A Blog about Fashion, Interior and Lifestyle

Meine Februar Favoriten

Sonntag, 23. Februar 2020

Ihr Lieben,

der Monat neigt sich so langsam dem Ende entgegen und Heute ist es somit wieder einmal an der Zeit für meine Monatsfavoriten. Falls ihr meine Januar Favoriten verpasst haben solltet, verlinke ich sie euch hier noch einmal. Mein Februar lässt sich eigentlich mit nur zwei Worten zusammenfassen: arbeitsreich und unspektakulär. Unspektakulär deshalb, weil ich meine Zeit wieder einmal hauptsächlich am Schreibtisch verbracht habe, was für mich aber absolut kein Problem war - ich habe viel geschafft und war insgesamt sehr produktiv. Kommende Woche folgt dann auch schon eine kleine Belohnung, denn es geht für ein paar Tage nach Berlin - auf diese kleine Auszeit freue ich mich sehr! Nun aber erst einmal zu meinen Favoriten des Monats Februar.

1. Die App „Taptile“ 
Im Februar habe ich die App Taptile für mich entdeckt. Dabei handelt es sich um ein Programm zur Zeiterfassung. Mit Sicherheit nicht für jeden eine sinnvolle Anwendung, aber für mich und meine selbstständige Arbeit ein tolles Gadget. Gerade, wenn man seine Zeit sehr frei einteilen kann, ist es manchmal sehr verlockend, sich ablenken zu lassen. Die intuitiv gestaltete App Taptile macht es möglich, nur die tatsächliche Arbeitszeit zu tracken, was einerseits sehr aufschlussreich ist und andererseits dazu motiviert, fokussierter zu arbeiten.

2. Magnolienzweige
Die Blumenauswahl ist im Februar ja leider noch etwas eingeschränkt, was jedoch dank Magnolienzweigen kein Problem ist. Magnolienzweige waren definitiv mein liebstes Deko-Element im Februar, denn es macht einfach so viel her, ein paar Zweige in einer schönen Vase zu dekorieren. Ein weiterer Vorteil? Die Zweige halten super lange und zaubern die ersten Frühlingsgefühle in die eigenen vier Wände. 

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3. Musik von LANY 
Im Februar habe ich die Playlist der amerikanischen Band LANY auf und ab gehört. Vor allem das Lied „Malibu Nights“ hat es mir angetan. Falls euch etwas ruhigere Musik gefällt, die man z.B auch super während der Arbeit bzw. während des Studiums hören kann, klickt euch auf jeden Fall mal in die Playlist! 

4. Flammkuchen 
Mein Lieblingsessen in den letzten Wochen? Auf jeden Fall selbstgemachter Flammkuchen. Das Ganze geht super schnell und ist wirklich extrem lecker. Als Zutaten werden lediglich fertiger Flammkuchenteig, etwas Schmand, eine Ziegenkäserolle, eine rote Zwiebel, Walnüsse, Rosmarin und etwas Honig benötigt. Der Teig wird mit allen Zutaten belegt und im Ofen gebacken. Zum Schluss mit etwas Honig garnieren und fertig. Mhm! 

5. Aroma Diffuser
Vor ein paar Wochen habe ich mir diesen Aroma Diffuser bei Butlers gekauft und bin absolut begeistert. Der Diffuser steht mit etwas Lavendelöl gefüllt auf meinem Nachttisch und kommt jeden Abend für etwa eine Viertelstunde zum Einsatz. Der angenehme Lavendelduft verbreitet sich innerhalb kurzer Zeit im gesamten Raum und hilft mir sehr dabei, besser runterkommen zu können. Ich möchte schon jetzt nicht mehr auf ihn verzichten! 

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Hausarbeiten im Studium

Donnerstag, 20. Februar 2020

Ihr Lieben,

es ist schon eine Weile her, dass ich hier auf dem Blog das letzte Mal von meinem Studium berichtet habe. Mittlerweile studiere ich seit knapp einem Jahr und bin somit aktuell im 2. Semester. Mein Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement an der SRH Fernhochschule gefällt mir nach wie vor super - die Module sind größtenteils sehr aktuell gestaltet und ich komme insgesamt wunderbar mit dem Fernstudien-Modell zurecht. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass das Ganze für mich persönlich die optimale Lösung ist, denn ich bin was das Studium betrifft in allen Hinsichten super flexibel und kann es problemlos mit der Arbeit kombinieren. 

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich auf das Thema Hausarbeiten im Studium gerne näher eingehen. Da ich in meinem Studium selbst sehr viele Hausarbeiten schreiben muss, würde ich behaupten, dass ich den Dreh mittlerweile ganz gut heraus habe. Ich habe mir mit der Zeit eine Herangehensweise angeeignet, mit der ich persönlich super zurecht komme und mit der ich bisher jede Hausarbeit ohne Probleme meistern konnte. Da ich mir sicher bin, dass auch viele von euch im Studium mit dem Verfassen von Hausarbeiten zutun haben, möchte ich euch im heutigen Beitrag meine Herangehensweise verraten. Ich hoffe sehr, dass ich dem ein oder anderen von euch, der sich aktuell vielleicht mit Hausarbeiten noch etwas schwer tut, ein wenig helfen kann.  

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1. Themenauswahl
Bei meiner Hochschule ist es für gewöhnlich so, dass in dem jeweiligen Modul drei Themen zur Wahl stehen, von denen man eins als Thema für seine Hausarbeit auswählen kann. Manchmal sind die Themen ganz offen formuliert, manchmal sind auch konkrete Aufgaben angegeben. Der erste Schritt besteht bei mir somit logischerweise erst einmal aus der Themenauswahl. Ich lese mir alle vorgeschlagenen Themen in Ruhe durch und entscheide meistens einfach aus dem Bauch heraus, welches Thema mir am meisten zusagt. Das ist, wie ich finde, super wichtig, denn es ist schließlich viel einfacher, über ein Thema zu schreiben, für das man sich selbst interessiert. Sobald ich die vorläufige Themenauswahl getroffen habe, folgt eine erste Literaturrecherche, um sicherzustellen, dass ich genügend Inhalte für das jeweilige Thema finde. Sollte das nicht der Fall sein, kommt es auch mal vor, dass ich mich doch noch für ein anderes Thema entscheide. 

2. Literaturrecherche & Gliederung erstellen 
Für die ausführliche Literaturrecherche und die Erstellung der Gliederung nehme ich mir für gewöhnlich eine ganze Woche Zeit, da dieser Punkt, meiner Meinung nach, insgesamt sehr wichtig ist. Nach Literatur suche ich ausschließlich online: Ich nutze neben SpringerLink auch GoogleScholar und weitere Online-Bibliotheken meiner Hochschule. Meistens suche ich nach passenden Schlagworten und schaue dann in den Inhaltsverzeichnissen, ob etwas interessantes für meine Hausarbeit dabei sein könnte. Durch die Literaturrecherche bekomme ich ein gutes Gefühl dafür, wo die Schwerpunkte des jeweiligen Themas liegen, sodass ich parallel die Gliederung meiner Hausarbeit erstellen kann. Zu jedem Kapitel suche ich mir meistens mindestens 5 wissenschaftliche Publikationen heraus, um in der Schreibphase eine gute Auswahl zu haben.

3. Schreibphase
Sobald ich genügend Literatur beisammen habe und mich gut in das Thema eingelesen habe, folgt die Schreibphase. Diese dauert bei mir durchschnittlich bei einer 20-seitigen Hausarbeit etwa 2 Wochen.  Vor Beginn der Schreibphase erstelle ich mir übrigens einen Zeitplan, sodass ich genau weiß, an welchem Tag ich welche Inhalte der Hausarbeit zu erledigen habe. In der Schreibphase arbeite ich dann Kapitel für Kapitel ab - das ich bereits alles an Literatur beisammen habe, kommt mir in dieser Phase zu Gute, da ich somit direkt mit dem Schreiben loslegen kann. Meistens schreibe ich nur etwa ein Kapitel pro Tag und nehme mir genügend Zeit dafür, damit es anschließend nicht mehr groß überarbeitet werden muss.

4. Feinschliff
Sind die Kapitel meiner Hausarbeit inhaltlich fertiggestellt, folgt der Feinschliff. Damit ist die Erstellung aller Verzeichnisse (Abkürzungsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Literaturverzeichnis), die Überarbeitung aller Fußnoten sowie das Einfügen von Abbildungen gemeint. 

5. Finale Formatierung & Abschluss-Check 
Dieser Schritt war für mich früher tatsächlich immer der absolute Horror! Die Formatierung ist mir letztendlich nie allzu gut gelungen und mit dem Inhaltsverzeichnis hatte ich eine halbe Ewigkeit zu kämpfen. Hinsichtlich der Formatierung lässt sich allerdings sagen: Übung macht den Meister! Bei mir wurde es von Hausarbeit zu Hausarbeit besser und mittlerweile habe ich absolut keine Probleme mehr mit der Formatierung. Meiner Meinung nach lohnt es sich, hier einmal etwas mehr Zeit aufzuwenden. Wenn man einmal den Dreh raus hat, wird das Ganze in Zukunft ein Kinderspiel - versprochen! Nachdem ich in dieser Phase alle Schriftgrößen, Ränder und Zeilenabstände angepasst habe, das Inhaltsverzeichnis und die Seitenzahlen eingefügt habe, folgt der Abschluss-Check meiner Arbeit. Hier gehe ich noch einmal alles durch, bis ich die Hausarbeit dann final als .pdf Datei abspeichere und in dem jeweiligen Modul-Ordner meines Studiums online hochlade. 

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Interior Shopping: Meine liebsten Shops

Sonntag, 16. Februar 2020

Ihr Lieben,

in den letzten Wochen habe ich sowohl hier auf dem Blog als auch auf meinem Instagram Account mein liebstes Thema Interior wieder sehr oft thematisiert. Ob Inspirationen, meine Interior-Tipps oder schöne Produkte für die eigenen vier Wände - es war alles dabei. Als Reaktion auf die Beiträge der letzten Wochen als auch in der Vergangenheit habe ich von euch oft die Frage erhalten, wo ich meine Möbel und Wohnaccessoires am liebsten einkaufe. Da die Frage wirklich schon oft aufkam, dachte ich mir, dass ich ihr den heutigen Blogbeitrag komplett widme! Im heutigen Post stelle ich euch vier tolle Shops vor, die in Bezug auf Interior-Shopping bei mir auf der Liste ganz oben stehen. Darüber hinaus werdet ihr natürlich auch immer in der Sidebar auf meinem Blog fündig, denn dort finden sich unter dem Punkt „Cooperations“ ebenfalls viele tolle Shops - auch aus dem Bereich Einrichtung! Nun aber erst einmal zu meinen heutigen Favoriten.

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atisan: Schöne Körbe, tolles Steingut Geschirr sowie viele weitere schöne Wohnaccessoires findet ihr im Shop atisan. Auf atisan bin ich vor einiger Zeit zufällig über Instagram gestoßen und war direkt hin und weg von dem schönen Feed. Auch der Blick in den Shop ist absolut lohnenswert, denn alles ist wunderschön aufgemacht und lädt regelrecht zum Shoppen ein. Meine liebste Kategorie ist die Kategorie mit Körben, da es diese bei atisan in den verschiedensten Formen und Größen gibt.

edelweiss: Erinnert ihr euch, dass ich euch vor gut einer Woche den schönen Instagram-Account von _katharinamaria vorgestellt habe? Bei edelweiss handelt es sich um ihren eigenen Interior-Shop. Wer Katharinas Profil kennt, der weiß, dass es mindestens genau so stilvoll in ihrem Shop weitergehen wird und so ist es auch! Neben echten Design-Highlights wie der tollen Plant Box von ferm Living sowie dem Lidatorp Kerzenständer von Store Factory umfasst das Sortiment etliche weitere schöne Produkte. Ich könnte in diesem Shop auf jeden Fall mein gesamtes Geld lassen! 

Eulenschnitt: Wer meinen Blog schon eine Weile aufmerksam liest, der hat bestimmt mitbekommen, dass ich während meiner Zeit in Hamburg unter anderem ein Praktikum bei Eulenschnitt gemacht habe. Die Zeit habe ich in sehr guter Erinnerung, denn die Arbeit beim lieben Eulenschnitt-Team hat mir viel Freude bereitet. Damals war Eulenschnitt noch recht klein - im Shop gab es lediglich eine Handvoll Produkte. Umso mehr freue ich mich, dass Eulenschnitt sich in den letzten Jahren so toll entwickelt hat. Der Stil ist insgesamt erwachsener bzw. schlichter geworden (und trifft somit absolut meinen Geschmack) und im Shop gibt es mittlerweile ganz, ganz viele wunderbare Produkte. Mein Favorit sind neben dem schönen Kerzenbrett auch die tollen Küchen-Accessoires.

tikamoon: Wenn es um besondere Möbelstücke geht, ist der Shop tikamoon eine meiner ersten Anlaufstellen. Hier findet ihr viele tolle Möbel aus Holz, die direkt viel Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände zaubern. Es gibt eine große Auswahl an tollen Möbelstücken bzw. Wohnaccessoires mit tollen Rattan-Elementen, was zur Zeit ja ein großer Trend ist. Absolut verliebt habe ich mich unter anderem in das schöne Rattan-Bettkopfteil, was ihr auf der oberen Collage bewundern könnt.

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Meine Beauty Jahresfavoriten

Donnerstag, 13. Februar 2020

Ihr Lieben,

das Jahr 2019 ist nun zwar schon wieder gut eineinhalb Monate vorbei, aber trotzdem möchte ich mit dem heutigen Blogbeitrag noch einmal kurz in das vergangene Jahr zurückblicken. Wie ihr wisst, beschäftige ich mich nach wie vor mit dem Thema Beauty sehr gerne und probiere in diesem Bereich regelmäßig Neues aus. Während viele Produkte mich im vergangenen Jahr nicht überzeugt haben, sind andere Produkte mittlerweile fester Bestandteil meiner Beauty-Routine. Im heutigen Blogbeitrag möchte ich euch genau diese Produkte, meine absoluten Beauty Jahresfavoriten, vorstellen. Ich bin mir sicher, dass für den ein oder anderen von euch mit Sicherheit (mindestens!) ein guter Tipp dabei sein wird.  

EFFACLAR H FEUCHTIGKEITSCREME VON LA ROCHE POSAY
Die Effaclar H Feuchtigkeitscreme der Marke La Roche Posay nutze ich tatsächlich sogar schon länger als ein Jahr, doch erst im vergangenen Jahr ist mir so richtig bewusst geworden, dass ich auf diese Creme nicht mehr verzichten könnte. In den letzten zwei Jahren hatte ich zeitweise mit unreiner Haut zu kämpfen und musste zu Cremes greifen, die meine Haut insgesamt sehr ausgetrocknet haben. Die Effaclar H Creme war immer meine Rettung, denn sie hat meine Haut zu jedem Moment mit so viel Feuchtigkeit versorgt, dass trockene Stellen im Gesicht keine Chance hatten. Auch Heute mit relativ reiner Haut benutze ich die Creme nach wie vor sowohl am Morgen als auch abends. Sie ist für mich persönlich die perfekte Creme für den Alltag, weshalb sie ganz klar zu meinen Jahresfavoriten gehört.

Ein weiterer Favorit, den ich im vergangenen Jahr für mich entdeckt habe, ist das Wimpern- und Augenbrauen-Styling. Was damit genau gemeint ist? Zum einen ein Lash-Lifting inklusive dem Färben der Wimpern und zum anderen das Stylen sowie Färben der Augenbrauen. Das Ganze habe ich im vergangenen Jahr mehrmals in der #Beautybar hier in Osnabrück machen lassen und war immer super zufrieden. Die Anwendung dauert nur etwa 90 Minuten (und ist somit viel kürzer, als z.B eine Wimpernverlängerung) und bewirkt, wie ich finde, so, so viel. Nach dem Wimpern- und Augenbrauen-Styling brauche ich mich wochenlang weder um meine Wimpern noch um meine Augenbrauen kümmern, was ich gerade im Sommer als super angenehm empfunden habe. Daumen hoch! 

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Das Magic Loose Gesichtspuder von Biotulin benutze ich zwar erst seit Ende Dezember, aber trotzdem zählt es ganz klar zu meinen Jahresfavoriten im vergangenen Jahr - das ist doch Zeichen genug, oder?! Wie ich eben schon erwähnt habe, neigt meine Gesichtshaut eher zu Trockenheit, weshalb es mit Puder zuvor immer so eine Sache war: Die meisten Gesichtspuder haben sich innerhalb kürzester Zeit abgesetzt, weshalb ich meistens vollständig auf Puder verzichtet habe. Aber auch das war nicht ideal, denn das Make-Up fing schnell an zu glänzen und war nicht gut fixiert. Abhilfe geschafft hat das Magic Loose Powder von Biotulin. Es mattiert das Gesicht zum einen super ab, schenkt jedoch gleichzeitig Feuchtigkeit, was bei mir bisher kein anderes Puder geschafft hat.

Das ganze Jahr über habe ich mit einem Problemchen ganz besonders zu kämpfen: Trockene Lippen! Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich mir immer, wenn ich gestresst bin (und das kommt oft vor) auf den Lippen herum kaue - eine total blöde Angewohnheit! Glücklicherweise habe ich mittlerweile meine Wunderwaffe gegen trockene Lippen gefunden - den Lippengold Lippenpflegestift von Dr. Hauschka. Die Kombination aus Bienenwachs, Mandelöl und Wunderklee tut meinen Lippen sehr gut und sorgt endlich dafür, dass sie nicht mehr sofort einreißen. Eine echte Bereicherung, auf die ich nicht mehr verzichten möchte! 

Im vergangenen Jahr habe ich sehr gerne Lidschatten getragen. Ja, auch im Alltag! Das liegt allerdings einzig und allein daran, dass ich den perfekte, alltagstauglichen Nude-Farbton für mich entdeckt habe: Die Farbe Kid von MAC. Es handelt sich, wie schon gesagt, um einen super schönen Nude-Farbton, der ganz allein auf dem Augenlid sehr dezent und schön aussieht - wie ich finde also mehr als perfekt für jedes Tages Make-Up! 

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new in: jewelry

Sonntag, 9. Februar 2020

Ihr Lieben,

während ich es bei meinen Outfits mag, ein bisschen zu experimentieren und verschiedene Stile miteinander zu kombinieren, setze ich, was Schmuck betrifft, fast immer auf klassische Stücke. Wie ihr wisst, trage ich vor allem schöne Ohrringe sehr gerne. Dementsprechend habe ich mich auch riesig gefreut, als kürzlich ein neues Paar Perlohrhänger in mein Schmuckkästchen einziehen durfte. Bei diesem Modell handelt es sich, wie ich finde, um ein absolutes Basic: Die Ohrringe sind sehr schlicht und überzeugen mit ihrer hochwertigen Optik. Kombiniert mit einem simplen Alltags-Outfit werten die Ohrringe direkt den gesamten Look auf.

Die schönen Perlohrhänger sind übrigens von der Marke Humphrey, einer kleinen Manufaktur aus Österreich. Alle Schmuckstücke werden mit viel Liebe zum Detail von Hand gefertigt und bestehen aus sehr hochwertigen Materialien, was man an meinen neuen Perlenohrringen gut erkennen kann. Es werden ausschließlich Perlen von hoher Qualität verwendet, sodass die Perlen neben einer fast makellosen Optik auch einen wunderbar schönen Glanz haben. Dadurch, dass die Ohrringe sehr zart und filigran sind, passen sie ideal zu mir und meinen Looks. Ich kann mir gut vorstellen, die Ohrringe zu besonderen Anlässen eher chic mit einer Bluse zu kombinieren, aber auch als besonderes Detail im Alltag zum Beispiel in Kombination mit einem grob gestrickten Pullover. Ihr merkt: Ich bin ganz verliebt in den Neuzugang in meinem Schmuckkästchen! Bei Humphrey findet ihr übrigens noch viele weitere moderne Schmuckstücke aus Edelstahl - ein Blick in den Shop lohnt sich auf jeden Fall. Happy Shopping, ihr Lieben!  


*Werbung / Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Humphrey entstanden!

Interior Inspiration

Donnerstag, 6. Februar 2020

Ihr Lieben,

ich habe hier ja nun bereits in vielen Blogbeiträgen zu Genüge erwähnt, dass Instagram in allen erdenklichen Themenbereichen meine Inspirationsquelle Nummer 1 ist. Auch im puncto Interior stoße ich auf Instagram fast täglich auf wunderschöne Einrichtungs-Accounts und tolle Wohnideen. Da ich der Überzeugung bin, dass Inspiration nie schaden kann, möchte ich euch im heutigen Beitrag meine neuesten Entdeckungen im Bereich Interior-Instagram-Profile zeigen. 

Um ehrlich zu sein weiß ich gar nicht, wieso ich erst jetzt bzw. erst kürzlich auf die folgenden Accounts gestoßen bin, denn sie sind definitiv eine absolute Bereicherung für meinen Feed. Alle Einrichtungen ähneln sich, wie ihr anhand der Collagen erkennen könnt, sehr: Klare Linien, ein minimalistischer Scandi- bzw. Boho-Stil und ganz, ganz viel weiß und beige. Kurz gesagt: Mein Traum einer schönen Einrichtung. Wie ihr wisst, habe auch ich mich bei der Einrichtung meiner Wohnung an diesem Stil orientiert und bin damit super glücklich. Wenn ich mir allerdings die schönen Instagram-Profile ansehe, bin ich direkt so inspiriert, dass ich am liebsten ein ganzes Haus zur Verfügung hätte, welches ich entsprechend einrichten kann - das wäre ein Traum! Ihr merkt: Ich bin absolut begeistert von den schönen Interior-Accounts und kann euch jeden einzelnen wärmstens ans Herz legen, wenn ihr auch nur halb so viel für schöne Einrichtungen übrig habt, wie ich. Um auf das jeweilige Profil zu gelangen, klickt einfach auf die entsprechende Foto-Collage. Viel Spaß beim Durchklicken, ihr Lieben!  

Kürzlich aktualisiert51@_katharinamariaKürzlich aktualisiert53 @haus_tannenkampKürzlich aktualisiert52@ellefotografie

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Wohlfühl-Produkte für zu Hause

Sonntag, 2. Februar 2020

Ihr Lieben,

ich weiß, ich weiß - den letzten Interior-Blogpost gab es hier erst am vergangenen Donnerstag, aber ich kann einfach nicht anders! In meinem Kopf schwirren etliche Interior-Themen herum, die ich hier  auf dem Blog gerne aufgreifen würde. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass ich mich mit dem Thema Einrichtung und allem, was dazu gehört, sehr gerne beschäftige, weshalb es auch Heute wieder einen Blogartikel aus diesem Themengebiet geben soll. Laut der Klickzahlen gehört das Thema Interior neben Mode und Beauty aber auch zu euren „Top 3“, weshalb ich hoffe, dass ihr euch über den heutigen Blogpost freut.

Heute möchte ich euch nämlich einige meiner liebsten Wohlfühl-Produkte für die eigenen vier Wände vorstellen. Dabei handelt es sich um Produkte, die das zu Hause erst so richtig einladend machen und auf die ich persönlich längst nicht mehr verzichten möchte. Mit Sicherheit ist für den ein oder anderen von euch ein toller Tipp dabei - also, lasst uns loslegen! 

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Duftkerzen: Zugegebenermaßen ist dies ein sehr, sehr naheliegender Tipp, wenn es um Wohlfühl-Produkte im Interior Bereich geht. Für mich sind tolle Duftkerzen ein absolutes Must-Have in der Wohnung, um viel Gemütlichkeit in die Räume zu zaubern. Meiner Meinung nach lohnt es sich hier absolut, etwas tiefer in den Geldbeutel zu greifen, denn leider ist es oft so, dass etwas günstigere Produkte sehr penetrant „duften“ und schon nach kurzer Zeit Kopfschmerzen verursachen. Mit den Duftkerzen von Rituals passiert das ganz bestimmt nicht - versprochen! Wer mich kennt, der weiß, dass ich auf die Produkte von Rituals schwöre: Sie duften super angenehm, ohne aufdringlich zu wirken. 

Textilien aus Leinen: Produkte aus Leinen sind nicht nur hochwertig, sondern laden auch geradezu zum Wohlfühlen ein. Wie ich finde, gibt es kaum etwas schöneres, als sich in schöne Leinenbettwäsche zu kuscheln und das schöne Material auf der Haut zu spüren. In dem Shop Wonder Linen gibt es eine sehr schöne Auswahl an Textilien aus Leinen in wunderschönen Farben!

Indirekte Beleuchtung: Indirekte Beleuchtung trägt, meiner Meinung nach, immer extrem viel zu einer gemütlichen Atmosphäre in den eigenen vier Wänden bei. Vor allem geflochtene Lampenschirme erzeugen eine super gemütliche Stimmung und zählen somit ganz klar zu meinen liebsten Wohlfühlen-Produkten für zu Hause. Eine tolle Auswahl findet ihr bei Maisons Du Monde.

Aroma Diffuser: Erst vor ein paar Tagen ist ein Aroma Diffuser in meiner Wohnung eingezogen und ich bin schon jetzt absolut verliebt in das tolle Teil! Der Diffuser steht direkt neben meinem Bett und versprüht am Abend einen ganz leichten Nebel, der die Luft befeuchtet und super beruhigend wirkt. Ergänzt mit ein paar Tropfen Lavendelöl eignet sich das Ganze perfekt als natürliche Einschlafhilfe. Die schönsten Diffuser habe ich in dem Shop Vitruvi gefunden, der allerdings leider nicht nach Deutschland liefert. Alternativ findet ihr aktuell einen Diffuser bei Butlers, mit dem ich bisher auch absolut gute Erfahrungen gemacht habe.

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