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Meine Guten Morgen Tipps

Donnerstag, 7. Mai 2020

Ihr Lieben,

vor allem seitdem ich hauptsächlich von zu Hause aus arbeite, habe ich gemerkt, wie wichtig ein positiver Morgen ist, um entspannt und vor allem auch produktiv in den Tag zu starten. Bei mir jedenfalls war es in der Vergangenheit oft der Fall, dass mein Morgen eher stressig war und keiner bestimmten Routine folgte, was letztendlich nicht unbedingt positive Auswirkungen auf meinen gesamten Tag hatte. Um dies zu vermeiden reicht es schon völlig aus, auf einige kleine Details zu achten. Mir zumindest helfen die folgenden Punkte sehr, weshalb ich sie im heutigen Beitrag gerne mit euch teilen möchte.

1. Den Tag mit einem positiven Gedanken starten
Hört sich banal an, macht, meiner Meinung nach, jedoch so viel aus! Der erste Gedanke am Morgen hat oft einen großen Einfluss auf die Stimmung des gesamten Tages, weshalb ich versuche, diesen „Tipp“ jeden Morgen zu beherzigen und direkt nach dem Aufwachen an etwas Positives zu denken. 

2. Sich genügend Zeit für das Frühstück nehmen
Mir persönlich hilft es, wie oben schon beschrieben, am Morgen einer bestimmten Routine zu folgen. Dazu gehört auch ein entspanntes Frühstück, denn dieses motiviert mich zum einen dazu, direkt aufzustehen, sobald der Wecker klingelt (ich liebe Frühstück!) und zum anderen hilft es mir dabei, entspannt in den Tag zu starten. Natürlich ist dieser Punkt in meiner Situation deutlich leichter umzusetzen, als wenn man das Haus für Schule, Studium oder die Arbeit verlassen muss - trotzdem lässt sich das Ganze mit Sicherheit in jeden Tagesablauf irgendwie integrieren.

Schlafzimmer3

3. Ein Workout am Morgen einplanen
Ebenfalls ein Punkt, der morgens natürlich Zeit kostet und vielleicht bedeutet, etwas früher aufstehen zu müssen, meiner Meinung nach aber auch wirklich viel bringt. Ein Workout am Morgen (ich plane z.B meistens „nur“ etwa 25 bis 45 Minuten ein) tut wahnsinnig gut und hilft mir dabei, viel wacher in den Tag zu starten. Momentan sind die Workouts von Pamela Reif meine Favoriten, da man sie untereinander super kombinieren kann.

4. Eine Übersicht des Tages erstellen 
Ein Punkt der keinesfalls fehlen darf, ist sich eine kurze Übersicht des Tages zu verschaffen. Ich glaube, diesen „Tipp“ habe ich hier wirklich schon etliche Male erwähnt, was schlicht und einfach daran liegt, dass ich ihn absolut effektiv finde. Ich habe mir meine täglichen To Do's immer grob im Handy-Kalender eingeplant. Ein kurzer Blick darauf hilft mir täglich dabei, direkt am Morgen organisierter in den Tag zu starten.

5. An drei Dinge denken, für die man dankbar ist
Dieser Punkt ist ähnlich zum ersten „Tipp“ und ebenso simple wie effektiv! Auch, wenn das Ganze auf den ersten Blick überflüssig erscheinen mag, hilft es mir wirklich sehr, seitdem ich es umsetze. Vor allem da viele Dinge im Alltag schnell selbstverständlich werden, für die man eigentlich dankbar sein sollte, ist dieser Punkt wirklich Goldwert.

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