dass sich dadurch für mich letztendlich einige Freiheiten ergeben, denn durch eine gute Planung gelingt es mir, die Abläufe zu optimieren und hier und da etwas Zeit zu sparen. 

In diesem Beitrag habe ich euch ja bereits von meiner Wochenplanung berichtet, die ich nach wie vor jeden Sonntag für die anstehende Woche erstelle. Die Wochenplanung ist sehr detailliert und beinhaltet so beispielsweise auch konkrete Zeitangaben. Die Monatsplanung ist da um einiges allgemeiner, für mich persönlich aber trotzdem super wichtig, da sie mir dabei hilft, den anstehenden Monat vor Augen zu haben. Im folgenden verrate ich euch einige Details, die ich bei der Erstellung meiner Monatspläne grundsätzlich berücksichtige.


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Einen Überblick über konkrete Termine machen 

Ob ein wichtiges berufliches Meeting, eine Abgabe im Studium, Arzttermine oder der Friseurbesuch - konkrete Termine gibt es eigentlich in jedem Monat. Meinen Monatsplan beginne ich aus diesem Grund damit, die wichtigsten und bereits feststehenden Termine einzuplanen. So entsteht schon einmal ein „Grundgerüst“, um das alles weitere herum geplant werden kann. Sobald ich die Termine vereinbare, achte ich idealerweise schon darauf, dass diese gleichmäßig verteilt sind und nicht unbedingt alle in eine Woche fallen, damit immer noch genügend Zeit für die Arbeit sowie das Studium bleibt.

Die Arbeit gleichmäßig auf die einzelnen Wochen verteilen 

Wie ich finde, ebenfalls ein wichtiger Punkt! Natürlich ist das Ganze sehr von der beruflichen Tätigkeit abhängig. Da ich mir diese aktuell allerdings völlig eigenständig einplanen kann, achte ich in meinem Monatsplan darauf, dass sowohl Arbeit, Studium als auch alles weitere möglichst gleichmäßig auf die einzelnen Wochen verteilt ist. Da sich meistens noch spontan Termine oder To Do's ergeben, finde ich es praktisch, die Wochen von vornherein nie komplett „voll“ zu planen, um immer noch etwas zeitliches Puffer zu haben.

Kleine „Rettungsanker“ einbauen 

Um den jeweiligen Monat insgesamt motiviert und mit einem guten Gefühl anzugehen, bietet es sich an, schon bei der Planung des entsprechenden Monats kleine „Rettungsanker“ zu integrieren. Dabei handelt es sich um kleine Dinge oder Unternehmungen, auf die man sich freuen kann. Ob ein Treffen mit Freunden, eine Verabredung zum Abendessen oder sogar ein Kurztrip - kleine, positive Ereignisse helfen dabei, die Work-Life Balance zu bewahren und insgesamt einen ausgeglichenen Monatsplan zu erstellen. 

Meine Tipps für die Einrichtung kleiner Räume

Sonntag, 6. Juni 2021

Ihr Lieben,

alle, die mir hier schon etwas länger folgen, kennen meine geliebte Wohnung ja inzwischen ziemlich gut: Mit der Zeit haben sich hier auf dem Blog etliche Beiträge angesammelt, in denen ich euch nahezu jede Ecke meiner eigenen vier Wände gezeigt habe. Trotzdem sind die meisten von euch immer sehr überrascht, wenn ich erwähne, dass meine Wohnung „nur“ schnuckelige 40-45 m2 groß bzw. klein ist. Unendlich viel Platz habe ich hier also keineswegs zur Verfügung, doch mit der passenden Einrichtung, einer guten Ordnung sowie einigen Tricks reicht dieser Platz für eine Person, wie ich finde, mehr als aus. Weil ich vermute, dass viele von euch als Studenten ebenfalls kleinere Wohnungen besitzen bzw. vielleicht sogar mit einem WG-Zimmer auskommen müssen, möchte ich euch im heutigen Beitrag einige Tipps verraten, um einen kleinen Raum größer wirken zu lassen.   
 

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1. Spiegel integrieren 
Mein absolut liebster Tipp, wenn es darum geht, einen kleinen Raum größer wirken zu lassen, ist auf jeden Fall die Integration eines größeren Spiegels. Ich war bisher von dem Ergebnis immer absolut begeistert, denn Spiegel lassen einen Raum optisch direkt um einiges größer wirken. Aus diesem Grund befinden sich in meiner Wohnung gleich mehrere, große Standspiegel, die sich super in die kleinen Räume einfügen und optisch glatt ein paar Quadratmeter dazu schummeln! 

2. Offene Möbelstücke wählen 
Auf geschlossene und klobig wirkende Möbelstücke sollte man, wie ich finde, in einem kleinen Raum lieber verzichten. Sie wirken schwer und lassen den Raum optisch nur noch mehr schrumpfen. Offene Möbelstücke dagegen, wie z.B ein luftiges Regal, schmeicheln kleinen Räumen ungemein und lassen den Raum direkt etwas großzügiger wirken.

3. Auf ein helles Farbkonzept setzen 
Es ist kein Geheimnis, dass dunkle Farben Räume eher kleiner wirken lassen. Aus diesem Grund würde ich empfehlen, für einen ohnehin schon kleinen Raum ein helles Farbkonzept zu wählen. Dieses lässt den Raum offen und einladend wirken. Das bedeutet übrigens nicht, dass man auf Farbe komplett verzichten muss: Durch das Streichen einzelner Wände lassen sich tolle Akzente setzen, die einem Raum auch Tiefe verleihen können! 

4. In die Höhe denken
Bietet ein Raum im Grundriss wenig Stellfläche, hilft es, bei der Einrichtung in die Höhe zu denken. In meinem Fall ist das z.B im Flur gut an einem hohen Regal zu erkennen, welches ich gewählt habe. Durch die Höhe ergibt sich viel Stauraum, der entweder praktisch oder aber zu dekorativen Zwecken genutzt werden kann.

5. Weniger ist mehr!
Es gibt, meiner Meinung nach, kaum etwas schlimmeres, als einen kleinen Raum völlig vollzustellen! Ich weiß, vor allem wenn man nicht allzu viel Platz hat, ist es verlockend, so viel wie möglich unterzubringen, doch das wird sich letztendlich nicht positiv auf den Raum auswirken. Besser ist es, so wenig Möbelstücke und Wohnaccessoires wie möglich zu wählen, damit der kleine Raum aufgeräumt und offen wirkt.

hello, summer!

Donnerstag, 3. Juni 2021

Ihr Lieben,

passend zum Beginn des Junis steigen endlich die Temperaturen (zumindest hier in Osnabrück) ein wenig und die Sonne zeigt sich nach vielen Wochen Regenwetter endlich mal wieder! Ich traue mich kaum, es auszusprechen, aber es scheint, als wäre der Sommer endlich da! Wie ihr wisst, mag ich sehr warmes Wetter gar nicht so gerne. Mit etwa 25 Grad und ein wenig Sonne bin ich mehr als zufrieden! In diesem Sinne: Hoffen wir, dass das aktuelle Wetter nicht nur von kurzer Dauer ist!  
 
Da ich in den letzten Tagen endlich ein wenig in Sommer-Stimmung gekommen bin, möchte ich das auch im heutigen Beitrag thematisieren, indem ich euch viele schöne Produkte zeige, die mittlerweile schon seit vielen Jahren meine absoluten Favoriten in den Sommermonaten sind. Von Beauty über Einrichtung bis hin zu Food ist alles dabei - ich hoffe, dass für den einen oder anderen von euch ein schöner Tipp dabei ist! Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und Durchklicken - habt einen schönen Donnerstag, ihr Lieben! 

Mattierendes Papier für das Gesicht 
Was im Sommer in meiner Handtasche nie fehlen darf? Ölabsorbierendes Puderpapier! Im Sommer neigt die Gesichtshaut (wer kennt es nicht?!) durch die Wärme ja relativ schnell dazu, zu glänzen. Mit dem Puderpapier gehört dieses Problemchen der Vergangenheit an, denn wenn man damit einige Male durch das Gesicht tupft, ist die Haut angenehm mattiert und der Glanz wie weggezaubert. Für mich ein absolutes Must Have im Sommer! 

Burrata 
Wenn es warm ist, habe ich vor allem am Abend nie besonders großen Hunger. Aus diesem Grund liebe ich im Sommer Burrata ganz besonders! Mit ein paar frischen Tomaten, gutem Olivenöl, Meersalz und Basilikum hat man ein super leckeres und leichtes Abendessen - perfekt für warme Sommertage!

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Leichtes Plaid von IB Laursen 
Ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber ich muss mich, egal wie warm es auch ist, auf dem Sofa wenigstens ein bisschen zudecken! Erklärt mich für verrückt, aber selbst bei 30 Grad greife ich zur Decke. Für diesen Zweck eignet sich das schöne Plaid der Marke IB Laursen, was ich hier ja auch schon des Öfteren erwähnt und empfohlen habe, super gut. Die Decke ist auch bei warmen Temperaturen super angenehm und hat durch das Material, wie ich finde, auf der Haut sogar einen leicht kühlenden Effekt.

Paperbag Shorts
Im Sommer sieht man mich fast ununterbrochen in Paperbag Shorts - also lockeren Shorts, die hoch geschnitten sind und schön leicht fallen. Für mich gibt es nichts bequemeres, denn gerade wenn es richtig warm ist, finde ich eng geschnittene Hosen sehr unangenehm. Aus diesem Grund befinden sich in meinem Kleiderschrank mittlerweile fast nur noch Paperbag Shorts, die man ja in ganz vielen Shops findet.

Effaclar H Creme von La Roche Posay
Auf die Effaclar Pflegeserie von La Roche Posay schwöre ich ja schon eine ganze Weile. Vor allem im Sommer bin ich ein großer Fan der Effaclar H Gesichtscreme, da diese super erfrischend ist und gegen trockene Haut vorbeugt. Für einen kleinen Frische-Kick stelle ich die Creme vor dem auftragen gerne kurz in den Kühlschrank - super erfrischend! 

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