A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Neue Schmuckstücke von myTrends

Donnerstag, 31. März 2022

Ihr Lieben,   

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche! Mit dem heutigen Blogbeitrag gibt es wieder einmal einen kleinen Einblick in mein Schmuckkästchen, denn dort durften in den vergangenen Tagen einige hübsche neue Schmuckstücke einziehen ... 

Ich habe es hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt: Ich trage insgesamt recht wenig Schmuck - wenn ich mich für Ohrringe, ein Armband oder eine Kette entscheide, müssen die Schmuckstücke ganz zart und filigran sein, denn alles andere wirkt an mir „too much“. Vor allem im Winter sieht man mich oft nur mit Ohrringen - auf weitere Schmuckstücke verzichte ich in den kühleren Jahreszeiten meistens. Im Frühling bzw. Sommer sieht das etwas anders aus, denn in den wärmeren Monaten mag ich es durchaus, mehrere Schmuckstücke miteinander zu kombinieren. Gerade in Kombination mit luftigen Oberteilen (z.B einer leichten Bluse) kommen die Schmuckstücke nämlich, wie ich finde, perfekt zur Geltung! Mein Herz schlägt vor allem für zarte Schmuckstücke in gold - meine Auswahl, die ihr auf den Fotos unten betrachten könnt, ist also nicht wirklich überraschend, oder?! 

Gefunden habe ich die Schmuckstücke (Kette, Armband, Ring und Ohrringe) in einem meiner liebsten Shops, wenn es um schöne und hochwertige Schmuckstücke geht: myTrends. Die Schmuckstücke stammen aus der neuen Frühjahr- Sommer-Kollektion, die erst seit einigen wenigen Tagen online ist und sich durch eine moderne aber dennoch zeitlose Optik auszeichnet. Die Kollektion umfasst neben vielen schönen Schmuckstücken in gold und silber viele Artikel mit Brillanten und/oder Süßwasserperlen. Gerade Perlenschmuck gefällt mir im Frühling bzw. Sommer sehr gut, da er einen schönen maritimen Effekt in jedes luftige Outfit zaubert. myTrends beweist in diesem Zusammenhang übrigens, dass Perlenschmuck keineswegs „oldschool“ ist, denn auch die Schmuckstücke mit Perlen aus der neuen Kollektion überzeugen durch eine sehr moderne Optik! 

Wie ihr sehen könnt, beläuft sich meine Auswahl, passend zu meinem Stil, auf sehr schlichte, filigrane Schmuckstücke in gold. Vor allem in Kombination mit creme-Farbtönen oder beige wirken Kette, Armband, Ring sowie Ohrringe absolut elegant (gleichzeitig jedoch mehr als alltagstauglich!) und werten jedes Outfit auf. Ich freue mich sehr über die Neuzugänge in meinem Schmuckkästchen und bin überzeugt, dass man die Schmuckstücke an mir gerade jetzt im Frühling sehr oft sehen wird. In der neuen Kollektion von myTrends gibt es viele Schmuckstücke aus hochwertigen Materialien zu entdecken, die sich auch wunderbar als schöne Geschenkidee eignen. Vielleicht seid ihr ja auf der Suche nach einer hübschen Kleinigkeit zu Ostern? Oder ihr seid (ganz vorbildlich!) früh dran und schaut euch bereits nach einem Geschenk zum anstehenden Muttertag um? Ich bin überzeugt, dass ihr bei myTrends sicherlich fündig werdet - klickt euch doch einfach einmal in den Onlineshop und stöbert ein wenig. Ich wünsche euch viel Freude beim Shoppen, ihr Lieben! 

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 * Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit myTrends entstanden! 

Meine Monatsfavoriten im März

Sonntag, 27. März 2022

Ihr Lieben,   

und da ist der März auch schon wieder fast vorbei! Verrückt, wie die Zeit aktuell wieder rennt... Aber mir soll es recht sein, denn das bedeutet, dass der Frühling immer näher rückt und das das wärmere Wetter hoffentlich auch nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. 

Im Beitrag mit meinen Februar-Monatsfavoriten  hatte ich euch noch berichtet, dass ich mitten im Umzugschaos stecke. Den Umzug haben wir, wie ihr wisst, ja mittlerweile hinter uns und darüber bin ich unendlich glücklich! Die letzten Wochen waren wirklich turbulent und in allen Hinsichten sehr anstrengend, weshalb ich mich sehr darüber freue, dass nun so langsam wieder ein geregelter Alltag einkehrt und ich im April auch meiner regulären Arbeitsroutine endlich wieder nachgehen kann. Hier und da werden zwar trotzdem noch einige Dinge rund um die Wohnung anfallen, aber das sind eher Angelegenheiten, die Spaß machen und sich auch mit der Zeit entwickeln müssen. Ihr habt Lust auf aktuellen Wohnungs-Content? Folgt mir doch gerne auf Instagram - dort teile ich regelmäßig einige Einblicke und zeige euch, was hier so passiert! Nun aber erst einmal zu meinen Favoriten im Monat März - ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben! 
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Die ersten Wochen in unserer neuen Wohnung 
Na klar - mein (mit Abstand!) größter Favorit ist unsere neue Wohnung. Knapp vier Wochen wohnen wir nun hier und ich fühle mich schon jetzt unglaublich wohl. Das richtige „zu Hause“ - Gefühl, wie ich es aus meiner alten Wohnung kenne, hat sich zwar noch nicht voll und ganz eingestellt, aber so etwas muss sich ja auch mit der Zeit entwickeln. Ich bin überzeugt, dass das ganz schnell passieren wird, denn ich liebe diesen Ort schon jetzt sehr. Am schönsten ist übrigens das viele Licht - vor allem morgens und abends! 


Strelizie 
Vor ein paar Tagen durfte die erste Pflanze in unserer neuen Wohnung einziehen - eine Strelizie! Bisher habe ich mich (warum auch immer...) gegen Pflanzen gewehrt, was ich jetzt im Nachhinein, um ehrlich zu sein, gar nicht mehr nachvollziehen kann. Fakt ist nämlich, dass Pflanzen eine absolute Bereicherung sind und, wie ich finde, gerade mit einem hellen, minimalistischen Einrichtungsstil hervorragend harmonieren. Ich habe meine Meinung diesbezüglich also auf jeden Fall geändert und mache mir schon Gedanken darüber, welche Pflanzen hier als nächstes einziehen dürfen... Vielleicht eine große Geigenfeige oder eine weitere Strelizie? Wir werden sehen! 


Abschluss des Moduls Rechnungswesen in meinem Studium 
Anfang des Monats ging es für mich ein paar Tage nach Hannover, da dort eine Veranstaltung des Moduls Rechnungswesen im Rahmen meines Studiums stattfand. Das Modul hat mir während meines gesamten Studiums Bauchschmerzen bereitet, weshalb ich es auch Semester für Semester vor mir hergeschoben habe... Nun hieß es jedoch Augen zu und durch (es war der letzte Termin vor Abschluss meines Studiums!). Die Tage waren, vor allem direkt nach unserem Umzug, unglaublich anstrengend. Nun bin ich unendlich glücklich, das Modul (sogar mit einer unerwartet guten Note!) hinter mich gebracht zu haben. Definitiv ein Favorit im Monat März! 

Gestaltung unserer Dachterrasse 
Aktuell beschäftige ich mich mit der Gestaltung unserer schönen Dachterasse. 2 hübsche Stühle sind schon gefunden, der Rest (Tisch, Pflanzen, Lounge Element) fehlt noch, aber ich habe unglaublich viele Ideen! Ich liebe es schon jetzt, mich bei gutem Wetter auf der Dachterasse aufzuhalten - wie wird es dann erst im Sommer sein?! Ich gehe in der Planung voll auf und freue mich schon, euch das Ergebnis zu zeigen! Natürlich wird es diesbezüglich zeitnahe hier auf dem Blog einen Beitrag geben. Auch über alle anderen Entwicklungen in unserer Wohnung werde ich euch selbstverständlich gerne auf dem laufenden halten - mir kommen da direkt viele Post-Ideen in den Kopf ... 


Teppanyaki Grill 
In der Küche unserer neuen Wohnung befindet sich ein japanischer Teppanyaki Grill (eine heiße Grillplatte), den wir kurz nach unserem Einzug direkt ausprobiert haben. Das Ganze hat mich direkt überzeugt, denn sowohl Fleisch als auch Fisch und Gemüse waren super lecker. Ich freue mich schon, in Zukunft ein wenig zu experimentieren und unterschiedliche Lebensmittel auf dem Grill zuzubereiten. 

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hello new home!

Donnerstag, 24. März 2022

Ihr Lieben,   

obwohl der Umzug in unsere neue Wohnung ja mittlerweile geschafft ist, ist es nach wie vor relativ stressig. Auch jetzt im Nachhinein fallen noch einige Termine bzw. Erledigungen in Hinblick auf die neue Wohnung an, sodass es wahrscheinlich noch etwas dauern wird, bis alles erledigt ist und die Wohnung endgültig fertig eingerichtet ist. Aber das macht überhaupt nichts, denn wie ihr wisst habe ich viel Freude bei der Inneneinrichtung (gerade in Bezug auf den Feinschliff!) und finde es eigentlich auch ganz schön, dass das Ganze ein Prozess ist, den man nach und nach umsetzen kann. Obwohl unsere jetzige Einrichtung, wie gesagt, also noch nicht final fertiggestellt ist, möchte ich euch auch hier auf dem Blog mit dem heutigen Beitrag einen ersten Einblick in unsere neue Wohnung geben. Auf Instagram konntet ihr ja schon die eine oder andere Story entdecken! 

Der heutige Beitrag folgt einem konkreten Thema, denn ich möchte euch vor allem unsere neuen Teppiche vorstellen. In den letzten Wochen habe ich hier auf dem Blog ja schon mehrere Male erwähnt, dass schöne Teppiche für mich mit das Wichtigste an einer gelungenen Inneneinrichtung sind. Durch Teppiche gelingt es nämlich, wie ich finde, mit Abstand am einfachsten, viel Gemütlichkeit in einen Raum zu zaubern und der Wohnung insgesamt eine heimelige Atmosphäre zu verleihen. Gefunden habe ich die Teppiche in meinem liebsten Teppich-Onlineshop DomDeco, den ich euch hier auf dem Blog ja auch schon einmal in Zusammenhang mit meiner vorigen Wohnung vorgestellt habe. Das Sortiment von DomDeco umfasst viele schöne Teppiche in modernen Designs, die durch ihre hochwertigen Materialien vor allem mit Langlebigkeit überzeugen - und das zu absolut fairen Preisen! Mit meinem Teppich, den ich mir damals für meine alte Wohnung ausgesucht habe, bin ich übrigens nach wie vor absolut zufrieden - er ist noch immer schön „fluffig“ und sieht aus wie neu, was gerade bei Hochflor-Teppichen nicht selbstverständlich ist! 

Nun aber, wie versprochen, zu den Teppichen, die in unserer neuen Wohnung einziehen durften. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, haben wir uns im Wohnzimmer für einen kuscheligen Hochflor-Teppich entschieden. Das moderne Design (der beige Teppich hat ein ganz leichtes, geometrisches Muster) gefällt mir unglaublich gut, denn das Ganze passt mehr als perfekt in unsere Einrichtung. Durch die Größe von 160cm x 230cm passt der Teppich wunderbar unter das Sofa und ist in unserer gesamten Wohnung ein richtiger Blickfang. Neben Hochflor-Teppichen gefallen mir auch Teppiche aus Jute sehr gut, weshalb ein solches Modell in unserem Flur einziehen durfte. Der in Handarbeit gefertigte Jute-Teppich (Durchmesser 160cm) passt perfekt zu den alten Holzdielen in unserer Wohnung und harmoniert super schön mit unserer skandinavisch-schlichten Einrichtung. Ich hätte mir für unseren Flur keinen passenderen Teppich vorstellen können, denn die Naturoptik verleiht der gesamten Wohnung eine gemütliche und einladende Atmosphäre. Übrigens: Der Shop DomDeco legt seinen Fokus verstärkt auf den Aspekt der Nachhaltigkeit, weshalb viele der angebotenen Teppiche aus nachhaltigen Materialien gefertigt werden. Der kuschelige Hochflor-Teppich Sören in unserem Wohnzimmer besteht so z.B aus 100% Polypropylen, wodurch er ideal recycelt werden kann, da es keinen Materialmix gibt. Bei dem Jute-Teppich in unserem Flur handelt es sich sogar um ein reines Naturprodukt, welches vollständig biologisch abbaubar ist. Wie ich finde, ein sehr positiver Aspekt, der heutzutage immer wichtiger wird! Nun aber genug der Theorie - schaut euch doch selbst gerne einmal im Shop von DomDeco um. Ich wünsche euch viel Freude beim Stöbern und Shoppen, ihr Lieben! 


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* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit DomDeco entstanden! 

Mein Fernstudium - Warum ich mich für die SRH entschieden habe

Donnerstag, 17. März 2022

 Ihr Lieben,

langsam aber sicher neigt sich mein Studium dem Ende entgegen. Vor ziemlich genau drei Jahren habe ich mein Medien- und Kommunikationsmanagement Studium an der SRH Fernhochschule begonnen. Aktuell bearbeite ich mein letztes „richtiges“ Modul und danach geht es dann an die Umsetzung meiner Bachelor-Arbeit, die ich hoffentlich im Juli abgeben kann. Die Regelstudienzeit von sechs Semestern (3 Jahre) werde ich dementsprechend um ein paar Monate überschreiten, was für mich jedoch vollkommen in Ordnung ist, da ich parallel ja auch noch (Vollzeit) arbeite. Im Laufe der vergangenen drei Jahre habe ich hier auf dem Blog einige Beiträge rund um mein Studium veröffentlicht - unter anderem in Bezug auf die Semesterplanung, die Erstellung von Hausarbeiten sowie meine „study Routine“ des Medien- und Kommunikationsmanagement Studiums an der SRH Fernhochschule. Darüber hinaus habe ich auch eure persönlichen Fragen immer gerne beantwortet - wenn ich z.B auf Instagram mein Studium erwähnt habe, kamen daraufhin eigentlich immer zahlreiche Fragen. Das kann ich sehr gut nachvollziehen, denn auch ich hatte vor Beginn meines Studiums viele, viele Fragen. Vor allem, als ich mich vor gut drei Jahren darüber informiert habe, welches Studium das richtige für mich ist, war meine Liste mit Fragen ziemlich lang. Letztendlich habe ich mich dann für die SRH Fernhochschule entschieden, was ich zu keinem Moment bereut habe. Wie ich zu meiner Entscheidung gekommen bin und was in meinem Fall für die SRH gesprochen hat? Das möchte ich euch im heutigen Beitrag verraten! Vielleicht informiert sich der eine oder andere von euch zur Zeit ja ebenfalls über ein Fernstudium, sodass dieser Beitrag eine kleine, informative Hilfe darstellen kann - ich würde mich darüber freuen! Viel Spaß beim Lesen, ihr Lieben! 


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Die Flexibilität 

Der Hauptgrund, weshalb ich mich damals für die SRH entschieden habe, war unter anderem die hohe Flexibilität, die die Hochschule in allen Bereichen bietet. Ich als Studentin konnte vollkommen flexibel entscheiden, wann und wie lange ich welches Modul bearbeite. Das hat für mich einen riesigen Vorteil dargestellt, denn so hatte ich die Möglichkeit, ein Modul nach dem anderen abzuarbeiten. Diese Herangehensweise hat wunderbar funktioniert, denn parallel hatte ich ausreichend Zeit für meine Arbeit. Auch die Tatsache, dass es während meines Studiums kaum Abgabefristen gab, hat mir die Planung extrem erleichtert. Mit der Faustregel „Ein Monat pro Modul“ bin ich insgesamt sehr gut zurecht gekommen. Natürlich sind die hohe Flexibilität sowie die vielen Freiheiten nicht für jeden etwas. Wenn man jedoch über eine gute Selbstorganisation verfügt und diszipliniert ist, bietet das Fernstudien-Modell der SRH viele tolle Möglichkeiten, von denen ich absolut profitiert habe. 


Die gute Organisation 

Schon vor Antritt meines Studiums ist mir die gute Organisation der SRH positiv aufgefallen - all' meine Fragen wurden schnell und unkompliziert geklärt. Auch das Informationsmaterial, was sehr umfangreich gestaltet ist, hat mir geholfen. Auch während meines Studiums wurde ich in Bezug auf alle organisatorische Angelegenheiten nicht enttäuscht: Alle Fragen und Anliegen wurden stets zügig und strukturiert geklärt, sodass es zu keinem Moment eine Hürde war, keinen „face to face“ Ansprechpartner zu haben. Jeder Studierende an der SRH hat neben seinem Studiengangsleiter übrigens auch einen persönlichen Ansprechpartner - so wird sichergestellt, dass alle Anliegen immer direkt geklärt werden können. Auch in Bezug auf andere organisatorische Angelegenheiten (z.B Präsenzveranstaltungen und Studiennachweise) war ich zu jedem Moment absolut zufrieden. 


Die Inhalte des Medien- und Kommunikationsmanagement Studiums 

Bevor ich mein Studium begonnen habe, habe ich mich in erster Linie natürlich vor allem über die Studieninhalte informiert. Das es für mich in Richtung Marketing / Kommunikation gehen soll, war mir von Anfang an klar. Letztendlich haben mich die Inhalte und Module des Studiengangs an der SRH am meisten überzeugt, da diese sehr praxisorientiert gestaltet sind. Dieser erste Eindruck hat sich während meines Studiums auf jeden Fall bestätigt. Insgesamt bestanden die Prüfungsleistungen hauptsächlich aus schriftlichen Arbeiten wie z.B Hausarbeiten oder Einsendeaufgaben. Die Themen waren ausnahmslos sehr aktuell gestaltet, sodass ich das Ganze z.B sehr oft auf meine eigene Arbeit anwenden konnte, was die Bearbeitung insgesamt sehr interessant gemacht hat. 


Die Regelung bzgl. der Semestergebühren 

Im voraus konnte ich nicht gut einschätzen, wie lange ich letztendlich wohl für mein Studium brauchen werde. Natürlich hatte ich die Regelstudienzeit von sechs Semestern im Kopf, doch ich wusste nicht, wie realistisch es ist, das Studium in dieser Zeit parallel zur Arbeit abzuschließen. Letztendlich kommt die Terminierung, wie ich anfangs ja bereits erwähnt habe, doch ziemlich gut hin, was mich sehr freut. Für den Fall. dass man die Regelstudienzeit überschreitet, bietet die SRH einen Zahlungsstop an, was für mich auch ein super Argument war, als ich mich für das Studium entschieden habe. Die Studiengebühren fallen dementsprechend nur in der Regelstudienzeit von drei Jahren an - danach gibt es einen Zahlungsstop und alle Studierenden können kostenfrei weitere drei Jahre weiter studieren. 


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Meine Tipps für die Wohnungssuche

Sonntag, 13. März 2022

 Ihr Lieben, 

wie ihr hier auf dem Blog in den vergangenen Monaten sicherlich zu Genüge mitbekommen habt (ich habe es etliche Male erwähnt...) hat das Thema Wohnungssuche bei mir bzw. uns eine große Rolle gespielt. Um genau zu sein haben wir ab November 2021 konkret nach einer neuen, schönen Wohnung gesucht. Ganz ehrlich? Zwischendurch war ich einfach nur deprimiert und hatte gar keine Lust mehr auf das Thema, denn das Angebot war einfach nur ernüchternd. Zur Zeit ist es ja leider generell so, dass es wahnsinnig schwierig ist, eine schöne Wohnung zu ergattern. Das ist natürlich in beliebten Großstädten wie Hamburg, Berlin und München besonders extrem, doch auch in kleineren Städten wie Osnabrück ist es aktuell quasi wie ein 6-er im Lotto, eine tolle (und halbwegs bezahlbare) Wohnung zu finden. Wie schon gesagt - als ich nach Wohnungen gesucht habe, war ich von dem Angebot insgesamt absolut enttäuscht. Dieses belief sich nämlich hauptsächlich auf 0815 Wohnungen in nicht allzu schönen Stadtteilen. Sobald man, wie wir, auf der Suche nach einer besonderen Wohnung in guter Lage war, gestaltete sich das Ganze extrem schwierig. Umso dankbarer bin ich, dass uns letztendlich unsere jetzige Wohnung „in die Hände gefallen“ ist - das Ganze war wirklich mit ganz, ganz großem Glück verbunden. Ich glaube, das es wirklich oft mit Glück zutun hat, ob man die Traumwohnung bekommt, oder nicht. Viel kann man da in den meisten Fällen leider oft gar nicht machen... Ein paar Tipps gibt es dann aber doch - diese möchte ich euch auf Basis meiner eigenen Erfahrungen im folgenden vorstellen! 


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1. Verschiedene Wege der Wohnungssuche nutzen 

Als wir nach einer neuen Wohnung gesucht haben, haben wir für die Suche viele verschiedene Wege bzw. Plattformen genutzt. Das würde ich euch auch auf jeden Fall empfehlen, denn ich denke bei diesem Thema gilt wirklich das Motto „mehr ist mehr!“. Wir haben uns auf Plattformen wie ImmbobilienScout, immowelt und Co. registriert und dort jeweils Premium-Accounts gebucht, um neue Wohnungen immer direkt angezeigt zu bekommen. Darüber hinaus haben wir uns natürlich auch die Wohnungswelt in der lokalen Zeitung angesehen und haben mehrere Makler kontaktiert. Achja, und was ebenfalls sehr hilfreich ist: Erzählt möglichst vielen Freunden und Bekannten von eurer Wohnungssuche! 


2. Flexibel sein 

Ein bisschen witzig ist es schon, dass ich mit diesem Tipp um die Ecke komme, denn tatsächlich war ich bei unserer Wohnungssuche diejenige, die von Anfang an ziemlich genaue Vorstellungen bzw. hohe Ansprüche hatte und nach Möglichkeit keine Kompromisse eingehen wollte. Das dadurch die Wohnungssuche extrem erschwert wird, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen... Natürlich sollte man seinen Wünschen und Vorstellungen insgesamt treu bleiben, doch ein wenig Flexibilität ist bei diesem Thema wirklich hilfreich. Tatsächlich sind auch wir bei unserer jetzigen Wohnung einen Kompromiss eingegangen, denn eigentlich hatte ein zusätzliches Zimmer (als Homeoffice) bei uns absolute Priorität. Letztendlich sind wir davon abgewichen, da die Möglichkeit besteht, den großen Raum in unserer Wohnung durch einen Raumtrenner zu separieren, was wir aktuell auch umsetzen. Lange Rede, kurzer Sinn: Für viele „Probleme“ findet sich oft eine gute Lösung, ohne das man letztendlich große Kompromisse eingehen muss! 


3. Alle Unterlagen parat haben 

Um die Bewerbungsunterlagen habe ich mich schon vor unserer Wohnungssuche gekümmert und entsprechend alles zusammengestellt. Das würde ich so auch definitiv immer empfehlen, denn wenn erst einmal eine schöne Wohnung online geht, muss es oft schnell gehen. Dementsprechend habe ich mir schon im voraus eine Checkliste erstellt und alle nötigen Unterlagen bzw. Nachweise (z.B Schufa Auskünfte, Kopien der Personalausweise, Gehaltsnachweise etc.) zusammengestellt.


4. Eine ansprechende Wohnungsbewerbung vorbereiten 

Wir wissen es alle: Die Konkurrenz unter Wohnungsbewerbern ist, egal in welcher Stadt, groß! Mittlerweile ist es Gang und Gäbe, richtige Wohnungsbewerbungen zu erstellen, was ich irgendwie nach wie vor ein wenig seltsam finde... Aber es hilft alles nichts - um sich von anderen Bewerbern abzuheben muss man eben auch in Bezug auf die Wohnungsbewerbung glänzen! Glücklicherweise gibt es mittlerweile viele tolle Vorlagen, die die Wohnungsbewerbung zu einem richtigen Kunstwerk machen und dazu führen, dass man bei den potenziellen Vermietern definitiv positiv in Erinnerung bleibt. Ich selbst bin großer Fan der schönen Wohnungsvorlage der lieben Judith, welche ich für unsere Unterlagen ebenfalls verwendet habe. 


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Life Update

Donnerstag, 10. März 2022

 Ihr Lieben, 

ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche. Heute melde ich mich endlich mal wieder „up to date“ bei euch, denn die letzten Blogbeiträge hatte ich aufgrund des Umzugs im voraus vorbereitet. Das war auch gut so, denn tatsächlich waren die letzten 2-3 Wochen unglaublich stressig und fordernd für mich. Hauptsächlich war dafür natürlich der Umzug in unsere neue Wohnung verantwortlich. Obwohl wir ja nur zwei Häuser weiter gezogen sind, ist insgesamt dennoch super viel angefallen, was es zu erledigen gab. Vor allem, da ich mich parallel natürlich auch um Arbeit und Studium kümmern musste, gab es jeden Tag wahnsinnig viel zu erledigen. Die Tage waren unglaublich lang und anstrengend - dementsprechend bin ich abends immer absolut k.o ins Bett gefallen. Glücklicherweise hat mit dem Umzug alles sehr gut und ohne größere Komplikationen geklappt. 

Zeit zum Ausruhen gab es danach aber trotzdem nicht, denn Mitte letzter Woche ging es für mich erst einmal für ein paar Tage nach Hannover. Grund dafür war ein Studienseminar im Modul Rechnungswesen, welches in der vergangen Woche stattgefunden hat. Zeitlich passte mir das natürlich ganz und gar nicht gut, doch leider gab es zu dem Termin keine Alternative. Also hieß es „Augen zu und durch!“. Das Seminar war insgesamt sehr anspruchsvoll und auch noch einmal richtig anstrengend - als ich die Tage am Samstagnachmittag hinter mir hatte, war ich einfach nur heilfroh. Vor allem aus dem Grund, weil ich das Modul bestanden habe - und das sogar mit einer richtig guten Note! Die Teilnahme hat sich also absolut gelohnt und ich konnte das Kapitel Rechnungswesen (tatsächlich habe ich das Modul zwei Jahre vor mir hergeschoben!) endlich abschließen. Auch in den nächsten Wochen steht in Hinblick auf die neue Wohnung noch einiges an, sodass es insgesamt nicht unbedingt weniger stressig wird. Aber immerhin kann ich nun alles nach und nach erledigen und kann vor allem endlich so richtig in unserem neuen zu Hause ankommen. Vielleicht habt ihr ja schon die eine oder andere Impression auf meinem Instagram Account gesehen? Ich kann auf jeden Fall schon jetzt sagen, dass ich unsere neue Wohnung absolut liebe - obwohl noch viel gemacht werden muss bzw. verändert wird, fühle ich mich bereits jetzt rundum wohl! Ich freue mich auf die weiteren Entwicklungen und natürlich auch darauf, irgendwann (das dauert wohl noch ein wenig...) final zu dekorieren, unsere Galerie für Gäste schön herzurichten und die Dachterasse zu gestalten. Natürlich werde ich euch bei dem Prozess mitnehmen! Ab kommender Woche könnt ihr euch dementsprechend auf viele schöne Interior-Blogbeiträge freuen, also seid gespannt! Nun wünsche ich euch aber erst einmal einen schönen Donnerstag und hoffe, bei euch scheint die Sonne heute auch so schön, wie hier in Osnabrück! 


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Meine Alltagshelfer

Sonntag, 6. März 2022

Ihr Lieben,        

ich denke wir alle haben bestimmte Alltagshelfer, auf die wir nicht mehr verzichten können und wollen, oder?! Bei mir zumindest gibt es einige Produkte und Gadgets, die mir meinen Alltag in den verschiedensten Hinsichten absolut erleichtern und die ich nicht mehr missen wollen würde. Weil ich finde, dass das Ganze ein spannendes Thema darstellt, möchte ich den heutigen Blogbeitrag dazu nutzen, um euch meine Alltagshelfer aus ganz unterschiedlichen Bereichen kurz vorzustellen. Vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen von euch eine gute Idee dabei? Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 
 
Einer meiner größten Alltagshelfer ist eindeutig mein Sodastream! Seitdem ich den Wassersprudler besitze, brauche ich keine Getränke mehr in meine Dachgeschosswohnung schleppen und auch das nervige wegbringen von Pfandflaschen gehört der Vergangenheit an. Abgesehen davon schmeckt mir das frisch aufgesprudelte Wasser viel besser. Ganz klar ein echter Alltagshelfer! 

Schon seit vielen Jahren benutze ich meinen Organizer der Marke kikki.k. Warum ich darauf nicht verzichten möchte? Weil der Organizer für mich die ideale Methode ist, um meinen Alltag sowie alle beruflichen Angelegenheiten parallel planen zu können. Mit der Zeit habe ich mir ein System angeeignet, wie ich für mich persönlich alles übersichtlich und strukturiert organisieren kann. In diesem System ist mein Organizer ein fester Bestandteil, da ich durch die verschiedenen Register alles geordnet im Überblick behalte. 

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Ein Alltagshelfer im Haushalt ist definitiv der Swiffer! Alle, die sich um einen eigenen Haushalt kümmern, werden wissen, dass das Wischen zu einer der unbeliebtesten Aufgaben im Haushalt zählt. Das ist zumindest bei mir voll und ganz der Fall! Mit dem Swiffer ist das Wischen nur noch halb so schlimm, denn es geht um einiges schneller und ist in der gesamten Handhabung viel einfacher, als das herkömmliche Wischen. Für mich persönlich ist der Swiffer im Haushalt eine absolute Bereicherung, da damit das Wischen zwischendurch im Handumdrehen erledigt ist.

iCloud 
Was würde ich nur ohne die iCloud machen? Arbeitstechnisch ist die iCloud vermutlich mein allergrößter Alltagshelfer, denn sie ermöglicht es mir, auf alle Daten an unterschiedlichen Geräten zugreifen zu können. Das ist für mich persönlich extrem praktisch, da ich je nach Arbeitsschritt entweder von meinem iMac, Laptop oder Handy aus arbeite.

Zugegeben ist dies kein lebensnotwendiger Alltagshelfer, aber eben doch ein Produkt, was mir den Alltag einfacher macht. Ich glaube, jeder, der mal eine Decke mit Ärmeln besessen hat, wird nicht mehr darauf verzichten wollen! Ob am Laptop arbeiten oder nebenbei essen - alles viel entspannter mit einer Ärmel-Decke, weshalb das Ganze für mich auf jeden Fall ein Alltagshelfer ist. 

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Meine Tipps für einen produktiven Morgen

Donnerstag, 3. März 2022

 Ihr Lieben,        

zum Glück hatte ich noch nie große Probleme damit, morgens aus dem Bett zu kommen. Ich bin wirklich dankbar dafür, dass ich sehr gut früh aufstehen kann und am Morgen für gewöhnlich sogar am produktivsten bin. Ich bin davon überzeugt, dass man sich diese Eigenschaft in einem gewissen Maße aneignen kann. Ich musste z.B während meiner Schulzeit in der Oberstufe jeden Morgen relativ früh (05:30 Uhr) aus den Federn, da ich durch unseren Umzug einen längeren Schulweg vor mir hatte. Mit der Zeit habe ich mich an diesen Umstand gewöhnt, sodass es für mich ganz normal wurde und keine Belastung für mich darstellte. 

Glücklicherweise habe ich dies bis heute beibehalten, denn auch jetzt stehe ich jeden Morgen relativ früh auf und mache das in den meisten Fällen auch gerne. Trotzdem habe natürlich auch ich Tage, an denen ich mein Bett nur sehr schwer verlassen kann... Vor allem, wenn es morgens noch komplett dunkel ist (was sich nun ja zum Glück wieder ändert!), ist es einfach so verlockend, sich noch einmal ins gemütliche Bett zu kuscheln. In der Annahme, dass es vielleicht vielen von euch ähnlich geht, möchte ich euch im heutigen Blogbeitrag meine Tipps für einen produktiven Morgen vorstellen - ich hoffe, meine Ratschläge sind euch eine Hilfe! 


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1. Zeitspanne zum Aufwachen einplanen

Mir persönlich hilft es sehr, mir zur Aufwachen eine Zeitspanne von etwa 15-20 Minuten einzuplanen. Das bedeutet, ich stelle mir den Wecker etwa eine Viertelstunde früher als notwendig, um danach ganz in Ruhe wach werden zu können. In der Aufwach-Phase versuche ich ganz bewusst wach zu werden (also nicht noch einmal auf „schlummern“ zu klicken!). Dadurch, dass ich genügend Zeit dafür habe, ist das frühe Aufstehen, wie ich finde, wirklich nur noch halb so „schlimm“.


2. Nicht direkt mit der Arbeit beginnen 

Wenn ich morgens direkt zu meinem Handy greife, um meine Mails zu lesen, bin ich irgendwie direkt relativ unmotiviert, da mich die anstehende Arbeit dann oft erschlägt, bevor ich überhaupt richtig wach bin. Um das zu umgehen, bemühe ich mich, möglichst entspannt in den Morgen zu starten - z.B mit einem ruhigen Frühstück oder einem Workout.


3. Zeitnahe fertig machen 

Wer kennt es nicht? Der Wecker hat schon vor drei Stunden geklingelt, aber trotzdem sitzt man noch im Schlafanzug vor dem PC. Das ist, wie ich finde, mit Abstand der größte Produktivitäts-Killer. Ich gebe zu, auch mir fällt es hin und wieder schwer, nicht diesem Muster zu verfallen, denn manchmal ist es verlockend, „eben noch kurz“ eine Aufgabe zu erledigen, bevor man sich richtig fertig macht. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass ich deutlich produktiver bin, wenn ich nach dem Frühstück direkt unter die Dusche hüpfe und mich für den Tag ready mache.


4. Morgens mehrere kleine Aufgaben einplanen

Dies ist ein Tipp, mit dem man sich selbst etwas austrickst - aber es funktioniert! Zumindest bei mir! Ich plane mir am Morgen gerne mehrere Aufgaben ein, die recht einfach und schnell zu erledigen sind. Dadurch habe ich das Gefühl, schon sehr viel erledigt zu haben, obwohl sich der Aufwand eigentlich in Grenzen hält. Dies wirkt sich positiv auf meine Motivation für den gesamten Tag aus.


5. Einen Plan vor Augen haben 

Na, wer hat damit gerechnet, dass in diesem Beitrag mindestens einmal das Wort „Plan“ fällt? Ich bin ja so durchschaubar! Aber ich kann einfach nicht anders, denn meiner Meinung nach ist Planung auch in Bezug auf die Produktivität am Morgen ein sehr wichtiger Punkt. Mein Tages- bzw. Wochenplan hilft mir ungemein dabei, morgens strukturierter und somit auch produktiver in den Tag zu starten. Dadurch, dass man die anstehenden To Do's vor Augen hat, fällt das Aufstehen, wie ich finde, um einiges einfacher!