A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

New in: Retro-Stuhl von Heimgenuss

Sonntag, 28. Februar 2021

Ihr Lieben,

in meinem Blogbeitrag am vergangenen Sonntag habe ich euch den Conceptstore Heimgenuss vorgestellt und hatte euch in diesem Zusammenhang versprochen, euch noch einen genaueren Einblick in das schöne Sortiment zu gewähren. Genau das möchte ich mit Hilfe des heutigen Beitrags machen, indem ich euch einen Neuzugang in meiner Wohnung vorstelle: Einen wunderschönen Retro-Stuhl.   

Gerade die Kategorie mit vielen unterschiedlichen Stühlen im Shop von Heimgenuss hat direkt mein Interesse geweckt, da die Auswahl hier, wie ich finde, ganz besonders schön ist. Dementsprechend fiel es mir auch gar nicht so leicht, mich zu entscheiden. Mit meiner Wahl habe ich letztendlich (zumindest für meine Verhältnisse) richtig etwas gewagt, denn der Stuhl ist, wie ihr anhand der Fotos erkennen könnt, grau. Ja, ihr habt richtig gehört - ein grauer Stuhl in meiner ansonsten „all beige everything“ gestalteten Wohnung! Der Onlineshop des Conceptstores Heimgenuss hat mich tatsächlich dazu inspiriert, einfach mal etwas Neues auszuprobieren. Grund dafür war vor allem die kreative Gestaltung des Onlineshops, von der ich euch ja schon am vergangenen Sonntag vorgeschwärmt hatte. Mit meiner Wahl bin ich mehr als zufrieden, denn der Stuhl fügt sich durch das zeitlose Design mehr als perfekt in meine Wohnung ein und harmoniert sehr schön mit den beige- und naturfarbenen Elementen. Besonders gefreut habe ich mich übrigens darüber, dass die Beine des Stuhls exakt den gleichen goldenen Farbton haben, wie meine Türklinken - dadurch passt das Ganze noch besser! Der Stuhl, den ihr im Heimgenuss Onlineshop unter dem Namen „Protea“ findet, ist nicht nur optisch ein Highlight. Nein, er ist außerdem auch durch seine Polsterung sehr bequem! Ich habe mich noch nicht final entschieden, wo genau ich das Schmuckstück in meiner Wohnung unterbringen werde. Ich denke allerdings, dass sich der Stuhl in einer Ecke zusammen mit Pampasgras dekoriert (wie auf den Fotos) super als Eyecatcher machen würde! Ich werde euch diesbezüglich sicherlich auf dem laufenden halten. In der Zwischenzeit werft doch gerne mal einen Blick in den Heimgenuss Shop - dort findet ihr neben vielen schönen Stühlen auch viele andere tolle Kleinmöbel und Wohnaccessoires! 

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Heimgenuss entstanden! 

Wohntextilien - meine Tipps

Donnerstag, 25. Februar 2021

Ihr Lieben,    

ich habe hier auf dem Blog ja nun schon mehrmals erwähnt, dass Wohntextilien, meiner Meinung nach, einen entscheidenden Einfluss auf die Gemütlichkeit eines Raumes haben. Durch kuschelige Decken und schöne Kissen gelingt es ganz einfach, dem gesamten Raum eine heimelige Atmosphäre zu verleihen. Ich persönlich setze in all' meinen Räumen nun schon seit längerer Zeit am liebsten auf Textilien aus Leinen. Wie ich finde, ist dieses Material das ganze Jahr über wunderbar geeignet, denn zum einen wirken Leinen-Textilien sehr frisch und lockern den Raum auf, zum anderen verleihen sie dem Sofa bzw. Bett aber auch viel Gemütlichkeit. Auch mit Wohntextilien aus einer Leinen-Baumwolle Kombination habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht! Durch verschiedene Materialien und unterschiedliche Strukturen der Wohntextilien lassen sich interessante Details in die gesamte Inneneinrichtung zaubern - diese Erfahrung habe ich nun schon des Öfteren gemacht! Im heutigen Beitrag möchte ich euch gerne einige meiner Lieblings-Shops im Bereich der Wohntextilien vorstellen. Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja Lust, seinem zu Hause mit Hilfe einiger schöner Kissen und Decken etwas frischen Wind zu verleihen? 

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Dieser Shop ist mein unangefochtener Favorit in Bezug auf schöne Wohntextilien. Warum? Klickt euch einfach einmal durch das Sortiment und ich denke, ihr werdet meine Begeisterung relativ schnell nachvollziehen können! Die Auswahl umfasst wunderschöne, zeitlose Textilien aus natürlichen Materialien, die ich am liebsten allesamt in meinen Warenkorb packen würde. Mein Favorit ist diese schöne Tagesdecke, die früher oder später definitiv in meinem Schlafzimmer einziehen darf!

Falls ihr auf der Suche nach schönen Wohntextilien seid, kann ich euch sehr empfehlen, einfach mal auf der Handmade-Plattform Etsy vorbeizuschauen. Dort gibt es viele kleine Shops zu entdecken, die wunderschöne Wohntextilien anbieten. Eine meiner Entdeckungen ist der LinenMeStore, wo es sehr schöne Wohntextilien (Tischdecken, Kissenhüllen, Servietten etc.) aus Leinen gibt.

Auch von den Wohntextilien der dänischen Marke IB LAURSEN bin ich schon lange ein großer Fan. Vor allem die schönen Farben (vorrangig Creme- und Naturtöne) entsprechen voll und ganz meinem Geschmack. Mein absoluter Favorit ist das gehypte Quilt, was ich nun schon seit längerer Zeit in der Farbe „Fog“ besitze und was ich nach wie vor über alles liebe! 

Last but not least: Der Shop erlich Textil. Auch hier überzeugt mich die Auswahl voll und ganz, denn neben toller Bettwäsche werden z.B auch schöne Geschirrtücher und Bad-Handtücher angeboten. Meiner Meinung nach werden diese Kategorien oftmals vergessen. Eigentlich schade, da qualitativ hochwertige (Hand-)Tücher, wie ich finde, insgesamt sehr viel ausmachen.

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Heimgenuss

Sonntag, 21. Februar 2021

 Ihr Lieben,   


wie ihr wisst, versorge ich euch hier auf dem Blog immer gerne mit schönen Shop-Tipps. Immer, wenn ich während meiner Recherche auf einen schönen Shop stoße, speichere ich mir diesen direkt ab, um bei dem nächsten passenden Blogbeitrag darauf zurückgreifen zu können. Dabei bin ich immer wieder überrascht, wie viele schöne und individuelle Shops es doch gibt, bei denen man wirklich merkt, dass viel Liebe zum Detail dahinter steckt! 

Genau so einen Onlineshop möchte ich euch heute im Rahmen dieses Blogbeitrags vorstellen. Es geht um den Shop Heimgenuss, den ich vor kurzer Zeit zufällig entdeckt habe. Das Sortiment des Conceptstores umfasst in erster Linie tolle Wohnaccessoires und Kleinmöbel, aber auch einige Lifestyle-Produkte. Als ich mich das erste Mal durch die einzelnen Shop-Kategorien klickte, fiel mir die schöne Auswahl direkt positiv auf. Inhaberin Joanna setzt vor allem auf besondere Stücke und möchte ihre Kunden mit Heimgenuss inspirieren. Das ist ihr in Bezug auf mich definitiv gelungen, denn mir hat es viel Freude bereitet, mich durch den Shop zu klicken und viele besondere Produkte zu entdecken. Einen großen Anteil daran hatte auch die Tatsache, dass der Shop insgesamt sehr schön gestaltet ist. Jede Produktseite wird durch einen individuellen und schön geschriebenen Produkttext vervollständigt und auch sonst hat man bei Heimgenuss nicht das Gefühl, anonymes Online-Shopping zu betreiben. Im Gegenteil: Der Heimgenuss Onlineshop ist absolut individuell gestaltet und auch durch den netten Kontakt zu Joanna, der der persönliche Bezug zu ihren Kunden am Herzen liegt, hatte ich direkt das Gefühl, persönlich beraten zu werden. 

Wieso Beratung? Das verrate ich euch in ein paar Tagen, denn dann werde ich euch in einem zweiten Blogbeitrag einen genaueren Einblick in das schöne Sortiment von Heimgenuss gewähren - seid gespannt! Für den heutigen Blogbeitrag habe ich euch als kleinen Vorgeschmack schon einmal eine schöne Inspirations-Collage erstellt. Mit einem Klick gelangt ihr direkt in den Heimgenuss Shop! Auch ein Blick auf den schönen Instagram Account lohnt sich, wie ich finde, voll und ganz - alles wirkt sehr harmonisch und es gibt tolle Interior-Moodboards zu bestaunen! 


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Bildquelle: Alle Fotos via Heimgenuss

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Heimgenuss entstanden!  

Meine Tipps für einen produktiven Morgen

Donnerstag, 18. Februar 2021

 Ihr Lieben, 

zum Glück hatte ich noch nie große Probleme damit, morgens aus dem Bett zu kommen. Ich bin wirklich dankbar dafür, dass ich sehr gut früh aufstehen kann und am Morgen für gewöhnlich sogar am produktivsten bin. Ich bin davon überzeugt, dass man sich diese Eigenschaft in einem gewissen Maße aneignen kann. Ich musste z.B während meiner Schulzeit in der Oberstufe jeden Morgen relativ früh (05:30 Uhr) aus den Federn, da ich durch unseren Umzug einen längeren Schulweg vor mir hatte. Mit der Zeit habe ich mich an diesen Umstand gewöhnt, sodass es für mich ganz normal wurde und keine Belastung für mich darstellte. 

Glücklicherweise habe ich dies bis heute beibehalten, denn auch jetzt stehe ich jeden Morgen relativ früh auf und mache das in den meisten Fällen auch gerne. Trotzdem habe natürlich auch ich Tage, an denen ich mein Bett nur sehr schwer verlassen kann... Vor allem, wenn es morgens noch komplett dunkel ist (was sich nun ja zum Glück wieder ändert!), ist es einfach so verlockend, sich noch einmal ins gemütliche Bett zu kuscheln. In der Annahme, dass es vielleicht vielen von euch ähnlich geht, möchte ich euch im heutigen Blogbeitrag meine Tipps für einen produktiven Morgen vorstellen - ich hoffe, meine Ratschläge sind euch eine Hilfe! 


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1. Zeitspanne zum Aufwachen einplanen

Mir persönlich hilft es sehr, mir zur Aufwachen eine Zeitspanne von etwa 15-20 Minuten einzuplanen. Das bedeutet, ich stelle mir den Wecker etwa eine Viertelstunde früher als notwendig, um danach ganz in Ruhe wach werden zu können. In der Aufwach-Phase versuche ich ganz bewusst wach zu werden (also nicht noch einmal auf „schlummern“ zu klicken!). Dadurch, dass ich genügend Zeit dafür habe, ist das frühe Aufstehen, wie ich finde, wirklich nur noch halb so „schlimm“.


2. Nicht direkt mit der Arbeit beginnen 

Wenn ich morgens direkt zu meinem Handy greife, um meine Mails zu lesen, bin ich irgendwie direkt relativ unmotiviert, da mich die anstehende Arbeit dann oft erschlägt, bevor ich überhaupt richtig wach bin. Um das zu umgehen, bemühe ich mich, möglichst entspannt in den Morgen zu starten - z.B mit einem ruhigen Frühstück oder einem Workout.


3. Zeitnahe fertig machen 

Wer kennt es nicht? Der Wecker hat schon vor drei Stunden geklingelt, aber trotzdem sitzt man noch im Schlafanzug vor dem PC. Das ist, wie ich finde, mit Abstand der größte Produktivitäts-Killer. Ich gebe zu, auch mir fällt es hin und wieder schwer, nicht diesem Muster zu verfallen, denn manchmal ist es verlockend, „eben noch kurz“ eine Aufgabe zu erledigen, bevor man sich richtig fertig macht. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass ich deutlich produktiver bin, wenn ich nach dem Frühstück direkt unter die Dusche hüpfe und mich für den Tag ready mache.


4. Morgens mehrere kleine Aufgaben einplanen

Dies ist ein Tipp, mit dem man sich selbst etwas austrickst - aber es funktioniert! Zumindest bei mir! Ich plane mir am Morgen gerne mehrere Aufgaben ein, die recht einfach und schnell zu erledigen sind. Dadurch habe ich das Gefühl, schon sehr viel erledigt zu haben, obwohl sich der Aufwand eigentlich in Grenzen hält. Dies wirkt sich positiv auf meine Motivation für den gesamten Tag aus.


5. Einen Plan vor Augen haben 

Na, wer hat damit gerechnet, dass in diesem Beitrag mindestens einmal das Wort „Plan“ fällt? Ich bin ja so durchschaubar! Aber ich kann einfach nicht anders, denn meiner Meinung nach ist Planung auch in Bezug auf die Produktivität am Morgen ein sehr wichtiger Punkt. Mein Tages- bzw. Wochenplan hilft mir ungemein dabei, morgens strukturierter und somit auch produktiver in den Tag zu starten. Dadurch, dass man die anstehenden To Do's vor Augen hat, fällt das Aufstehen, wie ich finde, um einiges einfacher! 

Wie ich meine Woche plane

Sonntag, 14. Februar 2021

 Ihr Lieben,  

das die aktuelle Zeit für uns alle komisch und unvorhersehbar ist, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht extra zu erwähnen. Für Viele hat die Corona-Pandemie zur einer kompletten Umstrukturierung des gewohnten Alltags geführt. Ich habe hier vor einigen Monaten ja schon einmal erwähnt, dass ich dem ganzen Thema Corona hier auf dem Blog nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken möchte - wenn man etwas darüber lesen möchte, kann man schließlich einfach die Nachrichten einschalten. Dennoch habe ich mir Gedanken darüber gemacht, welche Blogbeiträge für möglichst viele meiner Leser in der aktuellen Zeit eine kleine Hilfe darstellen könnten. 

Dabei ist mir direkt die Wochenplanung in den Sinn gekommen. Wie die meisten von euch mittlerweile bestimmt wissen, arbeite ich durch meine selbstständige Tätigkeit sowie mein Fernstudium auch sonst hauptsächlich im Homeoffice und bin somit auf eine gute Planung angewiesen. Dementsprechend beschäftige ich mich nun schon seit vielen Jahren mit dem Thema Wochenplanung. Im heutigen Beitrag möchte ich euch einige Tipps an die Hand geben, die euch sicherlich dabei helfen werden, eure Woche besser planen zu können. Das ist natürlich immer von Vorteil, aber gerade in Zeiten von Corona hilft es, wie ich finde, ungemein, einen ungefähren Plan vor Augen zu haben! 


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1. Die Planung der Woche am Sonntag vornehmen.  

Ich weiß, für viele ist der Sonntag der heilige, freie Tag der Woche! Auch ich versuche mittlerweile, sonntags nicht zu arbeiten und stattdessen Energie für die anstehende Arbeitswoche zu tanken. Nichtsdestotrotz nehme ich mir nun schon seit vielen Jahren jeden Sonntag etwa 1-1,5 Stunden Zeit, um meinen Wochenplan anzufertigen. Der Sonntag ist dafür, meiner Ansicht nach, der ideale Tag, denn zum einen besteht durch das Wochenende schon etwas zeitlicher Abstand zur Arbeitswoche und zum anderen steht die neue Woche kurz bevor. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich das Wochenende viel besser ausklingen lassen kann, wenn ich einen Plan für die anstehende Woche angefertigt habe. Würde ich mich erst Montag Morgen daran setzen, würde mich das total stressen! 


2. Den Wochenplan visuell darstellen.

Eine visuelle Darstellung des Wochenplans ist für mich das A und O! Ich könnte meine gesamte Wochenplanung mit allen Terminen und To Do's niemals im Kopf behalten. Darüber hinaus ist es einfach ein gutes Gefühl, die einzelnen Punkte des Plans abhaken bzw. durchstreichen zu können. Meine Wochenplanung besteht im Grunde aus zwei visuellen Darstellungen: Die wichtigsten Termine und Aufgaben notiere ich mir auf einem handgeschriebenen Wochenplan und die detaillierten Planungen nehme ich mit Hilfe meines Handys und der Notizen-App vor. 


3. Zeitpuffer einplanen.

Der heilige Gral der Wochenplanung! Zeitpuffer sind, wie ich finde, super wichtig. Es gibt nichts deprimierenderes, als sich in der Zeit total zu verschätzen und den ganzen Tag mit zeitlichem Verzug zu arbeiten. Aus diesem Grund plane ich mir grundsätzlich Zeitpuffer ein - vor allem bei neuen bzw. einmaligen Aufgaben, bei den ich den zeitlichen Aufwand im voraus nicht ganz so gut einschätzen kann. 


4. Raum für Flexibilität lassen.

Der Wochenplan soll in erster Linie eine Unterstützung sein und soll zu einer produktiveren Arbeitsweise führen. Dennoch sollte, trotz aller Planungen, genügend Raum für Flexibilität bleiben. Dieser Punkt war für mich anfangs auf jeden Fall mit Abstand der schwierigste. Wenn man sich allerdings eine Weile mit dem Thema der Wochenplanung beschäftigt, hat man nach und nach den Dreh immer mehr raus und kann Umplanungen meistens relativ problemlos umsetzen. 


5. Alte Wochenpläne aufbewahren. 

Wie ich finde auch ein sehr wertvoller Tipp! Vor allem, wenn man damit beginnt, seine Wochen konkret zu planen, kann man oftmals den Zeitaufwand der einzelnen To Do's bzw. die genauen Abläufe schlecht einschätzen. Wie ich eben schon angedeutet habe: Übung macht den Meister! Eine gute Hilfe ist es aus diesem Grund, alte Wochenpläne aufzubewahren. Diese können als Orientierung dienen, sodass man sich nach und nach immer besser an die Planungen herantasten kann und Abläufe verbessern kann.

wishlist

Donnerstag, 11. Februar 2021

 Ihr Lieben, 

eine gefühlte Ewigkeit habe ich hier auf dem Blog keinen wishlist-Beitrag mehr veröffentlicht! An einer leeren Wunschliste lag das keineswegs, denn irgendwie fallen einem doch immer ein paar materielle Wünsche ein, oder?! Ich würde mich insgesamt dennoch als relativ sparsamen Menschen bezeichnen. Klar, ab und an gönne ich mir gerne etwas, doch sobald es sich um eine etwas größere Investition handelt, ist diese immer wohlüberlegt. 

Mein Wunschlisten-System hilft mir dabei übrigens nach wie vor sehr gut. Dadurch, dass ich mir nur Dinge anschaffe, die über einen längeren Zeitraum auf meiner Wunschliste verweilen durften, habe ich schon seit Ewigkeiten keinen Spontan- bzw. Fehlkauf mehr getätigt! Bezogen auf meinen Kleiderschrank gilt für mich nach wie vor die Regel, dass erst dann etwas neues her darf, wenn etwas altes dafür aussortiert wurde. Das Ergebnis: In meinem Kleiderschrank (und auch in allen anderen Bereichen!) befinden sich ausschließlich Dinge, die ich gerne und regelmäßig trage bzw. für die ich Verwendung habe. Ein sehr, sehr gutes Gefühl! Welche materiellen Wünsche sich nun schon eine ganze Weile auf meiner Liste befinden, möchte ich euch im heutigen Beitrag verraten. 


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Loungewear Set von Bayama

Ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber zur Zeit lebe ich in Loungewear Sets. Egal ob zu Hause während der Arbeit oder beim Einkaufen: Ich trage momentan kaum etwas anderes, als schöne Loungewear Sets. Irgendwie auch ganz logisch, denn zum einen sind diese wahnsinnig bequem und zum anderen gibt es aktuell ja ohnehin keinen Anlass, zu dem man sich „richtig“ anziehen müsste. Das Loungewear Set von Bayama wird erst in diesem Monat gelaucht. Seitdem ich es das erste mal bei Instagram entdeckt habe, bekomme ich es nicht mehr aus meinem Kopf. Grund genug also, um es auf die erste Stelle meiner Wunschliste zu setzen! 


Sneaker von Copenhagen 

Schon im letzten Jahr habe ich mir ein Paar weiße Sneaker der Marke Copenhagen gekauft. Da ich die Schuhe unglaublich gerne getragen habe, möchte ich dieses Jahr gerne ein weiteres Modell haben. Ich liebäugele mit dem Modell in CPH60 (habe ich aktuell auch und liebe ich!) in der Farbe Natur ... 


Fahrrad von Veloretti 

Ich muss zugeben, dass ich eigentlich nicht die große Fahrrad-Fahrerin bin, aber mit einem Fahrrad von Veloretti wird sich das garantiert ändern! Als ich das Label vor einiger Zeit auf Instagram entdeckte, war ich direkt schockverliebt! Die Fahrräder sind echte Augenweiden und gefallen mir optisch so, so gut. Aus diesem Grund möchte ich dem Fahrradfahren gerne noch eine Chance geben. Einen besseren Begleiter als ein Veloretti Fahrrad in der Farbe Creme oder Pistazie kann ich mir dabei nicht vorstellen! 


Brille von Ace + Tate

Ich trage zwar fast ausschließlich Kontaktlinsen, aber manchmal ist es auch ganz praktisch, zwischendurch zur Brille zu greifen. Da meine Brille mittlerweile schon uralt ist, habe ich mir schon lange überlegt, mir ein neues Modell anzuschaffen. Die Brillen von Ace + Tate gefallen mir wahnsinnig gut, sodass eine zarte Brille mit goldenem Metallgestell auf meine Wunschliste gewandert ist. 


Koffer von Horizn Studios

Momentan liegt das Thema Reisen zwar in weiter Ferne, aber trotzdem befindet sich ein Koffer der Marke Horizn Studios schon lange Zeit auf meiner Wunschliste. Von der Qualität der Koffer habe ich bisher nur positives gehört und auch optisch überzeugen mich die Koffer mit ihrem minimalistischen Design voll und ganz. 


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Einen Raum einrichten: Meine Basic-Tipps

Sonntag, 7. Februar 2021

 Ihr Lieben,  

aktuell nutze ich fast jede freie Minute dazu, mich mit schönen Einrichtungs-Konzepten und Interior Inspirationen zu beschäftigen. Der Grund dafür ist, das hatte ich in einem meiner letzten Beiträge ja schon kurz erwähnt, dass in Bezug auf das Thema Wohnen bei mir in nicht allzu ferner Zukunft vermutlich eine Veränderung ansteht. Aber dazu erst mehr, sobald es konkretere Informationen gibt! 

Abgesehen davon beschäftige ich mich, wie ihr wisst, aber auch sonst wahnsinnig gerne mit dem Thema Wohnen. Nicht umsonst machen die Interior-Beiträge einen sehr großen Teil meines Blog-Contents aus! Im vergangenen Jahr habe ich hier auf dem Blog einen Beitrag veröffentlicht, in dem ich euch einige Tipps zur neu-Einrichtung eines Raums gegeben habe. Da dieser Blogpost super von euch geklickt wurde und das Ganze irgendwie ja auch ein Thema ist, mit dem vermutlich jeder hier etwas anfangen kann, habe ich mir für den heutigen Post ein kleines „Update“ des Beitrags überlegt. Im folgenden möchte ich euch meine Basic-Tipps verraten, die ich beherzige, wenn ich einen Raum neu einrichte. Bei euch ist in Zukunft ein Umzug geplant oder ihr habt Lust, einen Raum umzugestalten? Dann sind meine Tipps vielleicht eine gute Hilfe für euch! Viel Spaß beim Lesen, ihr Lieben! 


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1. Mit dem Grundriss vertraut machen 

Diesen Tipp habe ich zwar schon in meinem Beitrag vom letzten Jahr erwähnt, doch da es sich dabei um eine absolute Grundlage handelt, möchte ich auch an dieser Stelle noch einmal kurz auf den Grundriss eingehen. Wenn es an die Einrichtung eines Raums geht, sollte der jeweilige Grundriss die Grundlage darstellen, auf der das entsprechende Einrichtungskonzept aufgebaut wird. Im voraus sollte man sich klar machen, wie der Raum genutzt werden soll und wie die Möbel gestellt werden sollen, um den Raum im optischen Gesamtbild möglichst harmonisch wirken zu lassen.


2. Ein Farbkonzept wählen 

Ein weiteres Basic bei der Einrichtung stellt, wie ich finde, das Farbkonzept dar. Um strukturiert an den Einrichtungsprozess heranzugehen, ist es hilfreich, bereits im voraus ein passendes Farbkonzept für den entsprechenden Raum zu wählen. Hier sind Moodboards eine tolle Hilfe, denn visualisiert kann man sich das Ganze definitiv viel besser vorstellen. Eine tolle Möglichkeit ist es außerdem, einige Farbproben auf dem Moodboard anzubringen und diese direkt mit den möglichen Textilien zu kombinieren. So wird im Einrichtungsprozess dahingehend definitiv nichts falsch laufen! 


3. Raumplaner-Programme nutzen 

Wer in dem Planen der Inneneinrichtung genau so aufgeht, wie ich, dem kann ich empfehlen, auf Raumplaner-Programme zurückzugreifen. Das Ganze macht nämlich (zumindest Interior-begeisterten Menschen) zum einen unglaublich viel Spaß und zum anderen kann man die konkrete Einrichtung des Raums sehr detailliert planen. Ich kann euch z.B das Programm RoomSketcher empfehlen. 


4. Probier's mal mit Gemütlichkeit! 

Na, wer hat dank der Überschrift direkt einen Ohrwurm?! Gemütlichkeit ist, wie ich finde, aber tatsächlich ebenfalls ein absoluter Grundsatz bei der Einrichtung eines Raums. Gerade wenn man relativ strukturiert an die Einrichtung heran geht, kommt es schnell mal vor, dass die Gemütlichkeit ein wenig auf der Strecke bleibt und das Einrichtungskonzept letztendlich eher kühl wirkt. Um das zu vermeiden, finde ich es hilfreich, direkt bei den anfänglichen Planungen gemütliche Elemente wie Teppiche und indirekte Lichtquellen zu berücksichtigen. 


5. Das Ergebnis wirken lassen  

Ob das Einrichtungskonzept gelungen ist und nicht nur hübsch aussieht, sondern sich auch im Alltag bewährt, zeigt sich meistens erst, wenn etwas Zeit vergangen ist. Aus diesem Grund sollte man das Ergebnis nicht als „endgültig“ ansehen und das Ganze erst einmal etwas wirken lassen. 


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Schöne Geschenkideen

Donnerstag, 4. Februar 2021

Ihr Lieben, 

der weihnachtliche Geschenke-Kauf-Stress ist zwar gerade erst vorüber, doch so langsam wird dieses Thema dann auch schon wieder präsent - zumindest ist das bei mir der Fall! Um den Überblick zu bewahren, fertige ich mir meistens direkt zu Beginn eines neuen Jahres eine Liste an meinem Pc an, auf der ich alle Geburtstage und sonstige Anlässe notiere. Damit einhergehend schreibe ich mir auch immer einige passende Geschenkideen für die jeweilige Person bzw. den Anlass auf und halte fest, bis wann das Ganze besorgt beziehungsweise organisiert werden muss. Klingt im ersten Moment vermutlich nach relativ viel Arbeit, aber eigentlich erspart mir diese kleine Organisation sogar Arbeit, denn dem Stress, kurz vor knapp kein Geschenk zu haben, bin ich dadurch gar nicht erst ausgesetzt.

Wie auch immer - beim Betrachten meiner aktuellen Liste ist mir heute Morgen aufgefallen, dass schon jetzt wieder mehrere Anlässe anstehen, für die ich Geschenke benötige: Einige Geburtstage, Ostern und der diesjährige Muttertag ist auch schon in Sicht. Zwar ist noch mehr als genug Zeit, sich über die passenden Geschenke Gedanken zu machen, aber wie gesagt: mir persönlich hilft es immer, so etwas schon etwas weiter im voraus zu planen beziehungsweise es immerhin im Hinterkopf zu haben. Passend dazu habe ich übrigens den heutigen Blogbeitrag gestaltet, denn im heutigen Post zeige ich euch einige Geschenkideen, die sich für verschiedenste Anlässe eignen und über die sich mit Sicherheit sehr viele Menschen (vor allem natürlich Mütter, Schwestern und Freundinnen) freuen würden. Ich bin mir sicher, das für euch schöne Inspirationen dabei sein werden - ansonsten stöbert doch gerne einmal in der Sidebar meines Blogs. Unter dem Label „Cooperations“ findet ihr viele tolle Shops, in denen ihr mit Sicherheit auch fündig werdet!  

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KOSMETIKTASCHE VON MAJAVIA
Es war abzusehen, dass die wunderschöne Kosmetiktasche von Majavia einen Platz in diesem Beitrag erhält, denn sie gehört nicht umsonst nach wie vor zu meinen absoluten Favoriten: Die Schminktasche ist sehr hochwertig verarbeitet und ist durch den Aufdruck meiner Initialen ein absoluter Hingucker. Dadurch, dass es die Schminktasche in vielen tollen Farben gibt und sie sich individualisieren lässt, bin ich mir sicher, dass sich sehr viele Menschen über ein so schönes Geschenk freuen würden. Im Shop gibt es übrigens viele weitere wunderschöne Produkte, die sich allesamt perfekt als personalisiertes Geschenk eignen.

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KERZE VON DIPTYQUE
Ich persönlich liebe es, hochwertige Produkte zu verschenken, die schön verpackt sind. Diese beiden Kriterien erfüllen die Kerzen der Marke Diptyque voll und ganz. Die Duftkerzen sind wahnsinnig hochwertig und verbreiten sogar nicht angezündet einen tollen Duft im gesamten Raum. Das schlichte Design ist einfach immer passend und eignet sich somit hervorragend als Geschenk. Es gibt übrigens etliche tolle Duftrichtungen, sodass mit Sicherheit für jeden Geschmack der passende Duft dabei ist.

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GERAHMTE ARTPRINTS VON DESENIO
Meiner Meinung nach sind auch gerahmte Artprints immer eine wunderbare Geschenkidee. Bei Desenio gibt es eine riesige Auswahl an schönen Bildern und Rahmen, sodass sich das Ganze perfekt auf die zu beschenkende Person abstimmen lässt. Ich bin überzeugt, dass so gut wie jeder Verwendung für einen schönen Artprint in seiner Wohnung bzw. in seinem Zimmer hat, weshalb man mit diesem Geschenk, wie ich finde, nichts falsch machen kann. 

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MAISON LABICHE
Ich liebe die Kleidungsstücke der französischen Marke Maison Labiche, denn es ist immer etwas besonderes, ein Produkt der Marke in den Händen zu halten. Die Designs sind absolut detailverliebt und die Qualität könnte hochwertiger nicht sein, weshalb es sich bei den Kleidungsstücken von Maison Labiche wirklich um ein tolles Geschenk handelt. Alle Produkte kommen in einer hochwertigen Box und Seidenpapier verpackt, was den Moment des Auspackens umso schöner macht.

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