A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Leckere Zimtsterne

Donnerstag, 26. November 2020

Ihr Lieben,

das Backen von vielen leckeren Keksen ist für mich im Winter Jahr für Jahr ein richtiges Highlight. Zum einen macht mir das Ganze (natürlich in Begleitung passender Weihnachtslieder!) viel Spaß und zum anderen versetzt es mich garantiert in Weihnachtsstimmung. Aus diesem Grund steht das Kekse backen natürlich auch im Dezember diesen Jahres ganz oben auf meiner To Do-Liste! 

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich euch eines meiner liebsten Keksrezepte vorstellen: Leckere Zimtsterne! Die Kekse habe ich vor ein paar Jahren mit Annelie das erste mal gebacken - seitdem gibt es bei mir keinen Dezember ohne Zimtsterne mehr! Die Kekse sind einerseits (natürlich!) super lecker und sehen andererseits auch noch total hübsch aus, sodass sie sich prima als kleine Geschenkidee oder Mitbringsel eignen. Um ehrlich zu sein läuft mir nun schon längst das Wasser im Mund zusammen, darum starten wir doch direkt mit dem Rezept! 

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Teig (je nach Dicke der Sterne für ca. 1-2 Bleche):
500g gemahlene Mandeln
300g Puderzucker
2 TL Zimt 
ca. 2-3 Eiweiß (je nachdem, wie saftig ihr den Teig mögt) 
einige Tropfen Bittermandelaroma

Glasur:
1 Eiweiß 
ca. 125g Puderzucker (nach Gefühl)

1. Als erstes die Mandeln, den Puderzucker und den Zimt gut miteinander vermischen.
2. Nun das Eiweiß vom Ei trennen und das Bittermandelaroma hinzufügen.
3. Alles miteinander vermengen und mit einem Rührgerät so lange durchkneten, bis ein glatter Teig entsteht. 
4. Jetzt ist es an der Zeit, den Teig für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen zu lassen.
5. Ist die halbe Stunde vergangen, könnt ihr den Teig portionsweise ca. 1 cm dick ausrollen und Sterne ausstechen (toll sind Ausstechformen in unterschiedlichen Größen!). 
6. Im Ofen bei ca. 150 Grad (Umluft oder Ober- Unterhitze) ca. 10 - 15 Minuten (je nach Dicke) backen.
7. Während die Kekse etwas abkühlen, schlagt ihr nun das Eiweiß und gebt den Puderzucker nach und nach hinzu.
8. Zum Schluss tunkt ihr die Zimtsterne in die Glasur, sodass eine schöne, glatte Oberfläche entsteht.

Und fertig! Das Ergebnis sind schöne und wirklich super leckere Zimtsterne, die nach etwa 2-3 Tagen am allerbesten schmecken. Ich wünsche euch viel Freude beim Backen und einen guten Appetit! 

Ideen für die Zeit zu Hause

Sonntag, 22. November 2020

 Ihr Lieben,

aufgrund der Corona-Pandemie ist es schon seit vielen Monaten das beste, seine Zeit überwiegend in den eigenen vier Wänden zu verbringen und auf nicht notwendige Kontakte weitestgehend zu verzichten. Jetzt in der Herbst- bzw. Winterzeit finde ich das Ganze, um ehrlich zu sein, halb so schlimm, denn die Zeit zu Hause kann man sich ja schließlich schön gemütlich und angenehm gestalten. Darüber hinaus gibt es etliche Dinge, für die man die neu gewonnene Zeit zu Hause super nutzen kann. Im heutigen Blogbeitrag möchte ich euch als kleine Inspiration einige Ideen vorstellen, die ich persönlich zu Hause aktuell gerne umsetze. Vielleicht ist für den ein oder anderen von euch ja etwas dabei, damit gar nicht erst Langeweile aufkommt.  

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1. Neue Rezepte ausprobieren

Ich habe die Zeit zu Hause bisher schon viel dazu genutzt, neue Rezepte auszuprobieren. Kochen macht mir großen Spaß und die Vielfalt an tollen Rezeptideen ist riesengroß! Da die Restaurants zur Zeit ja ohnehin geschlossen haben und bestelltes Essen schließlich auch nicht jeden Tag schmeckt, ist der Anreiz zu kochen, wie ich finde, aktuell besonders groß. Am liebsten stöbere ich auf Food-Blogs oder Seiten wie Chefkoch, um auf interessante Rezepte zu stoßen.

2. DIY's umsetzen 

Ganz ähnlich sieht es mit Bastelideen aus, denn auch hier ist meine Liste mehr als gut gefüllt mit vielen tollen Ideen! Umso besser, dass es die Zeit zu Hause aktuell erlaubt, vieles davon endlich umzusetzen! Einige schöne Ideen passend zur Winterzeit findet ihr übrigens in meinem letzten Post. Ansonsten ist in Hinblick auf DIY Ideen die Plattform Pinterest mein absoluter Favorit. 

3. Vorräte sortieren 

Ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber einer der unordentlichsten Bereiche meiner Wohnung (und die ist eigentlich immer ziemlich aufgeräumt!) ist definitiv der Vorratsschrank in meiner Küche. Meiner Meinung nach ist es eine gute Idee, dieses Projekt zur Zeit anzugehen, denn sonst findet man (so geht es mir zumindest!) doch irgendwie nie die Zeit für solche Dinge. Außerdem gibt es mittlerweile ja viele tolle Gadgets, die super dabei unterstützen, eine gute Ordnung zu finden. Schaut euch z.B mal im Shop von House of Little Labels um - ich bin mir sicher, das Ordnungs-Fieber wird euch direkt packen!

4. Festplatten aufräumen 

Eine weitere (wie ich finde sehr lästige!) Sache, die man immer vor sich her schiebt, ist das Aufräumen und Ordnen von Festplatten. Hand auf's Herz - werden wir jemals wieder so viel Zeit haben, um solche nervigen Dinge zu erledigen? Vermutlich nicht! Also los! Denkt an das gute Gefühl danach, wenn alles an Ort und Stelle ist. 

5.  Mit einem neuen Hobby beginnen 

Mag im ersten Moment vermutlich etwas seltsam klingen, aber auch von zu Hause aus kann man super mit einem neuen Hobby beginnen! Durch die Corona Pandemie ist das Online Angebot in Hinblick auf Sport deutlich gewachsen: Wie wäre es mit einem Yoga Kurs? Darüber hinaus werden z.B auf Seiten wie Udemy viele interessante Workshops angeboten, sodass man beispielsweise von zu Hause aus Programme wie Photoshop oder InDesign erlernen kann. Wie ich finde ein sehr sinnvoller und schöner Zeitvertreib! 


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Winterliche Deko-Ideen

Donnerstag, 19. November 2020

 Ihr Lieben, 

in gut einer Woche ist es so weit und der erste Advent steht vor der Tür! Um ehrlich zu sein macht mich dieser Gedanke schon fast etwas nervös, denn bisher befindet sich kein einziges winterliches bzw. weihnachtliches Deko-Element in meiner Wohnung. Da sich dies natürlich in den nächsten Tagen ändern soll, habe ich ein wenig nach schönen winterlichen Deko-Ideen recherchiert und möchte euch meine liebsten Entdeckungen im heutigen Post vorstellen. Meine Priorität dabei war vor allem, dass die entsprechenden Ideen schön schlicht sind und einfach umzusetzen sind. Da ich, wie ich hier ja schon oft erwähnt habe, nie typisch „saisonal“ dekoriere, gefallen mir vor allem Deko-Ideen, die auch über den Dezember hinaus noch etwas in der Wohnung verweilen dürfen. Ich hoffe, dass euch meine Entdeckungen mindestens genau so gut gefallen wie mir! 

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1. Schlichter Adventskranz 

Als ich auf Pinterest (nach wie vor eine meiner liebsten Inspirations-Quellen!) nach schönen Adventskranz-Ideen gesucht habe, habe ich mich direkt in diese schöne, schlichte Variante verliebt. Mir gefällt die Kombination aus Natur-Tönen und etwas grün super gut, da das Ganze natürlich auch toll in meine Wohnung passt. Ich bin mir sicher, dass ich diese Idee (vielleicht etwas abgewandelt) in den nächsten Tagen umsetzen werde - denn ein schöner Adventskranz ist in der Weihnachtszeit natürlich ein absolutes Muss! 

2. Deko mit Zweigen

Ich habe hier ja schon einmal erwähnt, dass mir Dekoideen mit Zweigen ausnahmslos sehr gut gefallen. Der Grund dafür ist vor allem, dass man das Ganze das gesamte Jahr über leicht variiert wunderbar dekorieren kann. Aktuell befinden sich in meinem Wohnzimmer schon einige Zweige in einer schönen Vase. Die schlichten Anhänger, die ich an den Zweigen befestigt habe, werde ich, passend zur Weihnachtszeit, mit ein paar kleinen Sternen und sonstigen winterlichen Anhängern ergänzen.

3. Selbstgemachter Adventskalender

Zum Schluss noch eine Idee, mit der man seinen Lieben eine Freude machen kann. Die Rede ist von einem schönen, selbstgemachten Adventskalender. Mir persönlich gefällt es immer besonders gut, wenn der Adventskalender schön aussieht und somit gleichzeitig ein tolles Deko-Element darstellt. Vor allem die Idee, die einzelnen Geschenke an einem dünnen Baumstamm bzw. Zweig zu befestigen, hat mir super gefallen. Das Ganze lässt sich sehr gut mit etwas Tannengrün, Olivenzweigen, einer dünnen Lichterkette und schönen Anhängern ergänzen. 

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Interior Shopping: Meine Favoriten

Sonntag, 15. November 2020

Ihr Lieben,   

in den letzten Wochen habe ich sowohl hier auf dem Blog als auch auf meinem Instagram Account mein liebstes Thema Interior wieder sehr oft thematisiert. Ob Inspirationen, meine Interior-Tipps oder schöne Produkte für die eigenen vier Wände - es war alles dabei. Als Reaktion auf die Beiträge der letzten Wochen als auch in der Vergangenheit habe ich von euch oft die Frage erhalten, wo ich meine Möbel und Wohnaccessoires am liebsten einkaufe. Da die Frage wirklich schon oft aufkam, dachte ich mir, dass ich ihr den heutigen Blogbeitrag komplett widme! Im heutigen Post stelle ich euch vier tolle Shops vor, die in Bezug auf Interior-Shopping bei mir auf der Liste ganz oben stehen. Darüber hinaus werdet ihr natürlich auch immer in der Sidebar auf meinem Blog fündig, denn dort finden sich unter dem Punkt „Cooperations“ ebenfalls viele tolle Shops - auch aus dem Bereich Einrichtung! Nun aber erst einmal zu meinen heutigen Favoriten. 

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atisan: Schöne Körbe, tolles Steingut Geschirr sowie viele weitere schöne Wohnaccessoires findet ihr im Shop atisan. Auf atisan bin ich vor einiger Zeit zufällig über Instagram gestoßen und war direkt hin und weg von dem schönen Feed. Auch der Blick in den Shop ist absolut lohnenswert, denn alles ist wunderschön aufgemacht und lädt regelrecht zum Shoppen ein. Meine liebste Kategorie ist die Kategorie mit Körben, da es diese bei atisan in den verschiedensten Formen und Größen gibt.

edelweiss: Erinnert ihr euch, dass ich euch vor kurzem den schönen Instagram-Account von _katharinamaria vorgestellt habe? Bei edelweiss handelt es sich um ihren eigenen Interior-Shop. Wer Katharinas Profil kennt, der weiß, dass es mindestens genau so stilvoll in ihrem Shop weitergehen wird und so ist es auch! Neben echten Design-Highlights wie der tollen Plant Box von ferm Living sowie dem Lidatorp Kerzenständer von Store Factory umfasst das Sortiment etliche weitere schöne Produkte. Ich könnte in diesem Shop auf jeden Fall mein gesamtes Geld lassen! 

Eulenschnitt: Wer meinen Blog schon eine Weile aufmerksam liest, der hat bestimmt mitbekommen, dass ich während meiner Zeit in Hamburg unter anderem ein Praktikum bei Eulenschnitt gemacht habe. Die Zeit habe ich in sehr guter Erinnerung, denn die Arbeit beim lieben Eulenschnitt-Team hat mir viel Freude bereitet. Damals war Eulenschnitt noch recht klein - im Shop gab es lediglich eine Handvoll Produkte. Umso mehr freue ich mich, dass Eulenschnitt sich in den letzten Jahren so toll entwickelt hat. Der Stil ist insgesamt erwachsener bzw. schlichter geworden (und trifft somit absolut meinen Geschmack) und im Shop gibt es mittlerweile ganz, ganz viele wunderbare Produkte. Mein Favorit sind neben dem schönen Kerzenbrett auch die tollen Küchen-Accessoires.

tikamoon: Wenn es um besondere Möbelstücke geht, ist der Shop tikamoon eine meiner ersten Anlaufstellen. Hier findet ihr viele tolle Möbel aus Holz, die direkt viel Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände zaubern. Es gibt eine große Auswahl an tollen Möbelstücken bzw. Wohnaccessoires mit tollen Rattan-Elementen, was zur Zeit ja ein großer Trend ist. Absolut verliebt habe ich mich unter anderem in das schöne Rattan-Bettkopfteil, was ihr auf der oberen Collage bewundern könnt.

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Meine Tipps für eine gute Semesterplanung im Studium

Donnerstag, 12. November 2020

 Ihr Lieben,   

vor ein paar Tagen war es tatsächlich schon so weit - ich habe das dritte Semester meines Medien- und Kommunikationsmanagement Studiums abgeschlossen! Der Gedanke, dass ich nun schon die Hälfte meines Studiums hinter mir habe und in maximal eineinhalb Jahren meinen Bachelor in den Händen halten werde, ist irgendwie total verrückt! Die erste Hälfte meines Studiums ging nämlich extrem schnell vorüber, was wohl vor allem daran liegt, dass mir das Studium nach wie vor großen Spaß macht. Da euch die Blogbeiträge, die mein Studium thematisieren (Erste Erfahrungen / Hausarbeiten im Studium / Allgemeine Studienplanung), bisher immer sehr gut gefallen haben, möchte ich im heutigen Beitrag gerne auf meine Tipps für eine gute Semesterplanung eingehen. Da es sich bei meinem Studium, wie ihr wisst, um ein Fernstudium handelt, gibt es zum regulären Präsenz-Studium sicherlich einige Unterschiede. Im großen und ganzen lässt sich die Planung, wie ich denke, allerdings auch gut auf ein herkömmliches Studium übertragen, da es sich bei meinen „Tipps“ um relativ allgemeine Ratschläge handelt. Dementsprechend hoffe ich sehr, dass euch meine Tipps für euer eigenes Studium eine kleine Hilfe sind.

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1. Überblick über anstehende Kurse verschaffen

Zu Beginn jedes Semesters verschaffe ich mir einen genauen Überblick über alle anstehenden Kurse. Der Vorteil meines Studiums ist ganz klar, dass ich die Reihenfolge der Kurse komplett flexibel selbst bestimmen kann. Dennoch gibt es einen vorgeschlagenen Semesterplan, an dem ich mich gerne orientiere, da bestimmte Kurse natürlich auch aufeinander aufbauen. Der Überblick hilft mir im voraus dabei, das entsprechende Semester und den damit verbundenen Zeitaufwand gut einschätzen zu können, was die Basis für meinen zweiten „Tipp“ darstellt. 

2. (Wenn möglich) Kurse abwechselnd nach Schwierigkeit ordnen

Glücklicherweise ist es in meinem Studium möglich, einen Kurs nach dem anderen zu absolvieren. Mit diesem Ablauf komme ich super klar, da es mir so immer möglich ist, parallel zu meinem Studium zu arbeiten. Bei der Erstellung meines Semesterplans achte ich immer darauf, dass ich die entsprechenden Kurse abwechselnd nach ihrer Schwierigkeit einplane. Das heißt ich beginne oft mit einem etwas „leichteren“ Modul, was mir Spaß macht (im zweiten Semester z.B Mediengestaltung) und absolviere danach einen Kurs, der mir thematisch vielleicht etwas schwerer fällt und mich dementsprechend auch mehr Zeit kostet (im zweiten Semester z.B Internet- und Medienrecht). Diese Abfolge hilft mir sehr dabei, während des Semesters motiviert zu sein und zwischendurch die Möglichkeit zu haben, während eines leichteren Kurses kurz „durchzuatmen“.

3. Zeitpuffer einplanen

Für mich persönlich ist es darüber hinaus sehr wichtig, in jedem Semesterplan genügend zeitliche Puffer einzuplanen. Dementsprechend befinden sich in meinem Plan zwischen zwei Modulen eigentlich immer einige Tage „Leerlauf“, sodass ich nicht in Schwierigkeiten gerate, wenn sich z.B mal die Abgabe einer Hausarbeit verzögert. Meiner Meinung nach sind Zeitpuffer in jedem Studium sehr wichtig.

4. Für Hausarbeiten immer ein paar Tage „zu viel“ einplanen

Ähnlich zum vorigen Tipp achte ich vor allem bei Hausarbeiten darauf, im voraus immer einige Tage mehr einzuplanen, als ich vermute, für die entsprechende Hausarbeit zu benötigen. Der Grund dafür ist, dass es bei Hausarbeiten, wie ich finde, immer sehr wichtig ist, diese zum Schluss noch einmal mit einigen Tagen Abstand lesen zu können. Oftmals fallen einem dann noch einige Möglichkeiten zur Verbesserung auf, die zu einer guten Note beitragen - diese Erfahrung habe ich zumindest bisher immer gemacht! 

Instagram Favorites

Sonntag, 8. November 2020

Ihr Lieben,   

  

zu meinen liebsten Inspirationsquellen zählt seit Jahren Instagram. Egal ob in Bezug auf Mode, Einrichtung oder sonstige Lifestyle-Themen: Auf Instagram werde ich immer fündig! Insgesamt folge ich, meiner Meinung nach, relativ wenigen Accounts, da es mir wichtig ist, nur Content angezeigt zu bekommen, der mir wirklich gut gefällt. Diesen Profilen folge ich dann aber wiederum auch sehr aufmerksam und gerne. Eine kleine Auswahl meiner liebsten Instagram Accounts möchte ich euch im heutigen Beitrag gerne vorstellen. Dabei handelt es sich (in Bezug auf unterschiedliche „Kategorien“) um meine absoluten Lieblinge. Wenn ihr die folgenden Profile also noch nicht kennen solltet, kann ich euch nur empfehlen, mal einen Blick darauf zu werfen! 

Collagen

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In Bezug auf Instagram Stories ist eindeutig das Profil von Jana eins meiner absoluten Favoriten! Die Stories von Jana sind nicht nur unterhaltsam, sondern immer auch absolut authentisch, was auf Instagram ansonsten ja leider nicht immer der Fall ist. Ich mag es sehr, mir Janas alltägliche Stories anzusehen - auch ihre Feed Posts sind übrigens total sehenswert!

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Es ist kein Geheimnis: Im Bereich Interior ist (mit großem Abstand) das Profil der lieben Svenja mein unangefochtener Favorit. Ich kann mich mit ihrem Einrichtungsstil zu 100% identifizieren und entdecke bei ihr immer tolle Wohnaccessoires bzw. Einrichtungsideen, die ich für meine eigene Einrichtung übernehme. Das Tüpfelchen auf dem „i“ ist die Tatsache, dass Svenja zur Zeit gemeinsam mit ihrem Freund ein altes Haus saniert - ich verschlinge die Stories darüber geradezu! 

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Das Profil von Anna ist total vielseitig: Tolle DIY-Ideen, leckere Rezepte und unterhaltsame Alltags-Stories - es ist alles dabei! Vor allem in puncto DIY-Ideen werde ich bei Anna immer fündig, da sie oft tolle Tutorials zeigt!


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Meine Monatsfavoriten im Oktober

Donnerstag, 5. November 2020

 Ihr Lieben,   

habe ich nicht erst vor ein paar Tagen den Blogbeitrag mit meinen Monatsfavoriten des Septembers veröffentlicht? Mir kommt es wirklich wieder einmal so vor, als wenn der Oktober geradezu an mir vorbei gerast ist... Dabei stand im vergangenen Monat gar nicht allzu viel spannendes auf dem Plan, da ich in den letzten Wochen viel für mein Studium zutun hatte und ich somit die Zeit hauptsächlich am Schreibtisch verbracht habe. Mit der Zeitumstellung ist der Herbst nun endgültig bei uns angekommen. Einerseits ist es teilweise, wie ich finde, wirklich deprimierend, dass es nun wieder so früh dunkel wird, andererseits liebe ich aber auch die positiven Seiten dieser schönen Jahreszeit: Angenehme Temperaturen, wunderschön verfärbte Bäume und viel Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden! Ich wünsche euch viel Spaß beim' Lesen meiner Monatsfavoriten im Oktober, ihr Lieben!   

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1. Traumhaus Makeover

Im Oktober habe ich auf Netflix die Mini-Serie (leider nur 6 Folgen!) „Traumhaus Makeover“ geschaut und war absolut hin und weg! Es werden tolle Immobilien und wunderschöne Einrichtungskonzepte gezeigt - also genau meins! Leider gibt es bisher nur eine Staffel mit wenigen Folgen - ich hoffe sehr, dass schon bald eine weitere Staffel veröffentlicht wird!

2. Udemy

Da ich mir vorgenommen habe, die restliche Zeit des Jahres arbeitstechnisch dafür zu nutzen, mich in einigen Bereichen etwas weiterzubilden, habe ich mich im vergangenen Monat schon einmal nach Angeboten umgeschaut. Aufgrund der aktuellen Lage kommen für mich vor allem Online-Angebote in Frage. Bei meiner Recherche bin ich auf Udemy gestoßen und war ganz begeistert von dem umfangreichen Angebot an Workshops zu vielen interessanten Themen (Marketing, Photoshop etc.) - ich freue mich schon, in den kommenden Wochen einige Workshops zu belegen! 

3. Mochi Eiscreme

Mein guilty pleasure war im Oktober definitiv Mochi Eiscreme! Dabei handelt es sich um eine japanische Nachspeise - um genau zu sein um einen Reisteig, der mit Eiscreme gefüllt ist. Anfangs war ich etwas skeptisch, da die Konsistenz, um ehrlich zu sein, gewöhnungsbedürftig ist. Doch meine Skepsis gehörte schnell der Vergangenheit an, da das Ganze wirklich total lecker ist. Mein Favorit ist Kokosnuss!

4. Barnängen Körpercreme

Da ich insgesamt eher zu trockener Haut neige, muss ich mich täglich eincremen. In den Herbst- und Wintermonaten, wenn die Haut zusätzlich durch die Heizungsluft strapaziert wird, ist das besonders wichtig. Mein Favorit ist diesbezüglich die Barnängen Körpercreme, da sie nicht nur angenehm duftet und sich super verteilen lässt, sondern auch eine tolle Pflegewirkung hat, die meiner Haut sehr gut tut.

5. Prägegerät

Das Prägegerät von Dymo besitze ich zwar schon etwas länger, aber erst im vergangenen Monat bin ich so richtig auf den Geschmack gekommen! Mit dem Prägegerät lassen sich ganz einfach individuelle Labels erstellen, die ich z.B für Ordnerrücken oder Aufbewahrungsgläser in der Küche nutze - super praktisch! 


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Post aus der Seifenmanufaktur Münchner Waschkultur

Sonntag, 1. November 2020

 Ihr Lieben,    

meinen Blog betreibe ich nun ja schon seit einer ganzen Weile - tatsächlich sind es bereits über 9 Jahre! Einer der positivsten Punkte am Bloggen ist für mich persönlich definitiv, dass ich über die Jahre die Möglichkeit hatte, so viele schöne Produkte aus verschiedenen Bereichen (Mode, Beauty, Lifestyle) kennenlernen zu dürfen. Um euch immer mit neuen Themen versorgen zu können, bin ich stets auf der Suche nach tollen Unternehmen bzw. Produkten, die ich euch vorstellen kann. Heute habe ich einen weiteren Tipp für euch, der für mich etwas ganz besonderes ist, da das Ganze für mich persönlich absolutes Neuland bedeutete.

Aber von Anfang an! Vor kurzem entdeckte ich zufällig den Shop Münchner Waschkultur. Das Sortiment umfasst verschiedene von Hand gefertigte Seifen. Da das Thema Nachhaltigkeit (zum Glück!) mittlerweile eine immer größere Rolle spielt, habe ich schon länger mit dem Gedanken gespielt, im Bad zumindest teilweise auf feste Produkte umzusteigen. Bisher bin ich diesbezüglich jedoch leider nicht fündig geworden. Klar, die Auswahl ist groß (und wird quasi von Monat zu Monat größer), doch das Richtige war bisher nicht für mich dabei. Um ehrlich zu sein wirkte das Angebot an festen Pflegeprodukten bisher sehr „öko“ auf mich - der tatsächliche Pflege-Effekt sowie die Optik kamen bei den Produkten, meiner Meinung nach, definitiv zu kurz. Umso glücklicher war ich, als ich auf den Shop Münchner Waschkultur stieß, denn die Seifen sind der ideale Ersatz für meine flüssige Handseife, Duschgel und Co.! Zum einen überzeugen die Produkte nämlich mit ihrer tollen Rezeptur (beste Rohstoffe aus kontrollierter Herkunft!) und zum anderen werden sie meinem optischen Anspruch mehr als gerecht. Jedes Seifenstück wird in der kleinen Manufaktur mit viel Liebe zum Detail von Hand gefertigt, sodass es sich um echte Kunstwerke handelt. Eine Auswahl der Seifen könnt ihr auf den Fotos unten betrachten - besonders gut gefallen mir die kleinen, goldenen Details auf den Seifen. Direkt beim Öffnen des Pakets der Münchner Waschkultur war ich begeistert von dem natürlichen, angenehmen Geruch der Seifen, sodass ich mit dem Testen natürlich direkt loslegte! Meine drei Highlights möchte ich euch im folgenden gerne kurz vorstellen. Ansonsten klickt euch doch einfach mal durch das Sortiment - ich bin mir sicher, ihr werdet fündig werden! 


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Weiße Mangobutter-Seife

Allein der Name dieser Seife klingt doch schon zum Anbeißen, oder?! Auch die Wirkung der weißen Mangobutter-Seife hat mich direkt überzeugt, denn die enthaltene Mangobutter sowie Jojobaöl pflegen meine Haut wunderbar und machen die Seife zum idealen Begleiter bei der täglichen Dusche. Ein i-Tüpfelchen ist übrigens der verarbeitete Bio-Mohn, der einen sanften Peeling-Effekt erzeugt. Der dezente Duft nach Rosmarin und Krauseminze ist sehr angenehm , sodass ich mich seit ein paar Tagen tatsächlich richtig auf die morgendliche Dusche freue!

Feine Küchenseife 

Ein wahrer Alltagsheld ist die feine Küchenseife der Münchner Waschkultur. Meiner Meinung nach sind Knoblauch und Zwiebeln in vielen Gerichten ein absolutes Muss! Wäre da nur nicht der unangenehme Geruch an den Händen, nachdem man Knoblauch und Zwiebeln geschnitten hat. Die feine Küchenseife schafft bei diesem Problem Abhilfe, denn der hohe Meersalzanteil neutralisiert den Geruch auf der Stelle. Für mich persönlich, wie gesagt, ein absoluter Alltagsheld! 

Vier feine Gästeseifchen

Das es sich bei den Seifen der Münchner Waschkultur auch um tolle Geschenke handelt, zeigt vor allem das schöne Set mit vier feinen Gästeseifchen. Die kleine Auswahl ist super schön anzusehen - die hohe Ästhetik der handgefertigten Seifen ist hier ganz besonders gut zu erkennen. Gerade jetzt in der anstehenden Vorweihnachtszeit kann ich mir das Seifen Set super als kleines Mitbringsel vorstellen! 

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* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Münchner Waschkultur entstanden!