A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Meine Monatsfavoriten im Juli

Donnerstag, 30. Juli 2020

Ihr Lieben,

der Juli neigt sich dem Ende entgegen, was bedeutet, dass es nun schon wieder an der Zeit für meine Monatsfavoriten ist. Um ehrlich zu sein habe ich das Gefühl, dass der Sommer in diesem Jahr noch gar nicht richtig da war, obwohl er nun ja tatsächlich schon zu einem großen Teil vorüber ist. Durch das Wetter, was bisher ja noch nicht allzu berauschend war, hatte ich bisher irgendwie noch kein richtiges „Sommer-Gefühl“. Hinzu kommt, dass man, aufgrund der derzeitigen Situation, nicht so viel unternehmen kann, wie es sonst im Sommer der Fall ist. Trotzdem habe ich den Juli sehr genossen und versuche (das sollten wir alle machen!) das Beste aus der Situation zu machen. Nun aber erst einmal zu meinen Favoriten in diesem Monat.

1. Kurztrip nach Holland 
Anfang des Monats ging es für mich mit meinem Freund in Richtung Eindhoven, denn wir hatten kurzerhand einen kleinen Trip nach Holland geplant. Grund dafür war vor allem das schöne Gasterij Landschot Hotel, was ich euch ja auch in diesem Beitrag vorgestellt hatte. Der Trip tat unglaublich gut, da es seit Corona für uns die erste „größere“ Abwechslung war. Wir haben das Wochenende in der Natur (und in dem wunderschönen Zimmer!) sehr genossen.

2. Instagram Filter von jacqui.designs
Die Vielfalt an verschiedenen Story-Filtern auf Instagram ist riesig und ich liebe es, bei meinen eigenen Stories ein wenig zu experimentieren. Im Juli habe ich dabei die Filter von jacqui.designs entdeckt und war direkt absolut verliebt. Vor allem der Filter „Vienna Preset“ hat es mir absolut angetan! Solltet ihr ebenfalls auf Instagram aktiv sein, solltet ihr das Ganze auf jeden Fall testen!

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3. Panierter Schafskäse mit Feldsalat
Mein Lieblingsessen im Juli war (mit großem Abstand!) panierter Schafskäse mit Feldsalat! Dabei handelt es sich, wie ich finde, um das perfekte sommerliche Abendessen. Den Schafskäse einfach mit einem Ei, normalem Mehl sowie Paniermehl panieren und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl langsam anbraten. Sobald die Panade schön goldgelb gebräunt ist, kann der Herd einfach ausgeschaltet werden. Lasst den Schafskäse jedoch ruhig noch einen Moment in der Pfanne liegen, denn dadurch wird er innen super weich und cremig. Zu dem Schafskäse habe ich sehr gerne Feldsalat gegessen, den ich mit etwas Essig sowie Olivenöl angemacht habe. Außerdem habe ich noch ein wenig Granatapfelsaft und Granatapfelkerne hinzugegeben, da das Ganze wunderbar mit dem leckeren Schafskäse harmoniert. Yummy! 

4. Mediengestaltung
Im Rahmen meines Studiums (Medien- und Kommunikationsmanagement) habe ich im Monat Juli das Modul Mediengestaltung absolviert. Da es sich bei den Aufgaben um sehr kreative und freie Aufgaben handelte, hat mir das Modul viel Freude bereitet. Ich konnte richtig kreativ werden und meinen eignen Stil in der Hausarbeit einbringen, sodass das Ganze auf mich gar nicht wie „Arbeit“ wirkte, sondern eher wie ein kreatives Projekt, mit dem ich mich in meiner Freizeit beschäftigt habe. Insgesamt bin ich nach wie vor sehr glücklich darüber, dass mein Studium so praxisorientiert ist und die Inhalte meine selbstständige Arbeit so gut ergänzen.

5. Kurztrip nach Sylt
Ende des Monats stand noch ein Kurztrip nach Sylt mit meinen zwei besten Freundinnen an! Wir haben das verlängerte Wochenende sehr genossen und hatten ein paar tolle Tage auf der schönen Insel Sylt. Obwohl die Wettervorhersage im voraus ganz und gar nicht vielversprechend war, hatten wir letztendlich total Glück, denn am Nachmittag bzw. Abend kam eigentlich immer die Sonne raus, sodass wir wunderschöne Sonnenuntergänge am Strand beobachten konnten. Dabei sind natürlich auch ganz viele schöne Fotos entstanden, auf die ich mich jetzt schon freue!

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Trau Dich - Mut steht dir!

Sonntag, 26. Juli 2020

Ihr Lieben, 

heute gibt es hier auf dem Blog eine Premiere, nämlich eine Buchvorstellung! Mein Blog besteht zwar nun bereits seit neun Jahren, aber eine Buchvorstellung gab es hier tatsächlich noch nie. Eigentlich lese ich sehr gerne, doch im Alltag kommt das Ganze, um ehrlich zu sein, oft viel zu kurz. Meistens sitze ich den ganzen Tag über vor dem Computer, lese Mails oder beschäftige mich mit meinem Studium und der damit zusammenhängenden Lektüre. Die Motivation, mich abends noch einmal hinzusetzen und ein Buch zu lesen, fehlte mir leider bisher. Das möchte ich allerdings wieder ändern, denn tatsächlich bringt mich abends nicht so gut runter, wie ein paar Kapitel in einem schönen Buch zu lesen.  

Umso praktischer, dass mich kürzlich das Buch Trau Dich - Mut steht Dir! erreicht hat. Dabei handelt es sich um ein Mitmachbuch zum Mut und innere Stärke. Verfasst wurde das Buch von den Autoren des Blogs Vanilla Mind und erhältlich ist es im Onlineshop des Verlags arsEdition. Wie eben bereits erwähnt, beschäftigt sich das Buch mit dem Thema Mut in ganz unterschiedlichen Situationen. Die inspirierenden Impulstexte sind super schön für alle, die manchmal vielleicht einen kleinen Anstoß brauchen, um mutig zu sein. Doch auch, wenn man seine Ziele fokussiert angehen und erreichen möchte, ist das Buch ein toller Ratgeber. Was mir direkt besonders positiv aufgefallen ist? Die schöne Optik! Sowohl das Buchcover als auch das Buchinnere sind sehr liebevoll mit schönen Illustrationen und Mustern gestaltet. Dadurch macht es direkt noch mehr Spaß, zwischendurch ein wenig in dem Buch zu blättern und zu lesen. Doch aktiv werden kann man selbst auch, denn das Buch beinhaltet viele Mitmachseiten, in denen man zu verschiedenen Themen eigene Notizen machen kann.

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Ergänzt wird das Buch übrigens durch eine ebenso schön gestaltete Kartenbox mit 50 Mutmacher Karten. Auch diese sind super schön illustriert und ergänzen mit motivierenden Sprüchen ideal den Inhalt des Buches. Ich kann es gar nicht erwarten, mit dem Lesen des Buches zu beginnen. Meiner Meinung nach ist dies eine wirklich schöne Möglichkeit, sich ein bisschen aufmerksamer mit sich selbst zu beschäftigen. Ich habe mir vorgenommen, als abendliches Ritual ab sofort jeden Abend ein Kapitel in dem Buch zu lesen. Die Karten dienen dann als Motivation zum Start in den Tag! Vielleicht ist das Ganze ja auch eine schöne Idee für euch? Wenn ja, dann wünsche ich euch schon jetzt ganz viel Freude beim Lesen und viele mutige Momente!  

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit arsEdition entstanden! 

My fine jewellery

Mittwoch, 22. Juli 2020

Ihr Lieben, 

wie ihr wisst, stelle ich euch hier auf dem Blog sehr gerne Schmuckshops bzw. Schmuckmarken vor, die mir gut gefallen. Während ich bis vor zwei Jahren ehrlicherweise kaum Schmuck getragen habe und mit diesem Thema insgesamt nicht viel zutun hatte, könnte ich mittlerweile keinesfalls mehr auf mein gut gefülltes Schmuckkästchen verzichten. Warum? Ganz einfach! Mit schönen Schmuckstücken verleiht man jedem alltäglichen Outfit ein schönes Detail und macht es z.B mit einer tollen Kette und einem schönen Armband zu einem richtigen Hingucker.  

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich euch meine zwei neusten Errungenschaften vorstellen: Ein wunderschönes Collier und das dazu passende Armband der Marke Vilmas. Die Schmuckstücke wurden exklusiv für den Shop My Fine Jewellery produziert, sodass ihr sie nur dort direkt im Shop erwerben könnt.  

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Bei My Fine Jewellery handelt es sich übrigens um einen meiner liebsten Schmuckshops, denn die Auswahl entspricht voll und ganz meinem Geschmack. Im Sortiment findet ihr Ketten, Armbänder, Ringe sowie Ohrringe in unterschiedlichen Materialien. Der Stil ist, wie der Shopname ja schon vermuten lässt, zart und reduziert. Also genau meins! Der zarte, filigrane Stil lässt sich auch sehr gut an der schönen Kette und dem Armband der Marke Vilmas erkennen. Durch den zurückhaltenden Stil lassen sich die Schmuckstücke mit meinem gesamten Kleiderschrank-Inhalt wunderbar kombinieren. Trotzdem sorgen die Schmuckstücke garantiert in jedem Outfit für ein schönes Detail. Von der Verarbeitung bin ich übrigens absolut begeistert, denn sowohl das Armband als auch die Kette wirken sehr hochwertig. Der Preis liegt mit 125€ für das Armband und 98€ für die Halskette dabei jedoch, wie ich finde, absolut im Rahmen. Bei der Halskette ist definitiv die integrierte Süßwasserperle ein Hingucker. Die Zirkonia Steinchen ergänzen diese perfekt. Auch im Armband wurden kleine Süßwasserperlen sowie Zirkonia Steinchen verarbeitet, sodass die Schmuckstücke ideal miteinander kombiniert werden können. Das gefällt mir besonders gut! Wenn ihr also auf der Suche nach einer schönen Schmuck-Kombination seid, solltet ihr euch definitiv einmal bei My Fine Jewellery umschauen - ich bin mir sicher, ihr werdet fündig!

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* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit My Fine Jewellery entstanden!

Meine Aufräum-Tipps

Sonntag, 19. Juli 2020

Ihr Lieben,

aufräumen - ein Thema, welches man entweder hasst oder liebt. Bei mir ist eindeutig letzteres der Fall! Ich persönlich liebe es, meine Wohnung aufzuräumen, da ich finde, dass das Gefühl danach unbezahlbar ist. Es ist so schön, wenn alles seinen Platz hat und nichts mehr herum liegt! Ich weiß, die Begeisterung für's Aufräumen teile ich garantiert nicht mit jedem. Trotzdem möchte ich mich im heutigen Blogbeitrag mit diesem Thema beschäftigen. Vielleicht ist ja der ein oder andere unter euch, der in Hinblick auf das Aufräumen zwar motiviert ist, aber vielleicht noch keine richtige Herangehensweise dafür gefunden hat? In diesem Fall helfen meine Tipps mit Sicherheit!

1. Schritt für Schritt aufräumen.  
Schon oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass es schnell zur eigenen Überforderung führt, wenn man sich vornimmt, an nur einem Tag die gesamte Wohnung aufzuräumen. Ich habe zwar beim Aufräumen immer den Drang, direkt überall die Unordnung zu beseitigen, doch es kommt relativ oft dazu, dass ich ,,den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe'' und letztendlich gar nicht mehr weiß, womit ich überhaupt anfangen soll. Um das zu vermeiden, ist es, wie ich finde, sehr hilfreich, sich die Aufräum-Aktion auf mehrere Tage aufzuteilen. Alternativ ist es natürlich auch möglich, sich das Aufräumen in einem bestimmten Monat vorzunehmen und nach und nach immer mal wieder eine Schublade aufzuräumen - wie ich finde sind diese kleinen Schritte letztendlich viel effektiver!

2. Ordnungs-Gadgets verwenden.
Ebenfalls sehr hilfreich ist es, sich im voraus Gedanken darüber machen, welche Gadgets man für die neue Ordnung brauchen könnte. Neben Körben, Schubladen-Trennern und verschiedenen Boxen gibt es etliche weitere Ordnungshelfer für nahezu jeden Bereich einer Wohnung. Sich diese zu Nutze zu machen führt meistens zu einer ganz neuen Organisation und letztendlich zu einem tollen Ergebnis! 

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3. Die Ordnungs-Strategie vorher durchdenken und konsequent durchführen. 
Wenn ich ,,einfach so'' mit dem aufräumen beginne, führt das zwar dazu, dass letztendlich alles ordentlich aussieht, doch eine richtige Struktur steckt nicht dahinter. Das ist ziemlich ärgerlich, denn dadurch ist es schwierig, die Ordnung zu bewahren und konsequent durchzuführen. Aus diesem Grund ist es absolut sinnvoll, sich im voraus wenigstens ein paar Gedanken über ein Aufräum-Konzept zu machen, was dann in der gesamten Wohnung einheitlich durchgeführt wird. Ich verspreche euch - diese wenigen Minuten im voraus lohnen sich schlussendlich voll und ganz!

4. Ein Aufräum - Konzept wählen, bei dem nach Möglichkeit alles gut sichtbar ist.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es für mich persönlich am meisten Sinn ergibt, wenn ich meine Sachen (egal ob Kleidung, Büromaterial, Küchen-Utensilien etc.) so ordne, dass ich nach Möglichkeit alles auf einen Blick sehe. Wenn sich Dinge nicht in direkter Sicht befinden, führt es oft dazu, dass diese in Vergessenheit geraten und nicht benutzt werden. Bei Kleidung lässt sich dieses Konzept beispielsweise sehr gut umsetzen, indem man zum Beispiel Shirts nicht übereinander ordnet, sondern einzeln ,,aufrollt'' und dann nebeneinander anordnet. Diese Strategie lässt sich meistens auf jeden Bereich sehr gut übertragen.

5. Aussortieren!
Simple, aber dennoch super wichtig! Regelmäßiges aussortieren ist das A und O, damit es gar nicht erst zu Unordnung kommt. Es befinden sich meistens so viele Dinge in einer Wohnung, die man eigentlich nie bzw. viel zu selten benutzt, was sehr schade ist, da sie (vor allem in kleineren Wohnungen wie meiner) wertvollen Platz verbrauchen. Aus diesem Grund ist es, wie ich finde, sehr wichtig, regelmäßig radikal (!) auszusortieren und sich von unnützen Dingen zu trennen.

Travel Tip: Gasterij Landschot

Donnerstag, 16. Juli 2020

Ihr Lieben,

diejenigen von euch, die mir auf Instagram folgen, werden am vergangenen Wochenende mit Sicherheit meine Stories aus den Niederlanden gesehen haben. Tatsächlich habe ich vor ein paar Tagen das erste Mal nach langer Zeit wieder einen kleinen Kurztrip gemacht, von dem ich euch im heutigen Blogbeitrag etwas berichten möchte. 

Vor ein paar Wochen habe ich in der Instagram Story der lieben Sandra das Gasterij Landschot Hotel in Hoogeloon entdeckt und habe mich auf der Stelle in diesen schönen Ort verliebt. Kurzerhand buchte ich ein Wochenende in dem niedlichen Hotel für meinen Freund und mich - am vergangenen Freitag ging es dann in Richtung Niederlande! Am Ziel angelangt, waren wir, um ehrlich zu sein, erst einmal etwas erschrocken: Das Gasterij Landschot Hotel lag schon etwas abgelegener, als wir vermutet hatten. Außer Feldern und Wiesen war weit und breit nicht viel zu sehen! Gerade diese Ruhe tat aber letztendlich wahnsinnig gut, sodass wir uns während des Wochenendes so richtig erholen konnten! Nach dem ganzen Corona-Drama, dem Lockdown und den nicht besonders abwechslungsreichen Wochenenden, war es wirklich schön, endlich mal wieder etwas anderes zu unternehmen. Das Gasterij Landschot Hotel hat sich, wie ich finde, ideal für einen ersten Trip nach Corona geeignet. Im folgenden gebe ich euch noch einmal einige genauere Einblicke!  

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Die Zimmer 
Alle, die sich ein wenig für Inneneinrichtung begeistern können, werden im Gasterij Landschot Hotel mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen! Die Zimmer, die sich in einer umgebauten, alten Scheune befinden, lassen wirklich keine Wünsche offen. Die Einrichtung gefiel mir persönlich super gut - die tollen Holzbalken im Zimmer waren ein absoluter Traum! Auch das offene Bad konnte sich, wie ich finde, wirklich sehen lassen. Man hat sich in dem Zimmer rundum wohl gefühlt - nicht zuletzt aufgrund des unglaublich bequemen Bettes und der tollen Aussicht über die umliegenden Wiesen! 

Das Frühstück
Ein weiteres Highlight war auf jeden Fall das tolle Frühstück, was jeden Morgen vom Gastgeber mit viel Liebe zum Detail zubereitet wurde. Gegessen wurde direkt in der Küche - da das Gasterij Landschot Hotel übrigens insgesamt nur vier Zimmer hat, gab es immer genug Platz und man hat von den anderen Gästen kaum etwas mitbekommen. Das Frühstück bestand ausschließlich aus regionalen Produkten, die aus dem naheliegenden kleinen Ort bzw. den umliegenden Höfen stammten. Von selbstgemachter Marmelade, Eiern der eigenen Hühner und regionalem Käse war alles dabei. Ein toller Start in den Tag! 

Die Lage & Aktivitäten
Wie schon gesagt, das Gasterij Landschot Hotel liegt sehr, sehr abgelegen. Das einzige, was man in der unmittelbaren Umgebung unternehmen kann, sind schöne Spaziergänge, die aufgrund der ruhigen Umgebung aber umso entspannter sind! Das Gasterij Landschot Hotel in Hoogeloon ist allerdings nur etwa 20 Minuten von der größeren Stadt Eindhoven entfernt, in der es viele schöne Ecken zu entdecken gibt.

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Meine Alltagshelfer

Sonntag, 12. Juli 2020

Ihr Lieben,

ich denke wir alle haben bestimmte Alltagshelfer, auf die wir nicht mehr verzichten können und wollen, oder?! Bei mir zumindest gibt es einige Produkte und Gadgets, die mir meinen Alltag in den verschiedensten Hinsichten absolut erleichtern und die ich nicht mehr missen wollen würde. Weil ich finde, dass das Ganze ein relativ spannendes Thema darstellt, möchte ich den heutigen Blogbeitrag dazu nutzen, um euch meine Alltagshelfer aus ganz unterschiedlichen Bereichen kurz vorzustellen. Vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen von euch eine gute Idee dabei? Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 

Einer meiner größten Alltagshelfer ist eindeutig mein Sodastream! Seitdem ich den Wassersprudler besitze, brauche ich keine Getränke mehr in meine Dachgeschosswohnung schleppen und auch das nervige wegbringen von Pfandflaschen gehört der Vergangenheit an. Abgesehen davon schmeckt mir das frisch aufgesprudelte Wasser viel besser. Ganz klar ein echter Alltagshelfer! 

Schon seit vielen Jahren benutze ich meinen Organizer der Marke kikki.k. Warum ich darauf nicht verzichten möchte? Weil der Organizer für mich die ideale Methode ist, um meinen Alltag sowie alle beruflichen Angelegenheiten parallel planen zu können. Mit der Zeit habe ich mir ein System angeeignet, wie ich für mich persönlich alles übersichtlich und strukturiert organisieren kann. In diesem System ist mein Organizer ein fester Bestandteil, da ich durch die verschiedenen Register alles geordnet im Überblick behalte. 

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Ein Alltagshelfer im Haushalt ist definitiv der Swiffer! Alle, die sich um einen eigenen Haushalt kümmern, werden wissen, dass das Wischen zu einer der unbeliebtesten Aufgaben im Haushalt zählt. Das ist zumindest bei mir voll und ganz der Fall! Mit dem Swiffer ist das Wischen nur noch halb so schlimm, denn es geht um einiges schneller und ist in der gesamten Handhabung viel einfacher, als das herkömmliche Wischen. Für mich persönlich ist der Swiffer im Haushalt eine absolute Bereicherung, da damit das Wischen zwischendurch im Handumdrehen erledigt ist.

iCloud 
Was würde ich nur ohne die iCloud machen? Arbeitstechnisch ist die iCloud vermutlich mein allergrößter Alltagshelfer, denn sie ermöglicht es mir, auf alle Daten an unterschiedlichen Geräten zugreifen zu können. Das ist für mich persönlich extrem praktisch, da ich je nach Arbeitsschritt entweder von meinem iMac, Laptop oder Handy aus arbeite.

Zugegeben ist dies kein lebensnotwendiger Alltagshelfer, aber eben doch ein Produkt, was mir den Alltag einfacher macht. Ich glaube, jeder, der mal eine Decke mit Ärmeln besessen hat, wird nicht mehr darauf verzichten wollen! Ob am Laptop arbeiten oder nebenbei essen - alles viel entspannter mit einer Ärmel-Decke, weshalb das Ganze für mich auf jeden Fall ein Alltagshelfer ist. 

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Einen Raum neu einrichten

Donnerstag, 9. Juli 2020

Ihr Lieben,

was das Herz eines jeden Interior-Liebhabers höher schlagen lässt? Definitiv die Möglichkeit, einen leeren Raum mit tollem Grundriss komplett neu einrichten zu können! Ich zumindest kann mir kaum etwas schöneres vorstellen, denn schon beim tippen dieser Zeilen habe ich etliche Ideen im Kopf und möchte meiner Kreativität am liebsten direkt freien Lauf lassen! Blöd nur, dass natürlich bereits alle Räume meiner Wohnung komplett eingerichtet sind ... Um mich trotzdem ein wenig mit dem Thema zu beschäftigen, möchte ich euch heute einige Tipps mit auf den Weg geben, wenn es darum geht, einen Raum neu einzurichten. Aus meinem Umfeld habe ich nun nämlich schon des öfteren mitbekommen, dass diese Aufgabe nicht alle so toll finden, wie ich. Ich bin jedoch überzeugt, dass mit der folgenden Herangehensweise mit Sicherheit jeder viel Freude daran hat, einen Raum neu einzurichten. Und das wichtigste? Das Ergebnis wird euch letztendlich mit Sicherheit viel mehr überzeugen, als wenn ihr ohne Konzept drauf los einrichtet! 

1. Grundriss: Wie möchte ich den Raum nutzen? 
Meiner Meinung nach ist es hilfreich, sich vor der Einrichtung eines Raums mit dem jeweiligen Grundriss auseinanderzusetzen. Hat der Raum bestimmte Vorzüge bzw. Besonderheiten? Vielleicht tolle Holzbalken oder eine breite Fensterbank? Wenn ja, sollte diesen positiven Seiten auf jeden Fall eine zentrale Rolle im Einrichtungskonzept spielen, um so viel wie möglich aus dem Raum herausholen zu können. Darüber hinaus solltet ihr euch am Anfang ebenfalls bewusst darüber werden, wie genau ihr den Raum nutzen möchtet. Überlegt euch genau, wie ihr eure Zeit in dem jeweiligen Raum verbringen werdet und was euch dabei, in Hinblick auf die Einrichtung, besonders wichtig ist.

2. Was brauche ich für die Einrichtung?
Sind die grundlegenden Fragen geklärt, solltet ihr euch überlegen, was genau ihr für die Einrichtung benötigt. Hierbei finde ich es sinnvoll, den Fokus erst einmal auf die grundlegenden bzw. wichtigsten Möbel zu legen. In einem Wohnzimmer wäre das z.B das Sofa, da es oft die zentrale Rolle in diesem Raum übernimmt. Welche Form soll das Sofa haben? Welche Ansprüche habt ihr an das Möbelstück? Möchtet ihr einen Couchtisch haben, oder lieber mehrere Beistelltische? Diese konkreteren Fragen solltet ihr euch bei jedem Möbelstück stellen, um letztendlich ein Raumkonzept zu haben, was euch optisch gut gefällt und euren Ansprüchen gerecht wird.

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3. Ein Moodboard erstellen 
Im Bereich Interior ist Inspiration einfach alles! Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, welcher Stil euer Ding ist bzw. wenn ihr einfach verschiedene Ideen für eure Einrichtung sammeln möchtet, kann ich euch ein Moodboard absolut ans Herz legen. Klickt euch doch einfach mal durch Pinterest, Instagram und Co. und speichert euch alle Inspirationen ab, die ich euch gut gefallen. Nach und nach wird daraus mit Sicherheit ein harmonisches Gesamtkonzept entstehen. 

4. Mit dem Einrichtungsprozess beginnen
Das Grundkonzept steht und der Stil, in dem der Raum eingerichtet werden soll, ist gefunden? Perfekt! Nun geht es an den eigentlichen Einrichtungsprozess! Eure Ideen bzw. euer Moodboard findet in diesem Schritt seine Anwendung, denn alle Elemente werden nun zum „großen Ganzen“ zusammengefügt. Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass in diesem Schritt oft noch Änderungen stattfinden und das ist auch gut so! Oft harmonieren Dinge in echt doch nicht so gut, wie es noch im Kopf der Fall war. Ihr solltet euch für diesen Schritt genügend Zeit nehmen, um letztendlich ein Ergebnis zu erzielen, mit dem ihr rundum zufrieden seid. 

5. Dem Raum Charakter und Individualität verleihen 
Wenn der Raum grundlegend fertiggestellt wurde, kommt mein mit Abstand liebster Schritt - die Dekoration! Diese solltet ihr euch zu Nutze machen, um dem Raum Charakter und Individualität zu verleihen. Setzt doch vielleicht auf ein paar Designer-Teile und kombiniert diese mit persönlichen Dingen - das hat bei mir bisher immer wunderbar geklappt! Sehr wichtig sind, wie ich finde, auch tolle Wohntextilien, da diese einem Raum immer im Handumdrehen eine gemütliche Atmosphäre verleihen. Ein schöner Teppich und hochwertige Kissenhüllen sind in nahezu jedem Raum, wie ich finde, ein absolutes Muss! Ich finde übrigens, dass sich dieser letzte Schritt zeitlich durchaus in die Länge ziehen darf. Oft findet man nicht auf Anhieb die perfekten Deko-Elemente, sondern entdeckt diese im Laufe der Zeit ganz zufällig. Aus diesem Grund ist es, wie ich finde, ratsam, einen Raum nicht direkt komplett fertigzustellen, sondern durchaus etwas „Spielraum“ zu lassen.

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what's in my bag

Sonntag, 5. Juli 2020

Ihr Lieben,

mein Blog besteht nun seit fast exakt neun Jahren. Es gab schon ganz unterschiedliche Post-Themen und Jahr für Jahr gab es immer Themen, die besonders „in“ waren und mit denen sich jeder gerne beschäftigt hat. Eines dieser Themen war der sogenannte „what's in my bag“-Post, der vor ein paar Jahren auf nahezu jedem Blog zu sehen bzw. zu lesen war. Mittlerweile habe ich schon lange keinen Beitrag dieser Art mehr gelesen, was eigentlich ein bisschen schade ist, da ich es immer sehr interessant gefunden habe, mir den Tascheninhalt anderer durchzulesen. Auch bei euch waren diese Blogbeiträge extrem beliebt, weshalb ich kurzerhand entschlossen habe, dass es heute quasi ein kleines „revival“ des what's in my bag-Posts geben soll!    

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Bei der Tasche handelt es sich übrigens um einen Neuzugang in meinem Kleiderschrank! Das Modell „Kiwano“ der Marke aunts&uncles begleitet mich aktuell oft durch den Alltag, da es für mich persönlich der ideale Begleiter ist. Durch das schlichte und zeitlose Design passt der Shopper zu nahezu all' meinen Outfits. Die Farbe (ein super schönes braun/taupe) ist nicht zu aufdringlich, hebt sich aber wiederum super ab! Das griffige Rindleder, aus dem die Tasche gefertigt ist, ist super angenehm und verleiht Kiwano eine hochwertige Optik. Besonders praktisch finde ich, dass man die Tasche ganz entspannt als Shopper, durch einen zusätzlichen Gurt jedoch auch als Umhängetasche tragen kann. So kann ich Kiwano super auf meinen Tascheninhalt anpassen: Transportiere ich nur ein paar Kleinigkeiten, trage ich die Tasche als Shopper. Habe ich dagegen mal etwas mehr bei mir, füge ich den praktischen Umhängegurt hinzu. Auch das Innenleben der Kiwano ist, wie ich finde, ein absolutes Highlight, denn die Tasche ist ein echtes Raumwunder! Ich hatte bisher nie Probleme, all' meine Sachen (und das sind manchmal ganz schön viele!) unterzubringen. Im Inneren befindet sich sowohl ein Reisverschlussfach als auch ein kleines Zusatztäschchen, was für Schlüssel und Co. super praktisch ist. Solltet ihr also auf der Suche nach einer tollen Alltagstasche sein, kann ich euch die Kiwano, wie ihr merkt, uneingeschränkt empfehlen! Ansonsten findet ihr bei aunts&uncles auch noch viele weitere schöne Taschenmodelle. Nun aber erst einmal zu meinem typischen Tascheninhalt - ich habe drei „Highlights“ herausgesucht, denn der 0815 Inhalt wäre mit Schlüssel, Geldbörse etc. vermutlich nicht allzu interessant.

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Karten-Täschchen 
Eine Entdeckung, die ich erst kürzlich gemacht habe, auf die ich jedoch schon jetzt nicht mehr verzichten wollen würde, ist ein kleines Täschchen für EC-Karte, Personalausweis und Co.. Als ich die Karten noch in meiner Geldbörse aufbewahrt habe, war alles recht unübersichtlich. Mit dem kleinen zusätzlichen Täschchen habe ich alle wichtigen Karten (z.B die EC-Karte, da ich fast immer elektronisch zahle) griffbereit, was sehr praktisch ist. Das kleine Karten-Täschchen passt übrigens super in das Reisverschlussfach der Kiwano.

Flache Powerbank 
Wer kennt es nicht? Man ist den ganzen Tag unterwegs und der Handy-Akku ist schon am Mittag auf unter 20%. Eine Powerbank schafft hier Abhilfe! Ich persönlich finde flache Powerbanks für unterwegs am praktischsten: Diese haben zwar nicht die allergrößte Leistung (für mich jedoch völlig ausreichend!), lassen sich aber wunderbar transportieren. Die Kiwano von aunts&uncles hat auch an der Rückseite ein kleines Reisverschlussfach, in welcher wunderbar eine flache Powerbank platziert werden kann. Somit kann ich mein Handy unterwegs sogar von der Hosentasche aus laden!

Mattierende Gesichtstücher
Gerade jetzt im Sommer glänzt das Gesicht unglaublich schnell! Ist man den ganzen Tag unterwegs bzw. hat keine Zeit, sich zwischendurch ein wenig abzupudern, sind mattierende Gesichtstücher eine wunderbare Erfindung! Diese tupft man nur kurz über das Gesicht und beseitigt damit ganz easy den unerwünschten Glanz. Für mich persönlich ein absolutes Must-Have in der Handtasche!

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* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit aunts&uncles entstanden! 

Meine Monatsfavoriten im Juni

Donnerstag, 2. Juli 2020

Ihr Lieben,

der Sommer hat offiziell begonnen und der Juni liegt hinter uns, was bedeutet, dass es heute schon wieder an der Zeit für einen weiteren Monatsfavoriten-Blogpost ist. Meine Favoriten aus dem Monat Mai findet ihr übrigens in diesem Beitrag. Der Juni war für mich insgesamt ein schöner Monat - es gab viele Tage mit tollem Wetter, man konnte das Haus endlich in kurzen Sachen verlassen und ich konnte auf der anderen Seite am Schreibtisch viele Aufgaben meiner To Do-Listen abarbeiten. Nun aber erst einmal zu meinen Favoriten im Monat Juni!  

Meine Mutter hat mir den Film „Unsere große kleine Farm“ auf Amazon Prime empfohlen. Erst war ich etwas skeptisch, da es sich um eine Mischung aus Film und Dokumentation handelt, doch letztendlich bin ich super froh, dem Ganzen eine Chance gegeben zu haben! Der Film basiert auf einer wahren Geschichte: Die Großstädter John und Molly geben ihr geregeltes Leben in Los Angeles auf, um ihren Traum einer eigenen Farm zu verwirklichen. „Unsere große kleine Farm“ war, wie ich finde, extrem unterhaltsam und informativ - ich kann euch den Film also absolut empfehlen! 

Im Juni habe ich vermutlich so viele Duftkerzen verbraucht, wie nie zuvor. In Anbetracht der Jahreszeit klingt das vielleicht ein wenig komisch, aber ich liebe einfach die gemütliche Stimmung, die durch Kerzen erzeugt wird. Dabei ist es mir ganz egal, ob Sommer oder Winter ist - Kerzen gehören für mich bei einem gemütlichen Abend einfach dazu! Vor allem die Duftkerzen von Diptyque haben es mir angetan. Sie sind zwar nicht ganz günstig, die Düfte sind jedoch absolut einzigartig und halten sehr lange an. 
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3. Mein Geburtstag
Meinen Geburtstag habe ich auch in diesem Jahr ganz entspannt mit meinen Liebsten gefeiert: Wir haben lecker gegrillt, die Zeit zusammen genossen und alles ganz entspannt angehen lassen. Aus diesem Grund gehört dieser schöne Tag natürlich auch in diesem Jahr zu meinen Monatsfavoriten im Juni. Über die vielen schönen Pfingstrosen (meine Lieblingsblumen!), die ich wie jedes Jahr zum Geburtstag bekommen habe, habe ich mich natürlich wie immer ganz besonders gefreut! 

Im Juni habe ich am liebsten die Musik von Matt Simons gehört. Egal ob während der Arbeit oder in meiner Freizeit: Die Alben des amerikanischen Musikers liefen bei mir in Dauerschleife! Vor allem die Acoustic Version seines Songs „Open up“ hat es mir absolut angetan. Ihr müsst unbedingt mal reinhören! 

In den letzten Wochen habe ich mich noch einmal neu in den wunderschönen Lidatorp Kerzenhalter von Storefactory verliebt! Ich besitze den Kerzenhalter nun ja schon etwas länger, habe ihn jedoch erst kürzlich in meinem Wohnzimmer auf dem Couchtisch dekoriert. Dort kommt er, wie ich finde, noch einmal viel besser zur Geltung. Der Kerzenhalter lässt sich je nach Saison super umdekorierten, darum ist er ganz klar einer meiner absoluten Interior-Highlights. 

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