A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Meine Tipps für eine schöne Flur Gestaltung

Donnerstag, 8. Dezember 2022

 Ihr Lieben,

obwohl der Bereich Interior hier auf dem Blog thematisch definitiv die Hauptrolle spielt, gibt es doch tatsächlich einen „Raum“, dem ich in meinen Beiträgen bisher keine bzw. kaum Aufmerksamkeit geschenkt habe. Es geht, wie ihr sicherlich der Überschrift schon entnehmen konntet, um den Flur!

In meiner vorigen Wohnung war mir mein Flur einrichtungstechnisch, um ehrlich zu sein, nicht allzu wichtig. Der Flur war recht zweckmäßig (aber dennoch schön!) gestaltet, denn mir war es wichtig, vor allem viel Stauraum zu schaffen. In der jetzigen Wohnung ist das völlig anders, was vor allem daran liegt, dass der Flur hier direkt in den Essbereich übergeht. Da es keine Tür gibt, mit dem sich der Flur verschließen lässt, war es mir unglaublich wichtig, den Flur möglichst wohnlich aber dennoch zweckmäßig zu gestalten. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden, denn der Flur fügt sich hervorragend ein und wirkt nicht wie ein typischer Durchgangsraum. Eine große Bereicherung sind übrigens die Einbauschränke, die kurz nach unserem Einzug angefertigt wurden. Sie sind insgesamt sehr schlicht gehalten, bieten jedoch viel Stauraum für Schuhe und Haushaltskram (z.B Wischer, Putztücher etc.). Sogar unser Staubsauger kann in dem hohen Schrank verstaut werden, was super praktisch ist! Aber zurück zum Thema - durch die Einrichtung unseres jetzigen Flurs habe ich mich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt. Darauf basierend möchte ich euch im heutigen Beitrag meine Tipps für die Gestaltung eines schönen Flurs vorstellen. Ich bin mir sicher, dass der Flur vielleicht bei dem einen oder anderen von euch noch eine kleine „Baustelle“ darstellt. Vielleicht sind meine Tipps euch in diesem Zusammenhang ja eine Hilfe?!


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Spiegel integrieren 

Mein erster Tipp ist, im Flur unbedingt Spiegel zu integrieren. Dabei handelt es sich vermutlich um einen sehr klassischen Tipp, doch das Ganze ist, wie ich finde, in Bezug auf den Flur auch wirklich ein absolutes Must-Do. Spiegel sorgen dafür, das der jeweilige Raum insgesamt größer wirkt - gerade im Flur ist das oftmals keine schlechte Idee! Darüber hinaus wirkt der Flur durch Spiegel direkt viel einladender und offener. Und zu guter letzt: Was ist praktischer, als vor dem Verlassen der Wohnung bzw. des Hauses noch kurz das Outfit checken zu können?! Ich habe mich in unserem Flur für einen minimalistischen Standspiegel entschieden und würde ihn nicht missen wollen...


Die Garderobe nach Möglichkeit draußen unterbringen 

Garderoben sind zwar praktisch, um Jacken, Mäntel und Taschen unterzubringen, doch leider wirkt ein Flur, wie ich finde, durch eine volle Garderobe direkt immer ein wenig ungemütlich. Vor allem in unserer jetzigen Wohnung könnte ich mich, aufgrund des offenen Grundrisses, mit einer Garderobe im Flur absolut nicht anfreunden. Glücklicherweise hatten wir die Möglichkeit, vor unserer Wohnungstür eine Garderobe unterzubringen. Sollte dies auch bei euch der Fall sein, kann ich euch wärmstens ans Herz legen, die Garderobe vor der Wohnungstür unterzubringen. 


Teppiche sorgen für Gemütlichkeit!

Ich weiß, viele Menschen sind der Meinung, dass Teppiche aus hygienischen Gründen in einem Flur nichts zu suchen haben. Das finde ich Quatsch, denn es gibt schließlich so viele Modelle, die sich aufgrund ihres Materials hervorragend für den Eingangsbereich eignen. Wir haben uns beispielsweise für einen runden Teppich aus Jute in unserem Flur entschieden. Dieser sorgt nicht nur für eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre im Flur, sondern ist durch sein Material auch absolut unempfindlich.


Auf indirekte Beleuchtung setzen 

Mein letzter Tipp ist es, im Flur auf indirekte Beleuchtung zu setzen. Ob eine Stehlampe in der Ecke oder eine kleine Tischleuchte auf einem Regal - Lampen und Licht sorgen direkt für viel Gemütlichkeit. 

Herzzucker

Sonntag, 4. Dezember 2022

Ihr Lieben,   

meinen Blog betreibe ich mittlerweile, wie ihr wisst, schon seit über zehn Jahren. Diejenigen von euch, die mich von Anfang an auf meiner Reise begleiten (das sind tatsächlich ziemlich viele und darüber freue ich mich sehr!), wissen, dass es mir vor allem am Herzen liegt, kleine und individuelle Shops zu unterstützen. Mir ist es wichtig, hinter meinen Vorschlägen zu 100% zu stehen und euch mit meinen Shopvorstellungen eine Bereicherung zu bieten. Ich lege viel Wert auf qualitativ hochwertige Produkte (egal in welchem Bereich), die durch ein schönes Design überzeugen und im besten Fall sogar noch Alltagshelfer sind. All' diese Kriterien treffen auf den Shop Herzzucker, den ich euch im Rahmen des heutigen Beitrags vorstellen möchte, voll und ganz zu!  
 
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Der Shop Herzzucker wird von der lieben Elian Hartsuijker (das ist niederländisch und bedeutet übersetzt Herzzucker!) seit über 20 Jahren mit viel Leidenschaft betrieben. Das Sortiment setzt sich aus hochwertigen Kirschkern-, Raps-, Traubenkern-, Leinsamen- und Lavendel-Wärmekissen zusammen. Bei allen Kissen handelt es sich um absolute Design-Unikate, die in anspruchsvoller Handarbeit entstehen. Inhaberin Elian legt viel Wert darauf, einzigartige Designs zu gestalten. Das gelingt ihr mit ihrem Shop Herzzucker, wie ich finde, hervorragend. Oft haben Wärmekissen, meiner Meinung nach, eine eher „eingestaubte“ Optik, was bei den Herzzucker Produkten ganz und gar nicht der Fall ist. Im Shop finden sich viele ansprechende Designs, die sich wunderbar in eine moderne Inneneinrichtung einfügen - für mich ein absolut wichtiger Punkt! Mit ihrem schönen Sortiment wird Elian verschiedenen Kundengruppen gerecht, denn neben den klassischen Wärmekissen bietet sie auch viele schöne Produkte (z.B Tiermotivkissen und Baby Wärme- bzw. Kühlkissen) für Mamas bzw. Babys an. Sollte ich in nächster Zeit ein Geschenk für eine werdende Mama benötigen, wird meine Wahl defintiv auf ein schönes Tiermotivkissen von Herzzucker fallen, denn die Designs sind einfach zuckersüß! Apropos Geschenke: Die Wärmekissen von Herzzucker sind, wie ich finde, eine wunderschöne Geschenkidee (zu Weihnachten), über die sich mit Sicherheit viele Mamas, Papas, Großeltern und Geschwister freuen würden! 

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Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, durften bei mir gleich zwei Wärmekissen von Herzzucker einziehen. Zum einen ein 7-Kammerkissen mit Rapssamenfüllung und zum anderen ein klassisches Kirschkernkissen. Neben der schönen Gestaltung (die sich wunderbar in meine Einrichtung einfügt!) haben die Wärmekissen auch die hochwertige Verarbeitung gemeinsam. Direkt beim Auspacken der liebevoll verpackten Produkte fiel mir die hohe Qualität positiv auf. Meine Begeisterung hat nun, nach einigen Tagen mit den Wärmekissen, nicht nachgelassen. Im Gegenteil: Ich genieße es jeden Abend, mir ein Kissen zu erwärmen und es mir auf dem Sofa gemütlich zu machen - genau das richtige in der jetzigen, kalten Jahreszeit! Klickt euch doch am besten selbst einmal in den schönen Onlineshop von Herzzucker - ich wünsche euch viel Freude beim Stöbern, ihr Lieben!  

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* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Herzzucker entstanden! 

Fashion Favoriten im Winter

Donnerstag, 1. Dezember 2022

Ihr Lieben,  

modetechnisch ist der Winter definitiv meine liebste Jahreszeit! Mir gefallen kuschelige Lagen-Looks wahnsinnig gut, auch klobige Boots und Grobstrick-Pullover lassen mein Herz höher schlagen. Vor allem in diesem Jahr war ich, was die Wintergarderobe betrifft, völlig im Shopping-Fieber. Tatsächlich habe ich mir im vergangenen Jahr im Herbst bzw. Winter nämlich kein einziges neues Teil gekauft. Da wir mitten in den Umzugsplanungen steckten, lag mein Fokus natürlich auf Möbeln und Wohnaccessoires, sodass es in meinem Kleiderschrank keinen Neuzugang gab. Das habe ich vor ein paar Wochen nachgeholt, als ich mit meiner Mutter einen Einkaufstag im niederländischen Enschede verbrachte. Die Kleinstadt ist von uns aus nur eine gute Stunde entfernt, sodass ich mit meiner Mutter eigentlich jedes Jahr dorthin fahre. Für mich persönlich gibt es kein besseres Ziel, wenn es um das Einkaufen geht, denn in Enschede befinden sich direkt mehrere meiner liebsten Labels bzw. Stores. Neben größeren Läden (z.B Costes und Cotton Club) befinden sich in Enschede auch viele kleine Boutiquen, die eine tolle Auswahl bieten. Ich zumindest werde wirklich immer fündig - so auch in diesem Jahr!  

Aber zurück zum Thema - den heutigen Beitrag möchte ich nämlich dazu nutzen, um euch meine Fashion Favoriten dieses Winters vorzustellen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Durchklicken (und Shoppen!), ihr Lieben! 
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Fotos via THE MOOD - Concept Store

THE MOOD - Concept Store 
Bei meinem ersten Favoriten handelt es sich um einen allgemeinen Tipp, denn ich möchte euch den THE MOOD - Concept Store empfehlen. Erst kürzlich durfte dieser schöne Pullover von THE MOOD bei mir einziehen. Doch dieser ist definitiv nicht das einzige Highlight im Shop, denn es gibt noch viele weitere, schöne Kleidungsstücke und Accessoires zu entdecken. Meine Highlights habe ich euch auf der oberen Collage zusammengestellt. Klickt euch doch selbst einmal in den Shop - ich bin mir sicher, ihr werdet fündig werden! 

Chelsea Boots von Tamaris
In meinem Schuhschrank durfte, passend zum Winter, ein Paar neue Boots einziehen. Um genau zu sein handelt es sich um diese Chelsea Boots der Marke Tamaris aus dem Schuhgeschäft meiner Eltern. Ich liebe die Farbkombination aus schwarz und taupe, da das Ganze mehr als perfekt zu meinen Looks passt. Auch der klobige Look der Schuhe gefällt mir wahnsinnig gut - gerade in Kombination mit einer Skinny Jeans und einem oversized Mantel. 

Teddyfell Jacke von GutsGusto
In Enschede bin ich auf die Boutique GutsGusto gestoßen, von der ich früher schon einmal gehört hatte. Da das Sortiment meinem Stil zu 100% entspricht, bin ich direkt fündig geworden und habe einige schöne, neue Teile für meine Winter-Garderobe gefunden. Mein absoluter Favorit ist diese schöne Teddyfell Jacke. Sie ist nicht nur wahnsinnig kuschelig, sondern erzeugt in Kombination mit den oben erwähnten Boots, einem lockeren Pullover und einer dunklen Jeans auch den perfekten Winter-Alltagslook!


Brille von MisterSpex
Eine halbe Ewigkeit habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir ergänzend zu meinen Kontaktlinsen eine neue Brille anzuschaffen. Kürzlich habe ich das Vorhaben denn endlich in die Tat umgesetzt und habe einen Termin im MisterSpex Store vereinbart. Nachdem ein Sehtest durchgeführt wurde, machte ich mich direkt auf die Suche nach einem schönen Gestell. Meine Wahl ist auf dieses Modell, eine zarte Brillenfassung in roségold, gefallen. Ich möchte die Brille schon jetzt nicht mehr missen, weshalb sie definitiv zu meinen Fashion Favoriten zählt! 

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit THE MOOD - Concept Store entstanden!

Meine Monatsfavoriten im November

Sonntag, 27. November 2022

Ihr Lieben,  

ich wünsche euch einen schönen, ersten Advent und hoffe, ihr hattet bisher ein schönes Wochenende! Wie ich ja schon in meinem Beitrag am Donnerstag erwähnt habe, finde ich es total verrückt, dass wir heute bereits die erste Kerze auf unserem Adventskranz anzünden können... Der Beginn der Weihnachtszeit wird somit offiziell eingeläutet und ich freue mich riesig auf die gemütliche Stimmung, die vielen schönen Lichter, Kekse backen und Weihnachtsmärkte! Aber eins nach dem anderen - im heutigen Beitrag möchte ich mich nämlich erst noch einmal mit dem Monat November beschäftigen, denn im heutigen Blogpost stelle ich euch meine Favoriten aus diesem Monat vor. 

Insgesamt war der November bei mir... recht turbulent! Da mein Freund und ich Corona hatten, mussten wir unseren Alltag für die Zeit natürlich entsprechend anpassen. Das hat letztendlich gut geklappt, aber ich bin nun natürlich heilfroh, das Ganze hinter mir zu haben. Obwohl ich die Zeit der Isolation natürlich auch zum Ausruhen genutzt habe (war auch nötig!) war der November nichtsdestotrotz ein sehr arbeitsreicher Monat. Ich habe viele Aufträge umgesetzt und habe insgesamt den Rest des Jahres 2022 abgearbeitet bzw. organisiert, sodass ich nun tatsächlich nahezu komplett durch bin! Das ist, um ehrlich zu sein, ein unglaublich gutes Gefühl! Ich bin (das darf ja man auch mal sagen!) stolz, das Jahr 2022 arbeitstechnisch trotz vieler privater Herausforderungen so gut gemeistert zu haben. Umso mehr freue ich mich nun darauf, die Arbeit im Dezember weitestgehend ruhen lassen zu können und somit die Weihnachtszeit in vollen Zügen genießen zu können. In diesem Sinne wünsche ich euch nun erst einmal noch einen gemütlichen Sonntag und wünsche euch viel Spaß mit meinen Monatsfavoriten!   

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ZIMPLY NATURAL
Die vergangenen Monate und auch der November waren bei mir insgesamt sehr stressig. Es gab fortlaufend viel zutun und für Pausen oder Entspannung zwischendurch blieb oft kaum Zeit. Dementsprechend habe ich nach und nach gemerkt, dass ich mich im Alltag zunehmend gestresst fühlte. In diesem Zusammenhang stieß ich auf das Unternehmen ZIMPLY NATURAL. ZIMPLY NATURAL  greift auf das jahrhundertealte Naturheilkundeverfahren der Spaygrik zurück und kombiniert somit pflanzliche Wirkstoffe, phytotherapeutische Elemente von Heilpflanzen und Mineralsalze miteinander. Das Ergebnis sind natürliche Sprays, die bei verschiedenen Beschwerden unterstützen. Mit Hilfe eines kurzen Fragebogens wird herausgearbeitet, welche Beschwerden verbessert werden sollen (in meinem Fall das Gefühl, immer gestresst zu sein!). Basierend auf den Antworten wird ein individuelles Spray hergestellt, welches über die Schleimhäute im Mund aufgenommen wird. Ich benutze mein Stress-Spray von ZIMPLY NATURAL nun schon seit mehreren Wochen und habe tatsächlich das Gefühl, im Alltag entspannter zu sein. Ihr seid neugierig geworden? Mit dem Rabattcode Dazzled10 erhaltet ihr 10% Rabatt auf euer Spray bei ZIMPLY NATURAL!

Weihnachtsdekoration 
Wie ich im letzten Blogbeitrag bereits erwähnt habe, habe ich mich in den letzten Tagen mit unserer diesjährigen Weihnachtsdekoration beschäftigt. Das war für mich ein besonderer Anlass, denn es ist unser erster Dezember in dieser Wohnung! Dementsprechend habe ich mich riesig auf's Dekorieren gefreut und habe diesen Prozess ganz bewusst Stück für Stück umgesetzt. In erster Linie habe ich auf viele, indirekte Lichtquellen wie Kerzen, Lichterketten und Leuchtsterne gesetzt. Natürlich habe ich auch ganz klassische (aber schlichte) Elemente wie Tannenzweige untergebracht. Das Endergebnis gefällt mir persönlich unglaublich gut, denn das Gesamtbild ist schön weihnachtlich, aber dennoch schlicht und somit absolut passend zu meinem sonstigen Einrichtungsstil! 

Flammkuchen 
Im November war mein kulinarischer Favorit definitiv selbstgemachter Flammkuchen, der bei uns tatsächlich direkt mehrere Male auf den Tisch kam. Das Ganze ist aber auch einfach so lecker und trotzdem easy und schnell umzusetzen! Einfach einen fertigen Flammkuchen Teig aus der Kühlung mit etwa einem Becher Schmand bestreichen und anschließend mit Ziegenkäse, frischen Feigen, Walnüssen und Rosmarin garnieren. Anschließend gut würzen und zum Schluss etwas Honig drüber geben. Guten Appetit! 

Baden 
Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich es hier auf dem Blog schon einmal erwähnt habe, aber in unserem Badezimmer befindet sich eine Duschwanne. Optisch ist sie wirklich kein Highlight und anfangs war ich der Meinung, eine einfache Dusche wäre die bessere Wahl gewesen. Mittlerweile bin ich unglaublich froh über die Möglichkeit, baden gehen zu können! Vor allem jetzt in der kalten Herbst- bzw. Winterzeit ist es so schön, am Abend ein entspannendes Bad nehmen zu können. Ich zumindest würde nicht mehr darauf verzichten wollen!  

Kunstfelle von IKEA 
Vor ein paar Wochen durften bei uns diese schönen Kunstfelle von IKEA einziehen. Ich habe ewig nach schönen Kunstfellen als Sitzkissen für unsere schlichten Esszimmerstühle gesucht. Demzufolge war ich super froh, als ich die Variante von IKEA (neu im Sortiment!) entdeckt habe. Die Felle sehen täuschend echt aus und fühlen sich himmlisch weich an - ich liebe sie! 

* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Zimply Natural entstanden!

Last Minute Adventskranz

Donnerstag, 24. November 2022

Ihr Lieben, 
 
am kommenden Sonntag ist doch tatsächlich schon der erste Advent! Ich habe das Gefühl, als wäre der Monat November gerade erst angebrochen, dabei steht die diesjährige Weihnachtszeit unmittelbar vor der Tür - verrückt! Obwohl ich mich in den vergangenen Tagen durchaus mit dem Thema der Weihnachtsdekoration beschäftigt habe und sich in unserer Wohnung hier und da schon einige weihnachtliche Details finden lassen, ist ein Thema bei mir in diesem Jahr komplett auf der Strecke geblieben: Der Adventskranz! 

Auf unserem schönen Esstisch aus Holz habe ich eine große Vase mit frischen Tannenzweigen (duftet herrlich!) dekoriert, die mit schlichten, weihnachtlichen Anhängern versehen sind. Um ehrlich zu sein gefällt mir das Arrangement so gut, das ich es gar nicht gegen etwas anderes austauschen mag. Aber ein Dezember ohne Adventskranz? Dieser Gedanke gefällt mir auch nicht! Schließlich ist es, wie ich finde, immer ein so schönes Ritual, jeden Sonntag eine Kerze anzuzünden... Aus diesem Grund habe ich nach simplen Adventskränzen gesucht, die sich mit wenig Aufwand umsetzen lassen. Und siehe da - ich bin fündig geworden! Die in meinen Augen drei schönsten Ideen stelle ich euch im Rahmen des heutigen Blogbeitrags vor - ich hoffe, euch gefallen die Inspirationen. Ich wünsche euch viel Freude beim Nachmachen, ihr Lieben! 

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Schlichter Adventskranz auf Tablett 
Dieser schlichte Adventskranz, angerichtet auf einem Tablett, gefällt mir sehr gut, weshalb ich das Ganze so in diesem Jahr auch für unsere Wohnung umsetzen werde. Praktischerweise besitze ich nämlich ein etwas erhöhtes Tablett in beige, welches sich wunderbar für diesen Zweck eignen wird. Neben vier unterschiedlich hohen Stumpenkerzen (ich mag es, wenn die Kerzen nicht alle auf einer Höhe sind!) werde ich, in Anlehnung an die Inspiration, einige Zweige, Trockenblumen und Zapfen auf dem Tablett dekorieren. Ich stelle mir das Ganze auf unserem Couchtisch, der ja recht groß ist, super schön vor und freue mich, mich nun doch noch für einen Adventskranz entschieden zu haben! 

Adventskranz mit Olivenzweigen 
Olivenzweige eignen sich, wie ich finde, mehr als perfekt für den Adventskranz! Das Ganze strahlt eine schöne, lockere Optik aus und ist absolut easy umzusetzen! Einfach ein passendes Tablett schnappen, die vier Kerzen darauf positionieren und mit Olivenzweigen auffüllen. Nach Bedarf noch ein paar andere Elemente, wie z.B winterliche Beeren, hinzufügen und fertig ist ein simpler aber super schöner Adventskranz

Skandinavischer Adventskranz aus Holz
Diese Adventskranz-Idee ist für besonders faule Menschen (bzw. für all diejenigen, die wie ich spät dran sind!), denn alles was man braucht, sind im Prinzip das schöne Kerzenbrett von Eulenschnitt sowie vier Kerzen - das wars! Das Schöne? Das Kerzenbrett lässt sich als Adventskranz super vielseitig und individuell dekorieren. Ob skandinavisch minimalistisch mit Trockenblumen, oder ganz klassisch mit etwas Tanne - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Ich finde diese einfache Idee super schön und werde mir das Kerzenbrett zum nächsten Jahr mit Sicherheit selbst anschaffen... 

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Zu Hause

Sonntag, 20. November 2022

 Ihr Lieben, 

fast neun Monate wohne ich nun schon in unserer jetzigen Wohnung. Verrückt, wie die Zeit vergeht... Da seit unserem Einzug wahnsinnig viel passiert ist, habe ich das Gefühl, für die „Eingewöhnung“ in der neuen Wohnung etwas mehr Zeit gebraucht zu haben. Die Wohnung war zwar von Anfang an wunderschön, doch das „zu Hause“ - Gefühl hat bei mir dennoch etwas auf sich warten lassen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich in meiner vorigen Wohnung, die sich ja tatsächlich nur zwei Häuser weiter befindet, insgesamt über sechs Jahre gewohnt habe - also eine wirklich lange Zeit. Wie auch immer: Mittlerweile kann ich sagen, dass ich in unserer jetzigen Wohnung mehr als angekommen bin - es ist mein zu Hause. Es gibt keinen Ort, an dem ich mich wohler fühle, denn das hier ist mein sicherer Hafen, den ich über alles liebe. Ich bin nach wie vor unendlich dankbar, dass diese Wohnung uns gefunden hat. Ich bin überzeugt, dass es sicherlich viele schöne Wohnungen gibt, doch Wohnungen, in denen sich dieses ganz besondere, wohlige Gefühl einstellt, sind selten! Das hier ist für mich persönlich der perfekte Ort, der hoffentlich noch ganz lange mein zu Hause sein wird. 

Ihr merkt: Der heutige Beitrag ist eine kleine Liebeserklärung an unsere schöne Wohnung! Um das Ganze noch etwas auszuführen, möchte ich euch im folgenden meine Highlights unserer vier Wände verraten... 


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Die Helligkeit 
Auf etwa 75 Quadratmeter hat unsere Wohnung insgesamt 11 Fenster - also recht viele! Dadurch ist es in unserer Wohnung zu jeder Tageszeit unglaublich hell. Sogar in der jetzigen Jahreszeit, wenn es draußen so richtig diesig ist, ist es hier tagsüber nie wirklich dunkel. Vor allem die großen Dachfenster (eines davon liegt ganz weit oben) schenken den Räumen eine unglaubliche Helligkeit, über die ich mich immer wieder freue... 

Der offene Dachstuhl 
Ein weiteres Highlight ist der offengelegte Dachstuhl. Über eine Leiter (die nicht besonders vertrauenserweckend aussieht, aber absolut stabil ist!) gelangt man in die „Galerie“, die über unserer Wohnung liegt. Von dort aus hat man einen tollen Blick über den Wohn- und Essbereich und sogar über das Fenster ganz oben nach draußen. Auch, wenn ich mich nicht allzu oft in der Galerie aufhalte (irgendwie vergisst man diesen „Raum“ im Alltag...) liebe ich den Blick und die Ruhe dort oben über alles. Durch die offene Gestaltung hat die gesamte Wohnung sehr hohe Decken - die Balken sorgen gleichzeitig für viel Gemütlichkeit. Vor allem jetzt, wenn es am frühen Abend schon stockdunkel ist und hier in der Wohnung viele kleine Lichtquellen leuchten, kann ich mir keinen gemütlicheren bzw. schöneren Ort vorstellen...

Die Ruhe 
Schon in meiner vorigen Wohnung war es sehr ruhig, doch diese Wohnung toppt das noch einmal. Obwohl sie im Prinzip direkt in der Stadt liegt, hört man wirklich kaum etwas. Vor allem am Abend und in der Nacht ist es mucksmäuschenstill, sodass man hier richtig gut zur Ruhe kommen kann. 

Der Balkon 
Last but not least - unser Balkon, den ich ebenfalls über alles liebe! Als wir im März diesen Jahres eingezogen sind, haben wir uns umgehend daran gemacht, den Balkon hübsch zu gestalten, um diesen direkt nutzen zu können. Das ist uns gelungen und wir konnten im Sommer so viele schöne Stunden draußen verbringen. Zur Zeit sieht es draußen (typisch Herbst / Winter!) ja recht trostlos aus, aber ich freue mich schon jetzt darauf, den Balkon im Frühling wieder zum Leben zu erwecken... 

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Donnerstag, 17. November 2022

 Ihr Lieben,

nach über zwei Jahren Pandemie hat es uns doch tatsächlich auch erwischt - Corona! Erst war der Test meines Freundes positiv und auch bei mir erschien ein paar Tage später der zweite, gefürchtete Strich auf dem Test. Da wir schon damit gerechnet haben, uns irgendwann anzustecken, war alles okay - obwohl so eine Isolation natürlich zeitlich nie passend kommt! Naja - Augen zu und durch! Bis auf die typischen Erkältungssymptome sind wir zum Glück weitestgehend verschont geblieben. Nun muss in den nächsten Tagen nur noch mein Test wieder negativ sein und dann können wir an das Thema Corona vorerst einen Haken setzen. Da ich in der letzten Woche gezwungenermaßen also viel, viel Zeit zu Hause verbracht habe, dachte ich mir, das Ganze zum Thema des heutigen Beitrags zu machen und euch etwas zu berichten, wie ich mir die Zeit so vertrieben habe. Vielleicht geht es dem einen oder anderen von euch ja aktuell ähnlich? In diesem Fall könnten meine Ideen ja vielleicht eine kleine Inspiration sein! Und außerdem: Wann kann man es sich schon besser in den eigenen vier Wänden gemütlich machen, als in der Herbst- bzw. Winterzeit? 


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Aufräumen 

Die meisten, die mich kennen, werden sich an dieser Stelle vermutlich fragen, was ich in unserer Wohnung aufgeräumt habe, da bereits alles extrem ordentlich ist. Das ist in der Tat so, aber trotzdem gibt es, wie ich finde, immer die Möglichkeit, an der eigenen Ordnung zu feilen. Das habe ich übrigens keineswegs gemacht, weil ich der Meinung war, es sei chaotisch oder es müsste aufgeräumter sein, sondern vielmehr, weil ich mich mit dem Thema Ordnung sehr gerne auseinandersetze. Vor allem in Bezug auf den eigenen Kleiderschrank gibt es, wie ich finde, immer die Möglichkeit, eine Struktur zu finden, die mehr Sinn ergibt und die im Alltag gut aufrecht zu erhalten ist. Aus diesem Grund habe ich mir während der letzten Tage meinen Kleiderschrank gezielt vorgenommen und habe noch einmal das eine oder andere Teil umgeordnet. Wenn Interesse besteht, kann ich mir einen Beitrag zum Thema „Ordnung im Kleiderschrank“ übrigens sehr gut vorstellen! 


Guido's Dekoqueen 

Na klar - in den letzten Tagen habe ich natürlich auch viel Zeit vor dem Fernseher verbracht. Gerade in den ersten Tagen, in denen ich doch recht geschafft war, wollte ich etwas schauen, bei dem ich nicht nachdenken muss, sondern einfach nur entspannen kann. In diesem Zusammenhang habe ich begonnen, Guidos Dekoqueen zu schauen und habe dieses Format (wieder) lieben gelernt! Definitiv eine Empfehlung.


Backen 

Als die Langeweile größer und größer wurde, habe ich mir einige neue Backrezepte herausgesucht und mich auf den Weg in die Küche gemacht. Dabei rausgekommen ist unter anderem ein super leckeres Apple Crumble, von dem ich euch demnächst gerne das Rezept teile. Übrigens: Die Zimtsterne aus meinem letzten Beitrag sind auch ein super (leckerer) Zeitvertreib! 


Pinterest 

Ob in Bezug auf Weihnachtsdekoration, DIY's oder Geschenkideen. Auf Pinterest habe ich in den letzten Tagen viel, viel Zeit verbracht. Mir hat es wahnsinnig viel Freude bereitet, verschiedene Boards zu erstellen und verschiedene Ideen zu pinnen. Ganz klar eine schöne Möglichkeit, sich die Zeit zu vertreiben. 


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Rezept für leckere Zimtsterne

Sonntag, 13. November 2022

Ihr Lieben,  

fast die Hälfte des Novembers ist schon wieder vorüber und so langsam ist es an der Zeit, die ersten Kekse in diesem Jahr zu backen! Dem einen oder anderen von euch wird das vielleicht ein wenig verfrüht vorkommen, doch ich bin der Meinung, dass man mit dem Kekse backen eigentlich gar nicht früh genug anfangen kann! Die Weihnachtszeit vergeht Jahr für Jahr in Windeseile, weshalb ich in den letzten Jahren immer froh war, schon im November das ein oder andere Blech Kekse gebacken zu haben... 

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich euch eines meiner liebsten Keksrezepte vorstellen: Leckere Zimtsterne! Die Kekse habe ich vor ein paar Jahren mit Annelie das erste mal gebacken - seitdem gibt es bei mir keinen Winter ohne Zimtsterne mehr! Die Kekse sind einerseits (natürlich!) super lecker und sehen andererseits auch noch total hübsch aus, sodass sie sich prima als kleine Geschenkidee oder Mitbringsel eignen. Um ehrlich zu sein läuft mir nun schon längst das Wasser im Mund zusammen, darum starten wir doch direkt mit dem Rezept! 

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Teig (je nach Dicke der Sterne für ca. 1-2 Bleche):
500g gemahlene Mandeln
300g Puderzucker
2 TL Zimt 
ca. 2-3 Eiweiß (je nachdem, wie saftig ihr den Teig mögt) 
einige Tropfen Bittermandelaroma

Glasur:
1 Eiweiß 
ca. 125g Puderzucker (nach Gefühl)

1. Als erstes die Mandeln, den Puderzucker und den Zimt gut miteinander vermischen.
2. Nun das Eiweiß vom Ei trennen und das Bittermandelaroma hinzufügen.
3. Alles miteinander vermengen und mit einem Rührgerät so lange durchkneten, bis ein glatter Teig entsteht. 
4. Jetzt ist es an der Zeit, den Teig für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen zu lassen.
5. Ist die halbe Stunde vergangen, könnt ihr den Teig portionsweise ca. 1 cm dick ausrollen und Sterne ausstechen (toll sind Ausstechformen in unterschiedlichen Größen!). 
6. Im Ofen bei ca. 150 Grad (Umluft oder Ober- Unterhitze) ca. 10 - 15 Minuten (je nach Dicke) backen.
7. Während die Kekse etwas abkühlen, schlagt ihr nun das Eiweiß und gebt den Puderzucker nach und nach hinzu.
8. Zum Schluss tunkt ihr die Zimtsterne in die Glasur, sodass eine schöne, glatte Oberfläche entsteht.

Und fertig! Das Ergebnis sind schöne und wirklich super leckere Zimtsterne, die nach etwa 2-3 Tagen am allerbesten schmecken. Ich wünsche euch viel Freude beim Backen und einen guten Appetit! 

Adventskalender Ideen

Donnerstag, 10. November 2022

 Ihr Lieben,  

nachdem es hier ja bereits in der vergangenen Woche den ersten weihnachtlichen Blogbeitrag für dieses Jahr gab, geht es heute direkt weihnachtlich weiter. Der heutige Blogbeitrag beschäftigt sich mit etwas, was einem, wie ich finde, die Weihnachtszeit absolut versüßt. Na klar, die Rede ist von Adventskalendern! 

Ich persönlich bin, wie ihr wisst, ein großer Fan von selbstgemachten Adventskalendern! Schon als Kind war es in der Weihnachtszeit mein absolutes Highlight, jeden Morgen ein Türchen (bzw. Säckchen) meines (immer sehr liebevoll gestalteten!) Adventskalenders zu öffnen. Auch heute gehört für mich ein schöner Adventskalender im Dezember einfach mit dazu, weshalb das Ganze auch das Thema des heutigen Blogbeitrags darstellt. Auf Pinterest habe ich mich auf die Suche nach einigen schönen Inspirationen gemacht und bin tatsächlich fündig geworden! Die (in meinen Augen) drei schönsten Ideen für selbstgemachte Adventskalender habe ich euch im folgenden zusammengestellt. Um zu den einzelnen Inspirationen zu gelangen, klickt einfach auf die jeweilige Überschrift. Ich wünsche euch viel Freude beim Durchklicken (und vielleicht ja auch beim Nachmachen), ihr Lieben! 


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Schlichter Adventskalender aus Papiertüten  

Diese Idee gefällt mir besonders gut, da man sie ganz easy abwandeln und an die eigene Einrichtung anpassen kann! Als „Türchen“ werden kleine Papiertüten verwendet, auf denen die jeweilige Nummer angebracht wird. Vor allem die schwarzen Tüten in Kombination mit naturfarbenen Labels gefallen mir super gut. Kombiniert mit einigen weihnachtlichen Elementen (Tanne, kleine Bäumchen etc.) ergibt sich ein wunderschöner, schlichter Adventskalender, der garantiert in jeder Einrichtung eine gute Figur macht!


Skandinavischer Adventskalender Kranz 

Auch die Idee eines Adventskalender Kranzes hat es mir angetan. Auch hier werden die einzelnen Kleinigkeiten in kleinen Tütchen verpackt. Anschließend werden die Tütchen an einem Kranz aus Metall befestigt. Ansonsten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, denn das Ganze lässt sich super mit verschiedenen Ästen ergänzen. Das Ergebnis ist nicht nur ein sehr schöner Adventskalender, sondern gleichzeitig auch eine hübsche Wanddekoration. 


Adventskalender aus kleinen Häuschen

Diese Idee ist zwar insgesamt ein wenig aufwendiger, aber umso schöner! Für dieses DIY werden 24 kleine Papierhäuschen gebastelt, die die einzelnen „Türchen“ darstellen. Das ganze stelle ich mir z.B auf einer breiten Fensterbank oder die Treppe hinauf super schön vor! Kombiniert mit ein paar Tannenzweigen, Zapfen etc. ergibt sich ein niedliches, kleines „Weihnachtsdorf“. 


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Perlenklassiker

Sonntag, 6. November 2022

Ihr Lieben,   

wer mich kennt, bzw. wer meinen Blog schon eine Weile liest, der wird sicherlich wissen, das ich insgesamt recht wenig und ausschließlich schlichten Schmuck trage. Mit auffälligen Ketten, großen Ringen und ausgefallenen Armbändern sieht man mich definitiv nie. Stattdessen setze ich gerne auf schlichte und zeitlose Schmuckstücke, die eine schöne Qualität aufweisen und an denen ich somit lange Freude habe. Diese „Herangehensweise“ hat sich für mich bisher immer bewährt, denn in meinem Schmuckkästchen befindet sich eine Handvoll Schmuckstücke (vor allem Ohrringe und Armbänder), die ich alle sehr gerne trage und die sich durch ihre Schlichtheit mit meinem gesamten Kleiderschrank super kombinieren lassen. 

Ein Detail, was mir bei Schmuck besonders gut gefällt, sind Perlen. Meiner Meinung nach wirkt Perlenschmuck einfach immer elegant und zaubert ein schönes, klassisches Detail in jedes Outfit. Aus diesem Grund befinden sich auch in meinem Besitz einige Schmuckstücke mit Perlen, die ich seit Jahren unglaublich gerne trage. In diesem Zusammenhang würde ich euch gerne meinen liebsten Onlineshop, wenn es um schönen Perlenschmuck geht, vorstellen: Perlenklassiker. Das Sortiment von Perlenklassiker umfasst eine große Auswahl an Perlenschmuck - darunter Schmuck mit Süßwasserzuchtperlen, Keshi-Perlen (mein Favorit!) und Akoya-Perlen. Der Familienbetrieb setzt auf eine vielseitige Auswahl, die neben klassischen Schmuckstücken mit Perlen auch moderne Designs umfasst. Am besten, ihr klickt euch einmal selbst durch die einzelnen Kategorien, denn hier gibt es viele schöne Highlights zu entdecken - ich zumindest werde immer direkt fündig! Perlenklassiker hat eine starke Bindung ins Baltikum, weshalb eine schöne Charity Aktion ins Leben gerufen wurde: 3% des Umsatzes werden an hilfsbedürftige Menschen im Baltikum gespendet. Alle Perlenketten und Armbänder sind handgeknotet und werden von dem Markenhersteller Gaura, mit dem Perlenklassiker zusammenarbeitet, in der EU hergestellt. Das Team von Perlenklassiker berät seine Kunden gerne - auch auf individuelle Wünsche (z.B andere Längen bei den Ketten) kann eingegangen werden, was ich sehr schön finde. Die tolle Qualität ist definitiv direkt auf den ersten Blick ersichtlich, denn alle Schmuckstücke überzeugen durch eine hochwertige Optik. Ein weiterer positiver Punkt? Das, wie ich finde, sehr gute Preis-Leistungsverhältnis! Ihr merkt - ich kann euch den Shop Perlenklassiker (bei dem ihr als Neukunde aktuell übrigens 10% Rabatt erhaltet!) wärmstens empfehlen. Gerade jetzt, in der Herbst- bzw. Winterzeit, stellt das Ganze, wie ich finde, einen sehr schönen Tipp dar. Vor allem in den kühleren Jahreszeiten liebe ich es, schönen Perlenschmuck mit groben Strickpullovern zu kombinieren. Wie ich finde, erzeugt diese Kombination einen schönen „Bruch“, durch den das jeweilige Outfit absolut bereichert wird. Wie ich zu Beginn des Beitrags bereits erwähnt habe, gefallen mir vor allem zarte Schmuckstücke sehr gut. Aus diesem Grund setze ich gerne auf Perlenschmuckstücke, die feine goldene oder roségoldene Details enthalten. Einige Beispiele hierfür habe ich euch in der unteren Collage zusammengestellt. Alle Schmuckstücke findet ihr natürlich im Onlineshop von Perlenklassiker. Ihr möchtet euch selbst mit einem schönen Schmuckstück eine Freude machen oder beschäftigt euch schon jetzt mit den diesjährigen Weihnachtsgeschenken für eure Lieben? Klickt euch gerne in den Onlineshop von Perlenklassiker - ich bin mir sicher, ihr werdet fündig werden. Happy Shopping, ihr Lieben! 

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* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Perlenklassiker entstanden! 

Inspiration: Weihnachtsdekoration

Donnerstag, 3. November 2022

 Ihr Lieben,   

der Monat November ist angebrochen, was bedeutet, dass es nun doch wohl hoffentlich endlich an der Zeit ist, sich mit der Planung der diesjährigen Weihnachtsdekoration zu beschäftigen, oder? Wenn es nach mir geht, kann es damit gar nicht früh genug losgehen, denn ich bin durch und durch ein absoluter „Weihnachtsmensch“. Ich liebe die schöne Weihnachtsstimmung im Dezember (die ich manchmal schon im November einläute...), gemütliche Stunden zu Hause und natürlich die Planung der Geschenke, der Verpackungen und der Dekoration! 

Ihr kennt mich: Wenn es um die Dekoration geht, bin ich immer sehr schlicht unterwegs und verzichte auf klassisch-saisonale Elemente. Ein bisschen winterlich bzw. weihnachtlich darf (bzw. MUSS!) es aber natürlich trotzdem sein. Ein absolutes Must-Have sind für mich im Dezember bzw. um Weihnachten herum auf jeden Fall viele schöne Licht-Accessoires (z.B Leuchtsterne und Lichthäuser!), die eine gemütliche Stimmung erzeugen. Auch frische Tannenzweige sind, wie ich finde, tolle und super vielseitige Deko-Elemente im Winter: Ob als Girlande, im Adventskranz oder ganz schlicht in einer Vase mit einigen Ilex-Zweigen dekoriert - der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt! Um die Dezember-Stimmung (ich schreibe jetzt extra noch nicht Weihnachtsstimmung...) hier auf dem Blog so ganz langsam einzuläuten, stelle ich euch im heutigen Beitrag einige Dekorationsideen für Weihnachten vor. Ich hoffe, die Ideen gefallen euch mindestens genau so gut wie mir und werden vielleicht von dem einen oder anderen von euch zu Weihnachten umgesetzt! 


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Mini LED Sterne 

Mit diesen Mini LED Sternen liebäugele ich schon eine ganze Weile - Zeit, sie mir endlich zu bestellen! Ich stelle mir die Sterne gerade in unserer jetzigen Wohnung, in der es wahnsinnig viele Fenster gibt, super schön vor... 


Adventskranz 

Eine Weihnachtsdekoration ist natürlich nur mit einem schönen Adventskranz komplett. Mir gefällt diese schlicht-moderne Idee besonders gut. Ich bin überzeugt, das ein ähnlicher Adventskranz auf unserem großen Holz-Esstisch sehr schön aussehen wird. Besonders gut gefallen mir die unterschiedlich hohen Kerzen. Vielleicht werde ich letztendlich auch Stabkerzen und Stumpenkerzen miteinander kombinieren? Ich zeige euch, wenn es soweit ist, gerne das Endergebnis! 


Papiersterne 

Ihr merkt: ich habe eine Schwäche für Sterne! In der Winter- bzw. Weihnachtszeit gehören sie für mich einfach dazu. Aus diesem Grund haben es mir auch diese schönen Papiersterne angetan. Ich würde am ehesten mehrere Sterne in unterschiedlichen Größen versetzt angeordnet an einer schlichten Wand dekorieren. Ich bin überzeugt, dass das Ganze im Gesamtbild sehr schön aussieht und auch nach Weihnachten durchaus noch hängen bleiben kann (für mich immer ein wichtiges Kriterium!) 


Weihnachtliche Ast-Dekoration 

Und zum Schluss - mein Highlight! Die wunderschöne Ast-Dekoration... Schon vor Jahren habe ich eine ähnliche Idee auf Pinterest entdeckt und war direkt hin und weg. In meiner alten Wohnung hätte ich eine solche Idee leider nicht umsetzten können - unsere jetzige Wohnung bietet sich dafür umso besser an! Ich bin überzeugt, dass das Ganze ein absolutes Highlight wäre und freue mich schon jetzt darauf, das Projekt bald umsetzen zu können!


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Meine Tipps, um produktiv in den Tag zu starten

Sonntag, 30. Oktober 2022

 Ihr Lieben,  

diejenigen von euch, die mir hier schon eine Weile folgen, werden wissen: Ich bin ein absoluter Morgenmensch! Dadurch, das ich damals während meiner Schulzeit (mein Schulweg war zeitweise ziemlich lang!) recht früh aufstehen musste, habe ich mir den frühen Start in den Tag irgendwann angewöhnt und habe ihn letztendlich sogar lieben gelernt! Ich mag die ruhige Stimmung am Morgen sehr und genieße es somit jeden Tag, mir am Morgen etwas Zeit für mich zu nehmen. Doch auch arbeitstechnisch stellt der Morgen, wie ich finde, eine sehr wichtige Rolle dar. Ein guter Start in den Tag hat oft Auswirkungen auf den gesamten Arbeitstag. Aus diesem Grund ist es mir persönlich sehr wichtig, möglichst produktiv in den Tag zu starten. Dafür habe ich zwar, durch meine „Liebe“ zum frühen Aufstehen, zwar sehr gute Voraussetzungen, doch einige „Tipps“ helfen mir zusätzlich dabei, den Tagesstart produktiv zu gestalten. Welche Tipps das sind, möchte ich euch gerne im Rahmen des heutigen Blogbeitrags verraten.

Ich hoffe, meine Ideen stellen für den einen oder anderen von euch (auch für diejenigen, die nicht so gerne früh aufstehen!) eine kleine Hilfe dar. Vielleicht findet einer meiner Tipps ja in der kommenden Arbeitswoche schon Anwendung? Ich würde mich freuen! 


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Ausreichend Zeit für die Morgenroutine einplanen 

Für mich gibt es kaum etwas blöderes, als einen stressigen Morgen. Das ist nicht nur super nervig, sondern wirkt sich grundsätzlich auch negativ auf meine Produktivität während des gesamten Tages aus. Habe ich einen stressigen Morgen, habe ich oft den ganzen Tag über das Gefühl, mit allem „hinterher zu hängen“. Aus diesem Grund ist es für das A und O, mir für meine Morgenroutine (Frühstück, Duschen, ggf. Haushalt) ausreichend Zeit einzuplanen. Nur so gelingt es mir, mit einem guten Gefühl und ohne Stress in den Arbeitstag zu starten. Und ja - dafür nehme ich es gerne in Kauf, eventuell 15 Minuten eher aufzustehen, als es eigentlich notwendig wäre. Das kann mit Sicherheit nicht jeder nachvollziehen, doch für mich funktioniert diese Herangehensweise super! 


Am Abend vorher einen Überblick verschaffen 

Dieser Tipp bezieht sich schon auf den Abend am Tag zuvor, denn ich handhabe es grundsätzlich so, das ich mir am Abend einen kurzen Überblick über den anstehenden Tag verschaffe. Ich schaue mir an, welche Termine und To Do's am kommenden Tag so auf dem Plan stehen, räume meinen Schreibtisch auf und lege mir schon einmal alles zurecht. Das ist zwar super schnell gemacht (ich brauche für diese Routine nie länger als 5-10 Minuten), hat, wie ich finde, aber einen großen positiven Effekt auf die Produktivität am kommenden Morgen. 


Mit einfachen To Do's beginnen 

Am Morgen mit einer sehr schwierigen, komplexen Aufgabe beginnen und sich daran ewig lange aufhalten? Keine allzu gute Idee! Wenn möglich, plane ich mir morgens zu Beginn mehrere kleinere To Do's ein, die easy zu erledigen sind. So fühlt man sich automatisch produktiv und die folgenden, arbeitsintensiven Aufgaben können mit einem guten Gefühl angegangen werden! 


don't stress 

Auch, wenn ich gerne früh aufstehe, gibt es durchaus Tage, an denen ich gerne einfach liegen bleiben möchte und an denen ich einfach nicht in die Gänge komme. Während mich das früher extrem genervt hat und ich mich selbst wahnsinnig unter Druck gesetzt habe, nehme ich diese Tage mittlerweile einfach so an, wie sie sind. Alles andere hat ohnehin keinen Sinn und dafür gibt es letztendlich auch wieder Tage, die umso produktiver sind! Also: don't stress!

Schöne Produkte für ein gemütliches zu Hause

Donnerstag, 27. Oktober 2022

 Ihr Lieben,

obwohl die Temperaturen (zumindest hier in Osnabrück) in den vergangenen Tagen ja noch einmal ordentlich angestiegen sind und es auch am Wochenende recht warm werden soll, bin ich schon voll und ganz in der gemütlichen Herbststimmung angekommen. Grund dafür ist unter anderem mit Sicherheit unsere Wohnung, die schon jetzt wahnsinnig gemütlich ist. In der vergangenen Woche habe ich etwas herbstlich dekoriert, sodass sich hier und da einige Zierkürbisse finden - auch viele, viele Kerzen durften natürlich zum Einsatz kommen! In Bezug auf Blumen habe ich mich bisher in der Herbstzeit immer recht schwer getan, denn schließlich ist die Auswahl nicht ansatzweise so groß, wie es z.B im Frühling der Fall ist. Letztendlich ist meine Wahl auf weinroten Eukalyptus (habe ich erst kürzlich neu entdeckt!) in Kombination mit einigen Hagebutte-Zweigen gefallen. Das Ganze sieht super natürlich aus und strahlt eine herbstliche Gemütlichkeit aus - Ziel erreicht! 

Im heutigen Beitrag soll es zwar nicht um Blumen gehen, wir bleiben jedoch trotzdem bei dem Thema Interior. Passend zur Jahreszeit und zum anstehenden November möchte ich euch nämlich einige Produkte zeigen, mit denen es definitiv ganz easy gelingt, viel Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände zu zaubern. Das Ganze stellt gleichzeitig eine Wunschliste dar, denn auch in unserer Wohnung würden die folgenden Produkte definitiv eine gute Figur machen. Aber eins nach dem anderen - nun wünsche ich euch erst einmal viel Freude beim Durchklicken, ihr Lieben! 


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Baumwoll-Merino-Decke

Meiner Meinung nach ist es mit keinem anderen Wohnaccessoire so einfach, Gemütlichkeit zu erzeugen, wie durch Wohndecken. Während luftige Decken aus Leinen- und Musselin-Stoffen in den wärmeren Monaten des Jahres viel Leichtigkeit auf's Sofa zaubern, sind in der Herbst- bzw. Winterzeit etwas gröbere Decken passend. Das heißt jedoch keineswegs, das diese weniger gemütlich sind - im Gegenteil! Diese Decke bestehend aus einer Baumwoll-Merino Mischung sieht unglaublich kuschelig aus. Durch die gestrickte Optik passt sie hervorragend in die Herbst- und Winterzeit. Definitiv ein Produkt, welches ich mir super auf unserem Sofa vorstellen kann!


Duftkerze

Als ich kürzlich den Beitrag zu meinen liebsten Kerzen-Labels veröffentlicht habe, ist mir ein großer Fehler unterlaufen: Ich habe doch tatsächlich meinen absoluten Favoriten THE WHITE COMPANY vergessen! Vor etwa zwei Jahren bekam ich eine große Duftkerze dieser Marke von meinen besten Freundinnen geschenkt - und ich habe sie geliebt! Der Duft der Winter-Kerze geht in die Zimt-Richtung und war einfach super angenehm. 


Heizkissen 

Schon lange träume ich davon, ein Heizkissen zu besitzen. Leider habe ich bisher keines gefunden, welches optisch auch nur annähernd ansehnlich ist. Bis ich auf die Marke stoov. gestoßen bin! Alle Produkte sind schön schlicht gestaltet und fügen sich somit ganz unauffällig in die eigene Einrichtung ein. Ich werde mir das Ganze definitiv noch einmal genauer anschauen, denn was sorgt schon besser für 


Kunstfell 

Auch Kunstfelle sind eine schöne Möglichkeit, um eine gemütliche Atmosphäre zu erzeugen. Die Einsatzmöglichkeiten von Kunstfellen sind sehr vielfältig: Ob ganz klassisch auf dem Boden, auf dem Sofa, oder als Sitzkissen - es ist so vieles möglich! Für unsere Küchenstühle im Eames-Stil bin ich schon seit einer halben Ewigkeit auf der Suche nach schönen Sitzkissen. Erst vor kurzem kam mir die Idee, einfach auf Kunstfelle zurückzugreifen. Das passt nämlich einerseits zur gemütlichen Jahreszeit und ist andererseits auch noch richtig bequem! 

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Q&A zum Fernstudium an der SRH Fernhochschule

Sonntag, 23. Oktober 2022

 Ihr Lieben, 

zu meinem Fernstudium an der SRH Fernhochschule erreichen mich bis heute regelmäßig Fragen via Instagram bzw. per Mail. Das kann ich gut nachvollziehen, denn ich erinnere mich daran, dass auch ich vor Beginn meines Bachelorstudiums an der SRH Fernhochschule viele, viele Fragen hatte. Diese konnte ich mir zwar größtenteils durch eine ausgiebige Recherche und mit Hilfe der Ansprechpartner an der SRH Fernhochschule selbst beantworten, ich hätte mir jedoch trotzdem gewünscht, auf etwas persönlichere Erfahrungswerte zurückgreifen zu können. Falls auch ihr mit dem Gedanken spielt, ein Studium an der SRH Fernhochschule zu beginnen, möchte ich euch in Bezug auf eventuelle Fragen ein wenig unterstützen. Für den heutigen Blogbeitrag habe ich nämlich die Fragen zusammengestellt, die mich in Bezug auf mein Fernstudium mit Abstand am häufigsten erreichen. Basierend auf meinen eigenen Erfahrungen beantworte ich die Fragen für euch, sodass einige Fragezeichen, die vielleicht in eurem Kopf herumschwirren, hoffentlich aufgelöst werden können. Ihr habt eine Frage, die im Rahmen des heutigen Beitrags nicht beantwortet wird? Wendet euch jederzeit an mich und ich helfe euch gerne weiter! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ihr Lieben! 


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Was ist der größte Vorteil / der größte Nachteil an einem Fernstudium an der SRH Fernhochschule?

Für mich persönlich ist der größte Vorteil an einem Fernstudium an der SRH Fernhochschule definitiv die hohe Flexibilität in allen Bereichen. Ob es um die Wahl der Module geht (ist natürlich abhängig vom jeweiligen Studiengang!) oder um die zeitliche Gestaltung des Studiums - Flexibilität wird an der SRH Fernhochschule groß geschrieben. Durch meine selbstständige Tätigkeit, die ich parallel zum Fernstudium absolviert habe, war ich für die hohe Flexibilität in vielen Momenten sehr dankbar, sodass das für mich definitiv den größten Vorteil darstellt. Auch die hohe Qualität der Lehre (ihr merkt, es fällt mir schwer, lediglich einen Vorteil zu nennen!) stellte für mich einen großen Vorteil dar. Ein Nachteil in Bezug auf das Fernstudium an der SRH Fernhochschule, fällt mir, um ehrlich zu sein, so direkt gar nicht ein. Diesbezüglich ist es vielleicht erwähnenswert, das ein Fernstudium natürlich ein hohes Maß an Selbstdisziplin erfordert. Da ich von mir selbst sagen würde, dass ich insgesamt ein recht selbstständiger und disziplinierter Mensch bin, stellte das Ganze für mich persönlich kein Problem bzw. keinen „Nachteil“ dar. Die SRH Fernhochschule bietet in Hinblick auf Themen wie das Selbstmanagement im Studium viele unterstützende Angebote an, die ich selbst gerne in Anspruch genommen habe!  


Muss man im Rahmen des Fernstudiums an der SRH Fernhochschule an Präsenz-Veranstaltungen teilnehmen?

Das ist sehr abhängig von dem gewählten Studiengang. Wie die meisten von euch sicherlich wissen werden, habe ich mich für das Bachelorstudium Medien- und Kommunikationsmanagement an der SRH Fernhochschule entschieden. Während meines gesamten Studiums hatte ich (bedingt durch die Maßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie!) lediglich eine Präsenz-Veranstaltung, für die ich mich freiwillig entschieden habe. Das habe ich ganz bewusst gemacht, denn es ging um das Modul Rechnungswesen, mit dem ich mich eher schwer getan habe. Die Präsenzveranstaltung war die beste Entscheidung, denn so konnte ich das Modul mit einer sehr zufriedenstellenden Note abschließen, die ich ohne den direkten Austausch vermutlich nicht erreicht hätte. Im Allgemeinen stellen die Präsenzveranstaltungen an der SRH Fernhochschule ein freiwilliges Zusatzangebot dar. 


Wer hilft einem bei Fragen in Bezug auf das Studienmaterial? 

Erst einmal vorweg: Das Studienmaterial ist insgesamt super verständlich gestaltet. Neben den Studienbriefen gibt es viele andere Angebote (z.B Kurzvideos und Audio-Dateien), die dazu führen, das (so war es zumindest bei mir) kaum Fragen auftauchen. Sollte das doch der Fall sein, hat man an der SRH Fernhochschule feste Ansprechpartner (z.B den Dozenten des jeweiligen Moduls oder die Studiengangsleitung), die einem bei Fragen immer sehr schnell und unkompliziert weiterhelfen. 


Ist ein Fernstudium parallel zur beruflichen Tätigkeit zu schaffen? 

Durch die hohe Flexibilität, die ich schon im Rahmen der ersten Frage erwähnt habe, lässt sich das Fernstudium, wie ich finde, ideal mit einer (selbstständigen) beruflichen Tätigkeit vereinen. Das Fernstudium an der SRH Fernhochschule passt sich an das eigene Tempo an, was super praktisch ist. Sobald ich arbeitstechnisch durch viele Projekte mal etwas stärker eingebunden war, habe ich für das Fernstudium etwas weniger Zeit eingeplant. In Phasen, die arbeitstechnisch etwas entspannter waren, habe ich mir mehr Zeit für das Studium genommen. 


Würdest du das Fernstudium an der SRH Fernhochschule empfehlen? 

Diese Frage kann ich recht kurz beantworten: JA! Ich kann das Studium an der SRH Fernhochschule uneingeschränkt empfehlen. Für mich persönlich war das Fernstudium insgesamt eine tolle Möglichkeit, die sich ideal mit meiner selbstständigen Arbeit kombinieren ließ. Nur ein Grund, weshalb ich zeitnahe ein Masterstudium an der SRH Fernhochschule (die übrigens das vierte Jahr in Folge die Auszeichnung als „beliebteste Fernhochschule“ erhalten hat!) beginnen werden.


* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit der SRH Fernhochschule entstanden! 

Meine liebsten Labels für tolle Duftkerzen

Donnerstag, 20. Oktober 2022

 Ihr Lieben,

in meinen letzten Beiträgen habe ich euch ja bereits zu Genüge berichtet, dass ich mich riesig auf die Herbst- sowie die anstehende Winterzeit freue. In diesen Jahreszeiten genieße ich vor allem die Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden, weshalb ich Jahr für Jahr auch immer das Bedürfnis habe, die Wohnung gemütlich herzurichten. Dieses „Projekt“ gehe ich für dieses Jahr tatsächlich heute an, denn neben einem ausgiebigen Wohnungsputz steht auch etwas neue Dekoration auf dem Plan. Diese fällt bei mir zwar nie so wirklich „saisonal“ aus, aber ein paar Elemente, die zum Herbst passen, werde ich dann doch integrieren. Unter anderem habe ich einige schöne Kürbisse organisiert. Darüber hinaus habe ich zum ersten mal rötlichen Eukalyptus bestellt - ich bin gespannt, wie dieser auf dem Esstisch wirken wird! 

Was für mich ansonsten noch ein absolutes Must-Have für eine gemütliche Dekoration ist? Eindeutig schöne Duftkerzen! Mit kaum einem anderen Wohnaccessoire lässt sich einfacher eine gemütliche Stimmung zaubern, als mit schönen Duftkerzen. Aus diesem Grund stehen Duftkerzen bei mir gerade in der Herbst- und Winterzeit ganz hoch im Kurs. Das Sortiment an Kerzen ist zwar riesig, die Auswahl ist, wie ich finde, aber doch nicht allzu einfach, denn viele Duftkerzen „duften“ letztendlich doch recht aufdringlich und erzeugen (so ist es zumindest bei mir der Fall!) in Windeseile Kopfschmerzen. In der Annahme, das es vielen von euch vielleicht genau so geht, möchte ich den heutigen Beitrag dazu nutzen, um euch meine liebsten Labels in Bezug auf Duftkerzen vorzustellen. Ich bin mir sicher, das eine schöne Tipps für den einen oder anderen von euch dabei sein werden. Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern und Durchklicken, ihr Lieben! 


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Rituals

Ein Highlight in Bezug auf Duftkerzen ist für mich persönlich Rituals. Für viele von euch wird dieser Tipp mit Sicherheit nichts Neues sein, aber trotzdem möchte ich Rituals im Rahmen des heutigen Beitrags nicht unerwähnt lassen. Das Sortiment von Rituals umfasst viele schöne Duftkerzen, die allesamt super angenehm riechen. Ein weiterer Vorteil? Definitiv das gute Preis-Leistungs-Verhältnis! An den Duftkerzen von Rituals hat man wirklich lange Freude - und das zu einem absolut fairen Preis. Keine Frage - bei mir wird in diesem Herbst wieder eine neue Rituals Duftkerze einziehen dürfen!


Lusensa

Auch von dem kleinen Label Lusensa befinden sich einige Produkte (Duftkerzen + Diffuser) in unserer Wohnung. Vor allem die Duftkerze „wild & free“ hat es mir absolut angetan! Alle Kerzen riechen angenehm natürlich und nicht zu aufdringlich. Ein weiterer Pluspunkt ist das schöne Design - durch das schlichte, matt-weiße Kerzenglas und den Deckel aus Kork passen die Kerzen hervorragend in unsere skandinavisch-schlichte Einrichtung. 


Diptyque 

Ein echter Klassiker in puncto Duftkerzen ist die Marke Diptyque. Hier ist der Preis zwar nicht ohne, doch die kleine Investition lohnt sich, wie ich finde, absolut! Die Duftkerzen sind wahnsinnig ergiebig und erfüllen den gesamten Raum mit einem angenehmen Duft, ohne das man sie überhaupt angezündet hat. Das Design spricht für sich, denn die klassisch-schlichten Duftkerzen sind einfach absolute Hingucker. Seit Ewigkeiten habe ich in meinen vier Wänden eine Duftkerze von Diptyque unter einer schlichten Glosche dekoriert und habe mich daran nach wie vor nicht satt gesehen! 


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Interior Wishlist

Sonntag, 16. Oktober 2022

 Ihr Lieben, 

happy sunday - ich hoffe, ihr hattet bisher ein schönes Wochenende und genießt auch den Sonntag noch in vollen Zügen. Nachdem das Thema Interior (für meine Verhältnisse) hier auf dem Blog in den letzten Wochen gar nicht allzu präsent war, soll sich der heutige Blogbeitrag wieder einmal mit meiner größten Leidenschaft - der Inneneinrichtung - beschäftigen. Um genau zu sein, möchte ich den heutigen Beitrag dazu nutzen, um euch einen Einblick in meine Interior-Wunschliste zu gewähren. Alle Produkte stehen auf meiner Wunschliste ganz oben und werden sicherlich in naher Zukunft bei mir einziehen dürfen... 

Wenn euch, wie mir, der skandinavisch-schlichte Einrichtungsstil gefällt, bin ich mir sicher, dass für euch etwas Schönes dabei sein wird! Viel Freude beim Durchklicken, ihr Lieben!    


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Gewürzmühlen von MENU 

Wer mich kennt, der weiß, dass ich eine große Schwäche für schöne Alltagsgegenstände und Design-Klassiker habe. Diese Beschreibung trifft voll und ganz auf die schönen Gewürzmühlen der Marke MENU zu, die ich nun seit einigen Monaten besitze und nicht mehr missen möchte. 


Schlichte Tischlampe

Schockverliebt habe ich mich in diese schöne schlichte Tischlampe, für die ich schon etliche Einsatzmöglichkeiten im Kopf habe: Ob auf einem schönen Sideboard oder als Nachttischlampe - die schöne Tischlampe (die mir übrigens in schwarz am besten gefällt!) wird sicherlich ganz bald mindestens einmal bei mir einziehen dürfen! 


Terracotta Bodenvase

Ebenfalls ganz oben auf meiner Wunschliste steht diese wunderschöne Bodenvase von muubs. Der Preis ist zwar nicht ohne, doch ich bin mir sicher, dass die Vase in jedem Raum ein echter Hingucker wäre und die Umgebung absolut bereichern würde. Ich stelle sie mir sehr schön mit einigen Ästen oder langen Olivenzweigen vor...


Minimalistischer Buchständer

Ein schöner Buchständer steht schon eine halbe Ewigkeit auf meiner Wunschliste. Als ich dieses Modell kürzlich entdeckte, war mir direkt klar: der MUSS es sein! Die schlichte, minimalistische Optik gefällt mir unglaublich gut. Ergänzt mit einem tollen Design-Buch ergibt das Ganze eine wunderschöne, klassische Dekoration, die ich mir in meinen eigenen vier Wänden mehr als gut vorstellen kann.


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Die eigene Produktivität steigern - meine Tipps

Donnerstag, 13. Oktober 2022

 Ihr Lieben, 

schon lange gab es hier auf dem Blog keinen Beitrag mehr zum Thema Arbeit und Produktivität. Das sollte schleunigst geändert werden! Euch gefallen diese Themen, laut der Klicks, nämlich immer sehr gut. Darüber hinaus ist das Ganze, wie ich denke, zur Zeit ohnehin sehr passend, da ja mit Sicherheit nach wie vor viele von euch (zumindest teilweise) im Homeoffice arbeiten. Da das bei mir, wie ihr wisst, immer der Fall ist, habe ich mir mit der Zeit einige Herangehensweisen angeeignet, um meine Arbeit möglichst produktiv zu erledigen. 

Hier auf dem Blog findet ihr bereits viele Beiträge mit verschiedenen Tipps zu diesem Thema - klickt euch doch einfach mal durch! Im heutigen Beitrag möchte ich euch meine top 5 Produktivitäts-Tipps gerne noch einmal im Überblick vorstellen. Ich bin mir sicher, das Ganze lässt sich auf viele Bereiche (Arbeit, Studium, Schule) gut übertragen, sodass es hoffentlich für möglichst viele von euch eine gute Hilfestellung darstellt.


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1. In Jogginghose lässt es sich nicht gut arbeiten! 

Ich weiß, mit der Überschrift dieses Ratschlags werde ich vermutlich polarisieren, da ich weiß, dass für viele gerade die bequeme Kleidung einer der größten Vorteile am Homeoffice ist. Ich persönlich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass ich weitaus (!) produktiver bin, wenn ich mich morgens ganz normal fertig mache, als würde ich das Haus verlassen. Das ist vermutlich sehr typabhängig, aber für mich persönlich ist klar: Jogginghosen gehören nicht an den Schreibtisch!  

2. Einen Wochenplan erstellen.

Wie ihr wisst, bin ich ein großer Fan von Wochenplänen. Gerade in Bezug auf die Homeoffice-Arbeit ergibt ein gut vorbereiteter Wochenplan, wie ich finde, super viel Sinn. Zum einen hat man damit nämlich idealerweise alle To Do's direkt im Überblick und zum anderen ist das Ganze, wie ich finde, gleichzeitig auch eine schöne Motivation. Das letztendlich nicht alles nach Plan läuft, ist das normalste der Welt! Trotzdem gelingt es mit einem Wochenplan, meiner Meinung nach, am einfachsten, etwas Ordnung in den Arbeitsalltag zu bringen.

3. Ordnung ist das halbe Leben!

Dieses Sprichwort ist auf die Arbeit im Homeoffice ideal anzuwenden, denn auch wenn man von zu Hause aus arbeitet ist es, wie ich finde, extrem wichtig, am Arbeitsplatz Ordnung zu halten. Ich bin mir sicher, dass sich keiner besonders gut konzentrieren kann, wenn Geschirr, Unterlagen und Wasserflaschen sich auf dem Schreibtisch stapeln. Aus diesem Grund einfach auf eine gewisse Grund-Ordnung achten!

4. Regelmäßige Pausen einplanen.

Mindestens genau so wichtig, wie die To Do's einzuplanen, sind regelmäßige Pausen. Im Homeoffice kann es sehr verlockend sein, einfach durchzuarbeiten, um möglichst viel zu schaffen - gerade an Tagen mit endlos langer To Do-Liste. Viel effektiver ist es jedoch letztendlich, meiner Meinung nach, einige kurze Pausen einzulegen, in denen man sich die Beine etwas vertritt (frische Luft tut immer gut!) und wenigstens kurz von der Arbeit abschaltet.

5. Fokussiert bleiben! 

Wenn man von zu Hause aus arbeitet, womöglich sogar im Wohnzimmer mit einem Fernseher und Sofa in unmittelbarer Nähe, neigt man dazu, sich schnell ablenken zu lassen und die Arbeit nicht ganz so Ernst zu nehmen, wie es vielleicht im Büro der Fall wäre. Darum finde ich es sehr wichtig, den Fokus so gut es geht zu bewahren und sich seine Ziele (z.B Tages- oder Wochenziele) immer vor Augen zu halten. 

Loungewear Liebe

Sonntag, 9. Oktober 2022

 Ihr Lieben,     

nachdem ich euch im vergangenen Beitrag meine Fashion Favoriten für den Herbst vorgestellt habe, soll es heute direkt mit dem Thema Mode weitergehen. Um genau zu sein, soll es in dem heutigen Blogpost um Loungewear gehen - definitiv ein wichtiges Thema in der gemütlichen Herbst- und Winterzeit! 

Wie ich finde, gibt es mittlerweile eine so schöne Auswahl an Loungewear, dass diese auf jeden Fall auch außerhalb der eignen vier Wände absolut tragbar ist. Ein schönes Loungewear-Set in Kombination mit einem oversized Mantel und coolen Boots stellt für mich persönlich ein perfektes (und das wohl gemütlichste!) Herbst-Outfit dar. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich gerade bei Loungewear lohnt, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. An einem hochwertigen Set hat man lange Freude und durch ein hochwertiges Material lässt sich das Ganze, wie gesagt, auch draußen als Alltagsoutfit wunderbar stylen. Im heutigen Blogbeitrag verrate ich euch meine absolut liebsten Marken in Bezug auf schöne Loungewear. Ich hoffe, dass der ein oder andere schöne Tipp für euch dabei ist - ich zumindest würde auf der Stelle fündig werden! Viel Spaß beim Durchklicken und euch einen gemütlichen Sonntag, Ihr Lieben!


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American Vintage 

Seit Jahren ist American Vintage, wenn es um tolle Loungewear-Sets geht, mein absoluter Favorit. Jedes Jahr gibt es zur Herbst- / Winterzeit eine tolle Farbauswahl. Im vergangenen Jahr habe ich mir ein Loungewear-Set von American Vintage in einem schönen mauve-Farbton angeschafft und ich liebe es nach wie vor sehr! Die Qualität der Teile ist wirklich super, sodass sich das Ganze ohne Probleme auch wunderbar als Alltags-Look stylen lässt. 


Boutique Belgique

Die Boutique Belgique in Köln gehört schon lange zu meinen liebsten Boutiquen. Vor allem die Loungewear-Kategorie hat es mir angetan, denn in der Boutique Belgique findet ihr eine sehr schöne Auswahl an Loungewear-Sets zu absolut fairen Preisen! Definitiv einen Trip nach Köln wert. 


Juvia

Ein Klassiker, wenn es um das Thema Loungewear geht, ist die Marke Juvia. Es ist schon einige Jahre her, dass ich mein erstes Loungewear Set bei Juvia geshoppt habe und ich liebe es nach wie vor sehr. Durch den Kaschmiranteil sind alle Teile wunderbar weich und so, so gemütlich. Auch wenn das Ganze durchaus nicht ganz preisgünstig ist, ist es, wie ich finde, jeden Cent wert! 


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Fashion Favoriten in diesem Herbst

Donnerstag, 6. Oktober 2022

Ihr Lieben,  

meine allerliebste Zeit des Jahres steht vor der Tür: der Herbst! Auch, wenn es diese Woche (zumindest hier in Osnabrück) noch einmal relativ warm geworden ist, bin ich längst in Herbststimmung und kann die goldenen Herbsttage kaum erwarten. Da euch das Thema Mode hier immer sehr gefällt und auch ich mich nach wie vor gerne mit diesem Thema beschäftige, möchte ich euch im heutigen Blogbeitrag meine Fashion Favoriten für diesen Herbst vorstellen. Ich hoffe, ihr habt viel Freude beim Lesen! 

1. Kaschmir-Pullover
Im vergangenen Jahr haben meine Eltern mir ein ganz besonderes Geschenk gemacht: Einen Pullover aus 100% Kaschmir. Jeder, der sich schon einmal mit diesem Thema beschäftigt hat, weiß, dass Kleidungsstücke aus Kaschmir sehr hochwertig und besonders sind. Ich habe mich direkt in den schönen cremefarbenen Pullover verliebt. Der Nachteil daran: Wenn man einmal einen Kaschmir-Pullover getragen hat, möchte man nichts anderes mehr anziehen. Diese Erfahrung habe auch ich direkt gemacht, denn im Vergleich zu dem Kaschmir-Pullover wirken alle anderen Pullover in meinem Kleiderschrank total kratzig und nicht annähernd so hochwertig. 

2. Boots
Sobald die Temperaturen draußen etwas sinken, sieht man mich direkt mit Boots an den Füßen! Bei Boots handelt es sich für mich also quasi um einen alljährlichen Fashion-Favoriten, denn ich finde, dass damit einfach jedes Outfit aufgelockert wird. Am liebsten trage ich dunkle und etwas klobige Boots - die sind sowohl mit Hosen als auch mit Kleidern/Röcken kombiniert, wie ich finde, immer eine gute Wahl!

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3. Wollmäntel
In einem meiner letzten Beiträge hatte ich es ja schon erwähnt: Im Herbst und Winter trage ich mittlerweile ausschließlich Wollmäntel. Meiner Meinung nach passen diese nämlich viel besser zu mir, als typische Jacken. Darüber hinaus finde ich, dass ein schöner Wollmantel jedem alltäglichen Outfit eine tolle, elegante Note verleiht. Vor allem kombiniert mit den eben erwähnten Boots ergibt das Ganze, wie ich finde, den perfekten Herbst-Look.  

4. Ton-in-Ton-Looks
Ein weiterer Fashion Favorit für den Herbst sind für mich ganz klar Ton-in-Ton-Looks. Manche werden das vermutlich etwas langweilig finden, was bei mir jedoch ganz und gar nicht der Fall ist. Im Gegenteil! Meiner Meinung nach wirken Outfits, die komplett in einem Ton (oder einer Farbgruppe) gehalten sind, super hochwertig und elegant. 

5. Cardigans
Outfits mit zugeknöpften Cardigans sieht man seit dem vergangenen Jahr zu genüge. Ich habe mich daran längst nicht satt gesehen, denn meiner Meinung nach ergibt das Ganze einen wirklich schönen Look! Vor allem in Herbst finde ich die Kombination aus einer lockeren Hose und einem oversized Cardigan super schön. Darüber hinaus eignen sich Cardigans, wie ich finde, gerade für die herbstlichen Monate super gut, da man sie, falls es doch mal etwas wärmer wird, super hochkrempeln kann. Definitiv ein weiterer Fashion Favorit für mich!

Meine Herbst Routine

Sonntag, 2. Oktober 2022

Ihr Lieben,   
 
für mich persönlich gibt es kaum etwas schöneres, als an einem verregneten Sonntag im Herbst den gesamten Tag in den eigenen vier Wänden zu verbringen und dabei ausnahmsweise mal keine lange To Do Liste abarbeiten zu müssen. Für viele wird das vermutlich relativ langweilig klingen, für mich jedoch ganz und gar nicht! Ich liebe die Gemütlichkeit und mag es sehr, mir ab und an ein bisschen Zeit nur für mich zu nehmen. Was meine Must-Do's an einem gemütlichen Herbsttag sind? Das verrate ich euch im folgenden! 
    
Ein Gesichtsdampfbad machen.
Schon im letzten Jahr hat sich das Gesichtsdampfbad zu einem meiner liebsten Rituale in den Herbst- und Wintermonaten entwickelt. Es hilft mir nicht nur dabei, meiner Haut etwas Gutes zu tun, sondern bringt mich gleichzeitig auch dazu, absolut zu entspannen. Ein weiterer Vorteil? Die Umsetzung ist super easy: Einfach eine große Schüssel mit aufgekochtem Wasser füllen und ein wenig Kamille (ich schneide hierfür einfach einen herkömmlichen Teebeutel auf) in das Wasser geben. Anschließend einfach das DIY Dampfbad unter dem Gesicht platzieren, ein großes Handtuch über den Kopf legen und die Entspannung für etwa 10 Minuten genießen. 

Ein Buch lesen.
Absolut kein innovativer Tipp, doch für mich ist das Lesen eines guten Buches absoluter Luxus, da ich im Alltag normalerweise zeitlich nicht dazu komme. Aus diesem Grund genieße ich es sehr, an einem gemütlichen Herbsttag zur Abwechslung mal alle digitalen Geräte zur Seite zu legen und mich einem Buch zu widmen.

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Sich Zeit für eine Maniküre nehmen.
Im Alltag kommt eine gute Maniküre bzw. Pediküre oft zu kurz - das ist zumindest bei mir der Fall! Natürlich beschäftige ich mich damit, aber meistens muss es schnell gehen, sodass das Ganze eher weniger als entspannend empfunden wird. Aus diesem Grund nehme ich mir an einem freien Herbsttag gerne viel Zeit, um meinen Händen und Füßen das rundum Programm zu gönnen: Ein Fußbad, Handpeeling, sorgfältiges Feilen und Lackieren sind dabei ein absolutes Muss! Übrigens: In der Herbstzeit trage ich viel lieber Nagellack, als es in den restlichen Monaten der Fall ist, weil ich finde, dass es eine so schöne Auswahl an tollen herbstlichen Farbtönen gibt! 

Die Wohnung aufräumen. 
Jeder, der mich auch nur ein bisschen kennt, der weiß, dass es mir außergewöhnlicherweise große Freude bereitet, aufzuräumen! Während das Ganze für viele eine absolute Qual ist, finde ich im Aufräumen sogar Entspannung! Genau aus diesem Grund handelt es sich beim Aufräumen meiner Wohnung um die perfekte Aktivität für einen gemütlichen Herbsttag zu Hause. 

Den ganzen Tag Lieblingsfilme schauen. 
Ebenfalls keine Aktivität, die eine Überraschung darstellt, die sich aber trotzdem mehr als perfekt für einen gemütlichen Herbsttag zu Hause eignet. Da ich unter der Woche oft kaum Zeit habe, um den Fernseher überhaupt anzustellen, genieße ich es sehr, im Herbst ab und zu einen kompletten Filme-Tag einzulegen. Welche Filme noch auf meiner Watchlist stehen? „Man lernt nie aus“, „Die Schadenfreundinnen“ und „Gone Girl“. 

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Wie ich meinen Monatsplan erstelle

Donnerstag, 29. September 2022

 Ihr Lieben,

es ist eine Weile her, dass es hier auf dem Blog einen Beitrag aus dem Themengebiet „Planung“ gab. Das soll sich heute ändern, denn ich möchte euch ein wenig erzählen, wie ich meinen Monatsplan erstelle. Wie ihr wisst, beschäftige ich mich mit dem Thema Planung sehr gerne, da es für mich persönlich das A und O ist, um in meinem Alltag alles (Arbeit, Studium, Freizeit) unter einen Hut zu bekommen. Ich weiß, durch meine teils sehr detaillierten Wochen- und Monatspläne bin ich nicht allzu spontan, doch dadurch, dass ich sowohl selbstständig bin als auch ein Studium absolviere, bin ich einfach auf eine gute und übersichtliche Planung angewiesen. Ich würde sogar sagen, dass sich dadurch für mich letztendlich einige Freiheiten ergeben, denn durch eine gute Planung gelingt es mir, die Abläufe zu optimieren und hier und da etwas Zeit zu sparen. 

In diesem Beitrag habe ich euch ja bereits von meiner Wochenplanung berichtet, die ich nach wie vor jeden Sonntag für die anstehende Woche erstelle. Die Wochenplanung ist sehr detailliert und beinhaltet so beispielsweise auch konkrete Zeitangaben. Die Monatsplanung ist da um einiges allgemeiner, für mich persönlich aber trotzdem super wichtig, da sie mir dabei hilft, den anstehenden Monat vor Augen zu haben. Im folgenden verrate ich euch einige Details, die ich bei der Erstellung meiner Monatspläne grundsätzlich berücksichtige.


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Einen Überblick über konkrete Termine machen 

Ob ein wichtiges berufliches Meeting, eine Abgabe im Studium, Arzttermine oder der Friseurbesuch - konkrete Termine gibt es eigentlich in jedem Monat. Meinen Monatsplan beginne ich aus diesem Grund damit, die wichtigsten und bereits feststehenden Termine einzuplanen. So entsteht schon einmal ein „Grundgerüst“, um das alles weitere herum geplant werden kann. Sobald ich die Termine vereinbare, achte ich idealerweise schon darauf, dass diese gleichmäßig verteilt sind und nicht unbedingt alle in eine Woche fallen, damit immer noch genügend Zeit für die Arbeit sowie das Studium bleibt.

Die Arbeit gleichmäßig auf die einzelnen Wochen verteilen 

Wie ich finde, ebenfalls ein wichtiger Punkt! Natürlich ist das Ganze sehr von der beruflichen Tätigkeit abhängig. Da ich mir diese aktuell allerdings völlig eigenständig einplanen kann, achte ich in meinem Monatsplan darauf, dass sowohl Arbeit, Studium als auch alles weitere möglichst gleichmäßig auf die einzelnen Wochen verteilt ist. Da sich meistens noch spontan Termine oder To Do's ergeben, finde ich es praktisch, die Wochen von vornherein nie komplett „voll“ zu planen, um immer noch etwas zeitliches Puffer zu haben.

Kleine „Rettungsanker“ einbauen 

Um den jeweiligen Monat insgesamt motiviert und mit einem guten Gefühl anzugehen, bietet es sich an, schon bei der Planung des entsprechenden Monats kleine „Rettungsanker“ zu integrieren. Dabei handelt es sich um kleine Dinge oder Unternehmungen, auf die man sich freuen kann. Ob ein Treffen mit Freunden, eine Verabredung zum Abendessen oder sogar ein Kurztrip - kleine, positive Ereignisse helfen dabei, die Work-Life Balance zu bewahren und insgesamt einen ausgeglichenen Monatsplan zu erstellen. 

Klausuren im Fernstudium - meine Herangehensweise

Sonntag, 25. September 2022

 Ihr Lieben,  

in knapp zwei Wochen ist es so weit und mein Masterstudium an der SRH Fernhochschule beginnt! Auch, wenn ich den Monat ohne Studium gerade sehr genieße, freue ich mich schon darauf, bald wieder einen Ausgleich neben meiner selbstständigen Arbeit zu haben. Ich bin mit dieser Routine (Arbeit + Fernstudium) in den vergangenen Jahren einfach super zurecht gekommen, weshalb ich mich letztendlich auch für ein vertiefendes Masterstudium an der SRH Fernhochschule entschieden habe.  

Aber kommen wir zum Thema des heutigen Beitrags, denn es soll um Klausuren im Fernstudium gehen! Während viele Studenten lieber gebündelt für eine Klausur lernen, anstatt eine Hausarbeit zu schreiben, gehöre ich definitiv zum „Team Hausarbeit“. Mir fällt es viel leichter, eine Hausarbeit einzuplanen und diese anzufertigen, als für eine Klausur zu lernen. Glücklicherweise kam mir die Struktur meines Bachelorstudiums „Medien- Kommunikationsmanagement“ an der SRH Fernhochschule diesbezüglich mehr als entgegen, denn während der sechs Semester musste ich tatsächlich nur eine einzige Klausur schreiben! Ansonsten gab es ausschließlich alternative Prüfungsleistungen (z.B Hausarbeiten, Einsendeaufgaben und Präsentationen), was mir und meiner Planung natürlich absolut entgegen kam. Da sich die Prüfungsformate teilweise erst während meines Studiums geändert haben und ich mich ursprünglich auf ein paar mehr Klausuren eingestellt hatte, habe ich dennoch eine Routine entwickelt, um gut auf Klausuren vorbereitet zu sein. Da das Ganze bei der Klausur, die ich schreiben musste, super geklappt hat, möchte ich euch im heutigen Beitrag meine Herangehensweise vorstellen. Vielleicht stellt der Beitrag ja für den einen oder anderen von euch eine kleine Hilfe bzw. Orientierung dar - ich würde mich freuen! 


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Ausreichend Zeit einplanen 

Von vielen Freunden und Bekannten weiß ich, das sie am besten damit zurecht kommen, recht kurz vor der anstehenden Klausur mit dem Lernen zu beginnen und dabei insgesamt einfach etwas Zeitdruck brauchen. Diese Herangehensweise ist für mich eher kontraproduktiv, denn wenn ich wenig Zeit für die Vorbereitung habe, verfalle ich dadurch nur in Panik und kann mich schlecht konzentrieren. Dementsprechend komme ich am besten damit zurecht, mir ausreichend Zeit für die Klausurvorbereitung zu nehmen. Für meine letzte Klausur habe ich etwa eineinhalb Monate gelernt (natürlich parallel zu der Arbeit!) und diese Zeit habe ich auch gebraucht. 


Zusammenfassung der Lerninhalte während der Lektüre 

Mit der Zeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es für mich persönlich am besten funktioniert, die Lerninhalte schon während der Lektüre zusammenzufassen. Dieser Schritt kostet zwar viel Zeit und Mühe, lohnt sich, wie ich finde, aber absolut. Durch diese Herangehensweise hält man mit Abschluss der Lektüre die fertigen Lernmaterialien in den Händen, was sehr praktisch ist. Das Ganze passe ich dann natürlich noch final an - ich kürze einige Teile, streiche kleinere Themen und versuche, alle Inhalte in einen Zusammenhang zu bringen. 


Digitale Lernzettel 

Während ich früher meine Lernzettel ausschließlich handschriftlich erstellt habe, setze ich diesen Schritt mittlerweile digital mit Hilfe eines Tablets um. Das ist insgesamt einfach viel praktischer, denn die Notizen können ganz einfach überarbeitet und angepasst werden, was für mich den größten Vorteil darstellt. Darüber hinaus gibt es mittlerweile (z.B mit dem Programm „GoodNotes“) so viele tolle Möglichkeiten: Ob das Vornehmen von Markierungen, das Einfügen von Abbildungen oder das Setzen von passenden Verlinkungen - es ist so viel möglich, um die Lernzettel optimal zu gestalten. 


Eine Woche reine Wiederholung 

Meine Faustregel bei jeder Klausur-Lernphase? Eine Woche reine Wiederholung! Mit dieser Regel, die ich mir selbst gesetzt habe, komme ich sehr gut zurecht. Mir hilft es ungemein dabei, mich in Bezug auf die Lerninhalte sicher zu fühlen. Früher habe ich oft noch ein, zwei Tage vor der anstehenden Klausur Neues gelernt - das hat mich letztendlich eher verunsichert, da es am Tag der Klausur oft nicht so präsent war. Gerade wenn die Zeit knapp ist, kann dieser Schritt überflüssig wirken - für mich hat er sich aber bisher immer absolut bewährt, weshalb ich ihn immer wieder umsetzen würde! 


* Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit der SRH Fernhochschule - The Mobile University entstanden!